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Maaßen-Kommentar : Linke und AfD Hand in Hand

Linke und Grüne ziehen schon seit langem die Glaubwürdigkeit des Verfassungsschutzes in Zweifel. Jetzt haben sie noch einen Verbündeten: Die AfD spielt das Spiel gerne mit.

Kommentar zur Pressefreiheit : Keine Volksfeinde

Donald Trumps Hetze gegen ihm unliebsame Medien ist unerträglich. Eine unabhängige, freie Presse ist wesentlich für das Funktionieren des demokratischen Gemeinwesens.

Der Fall Sami A. : Das Gefährder-Debakel

Die Abschiebung rechtswidrig, die Politik auf Abwegen: Im Fall Sami A. steht der zuständige Landesminister Joachim Stamp als Alleinverantwortlicher für das Debakel da. Ein Kommentar.

Missbrauch in Pennsylvania : Bigott und perfide

In Amerika ist die katholische Kirche immer dort lautstark zur Stelle, wo es um den Schutz des ungeborenen Lebens geht. In eigener Sache muss sie immer erst zum Reden gezwungen werden.

Katastrophe von Genua : Ein italienischer Kollaps

Die neue Koalition von Populisten ist nicht schuld am maroden Zustand von Italiens Infrastruktur. Dass sie den Brückeneinsturz aber ausgerechnet mit der EU in Zusammenhang bringt, ist ziemlich zynisch.

Drittes-Geschlecht-Kommentar : Ordnung der Vielfalt

Das Leben ist divers – doch selbst wenn künftig auf jedwede Geschlechtsangabe verzichtet würde: Daran, dass es Männer und Frauen gibt, diese unterschiedlich sind und nur so neues Leben hervorbringen können, kommt kein Gesetzgeber vorbei.

Russland-Türkei-Kommentar : Beständig wie Aprilwetter

Bei seinem Besuch in Ankara hat der russische Außenminister zwar schöne Worte über das große Vertrauen zwischen Moskau und Ankara gesagt. Doch ein neues Bündnis entsteht da nicht – jedenfalls noch nicht.

Militär-Kommentar : Gewaltige Lücke

716 Milliarden gegen 43 Milliarden Dollar – Kanzlerin Merkel muss sich darauf einstellen, dass Präsident Trump ihr die gewaltige Differenz weiterhin um die Ohren hauen wird.

„Aufstehen“-Kommentar : Angriff auf den Liberalismus

Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine machen mit ihrer „Aufstehen“-Initiative der SPD vor, wie es geht. Für die ist das bitter. Denn den Sozialdemokraten droht, den Zug in die Einwanderungsgesellschaft endgültig zu verpassen.

Jahrestag-Kommentar : Was für eine Mauer?

Wer heute die Mauer in Zusammenhang mit der Flüchtlingspolitik bringt und den grundlegenden Unterschied zur DDR-Todesgrenze nicht herausstellt, der macht das untergegangene Unrechtsregime groß – und das freiheitliche Deutschland klein.
Gorbatschow wird von Boris Jelzin nach dem Putsch im August 1991 öffentlich vorgeführt

Starker Mann? : Architekt ohne Bauplan

Als er an die Macht kam, tat er sein Bestes. Aber Michail Gorbatschow konnte „seine“ Sowjetunion nicht retten.

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