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Doris Schröder-Köpf Es geht ja nicht um irgendwen

 ·  Doris Schröder-Köpf hatte entschieden, in die Politik zu gehen. In ihrem Wahlkreis gab es eine langjährige Abgeordnete. Bald nicht mehr.

Artikel Bilder (5) Lesermeinungen (60)
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Lesermeinungssuche (gesamt):
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Klaus Letis

Da kommt wieder Nachschub aus der Partei-Trommel

Jeder neue kompetenter als der Vorgänger.

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Konstantin Schneider

Widerlicher Pseudo-Authentizitismus

Es ist widerlich, mit welcher Akribie hier Dingen auf den Grund gegangen wird, nur um einem Pseudo-Authentizitismus frönen zu können. "Gute alte Unermüdliche" chancenlos gegen "Köpfchen" lautet doch der stille Vorwurf.

Kein Wunder, dass es den Parteien kaum noch gelingt, junges unverbrauchtes Personal zu rekrutieren, wenn jeder angehende Abgeordnete erst durch die tiefsten Ebenen muss.

Bei Merkel reichte 1990 ein Anruf von Thomas de Maiziere bei seinem Onkel Lothar und schon war sie in dessen Organisationsteam. Und weil Kohl sie sich dann in sein Kabinett holte und von seinem Mädchen sprach, ist sie heute Kanzlerin und Thomas de Maiziere Verteidigungsminister. Dass einer solchen Auslese das Prädikat "Günstlingsbevorteilung" verliehen werden muss, ist schon so normal, dass sich niemand mehr drüber aufregt.

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Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 08.01.2013 00:24 Uhr

SPD - Schröder-Köpf und der verpasste Zickenkrieg

Da habe ich ja gerade einen kleinen Krimi gelesen von Intrigen, Heuchelei, Putscherei, Arroganz und Ignoranz. Kein Zickenkrieg - denn alleine geht das nicht - allerdings scheint mir Schröder-Kopf eine richtige, arrogante Zicke zu sein - Leuschner hingegen ein Arbeitstier, ganz und gar in der Politik verwurzelt, fair und kameradschaftlich. Schade für sie.

Dass die dortige SPD sich sehr schlecht verhalten hat, wissen sie alle - um Wahlen zu gewinnen, scheint jedes Mittel recht.

Sie sollten jedoch wissen, Schröder-Köpf ist keine Politikerin, sondern ein Schicki-Micki-Frau, die sich in Politik versucht und den Bonus ihres Mannes und Ex-Kanzlers nutzt.

Die SPD-Wähler hätten eh nichts von einer besseren Poltik, auch wenn sie diese Dame wählten, da sie voll die Politik Schröders vertritt.

Wählt, liebeSPD WählerInnen in NieSa, wenn ihr wirklich wieder Soziales haben wollt, die Linkspartei, die SPD kann das nicht, sie kennt sogar das Wort nicht mehr.

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Peter Ammelmeyer
Peter Ammelmeyer (pammel) - 08.01.2013 00:24 Uhr

Und was ist mit mir!!!!! ich habe auch das RECHT auf ein Amt

Mehrere gescheiterte Ehen und jetzt muss mein Leben irgendeinen Sinn haben - wenn nicht Kanzler, dann Stadtwerke oder bitte Landtag. Ich kann nicht mehr LOL

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Otto Meier

Lieber Gott, laß Hirn auf die Wähler regnen.

Mal sehen, ob wir hier jetzt auch in der Politik endgültig amerikanische Verhältnisse bekommen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 11:25 Uhr
Otto Meier

Nun ja, Herr Parsons, seitdem sich Arbeit in Deutschland nicht mehr lohnt, außerhalb gewisser

Seilschaften und wenn man deren Tätigkeit als Arbeit bezeichnen will, kann man in USA vielleicht tatsächlich besser von seiner Arbeit leben, so man denn eine findet.

Aber was hat das damit zu tun, wer - wie - wo - und warum von wieviel Wählern in USA gewählt wird oder zur Wahl steht? Rein formal mag es da Unterschiede geben, in der Praxis aber spielen die wohl kaum eine Rolle. Oder wer bestimmt in USA, wer auf den Wahlzetteln steht?

Die politische Mündigkeit eines Volkes entscheidet sich weniger in Wahlen selbst, als darin, wer warum zur Wahl steht. Und da sehe ich weltweit keinerlei Unterschiede. Daß Doris Schröder-Köpf keinerlei Qualitäten vorzuweisen hat, die sie wählbar erscheinen lassen, hat sie mit vielen Spitzenpolitikern in USA gemein. Daß sie überhaupt zur Wahl steht, zeigt, wie weit sich die Politik bereits von den Menschen entfernt hat, es zeigt, wir leben in einer Scheindemokratie.

Und ja, auch die Wähler haben ihren Anteil daran, zumindest die Nichtwähler.

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 07.01.2013 20:00 Uhr

Amerikanische Verhältnisse

Dort wählt man sogar die Abgeordneten selber, und keine von Parteigremien vorgegebenen Listen. Das muß so eine Art Hölle sein. Merkwürdigerweise wollen viele nach USA und wenige nach D (wenigstens von denjenigen, die arbeiten wollen).

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Andreas Buntrock

Ja, so ist es in einer Demokratie -

"Und so sei das nun mal in einer Demokratie, die Partei habe sich eben entschieden, sie aufzustellen. „Wir wollen ja Wahlen gewinnen“, sagt sie."

MEINE Stimme bekommen DIESE Sozen NICHT!!!

MfG
A. Buntrock

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Karl Abonzius
Karl Abonzius (alibori) - 07.01.2013 17:00 Uhr

Schröder-Köpf

Mir fällt auf ,daß die Presse und die Internetkommentierer auf gutaussehende Frauen geradezu besinnungslos einprügeln,ein Aufhänger findet sich immer,ob nun bei Bettina Wulff oder Doris Schröder-Kopf.Ist das die Rache der durchschnittlich Aussehenden oder ähnliches?

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 17:33 Uhr
Closed via SSO

Doch ja,

"Fernandel war auch "gut aussehend". Aber wenn's nach Schönheit ging, wäre der Bundestag ziemlich leer, was aber auch nicht weiter auffallen würde.

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Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 08.01.2013 00:28 Uhr

Stimmt

Sind ein schöner Witzbold - ich lache mich schlapp - dann hat sie doch keinen Bonus mehr :-)

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Closed via SSO

Mir persönlich

ist es völlig wurscht, wie ein Politiker/in aussieht, aber Frau Schröder-Köpf als gutaussehend zu verunglimpfen ist schon ein starkes Stück. Schön wäre für mich, wenn sie die Reihenfolge ihres Nachnamens änderte :)

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Jan Hoffmann
Jan Hoffmann (Jaho) - 07.01.2013 18:44 Uhr

Gutaussehend?

Warum gutaussehend?

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Erwin Stahlberg

Menschlich erschütternd

Ich wünsche der SPD am 20.1. eine SUPER-KLATSCHE!!!

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Helga Zießler

„Funktionärsclique mit angehängter zahlender Mitgliedschaft“,

... „beängstigender Demokratieverlust“, „von hinten durch die kalte Küche inszeniert“.

Das sind die zutreffenden Beschreibungen dieser üblen Schmierenkomödie. Was für ein mieses Spiel ALLER Beteiligten: Ex-Bundeskanzler, seine Frau, die ganze auftretende SPD-Mischpoke!

So ist das eben, "wenn ut Schiet wat ward" pflegte meine Großmutter in ähnlichen Fällen immer zu kommentieren. Großmütter wissen meist sehr genau zu unterscheiden zwischen Anstand und gemeiner Chuzpe... ;-)

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Kai-Uwe Lensky

"Delegierte würden zu Marionetten, ...

...müssten sie Beschlüsse der Basis übernehmen."
Bin ich der einzige, dem die bodenlose Unverschämtheit dieses Satzes sauer aufstößt?
Neben Steinbrück, Wowereit und Thierse kann sich unsere Kanzlerin noch auf weitere Wahlkampfhelfer verlassen.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 00:37 Uhr
Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 08.01.2013 00:37 Uhr

Habe ich mal gemacht

Ich habe das mal gemacht und fand mich eindeutig bei der Linkspartei wieder - habe sie auch gewählt und favorisiere sie immer noch. Wobei ich mich weder rechts noch links ansiedeln würde - sondern ganz einfach meine mir wichtigen, menschlichen Fragen und Bedürfnisse von dieser Partei am Besten repräsentiert sehe.

1. und wichtigstes Kriterium dabei: Welche Partei ist für den Krieg ? bzw. Frieden, keine Einätze der BW u.ä.

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Kai-Uwe Lensky

Es war auch eine meiner...

...(sehr seltenen) rhetorischen Fragen.
Leider zieht sich das Zuschieben von Wahlkreisen durch alle Parteien - in meiner Heimatgegend hat auch die Linke sich da nciht gerade mit Ruhm bekleckert.
Eigentlich kann man nur noch auf pro-Bewegungen und freie Wähler setzen.

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Helga Zießler

Nein, Herr Lensky,

... da sind Sie keineswegs der Einzige. Aber 1000 Zeichen reichen leider nicht, um sämtliche Unverschämtheiten dieser Mischpoke aufzählen...

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bernd stegmann

Soe ganz rein theoretisch könnte man auch was anderes als CDU oder Spd wählen. Aber solange

der deutsche wähler ernsthaft glaubt, lediglich zwischen "Pest und Cholera" wählen zu dürfen, sehe ich für die Zukunft dieser Gesellschaft schwarz.
Einzig der Wähler bestimmt die politische Richtung, niemand sonst. Und solange CDUCSUFDPSPDGrüne, Linke, Piraten oder FreieWähler gewählt werden freiwillig und geheim, ist diese Richtung links geradwegs in eine sozialistische EU-Diktatur. So langsam sollte das nun wirklich jedem erkenntlich sein.
Es möge jeder mal den wahl-o-mat benutzen und sich sodann an die Wahlempfelung halten. CDU, SPD und Co kommen da mit Sicherheit bei den allermeisten ganz weit hinten.

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Sibylle Seiters

Karstadt

Da kann man sich auch gut vorstellen durch welche "Fachkompetenz", Schröder-Köpf den Aufsichtsratjob bei Karstadt bekommen hat. Engagiert sich ihr Mann doch auch als politischer Berater eines von Karstadt-Lenker Nicolas Berggruen gegründeten Instituts in den USA.

Nein, nicht, dass ich Karstadt deswegen boykottiere. Ich nutze die Karstadt-Häuser in Hannover sogar regelmäßig, um trockenen Fußes den Weg von einer Einkaufsstrasse zur parallel verlaufenden abzukürzen. Seitdem (dank Schröder-Köpf?) die Snowboards aus dem Sortiment gestrichen wurden, kommt man da auch viel schneller durch. Danke Doris!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.01.2013 15:13 Uhr
Helga Zießler

Ach nein, Frau Seiters,

... bestimmt ist doch Frau Schröder-Köpf (aparter Doppelname) nur eine ganz einfache "Quotenfrau" gemäß gesetzlicher Vorgabe. Denn sowas tut man doch nicht... ;-)

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Johann Maynard

parasitär

Als solches betitelte und beleidigte Schröder-Kopf seinerzeit einen populären Stimmenimitator, der ihren Gatten kabarettistisch auf die Schippe nahm (Der Steuersong ~2002). Die blondierte Hannoveranerin darf sich angesichts des von der FAZ dargestellten Sachverhalts nun auch mal an die eigene Nase fassen.

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 07.01.2013 12:34 Uhr

Gerd und Pferd

Das hier Beschriebene ist eine gar nicht so seltene Möglichkeit, zu Posten, Einfluß, Berühmtheit und/oder Geld zu kommen, die praktisch nur den Frauen offensteht.

Den Männern nicht. Der Ehemann der Bundeskanzlerin kommt in Frauenzeitschriften nicht vor, während "die Frau von..." allemal ausreicht.

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fred meier
fred meier (Sikasuu) - 07.01.2013 11:35 Uhr

Passt doch in Programm!

Die Strauss Kinder, Frau von der Laien, Schöder-Köpf, Frau (neu) Münthe......
.
Die einen haben Ihr Herrscherhaus, wir haben halt verdiente Politikerdynastien.
.
Bin mal gespannt wann Frau(ex) Wulf wieder in der Politik auftaucht.
.
Hannover scheint ein gutes Pflaste für solche langfristigen Strategien zu sein.
.
Meint
Sikasuu
.
Ps. Eins muss man/Frau der kath.Kirche ja lassen. Unter machtpolitischen Aspekten war die Einführung des Zölibats doch kein so schlechter Schachzug! :))

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 01:31 Uhr
fred meier
fred meier (Sikasuu) - 08.01.2013 01:31 Uhr

Werthe Mitforistin Helga Ziessler. Ich muss meinem Nikname...

... Sikasuu (übersetzt aus dem finischem "Schweine- besser Kodderschnauze") doch ab und zu mal die "Referenz" erweisen.
.
Schön, das ich Ihnen, werthe Frau, bei diesem traurigen Thema ein Lächeln in Gesicht zaubern konnte.
.
Mit untertänigstem, aber humor- (galgen?)- vollem Gruss
verbleibt, der zu Y-Chromoson verurteilte
.
Sikasuu :-))
.
Ps. Danke für dieses LOB:-)

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Helga Zießler

Danke für den Lacher

... den Sie mir bei dieser an sich gar nicht komischen Geschichte beschert haben, Herr Meier!

Ihr p.s. wirkte bei mir tatsächlich noch besser als Kitzeln unter den Fußsohlen!... ;-)

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bernd stegmann

Sie vergessen eins, das wichtigste und entscheidende: Diese "Politikerdynastien" werden noch

in freien und geheimen Wahlen vom deutschen Wähler freiwillig und geheim erwählt.

Der in der ganzen Sache am wenigsten Intelligente und allergrößt Geschädigte sitzt in dem Fall VOR dem Wahlzettel!

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Eberhard Stoeckel

Frau Marie Katharina Wagner,

warum solch breiter Promi-Quark in Zeiten, wo die FAZ wichtige Probleme erörtern sollte?

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Karl S. Walter

Mehr Kastenwagen!

Nein – falsch! Es muss heißen: Mehr Kaste wagen. Will Tante Schröder-Köpf sich mal bequem was dazuverdienen, so nadelgeldmäßig – ihre Kaste sorgt dafür. Allein wegen des wahrlich doppelt verdienstreichen und lupenreinen Gemahlsgatten.

In der Willy Brandt-SPD hieß es noch »Mehr Demokratie wagen.« Inzwischen hat die SPD weniger als die Hälfte der Mitglieder von damals und ist zur Kastenpartei verkommen. Wie CDUCSUFDPGRÜNE auch.

Was zornig macht: Die volksverhöhnende Schamlosigkeit, mit der die Oligarchen der Politkaste sich in diesen postdemokratischen Zeiten die Taschen füllen.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.01.2013 15:25 Uhr
Helga Zießler

Gemach, Herr Walter -

nehmen Sie's nicht so tragisch! Der Herr Meier ist bestimmt seit langem SPD-Mitglied. Darüber kann einer schon mal seinen Humor verlieren - so denn überhaupt vorhanden gewesen ;-)

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Karl S. Walter

Gewiss, Herr Meier.

(Fast) jeder kann jeder Partei beitreten. Damit gehört man indes noch nicht zur Politkaste. Dazu bedarf es mindestens eines Abgeordnetenmandats bzw. - wie Figura zeigt - eines mächtigen Gemahlsgatten wie des lupenreinen a. D. oder eines Sugardaddys wie Münte oder eines echten Pappis wie Ernst Albrecht für Tochter Zensursula, damit man ein Mandat fast geschenkt bekommt.

Wie bissig es dennoch selbst innerhalb der Kaste zugeht beim Kampf um die Pfründen, lesen Sie doch in diesem Beitrag: Gewerkschafterin gegen a. D.-Gemahlsgattin. Neueinsteiger ohne »Vitamin B« werden locker weggebissen von Kastenmitgliedern.

N. b.: Ihr dritter Satz von dreien (»Geschreibsel«) trifft mich zutiefst.

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Michael Meier
Michael Meier (never1) - 07.01.2013 11:27 Uhr

Sie können Mitglied jeder Partei werden...

... durch einen AUfnahmeantrag. Das geht in Kasten nicht.

Daher ist Ihr BEitrag nur Geschreibsel, aber keine substanzielle Parteikritik.

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Eberhard Stoeckel

Die darbende SPD

hat doch auch keine wirklichen Profile mehr - genau wie fdp, CSU, CDU und Grüne. Die Linken sind sowieso nur noch Schrott.

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Philipp Laurisch

Hannover

Diese Stadt mit ihren 500.000 Einwohner exportiert desaströse Politiker wie China auf Diebstahl deutschen geistigen Eigentums beruhende Produkte. Das geht "zack-zack-zack".

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Karl S. Walter

Und der Haifisch, der hat Zähne ... *schauder*

»Und ihr Mann geht um die Ecke, dem man nichts beweisen kann ...« Den Makel wird die Tante ja lebenslang net mehr los. Welch ein übelriechender Hannöverscher Sozisumpf. Unwählbar das.

Treffende Illustrationen übrijens. Chapeau!

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Dr. Emil Andabak

Schröder-Köpf

Doris Schröder-Köpf war nie eine (ernstzunehmende) Politikerin. Sie ist lediglich alleinerziehende Mutter und Gattin des Alt-Kanzlers Gerhard Schröder. Mehr aber nicht.

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 07.01.2013 09:39 Uhr

Gründets doch einen Club

ihr viel jüngeren Ehefrauen alter Ex-Politiker und Bürger-Abzocker. Die Münte und die Schröder, zwei wunderbare Gründungsmitglieder. Vom Gatten in die Selbstversorgung durch die Bürger gepuscht.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.01.2013 18:46 Uhr
beat stocker

Wer immer noch SPD wählt, ist selber schuld

Wie doof muss man sein, immer noch SPD zu wählen?

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Helga Zießler

"Vom Gatten in die Selbstversorgung durch die Bürger gepuscht"

... aber von den Bürgern dann auch noch gewählt... :- (

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07.01.2013, 07:17 Uhr

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