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Israel : Trauerfeier für Peres

Tausende Israelis sind am Donnerstag nach Jerusalem gekommen, um Abschied von Ex-Präsident Schimon Peres zu nehmen. Auch der ehemalige amerikanische Präsident Bill Clinton verneigte sich vor dem Sarg.

Sondierungsgespräche : Verlängerung für Seehofer

Das Scheitern der Jamaika-Koalition am Montag schockte die ein oder andere Partei. Nun könnte es für die CSU in mehrere Richtungen gehen. Eine Verlängerung der Ära Seehofer ist dabei nicht der einzige Weg.

Die EU und Jamaika : Die nächste Unsicherheit

Es ist ironisch: Vor ein paar Jahren beschwerten sich viele Europäer noch über das starke Deutschland. Nun machen sie sich Sorgen angesichts eines Landes, das mit sich selbst beschäftigt ist.

Jamaika-Kommentar : Die Notbremse der Liberalen

Die FDP konnte in dieser Koalition nichts gewinnen. Die Grünen waren am Drücker. Also noch einmal wählen? Das Grundgesetz spricht eine andere Sprache. Und eine Neuwahl könnte auch Merkel in die Sackgasse führen.

FAZ.NET-Countdown : Das Versprechen des Herrn Lindner

Lindners Leid und Aigners Angriff: Während der FDP-Chef in Berlin Wort hält, dürfte das Scheitern von Jamaika auch in München bei manchem für neuen Mut sorgen. Dabei könnte man es doch auch so machen wie ein gewisser Daniel Bahr.

Kommentar : Polnische Demokratie

Die Regierung in Polen ist dabei, das Fundament der Demokratie zu verlassen, auf dem Streit und Meinungsverschiedenheiten ausgetragen werden können. Da hilft es wenig, sich regelmäßig zu demokratischen Werten zu bekennen.

Niedersachsen-Kommentar : Sorgenfreier Weil

Bei den niedersächsischen Koalitionsverhandlungen verhielten sich CDU und SPD vorbildlich. Sollte sich diese Harmonie über die nächsten Jahre halten, würden vor allem einer davon profitieren.

Jamaika-Kommentar : Unter Streithähnchen

Angela Merkel und ihre CDU können sich ein Scheitern von Jamaika nicht leisten. Doch die Verhandlungen sind an ihrem ersten Tiefpunkt angelangt – und weitere werden folgen.

Kommentar : Unzumutbar

Keine Beförderung von Israelis? Die Zeiten, da Menschen aufgrund ihrer Ethnie oder Staatsangehörigkeit diskriminiert werden, sollten vorbei sein.

Kommentar : Das uneindeutige Geschlecht

Mann, Frau oder inter: Ist die Zuordnung eine Frage der Natur oder des menschlichen Willens? Und was würde es bedeuten in einer Gesellschaft ohne Geschlechter zu leben?

Im Kanzler-Haus : Zu Besuch bei Helmut Schmidt

Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt ist im November 2015 gestorben. Sein Haus in Hamburg ist seither unverändert geblieben - und soll demnächst für ausgewählte Besuchergruppen geöffnet werden. Bilder geben schon jetzt einen Einblick.

Theresa May : Eine Frau, die ihren Job macht

Im Rennen um die Nachfolge von David Cameron hat Theresa May gute Chancen. Sie könnte Großbritanniens nächste Premierministerin werden – obwohl sie eine „verdammt schwierige Frau“ ist.
Klatschmohn oder Hanf: Dann hat das Hauen und Stechen schnell ein Ende.

Fraktur : Lasst Blumen sprechen!

Sondieren ist Silber, Flowerpower ist Gold: Auch „Jamaika“ muss mehr auf die nonverbale Kommunikation setzen.

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  • Schwedens Innenminister : Mitten im Sturm

    Anders Ygeman ist als Schwedens Innenminister von Amts wegen für die harten Ansagen zuständig. In der Flüchtlingskrise versucht er gegen Dschihadisten vorzugehen und den Flüchtlingsstrom einzudämmen.
  • Zehn Jahre Kanzlerin Merkel : Die Nebelkönigin

    Das Undurchsichtige und Unvorhersehbare ist zum ständigen Begleiter Angela Merkels geworden. Manchmal hat sie es selbst geschaffen, manchmal ist es auf sie zugekommen. Ein multimedialer Rückblick.
  • Katarina Barley hat einen Lebenslauf, wie man ihn in der Politik nur noch selten findet.

    Katarina Barley : Eine selbstbewusste Nachfolgerin

    Als Katarina Barley das Angebot bekam, neue Generalsekretärin der SPD zu werden, musste sie erst einmal überlegen. Nach einem Gespräch mit ihrer Familie wird sie sich nun mit Ehrfurcht, aber nicht zu viel Demut dem Amt widmen.
  • Reagiert mitunter emotionale - ganz im Gegensatz zur Kanzlerin: der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel, hier Ende August beim Empfang von ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern in Berlin

    Sigmar Gabriel : Devise Attacke

    In der Flüchtlingskrise kann sich Angela Merkel auf den SPD-Vorsitzenden viel mehr verlassen als auf Horst Seehofer - obwohl Sigmar Gabriel emotional ihr Gegenteil ist. Doch Gabriel weiß, dass aus der Harmonie bald Wettbewerb werden muss, wenn er Kanzler werden will.
  • Hat sich selbst umgestaltet: Jaroslaw Kaczynski

    Wahl in Polen : Der Aufständische

    Die Partei von Jaroslaw Kaczynski hat die Parlamentswahl in Polen gewonnen. Jetzt blickt das Land gespannt auf den Politiker und fragt sich, welchen Weg er gehen wird: Dialog oder Aufstand?
  • Frank-Jürgen Weise : Merkels bester Bürokrat

    Die Bundeskanzlerin macht Deutschlands obersten Job-Vermittler auch zum Chef des Flüchtlingsamts. Er soll dort zusammenbringen, was zusammengehört.
  • Setzte seine Herkunft im Wahlkampf selbstbewusst ein: Ashok-Alexander Sridharan

    Ashok-Alexander Sridharan : Ein Bonner Junge

    Die CDU feiert seinen Wahlsieg in Bonn als historische Wende. Zumindest in einem Punkt ist es Ashok-Alexander Sridharan ohne Frage: Erstmals wird ein Politiker mit Migrationshintergrund Oberbürgermeister einer deutschen Stadt.
  • Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD): Muss nun den Konsens suchen

    Urteil zum Betreuungsgeld : Manuela Schwesig - eine Siegerin?

    Die Bundesfamilienministerin hat darauf verzichtet, das Karlsruher Urteil zum Betreuungsgeld als politischen Sieg auszukosten. Ihre Vorsicht ist klug und hat Gründe: Es geht um Milliarden Euro in ihrem Etat.
  • AfD : Petry sieht Luckes Rückzug als Chance

    Ein reinigendes Gewitter: Nach dem Rückzug des AfD- Gründers Bernd Lucke hofft seine siegreiche Rivalin Frauke Petry, die Partei befrieden zu können. Über Lucke äußert sie sich jedoch erst einmal empört.
  • Patrick Sensburg : Die NSA-Affäre als Karriere-Chance

    Patrick Sensburg ist fest entschlossen, die Chance zu nutzen, die ihm durch den Vorsitz im NSA-Ausschuss zugefallen ist. Die Aufklärungsarbeit steht wieder im Scheinwerferlicht - und der CDU-Abgeordnete genießt mehr Aufmerksamkeit denn je.
  • Giannis Stournaras

    Giannis Stournaras : Der Chaosverwalter

    Zur politischen Klasse seines Landes wollte er nie gehören: „Ich bin Ökonom, kein Parteipolitiker.“ Doch nun steht er im Mittelpunkt der griechischen Schuldenkrise - der Notenbankchef und ehemalige Finanzminister Giannis Stournaras.
  • Politiker mit Weitblick : Der Rabenflüsterer

    Kaum einer wettert so gegen NSA und BND wie Konstantin von Notz. Dabei ist er weder Ideologe, noch fehlt im das Vertrauen in den Staat. Was treibt den Mann also an?
  • Gerichtssaal in Athen: Merten werden zu Prozessbeginn 1959 die Handschellen abgenommen. An Händen, Arm, Ohr und Mund sind Retuschen zu erkennen, die die Bildqualität verbessern sollen. Sie stammen von der Nachrichtenagentur AP, die das Foto damals verbreitete

    Kriegsverbrecher : Die Märchen des Max Merten

    Der Statthalter der Wehrmacht in Thessaloniki trug dazu bei, dass Tausende Juden deportiert wurden. Mit abenteuerlichen Geschichten versuchte er, sich aus der Affäre zu ziehen. Viele glaubten ihm.
  • Freund Dutschkes und Weggefährte Cohn-Bendits: Milan Horáček im August 1982 bei der Landesversammlung der Grünen in Hofheim am Taunus

    BdV-Präsidium : Ein Grüner bei den Vertriebenen

    Milan Horáček war immer ein Wanderer zwischen den Welten. In Frankfurt wohnte er mit Rudi Dutschke zusammen und war Mitbegründer der Grünen. Dann begegnete er Erika Steinbach – und wandte sich dem Bund der Vertriebenen zu.
  • Landrat Götz Ulrich (CDU): „Ein Guter“

    Götz Ulrich : Standfester Landrat

    CDU-Politiker Ulrich Götz sah sich im Fall Tröglitz heftiger Kritik ausgesetzt. Doch seit er selbst Drohungen erhält, hat sich sein öffentliches Bild gewandelt: Nun gilt er als Fels in der Brandung.
  • Der ehemalige F.A.Z.-Korrespondent Walter Haubrich war mit vielen Protagonisten des politischen Spanien vertraut.

    Nachruf auf Walter Haubrich : Voller Empathie und Leidenschaft

    Mehr als dreißig Jahre lang war Walter Haubrich Korrespondent für die F.A.Z. in Spanien. Mit großer Empathie und Leidenschaft hat er in dieser Zeit den Übergang von der Diktatur zur Demokratie beschrieben.