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Franz Jalics lebt heute in einem Exerzitienhaus in Oberfranken

Unterstützung für Franziskus : „Bergoglio hat uns nicht angezeigt“

Der Jesuit Franz Jalics hat Vorwürfe gegen den Papst entkräftet: Bergoglio habe ihn 1976 nicht an die argentinische Militär-Junta verraten, erklärte der Pater. Das steht im Widerspruch zu Aussagen der Familie, wonach Jalics immer die Meinung vertreten habe, Bergoglio habe ihn ausgeliefert. 

FAZ.NET-Countdown : High Noon mit Horst

Nicht nur bei der CSU geht der Machtkampf in die entscheidende Phase, auch bei der SPD knarzt es. Und in Argentinien bleibt das Rätsel des verschollenen U-Bootes ungelöst.

FDP-Kommentar : Nicht einschnappen

Der Abbruch der Sondierungsgespräche durch die FDP ist das eine – sich weiteren Gesprächen kategorisch zu verweigern das andere. Nicht nur die Liberalen müssen wieder das Ganze in den Blick bekommen.

Kommentar : Die Stunde der SPD

Die schnelle Bildung einer stabilen Regierung ist ein im Grundgesetz verankerter Auftrag – und der gilt für alle Parteien. Wenn Martin Schulz jetzt die Gunst der Stunde nutzt, könnte er viel gewinnen.

Lebenslang für Ratko Mladic : Ein historisches Urteil

Das Urteil gegen Ratko Mladic ist gerechtfertigt. Der ehemalige bosnisch-serbische General wird den Rest seines Lebens in Haft verbingen – dort, wo er spätestens seit 1995 hingehört.

FAZ.NET-Countdown : Vorhang auf für die SPD

Reicht die Vorstellungskraft der SPD für eine Neuauflage der großen Koalition? Offenbar beginnt in der Partei ein Umdenken. Außerdem: In Den Haag fällt nach fünf Jahren das Urteil gegen Ratko Mladic für den Massenmord von Srebrenica. Das Wichtigste des Tages im FAZ.NET-Countdown.

FAZ.NET-Countdown : Jamaika ist tot. Es lebe Jamaika!

Der Bundespräsident hat die Parteien daran erinnert, dass sie für die Willensbildung zuständig sind, aber nicht für die Regierungsbildung. Vielleicht fällt ja der Groschen noch.

Sondierungsgespräche : Verlängerung für Seehofer

Das Scheitern der Jamaika-Koalition am Montag schockte die ein oder andere Partei. Nun könnte es für die CSU in mehrere Richtungen gehen. Eine Verlängerung der Ära Seehofer ist dabei nicht der einzige Weg.

Die EU und Jamaika : Die nächste Unsicherheit

Es ist ironisch: Vor ein paar Jahren beschwerten sich viele Europäer noch über das starke Deutschland. Nun machen sie sich Sorgen angesichts eines Landes, das mit sich selbst beschäftigt ist.

Jamaika-Kommentar : Die Notbremse der Liberalen

Die FDP konnte in dieser Koalition nichts gewinnen. Die Grünen waren am Drücker. Also noch einmal wählen? Das Grundgesetz spricht eine andere Sprache. Und eine Neuwahl könnte auch Merkel in die Sackgasse führen.

FAZ.NET-Countdown : Das Versprechen des Herrn Lindner

Lindners Leid und Aigners Angriff: Während der FDP-Chef in Berlin Wort hält, dürfte das Scheitern von Jamaika auch in München bei manchem für neuen Mut sorgen. Dabei könnte man es doch auch so machen wie ein gewisser Daniel Bahr.
Klatschmohn oder Hanf: Dann hat das Hauen und Stechen schnell ein Ende.

Fraktur : Lasst Blumen sprechen!

Sondieren ist Silber, Flowerpower ist Gold: Auch „Jamaika“ muss mehr auf die nonverbale Kommunikation setzen.

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  • Papst-Rücktritt : „Tu mir das nicht an“

    Anfangs war die Euphorie in Deutschland groß, als Kardinal Joseph Ratzinger zum Papst gewählt wurde. Doch die Freude über den deutschen Papst schlug schon bald in Ernüchterung um.
  • Papst-Rücktritt : Der Mitarbeiter der Wahrheit

    2005 wurde Joseph Ratzinger zum ersten deutschen Papst seit fast 500 Jahren gewählt. Als Theologe hatte er Kritik nicht gescheut. Und auch als Papst konnte Benedikt XVI. noch Freund und Feind verwirren.
  • Papst Benedikt XVI., hier bei einem Besuch im Erfurter Dom, gibt sein Amt aus Gesundheitsgründen auf.

    Papst-Rücktritt : Die Gunst einer friedlichen Minute

    Schon im Jahr 2010 hat Benedikt XVI. die Frage bejaht, ob ein Papst zurücktreten könne. Es war ihm wichtig, vorher das Haus zu bestellen. Den Nachfolgefavoriten gibt es diesmal nicht.
  • Papst Benedikt XVI. tritt zurück.

    Papst-Rücktritt : Aus heiterem Himmel

    Plötzlich und unerwartet bricht die Nachricht über den Rosenmontag hinein. Um 11.48 Uhr meldet die Nachrichtenagentur ANSA, dass Papst Benedikt zurücktreten will. Verfolgen Sie die aktuellen Ereignisse rund um die Demission des deutschen Papstes auf FAZ.NET.
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    Papst Benedikt XVI. will sein Pontifikat am 28. Februar um 20 Uhr abgeben. FAZ.NET dokumentiert seine Rede vor der Vollversammlung der Kardinäle, bei der er seinen Rücktritt begründet.
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    Als Joseph Ratzinger zum Papst gewählt wurde, wollte er das Profil des Katholizismus schärfen. Er wurde nicht müde, für die Ökumene zu werben, betonte aber zugleich die Unterschiede zwischen den Konfessionen.