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Zuwanderung Hecheln auf dem Gipfel

 ·  Die deutsche Politik hat den demographischen Wandel verschlafen. Jetzt fordern Politiker und Wirtschaftsführer mehr „Zuwanderung“. Ob Deutschland aus seiner Einwanderungsgeschichte etwas gelernt hat?

Artikel Lesermeinungen (34)
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Lars Werner

Dieser demographische Wandel ist seit der Nichtgeburt derjenigen bekannt, die heute fehlen.

Was ist denn das für eine Politik? Rotgrün hat die Asozialen aller Länder nach Deutschland gelockt und ihnen noch einen Deutschen Pass nachgeworfen. Die Länder aus denen sie kamen waren froh, diese losgeworden zu sein und die Immigranten haben es sich im deutschen Sozialsystem gemütlichg gemacht. Nun wird sogtean als sind die Statistiken von vor 20 Jahren ganz neu. Das ist Politik nach Lust und Laune, ohne jegliche Planung.

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Reinhold Wuest

Naivität ohne Ende - Das Systemmonster braucht frisches Blut - möglichst billig!

Wenn es wirklich um diesen Fachkräftemangel geht, soll man auch dazusagen, dass man hochkäritge Fachleute im Alter von 45-Plus aus insolventen Unternehmen wie z.B. aus dem Handel, zum Putzen schickt, als sie mit Freude für das einzustellen, was sie können. Nein, es geht um Lohndrückerei ohne Ende, um das Exportergebnis zur Rettung der Pleite-EU finanzieren zu können.

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Christian Kühner
Christian Kühner (jotun) - 15.05.2013 05:32 Uhr

Fachkräfte wandern ab!

Vielleicht sollte man sich zunächst einmal fragen, wieso nicht nur kaum ausländische Fachkräfte nach Deutschlan kommen wollen, sondern sogar immer mehr abwandern. Vor allem deutsche Ärzte, die wir doch gerade vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft so dringend bräuchten, emigrieren derzeit in Scharen nach England, Skandinavien und die USA. Was ist aus der Green Card geworden: Kaum Fachkräfte kamen.

Diese dringend benötigten Fachkräfte haben nämlich alle keine Lust in einem so kinderunfreundlichen Land zu leben und für den maroden Sozialstaat zu schuften.

Zuwanderung bekommen wir nur in die Sozialsysteme. Siehe Anwerbeabkommen mit der Türkei: Über 20% der türkischen Erwerbsfähigen lebt von Hartz IV. Auch in der 3. Generation schaffen 24% der Jungs und 27% der Mädchen keinen Schulabschluss. Diese Bevölkerungsgruppe hat sich netto als massive Belastung für den deutschen Sozialstaat erwiesen. Von Integrationsproblemen und Kriminalität ganz zu schweigen....

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Karl Hammer

Hätten Sie mal Sarrazin gelesen,...

dann wüßten Sie, daß ein Ausgleich des demographischen Substanzverlustes des deutschen Volkes schon rein von den Mengen her durch Zuwanderung unmöglich ist. Es wäre eine jährliche Zuwanderung im Millionenbereich notwendig. Ganz abgesehen von der gesellschaftlichen Destabilisierung in Deutschland, gibt es so viele einwanderwillige Qualifizierte (und nur die brauchen wir) gar nicht. Und was würde dieser Verlust für deren Heimatländer bedeuten? Das ist Unverantwortlich.
Die ganze Debatte ist verlogen. Die Weichen hätten vor zwanzig Jahren gestellt werden müssen, aber damals wurden Mahner mit der Nazikeule platt gemacht.
Jetzt ist es zu spät!
Das was wir statt dessen kriegen werden sind eine greise Gesellschaft, noch mehr Armutseinwanderung, radikale Religiöse und soziale Unruhen.
Das Führungspersonal gibt offenbar nur noch Schwachsinn von sich.

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Eckbert Reinhardt

Ich bin beruihgt, hier so einmütige Kommentare zu lesen!

Das zeigt mir, das die Propaganda der Lobbies nicht mehr verfängt. Wäre es attraktiv in Deutschland zu arbeiten, kann jeder Europäer das tun! Ich selbst habe 3 Jahre in Belgien gelebt, null Thema, Einkommen, Wohnsitz und du bist gern gesehen - so funktioniert der bereits bestehende Binnenmarkt, ganz einfach. Was diese Propaganda versucht ist widerlich. Anstatt die arbeitenden Menschen fair und gerecht zu bezahlen, konkuriert man im Euro die Nachbarn durch Dumoing-Löhne nieder und will das zukünftig noch forcieren mit Billigst-Löhnern aus den BRIC-Staaten und kippt dann die sozialen und gesellschaftlichen Folgen wie seit je her dem sonst so geschmäten Staat und Gesellschaft vor die Füße. Diese Form von Menschenverachtender Wirtschaft hat es sicher verdient auszusterben. Gute Löhne und sichere Arbeitsplätze und betrieblich finanzierte Fortbildung, dann klappts auch mit den Fachkräften!

Zum Glück begreifen das immer mehr Bürger und beziehen ihre Informationen nicht nur aus der Presse.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.05.2013 20:18 Uhr
Karl Hammer

Der Staat macht es erst möglich

Die industielle Einwanderungslobby benutzt doch staatliche Instrumente für ihre Absichten.
Dürften die Menschen selber entscheiden, ob sie tausende von Einwanderern Finanzieren wollen, gäbe es kein leichtes Geld für sie und die meisten würden zuhause bleiben. Diese Massen kommen doch nur wegen der Sozialsysteme.
Folglich ist der Staat zurecht geschmäht.
Lasst die Menschen entscheiden was sie finanzieren wollen und gebt ihnen das Recht ihr Hab und Gut und ihre Gesundheit auch mit Gewalt gegen Angreifer zu verteidigen, und es gäbe all diese Probleme nicht.

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bruno jonas
bruno jonas (jonas21) - 14.05.2013 23:54 Uhr

Grandiose Idee

Deutschland hilft den notleidenden EU-"Partnern", ihre qualifizierten Arbeitskräfte los zu werden, erspart sich deren Förderung von Familien, Ausbildungs -und Fortbildungskosten, jegliche Bildungskosten.
Und in Deutschland arbeiten diese Hochqualifizierten auch gerrne für sehr viel weniger als in ihren Heimatländern. Dann wird zum glück alles noch viel billiger und wir können noch mehr nach China exportieren.
Warum sind die Partner oder die Beamten in Brüssel noch nicht darauf gekommen, Fördergelder für die Auswanderung der Qualifizierten zu geben und sie zur Auswanderung aufzufordern?
Kohler ist ein Genie!

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Michael Emmerich

Deutschland war und ist...

...KEIN Einwanderungsland! Jemand schrieb mal so trefflich: Deutschland ist ein Austauchwanderungsland. Geringqualifiziert wandern ein, Hochqualifizierte aus. Und das hielt sich so über Jahrzehnte die Waage. Dieses Jahr gibt es zum ersten mal seit 1995 einen Überschuss an Einwanderern, der Euro-Krise. Interessant ist, dass diejenigen diesen Trend am lautesten bejubeln, die in anderem Kontext stets von "europäischer Solidarität" faseln. Was für Heuchler! Wie sollen Spanien und Co je wieder auf die Beine kommen, wenn ihnen nun noch die Human Ressources genommen werden?! Diese Politik, die in der Summe unverholen großen Schaden an ganz Europa anrichtet und als alternativlos verkaufen will, widert mich an. Deutschland braucht vor allem eins: Mehr Bevölkerungswachstum aus sich selbst heraus. Man wird nur den Eindruck nicht los, dass den Mächtigen in diesem Lande an nichts weniger gelegen ist als an Kindern, die Hans, Christian oder Annette heißen.

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Marcel Meier

Noch mehr unqualifizierten Zuzug anlocken? Nein Danke!

Deutschland lockt nur die Armut der Welt an anstatt sich davor zu schützen. Welcher qualifizierte Ausländer ist so blöd in Deutschland für Wirtschaftsflüchtlinge und sonstige Transferzahlungsempfänger zu zahlen/arbeiten???

Glück auf!

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Karl S. Walter

»Aus Einwanderungsgeschichte etwas gelernt« Herr Kohler? Deutschland? Hm.

Diese Frage beantwortet sich doch »wie von selbst«. Lesen Sie die 10 Kommentare mit den höchsten Empfehlungzahlen. Nicht hier - zu allen Zuwanderungs-Themen. Sie werden sehen, wie es um die »Deutsche Willkommenskultur« Ihrer klugköpfigen Leser bestellt ist. Lesen Sie und trauern Sie. Gelernt? Die Armbinden inwendig zu tragen? Das ist doch schon mal was, odrr.

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Hartmud Ose
Hartmud Ose (hwarang) - 14.05.2013 21:35 Uhr

Die Ursachen bekämpfen

Der Feministenunsinn, den Schwarzer und Konsorten seit Jahrzehnten verklappen sowie eine verantwortungslose Politik, die alle gesunden Maßstäbe ablehnt, die darauf hinarbeitet, die Einkommen zu minimieren und damit den Familien die Existenzgrundlage entzieht, das sind die Ursachen für die abnorm niedrige Geburtenrate. Das Steueraufkommen ist ausreichend, um die für den Erhalt des Staates und des Volkes notwendigen Aufwendungen zu leisten, es muss nur entsprechend umverteilt werden. Drastische Verschlankung der Verwaltung, Reduzieren des ÖD auf das absolut Notwendige, Bereitstellen großer Wohnungen zu tragbaren Mieten für Familien und Umbau des Erziehungs- und Bildungssystems nach den Erkenntnissen, die Kindern und Jugendlichen eine optimale Entwicklung ermöglichen. Umstrukturierung des Rentensystems, wobei Kinder stark rentensteigernd gewichtet werden und vor allem die permanent negative Berieselung durch die Medien im Hinblick auf die Zukunft abstellen. Kinder sind einfach toll.

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Matthias J. Nienhagen

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Ach, und auch diesbezüglich hat die AfD(Sie wissen schon: die angebliche Ein-Thema-Partei) mindestens zwei richtige Konzepte:

1. Einwanderung nach kanadischem Prinzip

und

2. Stärkung der Familie

Beides war und ist durch die Altparteien nicht gewünscht und deshalb stehen wir ja da wo wir jetzt stehen!

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Olivier Preudhomme

Fragen Sie doch mal in Neukölln

wie begeistert die ursprüngliche Bevölkerung von den türkischen und libanesischen Einwanderern ist. Die werden diese Forderung ganz sicher mit Lichterketten unterstützen ...

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 14.05.2013 20:22 Uhr

Grundfalsch

war es leichten Zugang zu 100-prozentigen Verhütungsmitteln zu verschaffen und dann auch noch die Abtreibung zuzulassen. Politiker der 70er und 80er Jahre sind eingeknickt vor dem Straßenschlacht-Ruf "Mein Bauch gehört mir!" Natürlich wusste damals jeder, was da auf uns zu kommt. Im Grunde war's den Leuten egal, ob das Land stirbt, von anderen erobert wird und doch noch die Kraft der Jugend generieren kann. Tragikkomisch ist die Denkweise, noch 100 Prozent Sozialleistungen zu beanspruchen, ohne die, die sie erarbeiten, ins Leben gestellt zu haben. Auch hier haben Reiche viele Vorteile: Sie kaufen keinen Altenheimplatz, sondern sie kaufen sich die Pfleger für ihr Altenheim.

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Alexander Schmid

Ja sind denn alle blind?

Ich kann es eigentlich nicht mehr hoeren und frage mich, ob unsere deutschen Politiker einfach nur blind sind oder vorsaetzlich gegen die eigene Bevoelkerung arbeiten.

Die meisten Vorredner haben es bereits angefuehrt. Solange:
-hochqualifizierte 50 jaehrige keinen Job mehr bekommen
-hochqualifizierte Frauen im gebaehrfaehigen Alter nicht eingestellt werden
-der Gehaltsunterschied zwischen Maennern und Frauen im internationalen Vergleich riesig ist
-der deutsche Lohn im internationalen Vergleich viel zu gering ist
-Millionen von Arbeitslosen nicht qualifiziert werden
-der durchschnittliche Einwanderer mehr Leistungen bezieht als beisteuert
-die deutsche Wirtschaft nur deshalb boomt, weil der Euro fuer die deutsche Wirtschaft
voellig unterbewertet ist und die Exporte durch unser eigenes Geld finanziert wird (Target 2-
Salden)

Solange brauchen wir sicher nicht mehr Einwanderung sondern endlich politische Entscheidungen die diese Missstaende beseitigen!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.05.2013 21:11 Uhr
Alexander Schmid

Herr Woelfel

Sie haben mit ihren Punkten durchaus recht.

Allerdings hier kurz meine Anmerkungen:
Dass 7% der Schulabgaenger noch nicht mal mehr den Hauptschulabschluss schaffen ist sicher bedauerlich. Allerdings gaebe es in Deutschland genug Arbeit fuer 7% Unqualifizierte. Es gibt Jobs von Erntehelfern bis zu Frikadellen-Anbrater. Solange es sich aber dank staatlicher Umverteilung finanziell fuer diese Bevoelkerungsgruppe nicht lohnt diese Jobs auszufuehren und billige Arbeitskraefte aus dem Ausland diese Jobs durchfuehren, solange werden wir Arbeitslosigkeit in diesem Bereich haben.

Und zum Thema Geburtenrate:
Natuerlich waere es schoener in Deutschland, wenn es mehr Kinder gaebe. Allerdings spricht auch nichts dagegen, dass die Bevoelkerung eines Landes schrumpft. Gleiche Wirtschaftskraft bei schrumpfender Bevoelkerung fuehrt auch zu mehr Wohlstand pro Kopf. Was ist daran so schlimm?

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Andreas Ritter

Es geht nur um billige

Arbeitskräfte mit Erfahrung...um sonst nichts. Tausende Fachkräfte haben in Deutschland keine Arbeit, weil zu teuer...

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Dieter Zorn

Zuwanderung?

Wir haben in Deutschland 4,3 Millionen Erwerbsfähige, die arbeitslos sind und noch einmal 1,3 Millionen sog. Stille Reserve in Fortbildungs- und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, macht 5,6 Millionen Arbeitslose plus 1,6 Mio Sozialgeldbezieher. Macht 7,2 Mio Menschen, die nicht arbeiten. Lässt man letztere, die ehemaligen Sozialhilfebezieher außen vor, so hat man 5,6 Mio Menschen, die man grundsätzlich beschäftigen und weiterbilden könnte. Diejenigen nicht gerechnet, die sich nicht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen, weil sie keine Chance sehen, wie Frauen ab 45. Stattdessen ruft die Industrie nach Zuwanderern! Warum? Weil das der einfachere Weg ist. Da muss nicht in Bildung und Schulung investiert werden. Da nimmt man den Spaniern und Portugiesen einfach ihre guten Leute weg. Und der Staat soll die Arbeitslosen alimentieren. So stellt sich Herr Hundt die Welt vor.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.05.2013 19:46 Uhr
Anna Loog
Anna Loog (thanny) - 14.05.2013 19:46 Uhr

Herr Hundt hat sicher nicht die Arbeitslosen im Sinn,

seine SORGE gilt dem Gehaltsgefüge insgesamt. Je mehr sich um die teuren Stellen balgen, desto geringer das Gehalt. Er braucht das Überangebot wie Drakula das Blut und handelt BEVOR es Ernst wird.

Noch gibt es keinen wirklichen Fachkräftemangel - selbst die Generation Praktikum kommt ja nicht so recht hoch. Aber der kluge Mann baut vor.

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Gerd Kintzel

Aber Herr Kohler,

wann hätte die deutsche Politik schon einmal Gefahren erkannt oder- besser ausgedrückt: Wäre erkennbaren Gefahren rechtzeitig entgegen getreten.

Dieses Trauerspiel muß ich mir in NRW, speziell im Ruhrgebiet, doch schon seit rund 50 Jahren mit ansehen. Als die ersten Zechen dichtmachten, weil ausländischer Koks billiger war als unsere und die (SPD regierten) Städte begannen, ihre öffentlichen Gebäude wie Schulen, Rathäuser usw. von Koks auf Öl umzustellen, weil Öl einfach billiger war als Kohle und ihre Derivate. Die Bergleute hat dabei doch niemanden interessiert....

Was waren wir stolz, als wir das Hüttenwerk im indischen Rourkela bauten. Als Ende der 1950ger Anfang 1960ger die ersten Hütten bei uns aufgaben und die Pforten schlossen, weil der billige ausländische Stahl konkurrenzlos war, dämmerte allen in NRW, daß die besten Zeiten vorbei sind.

Na ja nicht allen. Die Sozialdemokraten verschliefen die gesamte Strukturveränderung seit dieser Zeit. So gesehen schlafen sie noch heute.

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Peter-Paul Gansen

Nicht verschlafen sondern nicht verstanden und zunehmend mißbraucht

Die 1000 Zeichen reichen 10 x nicht, um zum erklären, was hier alles falsch läuft. Aber kurz: Wir haben keinen Arbeitskräftemangel sondern einen Rekord an verfügbaren Arbeitskräften. Gleichzeitig haben wir Millionen Arbeitslose + Millionen Prekärbeschäftigte und Niedriglöhner. Unsere Exporterfolge basieren zum erheblichen Teil auf Lohndumping zum Schaden anderer Gesellschaften. Das Prekariat in Deutschland wächst immer mehr. Die Einwanderung in die Sozialsysteme verläuft ungebremst. 75% der Neuarmen sind Einwanderer. Aus Armutseinwanderern werden Armutsrentner. Wer bezahlt deren Rente? Immer weniger Kinder sprechen ausreichend Deutsch. Für immer weniger Migranten-Kinder besteht die Chance auf Integration.
Die Antwort der Politik ist Lüge, Enteignung, Entdemokratisierung und eine utopische Planwirtschaft, in der Migranten, die jetzt auf Kosten der aufnehmenden Gesellschaft leben, später alles wieder zurückzahlen. Deutschland braucht eigentlich einen sofortigen Einwanderungsstopp.

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Torsten Scherf

Zweifel!

Den Arbeitskraeftemangel nehme ich der deutschen. Industrie nicht ab ...

Man schliesst in D doch alle naslang Werke und baut sie in den BRIC Staaten auf.
Neue Mitarbeiter werden vorrangig im Ausland angestellt.
Die Arbeitslosigkeit ist nach wie vor unglaublich hoch.
Das Steuersystem ist unattraktiv, die Altersvorsorge unglaubwuerdig.

Passt irgendwie nicht in die Realitaet ... wenn Geldschwierigkeiten da sind, koennte
man ja auch mal sparen.

Ist das wieder Wahlpropaganda a la 'uns geht es so gut'?
Oder soll damit die EU-Eingliederung der Tuerkei vorbereitet werden?

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Helga Zießler

Es wäre so einfach gewesen, die Einwanderung gesetzlich zu regulieren,

als man vor Jahrzehnten schon feststellte, dass die "Gastarbeiter" keine Anstalten machten, nach ein paar Jahren wieder in ihre angestammte Heimat zurückzukehren. Sie blieben, sie holten die Großfamilie und ganze Dorfgemeinschaften nach, bekamen viele Kinder - und leben häufig, abgeschieden und fast ohne deutsche Sprachkenntnisse, in ihren Ghettos. (Anders ist es bei den neuen Einwanderern aus dem Ostblock.)

Deutsche Politiker haben, wie üblich, den Kopf in den Sand gesteckt. Rückwirkend lässt sich nichts mehr ändern. Man sollte aber wenigstens den Mut haben, schnellstens zu schauen, wie es die großen Einwanderungsländer machen, USA, Kanada, Australien, Neuseeland. Dort gibt es nur geregelte Einwanderung (von der illegalen mal abgesehen). Ins Land kommt nur, wer die Sprache beherrscht, einen Arbeitsplatz vorweisen kann oder genügend Vermögen besitzt, um ein Unternehmen aufzubauen.

Sind deutsche Politiker so sehr von sich überzeugt, dass sie von anderen nicht lernen wollen? Oder was?

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14.05.2013, 16:40 Uhr

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