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SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück rechtfertigt Aussage zu Kanzlergehalt

 ·  Nach seinen Äußerungen über das Gehalt des Bundeskanzlers sieht sich Peer Steinbrück zu Unrecht in der Kritik. Der SPD-Kanzlerkandidat verteidigt seine umstrittene Äußerung. Politiker müssten aussprechen, was sie denken.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (48)
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Michael Winterkamp

Gebt Ihnen nichts-

so werden sie das tuen, was die Lobbyisten freundlichst erbitten.
Ein Arbeitstag von durchschnittlich 10-13 Stunden, was soll's.
Das höchste Amt der Bundesrepublik mit enormen Einfluß so gut bezahlen, wir einen Mittleren Wirtschaftsmanager, warum denn? Dann wäre es doch viel schwieriger, ihn zu beeinflussen und in die Dienste diverser großzügiger Spender zu zwängen.
Also wird man dagegen wettern und den kleinen Mann aufhetzen, wer möchte denn schon unabhängige Politiker, die im Bewusstsein, ich brauche euer Geld nicht, wirklich Politik für die Masse der Wähler macht, das wäre ja echte Demokratie.
Auch die jetzige Debatte wird geschürt von interessierter Seite, denn Steinbrück wirkt auch ohne ein dickes Einkommenspolster schon viel zu unabhängig und sagt zu oft offen, was er denkt und das will man doch nicht wirklich.
Aber immerhin läßt man ihn schon durch die Gegend tingeln für 15.000 € pro Vortrag,dass ist doch auch schon mal eine Art Danke zu sagen und jemanden anzufüttern,oder was?

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Horst W.G.H. Birr

Plappern ohne Nachdenken?

Man stelle sich einmal vor wir hätten einen Bundeskanzler, der seine Raffel nicht im Zaum hat und munter in der Weltgeschichte herumplappert was ihm so gerade wichtig erscheint und in den Sinn kommt! Gerade seine Reaktionen auf öffentliche Befindlichkeiten zeigen doch, dass dieser Mann nicht in der Lage ist an sich zu halten. Wollen wir tatsächlich so einen Bundeskanzler?

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heike buttkus
ulrich buttkus (loewe53) - 05.01.2013 11:58 Uhr

Herr Steinbrück

hat auf jedenfall kein Berater von der Goldman-Sachs Banker,schon deswegen ist er als Bundeskanzler schon positiver.Auch stelle ich fest das Steinbrück die Raute der Macht Freimaurer Symbol Position nicht anwendet.Das ist ein gutes Zeichen das er dem Geheimbund noch nicht zugehört.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.01.2013 12:52 Uhr
Matthias Katte
Matthias Katte (Hovac) - 05.01.2013 12:52 Uhr

Nicht Goldman, dafür die Bilderberger.

Keine Sorge, geimpft ist er.
Das ein so schwacher Politiker, der seine Unfähigkeit mehrfach deutlich demonstriert hat, überhaupt nomminiert wurde liegt einzig und allein an seinem Bilderbergerbesuch (Merkel, Schröder, Kohl waren auch alle da).
Daher muss ich Sie in Ihrer Vermutung leider enttäuschen.

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mathias dumke

Woher wissen Sie das Herr Buttkus?

Zumindest wird doch wohl jedem neuen Kanzler in Deutschland ein Berater von GS (vermutlich) vom US-Präsidenten "nahegelegt", damit die Interessen Amerikas gebührend berücksichtigt werden; ebenso sollten die mehreren tausend GI's zum Schutze Deutschlands bei politischen Entscheidungen bedacht werden (Minderheitenstatus?).
Und dass Peer ein gern gesehener Vortragsgast in Davos ist, lässt doch auf gemeinsame Interessen schließen und darauf, die Zukunft Deutschlands gemeinsam zu gestalten.

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Fridolin Frucht

Er sagte doch nichts Schlimmes!

An die anderen Kommentare.

Wer das Interview, hier auf faz.net verfügbar, gelesen hat, weiß, dass seine Antwort absolut vertretbar war. Ich weiß auch nicht, wieso sich manche Kommentatoren erdreisten, zu wissen, was Steinbrück alles an einem Tag gesagt habe, wenn sie leidiglich die paar Zeilen von Reuters nachblabbern...

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Guenter Puffer

Selbstüberschätzung ohne den Bürger anzusprechen!!

Hatte er sich selbst überschätzt. Die gemachten Äußerungen haben aufgezeigt, dass Herr Steinbrück nur sich als Person sieht und nicht - den Wählenden Bürger. Aber hier liegt das Problem. Er hat vergessen, dass der Bürger wissen will was seine Zukunft beinhaltet. Wenn Kosten und warum. Sachthemen der Gesellschaftspolitik werden von Herr Steinbrück nicht in der Deutlichkeit angesprochen - der Bürger fordert diese aber - seit Frau Merkel Kanzlerin ist. Die Politik des Ja und denn mal Nein ist vorbei. Hier sind keine hilfreichen Aussagen des möglichen Kanzlerkandidaten aufgezeigt worden.

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mathias dumke

Natürlich ist das Gehalt eines Kanzlers in den höheren Etagen der Bochumer Stadtwerke ...

ein ständiger Anlass zu Witzeleien.
Und sowohl Peer als auch seine Genossen gehören zum elitären Club derjenigen, die nicht nach Leistung bezahlt werden, sondern hier kommt es auf das "soziale Netzwerk" drauf an, das den sozialen "Aufstieg" begünstigt.
Wenn man dann noch ein paar Förderer hat, die einen nicht diskriminieren wg. mangelnder Qualifikation und sich auch nicht daran stören, dass man bisher in jedem Job verheerende Schäden angerichtet hat, ist man bereit, Kanzler Deutschlands zu werden.

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Hans Castorp

Er kann es nicht

Tja, da hat der so hochgelobte Helmut Schmidt wohl ziemlich daneben gelegen, mit der Unterstützung Steinbrücks. Der Mann liefert ein PR-Desaster nach dem anderen ab und macht die SPD selbst für die unwählbar, die sich nach einer Alternative zu Merkel umsehen.

Wenn Herr Steinbrück das Kanzlergehalt mit Gehältern für Spitzenpositionen in der Wirtschaft vergleicht, stimmt schon die Grundprämisse nicht, nämlich dass dies vergleichbare Größen wären. In der Wirtschaft ist ein besonders hohes Gehalt ein Leistungsanreiz. Demgegenüber sollte der Antrieb des Politikers in seinem Gestaltungswillen liegen.

Herr Steinbrück zeigt mit seiner Äußerung, dass er den Kontakt zu seiner Basis völlig verloren hat. Das durchschnittliche Vollzeit-Brutto-Einkommen betrug in D 2011 28.300 EUR. Das Kanzlergehalt beträgt mit 247.200 EUR fast das 9-fache dessen. Offensichtlich nicht genug für Steinbrück. Übrigens verdienen die meisten Sparkassenvorstände weniger, was seine Abgehobenheit noch unterstreicht.

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Klaus Müller

Zitat Merkel

..nach Stonies Klopps: "ich finde mit dem Kanzlergehalt kann man ganz gut auskommen!"

Damit hat sie Stonies Steilvorlage gekonnt eingenetzt u. die beste aller möglichen Stellungnahmen gegeben. Opportun aber clever!

Den SPD Beratern/Wahlkampfstrategen ist ebenso entgangen, dass mit gebrüllten Brandreden inkl. roter Birne nichts mehr zu holen ist.

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Closed via SSO
Björn Hiemer (bhiemer) - 05.01.2013 07:02 Uhr

Naiv

Ich glaube, Herr Steinbrück wäre gut beraten, sich gelegentlich mal häufiger mit dem Wahlvieh auf der Straße auseinanderzusetzen, statt ständig und non-stop Reden vor erlauchten Kreisen zu schwingen. Vielleicht wäre es auch nicht schlecht, wenn er mal überlegte, ob denn ausgerechnet die SPD die richtige Partei für einen wie ihn ist.

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Mathias Frenzel

Was nix kost, is nix wert

Zur Einordnung: bin kein SPD-Wähler mehr, seit vielen Jahren nicht (NACH Brandt, Schmidt und Wehner abtrünnig geworden), wäre es aber ganz gerne wieder, wenn denn wieder Straffheit statt Nahles, Gabriel und Co. einzöge. Steinbrück zum Beispiel. Ein Mann, der Sozialdemokrat ist und verstanden hat, dass man zum Verändern auch Geld braucht. Gott, wie furchtbar. Intelligent Geld verdienen. Ist das etwa Wilderei in den Pfründen der ewig "Benachteiligten"? Scheint so zu sein. Denn wenn ein(e) Staatlenker(in) eines der nun einmal prägendsten Staaten der Welt (darauf gibt es kein Abo. Derzeit ist es aber nun einmal so) weniger Einkommen hat als ein Goldkettchen-Versicherungsfuzzi, dann ist das FALSCH. Ungerecht. Ein zutiefst sozialdemokratischer Prüfansatz. Und das darf gesagt werden. Punkt. Leider werden Sie, Herr Steinbrück, nicht mein Kanzler. Weil jemand anderes eben - derzeit- einfach besser ist. Aber Sie können doch gut mit Frau Merkel. Tun Sie´s gemeinsam wie früher. Für Deutschland.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.01.2013 16:48 Uhr
Erich Pohoralek

Ich gönne jedem sein Gehalt

...warum auch nicht? Neid macht mich nicht reicher. Aber der Vergleich mit dem Sparkassendirektor oder "Goldkettenfuzzi" ist zu tief angesetzt. Wenn ein Unternehmer einen Haufen Geld verdient, steckt meist Innovation, Fleiß, viel Arbeit und nicht zuletzt Risiko dahinter. Der Ruf der Politikerkaste jedoch ist von diesen Argumenten weit entfernt.

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Andreas Buntrock

"Politiker müssten aussprechen, was sie denken."

FALLS sie denken, WENN sie denken, dass sie denken!

MfG
A. Buntrock

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Konstantin Schneider

Steinbrück bleibt im Gespräch und das zählt

Gerade zum Jahresbeginn ist es wichtig, dass sich Steinbrück bemerkbar macht. Denn wer Merkel schlagen will, der darf sich keinen einzigen Tag in die Versenkung begeben. Der Amtsbonus beschert der Kanzlerin schliesslich automatisch regelmässige Aufmerksamkeit.

Dass sich ein Sozialdemokrat darauf versteht, Geld zu verdienen, könnte den Menschen sogar imponieren. Umso mehr muss Steinbrück natürlich schlechtgeschrieben werden.

Was nützt uns denn andererseits ein Politiker, der der Agent des Kapitals sein will und daher mit weniger Gehalt zufrieden ist? Wenn Steinbrück dafür sorgt, dass die Steuern wirklich der Allgemeinheit zugute kommen, statt in "schwarzen Kassen" zu landen, dann ist er allemal sein Geld wert.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.01.2013 12:15 Uhr
Horst W.G.H. Birr

...im Gespräch bleiben?

Hoppla, bereits vergessen oder verdrängt, dass PS neben seinen Diäten mal so eben etwas mehr als 1Mio an Honorar kassierte, ohne dass er dies publik gemacht hatte und erst einmal daran "erinnert" werden musste? Er weiss seitdem, dass er mehr benötigt als die auskömmlichen Diäten, hat Blut geleckt, oder?

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Wolfgang Heberer

Steinbrück und die Beinfreiheit

Herr Steinbrück wolllte Beinfeiheit. Die hat er jetzt für alle erkennbar erreicht. Er bringt kein Bein mehr auf den Boden.

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Klaus Liebe

Vor der Benutzung des Mundwerks

SolltedasGehirn eingeschaltet werden.
Dieser einfache Satz gilt auch und gerade für Politiker.
Sogar für (Su)-Peer.
Sicher sind die Gedanken frei, aber es ist nicht nötig, allles zu sagen,was man denkt.
Aber alles was gesagt wird, sollte vorher bedacht worden sein.

Leider gilt für Peter:Grosse Klappe, nichts dahinter

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Silvia Arnold
Silvia Arnold (siar31) - 04.01.2013 21:38 Uhr

Scheinheilig

Ich könnte die ganze Aufregung um Steinbrück verstehen, wenn die anderen Abgeordneten ebenfalls ihre Einkünfte offengelegt hätten und diese, im Gegensatz zu Steinbrück, nur durch aufopfernde Arbeit zusammengekommen wären. Was dann aber wieder bedeuten würde, dass sie wohl ihren Job als Abgeordnete nicht erfüllen.
Warum wird von Steinbrück ein Altruismus gefordert, denn Andere genausowenig ihr Eigen nennen und andererseits soll der/die Kanzler/in hart und durchsetzungsfähig sein.
Es kommt vor wie die Forderung nach der eierlegenden Wollmilchsau.
Ich bin keine SPD-Wählerin, doch was hier abgeht, finde ich durch und durch heuchlerich und verlogen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.01.2013 08:24 Uhr
Paul Banaschak

worin besteht denn die aufopfernde Arbeit von Peer?

dass er den Stabilitätspakt zu Grabe getragen hat?
Dass er in NRW ohne Not die Schuldenlast ständig erhöht hat?
Danke. Das hat weder NRW noch die BRD gebraucht.

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Teito Klein

Der "Problem Peer"

■ Ich finde es vollkommen richtig, das ich 2 Millionen "Honorar" erhalten habe.
■ Die "reiche Stadt Bochum" hat mir für ein belangloses Plauderstünchen 25K "Honorar" gezahlt.
■ Schade, daß mein "Vortrag" bei Sarasin nicht zustande kam.
■ Lobby Kanzlei „Freshfields Bruckhaus Deringer“ zahlt Steinbrück 15K Honorar
■ Steinbrück verliert seinen "Internetberater" Roman Maria Koidl. Er war für Cerberus tätig.
■ Merkel hat einen "Frauen Bonus".
■ Das Kanzlergehalt muß von 200K auf min. 2Mio/a angehoben werden (wenn ich Kanzler werden sollte).

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Christiane Wolf

Warum regt man sich über Steinbück auf?

Ein unterdimensionierter Sparkassenfuzzie verdient mehr als Mutti.!
Die Verhältnismäßigkeit ist nicht mehr gewahrt.
Die Schweizer wollen beschließen, dass der Chef/Manager/Großkotz nur noch 12* soviel verdient wie der unterbezahlteste Angestellte.

So bekommt man das Sozialsystem wieder sauber.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.01.2013 08:27 Uhr
Paul Banaschak

Schon merkwürdig, dass sie Ihnen wohl völlig unbekannte

als Sparkassenfuzzie bezeichnen.
Wobei ich gar nicht darüber diskutieren möchte, ob die jetzt überbezahlt sind.
Tatsache ist aber, dass er Kanzlerkandidat der SPD ist und gerade die SPD immer für niedrigere Gehälter der Topmanager plädiert.
Ist es also im Sinne der Partei, das Gehalt des Kanzlers, das weit über dem Durchschnittsgehalt liegt, zu erhöhen?
Ist das der richtige Weg?
Und nochmals zurück zum Peer. Verdienen hat etwas mit Leistung zu tun. Er hat bisher nur negatives geleistet. Er hat ohne Not den Fiskalpakt gebrochen und ihn damit zu Grabe getragen. Er hat in NRW nur unnötig viele Schulden aufgenommen.
Wo also sehen sie seinen Verdienst angesichts seiner negativen Leistung?

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Wolfgang Müller

„Ich glaube, dass Politiker das aussprechen müssen, was sie denken“

Richtig! Und danke für Ihre Aufrichtigkeit, Hr. Steinbrück.

Aber bitte bleibens' bitte bei Ihren 'Büttenreden für Kapitalisten'. Da verdienen (?!) Sie mehr und ersparen es uns Bürgern, von neokonservativen Abzockern regiert zu werden. Gazprom-Kanzler brauchen wir keinen zweiten. Schon gar nicht kann sich das Land, im Interesse des sozialen Friedens, einen zweiten 'Genossen-der-Bosse' leisten.

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Karl Mohr

Heureka, die Lösung : gebt ihm eine Zigarette ! Er muß ja nicht inhalieren ...

... und während weiße Rauchkringel aufsteigen, kann sich der neue Hamburger Weltökonom in spe schweigend überlegen, welche 10 Prozent der Worte, die er normalerweise sagen würde, er nach bedeutungsschwangerem Schweigen in Interviews wirklich ausspricht. Oder ob überhaupt etwas von Substanz übrigbleibt. Dabei kann er den Blick gen Himmel heben, so daß klar wird, daß die prophetische Eingebung direkt vom sozialdemokratischen Weltökonomiegeist herrührt. Alle werden ihn als eine Inkarnation der staatsmännischen Weisheit loben und lieben. Si tacuisses, philosophus mansisses.

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Erik Staack
Erik Staack (E_Staack) - 04.01.2013 21:07 Uhr

Ehrlich und dierekt ausgesprochen was er Denk. Zu niedriges Gehalt.

Im Vergleich mit der Verantwortung, Qualifikation und dem Aufwand stehen eine menge Arbeitseinkommen schlechter da als ein Gehalt eines Sparkassendirektors. Auch in der Wirtschaft gibt es viele Gehälter die am Markt ein viel besseren Schnitt machen. Aber genau das ist der Motor aus welchem Grund sich Menschen dafür einsetzen ihren Kunden die besten Leistungen zu erbringen. Auch das ist Herrn Steinbrück anders als vielen Linken in der SPD bewusst, was ihn zu einer wählbaren Person macht.
.
Im Prnzip sprechen aber nicht nur Politiker an, dass sie zu wenig Verdienen. Auch wenn Verantwortung, Qualifikation und Aufwand es Rechtfertigen würden, es aber realistisch am Markt nicht zu erzielen ist. Als Beispiel möchte ich den verantwortungsvollen und anstrengenden Beruf der Tagesmutter anführen. Gut ausgeübt werden die Kinder auf ein Leben Vorbereitet. Die Eltern bekommen den Freiraum, um einer Erwerbstätigkeit nachzugehen die flexibler ist als es eine Kita ermöglichen kann.

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04.01.2013, 18:14 Uhr

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Von Christoph Ehrhardt

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