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Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Juden

Zum Tod von Eberhard Jäckel Das Vorurteil durch das Urteil bekämpfen

Der Historiker Eberhard Jäckel trug maßgeblich dazu bei, dass die Bundesrepublik einen gerechten Umgang mit der Vergangenheit erlernt hat. Nun ist er im Alter von 88 Jahren gestorben. Ein Nachruf. Mehr

18.08.2017, 14:28 Uhr | Feuilleton
Alle Artikel zu: Juden
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Islam in Deutschland Hausgemachte Sinnkrise

Die Hintergründe zur Silvesternacht 2015 in Köln haben zu zahlreichen Debatten geführt. Wie ist das muslimische Frauenbild mit der deutschen Kultur vereinbar? Der Orientalist Alfred Schlicht überlegt, welcher Islam zu uns gehört. Mehr Von Wolfgang Günter Lerch

18.08.2017, 11:32 Uhr | Feuilleton

Blasphemie-Verbot Eine Schere im Kopf?

Vor wenigen Wochen hat das dänische Parlament das 334 Jahre alte Gesetz aufgehoben, das die öffentliche Beleidigung von Religionen und die Schändung religiöser Symbole unter Strafe stellte. Doch soll der Staat sich auch hierzulande mit einer Zuschauerrolle bei Auseinandersetzungen zwischen Anhängern und Gegnern religiöser Überzeugungen und Symbole begnügen? Oder haben wir nicht längst ein ungeschriebenes Blasphemie-Gesetz, das von islamistischen Terroristen diktiert wird? Mehr Von Professor Dr. Rudolf Steinberg

17.08.2017, 17:08 Uhr | Politik

Großaufklärer und Gentleman Der Historiker Eberhard Jäckel ist gestorben

Er engagierte sich für das Holocaust-Mahnmal; im „Historikerstreit“ und in der Debatte um Goldhagens Buch „Hitlers willige Vollstrecker“ hatte seine Stimme Gewicht: Der Historiker Eberhard Jäckel ist gestorben. Mehr

17.08.2017, 16:16 Uhr | Feuilleton

Groß-Gerauer Gemarkung Auf Äckern, unter Siedlungen

In der Groß-Gerauer Gemarkung finden sich seit Jahrzehnten archäologische Belege einer frühen Besiedelung. Heimatforscher sprechen von einer reichen Fundstätte, das Stadtmuseum sammelt eifrig. Mehr Von Tatjana Roeder, Groß-Gerau

17.08.2017, 14:29 Uhr | Rhein-Main

Antisemitismus-Studie Immer mehr Juden fürchten sich vor Übergriffen

Viele Juden in Deutschland nehmen einen wachsenden Antisemitismus wahr. Deshalb vermeiden sie es, ihre Religion öffentlich zu zeigen – auf der Straße und im Internet. Mehr

14.08.2017, 21:37 Uhr | Politik

Zadie Smith im Gespräch Wir waren blind und naiv

Ein Gespräch mit der Schriftstellerin Zadie Smith über ihren neuen Roman „Swing Time“, die Freiheit der neunziger Jahre, den lächerlichen Tony Blair, den Brexit und Toiletten für Transgender. Mehr Von Anne Ameri-Siemens

13.08.2017, 09:42 Uhr | Feuilleton

Deutsche Besatzung Der Mythos vom Todesspiel

Vor 75 Jahren traten deutsche Soldaten im Fußball gegen eine ukrainische Mannschaft an. Bei dem Spiel in Kiew ging es angeblich um Leben und Tod. Was ist dran am Mythos? Mehr Von Peter-Philipp Schmitt

08.08.2017, 20:05 Uhr | Gesellschaft

Kritik an Gaza-Film Arte fehlen die Worte

Die Kritik an einer Gaza-Reportage hat Arte mit einer nichtssagenden Antwort weggebügelt. Doch damit wollen sich die Kritiker nicht zufriedengeben. Sie pochen auf eine Auseinandersetzung in der Sache. Mehr Von Michael Hanfeld

08.08.2017, 17:50 Uhr | Feuilleton

Debatte um Dolchstoßlegende Deutschland konnte den Krieg nicht verlängern

Ist etwas Wahres an der Dolchstoßlegende? Ludendorff und Hindenburg wussten es besser: Deutschland konnte und durfte im Sommer 1918 den Ersten Weltkrieg nicht verlängern. Mehr Von Mark Jones

07.08.2017, 20:04 Uhr | Feuilleton

Kampf gegen Hassbeiträge „Ey Twitter, löscht den Scheiß“

Schon mit dem Projekt „Yolocaust“ hatte Shahak Shapira für Aufsehen gesorgt. Jetzt hat der Schriftsteller Hassbeiträge, die auf Twitter trotz Aufforderung nicht gelöscht wurden, vor der deutschen Firmenzentrale des Unternehmens auf die Straße gesprüht. Mehr

07.08.2017, 13:18 Uhr | Gesellschaft

SS-Richter Morgen Himmlers Gerechtigkeitsfanatiker?

Der Jurist Konrad Morgen war mit Ermittlungen gegen hohe SS-Offiziere, oft wegen Korruption, betraut. Seine Untersuchungen führten ihn 1943 nach Auschwitz. Er erklärte nach dem Krieg, er habe damals nach Wegen gesucht, das Morden im „Vernichtungslager“ juristisch zu ahnden. Mehr Von Christiane Liermann

07.08.2017, 09:56 Uhr | Politik

Spanischer Bürgerkrieg Jüdische Wegbereiter des antifaschistischen Kampfes

Juden aus Palästina ließen sich für den Spanischen Bürgerkrieg rekrutieren. Aber sie kämpften nicht nur für die Republik – sondern vor allem gegen ein Klischee. Mehr Von Raanan Rein

06.08.2017, 20:07 Uhr | Feuilleton

Alfred Jacoby Der Synagogenbauer

Niemand hat nach dem Krieg hierzulande so viele jüdische Tempel entworfen wie Alfred Jacoby. Der Frankfurter Architekt ist Vorsitzender der Offenbacher Gemeinde. Und Professor. Mehr Von Hans Riebsamen, Frankfurt

04.08.2017, 13:03 Uhr | Rhein-Main

Nahost-Konflikt Netanjahu legt Grundstein für neues Siedlerviertel

Gerade sind die blutige Unruhen wegen der Tempelberg-Krise abgeebbt. Jetzt legt Netanjahu den Grundstein für ein neues Siedlerviertel im Westjordanland. Die Palästinenser warnen vor „schwerwiegenden Folgen“. Mehr

03.08.2017, 16:00 Uhr | Politik

Kritik an Gaza-Film „Ich erwarte von Arte mehr Sorgfalt“

Mit der Aussage des Senders Arte, der umstrittene Gaza-Film, der Israel alle Schuld an der Lage dort zuweist, sei eine Reportage und daher subjektiv, gibt sich der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, nicht zufrieden. Im Interview mit der F.A.Z. fordert er Arte zum Handeln auf. Mehr Von Michael Hanfeld

02.08.2017, 20:24 Uhr | Feuilleton

Umstrittene Gaza-Reportage Arte weist Kritik zurück

Der Präsident des Zentralrats der Juden hat einen im Juli auf Arte ausgestrahlten Beitrag als einseitig kritisiert. In einer Stellungnahme wehrt sich der Sender nun gegen Vorwurf. Mehr

02.08.2017, 12:16 Uhr | Politik

Uwe Becker „Antisemitismus stärker bekämpfen“

Der Frankfurter Bürgermeister Uwe Becker hat davor gewarnt, Judenfeindlichkeit zu verharmlosen. Dabei sei nicht nur der Staat, sondern jeder Einzelne gefordert. Mehr Von Hans Riebsamen, Frankfurt

02.08.2017, 10:03 Uhr | Rhein-Main

Einseitige Berichterstattung? Zentralrat der Juden kritisiert Gaza-Reportage

Anfang Juni hat der Zentralrat die Absetzung einer Dokumentation über Antisemitismus angeprangert. Nun kritisiert er, dass ein Bericht ausgestrahlt wurde. Wieder richten sich die Vorwürfe gegen den deutsch-französischen Sender Arte. Mehr

01.08.2017, 19:13 Uhr | Feuilleton

Judenverfolgung Bad Harzburg Gemäßigter als anderswo?

Hatte der Anspruch des „Weltbades“ die jüdischen Gäste während der Kaiserzeit noch weitgehend vor Diffamierungen geschützt, änderte sich dies zusehends in der Weimarer Republik. Es kam zu antisemitischen Schmierereien, und der Ort sah sich in der Presse als „Judenbad“ angefeindet. Mehr Von Sebastian Weitkamp

31.07.2017, 10:25 Uhr | Politik

Wie erkläre ich’s meinem Kind? Warum der Tempelberg für Muslime und Juden so wichtig ist

In der Altstadt von Jerusalem befindet sich einer der zentralen Streitpunkte im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern. Aber was bedeutet der Tempelberg Muslimen und Juden? Mehr Von Jonathan Raspe

28.07.2017, 06:47 Uhr | Feuilleton

Mord an israelischer Familie Netanjahu fordert Todesstrafe für Terroristen

Nach zwei Wochen der Konfrontation zeichnete sich eine Entspannung in der Tempelberg-Krise ab. Beim Nachmittagsgebet eskaliert die Gewalt wieder. Netanjahu fordert derweil die Hinrichtung von Terroristen. Mehr

27.07.2017, 20:14 Uhr | Politik

Kampagne gegen Soros Die eingebildete Verschwörung

Viktor Orbán sieht sich im Kampf gegen den amerikanischen Milliardär George Soros. Er wirft ihm vor, Millionen Migranten nach Europa umsiedeln zu wollen, um Profit zu machen. Wie kommt er darauf? Mehr Von Gerald Braunberger, Stephan Löwenstein und Reinhard Veser

27.07.2017, 20:06 Uhr | Politik

Ende der Kontrollmaßnahmen Beruhigung am Tempelberg

Nach gewaltsamen Protesten mit Hunderten Verletzten und mehreren Toten hat Israel die Sicherheitsmaßnahmen am Tempelberg zurückgefahren. Palästinenserpräsident Abbas rief die Muslime zur Rückkehr an die heilige Stätte auf. Mehr

27.07.2017, 12:52 Uhr | Politik

Im Alter von 103 Jahren Hochspringerin Gretel Bergmann gestorben

Die Nazis verhinderten, dass die jüdische Hochspringerin Gretel Bergmann bei den Olympischen Spielen 1936 antreten konnte. An ihrer Stelle wurde ein als Frau verkleideter Mann nominiert. Nun ist Bergmann im Alter von 103 Jahren gestorben. Mehr

26.07.2017, 14:55 Uhr | Sport
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