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Donnerstag, 20. Juni 2013
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Teppichkäufer Niebel Mit vereinten Kräften

 ·  Ein Minister kauft einen Teppich, nicht im Basar, sondern in der Botschaft. Nun ist die FDP noch eine Zukunftshoffnung los, selbst wenn Dirk Niebel im Amt bleibt.

Artikel Lesermeinungen (40)

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Frank Gerlach

Auf dem Teppich bleiben

Wie oft wurde Niebel gebeten, mit seinen hochmütigen Statements gegenüber allen, die eine andere Sicht der Dinge einnehmen, zurückhaltender zu sein. Nun macht er genau dies und bleibt auf dem Teppich. Allerdings nur stehend in seinem Wohnzimmer. Wieder alles falsch gemacht. Warum folgte denn auch niemand seinem Rat, das Ministerium bereits vor seiner Ernennung aufzulösen?

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Jürgen M. Backhaus

der fliegende Teppich könnte Niebel noch weit befördern

stellt nicht nur ein Steuerdelikt dar, sondern möglicherweise eine Form von Amtsmissbrauch. Die "Gefälligkeit", die Niebel zunächst dem BND als Motiv unterschieben wollte, wurde ja nachdrücklich zurückgewiesen. Bleibt die Frage, ob der BND-Chef verpflichtet war, den Teppich aus der Botschaft in Kabul nach Berlin mitzunehmen.

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Petra Wagner

Linke Medien

Sie übersehen da eine Kleinigkeit in dem Reflex, gleich immer eine linke Medienkampagne zu wittern.

Wenn das linke Medium SPON Herrn Niebel nicht auf dieses "Versehen" aufmerksam gemacht hätte, dann hätte er nicht nachgemeldet - und eine Straftat begangen, bei der es dann keinen Ausweg vor Verurteilung mehr gegeben hätte.

Insofern müssten Sie und Niebel den Linken echt noch dankbar sein.

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Carlos Anton

Linke Medienkampagne gegen die FDP

Es gibt offensichtlich seit einiger Zeit eine linke Medienkampagne gegen die FDP, um diese als Alternative zum sozialdemokratischen Mainstream zu zerstören. Dazu wird jede Bagatelle aufgebauscht.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.06.2012 18:59 Uhr
Markus Mund

Medienkampagne?

Das klingt mir zu verschwörungstheoretisch. Niebels Fauxpas mag eine Bagatelle gewesen sein. Aber sie ist bezeichnend für seinen Führungsstil nach dem Motto: "Entwicklungshilfe? Na ja. Aber wenn ich schon mal hier bin ..."

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Karl S. Walter

Moral: Beides ist nötig.

Niebels Politkaste führt in ihrer unsäglichen Hybris Deutschland und Europa materiell und moralisch in den Abgrund. Über Gesetze incl. GG setzt man sich hinweg, ob nun zum privaten Vorteil und/oder zum öffentlichen Schaden.

Für die »Eliten« sind Gesetze nur zur Zähmung des Pöbels da, nicht aber für sie selbst. So wurde gegen das GG und den Willen der Deutschen die D-Mark abgeschafft zugunsten einer Transferunion, die unsere »Eliten« ein Jahrzehnt lang lügenhaft gegenüber »den Leuten« leugneten. Nun wirds teuer. Das Volk muss diese Cliquen zwingen, die Politik der Mittelstandsberaubung in D zu beenden. Das ist wichtig.

Niebels Teppichschmuggel offenbart exakt die o. b. Hybris. Da man ihn »mit der Hand in der Keksdose« erwischt hat, muss man ihn davonjagen. Auch das ist wichtig. Tut man es nicht, sind morgen zig weitere Gierpfoten am Keksvorrat.

N. b.:
Wenn Teppich-Niebels Denke die der Elite unseres Landes repräsentiert, möchte ich nicht wissen, wie der Abschaum tickt. Obwohl ...

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Closed via SSO
Zoufal Johann (Johanik) - 09.06.2012 11:49 Uhr

Die FDP macht sich kaputt

Anscheinend hat die FDP so wenige Kandidaten für ein Ministeramt, dass sie einen Mann wie Niebel benennen muss, der nicht weiß, was sich gehört. Der Mann hat keinen Anstand. In einem Land, in dem deutsche Soldaten der Todesgefahr ausgesetzt sind, hat man sich anders zu benehmen, als wenn man in Brüssel mit seinen europäischen Kumpanen palavert. Ich würde einen Soldaten verstehen, der ihm bei seinem nächsten Auftritt in Afghanistan vor die Füße spuckt.

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 09.06.2012 10:24 Uhr

Die FDP wird kaputt gemacht

damit sie als Mehrheitsbeschaffer der CDU/CSU ausfällt. Für den Einfuhrzoll interessiert sich in Wahrheit keiner. Wir sollen in unserem tiefen Groll angestachelt werden. Über 100 SPD- eigene Zeitungen (ohne Rundfunkbeiräte) folgen dem Befehl für den Beginn des Trommel-feuers auf den Gegner. Als hätte RotGrün von 2001 bis 2005 keine Mitbringsel gekannt. Das Steuerargu- ment habe ich nie gehört. Aus aller Lebenserfahrung: Das ist politische Trickserei.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.06.2012 02:59 Uhr
Kurt Tergast
Kurt Tergast (Kurgast) - 10.06.2012 02:59 Uhr

Die FDP...

...ist schon längst kaputt.

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Rolf Joachim Siegen

Blamabel

Mitglieder der Bundesregierung posieren in Afghanistan stets als deren Quasi - Lehrherren. Man muesse den Afghanen dieses und jenes beibringen. So die offizielle Lesart - bis zum Erbrechen bekannt.
Das private Interesse des Minister Niebel an den Kunstschaetzen des Landes erhellt, dass diese Zuwendung so selbstlos nicht ist. Seine Bemuehungen, den fraglichen Teppich ausser Landes zu schaffen und unbemerkt nach Deutschland einzufuehren, setzt dieser seltsamen Angelegenheit noch die Krone auf. Ein Bundesminister, der ausgerechnet in Afghanistan auf Einkaustour geht, mithin Privates mit seinem Dienstauftrag verquickt, ist schon der Aufmerksamkeit wert.

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Anton Pongratz
Anton Pongratz (ajp3803) - 09.06.2012 08:46 Uhr

Niebel und sein Teppich

Bevor Niebel das Ministerim bekam, wollte er es abschaffen. Kaum im Amt, wurde das Ministerium personell mit hoch dotierten Posten gewaltig aufgestockt (Parteifreunde etc.). Hier geht es nicht um die paar Euro die nachzuversteuern sind, sondern es geht darum, welche verkommenen Typen wir in verantwortlichen Positionen haben. Hat man auf der Dienstreise dann "alles erledigt", kann man ja noch schnell bei der Truppe vorbeischauen und fragen, ob es wieder einige Tote gegeben hat. Leider gibt es immer noch Leute, die für so ein Gesindel noch Verständnis aufbringen. Weg mit dem Kerl, schnellstens, sofort!

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Sven Gralla

Niebel: alle merken es, nur er selbst nicht.

Chance: ein paar hundert Euro sparen

Risiko: Beschädigung der eigenen Reputation, Beschädigung des BND-Chefs, Beschädigung der Koalition, Beschädigung der Partei, Beschädigung des Ministeriums

Ein Projekt mit einem solch ungünstigen Verhältnis von Chance und Risiko ist von vorneherein zu verwerfen. Herr Niebel ist ein Management-Versager, er hat in dieser Position nichts verloren. Wie ist er überhaupt dorthin gekommen?

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carsten suebkon

Die Empörungsmaschinerie läuft mal wieder wie geschmiert...

Es ist einfach nicht zu fassen: Gibt es keine interessanteren und wichtigeren Themen als den Teppichkauf von Niebel? Und dann diese mediale Entrüstung - all jener, die im Ausland versuchen, so viel Zigaretten, gefakede Waren und Alkohol zu kaufen und unverzollt zu schmuggeln wie das Zeugs hält? Peinlich peinlich! Der Niebel macht einen super Job, hat das Ministerium der roten Hildergard Wieczorel-Zeul zuerstmal ausgemistet. Der tingelt nicht nur durch die Gegend und verteilt Geld sondern vertritt auch deutsche Interessen, und die sind eben auch wirtschaftlicher Natur. Alle die hier jammern haben keine Ahnung wieviel Stunden in der Woche ein Minister für ein lächerliches Gehalt arbeiten muss. Glaubt Ihr wirklich, dass er 200 Euro hinterziehen wollte? Dafür ist er zu clever. Der hat das einfach verpennt, und das ist für mich verzeihlich. Da gibt es andere Müßiggänger in unserer Gesellschaft die wesentlich mehr kosten und Schaden anrichten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.06.2012 11:35 Uhr
Petra Wagner

Müßiggänger

Oh - ich hab da so einen Müßiggänger für sie.

Meine Nachbarin, HartzIV, also Paradebeispiel des "Schmarotzers". Dass sie als ehemals Selbstständige in die Situation aus gesundheitlichen Gründen kam, hinterfragt keiner.

Deren Mutter, 85 Jahre, alleine weiter entfernt lebend, hat sich auf die Nase gelegt, komplizierter Darmbeinbruch. Die Nachbarin ist kurzfristig runter gefahren, um die Angelegenheiten zu regeln: Kurzzeitpflege, Versorgung Haus, etc. Und noch ein wenig seelischen Beistand für die arme Frau.

Blöderweise hat sie versäumt, beim Amt Ortsabwesenheit zu beantragen.

Folge: Sie wurde "erwischt", 3 Monate keine Regelleistungen! Und das, obwohl sowieso die ganze Zeit AU, also kein Schaden entstanden ist!

Warum finde ich das wohl unverhältismäßig - in Bezug auf die schädliche Absicht in Bezug auf das Vergehen - und vor allem in Bezug auf die Folgen für die "Täter"? Und warum leuchtet bei mir im Vergleich Niebel auf - und nicht meine Nachbarin - wenn ich an Müßiggänger denke?

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Tyler Durden Volland

Genauer hinschauen... länger nachdenken.... DANN schreiben...

Sie übersehen das eigentliche Problem das tiefer liegt.... "Nun ist die FDP noch eine Zukunftshoffnung los, selbst wenn Dirk Niebel im Amt bleibt."

Leute wie Guttenberg, Niebel & Co sind eben keine Ausreisser, sondern sie vertreten exakt die Werte, die auch von der FDP vertreten werden.

Diese Ehrlichkeit ist leider heutzutage nicht mehr lobenswert denn, dass Ehrlichkeit (zB Steuerzahlen, schweizer Banken, usw usw) so aus der Mode gekommen ist, das ist natürlich auch dem langen, erfolgreichen Wirken der FDP zu verdanken.

Aber machen sie sich mal keine Sorgen, lieber Autor. Das deutsche Volk hat immer einen kleinen Prozentsatz an Menschen (oberhalb der 5% Hürde) für den uneingeschränkt, komme da was wolle oder wer wolle, die Habgier immer der einzige echte Wert bleiben wird.

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Walther Schmidt

Wenn man solchen Unsinn wie den von Herrn Walther liest, wundert einen nichts mehr.

Es mag ja sein, dass man über die Anforderungen an einen Minister unterschiedliche Auffassungen haben kann. Ich persönlich denke, dass es wichtigere Fragen als den privaten Teppichkauf gibt (wie der Vorgang steuerrechtlich zu bewerten ist, da fehlt mir die Detailinformation). Ganz sicher völliger Unsinn sind jedoch Überlegungen, die Justiz sei mir der Verfolgung von kleinen Delikten überlastet und lasse große Fälle laufen. Denn ganz sicher landen Bagetelldiebstähle nicht vor dem Straf- sondern, wenn, dann vor dem Arbeitsrichter (es geht also um die Kündigung, nicht die strafrechtliche Ahndung). Die tatsächlich vorliegende Überlastung der Justiz rührt damit nicht von Bagatelldelikten. Und schließlich würde auch bei einem Otto-Normalverbraucher eine Steuerhinterziehung von einigen hundert Euro (wenn denn in einem schlimmen Fall eine solche vorliegen würde) kein Strafurteil nach sich ziehen. Es gibt also in einem solchen Fall auch keine Bevorzugung bestimmter Personenkreise.

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Chris Brenneis

Das ist typisch

Der Wert des Teppichs oder die Höhe der möglichen Steuern die hier hintergangen wurden sind vollkommen unerheblich. Es geht darum dass all diese Politiker dem Volk aufzeigen wie moralisch verkommen sie sind. Solche Politker sollen ein Vorbild sein?? Sollen das Volk durch Krisen steuern??? Sollen eine moralische Instanz sein?? Nein Danke. Wenn Sie alle ein besseres Deutschland haben wollen, dann sollten sie solche Aktionen nicht mit einem "es waren ja nur..." oder "haben wir alle doch schonmal..." abtuen. Solche Politiker müssen sofort raus aus ihrem Amt. Irgendwann rücken dann nämlich mal die nach die nicht durch das System/Vetternwirtschaft/etc. korrumpiert wurden

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Christoph Rohde

Niebel nutzt das Ministerium...

... dass er abschaffen wollte, um seine Wohnung zu "entwickeln" und seine Teppiche auszurollen. Man merkt es manchen Typen einfach an, dass Gemeinwohl für sie nur ein ideologisches Instrument ist.

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Florian Baier
Florian Baier (lovcen) - 08.06.2012 22:04 Uhr

Absolut lächerlich die ganze Aufregung

wenn das unsere probleme sind kann es uns ja nicht so schlecht gehen.
Bald haben wir auch den letzten halbwegs fähigen Politiker wegen irgendwelcher Wehwehchen in die wüste gejagt Übrig bleiben dann nur noch die ganz braven Streber die nie etwas machen und vor jeder Aktion noch 3x ihren anwalt fragen... Ich dachte das Sommerloch kommt erst noch

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Wolfgang Schlage

Spontan geht nichts mehr in dieser zerwalteten Welt

Die Welt ist durch Steuerbehörden, Zollbeamte, Geldwäsche-Fahnder und andere Obrigkeiten inzwischen so reglementiert, dass ein Spontan-Kauf einen ins strafrechtliche Terrain bringt. Wer nicht straffällig werden will, kann sich spontanes Handeln abgewöhnen und hat seinen Anwalt am Händi immer bereit - vermutlich mehrere: Strafrechtler, Steuerrechtler, Zollexperten. Und viele mehrseitige Formulare griffbereit zum Anmelden, Deklarieren, Versteuern, Verzollen. Das ist schon eine traurige Welt, nicht nur für Herrn Niebel.

Entschuldigt das Herrn Niebel? Wohl nicht, als Teil des Systems hätte er es besser wissen müssen. Aber es wirft einen traurigen Blick auf unsere moderne kontrollierte Existenz.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.06.2012 22:01 Uhr
fred meier
fred meier (Sikasuu) - 08.06.2012 22:01 Uhr

Wer nicht straffällig werden will, kann sich spontanes Handeln abgewöhnen ...?

NEIN! Kaufen, das stützt die Wirtschaft:-))
.
Nur, wenn ich im Ausland, selbst im EU-Ausland die Karte zücke und kaufe, sollten mir selbst rudimentär die Zoll und Einfuhrbestimmungen klar sein.
.
Im Zweifelsfall hilt mit bei der Einreise ein freundlicher Zollbeamter auf dem Flughafen.
.
"Haben sie etwas zu verzollen?" . "Keine Ahnung, schauen sie mal, hier......!"
"Nein, das liegt in den Freigrenzen...gute Reise!"
.
Das sagt wohl der Junge/das Madel am Zoll wohl viel lieber als ein seitenlanges Protokoll wegen Zollvergehens aus zu füllen :-))
.
Gruss
Sikasuu

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Konrad HAGENDORN

Kibek verkauft auch Teppiche

Von diesem Ereignis sprach der Minister bei der Mittelstandskundgebung in Schriesheim nicht. Oder passierte die Geschichte erst später?

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Karl S. Walter

Der fliegende Niebel

Eine harte Landung auf dem Boden der strafrechtlichen Realität wird es für den fliegenden Niebel wohl nicht geben. Nachanmeldung zwei Wochen nach der Einfuhr wg. Ertapptseins? Eine vollendete Straftat. Staatsanwaltschaft und Rechtsprechung sind indes überlastet. Sie müssen dringend und aufwändig Menschen wegen Diebstahls anklagen und verurteilen, die ein Schnittchen aßen, das in den Müll sollte. Da landet so 'ne Teppichbagatelle leicht mal in der Verjährung. Die Guten ins Kröpfchen ...

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Gerhard Dünnhaupt

Doch prüfe, wer sich ewig bindet

Frau Merkel besitzt zweifellos mancherlei Talente, doch Menschenkenntnis bei Besetzung ihrer Ministerposten hat sie wahrhaftig selten gezeigt, denn die Zahl der Versager in ihrem Kabinett ist geradezu erschreckend.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.06.2012 00:44 Uhr
Georg Schuster
Georg Schuster (amwald) - 09.06.2012 00:44 Uhr

wie der herr, so's gscherr

in der auswahl ihrer versager ist die frau an der spitze des kabinetts auf ihre eigene partei, also die cdu beschränkt. ihre mitgefangenen bestimmen eigenständig welche "größen" sie an die spitzen der ihnen aufgrund des postenverteilprocederes zugefallenen ämter setzen. den n(i)ebulösen dirk plazierte ergo der damalige fdp-oberguru westerwelle an den kabinettstisch.
sieht man von einigen sehr wenigen bis fast nur einem brauchbaren kabinettsmitglied ab, so übersteigt, noch unterbietet herr niebel irgend meßbar die qualifizierung der sonstigen am tisch sitzenden - ausdrücklich eingeschlossen der der runde vorsitzenden.

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