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Axel Dettweiler, Bauer in Wintersheim.Stößt sein Ackerbau an ökologische Grenzen?
Race to Feed the World

In Zukunft leben 9 Milliarden Menschen auf der Erde. Wie werden sie satt, ohne dass der Planet kollabiert? Ein Jahr lang suchen wir Antworten.

Axel Dettweiler, Bauer in Wintersheim.Stößt sein Ackerbau an ökologische Grenzen?
Felix Kangwa, Bauer in Nkolemfumu.Wie kann der Kleinbauer seine Ernten steigern?

Siebenbürgen : Die letzten echten Bauern Europas

Giftigen Schnaps, süße Büffelmilch und Weihrauch im Überfluss – im Zentrum Rumäniens hat sich das alte bäuerliche Leben bewahrt. Die Bauern versorgen die Kinder und Arbeiter in der Ferne mit Nahrung und Heimat. Anders wollen sie gar nicht leben.
Ausgetrocknet: Der Tajo (oben) führt im Sommer kaum noch Wasser, weil das über einen Kanal in den Süden gepumpt wird, wo immer mehr Obst- und Gemüsefelder bewässert werden.

Trockenheit in Spanien : Bis zum letzten Tropfen

Wegen der anhaltenden Trockenheit wird in Spanien über das Wasser und die durstige Landwirtschaft gestritten. Mit welchen Ansätzen Spanien versucht, das Problem in den Griff zu bekommen.

Feed the World : Ernährung aus der Pipeline

Ein Jahr, zwei Welten, zwei Bauern – wir begleiten sie. Im März geht es in Sambia und Deutschland ums Düngen. Das hängt am russischen Erdgas. Die große Geschichte vom Wachstumstreiber.

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Race to Feed the World ist ein Projekt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, gefördert durch das European Journalism Centre über dessen Programm „Innovationen im Entwicklungsjournalismus“.faz.net/feedtheworld