Alice Weidel: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Debatte um Vollverschleierung Anträge nach AfD-Art

Die AfD fordert im Bundestag ein Gesetz gegen Vollverschleierung, alle anderen Fraktionen arbeiten sich daran ab. Ähnliches wird sich im Bundestag wohl noch oft wiederholen. Mehr

23.02.2018, 10:04 Uhr | Politik
Allgemeine Infos über Alice Weidel

Alice Weidel wird 1979 im nordrhein-westfälischen Gütersloh geboren und wächst im Münsterland auf. Nach dem Abitur studiert sie in Bayreuth Volks- und Betriebswirtschaftslehre. Nach ihrem exzellenten Abschluss arbeitet sie für ein Jahr als Analystin bei Goldman Sachs und beginnt 2005 mit ihrer Doktorarbeit zum Thema „Das Rentensystem der Volksrepublik China“, die sie 2011 mit der Promotion abschließt. Danach ist sie zwei Jahre lang bei der Allianz Global Investors als Angestellte tätig. Seit 2013 ist Alice Weidel selbstständige Unternehmensberaterin.

Ihr politischer Werdegang
Im Jahr 2013 tritt Weidel in die AfD Baden-Württemberg ein und wird 2015 in den Bundesvorstand gewählt. Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg 2016 kandidiert sie ohne Erfolg für den Landtag. Auch die Stichwahl für den Posten des Landesvorsitzenden verliert sie im März 2017 gegen ihren Konkurrenten Ralf Özkara. Nur einen Monat später wird sie jedoch auf dem Bundesparteitag der AfD in Köln zusammen mit Alexander Gauland zur Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl 2017 gewählt.

Wofür sie steht: Das Wahlprogramm der AfD
Alice Weidels Partei, die Alternative für Deutschland (AfD), spricht sich dafür aus, Deutschland als souveränen Staat zu erhalten, den Euroraum zu verlassen und die Außenpolitik an deutschen Interessen auszurichten. Innenpolitisch stehen Themen wie Innere Sicherheit, Schließung der Grenzen zur Beschränkung der Zuwanderung sowie Stärkung des „klassischen“ Familienbildes im Fokus des Programms. Die ursprünglich rechtsliberale Partei wird mittlerweile als rechtspopulistisch eingestuft.

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