Israel: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Israel

   
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Naher Osten Die Hizbullah will den bewaffneten Kampf nicht aufgeben

Nach dem Gefangenenaustausch mit Israel hat der Chef der libanesischen Hizbullah-Miliz, Scheich Hassan Nasrallah, die Entführung weiterer israelischer Soldaten angedroht. Mehr

30.01.2004, 11:25 Uhr | Politik

Deutsche Nahost-Vermittlung Vertrauen, Sachverstand und viel Geduld

Der bisher größte von Deutschland vermittelte Gefangenenaustausch im Nahost-Konflikt ist gelungen. Es war das Schlußkapitel einer über Jahre von Geheimdienstkoordinator Uhrlau eingefädelten Aktion. Mehr Von Johannes Leithäuser, Berlin

30.01.2004, 09:32 Uhr | Politik

Naher Osten Israel reagiert mit militärischer Gewalt

Als Reaktion auf den palästinensischen Selbstmordanschlag in Jerusalem, bei dem elf Menschen getötet wurden, ist die israelische Armee in Bethlehem eingerückt. Im UN-Sicherheitsrat hatte Algerien eine Verurteilung des Anschlags verhindert. Mehr

30.01.2004, 09:27 Uhr | Politik

Nahost-Konflikt Erfolgreicher Gefangenenaustausch auf deutschem Boden

Nach dem erfolgreichen Gefangenenaustausch auf dem militärischen Teil des Köln/Bonner Flughafens ist am Donnerstag eine erste Maschine zum Rückflug in Richtung Nahost gestartet. Mehr

29.01.2004, 16:34 Uhr | Sport

Gefangenenaustausch Erinnerungen an die Glienicker Brücke

Der Gefangenenaustausch zwischen Israel und der libanesischen Hizbullah-Miliz auf dem abgeschiedenen militärischen Teil des Flughafens Köln-Wahn erinnert an ähnliche Aktionen Jahrzehnte zuvor in Deutschland. Mehr

29.01.2004, 14:09 Uhr | Politik

Naher Osten Al-Aksa-Brigaden bekennen sich zu Anschlag in Jerusalem

Zu dem Selbstmordanschlag auf einen Bus in Jerusalem, nur wenige Meter vom Amtssitz Scharons entfernt, hat sich der bewaffnete Arm der Fatah-Bewegung bekannt. Bei dem Attentat wurden mindestens elf Menschen getötet. Mehr

29.01.2004, 14:08 Uhr | Politik

Gefangenenaustausch Freudentränen wohl nur im Libanon

Die Erzfeinde Israel und die libanesische Hizbullah-Miliz tauschen am Donnerstag auf dem Fliegerhorst der Luftwaffe in Köln-Wahn Gefangene aus. Es ist der größte Austausch seit 20 Jahren. Mehr Von Jörg Bremer, Jerusalem

29.01.2004, 08:41 Uhr | Politik

Naher Osten Palästinenser enttäuscht über Liste freizulassender Häftlinge

Hizbullahführer Dirani, der in den kommenden Tagen im Rahmen eines in Deutschland stattfindenen Gefangenaustauschs freikommen soll, hat Israel am Dienstag Folter vorgeworfen. Mehr

27.01.2004, 14:26 Uhr | Politik

Wetter Sogar Neapel friert

Der Winter hat Europa fest im Griff. In Rumänien, der Türkei und Griechenland hat der Wintereinbruch für Chaos gesorgt. Auch in Deutschland muß mit weiteren Schneefällen gerechnet werden. Mehr

25.01.2004, 16:05 Uhr | Gesellschaft

Naher Osten Gefangenenaustausch zwischen Hisbollah und Israel perfekt

Unter deutscher Vermittlung haben sich Israel und die libanesische Hisbollah-Miliz nach langwierigen Verhandlungen auf einen Gefangenenaustausch geeinigt. Dabei kommt auch der inhaftierte Deutsche Steven Smyrek frei. Mehr

24.01.2004, 20:29 Uhr | Politik

English Theatre Lächeln der Pop-Ikone: Jesus Christ Superstar

Jesus lächelt. Dabei hat er gar keinen Grund zur Heiterkeit, denn er steht vor Pilatus und wird zum Tode verurteilt. Aber er lächelt, unermüdlich, als wäre er schon gar nicht mehr von dieser Welt. Mehr

22.01.2004, 19:10 Uhr | Rhein-Main

Israel Scharon lehnt Rücktritt ab

Israels Premier, dem eine Anklage wegen Korruptions-Vorwürfen droht, hat Forderungen nach seinem Rücktritt kategorisch abgelehnt. Angeblich soll Scharon 1999 Bestechungsgelder für Immobiliengeschäfte erhalten haben. Mehr

22.01.2004, 10:03 Uhr | Politik

Naher Osten Den Menschen die Furcht nehmen"

Die Genfer Vereinbarung" israelischer und palästinensischer Politiker ohne Staatsamt ist in Berlin begierig aufgenommen worden - trotz der Mahnung der Regierung Scharon, die Privatinitiative zu ignorieren. Mehr Von Jörg Bremer, Berlin

22.01.2004, 05:05 Uhr | Politik

Israel Anklage wegen Bestechung von Scharon

Gegen einen Geschäftsmann, der für Immobilienprojekte in Griechenland mehrere hunderttausend Dollar an den israelischen Premier gezahlt haben soll, wurde in Israel Anklage erhoben. Mehr

21.01.2004, 10:40 Uhr | Politik

Blut und Drähte - Der Stockholmer Kunstskandal Blut und Drähte - Der Stockholmer Kunstskandal

Am vergangenen Wochenende hatte Israels Botschafter in Schweden, Zvi Mazel, in einem Stockholmer Museum ein Kunstwerk beschädigt, das auf einen palästinensischen Selbstmordanschlag bezug nimmt. Eine iraelische Historikerin kommentiert den Vorfall. Mehr Von Fania Oz-Salzberger

20.01.2004, 13:30 Uhr | Feuilleton

Klassik Eine Woche für Musiksüchtige

Senkrechtstarter-Formationen des deutschen Musiklebens und hochbegabter Nachwuchs im Frankfurter Römer - unter anderem dies bietet der Januar noch für Klassik-Freunde. Mehr Von Harald Budweg

20.01.2004, 00:00 Uhr | Rhein-Main

Justiz Israels Gefängnisbehörde will Heirat von Rabin-Mörder verhindern

Die israelische Gefängnisbehörde will dem Mörder des früheren Ministerpräsidenten Izchak Rabin eine Heirat verbieten. Politiker linker und rechter Parteien reagierten mit Empörung - ebenfalls auf die Hochzeitspläne des Verurteilten. Mehr

19.01.2004, 15:00 Uhr | Gesellschaft

Naher Osten Scharon überdenkt Verlauf der Sperranlage

Der Druck aus Washington und die Kritik der Koalitionspartner zeigen offenbar Wirkung: Israels Premier Scharon soll sich bereit erklärt haben, den Verlauf des Grenzzauns zu korrigieren. Mehr

19.01.2004, 11:36 Uhr | Politik

Schweden Scharon stützt Botschafter in Schweden

Der israelische Regierungschef Ariel Scharon hat sich vor Zvi Mazel, den Botschafter seines Landes in Schweden, gestellt. Mazel hatte dort ein Kunstwerk mit einer palästinensischen Selbstmordattentäterin im Mittelpunkt beschädigt. Mehr

18.01.2004, 15:35 Uhr | Feuilleton

Als wären es Brocken des Gesetzes Als wären es Brocken des Gesetzes

Als der niederländische Multilinguist und Expolitiker Onno Quist in Begleitung seines Sohnes Quinten an einem Junitag des Jahres 1985 in Fiumicino zum El-Al-Flug nach Tel Aviv eincheckte, hatte er im Handkoffer Steine dabei. Mehr

14.01.2004, 14:34 Uhr | Feuilleton

Ich mußte auch fälschen Ich mußte auch fälschen

Das umstrittene Buch "Ich mußte auch töten - Agentin für Israel" der französisch-jüdischen Autorin, die unter dem Pseudonym Nima Zamar auftritt, sollte an diesem Freitag im Kindler Verlag mit einer Startauflage von zwölftausend Exemplaren in die Buchhandlungen kommen. Nun teilt der Kindler Verlag in einer Presseerklärung mit, die Auslieferung des Buches werde "bis auf weiteres" gestoppt. Mehr

14.01.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Skandalbuch Ich mußte auch fälschen

Kampf als Kitsch: Kindler zieht einen umstrittenen Mossad-Schmöker zurück. Es fehlt bis heute eine Bestätigung für die Authentizität des mittelmäßigen Agententhrillers auf Schulaufsatzniveau. Mehr Von Joseph Croitoru

14.01.2004, 01:20 Uhr | Feuilleton

Israelisch-syrische Annäherung Keinerlei Absicht, auf den Golan verzichten

Während Israel grundsätzlich nicht zur Rückgabe der 1967 besetzten Golanhöhen bereit ist, will der syrische Präsident Assad nach amerikanischen Angaben ohne Vorbedingungen verhandeln. Mehr

13.01.2004, 12:17 Uhr | Politik

Assad-Einladung Syrien reagiert ablehnend auf israelische Offerte

Der israelische Präsident Katzav hat den syrischen Präsidenten Assad zu Friedensgesprächen eingeladen. Erste Reaktionen aus Damaskus sind ablehnend. Assad selbst hat sich noch nicht geäußert. Mehr

12.01.2004, 11:55 Uhr | Politik

Naher Osten Forderungen nach Verhandlungen mit Syrien

In Israel sprechen sich immer mehr Politiker für eine Aufnahme von direkten Friedensverhandlungen mit dem Nachbarstaat Syrien aus. Der syrische Staatspräsident Assad bat unterdessen die Türkei um Vermittlung. Mehr

08.01.2004, 18:16 Uhr | Politik
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