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Koalitionsvertrag : Niedersächsische Zweck-WG

SPD und CDU haben sich im Wahlkampf scharf attackiert. Jetzt stellen sie ihren Koalitionsvertrag vor. Und es deutet sich an, wer am meisten profitieren könnte.

Nach der Niedersachsen-Wahl : Runter vom Baum und Schwamm drüber

Die Parteien, die eine schwarz-gelb-grüne Bundesregierung bilden wollen, haben bei der Niedersachsen-Wahl alle verloren. Angeblich schadet das nichts. Denn nach der Wahl ist vor der Sondierung.

Brexit-Kommentar : Das riskante Spiel der May-Kritiker

Die Brexit-Befürworter planen ein Misstrauensvotum gegen Premierministerin Theresa May. Doch stürzt die Premierministerin, droht der ungeregelte Austritt aus der Europäischen Union.

Kommentar zu AfD-Spenden : Kein Saubermann

Es ist offensichtlich leichter, den Saubermann im vermeintlichen Saustall der Etablierten zu spielen, als selbst sauber zu bleiben. Die Partei muss auch bei sich selbst für Ordnung sorgen.

Kommentar zum Brexit : Chaos und Verlust in London

Die Gefahr, dass es doch noch zum „harten Brexit“ kommt, ist größer als je zuvor. Am Ziel einer engen britisch-europäischen Partnerschaft darf das alles nichts ändern.

Kommentar zu Jens Spahn : CDU-Schablonen

Jens Spahn liegt im Rennen um die Merkel-Nachfolge hinten. Hilft ihm der persönliche Angriff auf seine Gegner? In Hamburg wird etwas anderes den Ausschlag geben.

Kommentar zur Landtagswahl : Wahlversagen in Hessen

Nach den Pannen bei der Auszählung der Wahlergebnisse in Hessen ist eine genaue Überprüfung erforderlich. Es geht nicht nur um das Endergebnis, sondern auch um die Frage, ob es weitere Auffälligkeiten gab.

Kommentar : Merkels Europa

Eine innenpolitisch stark geschwächte Kanzlerin tut sich schwer mit europäischen Visionen. Ein Thema ihrer Rede vor dem Europäischen Parlament war aber auffällig.

Kommentar : Keile für Kretschmann

Die Grünen entlarven sich: Wenn jemand Migranten zu nahe tritt, und sei es nur begrifflich, dann zeigt sich die Schulmeisterin in der Wellnesspartei.

Frauenanteil in der Politik : Wider die Demokratie

Bundeskanzlerin Merkel plädiert für mehr Frauen in den Parlamenten – sie will sogar „Parität“. Doch die kann keine Lösung sein, denn sie widerspricht der Demokratie. Ein Kommentar.

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