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Argentiniens Präsidentin Franziskus gewährt Kirchner erste Privataudienz

 ·  Papst Franziskus hat die Präsidentin seines Heimatlandes Argentinien, Christina Kirchner, empfangen. Die Einladung war vom Vatikan als „Geste der Höflichkeit und der Zuneigung“ gedacht.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (7)

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Klaus Letis

Frau Kirchners Adaoption für homosexuelle Männer zeigt wie sehr sich diese Frau von der Wirklichkeit

entfremdet hat.

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Klaus Letis

Wann werden die Linken zur Einsicht und zur Ruhe kommen?

Wenn der Papst gegen eine gesetzliche Zulassung (und nicht Duldung) der Abreibungen ist,
so ist ER das moralische Schwergewicht.

Aber gut schonmal, dass man in Deutschland keine Demonstrationen der Grüenen gegen den neuen Papst registrieren muss.

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Julius Calvelage
Julius Calvelage (julca) - 18.03.2013 19:03 Uhr

Erbärmlich

"Aus Angst, das Regierungsflugzeug „Tango 01“ könnte auf Betreiben von „Geierfonds“ beschlagnahmt werden, flog sie damit nur bis Marokko und setzte die Reise nach Rom in einem Privatjet fort."

Mir ging diese lächerliche Upper-Class-Äfferei von Frau Kirchner schon immer auf den Keks, aber als Staatschefin eines Landes, indem mitunter bitterste Armut herrscht, zu versuchen den eigenen Gläubigern mit einem Privatjet zu entkommen, statt die verbliebenen Vermögenswerte schnellstens zu liquidieren und und mit dem Geld die Armut zu lindern, ist an Erbärmlichkeit kaum zu überbieten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.03.2013 09:06 Uhr
franz  feldmann

Frau Kirchner, Herr Calvelage, steht FÜR die Verelendung ganzer Schichten

Indem sie sich ihre Trupps heranzüchtete, diese für Wahlverhalten, öffentl.Auftreten, Demonstrieren etc. mit staatl.Geldern bezahlt, hat sie einerseits eine ganze Schicht von Leuten vom Willen und Vermögen auf eigenen Broterwerb abgezogen und andererseits schröpft sie die Wirtschaft und plündert die abstürzende Mittelschicht. Vermutlich besitzt sie nicht die Ironie, aber ihr Auftritt in, das Weiß des Papstes konterkarierenden, Schwarz (sich also quasi als Antipode des Stadthalters Christi auf Erden zu setzen) spricht eine schreiend deutliche Sprache.

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thomas ackermann

Herrlich

Eine Regierungspräsidentin, die genauso bodenständig-trickreich handelt wie mancher Deutsche Pleitier, reist zu einer neu erklärten armen Kirche die wahrscheinlich Beteiligungen an just jenen "Geierfonds" hält, die Kirchner gerne ihre Tango 01 unter dem Regierungspopo wegpfänden würden....

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franz  feldmann

Frau Kirchner gibt den Lord Helmchen

irgendwie wirkt das Bild zum Artikel gruftig. Frau Kirchner, die sich der Welt als "in Augenhöhe mit dem Papst" demonstrieren will- was sie definitiv nicht ist. Und dann noch die Inszenierung in Schwarz vs. das (vorhersehbare) Weiss des Papstes: was für eine miese Dramaturgie, die- wüsste ich nicht mehr über diese Frau und ihren "Stil"- an sich schon für Platzverweis und Stadionverbot sprechen würde. Interessant wird es, wenn der Papst ihr gegenüber das Recht der Armen in Argentinien anmahnt und einklagt.
Ansonsten Frau Ramirez, warum "2" Bauerntrampel? Franziskus ist sicher keiner und in Bezug auf Sra.Kirchner ist das eine Beleidigung jedes ehrlichen Bauern!

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 18.03.2013 16:45 Uhr

Der Mann ist zu Nett, das wird nix fürchte ich

...

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Jahrgang 1949, politischer Korrespondent für Lateinamerika mit Sitz in Buenos Aires.

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