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Franz Jalics lebt heute in einem Exerzitienhaus in Oberfranken

Unterstützung für Franziskus : „Bergoglio hat uns nicht angezeigt“

Der Jesuit Franz Jalics hat Vorwürfe gegen den Papst entkräftet: Bergoglio habe ihn 1976 nicht an die argentinische Militär-Junta verraten, erklärte der Pater. Das steht im Widerspruch zu Aussagen der Familie, wonach Jalics immer die Meinung vertreten habe, Bergoglio habe ihn ausgeliefert. 

FAZ.NET-Countdown : Jetzt wird bunt gemischt

Nach dem historischen Wahlausgang ist der Bundestag bunt wie ein Wasserfarbkasten. Doch während bei Union und SPD einiges im Argen liegt und die Zukunft ungewiss ist, geht es bei den kleineren Parteien erstaunlich geordnet zu.

Kommentar : Die gespaltene Rechte

Ein Riss geht nicht nur durch die AfD, sondern auch durch das Land. Aber man kann ehemaligen DDR-Bürgern kaum vorwerfen, sie hätten falsch gewählt.

Kommentar : Ein Menetekel für Merkel – und Seehofer

Für die CSU gibt es keinen schlimmeren Albtraum als den Verlust der absoluten Mehrheit. Diese Angst und der Streit um die Nachfolge des waidwunden Parteivorsitzenden können auch für die angeschlagene Merkel gefährlich werden.

Kommentar : Was von Seehofers Partei übrigbleibt

Eigentlich hätte CSU-Chef Horst Seehofer seine Karriere als schillernder Ministerpräsident beenden können, doch die Hybris trieb ihn immer weiter. Heute muss er von seiner Partei aufkehren, was übriggeblieben ist.

FAZ.NET-Countdown : Für Jamaika maximal zwei Jahre

Der AfD-Einzug in den Bundestag ist Demokratie bei der Arbeit – und zeigt uns das Trümmerfeld der deutschen Parteienlandschaft auf. Die drohende Koalition aus Union, FDP und Grünen wird jedenfalls wohl nur ein erschöpfendes Bündnis auf Zeit.

Kommentar : Weniger Hochmut

Die Grünen haben besser abgeschnitten als erwartet. Mit weniger Rechthaberei und mehr Pragmatismus könnte die Partei noch weit erfolgreicher sein.

Liberale wieder im Parlament : Die neue FDP

Der Wahltag bringt einen enormen Erfolg für die runderneuerte FDP. Endlich ist der politische Liberalismus wieder im Bundestag repräsentiert. Ein Kommentar.

Kommentar : Am Abgrund

Die SPD hat eine beispiellose Wahlniederlage eingefahren. Wie es soweit kommen konnte – und wie es nun weitergehen muss.

Kommentar : Krampf statt Zauber

Merkel kann Kanzlerin bleiben, wenn es ihr gelingt, ein schwarz-gelb-grünes Bündnis zu schmieden. Das wird nicht einfach werden. Merkels Flüchtlingspolitik erwies sich schon für die untergegangene große Koalition als Ballast, der beiden Partnern schwere Verluste einbrachte.

Brexit-Kommentar : Ein Sprung für May

Mit ihrer Grundsatzrede zum Brexit hat Theresa May alte Positionen aufgegeben. Um den EU-Austritt erfolgreich zu vollziehen, reicht das aber nicht.
Meuthen, Petry und Gauland beim AfD-Parteitag im April 2017

Blog #Wahlsplitter : Das Gentlemen’s Agreement der AfD

Warum gibt es in der AfD immer eine Frau an der Spitze? Wie führt die Kanzlerin eigentlich ihren Wahlkampf im Internet? Und was hat es mit Wahlplakaten aus der Hölle auf sich? Der FAZ.NET-Blog #Wahlsplitter zum Nachlesen – für die kleinen Geschichten vor der großen Wahl.

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  • Papst-Rücktritt : „Tu mir das nicht an“

    Anfangs war die Euphorie in Deutschland groß, als Kardinal Joseph Ratzinger zum Papst gewählt wurde. Doch die Freude über den deutschen Papst schlug schon bald in Ernüchterung um.
  • Papst-Rücktritt : Der Mitarbeiter der Wahrheit

    2005 wurde Joseph Ratzinger zum ersten deutschen Papst seit fast 500 Jahren gewählt. Als Theologe hatte er Kritik nicht gescheut. Und auch als Papst konnte Benedikt XVI. noch Freund und Feind verwirren.
  • Papst Benedikt XVI., hier bei einem Besuch im Erfurter Dom, gibt sein Amt aus Gesundheitsgründen auf.

    Papst-Rücktritt : Die Gunst einer friedlichen Minute

    Schon im Jahr 2010 hat Benedikt XVI. die Frage bejaht, ob ein Papst zurücktreten könne. Es war ihm wichtig, vorher das Haus zu bestellen. Den Nachfolgefavoriten gibt es diesmal nicht.
  • Papst Benedikt XVI. tritt zurück.

    Papst-Rücktritt : Aus heiterem Himmel

    Plötzlich und unerwartet bricht die Nachricht über den Rosenmontag hinein. Um 11.48 Uhr meldet die Nachrichtenagentur ANSA, dass Papst Benedikt zurücktreten will. Verfolgen Sie die aktuellen Ereignisse rund um die Demission des deutschen Papstes auf FAZ.NET.
  • Papst-Rücktritt : Benedikts Erklärung im Wortlaut

    Papst Benedikt XVI. will sein Pontifikat am 28. Februar um 20 Uhr abgeben. FAZ.NET dokumentiert seine Rede vor der Vollversammlung der Kardinäle, bei der er seinen Rücktritt begründet.
  • Versöhnlich, aber in vielen Punkten auch unbeweglich: Papst Benedikt XVI.

    Papst-Rücktritt : Vom Professor zum Papst

    Als Joseph Ratzinger zum Papst gewählt wurde, wollte er das Profil des Katholizismus schärfen. Er wurde nicht müde, für die Ökumene zu werben, betonte aber zugleich die Unterschiede zwischen den Konfessionen.