02.09.2012 · Arbeitsministerin von der Leyen kämpft mit alarmierenden Zahlen für eine „Zuschussrente“ bei Geringverdienern. Wer heute weniger als 2500 Euro im Monat verdiene, müsse womöglich „mit dem Tag des Renteneintritts den Gang zum Sozialamt antreten“.
Von Kerstin Schwenn, BerlinRichtlinien für Lesermeinungen
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Blüm behält immer noch recht mit: "Die Rente ist sicher!"
nur kann keiner sagen wie hoch sie sein wird und
keiner will sagen wovon die Höhe wirklich abhängig ist.
D muss aufpassen, dass sich hier -auf lange Sicht gesehen-
keine griechischen Verhältnisse einschleichen.
Wenn man jahrzehntelang auf Kosten des deutschen Steuerzahlers das Weltsozialamt spielt, bleibt am Ende für denselbigen nichts mehr übrig. Jeder schimpft und hat die Faust in der Tasche, aber 2013 wählen die Kälber ihre Metzger wieder selber. Die einzige Oppositionspartei in diesem Lande wird schon seit Jahren kriminalisiert und soll verboten werden. Von denselben, die Tränen wegen der Oppositionsunterdrückung in Rußland, Syrien, China oder sonstwo vergießen!
40 Jahre 2.500 Euro Brutto und trotzdem ein Sozialfall. Wozu dann noch arbeiten?
Frau von der Leyen hat nicht mehr oder weniger als die
Bankrotterklärung des Sozialstaates verkündet - für die,
die es bislang noch nicht wußten. Sie hat damit das Totalversagen
der Politik offen eingestanden. Daran ändert auch ihre
Zuschußrente nichts, da kaum jemand davon profitieren kann.
Neben einem auf die Zeitdauer bezogenen unrealistisch hohen Einkommen,
welches nur wenige Produktivkräfte aber viele Angestellte
erreichen, müssen diese ja auch noch signifikant privat vorgesorgt
haben. Wer aber kann das denn über einen derart langen Zeitraum?
Zwischen den Zeilen aber sagt Frau von der Leyen ja auch etwas ganz
anderes, nämlich, daß die "Fleißigen" belohnt
werden sollen und die "Faulen" sich ihr Dasein in Armut selbst
zuzuschreiben haben. Eine subtile Schuldzuweisung in bester neoliberaler
Manier. Nur, wer Mindestlöhne verweigert und Sozialbeiträge
durch Zweckentfremdung veruntreut, wer Sozialabbau betreibt und der
Umverteilung das Wort redet, der kann sich so nicht exculpieren.
Unverantwortliche Wahlgeschenke !
Die Absenkung der Rentenansprüche sind unserer Demographie
geschuldet. Das wurde auch
lang und breit genug in der Öffentlichkeit diskutiert. Die
nachwachsenden Generationen müs-sensich darauf einstellen und
entsprechende Rücklagen bilden, sie können nicht auch noch
Renten finanzieren von denen sie selbst später nur träumen
können. Wer den alten Satz
nicht beherzigt : "Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not
!" darf sich nur in echten Notlagen
auf die Unterstützung der Allgemeinheit verlassen, das normale
Alter zählt nicht dazu.
Nachdem die Haushalte mit Schuldenbremsen versehen wurden, ist es
teuflisch, wenn jetzt v.der Leyen Wahlgeschenke aus der Rentenkasse
begleichen will !
Schilda feiert fröhliche Urständ
Hätte es noch eines Beweises bedurft, dass Frau vdL - wie
übrigens auch ihre Kabinettskolleginnen - völlig unfähig
ist, ein Ministerium zu führen, so ist dieser jetzt erbracht. Sie
weiß garnicht, wovon sie redet, ihr Zahlenwerk stimmt vorn und
hinten nicht, so einen Mist können nur Beamtenhirne ausbrüten.
Wer ausser Beamten verfügt nach 35 Berufsjahren über eine
auskömmliche Altersversorgung - Politiker und Vorstände.
Angesichts des unausweichlichen Rentenalters von 67 Jahren ist jede
Rechnung, die nicht mindestens 45 Beitragsjahre zugrunde legt,
unseriös. Nach dem aktuellen Stand beträgt die
Durchschnittsnettorente nach 45 Jahren 1151 Euro, nach 40 Jahren 1023.
Was soll das Armrechnen der Rentner, wer weiß heute, wie hoch die
Einkommen in 18 Jahren sein werden? Von 2011 auf 2012 stieg das
Durchschnittseinkommen um 7,2% auf 32 446 Euro. Hier wird Panik gemacht,
um das Umlageverfahren weiter zu schädigen. Dabei muss dieses auf
alle Einkünfte ausgedehnt werden, um zukunftssicher zu sein.
Die Rente offenbart die Grundfrage dieser Gesellschaft: Sein oder Nichtsein.
In unserem Land tummeln sich viele Lobby-Gruppen, die für
Einzelinteressen ihrer Klientel arbeiten, ohne die Gesellschaft unseres
Landes als zusammenhängendes Wirksystem zu erkennen. So kann man
regelmäßig einen Aufschrei erfahren, wenn Kinderlosen z.B.
höhere Rentenbeiträge auferlegt werden sollen, oder die
klassische Familie gegenüber anderen Partnerschaften besonders
geschützt sein sollte. Abtreibungen werden gar von den
Krankenkassen bezahlt, Fertilisations-Medizin nicht!
Hier offenbart sich ein Grad an Degeneration der Gesellschaft, die sich
letztlich auch im demographischen Faktor bei der staatlichen Rente
ausdrückt. Der Wohlstand der Gesellschaft baut neben der
Arbeitsleistung des Einzelnen auf den Fortbestand des Gesellschaft durch
Nachkommen auf. Verweigern sich Menschen dieser Logik, gefährden
sie gewollt oder unbewußt die Existenz unseres Gemeinwesens.
Die Politik muß folglich die Frage beantworten, ob der Fortbestand
unseres Gemeinwesens schützenswert ist oder nicht!
Darum geht es hier. Die FAZ hat darüber zu berichten. Da diese Rentenpleite zum Zwecke der Ankurbelung der Ökonomie (oder auch Ankurbelung der Einkommensschere) vor 8 - 10 Jahren politisch verordnet wurde, haben wir es also sicher nicht mit einer neuen Nachricht zu tun. Da kann es doch für die FAZ nicht bei diesem Bericht bleiben!
Unsere rentenpolitische Marie Antoinette...
Von der Leyens Rat an die Normalverdiener: "Wenn sie nicht
genügend staatliche Rente erhalten, dann sollen sie doch privat
vorsorgen." Gute Idee.
Wenn es für meine Generation nicht so ernst wäre, dann
wäre die Sache ganz lustig: seit Jahrzehnten ist bekannt, daß
das Umlagesystem nur ordentlich funktioniert, wenn das Verhältnis
von Beitragszahlern zu Beitragsempfänger einigermaßen
angemessen und stabil bleibt. Schon bei seiner Einführung 1957
hatte Ludwig Erhard Adenauer gewarnt, daß so ein System nicht
nachhaltig ist, was Adenauer mit seinem Ausspruch "Kinder kriegen
die Leute sowieso" beseite wischte. Aber was 1957 noch richtig war,
ist eben nicht richtig für ein System, das prinzipiell auf Ewigkeit
angelegt ist.
Die "Zusatzrente" ist ein weiteres herumdoktern an einer
gescheiterten Methode. Sie sollte ENDLICH Anlaß sein, eine ganz
grundsätzliche Diskussion über die umlagenfinanzierte
Sozialversicherung zu führen, die Diskussion, die die Politik seit
über 50 Jahren verweigert.
„Wir sollten ehrlich über einen Systemwechsel zu einer
steuerfinanzierten Grundrente für alle diskutieren“, sagte
er. „Der Rest ist dann private Vorsorge.“ Das sinkende
Rentenniveau ist der Preis dafür, dass wegen der niedrigen
Geburtenrate immer weniger Beitragszahler in das Umlagesystem einzahlen werden.
Die Polit-Feudalkaste vertieft die Zweiklassengesellschaft und
verweigert die Diskussion der sozialen Gerechtigkeit. Warum wird die
Rentenversicherung ausschliesslich über Beiträge aus
Löhnen und Gehältern finanziert? Die Schweiz zeigt uns, dass
es auch gerechter geht.
Warum werden alle Besserverdiener aus der sozialen Verpflichtung
entlassen mit eigenen Versorgungswerken (Vorstände, Mediziner,
Rechtsanwälte, Architekten und andere Freiberufler)?
Warum sind Einkünfte aus Kapitalvermögen, Mieten,
Vorstandsboni etc nicht beitragspflichtig?
Die Beiträge könnten erheblich sinken - auch für
Arbeitgeber - und Altersarmut für die derzeit verbliebenen
Zwangsmitglieder wäre vermieden.
warum denn dann noch eine Zusatzrentenversicherung abschließen wenn an ohnehin auf den Sozialhilfesatz herausläuft? Wie sich das Kind (Rente oder Sozialhilfe) jetzt nennt ist doch unerheblich. Aber der wirklich interessante Ansatz: Die jetzt schon ärmsten Bevölkerungschichten sollen den Karren aus dem Dreck ziehen. Frau Leyen: Warum denn bitte nicht solidarische Zusatzbeiträge von den Besserverdienenden, um das marodierende Umlagensystem zu stützen? Achso: Da betrifft ja Ihre Talkshow-claqueure!
Vielleicht befreien wir die Rentenversicherung deswegen erstmalmal von dem ganzen versicherungsfremden Ballast den die Politik "reingepfuscht" hat und stellen die private Vorsorge in vollem Umfang steuerfrei. Die Politik verursacht das Problem, leugnet es ueber 30 Jahre und kommt nun mit "Loesungs"vorschlaegen, die das Problem verschaerfen statt entschaerfen. Frau Leyen muesste mal gesagt werden, dass ihre Zeit vorbei ist; sie glaubt immer noch, Politik machen heisst populistischen Unsinn verzapfen und den Steuerzahlen mit den Schulden alleine lassen. Diese Politikergeneration brauchen wir definitiv nicht mehr
Für heute normal arbeitende Arbeitnehmer wird kaum Rente übrigbleiben. Eine Tatsache die schon längst bekannt ist. Interessant ist, wie Frau v.d. Leyen solche schon bekannten Ergebnisse, die aufgrund von Beschlüssen der CDU zustande kommen, in eigene Aktivitäten ummünzen kann. Hier profiliert sich jemand auf anderer Kosten. Die in den Beispielen gezeigten Zahlen kann man nur bedingt nachvollziehen, vor allem mit den Kommentaren von von der Leyen. Wie kann man bei 35 oder 40 Beitragsjahren noch nie staatliche Leistungen in Anspruch genommen haben? Mit 16 / 18 angefangen kommen bei mir bis 67 Jahren 51 / 49 Beitragsjahre zusammen. Das ist schon skandalös viel. Aber eben doch eine andere Rechnung als die eben aufgemachte.
2.500 im Monat und mehr sind doch kein Problem...
...wenn wir alle Abgeordnete werden oder bei öffentlich rechtlichen
Sendern arbeiten. Dort sitzt das Geld ja auch schön locker, da
nicht erwirtschaftet, sondern per Steuer oder Zwangsabgabe erhoben. Die
Privatwirtschaft steht in Preiswettbewerb hingegen oft gegen eine
globale Konkurrenz. Wer in Asien als gut ausgebildete Kraft 400Eur
verdient kann damit gut leben. 2500 und mehr als Gehaltsuntergrenze
für alle Mitarbeiter würde für viele Unternehmen in
Deutschland die Pleite bedeuten. Natürlich nicht für die
üppig ausgestatteten Landessender, die für eine TV Produktion
gerne 40 Seekontainer Studioequipment und Bühnentechnik von quer
durch die Republik und zurück kutschieren lassen und damit
100.000sende Eur zwangsweise beigetriebener Abgaben sinnlos vernichten.
Würden wir uns des übergefräßigen Staatsapparats
und seiner öffentlich rechtlichen "Tumore" entledigen,
könnte man auch in Deutschland wieder von 2500 und weniger - und
vielleicht auch mit 800 Eur Rente - gut leben
Machen wir es doch so wie bei den Beamten. Die zahlen nix ein und
bekommen fast den dreifachen Betrag.
Oder fast noch besser, wie bei den Politiker. Ein Abgeordneter bekommt
nach vier Jahren abhängen im Bundestag auf die Summe von ca. 1450
Euro.
Wenn ich mir die Tabelle anschaue, nach 40 Jahren und 2900 € satte
912 €. Brutto wohlgemerkt.. Bei 3500 € dürften das gerade
mal 100 € mehr sein. Auch nicht der Brüller.
Also lasst es uns so halten: Beamtenpensionen. Ein weiterer erfreulicher
Nebeneffekt ist der, mit den eingesparten Rentenbeiträgen
könnten wir bequem eine angemessene Immobilie finanzieren. Also,
wir sollten sofort damit anfangen das System zu ändern.
60 % oder mehr verdienen weniger
ich bin erschüttert was hier an Geschwätz zu lesen ist
2500 ergibt mit AG-Anteil rund 500 Euro im Monat und das ergibt nach 45
Jahren ab 2030 noch 600 ungrade Rente wenn keine Scheidung mit
Punktabzug für noch weniger sorgt.
Meiner Meinung nach ist das deutsche Wirtschaftswunder Märchen die
MAXIMALE Verarsche der Rentenzahler .
Die Steuereinnahmen überholen sich alle 5 Jahren die Gewinne der
Konzerne Explodieren regelmaßig
Dei Diäten und Pensionen sind auch gut gepoltstert
Vor vielen JAhren wurden für letzteres die dritte Welt ausgebeutet,
heute wird die häfte der Innlandsbürger ausgebeutet.
Um das ganze in richtige Bahnen zu lenken muss es zu einer Grundrente
kommen die jeder Bürger erhält und die dann um die
Beitragshöhe steigt.
Ein 2500 Verdiener zahlt 270 000 Euro in die Kasse in 45 Jahren wenn man
diese Summe nur gering verzinst würde das Kapital nie aufgebraucht
doch Rechnen hat die Politik ja noch nie können.
Und dazu passt ja dann Tötung auf Verlagen es gäbe keine Beschwerden
Das ist schon witzig: Wir ertrinken im Überfluß und werfen
30-40% aller Lebensmittel auf den Müll, verschrotten eben mal
schnell 2.000.000 funktionsfähige Autos (Abwrackprämie) wenn
der "Nachschub" Absatzprobleme hat. Allenthalben werden
Produktion und Effizienz gesteigert. Wir ertrinken in Getgads und Apps.
Wir drücken unseren Nachbarn Schulden auf, damit sie uns unsere
Überflußproduktion abkaufen können
(Beggar-my-Neighbour-policy) ... aber wir werden ärmer und
ärmer ... und das, was der Mensch zum Leben braucht wird knapper
und knapper.
Frau von der Leyen: So etwas nennt man Fehlallokation und SIE sind
verantwortlich. Nicht enfach die Kohle abräumen (was Sie angesichts
ihres zig-millionenschweren Privatvermögens eigentlich gar nicht
nötig haben!) und ein "O-Haua-aua-haua-ha" von sich
geben, sondern bitte ran an die Arbeit!
Falls Sie vor lauter Talkshowtingeltangel dafür keine Zeit haben:
Ich bin seit 7 Jahren Hartz IV und kann sofort übernehmen!
Wenn es der von der Leyen ernst wäre
dann würde sie dafür kämpfen, dass die BRD sich sofort aus dem Euro verabschiedet. Denn dort geht das Geld durch den Schornstein, das den zukünftigen Rentnern fehlt. Und von wegen "zum Sozialamt gehen". .. In 5 Jahren wirds keine Sozialämter mehr geben, weil der Staat pleite ist.
An den Leserbeiträgen sieht man ganz gut, warum die Politik so
leichte Hand hat. Da wird gefragt, wo denn die Beiträge geblieben
seien, und alle möglichen sollen in die "Rentenkasse"
gegriffen haben. Dabei haben wir seit über 50 (fünfzig) Jahren
ein Umlagesystem. Das bedeutet, das Geld wird augenblicklich von den
derzeitigen Rentnern verfrühstückt und nichts (null) von den
eigenen Beiträgen kommt der eigenen Altersvorsorge zugute. Das ist
so gewollt, auch von den Wählern, seit den 1950ern, weil es so
"gerecht" sei. Offenbar haben das aber viele bis heute nicht begriffen.
Man hätte das Geld auch sehr konservativ anlegen können, wie
es die berufsständigen Versorgungswerke der freien Berufe tun, die
mit den gleichen Beiträgen aus dem gebildeten Kapital trotz
Finanzkrisen doppel so hohe Renten zahlen können... aber das
wäre ja "kapitalistisch" oder gar "neoliberal",
pfui bäh...
Ein staatsgläubiges Volk muß eben zufrieden sein mit dem, was
der Staat an Almosen gibt.
Richtig, aber ...
... nicht der Staat gibt die Almosen, sondern der Staat nimmt Schulden auf, streut ein bisschen ins Wahlvolk (was aber den Empfaengern auch nicht so recht viel bringt) und reicht die Schuldscheine an den Steuerzahler weiter
Das Problem ist nur, dass von der Leyen nicht die Lösung, sondern
das Problem selbst ist.
Wenn die Bundesregierung die Steuermilliarden für ClubMed-Hilfen
und Solarwahn verballert, wenn die Bundesregierung die Unternehmen immer
mehr drangsalisert,
wenn die Bundesregierung einen schon wahnwitzigen Kampf gegen deutsche
Familien führt,
wenn die Bundesregierung die Masseneinwanderung ausländischer
Arbeitsloser forciert und gleichzeitig die Einwanderung qualifizierter
Ausländer behindert,
wenn die Bundesregierung immer mehr Versorgungspöstchen im ÖD schafft
dann wird die Substanz des Landes immer mehr ausgezehrt.
Für die wirklich Bedürftigen bleibt (einfache Logik) immer
weniger übrig.
Sogenannte Alterarmut droht nicht nur dem, der heute wenig verdient und nicht sparen kann. Auch die, die frühzeitig erkennen dass die Rente sicher ist - sicher zu wenig - sind die gekniffenen. Denn dank der auf "Stabilität" (nicht des Geldwerts, sondern der Inflation) ausgerichteten Politik der in EZB umgetauften Banco d'Italia werden auch die, die sparen vom allerfeinsten über den Tisch gezogen. Aber wir können beruhigt sein - denn sollt wider Erwarten vom Gesparten was übrig bleiben wird das durch Steuern und Sozialabgaben so hoch belastet sind, dass wir dann endlich wieder da sind, wo doch unsere Blockparteien hinwollen: Back to GDR, wo alles so schön gleich war.