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Ulf K. Der Anfang nach dem Ende (39)

09.07.2009 ·  Und was macht man so als Tod? Ulf K., einer der renommiertesten deutschen Comiczeichner, erzählt mit „Der Anfang nach dem Ende“ eine Geschichte, in der nicht gesprochen wird.

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Für knapp vier Monate wird Ulf K. den Stift in die Hand nehmen, um den Lesern der F.A.Z. und von FAZ.NET von Dienstag bis Freitag ihren täglichen Comic zu liefern. Ulf K., geboren 1969 in Oberhausen, lebt mit Frau und bald zwei Kindern in Düsseldorf. Er ist einer der renommiertesten deutschen Comiczeichner; 2004 wurde das in Erlangen durch die Verleihung der wichtigsten einheimischen Auszeichnung auf diesem Feld, des Max-und-Moritz-Preises als Bester deutscher Comiczeichner, bestätigt.

Am Beginn seiner neuen Serie „Der Anfang nach dem Ende“ steht ein toter Mann. Wer ihn auf dem Gewissen hat, ist aber nicht die zentrale Frage des Geschehens. Die Frage ist vielmehr, wie der Täter damit umgeht. Denn einer der Protagonisten von „Der Anfang nach dem Ende“ ist niemand Geringerer als der Tod selbst. Die Aufgabe des Todes ist eine, die uns berufliche Praxis aus anderem Blickwinkel betrachten lässt. Und genau darum geht es in der Comicserie. Ulf K. ist der poetischste Zeichner Deutschlands, und was er besonders verabscheut, sind laute Töne. Deshalb wird in seinen Folgen nicht gesprochen. Die Erzählung muss sich ganz auf die Bilder verlassen - und auf die Aufmerksamkeit des Publikums, das aber schnell in den spezifischen Tonfall eines stummen Strips eingeführt sein wird. Mit seiner Serie verlässt Ulf K. das gewohnte Terrain von Zeitungscomics, thematisch wie formal. Wir begleiten ihn vier Monate lang auf diesen Ausflügen ins Jenseits unserer Welt und der Comicerzählkonventionen.

Zum aktuellen Comic kommen Sie immer direkt per Klick auf das erste Bild.

Mehr über Ulf K. und „Der Anfang nach dem Ende“ finden Sie hier: Ulf K. und „Der Anfang nach dem Ende“

Quelle: FAZ.NET
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Von Timo Frasch

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