Home
http://www.faz.net/-gpf-6zkqi
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Salafisten Extremisten sind wie Magnete

 ·  Die Mohammed-Karikaturen waren einmal Ausdruck von Pressefreiheit. Jetzt sind sie da, wo Islamisten sie schon immer gerne haben wollten: in den Händen radikaler Muslimgegner.

Artikel Lesermeinungen (4)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
bernd ullrich

Warum sich beschweren? Mit dieser Masche hat die CDU .....

.... auch schon Landtagswahlen gewonnen. Diese Ereignisse kommen wohl zur richtigen Zeit. Die Splittergrüppchen wird das freuen. Soviel Publizität auf einmal bekommen sie selten von der deutsche Presse.

Empfehlen
Wolf Doleys

Was will uns das sagen?


Weingartner berichtet heute in der FAZ (“Tödliche Familienbande”) von der von ihren Geschwistern ermordeten Arzu Özmen (18), die von der Schwester (mit Abitur) als Angestellte der Stadtverwaltung über das Amt ausfindig gemacht wurde zur Entführung und Ermordung. Familie Özmen, “... die seit gut 25 Jahren in Deutschland lebt, galt als Paradebeispiel für gelungene Integration”. (Weingartner)

Empfehlen
Leo Grazer
Leo Grazer (afis) - 02.05.2012 18:27 Uhr

Wo Islamisten herrschen gibt es weder Pressefreiheit noch überhaupt irgendeine Freiheit

"Die Reaktion der Salafisten, gegen die sich die Kampagne richtet, ließ deshalb nicht lange auf sich warten und bestätigt wiederum alle Vorurteile gegenüber Muslimen"
-
Wenn man sagt das Salafisten zu Intoleranz und Gewalt neigen, dann ist das kein Vorurteil sondern ein durch stetige Erfahrung untermauertes Urteil. Bei uns gibt es ja noch nicht so viele Salafisten, aber in vielen islamischen Ländern wo sie teilweise einen großen Einfluss ausüben hat man als Andersdenkender nicht viel zu lachen. Dort sind Ausgrenzung, Unterdrückung und Verfolgung von angehörigen anderer Religionen und Kulturen an der Tagesordnung. Deutschland hat sich in den letzten 65 Jahren so weit entwickelt das die ehemals großen rechtsradikalen Strömungen zu winzigen Splitterparteien geschrumpft sind. Aber anstatt diesen Erfolg weiter zu fördern haben wir offensichtlich nichts Besseres zu tun als uns den Rassismus nun aus fremden Ländern zu importieren.

Empfehlen
anna bez
anna bez (berlin) - 02.05.2012 18:21 Uhr

Nach dem unbestrittenen Konnex von NPD und Verfassungsschutz gibt es hier große Fragezeichen

Wer profitiert, wenn es gegenüber den tagtäglich berichteten Polen nur noch eine polische "Altnerative" als Lösung gibt? Wirtschts- und Sozialpolitik verschwindet dahinter auf Seite 3. In diesen Zeiten müsste man unter jeden Artikel schreiben:

Lesekonsum auf eigenen Verantwortung - es ist wieder Landtagswahlkampf.

Empfehlen
Weitersagen

Jahrgang 1962, verantwortlicher Redakteur für Innenpolitik.

Jüngste Beiträge

Antiterrorkampf 2.0

Von Klaus-Dieter Frankenberger

Obama möchte das Kapitel, das am 11. September 2001 begann, schließen. Mit dieser Absicht aber steht seine Verantwortung als Präsident und Oberbefehlshaber in einem Spannungsverhältnis, das schwer aufzulösen ist. Mehr 16 3