16.02.2013 · Noch bis Ende Februar gilt die päpstliche Routine: Um sechs Uhr klingelt der Wecker, es folgen Audienzen. Doch viel lieber sitzt Papst Benedikt XVI. an seinem Schreibtisch.
Von Jörg Bremer, RomRichtlinien für Lesermeinungen
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Ja, die eehrenvollen Mitteilungen das "Vorletze Mal", das "Alletzete Mal" - ich höre insgeheim sein Klavier spiel mit. Ich hoffe, dass ich nimmer störe.
Kabale beim Heiligen Stuhl
Wie hat sich der Professor Ratzinger durch die „Kabale beim
Heiligen Stuhl“ gerettet, deren Opfer er dann schließlich
wurde? Als früherer Hörer seiner Vorlesungen in Bonn konnte
ich es mir nicht anderes erklären, dass er sich an den Schreibtisch
mit seinen Büchern zurückzog. Aber was ist aus der
„Kirche“ geworden, wenn Jesus aus Nazareth das mit dem
„Du bist Petrus!“ gesagt, auf den er seine
„Kirche“ bauen wollte? Sicher hat er nicht dieses (!)
religiöse Operetten-Unternehmen gemeint, das sich im Vatikan
niedergelassen hat. Martin Luther muss unbedingt kommen und
aufräumen, seine evangelische Kirche gleich mit. Wird der
nächste Papst auch so verheizt oder geht er seinen angepassten
„italienischen“ Kurs? Dann werden sie ihn in Ruhe lassen!
Die Rente hat er sich sicher verdient!
Zu beneiden ist er nicht oder wer würde so einen Tagesablauf anstreben? Dieses Amt sollte schon von einem älteren Menschen begleitet werden, den man respektiert, der Lebenserfahrungen gesammelt hat u so die Eingebungen, die er erhält richtig umsetzen u vermitteln kann. Ich stell mir das so Don Camillo und Pepone mässig vor, aber ob das so ist? Oder ob die Traditionen, Zeremonien und Überlieferungen die Basis bilden für den Diener Gottes, wer weiß? Auf jeden Fall muss der Pabst auch Spaß haben an diesen ganzen Zeremonien und Traditionen, die viele Gläubige schätzen und dem Ganzen einen feierlichen Rahmen geben. Das muss man aber auch mögen. Also ich beneide Niemanden um den Pabststuhl, schon gar nicht solange die an diesem Zölibat festhalten und die Päbste bis ins hohe Alter, ohne Aussicht auf Rente durch dieses Amt ziehen. 4 Jahren würden doch reichen u dann könnten sie noch immer als Berater mitarbeiten. Aber jede Veränderung bringt Unsicherheit/Ängste auch im Vatikan od. gerade dort.
Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.02.2013 18:16 UhrSie haben recht, Herr Tarasenko, wenn sie darauf verweisen,
dass sich die Kirche in besonderer Weise der Armen annehmen muss. Dessen
ist sich auch Benedikt immer bewusst gewesen. Vielleicht aber bedarf es
jetzt eines Papstes, der die Armut von Menschen tatsächlich erlebt
hat, der die Nöte der Menschen aus täglicher Anschauung kennt.
Vielleicht spricht das für einen Papst aus Lateinamerika.
Darüber hinaus sollte sich ein Papst auch der Lage der verfolgten
Menschen in aller Welt einsetzen. Viele dieser Menschen sind Christen,
die in bewundernswerter Weise auch unter widrigsten Umständen ihrem
Glauben treu bleiben. (Sie wissen von der ägyptischen Familie, die
zu einer 15-jährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde, weil
sie zum Christentum konvertiert ist?)
Ich habe persönlich nichts gegen Bendedikt
Ich habe Benedikt ja nichts vorgeworfen. Haben sie die "Passion" von Mel Gibson gesehen? Meine Schilderung mit den Gucci Pantoffeln waren Beiwerk, mehr nicht. Ich habe nichts gegen ihn, er ist nur ein Mensch der sicherlich nichts Böses wollte. Meinte nur er hätte vielleicht mehr tun können für die Ärmsten. Wenn nicht persönlich so doch für seine Helfer die in aller Welt mit der Armut konfrontiert sind.Es predigt sich halt nicht so leicht von Demut wenn man eine andre Erscheinung pflegt. Da käme man in einer andren Position leicht als Scharlatan daher. Der Bagwan aus dem indischen Poona wurde auch wegen seiner rosa RR s durch die Mangel gedreht. Um nur ein Beispiel zu nennen. Und für die Missbrauchsopfer der Kirche hätte er mal seine Schatulle öffnen lassen können. Diese Fusswaschung am Karfreitag ist doch auch nur wertlose Symbolik. Unglaubwürdiges Brimborium
Die Kirche bedarf der Menschen, Herr Tarasenko,
die sich unmittelbar in den Dienst der Armen stellen. Sie bedarf aber
auch der geistlichen Führung. Wir sollten das eine nicht gegen das
andere ausspielen.
Darüber hinaus können wir Papst Benedikt kaum vorwerfen, dass
er materielle Vorteile gesucht hat. Als Präfekt der Kongregation
für die Glaubenslehre hat er in einer 1,5 Zimmer-Wohnung gewohnt,
sein alter Golf ist legendär geworden. Als Professor für
Theologie hätte er die Möglichkeit gehabt, in relativem
Wohlstand zu leben.
Die "Gucci-Pantoffeln, Preziosen an den Fingern, ..." sind der
Würde des Amts geschuldet und entsprechen der Tradition. Für
mich wäre es Anmaßung gewesen, wenn Benedikt mit dieser
Tradition gebrochen hätte.
Ein wenig an Mehr wäre auch gut angekommen
Ich nehme es ihm ab dass er nun ein relativ karges Leben führt. ER
könnte erleuchtet sein so dass ihn materielle Dinge nicht mehr
interessieren. Könnte aber auch von der Übersättigung
herrühren wer weiss das schon. Gucci Pantoffeln, Preziosen an den
Fingern, schnöder Purpur und herum getragen in vergoldeten
Sänften. Ich hätte mir gewünscht und er sich vielleicht
auch, dass er mal in die indischen oder philippinischen Dörfer
gegangen wäre, zu Fuss. So wie Ghandi das getan hat. Oder Mutter
Theresa. Geht vielleicht nicht mehr aus Sicherheitsgründen.
Jetzt bleibt ihm nur noch die Meditation. Über Dinge nachzudenken
die er vielleicht noch hätte tun können. Ein wenig Macht hatte
er sicherlich.
Mich erinnert das Schicksal Benedikts sehr an das Pauls VI., den ich sehr verehre.
Auch Paul VI. hat unter seinem Amt gelitten, er sah sich Anfeindungen
des Zeitgeistes in vielleicht noch stärkerer Weise ausgesetzt als Benedikt.
"Unter den wachsenden Vorwürfen und Angriffen innerkirchlicher
Kreise hat der persönlich stets behutsame, gütige, vorsichtig
abwägende Papst Paul VI. schwer gelitten. Schon ... die
öffentliche Repräsentation des Amtes ... wurden dem sensibel
zurückhaltenden Mann zur Qual." (G. Schwaiger, Päpste und
Papsttum im 20. Jahrhundert, Beck 1999, S. 367)
Paul VI. hat bis zu seinem Tod die Last des Amts getragen. Er verdient
unseren Dank, unsere Liebe und unsere Hochachtung. - Benedikt hat einen
anderen Weg gewählt. Sein gesamter Lebensweg aber zeigt, dass er
stets seine Pflicht erfüllt hat. So hat er sich als Präfekt
der Glaubenskongregation den Angriffen vieler Medien ausgesetzt. Wie
könnten wir nun daran zweifeln, dass er zutiefst davon
überzeugt ist, seiner Kirche durch seinen Rücktritt einen
Dienst zu erweisen?
Vielleicht kommen seine Memoiren wer weiss
Interessanter Bericht. Das Essen ist karg. Ein 80 Jähriger kann
sich nicht der Völlerei hingeben.
Dass er Fanta trinkt glaube ich nicht. (Werbung?). Das Zeugs ist
zuckrig. Aber der Tenor des Berichtes ist dass der Papst gegen dunkle
Mächte, Intrigen der schlimmen Kardinäle, ja überhaupt
gegen die vatikanischen Laster angekämpft hat und nun aber
müde sei. Wirklich? Er ist ja schon seit den Anfang 80ern in der
Kurie. Noch nie was bemerkt bis er Papst wurde? Scheint mit eine stark
überzeichnete Version von Gottes einzigem Gerechten zu sein.
Vielleicht weil er ein Deutscher ist......Aber wen interessiert nicht
der Alltag eines Papstes und von daher finde ich den Bericht in Ordnung.
Benedikt hätte gegen den Kindesmissbrauch vorgehen müssen. Da
hat er zu wenig getan. Da hätte er punkten können. Aber wer
prangert schon die Verhältnisse in seiner eigenen Organisation an?
Nur, ist er nicht Gott verpflichtet? Und wenn die Kurie so ein Sumpf
ist, ausmisten!!!!!
reines Interesse an der Materie
Auf jeden Fall hat meine Absicht nicht darin bestanden mit Dreck zu
werfen. Das wäre
zu billig. Mich interessiert der Vatikan und die Dinge die da ablaufen.
Wen das nicht interessiert
ist Scheintot. Ich hab ja nicht nach Lustknaben gefragt in meinen
Kommentaren oder?
Papst Benedikt hat als Grund für seinen Rücktritt angegeben, Herr Tarasenko,
er sei nicht mehr geeignet, in angemessener Weise den Petrusdienst
auszuüben. Er hat um Verzeihung für seine Fehler gebeten.
Was also wollen Sie mit Ihrem Kommentar erreichen? Findet sich etwas
Neues, das Papst Benedikt sich nicht selbst schon eingestanden hat?
"Hass, Missgunst und Menschenverachtung " - das sind keine Christen
[Zitat aus dem Artikel:] Die vom Papst eingesetzte Kommission vernahm
Bischöfe und Purpurträger der Kurie, aber ihr Bericht blieb
unveröffentlicht. Kardinäle kamen später erschüttert
aus privaten Audienzen mit dem Papst und sagten, es hätten sich
darin Abgründe von Hass, Missgunst und Menschenverachtung
aufgetan.[Zitat Ende]
Dazu kann man nur sagen: Solche obersten Würdenträger der
katholischen Kirche sind keine Christen. Jesus hätte sie aus dem
Vatikan gejagt.
Das stimmt, Herr Härter,
der Papst kann vielleicht als ein Don Quijote gesehen werden. Ich hoffe nur, dass seinem Kampf größerer Erfolg beschieden sein wird.
Danke, @Frau Holtmann, Sie haben sicher recht
Es bleibt aber der Gegensatz zwischen dem eher einfachen Gemüt des
Sancho Pansa und dem hochfliegenden (ein wenig verwirrten) Geist des
Idealisten und Fantasten, des Edlen von der Mancha, welcher die
Führerpersönlichkeit von den beiden ist.
Dank Herrn Tarasenkos ist im übrigen der gedankliche Sprung vom
Papst zum Don Quijote nicht ohne Reiz...
"Solche obersten Würdenträger der katholischen Kirche sind keine Christen."
Doch, sind es wohl. Das sind Karrierechristen.
Für mich ist es fast zwangsläufig, dass wer solch eine
Karriere verfolgt nicht nur edelster Gesinnung sein kann, denn da
herrscht sicher auch ein Verdrängungswettbewerb. Und jene die sich
durchsetzen, müssen eben die entsprechenden Eigenschaften
mitbringen. Die reinen Christen findet man daher eher an der Basis.
Würde man die deutsche Gesellschaft nur an ihren obersten
Würdenträgern messen, wäre das Ergebnis auch verheerend,
ganz besonders wenn man dem Kosten-Nutzen-Faktor eine hohe Gewichtung zuteilt.
"Jesus hätte sie aus dem Vatikan gejagt. " Papst Benedikt auch. Durch die Sedisvakanz sind
die nämlich in einem mitentlassen. :-)
Der neue kann mit vorhandenen Hintergrundwissen umbesetzen.
Es ist immer eine Entscheidung die jeder für sich selbst treffen
muss, ob einem die Lehre Jesu, der Christlich Glaube wichtig sind; ob
man danach leben möchte auch mit dem Wissen, daß viele diesen
Glauben beschädigen/missbrauchen. Wie man mit der Wahrheit umgeht,
die für alle Menschen gilt "Ich armer sündiger
Mensch" Ob man es selbst trotz der eigenen Fehler immer wieder
versucht die Fehler erkennen und bereuen und es von neuem versucht im
christlichen Glauben zu leben. Weil es sich trotz allem lohnt,weil man
trotz allem Gleichgesinnte hat. Oder ob man auf die Fehler anderer
zeigend sagt, es hat alles keinen Zweck mit den Fehlern anderer Anarchie
und eigenes Rücksichtsloses handeln rechtfertigen will.
Den Weg muss jeder für sich selbst wählen.
Papst Benedikt hat selbst mit seinem ganzen Handeln/Reden/Schreiben Wege
aufgewiesen für die man sich entscheiden kann und mitgehen kann.
Nein, Herr Härter,
Don Quijote hat die Herzen der Menschen "guten Willens"
berührt und das Beste in ihnen angesprochen. So verändert sich
Dulcinea durch die Verehrung Don Quijotes, so erkennt Sancho Pansa den
edlen Charakter Don Quijotes. Er stellt sich in seinen Dienst, weil er
ihn vor der Welt beschützen will.
Wenn Sancho Pansa nur ein "Mitläufer" wäre: Auf
welche Belohnung sollte er hoffen? Er wird doch nur verspottet und
materielle Vorteile hat er nicht zu erwarten. - Im Dienst an Don
Quijote, in seiner Selbstlosigkeit drückt sich der edle Charakter
Sancho Pansas aus.
Ganz so einfach ist es nicht
Don Quijote war ein Spinner, ein Phantast, der sich die "bösen Mächte" nur einbildete. Der Witz und das Raffinement vom Cervantes (aber auch sein Wissen um die menschlichen Eigenschaften) war, dass der Simpel Sancho Pansa klar gesehen und trotzdem als Mitläufer alles mitgemacht hat, weil Don Quijote der Intellektuelle war.
Erinnert mich etwas an das Buch
Don Quichotte de la Mancha......., der ewige Kampf gegen die bösen Mächte
Papst Benedikt ist ein edler Mensch.
Als Vorsitzender der Glaubenskongregation konnte er seine Kirche vor
Irrlehren schützen. Hier musste er ja nicht Menschen
be-/verurteilen, sondern Glaubensinhalte. Der einzelne Mensch aber
konnte immer auf seine Milde und seine Güte vertrauen. So hat er
auch seinen früheren Kammerdiener nicht fallengelassen. Paolo
Gabriele arbeitet wieder in einem Krankenhaus des Vatikan.
Die Intrigen und die kleinliche Missgunst in seiner Umgebung aber hat er
lange Zeit nicht wahrnehmen können. Sie sind seinem Wesen zu fremd,
er war ihnen wohl hilflos ausgeliefert. Seine Kritiker werden dies als
"Schwäche" verurteilen. Sie werden es dem Papst
vorwerfen, dass er "nicht von dieser Welt" sei und aus diesem
Grund in seinem Amt versagt habe.
Solche Vorwürfe werden Papst Benedikt zutiefst treffen, weil er
selbst in gleicher Weise empfindet. Ich vertraue aber darauf, dass er
durch die Liebe vieler Menschen gestärkt wird. Für mich ist er
ein Mann nach dem Herzen Gottes.
@Cornelia Holtmann: "Edel"?
"Papst Benedikt ist ein edler Mensch.
Ich vertraue aber darauf, dass er durch die Liebe vieler Menschen
gestärkt wird. Für mich ist er ein Mann nach dem Herzen Gottes."(Holtmann)
Einen Hardliner als "edlen Menschen zu bezeichnen, das will schon
was heißen.
Da hat Ihnen wohl Ihre "Liebe" zum Großen Bruder in Rom
ein wenig den Blick euphorisierend verstellt.
Wenn dieser erzkonservative Dogmatiker und Wahrheitshüter ein Mann
nach dem Herzen des von Ihnen geglaubten Gottes sein soll, dann spricht
das nicht gerade für diesen angeblichen Gott.
Ich behaupte demgegenüber, dass der Herr Ratzinger für den
jüdischen Kyniker Jesus aus Nazareth nicht unbedingt ein Mann nach
seinem Herzen gewesen wäre.
Libri sunt magistri, qui nos instruunt sine virgis et ferula, sine
verbis et cholera, sine pannis et pecunia. Si accedis, non dormiunt; si
inquirens interrogas, non abscondunt; non remurmurant, si oberres;
cachinnos nesciunt, si ignores.
Ricardus de Bury, Philobiblon 1
Für die "sprachlosen" Zeitgenossen:
Bücher sind Lehrer, die uns ohne Stockschläge unterrichten,
ohne zornige Worte, ohne Geschenke und Geld. Wenn man sie aufsucht,
schlafen sie nicht, wenn man sie eindringlich befragt, verbergen sie
nichts; sie sind nicht mürrisch, wenn man sich irrt; sie lachen
einen nicht aus, wenn man etwas nicht weiß.
Der Artikel gefällt mir sehr gut, stimmt mich jedoch recht nachdenklich. Es ist gerade diese Vermenschlichung des Papstes die mich überrascht. Sie haben diesen Grad sehr gut gemeistert, zwischen zu viel Intimität und dem notwendigen Respekt. Offensichtlich ist doch, dass er ein recht hohes Alter hat. Ist man im "Rentenalter" in der Lage, eine Religion zu führen, um es mal auf die Spitze zu treiben. Für viele beinahe ein lebendiger Heiliger, doch ist das nicht zu viel verlangt?
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.02.2013 10:00 UhrWo sind die guten Kardinäle?
Vor und hinter den Büros des Papstes toben die Schlammschlachten. Wenn man das alles für bare Münze nehmen darf.
Ich denke nicht, Herr Kiefer, dass es eine Frage des Alters ist,
ob man eine Weltkirche leiten kann oder nicht. Es ist wohl eher eine Frage des Charakters. Es bedarf auch der Härte. Benedikt fehlte wohl diese Härte, mit der er gegen Intriganz hätte vorgehen müssen.
Der Papst als Mensch die du und ich, nur besser. Darf die FAZ ruhig öfter mal bringen. Vielleicht über Kronprinzessin Victoria von Schweden oder Florian Silbereisen oder so.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.02.2013 10:24 UhrStimme ihnen zu
also diese Prinzessin aus Schweden , die springt einem sowieso fast
überall und jeden
Tag aus dem Internet und TV ins Auge. Ah ja, Silbereisen, wie bekehre
ich die niederbayrische Provinz. Ja doch, das hat was.
Jörg Bremer Jahrgang 1952, politischer Korrespondent für Italien und den Vatikan mit Sitz in Rom.
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