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Stimmen zur Festnahme „Es wäre besser, er hätte Selbstmord begangen“

14.12.2003 ·  Mit Jubel und Erleichterung ist im Irak und weltweit die Nachricht von der Festnahme Saddam Husseins aufgenommen worden.

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Mit Jubel und Erleichterung ist im Irak und weltweit die Nachricht von der Festnahme Saddam Husseins aufgenommen worden.

Der oberste amerikanische Zivilverwalter im Irak, Paul Bremer: „Wir haben ihn. Dies ist ein großer Tag in der irakischen Geschichte.“

Der Führer der irakischen Monarchie-Bewegung, Scharif Ali bin Hussein: „Es ist eine große Freude, daß diese feige Ratte endlich geschnappt wurde.“

Der britische Premierminister Tony Blair: „Das ist eine sehr gute Nachricht für das irakische Volk. Sie fegt den Albtraum einer Rückkehr des Saddam-Regimes hinweg, der allzu lange wie ein Schatten auf ihm lastete.“

Bundeskanzler Gerhard Schröder an den amerikanischen Präsidenten George W. Bush: „Mit großer Freude habe ich von der Festnahme von Saddam Hussein erfahren. Ich beglückwünsche Sie zu dieser erfolgreichen Aktion.“

Außenminister Joschka Fischer: „Jetzt besteht auch die Chance, daß die Gewalt abnimmt, der Terror zum Stillstand kommt im Land und der Wiederaufbau energisch vorangebracht werden kann.“

Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Friedbert Pflüger: „Die Ergreifung Saddam Husseins ist eine der schönsten Meldungen des Jahres. Endlich ist der Schlächter gefaßt und wird hoffentlich einer gerechten und harten Strafe zugeführt.“

Catherine Colonna, Sprecherin des französischen Präsidenten Jacques Chirac: „Die Verhaftung ist ein größeres Ereignis, das erheblich zur Demokratisierung und Stabilisierung des Iraks beitragen dürfte.“

Der französische Außenminister Dominique de Villepin: „Damit hat sich das Blatt der irakischen Diktatur gewendet.“

Der italienische Außenminister und EU-Ratsvorsitzende Franco Frattini: „Die Gefangennahme des Diktators ist offensichtlich der entscheidende Schlag gegen die todbringende irakische Guerilla.“

Der spanische Ministerpräsident José María Aznar: „Dies ist ein guter Tag für uns alle.“

Der EU-Repräsentant für die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, Javier Solana: „Die Festnahme Saddam Husseins sollte zur Stabilität in dem Land und einer Beschleunigung von Wiederaufbau und Demokratisierung beitragen.“

Der australische Regierungschef John Howard: „Die Gefangennahme Saddams ist ein riesiger Schub für Freiheit und Demokratie im Irak.“

Der Generalsekretär der Arabischen Liga, Amre Mussa: „Ein bedeutender Schritt im Rahmen der Entwicklungen im Irak.“

Ein Gemüsehändler in Bagdad: „Es wäre besser, er hätte Selbstmord begangen, anstatt sich festnehmen zu lassen.“

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