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Wahlkampf in Hessen Wald anstelle der neuen Landebahn

 ·  Die hessische Linkspartei bezieht radikale Positionen zum Flugverkehr. So geht sie auf Stimmenfang im Lager der Fluglärmgegner.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (12)
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Wolfgang Weinert

Heuchler und Co

Genauso ist es, Herr Lehmann, und deswegen werde ich FDP wählen, die eiern nicht herum. Ich will das Terminal 3, ich will keine Ausweitung des Nachtflugverbots, ich will auch - surprise, surprise! - keine Deckelung der Flugbewegungen. Ich bin auch gegen die Stillegung der NW-Bahn und die damit gekoppelte Aufhebung des Nachtflugverbots. Dies alles hat die FDP in ihrem Programm, und deswegen werde ich diese Partei wählen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.09.2013 09:39 Uhr
Harald Berger
Harald Berger (Hercule) - 14.09.2013 09:39 Uhr

Hat die FDP schon mal irgendwas durchgesetzt,

was sie versprochen haben. Die haben doch alles mitgemacht, ESM etc.

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Hans-Jürgen Lehmann

Die Politiker der CDU machen in ihren Wahlkreisen in Hessen Stimmung FÜR das

Nachtflugverbot.

Und wenn dann im Landtag die Türen geschlossen sind, stimmern sie gegen das Nachtflugverbot und für die Klage dagegen.
In unserem Wahlkreis ist genau so ein CDU-Landtagsabgeordneter.

Und diese Heuchler wollen am 22.9. wieder gewählt werden.

Das sind verlogene Politiker, die zu dieser verdammten Politikverdrossenheit beitragen.

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Closed via SSO
Thomas Weidner (twsan) - 10.09.2013 10:51 Uhr

Der ganzen Flughafen nach Mecklenburg-Vorpommern verlagern. Dann ist Schluss mit dem Ärgernis.

In dem Wald können später die Leute auch Brennholz, Pilze und Beeren sammeln.

Im Ruhrgebiet sind die Leute auch endlich die Industrie losgeworden.

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Hans Dufour
Hans Dufour (HD28) - 10.09.2013 08:10 Uhr

Lärm macht krank

Ich werde die Linken nicht wählen, hoffe aber, dass die etablierten Parteien die Signale beachten. Oder haben Merkel & Co. auch den Lärm zu ertragen? Vermutlich nicht, sonst gäbe es diese Diskussion nicht.
Und nun wundern sich die Etablierten über die wachsende Zahl der Nichtwähler???

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.09.2013 06:14 Uhr
Thomas Schmidt

Dagegen ist ein Kraut gewachsen

Ich habe lange mitten in Neu-Isenburg gewohnt. Das hatte viele Probleme, aber Flugärm gehörte nicht dazu. Ein paar vernünftige bauliche Massnahmen und das Thema ist gehalten.

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Werner Busch

Die Genossen lassen nichts unversucht

Dabei wissen wir alle,was das Ziel dieser SED Aufguss Partei wirklich ist.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.09.2013 08:14 Uhr
Hans Dufour
Hans Dufour (HD28) - 10.09.2013 08:14 Uhr

Aber Sie wissen es?

Aber Sie wissen es?
Allein Ihre Wortwahl ist amüsierend.
Weiter so.

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werner scheidt

Linke (& Co.); 40 Jahre Unterdrückung der DDR-Bürger und jetzt...

auf Stimmenfang der übelsten Art und untersten Schublade. Es gibt immer wieder Schafe, die das fressen, was ihnen augenscheinlich schmeckt, ihnen am Ende bitter aufstößt, auch Kälber, die ihre Metzger selber wählen. Das Ergebnis wird abzuwarten sein......

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.09.2013 11:25 Uhr
Christian Schubert

Nie würde ich

diese roten Teufel wählen!
Die machen einen auf "Demokratisch" und dabei ist es noch fast genau dasselbe Personal wie in der SED!
Die kriegen in der Bundestagswahl keine Stimme von mir.

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Rolf-Dirk Maehler

Ich dachte immer, dass man solche Verhaltensweisen Linkspopulismus nennt

Man ist immer nur für oder gegen etwas, wenn man hofft damit ein paar Stimmen fangen zu können. Das geht natürlich nur bei solchen Zeitgenossen, die nach dem Motto wählen: Egal wer, Hauptsache er unterstützt mein Anliegen. Nur, man sollte sich mal in der jüngeren Geschichte informieren, so ist auch mal eine Partei an die Macht gekommen, die Deutschland dann in eine Katastrophe geführt hat. Radikale verkleiden sich immer wieder anders.

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Reinhard Krause

Not kennt kein Gebot

In ihrer Verzweiflung versucht die Partei "Die Linke" auch Wähler anzusprechen, die sonst nicht zu ihrer Klientel gehören. Das ist legitim aber durchsichtig. Man kann auch die Aufhebung der Schwerkraft verlangen, oder auf dem Frankfurter Kreuz Blumenrabatten anlegen wollen, solange man nicht gezwungen ist, solche Forderungen umzusetzen. Wenn die Wahlbeteiligung am 22. September höher sein sollte als normal, dann reicht die erreichte Stimmenzahl der letzten Wahl möglicherweise nicht, um die 5%-Hürde zu überspringen. Und das wäre gut für Hessen, denn dann gäbe es nicht nur eine formale Mehrheit im Parlament, sondern auch eine politische, die regierungsfähig wäre.

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09.09.2013, 12:19 Uhr

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