25.04.2007 · 1955 kam Heinrich Böll zum ersten Mal nach Achill Island, ein aufstrebender Schriftsteller, der sich den ersten Urlaub mit Familie leisten konnte. Er verliebte sich in die irische Insel und setzte ihr und den Bewohnern mit dem „Irischen Tagebuch“ ein Denkmal.
Von Christiane ZwickDas Wasser hat sich zurückgezogen, es ist Nacht. Die Silhouette des buckligen Berges spiegelt sich im nassen Sand zum Kussmund. Am Ende der glänzenden Strandsichel flackern die Lichter von Keel, sechs Kilometer sind es von der kleinen Quelle unterhalb der Minoan Cliffs bis in den Ort. Heinrich Böll wird diesen Abendspaziergang oft unternommen haben, als er 1954 in Bervies Guesthouse direkt am Strand wohnte.
Der damals 36-jährige Familienvater war an den nordwestlichen Rand Europas gereist, um weit weg vom Durcheinander des Hausbaus in Köln-Müngersdorf zunächst am „Brot der frühen Jahre“ zu arbeiten. Den Tipp nach Achill Island zu fahren, hatte er in Dublin bekommen, in Deutschland war die größte Insel Irlands kaum bekannt. Böll beförderte sie in die Weltliteratur und sicherte ihr den Status eines deutschen Sehnsuchtsortes. Ihm selbst wurde sie zur zweiten Heimat.
Hexensabbat im Ring der Neubauten
Fünfzig Jahre sind seit Erscheinen des „Irischen Tagebuchs“ vergangen. In der Nacht ist am leichtesten, die Uhr zurückzudenken. Ein Hund bellt von Dookinella herüber, in der Luft liegen Salz und Süße, das Faulige des Tangs, die Schärfe des Schafsdungs und ganz leicht der Rauch eines Torffeuers. Am Tag beherrscht gelbes und blaues Neopren das Bild, Surfer lassen sich von den Wellen auf den Sand spülen. Der knapp 700 Meter hohe Slievemore, auf dessen Moospolstern der Blick gerne rastet, hat einiges an Wildheit und Geheimnis eingebüßt. Der Hexensabbat, den Böll dort hinzuphantasieren vermochte, müsste heute im Ring der Neubauten abgehalten werden.
Im Zentrum von Keel klafft dort, wo das „Village Inn“ stand, in dem sich Heinrich und Padraic zuprosteten, ein umfangreiches Loch. Auch gegenüber eine Baustelle: Keel House steht leer, das Haus, das Böll schon im Jahr nach seinem ersten Besuch für seine Familie anmietete. Ein Schild am Zaun verkündet Instandsetzungsarbeiten. Achill Island profitiert sichtlich von der seit zwölf Jahren anhaltenden irischen Hochkonjunktur.
Ausflug in die Zeitlosigkeit
Ein Stück die Straße nach Dooagh hinauf parken vor der Praxis des Inselarztes Autos neuester Baujahre. Doktor Edward King kommentiert augenzwinkernd: „Die Herzkrankheiten nehmen zu. Damals mussten die Leute fit genug sein, um in die Praxis meines Vaters zu radeln. Heute fährt keiner mehr Rad.“ Sein Vater war mit Heinrich Böll befreundet gewesen. Mit literarischen Folgen. Eine seiner Geschichten - „Die schönsten Füße der Welt“ - erzählt von der Angst der Arztfrau um ihren Mann, der nachts entlang der Klippen über die rutschige Schotterstraße zu einer Gebärenden fahren muss. „Dass meine Mutter so ängstlich war, hat Böll gut gesehen“, erinnert sich der Mann mit dem grauen Igelschnitt, „aber sie war eher weltlich eingestellt. Gebetet hätte sie nicht um meinen Vater.“ Es hat einfach zu gut gepasst, zu einer Irin.
Das „Irische Tagebuch“ ist kein Tagebuch. Aber ein Buch in dem Böll „ich“ sagt und mit vielen „wir“ seine Frau und seine drei Söhne mit einbezieht. Seit gerade vier Jahren konnte der inzwischen bekannte Nachkriegsautor von seinen Honoraren leben, seit zwei Jahren häuften sich die Preise. 1955 war ein Urlaub drin. Ein Urlaub mit Familie und Schreibmaschine. Die ging zwar auf dem Bahnhof kaputt, konnte aber schnell repariert werden. Böll gönnte sich einen Ausflug in die Zeitlosigkeit. Statt auf unbestechliche Wirklichkeitsbefragung setzte er auf Farben und fantastische Effekte.
Gischt knistert wie Guinnessschaum
So erhielt bei ihm Doktor King für die geglückte Geburtshilfe an Stelle der üblichen Suppenhühner einen riesigen Kupferkessel aus der vor Achill untergegangenen spanischen Armada. Was für ein glänzender Kontrapunkt zu den, in Bölls Augen, mit Würde ertragenen ärmlichen Verhältnissen. Die teils verdichtete teils erdichtete Erzählung wurde richtungweisend für alle Irlandberichte, die später kamen. Richtungweisend im Wortsinn auch für ihre Leser.
Am Strand von Keel nimmt Karl-Heinz Vondracek hinter gegen den Wind aufgehäuften Steinen Platz und klopft an ihnen seine Pfeife aus. Frau und Kind warten im Wohnwagen mit dem Abendessen. Die Klippen leuchten rotblond, Gischt knistert wie Guinnessschaum auf dem Sand. Eine kleine Rauchpause noch.
Gesucht-und-gefundene, glücklichere Welt
Der weißbärtige Regierungsschuldirektor erzählt, dass ihm das „Irische Tagebuch“ 1979 das erste Mal den Weg nach Achill Island gewiesen hätte. Als Student hätte ihn das Bild einer klassenlosen Gesellschaft angesprochen, der konsumkritische Unterton des Buches. Um ein Zitat ist er nicht verlegen: „Als Gott die Zeit gemacht hat, hat er genug davon gemacht“. Ein altes irisches Sprichwort, das Böll für einen Seitenhieb gegen seine wirtschaftswunderseligen Landsleute nutzte. Marcel Reich-Ranicki erkannte in dem Band gar ein „verstecktes Deutschlandbuch“. Das in allen, die auf der Suche nach gesellschaftlichen Andersorten waren, Reiselust weckte.
Ein Stück dieser gesucht-und-gefundenen, glücklicheren Welt nahm Karl-Heinz Vondracek auf Kassetten auf. Irische Songs aus irischen Pubs. Sein Sohn hat sie inzwischen auf CD überspielt. Zu deutscher Volksmusik haben beide keine vergleichbar innige Beziehung.
Aus der Erde wachsen Polster
Der deutsch-irische Schriftsteller Hugo Hamilton, der vor kurzem auf Bölls Spuren recherchiert hat, vermutet, dass seine Leser auf ihren Irlandreisen eine „Idee von Heimat entwickeln“ wollten. Die Kriegs- und Nachkriegskinder sehnten sich nach einer Zusammengehörigkeit in der nichts Völkisches anklang, nach vom Nationalsozialismus unverdorbener Vergangenheitsbindung. Hamilton muss damit richtig liegen, denn schon der Wegbereiter verweilt aufatmend im Anblick irischer Ruinen, die eben nicht von Bombardements herrühren und in denen keine Spur von Gewalt zu sehen ist: „Zeit und Elemente haben alles in unendlicher Geduld weg gefressen, was nicht Stein war und aus der Erde wachsen Polster, auf denen diese Gebeine wie Reliquien ruhen“.
Heinrich Böll hatte den Krieg gehasst, unter seiner Sinnlosigkeit, der Schikane der Vorgesetzten und der eigenen Unfreiheit gelitten. Viele seiner Feldpostbriefe erzählen davon. Mit simulierten Krankheiten und gefälschten Urlaubsscheinen hatte er sich gedrückt, wo er nur konnte. Nach Kriegsende galt Bölls ganzes Interesse der Gegenwart, die durch das eilig abgeschlossene Gestern beeinflusst wurde. Etlichen Kritikern waren seine Bücher zu politisch. Sie jubelten, als nach Vorabdrucken in der F.A.Z. das „Irische Tagebuch“ bei Kiepenheuer & Witsch erschien: Der „Vergangenheitsbewältiger“ hätte sich „frei geschrieben“. Ein großer Irrtum. Böll hatte mit der Form experimentiert, war seinen Themen aber treu geblieben.
„Hier über dem Kamin hing das Kruzifix“
Die von Böll als „Skelett einer menschlichen Siedlung“ beschriebenen siebzig Ruinen reihen sich parallel zum Hang des Slievemore. Sie verfallen dort seit mehr als hundertfünfzig Jahren, seit der großen Hungersnot. Weder Zaun noch Wege regeln den Zugang zum „Deserted Village“. Schafe nagen an der dünnen Grasnarbe zwischen den dachlosen Gemäuern. Steine kippeln unter den Füßen der Neugierigen. Es ist der Ort, der sich auf Achill Island am wenigsten verändert hat.
Feldsteingiebel weisen auf schnell ziehende Wolken. Im Süden glitzern die breite Bucht von Keel und ein inmitten von Wiesen gelegener Binnensee. Von Westen her schleicht Nebel in das Ruinendorf. Die drei Schritte breiten, sechs Schritte langen Gevierte fordern die Phantasie heraus. Familien mit sechs Kindern haben hier gelebt. „Hier stand der Herd“ - „Dort das Bett“ - „Hier über dem Kamin hing das Kruzifix“... beschreibt Böll das Rekonstruktionsspiel, das er mit seinen Kindern spielte und das sich jedem hier aufdrängt.
Einen Teil der Geschichte ausgespart
Die Forschungsarbeit des Archäologen Simon O'Faolain erschließt Besuchern heute unscheinbarste Details. Wenn man ganz genau hinsieht, entdeckt man auf der Innenseite vieler Giebelwände ein Loch. In ihm war der Ring eingelassen, an dem die Kuh festgebunden wurde. Ihr Körper habe das Haus gewärmt und dafür ein Drittel des Wohnraums beansprucht, erklärt der Grabungsleiter. Die Rinne am Boden leitete die Gülle ab. Die Kinder schliefen auf einer halben Etage über dem Vieh, der Platz der Alten war eine gemauerte Bank am Feuer.
Die alten Steine zeugen am Ende doch von Gewaltherrschaft. Wegen der Kartoffelfäule konnten die Bauern in den 1840er Jahren ihre Pacht nicht mehr bezahlen und wurden von den Verwaltern der englischen Landlords vertrieben. Diesen Teil der Geschichte hat Böll ausgespart. Einen einzigen Satz über den von der Insel gejagten englischen Verwalter Boycott, „an dem die Bevölkerung das Boykottieren erfand“, leistet er sich. Einem Deutschen stand es keine zehn Jahre nach dem Krieg nicht an, die Besetzung Irlands durch die Briten zu kritisieren.
Gastarbeiter aus Polen und Pakistan
Millionen Iren wanderten in den der Hungersnot folgenden hundert Jahren aus. Noch zwischen 1951 und 1961 verließen jährlich 40.000 Iren, also ein Prozent der der Bevölkerung, die Heimat. Mayo, der Verwaltungsbezirk zu dem Achill Island gehört, war besonders betroffen. In den 90er Jahren wendete sich das Blatt. Der einmal zu Spottpreisen verscherbelte Boden ist teuer geworden.
Staatliche Förderungen heizen den Bauboom auf der abgelegenen Insel an, „Holiday Homes“ entstehen zehnergruppenweise. Die Besitzer der kargen Torfflächen sind zu kleinen Vermögen gekommen. Den Geldsegen legen viele der 2700 Insulaner in Eigenheimen an, für die amerikanische Vorabendserien Modell gestanden zu haben scheinen. Irland liegt in punkto Neubauten im europäischen Vergleich an der Spitze. Und am Toastregal von Diarmuid Gieltys kleinem Laden trifft man neuerdings Gastarbeiter aus Polen und Pakistan.
„Keine Wahl als wegzugehen...um wiederzukommen“
Dass Diarmuid Gielty, der als Elektriker in Dublin gut verdient hatte, den Dorfladen von Dooagh übernahm, ist für seinen Vater Michael das beste Zeichen einer Zeitenwende: „Wir fuhren nach Schottland, um Löcher für Kartoffeln zu buddeln und nach England um dort Eisenbahnschienen zu verlegen. Nur um ein paar Pfund zu verdienen. Die Jungen würden keinen Spaten mehr in die Hand nehmen.“ „Die Jungen“, wirft sein Sohn ein, „nehmen fleißig Kredit auf und genießen das neue Lebensgefühl.“ Das Wirtschaftswunder ist nun in Irland sesshaft geworden.
Michael Gielty ist Ruhe bis heute fremd, der 73-Jährige war Zeit seines Lebens in Bewegung. Seine Füße stecken in Reflektor-Turnschuhen, wiegen hin und her, während er an der mit norwegischem Lachs und irischem Lamm gefüllten Tiefkühltruhe über das Schicksal vieler Generationen auf Achill nachdenkt. „Es ist nett, jetzt all diese Ausländer hier zu sehen. Für uns gab es kaum Bildung und zu wenig Arbeit. Wir hatten keine Wahl als wegzugehen...um wiederzukommen“, Gielty wirft den Kopf für einen herzhaften Lacher in den Nacken.
Schwer verdauliche Litanei
Die ersten, die Bölls Protagonisten mit der Kamera suchten, brachte der Schriftsteller selbst ins Land. Nach seinem Drehbuch entstand 1961 der Film „Irlands Kinder“. Im Bild wie im Buch: Das Ruinendorf, die Kirche, der Pub. Doch der Kommentar verharrt in schwer verdaulicher Litanei auf dem Leid der Armut und des Abschieds. Der irische Schriftstellerkollegen John O'Donovan beschwerte sich medienöffentlich über das Bild einer „most hapless and helpless and hopeless race“.
Doch nicht den Film, sondern das Buch haben Irlandreisende bis heute im Gepäck. Seit 1961 passt es auch in die schmalste Reisetasche. Das „Irische Tagebuch“ erschien als Nummer eins des neu gegründeten Deutschen Taschenbuch Verlags. Der Verlagsleiter Heinz Friedrich war ein Freund Bölls und wie dieser Mitglied der Gruppe 47. Der DTV-Band entwickelte sich zum „Longseller“. Bis heute wurden weit über eine Million Exemplare in 56 Auflagen verkauft.
„Heinrich Böll Cottage“
Die englische Übersetzung haben sich der Arzt, der Lehrer und die Galeristen gekauft. Die meisten anderen haben nur von ihr gehört. In diesem Jahr soll das „Irish Journal“ an der Schule gelesen werden. „Es wurde Zeit.“, findet Edward King,“ Schließlich sind wir ziemlich stolz, dass Heinrich Achill Island ins Herz geschlossen hatte.“ So sehr, dass er 1958 ein Haus in Dugort erwarb.
Eine Plakette an der Toreinfahrt weist das „Heinrich Böll Cottage“ heute als Rückzugsort für Stipendiaten aus, deren Ruhebedürfnis man bitte respektieren möge. Der nächste Künstler kommt aber erst morgen. John McHugh schließt die Pforte auf. Hinter den Fuchsien kauern zwei weiße Häuser, umschwirrt von Wolken winziger Störenfriede. Mückenstiche liegen wohl unterhalb der Wahrnehmungsschwelle großer Geister.
Mit Padraic einen heben
Für 100.000 Pfund habe das Heinrich Böll Komitee das Cottage von der Familie des 1985 verstorbenen Literatur-Nobelpreisträgers gekauft, erzählt John McHugh. Die jährlichen Kosten von 25.000 Euro bringen kulturfreundliche Unternehmer von der Insel auf. Der schlaksige Bildhauer im löchrigen T-Shirt ist der Vorsitzende des Komitees, zu dem auch der Arzt gehört. In jedem September sichten sie die Bewerbungen von Schriftstellern und Autoren, die meisten aus den USA und aus Irland. Wer ausgewählt wird, darf zwei bis vier Wochen kostenfrei hier wohnen.
Die Räume sind schlicht möbliert, die schicke rote Küche ist funkelnagelneu. Die Kamine mit ihren geschnitzten Einfassungen wurden frisch lackiert. Der Blick vom Schreibtisch geht durchs Fenster nach Norden. Dort unten in der Bucht von Dugort bläst der Wind scharfen Sand gegen die Beine sonnengeröteter Urlauber. Doch der Trubel der Ferienmonate findet in ausreichender Entfernung statt. Im Winter versickert der Blick ohnehin im Nebel. Nichts was ablenken könnte.
Die „Artists in Residence“ schaffen fleißig und lassen sich, das Gästebuch belegt es, wie einst der Herr des Hauses in die Zeitlosigkeit fallen. Die Datenautobahn hat Achill Island längst erreicht, die Pubs haben ihre Webseiten, am Tresen ist von neuen Leben und neuem Geld zu hören. Aber die Touristen, auch die schreibenden und malenden, lieben die alten Geschichten. Und sie möchten mit Padraic einen heben. Deswegen wird das „Irische Tagebuch“ bestimmt noch eine 57. Auflage erleben. Die Klippenstraße, auf der Doktor King sein Leben riskierte, ist übrigens schon lange geteert. „Atlantic Drive“ heißt die Panoramaroute heute.
Der Weg nach Achill Island
Anreise: Aer Lingus, Lufthansa und Ryan Air fliegen von verschiedenen deutschen Städten nach Dublin und Shannon. Eine Übersicht findet sich zum Beispiel bei www.opodo.de. Von den Flughäfen verkehren täglich Busse über Galway nach Achill Island. Mehr unter www.citylink.ie.
Literatur: Bei Kiepenheuer & Witsch ist im März eine Sonderausgabe des „Irischen Tagebuchs“ von Heinrich Böll erschienen (194 Seiten, 15 Euro). Bei dtv ist es in der 54. Auflage für sechs Euro erhältlich. bei Luchterhand ist soeben „Die redselige Insel. Irisches Taschenbuch“ von Hugo Hamilton erschienen (160 Seiten, acht Euro).
„Grüß die Lieben in Mayo“- ein Hörbild von Jule Reiner
Die Autorin und Journalistin Jule Reiner hat sich auf Spurensuche begeben - mit Bölls Tagebuch im Reisegepäck. Einfühlsam spürt sie die Orte und Landschaften auf, die der Schriftsteller in seinem Werk beschreibt, lässt sich ein auf die Schwingungen, Töne und Nuancen in seinem Buch. Man fährt mit auf einer spannenden Reise durch ein Land, das es so nicht mehr zu geben scheint, und doch „öffnen sich darin immer wieder Zeitfenster, weil fünfzig Jahre nicht viel sind für ein so altes Land.“
Die CD ist gratis erhältlich bei Irland Information in Frankfurt, Tel: 069-66 800 950, www.entdeckeirland.de
Allgemeine Informationen zu Achill Island erteilt die Irland Information, Gutleutstraße 32, 60329 Frankfurt, Telefon 069 / 66 80 09 50, oder im Netz unter www.tourismireland.de.