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Burma Das Glück wohnt in Pagoden

 ·  Burma macht gerade Blitzkarriere. Seit seine Diktatoren die Demokratie entdeckt haben, ist das Land vom Schmuddel- zum Hätschelkind der Welt geworden. Alle lieben es jetzt. Und es geht auch gar nicht anders.

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Florian Adler

Magischer Zauber und Vielfalt

Ein sehr gelungener Artikel - mit Sensibilität geschrieben. Wer zum ersten Mal nach Myanmar kommt, wird sofort den außergewöhnlichen Zauber begreifen. Die Atmosphäre, die Gerüche, das Ambiente, die Menschen – das Gefühl der anderen Welt, von der man geglaubt hat, dass sie schon lange nicht mehr existiert. Es ist eine Welt der Ausgeglichenheit der Sinne und des Geistes. Ein altes Land mit Geschichte und Kultur, mit riesigen Reisbergen und fruchtbaren Flusstälern, mit völkischer Vielfalt und Kunsthandwerk, ein Land der Jade und Rubine. Eine Reise durch das Land ist eine Reise durch die Geschichte in geografischen Regionen konzentriert: Yangon zeitgenössisch u. kolonial, Mandalay und Amarapura mit der Konbaungdynastie, Sagaing mit der Shanhoheit und in Bagan sind die >2000 Tempel, Pagoden u. andere Steinbauten aus dem 1. Myanmarischen Reich zu bestaunen. Malerisch das Shan-Bergland und der Inle-See mit seinen erstaunlichen Bewohnern, den Inthas und den schwimmenden Gärten in Yaunghwe.

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08.02.2012, 15:30 Uhr

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