17.02.2013 · Beim ersten Angelus-Gebet seit seiner Rücktrittsankündigung hat Papst Benedikt XVI. die katholische Kirche aufgefordert, sich „entschieden auf Gott auszurichten“. 50.000 Pilger feierten den Papst auf dem Petersplatz.
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Der Mensch(!) Joseph Aloisius Ratzinger ...
... ist seit dem 24. April 2005 der von Menschen(!) gewählte sog.
„Stellvertreter Christi“ auf Erden.
So weit, so gut.
Mir erschließt sich allerdings mitnichten, inwiefern ein Mensch(!)
qua Wahl durch Menschen(!) plötzlich "heilig" werden kann.
Durch den sog. „Heiligen Geist“? – Ach was: Warum
benötigt dieser denn auch schon mal mehrere(!) Wahlgänge, bis
er weiß, was er eigentlich will?!
PS: Na ja – das Geschwätz eines unkundigen „Goi“
halt … ;-)
Zu : Da machen Sie es sich zu einfach!
Wenn es wirklich so kompliziert ist mit Gott ins Gepsräch zu kommen
wie es aufführen,
wundert es sie dann nicht, wieso sie und Jene die dies praktizieren,
bisher niemals wirklich Erleuchtung (im Geiste und in der Energie) mit
Gott gefunden haben ?
Selbst der Papst, alle Bischöfe, Kardinäle und Priester:
"SEGNEN nur mit heißer Luft".
Wüssten sie wirklich was SEGNEN ist,
würden sie den ganzen Tag Nichts anderes mehr tun und die Wahrheit
darüber endlich den Menschen erzählen !
Es ist in Wahrheit so einfach, das selbst ich lange Zeit gebraucht habe
um dies annehmen und "verstehen" zu können.
Nur der eigene Weg dahin ist für den einzelnen Menschen erst mal beschwerlich.
Denn auf jenem Weg .... dem einzigen Weg Gott wahrhaftig in sich
erfahren zu können...
muss der Mensch bereit sein, fast sein ganzes bisheriges leben Los zu
Lassen und sich bedingungslos seiner Seele (dem Geist Gottes in sich...
dem sog. hl. Geist) komplett hin zu geben und sich leiten zu lassen.
@Gabi Heintz
Ich kann mich niemals "blamieren".
Ich habe solche Bücher nie gelesen noch andere "Theorien"
darüber studiert.
und dennoch weiß ich Dinge die selbst Dawn Brown für Fantasie
halten würde ;-)
Also "BITTE" unterstellen sie mir nicht irgendwelche
Einflüsse denen ich nie unterlegen war Heute nicht bin und auch in
Zukunft nicht sein werde.
Zur Ihrer Information:
Äremäus hat ca. 180 Jahre nach Jesus die 4 Evangelien von ca.
30 vorliegenden ausgewählt. Und er "bannte" die sog.
Knostiker die alle verfolgt und getötet wurden.
Sie waren die Einzigen die noch von Jesus her folgendes wussten:
Jeder Mensch trägt den göttlichen funken (die Seele) und somit
die Verbindung zu Gott in sich selbst.
Und jeder Mensch kann sich somit einfach Gott zuwenden...
Und wenn er die ganz normalen menschlichen übermächtigen
Gefühle, "Egogedanken" und Dogmen von alten Religionen
loslässt wird der Mensch immer mehr von der Energie und des Geistes
Gottes "Erleuchtet".
Und Heute erst,
kommt jene Wahrheit zu Tage.
@Christoph Joshua Au weia! - die Kirchengeschichte bitte nicht in "Werken" von Dan Brown studieren!
Sonst blamiert man sich...
Diejenigen, deren Irrlehren auf dem Konzil von Nizäa verurteilt
wurden (die Arianer), wurden NICHT NIEDERGEMETZELT, sondern nur ihres
Amtes enthoben und/oder verbannt.
Dagegen trugen viele der anwesenden Bischöfe noch die sichtbaren
Zeichen der Folter in Zeiten der Christenverfolgung (fehlende
Gliedmaßen etc), die erst wenige Jahre zuvor geendet hatte.
Daß Kaiser Konstantin dann den Anhängern des für
häretisch erklärten arianischen Glaubens (die Arianer glaubten
nicht an die Dreieinigkeit. Sie meinten Jesus wäre nur ein - wenn
auch vorbildlicher - Mensch gewesen, nicht jedoch auch wahrer Gott,
eines Wesens mit dem Vater) die Todesstrafe androhte, gehörte zur
Staatsräson. Er wollte Ruhe haben im Reich.
Das ging nicht auf Initiative der Kirche zurück.
Die "Gnostiker", die ebenso wie Freimaurer und Rosenkreuzer
mit ihrem "Geheimwissen" prahlen, verstoßen gegen Gottes
Willen:
Gott OFFENBART sich - und zwar gerade NICHT nur einer selbsternannten "Elite"!
Da machen Sie es sich zu einfach!
Ich verstehe nicht, weshalb einfache Antworten richtig sein sollen.
Das Gebet ist in erster Linie Hören und praktizieren des Glauben,
d. h. Fühlungnahme mit Gott, liebender Austausch, dann erst
Bittgebet. Und das Bittgebet ist nicht in erster Linie für die
eigenen Interessen. Schließlich erhört Gott nicht alle
Bitten! Aber viele erhört er, weil sie der Liebe entspringen. Die
ganze katholische Liturgie ist kein Bittgebet in erster Linie, sondern
eine Danksagung. Und wenn Bitten gebetet werden, dann geht in der Regel
nicht um einen selber, sondern für andere oder darum, dass man
selbst der Liebe in seinem Leben entsprechen kann.
Sorry
Ich wollte Ihnen nur das Wort "heilig" erläutern.
Und nicht ihren ganzen Ärger auf Alles was mit Gott oder dieser
alten Religion zu tun hat,
NEHMEN...
... oder noch mehr entfachen.
Sie können gerne ihren Groll darauf weiter behalten und weiter
entfachen....
...viel Spaß wünsche ich Ihnen weiterhin dabei
P.s.:
Würden sie selbst mal "googeln > Wikipedia" oder im
Wörterbuch nachlesen, so hätten sie dies auch ganz leicht
selbst heraus bekommen können und Klarheit darüber erlangt was
dies Wort denn nun bedeutet ;-)
Und um es nur mal nebenbei zu bemerken:
Ich habe mit jenem "Christentum" was sie so in Rage bringt
"Nichts" aber auch gar Nichts zu tun.
Ganz im Gegenteil:
Ich bin DER der die Wahrheit über Religionen im Allgemeinen und
über das sog. Christentum im Speziellen den Menschen näher
bringen wird.
KleinE Erläuterung für Sie:
Der sog. „Papst“ – meinen „Papa“/Vater(!)
kenne ich! – ist
- Nachfolger Petri bzw.
- „Stellvertreter Christi“ auf Erden, dem 3. Planeten
dieses Sonnensystems [et al.?!].
Zwei Anmerkungen noch:
Der Genitiv von Jesus heißt Jesu
bzw.
‚Heil sein, geheilt sein(1), etwas hervortretend im Vergleich zu
Anderen(2) "heil sein"‘:
(1) Wovon?!?!?!
(2) DAS nenne ich „christliche(?) Arroganz“ - einfach nur
ekelhaft … :-(((
Petrus war der Typ...
...eines schwachen Menschen, und wohl gerade darum wurde die Kirche auf ihm aufgebaut, damit sie sich nciht überhöhe.
kleiner Erläuterung
Ursprünglich bedeutet Papst: der "Nachfolger Petri" ...
also von Petrus.
Petrus war aber gerade einer der Jünger Jesus, der am wenigsten
wirklich verstanden hat was Jesus ihnen versuchte zu erläutern.
So nahm die sehr vom menschlichen Ego behaftete r.k.-Kirche von Anbeginn
ihren Verlauf.
Und Jene, die "mehr wussten" und vor allem auch lebten !! (die
ersten Christen)
wurden von der aufkommenden Kirche und ihrer Macht nieder gemetzelt.
Somit wurde von Beginn an,
jene Religion zu einer vom Ego des Menschen zu sehr beeinflussten Religion.
Halt der ganz normale Wahnsinn, den wir Menschen seit Jahrtausenden
fabrizieren, wenn wir uns in der Hauptsache auf unseren Verstand und
unsere Gefühle verlassen.
Und unser "göttliches Wissen", unserer sog. inneren
Stimme, nicht beachten.
---
Und was bedeutet "heilig"?
Heilig bedeutet nicht mehr als:
Heil sein, geheilt sein, etwas hervortretend im Vergleich zu Anderen
"heil sein".
Entzaubert die Begriffe und ihr erkennt ihre wahre Bedeutung!
Das Problem ist NICHT "Gott" !
Das Problem ist nicht Gott,
sondern Das was wir Menschen bisher unter Gott verstehen !
ALLE Religionen, gerade auch die römisch-katholische,
haben zwar ein funken Wahrheit inne
doch haben sie eine falsche Aussage was sie unter Gott verstehen.
Gott ist "Energie und Bewusstsein"
und ein jeder Mensch erfährt Gott in sich selbst
durch seine eigene sog. "innere Stimme".
Dies ist die Stimme der Seele die jeder Zeit mit Gott verbunden ist.
Als ca. 180 Jahren nach Jesus beschlossen wurde was in die Bibel kommt,
ist eines der größten Irrtümer für die Menschheit entstanden.
Aus etwa 30 Evangelien die damals vorlagen wurden nur 4 in die Bibel übernommen.
Und Jene,
die sog. "ersten wahrhaften Christen", die Koptiker wurden
damals auch vom Klerus verbannt, verfolgt und ALLE getötet.
Damit war das "echte Christentum"...und somit die direkte
Weitergabe des Wissens von Jesus, BIS HEUTE verschwunden.
Dies ist Wahrheit.
Und Heute kommt das sog. "neue Word Gottes" in Klarheit in die Welt.
C. J.
Frau Heintz
Zitat 1:
Gott segne und behüte Sie
Ein "Danke Schön" dafür.
Doch dazu, zur Aufklärung:
Ich bin alle Zeit "gesegnet" durch Gott:
Und das Ich von "Gott und all seinen Engeln" beschützt
werde, dass weiß ich nur allzu gut !
Denn Gott schickte mich in diese Welt... Auf ein Neues ...
Zum zweiten Thema:
Kirche, Christen und Wissenschaft:
Das ist doch gar nicht wirklich relevant.
Der Vatikan etc. haben doch selbst genug Wissenschaft betrieben, ob nun
geheim oder offen.
Sie suchen doch auch immer noch "nach Gott".
Denn sie wissen doch selbst bisher nicht wahrhaftig was Gott in Wahrheit ist.
Wüssten sie es wirklich,
wie ich schon schrieb:
wüssten sie wahrhaftig was Gott bzw. Segnen wirklich ist und wie
leicht es geht,
hätten sie den Menschen schon längst davon erzählt.
Und zum dritten Thema "zugrunde gehen der Welt":
Ja die Zeit ist gekommen.
Die alte Welt wird zugrunde gehen.
Doch dazu gehören auch ALLE alten Vorstellungen von Gott und den
Auswüchsen in Allen uns bekannten Religionen.
Herr Joshua,
wie dem auch sei -
Die Sache mit Galilei habe ich nur richtiggestellt, weil sie immer
wieder als Keule gegen die Kirche und alle Christen (die ja angeblich
"immer gegen die Wissenschaften" gewesen wären) verwendet
wird. Auch für Frau Holtmann wird "Galilei" sicher ebenso
aus diesem Grund ein rotes Tuch gewesen sein.
Nehmen Sie's bitte nicht persönlich, es war nicht bös gemeint.
Gott segne und behüte Sie
P.S. Und sorgen Sie sich nicht, daß die Welt zugrunde geht. Wenn
sie es tut, dann wird Gott auch auf diesen "krummen Linien gerade
schreiben" und alles zum Besten wenden!
Zu: Herr Joshua, eigentlich wollte ich ....
Frau Heintz,
Zitat:
.. weil sich über Gefühle
und Eingebungen schlecht diskutieren lässt."
Ja über Gefühle könne sie wohl möglich
"schlecht diskutieren".
Doch ich nicht.
Ich bin MIR SELBST IN ALL MEINEM SEIN sehr bewusst.
Ich kenne alle Gefühle der Menschen und weiß was sie wann mit
mir anstellten und immer noch anstellen, wenn ich nicht achtsam mit mir
selbst bin.
Schauen sie doch bitte mal hin:
Was hat uns der ganze Fortschritt, und die ganze Entwicklung unseres
Intellekts, unseres "Schlauer sein wollen als der
Nächste" der letzten 200-300 Jahre denn eingebracht:
Wir haben unsägliches Leid über uns selbst und andere Menschen gebracht.
Haben die erde in wenigen Jahrzehnten "ruiniert".
Und Heute ist noch ganz genau so:
Die Liga der "Intellektuellen und
Möchtegern-Intellektuellen" zerfleischt sich gegenseitig
"mit Worten" und schaut zu (und vergnügt sich bzw.
verdient noch mit daran) wie die Welt weiterhin zu Grunde geht.
Doch:
"Man sieht NUR mit dem Herzen wirklich gut".
Zu: Es ist wirklich peinlich, Herr Joshua,
Frau Holtmann,
wenn es für sie peinlich ist dass sie mal einen Fehler gemacht
haben so ist dies ihr empfinden und ihr Peinlichkeit.
Mir ist so etwas nicht peinlich, sondern ich stehe auch zu meinen
Fehlern ;-)
Ich bin einfach ein Mensch.
Und einem Menschen geschehen auch Fehler.
Zum Thema "Galilei":
Ich habe vor ca. 30 Jahren irgendwo gehört und übernommen was
ich beschrieben habe.
Damals war wohl die "Wahrheit zu Galilei" noch eine andere
.... nehme ich zumindest an.
Danach habe ich mich niemals mehr mit diesem Thema befasst, da es mich
eines Teils nicht interessiert und ich anderen Teils niemals eine
"intellektuelle Leseratte" war und bin, die nur ihre Kopf voll
stopft aber sehr wenig sich selbst wirklich kennt.
Mein Weg war und ist "bedingungslos" meinem Herzen, meiner
Seele, folgen zu lernen.
Und nicht unserem allzu menschlichen, für ALLE großes Leid
erschaffende, "intellektuellen Gehabe" auf den Leim zu gehen.
Es ist wirklich peinlich, Herr Joshua,
was Sie über Galilei schreiben. Denn ihn beschäftigte
natürlich nicht die Frage, ob die Erde eine Scheibe sei - dass sie
das nicht ist, war schon lange geklärt. Er verteidigte eben das
heliozentrische Weltbild des Kopernikus.
Und die Kirche hatte Galilei sogar zu weiteren Forschungen ermuntert.
Sie hatte lediglich verlangt, dass er die Ergebnisse seiner Forschungen
als Hypothese formulieren müsse. Das muss heute jeder
Wissenschaftler im übrigen auch, solange er seine Behauptungen
nicht bewiesen hat.
Herr Joshua, eigentlich wollte ich mich nicht mehr zu Ihren Posts äußern, weil sich über Gefühle
und Eingebungen schlecht diskutieren läßt.
Aber wenn Sie nun über geschichtliche Tatsachen sprechen bzw. diese
falsch darstellen, dann möchte ich mich doch nochmal zu Wort melden.
Nein, Sie irren: Es war nicht so als hätte Galileo Galilei
irgendwie "geahnt", daß die Welt rund ist.
Schon mehrere Jahrhunderte vor Christi Geburt zogen Pythagoras und
Platon aus verschiedenen Beobachtungen die logische
Schlußfolgerung, daß die Erde rund sein müsse.
Im 3. Jh. n. Chr. berechnete ein gewisser Eratosthenes den Erdumfang
(sogar ziemlich genau).
Die Vorstellung, daß die Christen im Mittelalter die Erde für
eine Scheibe gehalten hätten, ist der am häufigsten
geäußerte Irrtum überhaupt.
Auch zu Galilei sollten Sie mal nachlesen (das "Schlimmste",
was ihm angetan wurde, war Hausarrest. Und das auch nicht aus den
Gründen, die alle zu "wissen" glauben).
Ansonsten -
alles Gute!
zu Jesusse in Jerusalem
@ T. Krach:
Wollen Sie mir oder Anderen durch ihren Beitrag Irgendetwas mitteilen?
Dann schreiben sie es doch bitte auch so klar, das man bzw. ich es auch
klar verstehen kann.
Mit einer solch wagen Andeutung ist Niemandem gedient.
Trauen sie sich bitte ;-)
Zur ihrer Auslegung von Wahrheit
Die meisten Menschen glauben erst die Wahrheit wenn sie Ihnen bewiesen wurde,
bzw. wenn sie sie sehen oder anfassen können.
Doch es gibt Wahrheiten die längst existieren bevor sie
wissenschaftlich oder mathematisch oder sonst wie "bewiesen"
werden konnten bzw. können.
Dafür gibt es viele geschichtliche Beweise ;-)
War es nicht Galileo Galiläi der an Hand theoretischer Berechnungen
und seinen Beobachtungen "wusste" das die Erde rund und keine
Scheibe ist?
Wurde er nicht wegen dieser Behauptung fast als Ketzer zum Tode verurteilt?
Dann eines Tages wurde der Beweis erbracht.
Es gibt viele Wahrheiten die einzelne Personen schon vor allen Anderen
"wussten", ohne überprüfbare Beweise in Händen
halten zu können.
Von daher ist der Begriff der Wahrheit nicht beschränkt auf ihre
Art der Definition des Begriffes.
" Nur weil alle Anderen noch blind sind,
ist die Wahrheit des Einen, des schon Sehenden, trotzdem die Wahrheit!
Die noch Blinden können sie bloß noch nicht selbst sehen! "
C. J.
Jesusse in Jerusalem
Vor über 20 Jahren gab es mal einen Artikel im Spiegel - war es im Spiegel? - über die erstaunliche Tatsache, dass jedes Jahr Männer in Jerusalem sich berufen fühlen, Gottes Sohn zu sein. Diese Männer kleiden sich dann in Lumpen, lassen sich die Haare am Kopf wachsen und verkünden Gottes Wort solange, bis sich bestimmte Menschen belästigt fühlen und sich genötigt sehen, die Familien dieser Auserwählten zu benachrichtigen. Oft werden diese Männer auch einfach in spezielle Räumlichkeiten verbracht, wo man ihnen mit psychologischen Spitzfindigkeiten ihre Erleuchtung abzumildern versucht. Statistisch waren damals männliche Engländer führend. Ich weiß nicht, ob das heute auch noch so ist.
Ja...
... z. Bsp. in den Hardrockkeller.
Wo ich gerne und lange auf absolut geile Rockmusik abtanze
... so weit es meine Knie zur Zeit mitmachen ;-)
Auch Sie haben ein Problem mit der Wahrheitsbedeutung.
Sie sollten sich für die Fehler im Johannesevangelium schon
interessieren. Damit könnten Sie vermeiden, sie selbst zu begehen.
Auch Sie weisen dem Wahrheitsbegriff irgendeine Bedeutung zu, die wenig
mit Tatsachen zu tun hat.
Ich habe die Vermutung, dass sie überhaupt nicht in der Lage sind,
zu definieren, was Wahrheit ist.
Wahr ist das, was objektiv mit den Tatsachen übereinstimmt.
Dazu:
"Aus der Energie Gott entstand Alles und entsteht jeden Moment ALLES.
Selbst Ihre Frage könnten sie nicht stellen, gäbe es jene
Energie nicht.
Sie würden gar nicht existieren !"
dann doch noch eine Frage:
Sie haben also keine biologischen Eltern, oder? *Bin_ich_ein_Glückspilz*
PS: Und der Urknall ist dann offenbar die Blähung eines gaaanz
alten, zotteligen Tieres namens "Ur", oder? *griiien*
Sie haben wohl den direkten Draht nach oben
herzlichen Glückwunsch.
Danke, ...
... daß Sie mir (m)eine Antwort abkürzen:
Ich lebe einfach nur mal so samt Familie sehr gut "gottlos"
dahin, Sie dagegen müssen offenbar ständig jemandem
"gehorchen" - viel "Spaß" dabei. [*pax_tecum*]
PS: Zum Lachen, so Sie denn wissen, was ich meine, gehen Sie sicher in
den Keller, oder?! ;-)
Die Wahrheit ist immer die Wahrheit
Mich interessiert NICHT,
was Johannes damals in seinen von Angst triefenden Evangelien nieder
geschrieben hat.
Denn er war nach dem Tod Jesus so in seiner Angst und Einsamkeit
"gefangen", das er sich erst ca. 25 Jahre später traute
überhaupt etwas nieder zu schreiben.
Und gerade sein Evangelium, ist das "düsterste", von
purer Angst beeinflusste, was ein sog. Apostel (ein Schüler Jesus)
von sich gegeben hat.
Ich bin
im Menschen wieder geboren,
um endlich in der klaren Sprache die wir heute erst haben,
"die einfache Wahrheit von Gott" allen Menschen zu erläutern.
Denn es gab und gibt nur "eine Wahrheit von Gott".
Doch wir hatten Jahrtausende lang NICHT die Sprache diese Wahrheit in
einfachen Worten aus zu drücken.
Das Problem ist die Wahrheit nicht Gott.
"ALLE Religionen, gerade auch die römisch-katholische, haben
zwar ein funken Wahrheit inne ..."
Laut Johannesevangelium ist "Wahrheit" etwas, das Menschen tun
können. Physikalische Theorien oder bereits stattgefundene
historische Ereignisse dagegen stehen fest. Sie tut man nicht, sonst
wären sie nicht wahr. Wer mit Wahrheit eine objektive Bedeutung
verknüpft (wahr=den Tatsachen entsprechend), darf nichts als wahr
bezeichnen, was man tun kann, weil dies nicht objektiv feststeht. Zur
Realität dagegen zählen menschliche
Handlungsmöglichkeiten natürlich dennoch.
ALLE Religionen, auch die römisch-katholische, haben eine
Bedeutung. Aber, was objektiv wahr ist, tangiert sie nicht sonderlich.
Bereits, wenn in ihnen von "Wahrheit" gesprochen wird, sind
keine feststehenden Tatsachen gemeint.
Teilantwort, da nicht genügend Platz
Zitat von Ihnen:
Und dieses Bündel an "Energie und Bewusstsein"
betet/beten (was ist das??) man/Sie(?) an?
1. "dieses Bündel" wie sie es "klein machen
wollen" ist ALLES.
Aus der Energie Gott entstand Alles und entsteht jeden Moment ALLES.
Selbst Ihre Frage könnten sie nicht stellen, gäbe es jene
Energie nicht.
Sie würden gar nicht existieren !
2. Zum Bewusstsein:
Das entstandene "Bewusstein" in jener ALLES umfassenden Energie,
ist durch die Erfahrungen Aller Lebewesen und im Besonderen des Menschen
parallel dazu "mit gewachsen".
Gott war und ist somit "niemals Stillstand".
Das göttliche Bewusstsein entwickelt sich seit jeher an Hand
unserer menschlichen Evolution und der sich daraus ergebenden neuen
Erfahrungen ständig weiter.
Und wir Menschen können durch unsere Seele zu jeder Zeit auf jenes
"ALLWISSEN" zu greifen.
So weiß das göttliche Bewusstsein und die Seele des einzelnen
Menschen "immer" was für den einzelnen Menschen so wie
für die gesamte Menschheit "wahrhaftig gut ist".
Zu ihrer Frage bzw. Anmerkung
Zitat von Ihnen:
Und dieses Bündel an "Energie und Bewusstsein"
betet/beten (was ist das??) man/Sie(?) an?
1. "dieses Bündel" wie sie es "klein machen
wollen" ist ALLES.
Aus der Energie Gott entstand Alles und entsteht jeden Moment ALLES.
Selbst Ihre Frage könnten sie nicht stellen, gäbe es jene
Energie nicht.
Sie würden gar nicht existieren !
2. Zum Bewusstsein:
Das entstandene "Bewusstein" in jener ALLES umfassenden Energie,
ist durch die Erfahrungen Aller Lebewesen und im Besondern des Menschen
parallel dazu "mit gewachsen".
Gott war und ist somit "niemals Stillstand".
Das göttliche Bewusstsein entwickelt sich seit jeher an Hand
unserer menschlichen Evolution und der sich daraus ergebenden neuen
Erfahrungen ständig weiter.
Und wir Menschen können durch unsere Seele zu jeder Zeit auf jenes
"ALLWISSEN" zu greifen.
So weiß das göttliche Bewusstsein und die Seele des einzelnen
Menschen "immer" was für den einzelnen Menschen so wie
für die gesamte Menschheit "wahrhaftig gut ist".
Eine Anmerkung/Frage, wenn Sie erlauben, zu »Gott ist "Energie und Bewusstsein"«:
Und dieses Bündel an "Energie und Bewusstsein"
betet/beten (was ist das??) man/Sie(?) an?
cui bono?
Da muß ich aber schon sehr wundern ...
PS: Und WAS war eigentlich VOR jenem "historischen" Jesus?
Chaos pur? Tumbe Ägypter etc. pp. ff.?
Nun ja: mundus vult decipi - erlebt man schließlich Tag für
Tag, sowohl in der Politik wie auch aktuell z. B. beim Fleischhandel,
von der Kanzel ganz zu schweigen! ;-)))
Die Aufforderung des Papstes mehr zu beten ist ganz einfach richtig und
biblisch! Denn Gott ist der einzige, der antworten KANN, er muss
allerdings nicht antworten. Und dennoch ist er der einzige, der uns aus
unserer misslichen Lage erloesen kann.
Die Menschheit hat vom Anfang an der menschlichen Gesdchichte nach
Helfern gesucht und immer waren selbsternannte Erloeser da uns zu
helfen. Und im letzte Jahrhundert haben sich einige angeboten, die mehr
als 300 Milionen Menschen-Opfer forderten. Und dennoch gibt es viele
Foristen, die nichts gutes an dem Papst lassen.
Die Behauptung, dass Taten lauter sprechen als Worte, STIMMT NiCHT!!
Wenn ein Priester, Pharrer, Pastor 1000 Menschen in seiner Kirche Hat,
hat er 1000 potentielle oder wirkliche Proplem-Menschen aus der
Gefahrenzone. Wenn aber einer nur einige wenige in seiner Kirche Hat,
hat er eben nicht gut gewirtschaftet mit den anfertrauten Pfunde! Ohne
Jesus werden unsere Probleme nicht geloest!
Sie haben die Problematik wahrlich, wahrlich erkannt. Nicht etwa die
böse Welt, sondern Ihre eigene Kirche rufen Sie dazu auf, zum
Glauben zurückzufinden.
Schon interessant, am Ende Ihrer Amtszeit können Sie sogar den
teuflischen Relativismus vergessen und lesen Ihren eigenen Leuten die
Leviten, und die jubeln Ihnen auch noch zu. Aber ich denke, die haben
bei Ihrer Predigt echt katholisch gar nicht zugehört. Vielleicht
auch deshalb Ihr gequälter Gesichtsausdruck. Es geht nicht mehr um
Missionierung, sondern darum, das eigene Häuflein Aufrechter bei
der Stange zu halten.
Ihr Verein scheint tatsächlich am Ende zu sein.
Das Ende von ...
Nicht nur die Zeit der alten Religionen geht zu Ende.
Sondern auch die Zeit Derer, die glauben es gäbe Gott nicht !
Die Zitate stimmen nachdenklich; gesprochen von Papst Benedikt, indes
veranlasst durch den Theologen Ratzinger?
Als Papst verantwortet Benedikt Entwicklung und Zustand der kath. Kirche
seit 2005. Seine Zitate sind in ihrem Umkehrschluss eine
Bankrotterklärung über den aktuellen Zustand der kath. Kirche:
keine entschlossene Gottesausrichtung; Verlust des Glaubens als Basis
menschlichen Lebens und der kath. Kirche; geistige Verharrung, der ein
„Kampf“ bzw. eine besondere Qualität geistlicher
Anstrengung entgegenzusetzen sei.
Als Papst sieht Benedikt seine Kraft zur gebotenen Wende als nicht
ausreichend und mithin als Rücktrittsgrund an. Derselbe Mensch
Ratzinger entfaltet indes die ‚geistliche Anstrengung‘,
jenes von der Institution Kirche einzufordern, was ihm als Theologe mit
Blick auf die Sinnhaftigkeit kath. Glaubens innerhalb der Institution
Kirche als zwingend geboten erscheint.
Benedikt versus Ratzinger? Nein, Benedikt pro Ratzinger von
administrativen Pflichten befreit!
Orientiert euch wieder auf Gott hin - na wunderbar!
Bei den wirklich Problemen hat sich nichts geändert! Und jetzt kommt diese an Naivität nicht zu überbietende Aussage, die suggeriert, es würde lediglich an der Gottlosigkeit der Gesellschaft fehlen. Dabei ist das eigentliche Problem die Ansammlung v. Heuchlern in der Amtskirche! Noch immer wird von der Amtskirche verhindert, daß straffällig gewordene pädophile Priester vor Gerichte gestellt werden! Noch immer werden solche "Männer Gottes" mit Mitteln aus Kirchensteuer freigekauft, indem teure Vergleiche geschlossen werden! Solange kein pädoph. Prieser von einem Gericht abgeurteilt wurde, ist die vom Papst gezeigte Betroffenheit völlig unglaubwürdig. Vielleicht interessiert ihn dieses Problem auch nicht. Ich habe diesen Papst zu Beginn seiner Amtszeit für einen sehr intelligenten Menschen gehalten. Mittlerweile glaube ich, dass er ein sehr naiver Mensch ist. Als Katholik bin ich jetzt froh, daß der Papst mir mit dieser dämlichen Aussage den Weg zum Glauben zeigen möchte. Na wunderbar!
Antworten (18) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 14:55 UhrVorwuerfe an Gott...
Natuerlich kann ich ihm Vorwuerfe machen, wenn ich mich versuche, in die
Situation zu versetzen, in der Sie sind, also die Position des Glaubens
an den biblischen Gott.
Die Alternative ist lediglich, dass Sie weiterhin Gottes Existenz
postulieren, und ich das Gegenteil. Daraus wird niemals eine Diskussion,
und die Erfahrung zeigt, dass daraus Kriege entstehen, auch wenn Sie und
ich das sicher nicht befuerworten.
Deshalb frage ich nach Beweisen fuer Gottes Existenz. Und finde keine,
und niemand bietet mir irgendwelche an.
Glauben Sie mir, wenn mir jemand einen ausreichenden Beweis fuer Gottes
Existenz liefert (ein altes Buch, oder Berichte von Menschen die Gott
"gesehen" haben, reichen hierfuer leider bei weitem nicht
aus), dann bin ich der erste, der seinen Irrtum zugibt. Aber ich weigere
mich, an etwas zu glauben, wenn es weder in sich logisch ist noch durch
ausreichende Beweise gestuetzt.
Solange glaube ich also weiterhin ans Fliegende Spaghettimonster.
Verstehe ich Sie recht, Herr Froemert, daß Sie einen strafenden Gott wünschen,
der den von Ihnen genannten "Übertretern" höllische
Folterqualen androht und antut?
Hmm.
Natürlich blitzt manchmal so ein Gedanke auf. Aber in der Tat ist
es so, daß diese Leute, wenn sie ihre Taten (ehrlich!) bereuen,
nach Kräften wiedergutzumachen versuchen - wozu bei den genannten
Verbrechen auch eine Selbstanzeige bei der Polizei gehört - und
sich bessern, daß die dann (sofern sie natürlich
überhaupt glauben, daß Jesus ihr Erlöser ist) auf Gottes
Gnade vertrauen dürfen.
Doch im Fegefeuer (wo ihnen ihre Verfehlungen angesichts Gottes nochmal
ganz anders bewußt werden) werden sie wohl an sehr schmerzlicher
Reue leiden.
Atheisten gehen dahin, wo sie sich selber "hingeglaubt" haben
- an einen Ort der Gottesferne.
Da Gott die Liebe/Glückseligkeit ist, sind sie (leider) fern davon.
Bitte beachten Sie den Unterschied: Der Sünder wird nicht in der
Hölle gequält - er wählt frei den Zustand, an dem er
später leidet.
Sehen Sie - ? Geht doch! Sie können ernsthaft diskutieren, wenn Sie wollen!
Sie sehen völlig richtig, daß das mit dem freien Willen des
Menschen manchmal eine schwer erträgliche Sache ist. Aber die
Alternative ...?
Roboter? Tiere?
Vielleicht hilft dieses Bild: Egal, wie sehr Eltern ihr drogen- oder
alkoholkrankes erwachsenes Kind lieben - sie müssen es "laufen
lassen", sie können es weder zu einem "vernünftigen
und gesunden geregelten Tagesablauf" noch zum Entzug zwingen. Daran
können Sie geradezu "eingehen"... aber es hilft nichts:
der Mensch darf nicht einfach angebunden oder eingesperrt werden.
Wer Kinder umbringt, kann nicht Gott dafür die Schuld in die Schuhe
schieben. (Sehr bequem übrigens - keiner muß mehr seine
Waffen infrage stellen oder wegschließen ... soll Gott halt aufpassen!)
Aber Gott hat das Böse besiegt, indem er das Kreuz auf sich
genommen hat. Deshalb wird etztlich alles gut.
(Ihre Zweifel am "Himmel" gelten nicht: Sie können nicht
Gott Vorwürfe machen UND seine Nicht-Existenz postulieren.)
Noch etwas zum Thema Verantwortung, Frau Heintz.
Sie behaupten, Gott kenne den Ausgang, da er allwissend ist. Aber da er
ihn nicht wollte, ist er dafuer auch nicht verantwortlich zu machen.
Auch das ist moralisch voellig absurd.
Er kennt also den Ausgang von Tragoedien, z.B. dass ein bewaffneter
Irrer in eine amerikanische Grundschule eindringen und 26 Menschen,
darunter 20 6- und 7jaehrige toeten wird. Gleichzeitig ist er
allmaechtig, d.h. es stehen ihm ALLE Moeglichkeiten zur Verfuegung,
Dinge zu veraendern. Trotzdem laesst er es geschehen. Das soll Guete sein?
Wenn ICH allmaechtig und allwissend waere, wuerde ich so etwas
verhindern, da ich moralische Grundsaetze habe. Wuerde ich es NICHT
verhindern, so muesste ich meine Verantwortung anerkennen, denn ich
haette es ja stoppen koennen.
Ich hoffe, dass Ihr Gott nicht allmaechtig und allwissend ist. Wenn
doch, ist er eindeutig ein moralisches Monster und verdient keine
Lobpreisung, sondern Abscheu.
So ist es, Frau Heintz.
Nur die Glaeubigen sind erloest. Holocaustleugner, Kinderschaender,
Vergewaltiger, Moerder, Folterknechte, Selbstmordattentaeter. Ist alles
nicht so schlimm, wenn man an Gott glaubt. Nur diese Atheisten, also
sowas ist wirklich unentschuldbar :)
Dieses Moralkonzept steht Ihnen in Ihrem freien Willen
selbstverstaendlich zu.
Und solange das so ist, bereitet es mir allergroesste Freude, Ihnen leid
tun zu duerfen.
Das Bestialische haben die Menschen besorgt, Herr Froemert, das ist wieder der freie Wille, den Gott
akzeptiert. Und zwar selbst dann, wenn er dadurch entsetzlich leiden
muß. (Übrigens leidet Gott bei jedem Leid mit.)
Nur weil ihm der Ausgang bewußt war, heißt das nicht,
daß er ihn wollte oder dafür verantwortlich zu machen ist.
Im Übrigen hat Jesus Christus (also: Gott selbst) sich zwar
für alle kreuzigen lassen, aber nur wer an ihn glaubt, ist erlöst.
Vom freien Willen, den Gott akzeptiert, auch wenn er traurige Resultate
hervorbringt, hatten wir ja schon gesprochen.
Ihr Post beweist aber wieder, daß es Ihnen nicht um eine
ernsthafte Diskussion, sondern um das Schmähen des Glaubens und um
läppisches Um-Kaisers-Bart-Streiten geht (indem Sie jetzt
spitzfindig auf eine vollkommen übliche Redewendung reagieren).
Dafür ist mir allerdings meine Zeit zu schade.
Sie tun mir leid.
Mir kommen die Traenen, Frau Heintz.
Man kann sich nicht selbst entschuldigen, wie Sie sicher wissen. Selbst wenn ich es koennte und eine Schuld haette - das hat doch Ihr Gott schon fuer mich erledigt, als er seinen Sohn bestialisch ermorden liess.
Nochwas zu Ihrem Hinweis auf die Tatsache, daß die Erde keine Scheibe ist
Wie Maria Berger hier am 18.2. um 12: 03 h erwähnte, gehört
auch Blaise Pascal zu den Tiefgläubigen, der seine persönliche
Gotteserfahrung samt genauem Datum und Uhrzeit auf einen Zettel notiert
hat. Weil sie ihm so kostbar war, hat er sie in sein Mantelfutter
einnähen lassen, um den Zettel immer bei sich zu tragen.
Sie werden Blaise Pascal doch wohl nicht darüber aufklären
wollen, daß die Erde rund und 2 x 2 = 4 ist, oder?
Auch John Lennox, Mathematikprofessor in Oxford hat kürzlich ein
Buch gegen den "Neuen Atheismus" geschrieben, es heißt
"Hat die Wissenschaft Gott begraben?"
Ihre Unterstellung, gläubige Christen müßten Ihren
Verstand an der Garderobe abgeben, wurde schon von C.S. Lewis, Professor
in Oxford und Cambridge, vor Jahrzehnten widerlegt. Seine ebenso
scharfsinnigen und klugen wie elegant und witzig geschriebenen
Bücher wie z.B. "Wunder - möglich? wahrscheinlich?
undenkbar?" und "Gott auf der Anklagebank" sind Stil
nicht nur erhellend, sondern auch ein Lesegenuß.
Herr Froemert, mir scheint, Sie lesen nicht nur das Strafgesetzbuch ungenau. Meinen Posts
sollte man entnehmen können, daß ich nicht nur NICHT
hohnlache, wenn andere sich ihre Hölle zurechtglauben, sondern
daß ich viel Zeit opfere beim Versuch, genau das durch
Aufklärung über die oft falsch oder nur halb verstandenen
Glaubensaussagen zu verhindern.
Das Wort "hohnlachend", das sich in einem meiner Posts
findest, bezieht sich eindeutig auf diejenigen, die hier Spott und Hohn
über Gläubige, Kirche und den christlichen Glauben als solchen
ausschütten (wie Sie hier).
Dafür daß Sie mir zu unrecht unterstellt hatten, ich
hätte das Strafgesetzbuch falsch wiedergegeben (als ich darauf
aufmerksam machte, daß die Linken dafür gesorgt haben,
daß Kindesmißbrauch juristisch nicht als Verbrechen, sondern
nur als Vergehen bewertet wird), hätten Sie sich ja wenigstens mal
entschuldigen können.
Hier nun wieder einfach drauflos geschmäht ... Semper aliquid
haeret, nicht wahr?
Ich werde deshalb Ihre Posts ab sofort ignorieren.
Aber aber, Herr Eigenbrod... Schon in der Antike war bekannt, daß die Erde rund ist
Und wem, glauben Sie, verdanken wir die Umstellung vom Julianischen auf
den Gregorianischen Kalender? Natürlich Papst Gregor XIII., der dem
deutschen Mathematiker (!) und Jesuiten (!) Christophorus Clavius die
Ausarbeitung der Details anvertraut hat.
Einer der heutigen Kardinäle, der Vatikansprecher Federico Lombardi
ist nicht nur Theologe und Philosoph, sondern auch Mathematiker.
Die Existenz (oder Nichtexistenz) Gottes
"naturwissenschaftlich" beweisen zu wollen, beweist lediglich,
daß man weder von Naturwissenschaften noch von
Theologie/Philosophie auch nur einen blassen Schimmer hat.
Wissen Sie nicht, wie wenig man "naturwissenschaftlich
beweisen" kann? Isaac Newton hatte geglaubt, die Gesetze der
Gravitation "bewiesen" zu haben, und die ganze Welt hat AN SIE
jahrhundertelang GEGLAUBT.
Dann kamen Einstein und die Relativitätstheorie...
Ca. die Hälfte der befragten Naturwissenschaftler an Unis glauben
an einen personalen Gott. Sowohl vor 100 Jahren als auch jetzt vor kurzem.
Frau Heintz,
Ihr verzweifelter Wunsch, hoehnisch lachen zu koennen, wenn andere fuer
fehlenden Gottesglauben bestraft werden, quillt aus jedem Ihrer
Kommentare wie die Wurst aus der zu engen Pelle. Einerseits spricht das
fuer fehlende Naechstenliebe, weshalb Sie die Bestellung Ihres eigenen
Himmelstickets lieber nochmal per Email bestaetigen lassen sollten.
Andererseits haben Sie im Himmel sicher viel Spass mit glaeubigen
Holocaustleugnern, Selbstmordattentaetern und Kinderschaendern.
Ich persoenlich werde in den Himmel des Fliegenden Spaghettimonsters
kommen. Ausgeglichene Menschen wie wir Pastafari haben es beim besten
Willen nicht noetig, Genugtuung daraus zu ziehen, dass andere ewig in
einer imaginaeren Hoelle schmoren.
Sie haben das Wesen der Naturwissenschaften nicht verstanden, Herr Eigenbrod:
Die Naturwissenschaften können nur beschreiben, WIE sich
Materie/Energie verhält, nicht, WARUM sie sich so verhält.
Die metaphysische Grundfrage können und wollen sie nie beantworten:
"Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?"
"Gott" [hat dem Menschen einen freien Willen gegeben ...]
... liebe Frau Heintz, existiert in (nicht nur:) Ihrer Phantasie, seine
Existenz wurde Ihnen offenbar von Kindesbeinen an als WAHR (ich hoffe:
gewaltlos!) suggeriert.
Erklären Sie bitte mir, dem allenfalls noch "Ignostiker",
wovon Sie bez. "Gott" reden, dann schau'n mer mal ...
PS: Würde jemand die Nichtexistenz (eines) "Gottes"
naturwiss. beweisen können - MEIN Problem wäre sicher
erheblich kleiner als das IHRE! ;-)
Noch etwas:
Sie beginnen mit "Gott ..." - schön, daß zumindest
Sie keinerlei Zweifel haben, seien Sie aber versichert: Die Erde ist
längst keine Scheibe mehr.
[Hat sich m. W. aber selbst in der allein seligmachenden Kirche
inzwischen herumgesprochen.]
Herr Froemert und Herr Eigenbrod
Gott hat dem Menschen einen freien Willen gegeben (ich widerhole mich
einfach mal, weil Sie, Herr Froemert ja auch unentwegt die gleiche Frage
stellen).
Wenn der Mensch keinen freien Willen und keine Phantasie hätte,
wäre er kein Mensch (Gottes Ebenbild).
Daß der Mensch sich immer wieder mal für das Böse
entscheidet und seine Phantasie auch nicht immer nur zum Besten aller
nutzt, liegt in der Natur der Sache.
Gott "kann" keinen freien Willen zulassen, der kein freier
Wille ist.
Nicht, weil Gott "nicht allmächtig genug" wäre,
sondern weil ein Paradoxon ein Paradoxon ist.
Jugendliche muß man auch laufen und ihre Erfahrungen machen
lassen. Oder sind Sie dafür, daß dieEltern sie festbinden und
unter Beruhigungsmittel setzen?
Jeder kann sich aber in Jesu Arme werfen und damit alles zum "Happy
End" bringen. Doch auch den freien Wille desjenigen, der lieber
unter Hohngelächter in das fahren will, was die Leute mal
"Hölle", mal "Nichts" nennen, akzeptiert Gott.
Wenn auch traurig.
Blaise Pascal
der französische Philosoph und Marhematiker beschäftigt sich in den "pensées" genauso leidenschaftlich mit diesem Gedanken.
"Denn Gott ist der einzige,der wirklich alle Probleme loesen KANN!!!"
So? Warum tut er es dann nicht? Will er den unvollkommenen Menschen
(Fehler bei der "Schöpfung"?) erst mal ein wenig zappeln
lassen? Wenn ja - was soll das "Spielchen"?
Und noch: Warum läßt ER denn die Probleme erst entstehen,
wenn ER doch "allmächtig" ist? Fehlt evtl. doch der
nötige Weitblick? - Fragen über Fragen ... ;-)
Herr Heidrich
Tatsaechlich wunderbar, Sie haetten es nicht BESSER - unfreiwilllig - zum Ausdruck bringen koennen! Denn Gott ist der einzige,der wirklich alle Probleme loesen KANN!!!
Kampf und geistliche Anstrengung verlangt der Papst
Als die Nachricht vom Ruecktritt des Papstes ueber uns hereinbrach,
zitierte ich in Kommentaren
an drei ueberregionale Zeitungen den Kommentar Dantes zum Ruecktritt
Coelstin's V.Keine der Zeitungen veroeffentlichte diesen Kommentar
Dantes.Dantes Kommentar ist scharf;die Kirche braucht diese Schaerfe in
ihrem geistigen Kampf.Es geht nicht um persoenliche Veunglimpfung.
Hier noch einmal Dante( mir liegt nur ein englischer Text vor):"
...I saw and recognized / The coward spirit of the man who made/The
great refusal...".Nichts fuer ungut.
Herr Brandt
Jesus hat uns vorgelebt, was ER von seinen Nachfolgern erwartet.
...wurde in den 7 Jahren Amtszeit nie müde, uns zu ermutigen, uns
auf Gott hin zu orientieren. Ich, als Evangele, sage, dass er uns kein
größeres Vermächtnis hätte hinterlassen
können. Danke, Papst Benedikt für Deine Führung und Leitung.
Ich finde es aber nicht gut, dass er sich verabschiedet hat, denn es
setzt ein schlechtes Zeichen. Wenn die Öffentlichkeit murmelt,
doch einmal an Abschied zu denken, wird der Druck auf kommende
Päpste steigen. Und das ist nicht gut, denn damit sind wir in
dieser Welt angekommen.
Herr Buerschaper,
ich finde es gar nicht so einfach, aus Ihren Worten nachzuvollziehen, daß Sie "in dieser Welt angekommen" sind.
Herr Buerschaper,
Ihrer Beurteilung der Leistung des Benedikt XVI stimme ich zu. Seinen Abschied sehe ich nicht als schlechtes Zeichen. Wenn der Anspruch den eine Führungspersönlichkeit an ein Amt stellt nicht mehr von dieser Person erfüllt werden kann, ist ein Verzicht unumgänglich. Der Abschied ist ehrenvoll und für Ratzinger zwingend!
Obacht! Ein unendlicher Regress der Religionen
Nicht nur der Papst stellt seinen "Gläubigen" folgende Aufgabe:
"Orientiert euch wieder auf Gott hin."
In anderen Kulturen bekommt man dieselbe Aufgabe gestellt:
"Höre das Klatschen einer Hand."
Wer hier nicht aufpasst, kann leicht einem infiniten Regress aufsitzen.
Da bleibt als Erlösung oft nur noch der "rechte Glaube".
sollte es nicht an der Zeit sein, den Wahren Glauben an seinen wahren Ort wieder zurückzuführen? Etwa nach Regensburg, einer Burg der Hoffnung und Erneuerung? Natürlich kein neues Avignon - zu teuer und zu kurzlebig und zu weltlich. Einen Ort also, an dem all die kleinlichen Anschuldigungen der letzten ca. 7 Jahre - Pädophilie in Tausenden, Vertuschung und Verleumdung anderer, Anfeindungen und Beleidigungen anderer Religionen - reaktionärste Ausfälle auch des Kollegs - VatiLeak und prekäre Bankaffären - einfach in eine Art Bad Bank verschoben werden könnten: vergessen & weg damit! Zurück zu den archaischen Wurzeln Unserer Kirche, die Ratzinger schon immer gepredigt hat. Das wär' doch was. Ein aufregendes Ausleben an den Drei Flüssen - Symbolik, Symbolik. Es muss auch nimmer viel gebaut werden. Der geliebte Bruder ist da. Aber RatzeFatz ist ein moderner Mensch: "... precate per mi et il proximo papa." Aber die Welt betet derzeit nicht für ihn... sondern für sich selber. Wenn schon.
Das sehe ich auch so, dass die Kirche u die Gläubigen sich neu ausrichten müssen.
Angefangen beim Gewissen, das es zu bereinigen gilt. Für die eigenen Fehler selbst gerade zu stehen und Buße zu tun. So wie ich das sehe, war die Sünde die Verfolgung Jesu und ans Kreuz nageln. Er hat sich ja nicht freiwillig dran nageln lassen mit dem Vorsatz für alle anderen Buße zu tun. Der Gekreuzigte sollte ein Mahnmal dafür sein, wie barbarisch und kopflos die Menschen handeln und wie sie sich an Unschuldigen versündigen, nur weil sie eine andere Meinung haben. Und das ist bis heute in vielen Situatioen/Gebieten so geblieben, trotz Rede- und Meinungsfreiheit. Sicher gibt es andere Interpretationen. Und ja, Luzifer steht für das Böse und die Versuchung, er hat viele Gesichter, auch sehr attraktive, er macht auch vor der Kirche und ihren Vertretern nicht halt. An die Glaubensregeln halten, nicht lügen, stehlen, andere verletzen, Rückrat und Charakterstärke aufbauen, um Versuchungen zu widerstehen scheint mir der Weg.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.02.2013 05:22 UhrSünde..
ist das innere Abwenden von Gott, z.B. durch das durch den Satan gesäte Misstrauen und die Selbstüberhöhung (Sündenfall), oder die Ablenkung des Sinnlichen und sie ist damit im Menschen von seiner Geburt an immer präsent. Jesus Cristus ist geboren worden um sich ans Kreuz nageln zu lassen. Durch dieses Opfer hat Gott selber für die Sünden der Menschen gesühnt, wordurch jeder der das Opfer annimmt Vergebung bekommt.
welchen Gott denn?
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.02.2013 04:07 UhrWenn "Got" wuesste,
wie Sie ihn buchstabieren, Herr Bujtor...
Immer noch "selbstverschuldet unmündig"
„Das Böse“ ist eine Projektion derselben Psyche, die im
Traum (wie auch im Trauma) Teile „des Selbst“ von sich
abspaltet. Und dass im 21. Jhdt. moderner Zeitrechnung ein so
mächtiger Mann wie der Papst so ungeniert wie unkritisiert, und
genau diese Erkenntnisse moderner Wissenschaft leugnend, die Welt mit
einer solch wahrhaft bösartigen „Projektion“ vergiften
darf, das ist ein nicht mehr zu überbietender Skandal. Er zeigt wie
diese Menschheit aus ihrer „selbstverschuldeten
Unmündigkeit“ (Kant) einfach nicht herauskommt. Denn diese
ist es, welche das Böse erst zur realen Gefahr werden lässt.
Frau Holtmann
Damit entstellen Sie die wesentliche Erkenntnisse und Forderungen Kants vollkommen.
Was wir heute die Aufklärung nennen, und wesentlich u.a. auf Kant
zurückgeht, ist die Befreiung des Menschen von der
"selbstverschuldeten Unmündigkeit". Der Mensch soll nicht
mehr irgendwelchen selbsternannten Autoritäten wie z.B. dem Papst
blind gehorchen, sondern sich sein eigenes Urteil auf Basis der
natürlichen Vernunft bilden. Dies ist es auch, was alle Päpste
im Grunde bis zu Ratzinger erbittert gegen die Aufklärung
ankämpfen ließ, weil ein solchermaßen
"aufgeklärter" Mensch den kirchlichen Forderungen weniger
leicht zugänglich ist. Ratzingers echt theologische Verquirlung von
Glaube und Vernunft ist nichts als eine riesige Nebelkerze.
Der zentrale Begriff der Bibel ist auch nicht die Liebe, sondern der
"Gehorsam des Glaubens", auch insoweit steht der christliche
Glaube in konträrem Gegensatz zur Aufklärung. Die Päpste
waren sich im Gegensatz zu Ihnen dessen immer bewußt.
Wahrscheinlich haben Sie recht wenig "zum Thema Aufklärung" gelesen, Herr Kraft.
Für Kant ist "Gott" einerseits der Inbegriff und andererseits der Ursprung aller Möglichkeiten. Für die Vernunft ist der Gottesbegriff notwendig, denn sie sucht die Vollständigkeit der Erkenntnis.
moderne Wissenschaft
immer diese Wissenschaft.
Dann liefern Sie mal eine naturwissenschaftliche Definition von Psyche
oder Traum (wohlgemerkt, Naturwissenschaft, weil es nicht die
Psychologie war, die uns auf den Mond gebracht hat).
Mich nervt das ein bisschen, weil ich ein großer Fan der
Naturwissenschaft bin und immer wieder sehen muß, wie sie so
schamlos missbraucht wird. Das tut weh.
Herr Brandt
"Keinesfalls richtet sich Kant gegen Gott". Dies ist ja wohl
der schlichteste und dümmste Satz zum Thema Aufklärung, den
ich jemals gelesen habe.
Und Sie wollen Herrn Binsack vorwerfen, er habe Kant nicht verstanden?
Die theoretische Physik, Herr Binsack,
die einzige Wissenschaft, die für sich Exaktheit beanspruchen kann,
kann gerade einmal Aussagen über die Wechselwirkung dreier
Kräfte machen. Und wie alle Naturwissenschaften kann sie auch nur
beschreiben, WIE sich Masse/Energie verhält, nicht aber WARUM sie
sich so verhält.
Es ist also ausgesprochen erstaunlich, dass Sie es der Psychologie
zuzutrauen scheinen, nicht mehr hinterfragbare Erkenntnisse zu
formulieren.
Kant und Gott
Der Autor versteht Kants kurzen Aufsatz "Was ist Aufklaerung?"
nicht, ja er missbraucht ihn.
Kant spricht ueber Freiheit,die von keiner aeusseren Autoritaet,sei sie
Staat oder Kirche,unterdrueckt werden duerfe.Keinesfalls richtet sich
Kant gegen Gott,den intellectus
archetypus; dieser steht am Anfang und Ende der Kritik der reinen Vernunft.
Bedauerlich auch ist die Psychologisierung der Lehren von Philosophie
und Theologie;was Feuerbach,Marx, und leider auch Freud angestellt haben
, legt Zeugnis ab einer schier unbesiegbaren Ignoranz.Nichts fuer ungut.
Vor 50 Jahren öffnete sich die katholische Kirche mit dem zweiten vatikanischen Konzil. Papst Benedikt XVI., der damals daran teil nahm, kritisierte zuletzt vor wenigen Wochen die Folgen und beklagte den Machtverlust der Vatikans zugunsten der Bischöfe und Landeskirchen. Das wird mir in Erinnerung bleiben, wenn ich an Papst Benedikt denke.
"Benedikt warnte die Christen, Gott für persönliche Zwecke zu instrumentalisieren."
Ich glaube es einfach nicht - WAS macht denn der Betende(!) SONST ständig?!
Antworten (8) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.02.2013 11:44 UhrHmm - bei einer so ehrlich gemeint klingenden Frage (wahrscheinlich täusche ich mich, aber das
nehme ich in Kauf, weil ich lieber von Ihnen ausgelacht werden als eine
ehrlich gemeinte Frage ignorieren will) werfe ich meinen Vorsatz, auf
Ihre Posts nicht mehr einzugehen, halt wieder über den Haufen.
(Außerdem habe ich inzwischen gelesen, daß Sie mir um 04:05
h bezüglich unseres Disputs über Vergehen/Verbrechen immerhin
rechtgegeben haben.)
Also zu Ihren Fragen:
Darf ich mit einer Gegenfrage, sozusgen mit einem "Gleichnis" antworten?
Würden Sie einem geliebten Menschen sagen: "Warum muß
ich dir denn sagen, daß ich dich liebe? Das weißt du doch -
ich hab es doch schon mal gesagt! Warum willst du immer wieder
hören, daß ich dich schön finde und begehre? -
Würde ich denn sonst hier mit dir im Bett liegen - ? - Warum rufst
du mich täglich an 'nur um meine Stimme zu hören' - die klingt
doch heute auch nicht anders als gestern..."
Gott liebt uns leidenschaftlich.
Wir haben keinen Gott, der "Gehorsam" will (wie V.Kraft hier
irgendwo behauptet).
Er will geliebt werden.
Gebete
Wieso muss man denn ueberhaupt beten, Frau Heintz? Weiss der allwissende Gott im Himmel nicht schon vorher, was man ihm gleich sagen wird?
Nochwas zum Beten
Jesus (und die "jesuanische Identität" wird ja sogar von
Frau Geng irgendwie respektiert) hat uns versichert, daß unsere
Gebete erhört werden, indem er Gleichnisse erzählt hat wie das
vom "ungerechten Richter" (der sich von den ständigen
Bitten der Witwe schließlich erweichen läßt, wenn auch
nur einfach deshalb, weil er seine Ruhe vor ihr haben will). Und indem
er gefragt hat: "Wer von euch gibt seinem Sohn einen Stein, wenn er
ihn um ein Brot bittet? ... Und wenn nun ihr, die ihr böse seid,
schon die Bitten eurer Kinder erhört, wie sollte dann euer Vater im
Himmel eure Gebete nicht erhören?" (aus dem Gedächtnis,
nicht wörtlich zitiert).
Daß das Beten und die Gebetserhörung aber nicht funktioniert
wie beim Kaugummiautomaten, ist klar.
Dazu hat Luther gesagt "Wenn nicht das geschieht, was ich
möchte, dann geschieht das, was besser für mich ist."
Dazu braucht es natürlich Glauben und Gottvertrauen. Vom "Gott
auf die Probe stellen" handelte das Evangelium vom gestrigen
Sonntag.
Herr Eigenbrod, wenn ein Bittsteller sein Unwürdig-sein ehrlichen Herzens bekennt,
also kein Lippenbekenntnis abgibt, dann gilt "Die Ersten werden die
Letzten sein". Jesus hat über den Zöllner gesagt, der im
Tempel ganz hinten geblieben ist, weil er sich seiner Sünden so
bewußt war: Er ist "gerechtfertigt" aus dem Tempel
gegangen, der "sündlose" Pharisäer nicht.
Und (über den Gelähmten): "Was ist leichter - Sünden
vergeben oder sagen, steh auf, nimm dein Bett und geh heim?"
Papst Johannes XXIII. sagte "Heute, nur heute will ich mir
bewußt sein, daß Gott mich so liebt, als gäbe es
niemand sonst auf der Welt."
Ihre Frage, ob Gott für Sie da ist, beantwortet sich von selbst,
wenn sie mal die Bibel aufschlagen. Schon der Name Gottes im Alten
Testament bedeutet "Ich bin da" und diese Erfahrung hat das
Volk Israel durch die Jahrtausende mit Gott gemacht.
Kumulationspunkt des "Ich bin da" war seine Geburt als
"Immanuel" (Gott mit uns), zu dem die Leute in hellen Scharen
kamen, weil er Kranke und Blinde und Aussätzige heilte. Er ist
für Sie und Ihre Kinder gestorben.
Frau Heintz:
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich; mir scheint, Sie haben denn
Sinn meiner Aussage überhaupt nicht verstanden.
Übrigens: Ich bin für meine Kinder da - ist "Gott"
für mich da? Tatsächlich? Na, dann ist's ja gut! :-)
(Ambrose Bierce: "Beten, v. – Darum bitten, daß die
Gesetze des Universums zugunsten eines einzelnen, nach eigenem
Geständnis unwürdigen Bittstellers aufgehoben werden.")
Herr Eigenbrod, wenn Ihr Kind Sie um etwas bittet,
etwa um einen Schwimmbad- oder Spielplatz- oder Zoo-Besuch oder um ein
Eis - fühlen Sie sich dann gebeten oder "instrumentalisiert"?
Nun...
Ich vermute, die Christen sollen Gott gefaelligst wieder staerker zu
Zwecken der KIRCHE instrumentalisieren, so wie das seit rund 2000 Jahren geschieht.
RatzeFatz kann so etwas natuerlich sehr geschickt zwischen den Zeilen ausdruecken.
Vom Beten - das Vaterunser
Mt 6, 7
"Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die
meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht
es nicht wie sie, denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe
ihr ihn bittet. So sollt ihr beten:
Vater unser im Himmel, ....usw."
Ich denke, dies meint auch Papst Benedikt...
Zu „Orientiert euch wieder auf Gott hin“ eine Frage:
Das ist dann WELCHE Richtung???
Anders ausgedrückt von wegen Unterstellung: ex falso quodlibet sequitur!
(aus Falschem folgt Beliebiges)
Logisch wahr ist übrigens auch die Aussage: Wenn zwei mal zwei
fünf ist, dann ist der Schnee schwarz. ;-)
"Herr Eigenbrot" - Mein Name ist qua Standesamt EigenbroD; ...
... Lesefähigkeit ist oftmals recht nützlich!
Sed: pax tecum, frater in Christo!
Herr Eigenbrot
Wenn aber der Papst Recht hat (und er Hat Recht!) Wie sieht der Schee dann aus? Rot wie Marx und Lenin???
Rückikehr zu jesuanischen Vorgaben!
Die Überschrift und Forderung des Papstes „Papst:
„Orientiert euch wieder auf Gott hin“ möchte ich
reduziert sehen auf die Forderung: Orientiert euch stärker an Jesus
von Nazareth!
Ins Blickfeld nehmen möchte ich dann vor allem das Gebaren der Amtskirchenvertreter!
• Für mich ist es unerträglich, dass die
Verwaltungsstrukturen und Ämterpositionen nach wie vor durchzogen
sind von einer absolutistischen, autokratischen Herrschaftsauffassung.
• Macht, die dazu dient, nur das eigene, autoritäre System zu
untermauern, widerspricht dem jesuanischen Geist und kann nicht
glaubhaft vermittelt werden.
• Jesuanische Maßstäbe für die Gegenwart lauten:
Nicht Ausgrenzung, sondern Menschennähe und Solidarität! Nicht
Misstrauen, sondern Vertrauen! Nicht Gebote/Verbote, sondern Beachtung
des Wortes: Die Freiheit wird euch wahr machen.
Paul Haverkamp, Lingen
Naheliegende Beispiele für die "fälschlich Guten"
"Zum Beginn der Passionszeit warnte Benedikt die Menschen vor dem
Bösen, das vielfach die Form des „fälschlichen
Guten“ annehme."(FAZnet)
Der klassische und besonders krasse Vertreter des "fälschlich
Guten" ist der Kinder und Jugendliche sexuell mißbrauchende
Geistliche, ein angeblicher "Mann Gottes".
Wer hätte gedacht, dass der scheidende Herr Ratzinger so deutliche
Worte über (beispielsweise) seine Brüder im Amte und deren
Scheinheiligkeit finden würde. Alle Achtung!
P.S. Hab gerade noch ein paar Fakten und Zahlen gefunden
Edmund Stoiber hat (als "Fremde Feder) am 17.3.10 in der FAZ
geschrieben, daß dem Vatikan weltweit 3000
Mißbrauchsfälle durch Kirchenmitarbeiter gemeldet wurden, die
bis in die 50er Jahre zurückreichen.
Also 3000 Fälle weltweit in 60 Jahren.
Demgegenüber weist die Polizeiliche Kriminalstatistik allein
für die Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 1980 13 000
Fälle, im Jahr 2008 15 000 Fälle aus.
Die Humanistische Union (HU), der Leutheusser-Schnarrenberger
angehört, hat noch im Jahr 2000 von einer "kreuzzugartigen
Kampagne gegen Pädophile" gesprochen (HU-Mitteilungen 171, S.
63 ff).
Mit einer knappen Mehrheit von 56% hat der Verband hat dann im Herbst
2000 beschlossen, daß die HU pädosexuelle Kontakte
"weder billigt noch unterstützt" (HU-Mitteilungen 172, S. 85).
Können Sie sich vorstellen, was los wären, wenn 44% der
Bischöfe sich nicht hätten zu einer solchen Position
durchringen können...?
Was soll das, erst eine Frage stellen und dann selbst eine beschimpfende Antwort geben, I.Froemert??
Manfred Lütz, Chefarzt der Psychiatrie in Köln (zitiert in der
FAZ): "Von den 29058 wegen sexuellem Mißbruchs verurteilten
Männern sind 30 Mitarbeiter der katholischen Kirche. Weitere 84
Männer aus dem kirchlichen Bereich wurden des Mißbrauchs
verdächtigt,wurden aber (vielleicht zu Unrecht) offenbar nicht
zweifelsfrei überführt, jedenfall nicht rechtskräftig
verurteilt.Wenn man die dazurechnet, handelt es sich um 0,3 % der Fälle."
Auch die Zahlen im SPIEGEL ergeben das gleiche: Im Zeitraum 1995 - 2010
gibt es in Deutschland 210 000 polizeilich erfaßte
Verdachtsfälle auf Kindesmißbrauch, davon innerhalb der
Kirche 94.
In der links-alternativen Tageszeitung „taz“ vom 18.
März 2010 sagte Christoph Joseph Ahlers, daß die Kirche zum
Sündenbock gemacht wird und "das Gros der Taten in der Mitte
der Gesellschaft begangen, den Familien" wird. Daß deshalb
der mediale Diskurs "nur bedingt hilfreich" sei.
Noch 1985 stellten die GRÜNEN einen Antrag auf Entkriminalisierung
von Sex mit Kindern.
Frau Heintz,
Okay, bei der Vergehen vs Verbrechen Frage gebe ich Ihnen Recht. Mit
fehlender Logik hat das zwar nichts zu tun, denn das ist und bleibt Ihre
Domaene als Glaeubige, aber wie dem auch sei.
- Wo nehmen Sie eigentlich diese 99% Zahl her? Beweise/Quellen bitte.
- Ja, das will ich bestreiten. Es wurde gefordert, dass *an diesem
runden Tisch* die Missbrauchsfaelle in der Kirche aufgeklaert werden.
Das heisst nicht, dass andere Faelle nicht aufgeklaert werden sollen,
auch wenn Sie das gerne so verstehen moechten, um von der Schuld der
Kirche abzulenken.
- Uebrigens stellen Sie in Ihrer Nachricht an Herrn Kraft ueberhaupt
nichts richtig. Sie wiederholen nur Ihre abstruse 99%-Ansicht, was diese
aber nicht wahrer macht, und wollen ploetzlich andere Leute wieder zu
Suendenboecken abstempeln, was die Kirche seit Jahrhunderten gerne tut,
aber heutzutage einfach nicht mehr so leicht funktionieren will. Wir
sind es gewohnt.
Ein großes Dankeschön
an das unermüdliche Aufklärungsgespann H&H!
Sie nennen den Atheismus endlich beim Namen: alles Kirchenhasser, alle
dumm, verbohrt, ignorant. Wollen einfach nichts wissen von
"der" Wahrheit!
H&H waren es auch bestimmt nicht, die der Papst jetzt ansprechen
wollte, als er zum Schluß seinen Anhängern die Leviten
gelesen hat: zurück zum Glauben, zurück zu Gott. Denn trotz
gelegentlicher Glaubenszweifel, von denen sie offenbar ab und zu
attackiert werden, stehen sie fest im Glauben, das letzte Häuflein Aufrechter.
Nein, Herr Kraft, keineswegs sage ich (oder jemand anderes in der Kirche) "Seht doch, die anderen
machen es doch auch!"
Es geht darum, daß Kirchenhasser 99% der Mißbrauchsopfer
ihrem Haß zum Opfer bringen, indem sie die außerhalb der
Kirche mißbrauchten Kinder ständig aus dem Fokus rücken.
Zumal die Fälle in der Kirche meist viele Jahrzehnte
zurückliegen und die Täter oftmals schon lange tot sind. Es
geht also nicht um den Schutz zukünftiger Opfer. Der wäre aber
sehr sehr nötig bei den Fällen, wo Kinder ihren Peinigern
jetzt und heute ausgeliefert sind.
Das Leid, das Sie und Ihre Gesinnungsgenossen mit dem ständigen
Ablenken vom wahren Problem anrichten, ist unübersehbar.
Da ich diese Richtigstellung schon mehrmals hier gebracht habe, kann ich
kaum glauben, daß Sie das nicht ohnehin wußten.
Es geht einfach nur um Schmähung, ob bei der Kirche oder bei denen,
die sich zu ihr bekennen, sonst nichts.
Herr Froemert, die "fehlende Logik" ist wieder einmal auf Ihrer Seite
Unsere "Justizministerin" Frau Leutheusser-Schnarrenberger,
die u.a. dem atheistischen "Humanismus"-Verein angehört,
hat als der "Runde Tisch" eingerichtet werden sollte, sofort
gefordert, daß aber AUSSCHLIESSLICH Mißbrauchsfälle,
die im Bereich der Kirche vorgefallen sind, dort aufgearbeitete werden sollten.
Damit wären 99% aller Mißbrauchsfälle, nämlich die,
die in Familien, in Vereinen, in nichtkirchlichen Schulen und dergl.
vorgefallen sind, AUSGEBLENDET worden.
Wollen Sie bestreiten, daß man damit 99% der Opfer im Stich lassen wollte?
(Zum Glück hat Familienministerin Christina Schröder dem
einen Riegel vorgeschoben.)
Zur Bewertung als Vergehen/Verbrechen: Bitte lesen Sie doch genau!
Lediglich der "schwere Mißbrauch" gilt als Verbrechen,
während "Mißbrauch" (weil das
Mindest-Strafmaß unter einem Jahr liegt) lediglich ein
"Vergehen" ist.
1973 wollten die Linken "Mißbrauch von Kindern" ganz aus
dem Strafgesetzbuch streichen, konnten sich aber nicht ganz durchsetzen.
Gabi Heinz
sehr richtig. Wer dekt diese Heuchler auf?
Aber I. Fromert, Sie scheinen auch zu gerne das letzte Jahrhundert zu vergessen.
Damals wurden Hunderte Millionen Manschen, jung und alt, auf petialische weise ermordet von den Nazis und den Komunisten. Und die haben sich nicht nr damals gedekf, die tun es auch heute noch!!!
Frau Holtmann,
Welche Fakten denn bitte? Darauf warten wir seit langer Zeit. Schiessen Sie mal los.
Ich danke für Ihre unermüdliche Aufklärungsarbeit, Frau Heintz.
Ich erfahre durch Ihre Kommentare immer wieder Neues. Nur: Wer sich nicht überzeugen lassen will, den überzeugen Sie nicht. Es ist unglaublich, wie viele Menschen bereit sind, Fakten ignorieren, um ihr Weltbild nicht erschüttert zu sehen.
Zu welchem Verein gehören Sie denn?
Lassen Sie mich mal raten, ich hab da so einen Verdacht...
Frau Heintz,
Warum ereifern Sie sich so über R. Gengs Beitrag?
Gibt es ein besseres Beispiel für den "fälschlich
Guten" als den Priester, der wehrlose Kinder mißbraucht? Frau
Geng hat ja nicht generell den Priester als Täter diffamiert. Aber
daß es solche Typen gibt, können Sie ja wohl nicht ernsthaft bestreiten.
Inwiefern stellt sich Frau Geng damit selbst bloß? Wieso ist sie
deshalb sogar gleich bösartig? Ich denke, die Probleme liegen hier
eher bei Ihnen, S I E müssen erst noch lernen, mit anderen
Meinungen umzugehen.
Und dann bringen Sie natürlich zum tausendstenmal dieses
katholische Standardargument: Seht doch, die anderen machen es doch auch!
Sehr mager, Ihr Beitrag. Nichts außer Polemik und Haß gegen Kirchenkritiker!
Frau Heintz,
Dieses Argument, dass die meisten Verbrechen woanders begangen werden,
ist ekelerregend. Keine andere Vereinigung hat nachgewiesenermassen so
viele Taeter gedeckt und Taten vertuscht wie die kath. Kirche. Ihr
Kommentar ist eine Ohrfeige fuer jedes Missbrauchsopfer Ihrer Kirche und
schwer ertraeglich. Dass Sie allen Ernstes behaupten, dass andere
Missbrauchsopfer "im Stich gelassen" werden, wenn man
strafrechtliche Konsequenzen fuer Taeter verlangt, die fuer die Kirche
arbeiten, zeugt wieder einmal von fehlender Logik.
Sollte es doch eine Vereinigung geben, die ebenso viele Taten vertuscht
bzw Taeter gedeckt hat, so steht diese mit Ihrer Kirche auf einer
moralischen Stufe. Und zwar auf der untersten.
Auch spannend ist Ihr letzter Absatz. Selbstverstaendlich ist
Kindesmissbrauch eine Straftat (und damit ein Verbrechen). 177-178,
221-229 StGB. Das nur vor dem Hintergrund, dass Sie anderen
Forumsteilnehmern sehr gerne Unwissenheit vorwerfen.
@Gabi Heintz: Besonders krass
Auf Ihren unfreundlichen, mich persönlich diffamierenden, wenig
nächstenliebenden Foristenstil möchte ich nicht näher eingehen.
Ich habe von einem besonders krassen Beispiel(!) vom
"fälschlich Guten" gesprochen, vor dem Herr Ratzinger
gewarnt hat. Wer wollte -außen Ihnen vielleicht und Frau
Holtmann-bestreiten, dass die Kinder mißbrauchenden Geistlichen im
Außenbild besonders(!) gut erscheinen und deshalb auch ihr Handeln
besonders(!) verwerflich ist, und sie sich deshalb besonders gut als
Negativvorbild eignen. Ich hoffe sehr, dass Herr Ratzinger -wie ich- bei
seiner Warnung auch an diese Herren gedacht hat.
Nätürlich gibt es auch viele andere
"fälschlich" Gute.
Die Selbstkritik der Christen ist so alt wie das Wort Jesu vom "Balken im eigenen Auge" und vom
Splitter im Auge des Nächsten.
Ihr Spott ist also nicht nur unangebracht, sondern verrät - wie
Ihre Posts eigentlich immer, aber merkwürdigerweise können Sie
nicht davon lassen, sich bloßzustellen - einfach nur Nichtwissen.
Ebenso peinlich, dazu aber noch geradezu bösartig ist der Versuch,
die Begriffe "Kindesmißbrauch" und "Kirche" in
den Köpfen der Leute fest miteinander zu verbinden.
Und das, obwohl 99% der Verbrechen in Familien, Sportvereinen,
Jugendorganisationen der Parteien begangen werden (ein SPD-Mitglied
meinte mal, bei den Zeltlagern der "Falken" sei das gang und
gäbe gewesen, jeder habe es gewußt, aber es sei als
"sexuelle Befreiung" angesehen worden).
Daß Sie damit 99% der mißbrauchten Kinder damit im Stich
lassen, scheint Ihnen in Ihrem Haß auf die Kirche
gleichgültig zu sein.
Aber - - wie kann ich nur "Verbrechen" schreiben - ?!
ROTGRÜNE haben doch dafür gesorgt, daß
Kindesmißbrauch NICHT als "Verbrechen" gilt, sondern nur
als "Vergehen".
Warum bloß...
Ja, im Evangelium des Matthäus warnt uns auch Jesus
tatsächlich vor dem fälschlich Guten:
Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie
Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
...
Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum
aber schlechte.
Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein
schlechter Baum keine guten.
und weiter:
und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern
grüßen und von den Leuten Rabbi (Meister) nennen.
Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer
Meister, ihr alle aber seid Brüder.
Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist
euer Vater, der im Himmel.
Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer.
In Rom lässt sich ein Mann sogar "heiliger Vater" nennen.
Werden wir von Jesus nicht genau vor dem gewarnt, was uns in Rom geboten wird?
Wenn die Kirchen wieder f ä h i g würden mit
dem geistlichen Reichtum der BIBEL zu prunken
und materiellen Reichtum v e r a c h t e n zu lehren
--- d a n n könnten sie wieder richtig Tritt fassen.
Und,
wer glaubt, der m o d e r n e Mensch würde
sich von den Menschen alter Zeit mächtig unterscheiden
--- der irrt gewaltig und sollte sich nur fragen,
ob die 7 Todsünden überwunden worden sind:
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WIKIPEDIA:
Superbia
Hochmut (Eitelkeit, Stolz, Übermut)
Avaritia
Geiz (Habgier)
Luxuria
Wollust (Ausschweifung, Genusssucht, Begehren)
Ira
Zorn (Wut, Rachsucht)
Gula
Völlerei (Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht)
Invidia
Neid (Eifersucht, Missgunst)
Acedia
Faulheit (Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens)
"Wenn die Kirchen wieder f ä h i g würden " Dazu sind alle eingeladen !
schön daß Sie die sieben Todsünden aufgezählt
haben. Sie sind heute noch aktuell und betreffen alle.
Aber die Herausforderung keine Todsünden zu begehen kann nicht an
eine Institution/Obere deligiert werden, die sollen mal dies die sollen
mal das und man selbst sitzt nur mit dem Finger auf andere zeigend
meckernd rum. Wir alle können als mündige Menschen
Verantwortung übernehmen es besser zu machen. Im Kleinen. Im
Alltag. So Geselltschaft/Institutionen mitgestalten. Ob nun Bürger
oder Kirchenmitglied.Sich nicht entmutigen lassen wenn man/andere Fehler
machen sondern immer wieder versuchen, es besser zu machen
Ergänzend die sieben Todsünden der modernen Welt die Mahatma
Gandhi definiert hat:
Reichtum ohne Arbeit
Genuss ohne Gewissen
Wissen ohne Charakter
Geschäft ohne Moral
Wissenschaft