18.03.2013 · Papst Franziskus hat die Präsidentin seines Heimatlandes Argentinien, Christina Kirchner, empfangen. Die Einladung war vom Vatikan als „Geste der Höflichkeit und der Zuneigung“ gedacht.
Von Josef Oehrlein, Buenos AiresRichtlinien für Lesermeinungen
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Frau Kirchners Adaoption für homosexuelle Männer zeigt wie sehr sich diese Frau von der Wirklichkeit
entfremdet hat.
Wann werden die Linken zur Einsicht und zur Ruhe kommen?
Wenn der Papst gegen eine gesetzliche Zulassung (und nicht Duldung) der
Abreibungen ist,
so ist ER das moralische Schwergewicht.
Aber gut schonmal, dass man in Deutschland keine Demonstrationen der
Grüenen gegen den neuen Papst registrieren muss.
"Aus Angst, das Regierungsflugzeug „Tango 01“
könnte auf Betreiben von „Geierfonds“ beschlagnahmt
werden, flog sie damit nur bis Marokko und setzte die Reise nach Rom in
einem Privatjet fort."
Mir ging diese lächerliche Upper-Class-Äfferei von Frau
Kirchner schon immer auf den Keks, aber als Staatschefin eines Landes,
indem mitunter bitterste Armut herrscht, zu versuchen den eigenen
Gläubigern mit einem Privatjet zu entkommen, statt die verbliebenen
Vermögenswerte schnellstens zu liquidieren und und mit dem Geld die
Armut zu lindern, ist an Erbärmlichkeit kaum zu überbieten.
Frau Kirchner, Herr Calvelage, steht FÜR die Verelendung ganzer Schichten
Indem sie sich ihre Trupps heranzüchtete, diese für Wahlverhalten, öffentl.Auftreten, Demonstrieren etc. mit staatl.Geldern bezahlt, hat sie einerseits eine ganze Schicht von Leuten vom Willen und Vermögen auf eigenen Broterwerb abgezogen und andererseits schröpft sie die Wirtschaft und plündert die abstürzende Mittelschicht. Vermutlich besitzt sie nicht die Ironie, aber ihr Auftritt in, das Weiß des Papstes konterkarierenden, Schwarz (sich also quasi als Antipode des Stadthalters Christi auf Erden zu setzen) spricht eine schreiend deutliche Sprache.
Eine Regierungspräsidentin, die genauso bodenständig-trickreich handelt wie mancher Deutsche Pleitier, reist zu einer neu erklärten armen Kirche die wahrscheinlich Beteiligungen an just jenen "Geierfonds" hält, die Kirchner gerne ihre Tango 01 unter dem Regierungspopo wegpfänden würden....
Frau Kirchner gibt den Lord Helmchen
irgendwie wirkt das Bild zum Artikel gruftig. Frau Kirchner, die sich
der Welt als "in Augenhöhe mit dem Papst" demonstrieren
will- was sie definitiv nicht ist. Und dann noch die Inszenierung in
Schwarz vs. das (vorhersehbare) Weiss des Papstes: was für eine
miese Dramaturgie, die- wüsste ich nicht mehr über diese Frau
und ihren "Stil"- an sich schon für Platzverweis und
Stadionverbot sprechen würde. Interessant wird es, wenn der Papst
ihr gegenüber das Recht der Armen in Argentinien anmahnt und
einklagt.
Ansonsten Frau Ramirez, warum "2" Bauerntrampel? Franziskus
ist sicher keiner und in Bezug auf Sra.Kirchner ist das eine Beleidigung
jedes ehrlichen Bauern!
Josef Oehrlein Jahrgang 1949, politischer Korrespondent für Lateinamerika mit Sitz in Buenos Aires.
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