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Kampf gegen Kinderpornographie : Netz der Dunkelheit

Sichergestellte CDs mit kinderpornographischem Inhalt Bild: action press

Der Staat droht den Kampf gegen die Kinderpornographie zu verlieren – das zeigt der beinahe aussichtslose Einsatz der Ermittler. Der Gesetzgeber könnte schnell etwas dagegen unternehmen. Tut er aber nicht.

          Die Kasernen am Südrand von Eberswalde wurden einst von den Nazis erbaut. Bis zur Wende wohnten hier sowjetische Streitkräfte. Dann strich man die Mauern weiß und machte daraus ein Behördenzentrum. In Gebäudeteil 3 bis 8 ist das Landeskriminalamt Brandenburg untergebracht. Im dritten Stock sitzt Hauptkommissar Rainer Plath. Er durchforstet tagein tagaus Festplatten, Mobiltelefone und Tablets. Auf der Suche nach Bildern, deren Anblick weh tut: Kleine Mädchen mit gespreizten Beinen, Babys auf nackten Männerschößen, gefesselte Kleinkinder.

          Helene Bubrowski

          Redakteurin in der Politik.

          In Plaths Büro hängt der Elektrosmog in der Luft, man mag kaum einatmen. Vierundzwanzig Stunden am Tag, sieben Tage die Woche laufen die Computer auf Hochtouren. Sie kopieren, entschlüsseln und stellen gelöschte Dateien wieder her, suchen nach bekannten Abbildungen. Den qualvollsten Teil der Arbeit müssen aber Menschen machen.

          In Eberswalde gibt es kein Programm, das zuverlässig nackte Haut auf Bildern erkennen kann. Danach müssen die Beamten selbst suchen. „Das kann einem schon nahe gehen“, sagt Plath, „vor allem wenn man selbst Kinder hat.“ Auf seinem Bildschirm werden fünfzig Bilder auf einmal angezeigt. Er guckt sie an, dann scrollt er nach unten zu den nächsten fünfzig Bildern. Auch die gelöschten Fotos muss er ansehen. Wenn er abends nach Hause geht, hat sich der Balken am rechten Rand des Bildschirms gerade mal um einen Zentimeter nach unten bewegt. Eine Millionen Bilder je Datenträger sind eine übliche Menge. Neulich brachten Polizeikollegen auch eine Festplatte mit 17 Millionen Fotos.

          Doppelt so viele sichergestellte Daten wie vor fünf Jahren

          Auf dem Boden stapeln sich alte Rechner mit vergilbten Oberflächen. Pädophile werfen ihre Datenträger nicht weg, sondern heben alles auf – für schlechte Zeiten. So landen auch Disketten aus den neunziger Jahren in Plaths Büro in Eberswalde. Der Staatsanwaltschaft meldet Plath alles, was ihm merkwürdig vorkommt. Und da gibt es viel: Ein Fünfjähriger in Windeln, der als Avatar in virtuellen Welten ausgepeitscht wird, Kinderkörper mit Köpfen erwachsener Frauen, aber auch Bilder von nackten Kindern, die am Strand herumtollen. Es ist schwer, die Grenze zwischen strafbar und moralisch verwerflich zu ziehen.

          Der Begriff Kinderpornographie – die Ermittler benutzen die Abkürzung Kipo – klingt fast harmlos. Er bedeutet aber: Für jedes Bild wurde ein Kind missbraucht. Plath und seine Kollegen arbeiten rund um die Uhr, weil sie den Kampf gegen zerstörte Kindheiten nicht verloren geben wollen. Es gibt in Deutschland schätzungsweise 250.000 Männer mit pädophiler Neigung. Bei Frauen kommt das fast gar nicht vor. 85 Prozent der Männer, also gut 210.000, benutzen regelmäßig Kinderpornos. Die Behörden haben im vergangenen Jahr gerade einmal 9000 Fälle von Kinderpornographie verfolgt, das ist eine Quote von 4,2 Prozent. Der Rest liegt im Dunkeln.

          Die Ermittler sind von den Mengen an Daten schier überwältigt worden. Vor 15 Jahren passte gut ein Megabyte auf eine Diskette. Das sind etwa 280 beschriebene Seiten ohne Formatierung. Heute gibt es Festplatten mit einer Speicherkapazität von vier Terabyte. Das sind fast drei Millionen Disketten oder 800 Millionen beschriebene Seiten. Würde man die Seiten ausdrucken, in Ordner heften und in eine Reihe stellen, wären die mehr als 300 Kilometer lang. In Brandenburg hat sich die Menge der sichergestellten Daten in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt. Die Zahl der Beamten, die die Auswertung vornehmen, erhöhte sich im selben Zeitraum gerade mal um zwei von 17 auf 19.

          An private Sachverständige outgesourct

          Als sich die Generalstaatsanwälte kürzlich in Görlitz trafen, sprachen sie von einem „Notstand“. Die Ausstattung der Polizei sei „auf Kante genäht“, beklagte Sachsen-Anhalts Generalstaatsanwalt Jürgen Konrad. „Kinderpornografie ist wie eine Hydra. Schlägt man ihr einen Kopf ab, wachsen zwei neue nach“, sagte Oberstaatsanwalt Peter Vogt aus Halle und bat dann um Versetzung aus der Abteilung für Kinderpornografie. In Nordrhein-Westfalen war die Überforderung der Ermittler gerade erst Thema im Rechtsausschuss des Landtags.

          Die Beamten müssen nicht nur viel auswerten, sie müssen auch schnell sein. Nach sechs Monaten müssen sie verbotene Bilder gefunden haben, damit der Rechner als Beweismaterial beschlagnahmt werden kann. Haben sie mit der Suche noch gar nicht angefangen oder noch nichts gefunden, kann der Verdächtige seine Geräte zurückverlangen. Manche Gerichte haben den Ermittlern auch neun Monate gelassen. Aber spätestens dann bleibt den Strafverfolgern nichts anderes übrig, als das Verfahren einzustellen. Das ist eine öffentliche Bankrotterklärung.

          Bevor es zu spät ist, wenden sich viele Behörden an private Firmen. Dort arbeiten Informatiker, keine Polizisten. Sie sind besser ausgebildet und technisch versierter – das sagen auch die Ermittler selbst. Aber eben auch teurer. 12.000 bis 15.000 Euro kostet ein Gutachten. Geld darf eigentlich kein Argument sein, wenn es um den Kampf gegen das Verbrechen geht. Die Summen, die der Staat im Kampf gegen Rauschgifthandel allein für das Dolmetschen von Telefongesprächen ausgibt, sind weit größer. Kein Bundesland kommt ganz ohne die privaten Sachverständigen aus. Doch die Zusammenarbeit behagt nicht allen. Ermittler stört es, dass der Staat seine ureigenen Aufgaben an Dritte überträgt. Irgendwann gehe da mal richtig was schief und dann sei aber Schluss damit, hört man hinter vorgehaltener Hand.

          „Die lachen doch sowieso nur über uns“

          Im Bundeskriminalamt in Wiesbaden hält man aber auch nicht viel von der Idee, mehr Beamte einzustellen. Kinderpornographie sei ein „Kontrolldelikt“, erklärt die Kriminalpolizistin. Sprich: Je intensiver ermittelt wird, desto mehr findet man. Die Arbeitsbelastung werde also auch nicht dadurch abnehmen, dass mehr Personal eingestellt wird, heißt es im BKA ganz unverblümt. Ja, es würden mehr Taten entdeckt und auch aufgeklärt, aber ob die Aufklärungsquote höher würde – wer kann das schon sagen?

          In den Dienstzimmern vieler Staatsanwälte liegt Defätismus und Resignation in der Luft. „Ich bin doch froh, wenn ich überhaupt ein paar Bilder zur Anklage bringen kann“, sagt ein Ermittler. Gar nicht daran zu denken, die vielen Festplatten komplett auszuwerten. „Für das Strafmaß macht es auch keinen Unterschied, ob es dreihundert oder dreitausend Pornobilder sind.“ Würde er aber auch eine Wohnungsdurchsuchung abbrechen, wenn er im ersten Raum schon 500 Gramm Haschisch gefunden hat? Wohl nicht, aber die Jagd nach Pornos ist ein Kampf gegen Windmühlen. „Die lachen doch sowieso nur über uns“, sagt ein anderer Ermittler. Er spricht aus, was viele denken.

          Rainer Franosch, Oberstaatsanwalt in der hessischen Zentralstelle für Cybercrime, will trotzdem weiter kämpfen. Er ist den Abgesang auf den Rechtsstaat leid. „Ich bin Staatsanwalt geworden, damit Straftäter gerecht bestraft werden und die Wahrheit ans Licht kommt. Da gebe ich nicht auf, nur weil es schwierig ist.“ Seit dreizehn Jahren jagt er nach Benutzern von Kinderpornographie. „Ob ich dadurch persönlich Schaden genommen habe, glaube ich nicht, aber das kann mein Umfeld besser beurteilen“, sagt er und lacht. Und dann berichtet er Schauerliches: Mindestens ein Drittel der Männer, die sich an dem Material erregen, stellen es auch selbst her. Bei einer Umfrage unter Pädophilen, die wegen Kinderpornographie im Gefängnis sitzen, gaben sogar 85 Prozent an, schon einmal ein Kind missbraucht zu haben – allerdings war die Zahl der Befragten mit 155 nicht repräsentativ. „Jeder Pädophile möchte seinen Geschlechtstrieb ausleben. Wenn das erlaubt wäre, würden es vermutlich alle tun. Weil es verboten ist, gelingt es immerhin einem Großteil, sich mit dem Bildmaterial zu begnügen.“

          Selbstjustiz im Darknet

          Franosch und seine Kollegen schauen sich die Wohnungen aller Beschuldigten genau an. Da sehen sie zum Beispiel grüne Kacheln im Badezimmer, eine rote Plüschcouch. Auf der Festplatte dann Bilder eines nackten Mädchens. Eine Hand drückt die Brust des Kindes an die grünen Kacheln. Ein Finger penetriert das Kind auf der roten Couch. Franosch kann den Täter dann nicht nur wegen Besitzes der Bilder dran kriegen, sondern auch wegen der Herstellung, die härter bestraft wird. Mit etwas Glück können die Ermittler so auch die missbrauchten Kinder finden. Sie sind verwundet an Körper und Seele – wenn sie nicht gar ihr Leben für die Gewaltphantasien der Täter lassen mussten. Die Kinder zu retten, darum geht es Franosch vor allem.

          Die gespeicherten Bilder bringen die Ermittler an ihre Grenzen. Was im Internet passiert, bringt sie vollends zur Verzweiflung. Am Eingang zum Darknet endet der Rechtsstaat. Hier beginnt das Eldorado der Pädophilen. Das dunkle Netz ist der größte Umschlagplatz für Kinderpornographie. Mehr als neunzig Prozent der Kauf- und Tauschgeschäfte laufen hier ab. Verbrechen ohne Risiko, denn Ermittler haben keinen Zutritt. Über das, was dort passiert, berichten Hacker, die in einer neuen Form von Selbstjustiz einen virtuellen Feldzug gegen Kinderpornographie im Internet führen. Über die Plattform „Lolita City“ berichtete eine anonyme Hacker-Gruppe, sie sei „jenen Greueln gewidmet, die von der Gesellschaft verdammt werden“. Die Hacker waren von ihren Entdeckungen „angeekelt und traumatisiert“. Auch der Sexualmediziner Klaus Beier von der Berliner Charité kennt die Bilder, die nur im Darknet zu haben sind. Hier von Internetfreiheit zu reden, findet er zynisch. „Wenn die Bevölkerung auch nur annähernd wüsste, was da vor sich geht, gäbe es richtige Protestlawinen.“

          „Terre des Hommes“ scheitert mit virtuellem Lockvogel

          „Lolita City“ und andere Portale öffnen sich nur für den, der eine „Keuschheitsprüfung“ bestanden hat – wie die Betreiber es zynisch nennen. Die Aufgabe besteht darin, kinderpornographisches Material hochzuladen. Und zwar neues. Das können Bilder von Kindern sein, denen das Datum der Aufnahme auf den nackten Körper geschrieben steht. Rainer Plath und seine Kollegen machten sich strafbar, wenn sie sich an der „Keuschheitsprüfung“ versuchen würden. Das Gesetz erlaubt zwar den Besitz kinderpornographischer Bilder für dienstliche Zwecke, nicht aber deren Verbreitung. Eine Sondergenehmigung könnte der Gesetzgeber natürlich schaffen. Pläne dafür gibt es derzeit nicht, heißt es aus dem Bundesjustizministerium.

          Das Kinderhilfswerk „Terre des Hommes“ hat mit einem Lockvogel versucht, in diese Unterwelt einzudringen. Der Lockvogel heißt Sweetie, ist zehn Jahre alt, stammt von den Philippinen und hat pechschwarze traurige Augen. Täuschend echt, aber doch virtuell. Es ist der Organisation gelungen, Bilder von Sweetie in einige Foren einzuspeisen. In nur zwei Monaten haben 20.000 Männer aus 71 Ländern Geld für Sex vor der Kamera geboten. In den Niederlanden leiteten die Behörden Strafverfahren ein, doch die Aktion von „Terre des Hommes“ endete im Fiasko: Die Beweise seien nicht rechtmäßig erhoben worden, entschieden die niederländischen Gerichte. Sie dürften nicht verwertet werden. Die Staatsanwaltschaften dürfen die Angaben lediglich für ihre eigenen Ermittlungen nutzen. Ein Sieg für die Männer, die Sweetie nackt sehen wollten, und ein hoher Tribut, den der Rechtsstaat hier fordert.

          Algorithmen zur Suche gibt es, aber kein Budget dafür

          Technisch könnten die Behörden deutlich nachrüsten. Doch die bittere Erkenntnis: Sie wollen gar nicht. Das berichten Stefan Bär und Dennis Wetzig. Mit ihrem Start-up Pixray in Potsdam decken sie Copyright-Verletzungen im Internet auf. Sie arbeiten mit Programmen, die Bilder im Netz wiedererkennen – eine Methode, die sie auch für die Verfolgung von Kinderpornographie für geeignet halten. Man könnte die Programme zum Beispiel auf die Erkennung nackter Haut einstellen. Vielleicht wäre es sogar möglich, diese Algorithmen mit Ansätzen zur Alterserkennung zu kombinieren. „Das müsste man noch genau erforschen“, so Wetzig. Aber weder die deutschen noch die europäischen Ermittler hatten Interesse daran. „Von deutscher Seite hieß es, man habe nicht die Kapazitäten, um noch mehr Funde zu bewältigen.“ Der Algorithmus könnte das ganze Netz durchsuchen, also noch viel mehr Datenmaterial aus dem Dunkelfeld hervorholen. „Interpol hatte schlicht kein Budget dafür.“

          Dabei sind die Methoden, mit denen die Strafverfolger derzeit arbeiten, nach Ansicht von Bär und Wetzig nicht ausreichend: Die Software kann nur nach sogenannten Hash-Werten suchen. Bekanntes pornographisches Material wird dazu auf ein simples Schwarz-Weiß-Raster reduziert und dann in einen Zahlenwert umgerechnet. Dieser „Fingerabdruck“ kann das Bild identifizieren, wenn es an einer anderen Stelle auftaucht. „Wenn man einen von einer Millionen Pixeln etwas aufhellt, ist der Zahlenwert ein ganz anderer“, erklärt Bär. Daher haben die Potsdamer IT-Spezialisten einen toleranten Algorithmus gefunden, der eine Abbildung erkennt, auch wenn sie vergrößert, farblich verändert oder zugeschnitten wurde. Testen konnten sie das freilich noch nicht. Sonst säßen sie jetzt womöglich selbst auf der Anklagebank.

          „Lieben Sie Kinder mehr als Ihnen lieb ist?“

          Einig sind sich alle deutschen Ermittler in einem Punkt: Sie brauchen die Vorratsdatenspeicherung. Hätten sie Zugriff auf die Telekommunikationsdaten, könnten sie zumindest hin und wieder ein Schlaglicht in die Dunkelwelt werfen. Seit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom März 2010 ist es dem Staat verboten, auf gespeicherte Daten zuzugreifen. Seitdem sind die Ermittler aufgeschmissen. Das beschreibt Rainer Plath in Eberswalde so: „Wir finden auf dem Rechner einen Chat. Der Verdächtigte hat sich mit jemandem über nackte Kinder unterhalten. Er nennt sich im Chat Mickey Mouse. An die IP-Adresse kommen wir ran, aber die Identität finden wir nicht heraus, weil uns niemand verraten kann, welcher Internetleitung diese IP-Adresse zugeordnet war.“ Die Telekommunikationsanbieter löschen die Verbindungsdaten spätestens nach ein paar Tagen. Weil die meisten Kunden heute eine Flatrate haben, brauchen sie die Daten noch nicht einmal mehr für die Abrechnung. Die Ermittler könnten ganze Kinderpornographie-Ringe ausheben, aber sie dürfen es nicht, weil die Datenschützer darauf pochen, dass auch die Verbindungsdaten der Telefongespräche vom Grundrechtsschutz erfasst sind. Das müssen die Strafverfolger den Eltern der missbrauchten Kinder erklären.

          Die Ermittler laufen gegen Mauern. Immer sind die Kriminellen ihnen um Längen voraus. An der Berliner Charité setzen Sexualmediziner Beier und sein Team daher auf Prävention. Das Projekt „Kein Täter werden“ bietet kostenlos Therapien für Menschen an, die sich von der Frage des Werbeslogans „Lieben Sie Kinder mehr als Ihnen lieb ist?“ angesprochen fühlen. „Wir können den Menschen nicht vorwerfen, dass sie pädophil sind. Das haben Sie sich nicht ausgesucht. Aber sie können etwas dagegen tun, dass sie anderen Schaden zufügen und strafbare Handlungen begehen“, sagt Beier. Therapie hält er für die einzige Lösung – sie funktioniert bei denen, die sich helfen lassen wollen. Auch die Männer, die ihren Trieb nicht beherrschen konnten, bekommen in der Charité Unterstützung und obendrauf die Zusicherung, dass die Strafverfolgungsbehörden nichts erfahren. Beier und seine Kollegen unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht. Den Tätern mag es helfen, für die Kinder ist es blanker Hohn.

          Quelle: F.A.Z.

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