Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema The Observer

Alle Artikel zu: The Observer
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Großfamilien Drei sind besser als zwei

Während in Deutschland die Großfamilie als exotisch gilt, folgen in Amerika vor allem Gutverdiener dem Trend zum Dritt- oder Viertkind. Schon ist von einer Rollen- und Familienrevolution die Rede. Mehr Von Heinrich Wefing

21.01.2006, 11:53 Uhr | Feuilleton

Entführungen im Jemen Stammesrecht und Staatsrecht kollidieren

Drei Geiselnahmen in diesem Jahr vor dem Verschwinden der Familie Chrobog gingen schnell und gewaltlos zu Ende. Die Entführungen im Jemen haben nur selten einen terroristischen Hintergrund. Unter verfeindeten Stämmen wird aber weiterhin auch Blutrache geübt. Mehr Von Hans-Christian Rößler

30.12.2005, 15:36 Uhr | Politik

Verschleppt im Jemen Freiheit für Familie Chrobog am Silvesterabend?

Die Verhandlungen zur Freilassung des verschleppten früheren Staatssekretärs Jürgen Chrobog und dessen Familie sind wohl in eine entscheidende Phase getreten. Der Krisenstab in Berlin hofft auf eine „Lösung bis morgen abend“. Die Geiselnehmer ließen allerdings mitteilen, sollte kurzfristig kein Ergebnis erzielt werden, „behalten wir unsere Gäste so lange wir können“. Mehr

30.12.2005, 12:20 Uhr | Politik

Ann Coulter Sie teilt aus wie Michael Moore, nur viel schöner

Sie will Nordkorea mit Atombomben angreifen, islamistische Terroristen zu Christen machen, liebt kurze Röcke und große Autos: Die Politkommentatorin Ann Coulter ist der Medienstar der amerikanischen Rechten. Mehr Von Nina Rehfeld, Phoenix

12.05.2005, 08:29 Uhr | Feuilleton

Karrieresprung Mit Goethe in die Wirtschaft

Der Arbeitsmarkt für Absolventen der Geistes- und Sozialwissenschaften ist weniger eng als oft behauptet. Ein Berufsfeld auf dem Germanisten und Soziologen Vorteile haben: Professionelle Medienauswertung. Mehr Von Sabine Klug

22.04.2005, 07:00 Uhr | Wirtschaft

Ersteigert und verkauft: Wenn Träume zum Albtraum werden Ersteigert und verkauft: Wenn Träume zum Albtraum werden

Für die Fußballwelt gilt Brasilien als Schlaraffenland. Je größer die Entfernung von dem südamerikanischen Staat, desto lebendiger das Klischee von den jungen Spaßfußballern an den Stränden, von den vielen Talenten im Landesinnern, die auf Bolzplätzen ihr Geschick am Ball beweisen und nur darauf zu ... Mehr

10.12.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Medien Schmutzige Wäsche in der City

Ein ehemaliger Analyst Middleweek von Collins Stewart wird Opfer anonymer Anschuldigungen durch die beiden britischen Zeitungen "Sunday Times" und "Observer". Mehr

23.08.2004, 19:41 Uhr | Finanzen

Olympia-Eröffnung Sportler im Berg und Papierschiffchen mit Fahne

Action, Erotik, Musik, Humor: Die Sicherheitsvorkehrungen am Freitag bei der Eröffnungsfeier, dem ersten und aufwendigsten Wettbewerb der Spiele, werden größer sein als je zuvor bei einem zivilen Ereignis. Mehr Von Christian Eichler, Athen

12.08.2004, 18:13 Uhr | Sport

Terrorismus Prozeß gegen al Motassadeq soll vor dem Aus stehen

Im Verfahren gegen den mutmaßlichen Hamburger Terror-Helfer Mounir al Motassadeq wird es möglicherweise keine Neuauflage des Prozesses mehr geben. Der Prozeß stehe vor dem Scheitern, berichtet der Observer. Mehr

18.07.2004, 16:23 Uhr | Politik

Euro 2004 Verkannt, vergessen, unterschätzt?

Während das deutsche Nationalteam noch nach dem richtigen Spielsystem sucht, haben sich für Christian Ziege schon vor dem ersten EM-Spiel die ersten großen Ziele erfüllt. Mehr Von Michael Horeni

11.06.2004, 08:52 Uhr | Sport

Der Spion, der aus dem Liguster kam Der Spion, der aus dem Liguster kam

Der Spion ist literarisch eine heikle Figur, immer auf der Schwelle balancierend, nicht richtig beteiligt am Geschehen, aber auch nicht außerhalb. Vom Film zur glamourösen Lichtgestalt idealisiert, bleibt der Spion im Roman ein Außenseiter, der sich niemandem anvertrauen darf; ein Voyeur weniger ... Mehr

14.02.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Geheimdiplomatie Gaddafi soll Westen über Al Qaida informiert haben

Libyen will sich London und Washington wieder annähern: Dafür läßt Revolutionsführer Gaddafi nicht nur Massenvernichtungswaffen zerstören, sondern gibt angeblich auch Geheimdientsinformationen über Terroristen an den Westen. Mehr

21.12.2003, 11:02 Uhr | Politik

UN-Blauhelmeinsätze Zahlreicher, anspruchsvoller, gefährlicher

Heute beginnt in Liberia der 15. Einsatz der UN-Blauhelme. Seit der ersten Friedensoperation im Jahr 1948 hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen immer wieder Blauhelme in alle Welt geschickt. Mehr Von Friederike Bauer

01.10.2003, 12:34 Uhr | Politik

Leichtathletik Der schnellste Mann der Welt taucht einfach ab

Marion Jones kündigt für 2004 ihre Rückkehr an, kann das Rätsel um ihren Mann aber nicht lösen. Tim Montgomery bleibt acht Tage vor der WM in Paris unsichtbar. Mehr Von Matthias Krause, New York

15.08.2003, 17:32 Uhr | Sport

Kriegsgrund-Debatte Blair legt sich mit der BBC an

Der britische Premierminister Tony Blair hat die Rundfunkanstalt BBC wegen eines Berichtes attackiert, wonach die Regierung die Öffentlichkeit über die wahren Gründe für den Irak-Krieg getäuscht hat. Mehr

06.07.2003, 15:58 Uhr | Politik

Sachbuch Die Tragödie der amerikanischen Mediendemokratie

In seinem Buch Im Schatten des Sternenbanners beleuchtet der amerikanische Journalist Mark Hertsgaard die dunklen Seiten der amerikanischen Demokratie und sucht nach Gründen für das Unverständnis, das den Amerikanern heute oft entgegenschlägt. Mehr Von Christoph Albrecht

17.03.2003, 17:24 Uhr | Feuilleton

Lauter Helden: Arbeiterfotos von Colin Jones Lauter Helden: Arbeiterfotos von Colin Jones

Colin Jones zählt nicht eben zu den Fotoreportern, deren Namen häufig auftauchen. Informationen über ihn sind rar, und der Hinweis von Mark Haworth-Booth im Vorwort des Bildbands "Grafters", Jones habe sich in den sechziger Jahren beim "Observer" die Dunkelkammer mit den prominenten Kollegen Philip ... Mehr

04.03.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Raketen und Milzbrand-Erreger Drohungen und Geständnisse aus Bagdad

Der Irak hat damit gedroht, seine Raketen nicht zu verschrotten, sollte Washington seine Invasionspläne vorantreiben. Ein Bericht über den Verbleib chemischer und biologischer Waffen soll in einer Woche vorliegen. Mehr

03.03.2003, 11:26 Uhr | Politik

Dichter war früher Dichter war früher

Die Tage verlungerte er im Dunkel einer Tiefgarage, sah die Wagen die Betonspirale rauf- und runterkurven und wartete. Wartete mit fiebriger Nervosität. Irgendwann würde sein Dealer kommen, das Glück im Handschuhfach. Und dann, sobald er sich das Zeug endlich in die Venen gespritzt hatte, wäre alles gut: Es würde ausreichen, Will Self zu sein. Mehr

26.01.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Arsenal London Wir sind die Nummer zwei in der Welt

Was Manchester United zuletzt nicht mehr gelang, will die neue englische Fußball-Macht Arsenal London schaffen: Die Champions League gewinnen. Mehr

17.09.2002, 11:58 Uhr | Sport

Mode Neue Namen, alte Klagen

Die London Fashion Week eröffnet den internationalen Herbstmode-Reigen. Die Kritiker beklagen fehlenden Glamour und die Abwesenheit großer Stars. Mehr

13.09.2002, 17:45 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Der Frühschoppen-Freund

Das erstmals veröffentlichte Gespräch mit Sebastian Haffner führte Jutta Krug Anfang 1989. Zu Beginn schildert er das Leben im "Dritten Reich" und nennt die Gründe, die ihn 1938 zur Emigration bewegten. Mehr

20.06.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Lebe wild und gefährlich

Kenneth Tynan besaß ein feines Gespür für "Show People" - so der Titel eines seiner Bücher - und für die Inszenierung des eigenen Lebens. Er war berühmt für die Eleganz seiner Theaterkritiken, des Dandy-Schicks seiner Kleidung und für die Marotte, Zigaretten zwischen dem Mittel- und Ringfinger zu halten. Mehr

19.03.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Ein Mann starker Gefühle

Uwe Soukup: Ich bin nun mal Deutscher. Sebastian Haffner. Eine Biographie. Aufbauverlag, Berlin 2001. 344 Seiten, 20,- Euro.Sebastian Haffner hat 1969, also zur Zeit der Studentenrebellion und am Anfang der sozialliberalen Koalition, ein polemisches Buch über die Revolution von 1918/19 veröffentlicht, ... Mehr

14.03.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Sachlich und überspitzt

Sebastian Haffner: Schreiben für die Freiheit. Ansichten und Porträts 1941 bis 1949. Transit Buchverlag, Berlin 2001. 232 Seiten, 16,80 Euro.Viele Schriftsteller und Journalisten flohen oder emigrierten aus dem "Dritten Reich", aber nur wenigen gelang es, ihren Beruf auch in der Sprache ihres Gastlandes auszuüben. Mehr

14.03.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton
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