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Franz Jalics lebt heute in einem Exerzitienhaus in Oberfranken

Unterstützung für Franziskus : „Bergoglio hat uns nicht angezeigt“

Der Jesuit Franz Jalics hat Vorwürfe gegen den Papst entkräftet: Bergoglio habe ihn 1976 nicht an die argentinische Militär-Junta verraten, erklärte der Pater. Das steht im Widerspruch zu Aussagen der Familie, wonach Jalics immer die Meinung vertreten habe, Bergoglio habe ihn ausgeliefert. 

Verfassungsänderung in China : Misstrauen gegen die eigene Partei

Die Kommunistische Partei will per Verfassungsänderung die Amtszeit von Xi Jinping verlängern. Für die nachfolgende Generation von Xis Partei ist das eine schallende Ohrfeige.

Syrien-Krieg : Russischer Zynismus

Der Kreml handelt in Syrien allein nach eigenen machtpolitischen Überlegungen, frei von moralischen Skrupeln. Diejenigen, die Russland für einen „unverzichtbaren“ Sicherheitspartner halten, erleben derzeit eine Enttäuschung. Ein Kommentar.

AfD-Kommentar : Die gute Sache

Über Deniz Yücels frühere Äußerungen lässt sich trefflich streiten. Aber eine Missbilligung durch den Bundestag?

FAZ.NET-Countdown : Es gibt uns noch

Was den Kampfmittelräumern zu verdanken ist, konnten die F.A.Z.-Mitarbeiter gestern am eigenen Leib bei einer Bombenentschärfung erfahren. Die Redaktion ist wieder handlungsfähig – und das soll Europa in der Flüchtlingskrise auch werden.

Amerika-Kommentar : Ein Schandfleck

Das Massaker an der Schule in Parkland ist ein Armutszeugnis für die Politik in Amerika. Der Vorschlag von Donald Trump, Lehrer zu Ersatzpolizisten zu machen, zeigt die ganze Hilflosigkeit.

FAZ.NET-Countdown : Tag der Wahrheit für Dieselfahrer

Für viele Städte und Autofahrer könnte das Diesel-Urteil zum Albtraum werden: Eine Strategie für ein solches Szenario gibt es nicht. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Countdown.

Syrien-Kommentar : Jeder gegen jeden

Der Konflikt in Syrien ist in Wahrheit ein Knäuel von Kriegen. Doch, dass Machthaber Assad überhaupt zum Feldzug gegen die eigene Bevölkerung in der Lage ist, verdankt er allein dem Eingreifen Russlands und Irans.

DFL-Kommentar : Teurer Fußball

Fußball begeistert die Massen, zieht aber auch gewaltbereite Fans an. Jetzt soll sich die Deutsche Fußball-Liga an den Kosten für Polizeieinsätze beteiligen. Richtig so!

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  • Nach dem Rücktritt Benedikts : Das zerbrochene Siegel

    Sieben Jahre, zehn Monate und neun Tage dauerte das Pontifikat von Benedikt XVI. Jetzt hat für die römisch-katholische Kirche die Zeit ohne Papst, die Sedisvakanz, begonnen. Am Freitag hat der Vatikan nun die Kardinäle offiziell aufgefordert, sich für das Konklave in Rom zu versammeln.
  • Ende des Pontifikats : Amtszeit von Papst Benedikt XVI. beendet

    Papst Benedikt XVI. ist nicht länger Oberhaupt der katholischen Kirche. Seine Amtszeit ging an diesem Donnerstag um 20 Uhr zu Ende. Mit dem Hubschrauber verließ er um 17 Uhr den Vatikan nach Castel Gandolfo. Dort verabschiedete er sich mit einem letzten Apostolischen Segen von der Bevölkerung.
  • Benedikt XVI : Ein alteuropäisches Pontifikat

    Rückblick am freiwilligen Ende eines Pontifikats: Benedikt XVI. haben vor allem die klassischen Fragen der abendländischen Christenheit interessiert. Sein Projekt, den Glauben als vernünftige Option vorzulegen, machte nicht an den Grenzen der Kirche halt.
  • Benedikt XVI. : Im Weinberg des Herrn

    Papst Benedikt XVI. hat die katholische Kirche geprägt - als Kardinal und später als Papst. Ausschnitte aus einem Leben, das er nun als emeritierter Papst weiterführt.
  • Der heute emeritierte Kurienkardinal Kasper, hier 2011 im Dom zu Speyer,  wird voraussichtlich den neuen Papst mitwählen dürfen.

    Papstwahl : Widerstand gegen schnelles Konklave

    Der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper ist gegen ein verfrühtes Konklave. Derweil wurde bekannt, dass Benedikt XVI. künftig den Titel „Pontifex emeritus“ beziehungsweise „Papst emeritus“ tragen wird.
  • Grüße an die Treuen: Der Papst 2011 in Freiburg

    Papst Benedikt XVI. : Distanziert von Deutschland

    Offiziell kam Benedikt XVI. erst sechs Jahre nach seiner Wahl in die Heimat. Sein Verhältnis zur Kirche in Deutschland und ihren Repräsentanten war von Distanz geprägt.
  • Vor acht Jahren: Papst Johannes Paul II. verleiht O’Brien die Kardinalswürde

    Vatikan : Papst ermöglicht vorgezogenes Konklave

    Papst Benedikt XVI. hat einige Wahlbestimmungen geändert, um das Konklave früher einberufen zu können. Kardinal O’Brien trat derweil wegen des Vorwurfs „unziemlichen Verhaltens“ zurück.
  • Zurückgetreten: Der Erzbischof von Edinburgh und Saint Andrews, Kardinal Keith O’Brien

    Katholische Kirche : Schottischer Kardinal Keith O’Brien zurückgetreten

    Wegen „unangemessenen Verhaltens“ ist Kardinal Keith O’Brien zurückgetreten. Benedikt XVI. nahm das Rücktrittsgesuch an. Der Papst selbst ermöglichte unterdessen, dass das Konklave zur Wahl seines eigenen Nachfolgers früher beginnen kann, als die bisherigen Regeln es zuließen.
  • Warnt vor Einmischung vor dem Konklave: Der Papst bei seinem letzten Angelus-Gebet

    Benedikt XVI. : Papst feiert letztes Angelus-Gebet

    Unter dem Jubel von Zehntausenden Gläubigen hat der scheidende Papst Benedikt XVI. sein letztes Angelus-Gebet zelebriert. Das Konklave für den nächsten Papst soll am 10. März beginnen.
  • Betende vor einer Statue Johannes Pauls II. am fünften Todestag des Papstes

    Polen : Mama, Papa, Wojtyla

    Auch acht Jahre nach dem Tod von Johannes Paul II. hängt Polen weiter an seinem Papst. Im ganzen Land werden seine Reliquien verehrt, und der Jugend bleibt er Vorbild.
  • Papstwahl : Proteste gegen Kardinal Mahony

    Der frühere Erzbischof von Los Angeles, Kardinal Roger Mahony, soll pädophile Priester gezielt vor einer Strafverfolgung geschützt haben. Gegen seine Teilnahme an dem Konklave zur Wahl des Nachfolgers von Benedikt XVI. regt sich Widerstand in den Vereinigten Staaten und in Italien.
  • Im Vatikan: Kardinäle besprechen sich nachdem Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt ankündigte.

    Papstwahl : Konklave soll vorgezogen werden

    Das Konklave zur Wahl eines Nachfolgers von Papst Benedikt XVI. könnte bereits vor dem 15. März beginnen. Das sagte Vatikansprecher Lombardi am Samstag in Rom.
  • Papst-Rücktritt : Ernüchterung statt Euphorie: Benedikt XVI. und die Politik

    Die Erwartungen - auch der deutschen Politik - waren groß, als aus Kardinal Ratzinger Papst Benedikt XVI. wurde. Nun legt er sein Amt nieder. Rückblickend hat sich bei vielen Politikern eher Ernüchterung eingestellt. Unzufriedenheit machte sich breit wegen seines Umganges mit sexueller Gewalt oder der Piusbrüderschaft.                            
  • „Unterstützt und erleuchtet“: Der Papst in der Audienz

    Generalaudienz : Benedikt und die radikale Freiheit

    In der Generalaudienz, dem ersten öffentlichen Auftritt nach der Ankündigung seines Rücktritts, wirkte der Papst wie befreit - im Körper und erst recht im Geist.
  • Nicht auf alle Fragen bereits eine Antwort: Vatikansprecher Federico Lombardi

    Papst-Rücktritt : Papsterklärer in Erklärungsnot

    Bleibt der Papst nach dem Rücktritt Kardinal? Und was passiert mit dem Fischerring? Vatikansprecher Lombardi versucht die noch nicht geklärten Fragen zu klären.