02.05.2012 · Die Mohammed-Karikaturen waren einmal Ausdruck von Pressefreiheit. Jetzt sind sie da, wo Islamisten sie schon immer gerne haben wollten: in den Händen radikaler Muslimgegner.
Von Jasper von AltenbockumRichtlinien für Lesermeinungen
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Warum sich beschweren? Mit dieser Masche hat die CDU .....
.... auch schon Landtagswahlen gewonnen. Diese Ereignisse kommen wohl zur richtigen Zeit. Die Splittergrüppchen wird das freuen. Soviel Publizität auf einmal bekommen sie selten von der deutsche Presse.
Weingartner berichtet heute in der FAZ (“Tödliche
Familienbande”) von der von ihren Geschwistern ermordeten Arzu
Özmen (18), die von der Schwester (mit Abitur) als Angestellte der
Stadtverwaltung über das Amt ausfindig gemacht wurde zur
Entführung und Ermordung. Familie Özmen, “... die seit
gut 25 Jahren in Deutschland lebt, galt als Paradebeispiel für
gelungene Integration”. (Weingartner)
Wo Islamisten herrschen gibt es weder Pressefreiheit noch überhaupt irgendeine Freiheit
"Die Reaktion der Salafisten, gegen die sich die Kampagne richtet,
ließ deshalb nicht lange auf sich warten und bestätigt
wiederum alle Vorurteile gegenüber Muslimen"
-
Wenn man sagt das Salafisten zu Intoleranz und Gewalt neigen, dann ist
das kein Vorurteil sondern ein durch stetige Erfahrung untermauertes
Urteil. Bei uns gibt es ja noch nicht so viele Salafisten, aber in
vielen islamischen Ländern wo sie teilweise einen großen
Einfluss ausüben hat man als Andersdenkender nicht viel zu lachen.
Dort sind Ausgrenzung, Unterdrückung und Verfolgung von
angehörigen anderer Religionen und Kulturen an der Tagesordnung.
Deutschland hat sich in den letzten 65 Jahren so weit entwickelt das die
ehemals großen rechtsradikalen Strömungen zu winzigen
Splitterparteien geschrumpft sind. Aber anstatt diesen Erfolg weiter zu
fördern haben wir offensichtlich nichts Besseres zu tun als uns den
Rassismus nun aus fremden Ländern zu importieren.
Nach dem unbestrittenen Konnex von NPD und Verfassungsschutz gibt es hier große Fragezeichen
Wer profitiert, wenn es gegenüber den tagtäglich berichteten
Polen nur noch eine polische "Altnerative" als Lösung
gibt? Wirtschts- und Sozialpolitik verschwindet dahinter auf Seite 3. In
diesen Zeiten müsste man unter jeden Artikel schreiben:
Lesekonsum auf eigenen Verantwortung - es ist wieder Landtagswahlkampf.