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Donnerstag, 20. Juni 2013
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Wulffs Verabschiedung Spitzenpolitiker nicht zu Zapfenstreich geladen

 ·  Der Zapfenstreich zur Verabschiedung des zurückgetretenen Bundespräsidenten Wulff sorgt für Streit: der Fraktionsvorsitzende der SPD, Steinmeier, rät Wulff zum Verzicht. 

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (99)

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Ulrich Dust

Irgendwie köstlich, stelle mir vor, wie in

den Büros der "Spitzenpolitiker" schon an der Pressemitteilung bzgl. Anstand, Ehre und Moral und der der Nichteilnahme stundenlang an jedem Halbsatz gefeilt wurde. Und nun kam keine Einladung, die ganze Arbeit umsonst. Übrigens, die ZDV 10/8 schreibt für bei der Serenade von "einer freien Folge von Musikstücken", daran hat sich auch EX-Verteidigungsminister Struck mit VIER Stücken gehalten.

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Markus Müller
Markus Müller (drmamue) - 07.03.2012 14:22 Uhr

Kann endlich einmal Schluss sein?

Mein Gott, der Mann liegt doch schon am Boden und das seit geraumer Zeit. Muss man jetzt immer noch weiter auf ihn eintreten? Wird dieses unendliche, unendlich selbstgerechte und mittlerweile unerträgliche Skandalisieren der Causa Wulff nicht irgendwann einmal langweilig? Oder müssen wir doch noch abwarten, bis auch der letzte Lokalpolitiker und der allerletzte Provinzjournalist mit vorbildlicher Zivilcourage ihr Mütchen an Christian Wulff gekühlt haben. Wenn das so weitergeht, könnte einem der Mann glatt anfangen leidzutun.

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Teito Klein

Diner for one

Die Sache ist an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten. Die 4 Ex-Präsidenten haben abgesagt, Regierung und Opposition sind nicht eingeladen und von den Eingeladenen sagen viele ab. Eingeladen wurden Familienangehörige und enge Freunde/Gönner. Öffendlich will anscheinend keiner mehr mit ihm gesehen werden.

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Art Bleiglass

Kauder, Brüderle und Hasselfeldt ....

... sind doch nun wirklich keine Spitzenpolitiker. Ich kann nur hoffen Deutschland hoert endlich mit diesem kleinlichen Theather auf, denn es schadet sich selbst mehr als dem ueberforderten Wulff. Aber es schient vielen ja Spass zu machen nachzutreten...

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bernd ullrich

Ehrensold, Zapfenstreich. Inhaltsleere Gestik von gestern.

Am Beispiel Wulff wird es am deutlichsten, dass diese "militärischen" Rituale von gestern völlig inhaltsleer sind. Ein aus persönlichen Gründen zurück getretener Kurz-Bundespräsident, der seinen Bürgern derart hohe Kosten aufs Auge drückt, nur um sein "Mütchen" zu kühlen und eine Kanzlerin, die nichts dagegen unternimmt, haben ihre Legitimation für politische Ämter verloren. Sie sind Schmarotzer im Staatssystem und handeln in höchstem Maße unehrenhaft.

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Carsten Wohlgemut

Peinlich

Das Niveau von bestimmten Fernsehsender und Medien ist nun auch auf ranghohe Politiker übergeschlagen.

Ein Präsident mit einer solchen Amtszeit nun mit Ehren verabschiedet....

Peinlicher geht es kaum.

Oder?????

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Michael Scheffler

Herr Link, man kann Bestechung nicht als Bestechung bezeichnen?

Im öffentlichen Dienst gelten Regeln und die sehen als Obergrenze 20 Euro pro Geschenk vor. Warum gelten Regeln bei Wulff immer nur für die Anderen? Insofern ist es auich absolut passend, dass er für sich vier statt drei Lieder beansprucht. Warum fällt mir bei Wulff nur noch der Begriff Narzissmus ein? Insofern haben Sie natürlich Recht: eine entsprechende Störung wäre nicht heilbar und da könnte er einem leid tun.

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Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 07.03.2012 09:16 Uhr

Mir kommen gleich die Tränen....

... die Kleinen hängt man, die Großen läßt man laufen. Wenn ich den Keks lese, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn die BRD zur vollkommenen Bananenrepublik verkommt. Mitleid mit den Kleinen "Triebtätern"!? Warum? Wenn wir alle laufen lassen wird alles noch schlimmer. Es ist gut, auch einmal einen bescheidenen Kleinen zu erwischen, sei es nur um ein Zeichen zu setzen, "wir erwischen Euch irgendwann alle".
Ob er wirklich so ein kleiner Fisch ist wage ich zu bezweifeln, denn sonst könnte er nicht den Zapfenstreich in Freiheit geniessen! Man hängt ihn nicht, nein in Wirklichkeit läßt man ihn laufen, also ist er ein Großer...! Wie sonst erklären wir uns noch den fadenscheinigen politischen Abdankungsgedanken, wo jeder genau weiss, es war ein persönlicher Abgang. Die Furcht evtl doch als Kleiner zu gelten und für seine Missetaten geradestehen(sitzen) zu müssen veranlasste ihn zum Abdanken. Schnellmerker haben dann den Rest in die Wege geleitet → Ruhestand in Nobless!!!Hurra BRD!!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.03.2012 12:01 Uhr
Lutz Pollakowsky
Lutz Pollakowsky (lupodo) - 07.03.2012 12:01 Uhr

Ihnen kommen gleich die Tänen - Mir auch

Sind sie ein wahrer Apokalyptiker und sehen die Bundesrepublik zur vollkommenen Bananenrepublik verkommen???Gibt es einen Geheimkomplott um den Leasingvertrag und das Bobbycar und die Nation hat's noch nicht gemerkt?

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Michael Scheffler

Faru Waider, immer wieder rührend ist Ihr Versuch, Herrn Wulff in

vermeintlich rechtes Licht zu setzen. Dass Herr Rürup bei Maschmeiers Abzocken dabei war, macht es nicht besser. Von SPD-Mitglied Rürup darf man solche Aktionen erwarten. Von einem vermeintlich Konservativen nicht.

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Michael Scheffler

Da sehen Sie mal, dass es diese langweilige, von 68ern organisierte, Republik

noch nicht einmal zu eigenen Symbolen geschafft hat. Und zu Ihrem weiten Text ist zu sagen: Darf man Ihrer Ansicht nach "Autobahn" sagen?

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Klaus Michael Strauss

Zivialumnus oder Reservist?

Ein nicht nebensächliches Kriterium für die Beanspruchung und Zumutbarkeit der Zeremonie ist meines Erachtens, ob Wulff seine damals 24 Monate Zivildienst oder die 15 Monate Grundwehrdienst geleistet hat.
Das wäre sehr anerkennenswert, denn die Vermittlung von Arztzeugnissen zur "Ausmusterung" konnte damals zu den Mitgliederprivilegien der Jungen Union gehören.

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Sven Dahmen
Sven Dahmen (SDAHMEN) - 07.03.2012 01:42 Uhr

Die Anwesenheit Wulffs...

verhindert eine "würdevolle Veranstaltung", nicht die Abwesenheit seiner Vorgänger.
Aber weshalb sollte sich Merkels Kreatur ausgerechnet zum Schluss noch um Ehre und Würde kümmern...

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J. Laufs
J. Laufs (twentytwo) - 07.03.2012 00:33 Uhr

Völlig falsch

Wulff jetzt immer noch zu boykottieren ist schlicht falsch. Er ist zurückgetreten, wenn auch viel zu spät, und somit angemessen reagiert. Wer damals zugelassen hat, dass er in das Amt gewählt wurde, der darf heute auch seine offizielle Verabschiedung nicht boykottieren. Alles andere ist nichts weiter als ein Griff nach Wählersympathien.

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Wolfgang Ebel

polarisieren

und solange es geht, seine " Machtbefugnisse " ausleben und natuerlich sich bereichern . . . . nichts anderes hat Wulff im Sinn. Er macht das sehr konsequent. Dabei hat er jedoch die Bodenhaftung laengst verloren, ebenso wie Kritikfaehigkeit. Deshalb hat er auch nicht bemerkt, dass sein Rueckhalt sowohl in den eigenen Reihen als auch beim Souveraen taeglich kleiner wird.

Eigentlich ist Wulff per Saldo nichts weiter als ein - wenn auch teures - Aergernis. In Abwandlung des Sprichwortes von Marc Aurel kann ich aber nur konstatieren : " Es ist dumm, sich über Wulff zu ärgern. Es kümmert ihn nicht. "

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Lena Waider
Lena Waider (lenada) - 06.03.2012 23:40 Uhr

Viel Aufregung um Kinderkram

Was untersucht die Staatsanwaltschaft momentan? Es geht um ein paar Tage Urlaub auf Sylt, die Groenevold bezahlt haben soll. Zwischendurch gab es auch mal große Aufregung über Wulffs Connection zu Maschmeyer.

Doch was ist mit diesem Maschmeyer? Die Riester-Rente, als angebliche Maßnahme zur Abmilderung des demografischen Wandels, wurde vom SPD-Mitglied Walter Riester durchgedrückt. Dabei half ihm einer der prominentesten Ökonomen Deutschlands: Bert Rürup, ebenfalls SPD-Mitglied. Als alles in die Wege geleitet war, wurde Rürup Chef-Ökonom bei Maschmeyers AWD. Später gründeten die beiden die MaschmeyerRürup AG.

Transparency International kritisierte die geschäftlichen Verbindungen Bert Rürups mit Walter Riester und dem AWD als "Beispiel für politische Korruption".

Doch in der Presse macht man stattdessen Treibjagd auf den harmlosen Wulff, der in 2008 nach mehr als 5 Jahren Ministerpräsident von NS noch nicht einmal genug Geld hatte, sich eine bescheidene Hütte zu kaufen. Lachhaft.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.03.2012 11:51 Uhr
Lutz Pollakowsky
Lutz Pollakowsky (lupodo) - 07.03.2012 11:51 Uhr

Kinderkram

Sie haben absolut recht. Auch meine Reaktion auf den ursprünglichen Punkt, den Hauskredit, rief in mir eine gleiche Reaktion hervor. Wer als hoher Politiker wie die meisten anderen für ein Haus einen Kredit benötigt, kann nicht hochgradig korrupt sein, also eher beruhigend. Danach gabs nur noch lächerlichen Kleinkram, Bobbycars, angeblich so niedrige Leasingraten, Urlaube, Upgrades .....wo viel suggeriert und nix bewiesen wurde. Das zeigt mit welchem Schwachsinn man die Nation über Monate mobilisieren kann.

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Lena Waider
Lena Waider (lenada) - 07.03.2012 11:44 Uhr

Ach tatsächlich?

Wikipedia schreibt im Artikel über Günter Wallraff unter anderem:

"Die Ausstrahlung des 1977 vom WDR produzierten Dokumentarfilms Informationen aus dem Hinterland wurde durch den damaligen Fernsehdirektor Heinz Werner Hübner abgelehnt, da der Axel-Springer-Verlag von der Produktion erfuhr und 'sehr ungehalten' war. Der Film wurde später in einigen Programmkinos gezeigt."

Auf die Pressefreiheit berufen sich die Medien immer nur, wenn Kritik von Außen kommt, wie z. B. der völlig harmlose Anruf Wulffs bei Diekmann, über den ein ehemaliger Herausgeber des Spiegels meinte, so etwas gehöre zum täglichen Geschäft.

Der ehemalige (und schon erkrankte) BP Lübke wurde in der Öffentlichkeit u. a. mit dem Spruch "Equal goes it loose" lächerlich gemacht, was er bei einem Anlass angeblich gesagt haben soll. Später stellte sich heraus, dass der Spruch in der Spiegelredaktion erfunden worden war. Ermittlungen der Presse? Nein, dann würde man ja gegen sich selbst ermitteln.

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Klaus Michael Strauss

Bitte Panorama 12.1.2011 "Der Drückerkönig und die Politik" beachten

Sternstunde und Markstein einer investigativen Reportage. Wahrlich das Sittengemälde einer kompromittierten Gruppe.

Und im Vorfeld die Intervention bei allen ARD-Intendanten, in der FAZ gewichtet als "Beispielloser Angriff auf die Pressefreiheit".

Ein warnender Hinweis, daß Medien sich durch Teilhabe am inszenierten Glamour nicht korrumpieren lassen. Weltfremdes Wunschdenken übrigens.
Die Anrufe bei Diekmann, Döpfner und Frau Springer waren entsprechend instinktlos und naiv.

Vor allem aber für einen Bundespräsidenten untragbar unangemessen.

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Wolfgang Richter

Noch einmal peinlich

Herr Wulff scheint den Staatsakt, der ihm als scheidendem Bundespräsidenten zusteht, mit einer Privatfeier zu verwechseln.
Zu einem Staatsakt gehören alle wichtigen Funktions- und Würdenträger eingeladen, egal, ob Wulff sie persönlich mag oder nicht. Er ist noch Funktionsträger und hat sein Amt bis zum letzten Tag möglichst professionell und unpeinlich auszuüben.
Danach kann er es sich mit seinem "Ehrensold" viele Jahrzehnte gutgehen lassen.

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Ekkehard Strunk

Der Zapfenstreich gilt dem Amt, nicht der Person

Demnächst heißt es: Der Respekt gilt nicht Angela Merkel, sondern ihrem Hosenanzug!

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Konstantin Schneider

Wulff's Hartnäckigkeit nötigt Respekt ab

Auch wenn es wohl kaum noch jemanden geben dürfte, der Christian Wulff ausstehen kann, verdient seine Hartnäckigkeit allergrößten Respekt. Denn Wulff hat zwar viele Fehler gemacht, doch erfüllen seine menschlichen Schwächen eben keinen Straftatbestand. Wulff wird als Phänomen in die Geschichte eingehen, denn keinesfalls strebte er nach dem Amt, noch klebte er ungebührlich lange an seinem Sessel. Wulff wollte den Menschen als Genussmensch gegenübertreten. In seinem Satz, der Islam sei ein Teil von Deutschland steckte die Überzeugung, dass es durchaus möglich sei, dass Menschen unterschiedlichen Glaubens das Leben in Eintracht geniessen können. In dieser Hinsicht war Wulff Visionär und nicht einmal Innenminister Friedrich, geschweige denn Helmut Schmidt wagten ihn deshalb zum Arzt zu schicken. Genau genommen ist Wulff das Opfer perverser Marktmechanismen, der der Wucht von 3 Spiegeltiteln zum Opfer fiel. Irgendwann konnte niemand mehr zurückrudern. Wulff aber bleibt sich treu und hart.

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Jan Matthias

Bambule!!

Lasst ihm die Truppe doch ein bisschen was trommeln. Herr W. hat das beste Jahr seines Lebens darauf verwendet den Rest desselben in Schimpf und Schande zu verbringen. Da sei ihm doch der letzte große Auftritt gegönnt; mit der Gewissheit "eine Mehrheit, keine große Mehrheit" (ein alternativloser Klassiker) hinter sich zu haben.
Das beste dabei: wir können parallel die Einheitspartei bei ihrer Selbstbeweihraeucherungsfeier beobachten, zu der alle eingeladen sind, abgesehen von ihrem Vorbild (der Linken). Der Anlass: man hat dem vermeintlichen Volkeswunsch entsprochen und es geschafft sogar bei der BuPräKandidatenkür eine ehrliche Debatte zu unterdrücken.
Es gibt nur wenige politische Systeme, in denen dies als Wert an sich betrachtet wird. Wir nennen sie für gewöhnlich Diktaturen oder eben System Merkel.

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Ryszard Dzikowski

Merkel hat "volles Vertrauen" in Wulff

aus tagesschau.de: "Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem wegen eines Privatkredits in die Kritik geratenen Bundespräsidenten Christian Wulff ihr Vertrauen ausgesprochen. "Die Bundeskanzlerin hat volles Vertrauen in die Person und die Amtsführung von Christian Wulff", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. "Er ist ein guter Bundespräsident", fügte Seibert hinzu. Die Kanzlerin sehe keinen Grund, an den Angaben Wulffs zu zweifeln."
Stand: 14.12.2011 15:49 Uhr

Sollte der ehemalige Bundespräsident Wulff irgendwann wegen seiner Delikte verurteilt werden, kann er hoffen, dass das Bundespräsidialamt ihm aich Weihnahtspakete in den Knast schicken wird. Immerhin hat er "volles Vertrauen" der Kanzlerin Merkel

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Jahrgang 1952, Leiter der politischen Redaktion in Berlin.

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