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Niedersachsen Doris Schröder-Köpf kandidiert

 ·  Doris Schröder-Kopf startet ihre eigene Politik-Karriere: Die Frau des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder wird bei der Landtagswahl in Niedersachsen für die SPD antreten. In einem spannenden Vorentscheid setzte sie sich parteiintern durch.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (27)

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Gerhard Katz

Na ja,

Frau Leuschner hat ihre Pension doch sicher.

Und das ist ja die Hauptsache...

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Ralf Kleemann

Compliance. Gerade aus staatlicher Sicht sicher rechtlich bedenklich.

Wäre Sie nicht im Aufsichtsrat von VW besser aufgehoben?

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Karl S. Walter

Jodeldiplom "spannend durchgesetzt". Und SEHR "parteiintern".

Das war zu erwarten. Alt- und Pradakanzler Schröder schiebt in der SPD noch die Figuren, wie es ihm gefällt. Folglich - und weil er's kann wie Towarischtsch Putin - lässt er für seine Gemahlsgattin ungeachtet aller anders gefassten Basisbeschlüsse ein SPD-Landtagsmandat basteln. Als eine Art Jodeldiplom frei nach Loriot, da hat sie dann "was Eigenes", auch wenn es etwas Fäden zieht in seiner schmierigen Klebrigkeit.
.
Vom Wahlergebnis abhängig? I wo! So verdiente, tüchtige und glamouröse Sozialdemokratinnen wie Frau Gattin werden locker auf der Landesliste abgesichert. Peinlich und befremdlich genug. Besonders peinlich: Niedersachsen. Dort aktuell weit vorn: Die BUNTE-Glamour-SPD. Rodolfo Graf Scharping lässt grüßen. Warum aber steht das unter "Politik"? Sollte solche fast intime Peinlichkeit nicht eher das Ressort "Gesellschaft" verpesten?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.03.2012 00:02 Uhr
Helga Zießler

Lustig machen?

Na, mich haben Sie jedenfalls eben recht lustig gemacht, als ich Ihre Kommentare las. Kompliment, Herr Walter, und vor allem vielen Dank für die Erregung, nein, nicht öffentlichen Ärgernisses, sondern meiner ganz privaten Erheiterung - es gibt ja sonst nicht viel zu lachen über die Politik ;-)

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Karl S. Walter

Schneckerl, Schneckerl! Du gehst einen schweren Gang.

Was das mit DORIS zetun hat, Schneck? Sie wollen das gar nicht wissen. Doch? Na jut - unter dem Siegel der Verschwiegenheit: DORIS ist das Akronym für "Deutsches Ordinär Reaktionär-Ignorantes Scheindemokratennecken". Das Apronym für Letzteres wiederum lautet "Schneck". Jaha, Schneck, Sie sind entlarvt als KGButinesker IM der Achse Hangover-Moskau-Area 51.

HALT! Falsch! Alles GELOGEN! Sry Schneck! In Wahrheit bedeutet DORIS "Deutsche Organisation Radikal-Idealistischer Sozialdemokratinnen". Das passt doch besser, gell.

Mich lustig machen? Klar lustig machen. Was denn sonst? In die Ecke setzen und heulen? Das Ganze ist beeindruckend voll schillernder und skurriler Komik, die man den gemeinen niedersächsischen Kaltblutern nie zugetraut hätte. Siehe Wulff. Obwohl auch der letztlich einen gewissen Unterhaltungswert aufwies und sich kurzzeitig eine weit imposantere First Lady im Haus Schönblick hielt. Was das nun wieder mit Doris zu tun hat? Na, eben imposanter als Doris, dat Bettinchen.

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Volker Krüger

Was würde Herr Gauck sagen,

wenn man ihn auf dieses "Wahlergebnis" ansprechen würde?

"Das sind Verhältnisse wie in der DDR".

Lieber putinscher Gasableser:

Wir brauchen keine Schröder´s mehr!
Merken Sie sich das!

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Gerd Müller
Gerd Müller (Brandneu) - 22.03.2012 09:45 Uhr

Nachdem sich die SPD gerade vom Alfred Tezlaff (Gerd Schröder)

leicht erholt hat, will nun seine Else (Doris Schröder-Köpf) in der Landespolitik in Niedersachsen mitmischen.
Vermutlich soll sie neue Wählerschichten erschließen: Maschmeyers, Andas, Rürüps, von Frombergs usw...

Gute Nacht SPD in Niedersachesen und besonders in Hannover

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2012 10:27 Uhr
Matthias Unger

Alfred dreht sich im Grabe rum

wenn er diesen Vergleich liest.

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Guy Schmatzig

Was die SPD nicht braucht, sind Mitglieder,

die durch zweifelhafte Einflüsse ihr Wahlverhalten bestimmen lassen;
und eine solche SPD ist überfüssig, um nicht zu sagen "unter 5% würdig"!
S.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2012 20:11 Uhr
Guy Schmatzig

Herr Walter!

Sie haben ja so recht!!
S.

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Karl S. Walter

Was die SPD nicht braucht, sind Mitglieder.

Kein Komma. Punkt.

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Fatih_Mehmet Uenal

Finde ich gut

warum auch nicht? Herr Schröder war ein Kanzler mit Visionen.Aussenpolitisch sehr erfolgreich.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2012 08:48 Uhr
Isabel Arent
Isabel Arent (Cedro) - 22.03.2012 08:48 Uhr

von Ex-Kanzler auf die Ehefrau geschlossen

ist nicht unbedingt sehr logisch. Selbst wenn Schörder als Kanzler mit Visionen (vor allem für seine eigene Pesion) wahrgenommen wird, heißt das doch nicht automatisch, daß Sweet-Doris auch Visionen hat. Interessante Schlussfolgerung ...

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Paul Banaschak

was wir nicht brauchen, ist eine Gattin, die durch Korruption zu ihrem Adoptivkind

gekommen ist. Es steht zu befürchten, dass diese Sitten dann auch in Niedersachsen Einzug halten.

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Paul Banaschak

was wir nicht brauchen, ist eine Gattin, die dann auch noch die russische

Demokratie als Vorzeigedemokratie preist.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2012 10:15 Uhr
Reinhard Lauterbach

Na ja, Herr Banaschak...

... einen "Kandidaten der Nationalen Front" als Präsidenten haben wir doch gerade gewählt bekommen, und Frau Merkel ist zwar vielleicht nicht so sportlich wie Herr Putin - aber in Sachen Putinisierung des öffentlichen Lebens sind wir doch auf dem besten Wege. Insofern ist diese Nominierung nichts als konsequent.

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Closed via SSO

Ist Frau DSK noch mit dem...

ehemaligen Autokanzler verheiratet?
Ich finde es tragisch, wenn man dem geschiedenen Mann nacheifern will.
Dann unterstelle ich noch immer vorhandene, aber verweigerte Liebe.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2012 08:51 Uhr
Isabel Arent
Isabel Arent (Cedro) - 22.03.2012 08:51 Uhr

Ehepaar Schröder-Köpf ist nicht geschieden

seine Ex ist Hilli. Und der Rückschluss, daß politische Ambitionen der Frau eines Ex-Politikers autmotisch aus einem (angeblichen) weiblichen Minderwertigkeitskomplex heraus bestehen ist etwas schräg ...

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Guy Schmatzig

Ob das mit rechten Dingen zugegangen ist?

Mit welchen Leistungen hat sich Frau Schröder-Kopf, außer dass sie die Ehefrau eines Managers von Putins Unternehmen ist, hervorgetan?
Das sieht doch irgendwie nach Schiebung aus, oder?!
S.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2012 08:43 Uhr
Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 22.03.2012 08:43 Uhr

Es ging nicht mit rechten Dingen zu.

Das war ganz eindeutig link.

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Daniel J Hahn
Daniel J Hahn (137) - 21.03.2012 21:43 Uhr

Fragwürdige Nominierungsverfahren

Die Nominierung von Frau Schröder-Köpf offenbart die Fragwürdigkeiten in unserem Wahlsystem. Eine verdiente Landtagsabgeordnete wird gegen eien Frau ausgetauscht deren einziger Verdienst um die SPD es war, die Frau des ehemaligen Bundeskanzlers zu sein. Es überwog wohl die Meinung, aus der Prominenz ihres Gatten könnten die Honorzioren des Kreisverbandes Vorteile ziehen.

Der Wähler muß das Manöver der SPD aber nicht goutieren. Hier zeigt sich, daß die Lehre aus der nun von sog. Wutbürgern so oft geforderten Transparenz für politische Entscheidungen, weder in der SPD noch in den anderen etablierten Parteien wirklich angekommen ist. Warum werden Kandidaten nicht wie in England durch Vorauswahl und Bewährung durch Kandidaturen für nicht gewinnbare Sitze getestet, ehe sie einen sicheren Wahlkreis erhalten? Hier zählt nicht nur Prominenz sondern tatsächlicher Einsatz und Graswurzelarbeit.

Die SPD hat sich mit der Bevorzugung von Schröder-Köpf sicher keinen Gefallen getan.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2012 08:53 Uhr
Isabel Arent
Isabel Arent (Cedro) - 22.03.2012 08:53 Uhr

wollen wir hoffen,

daß Sie recht haben und die Wähler mit offenen Augen durch die Wahllandschaft gehen ... und sich nicht vera. lassen.

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Gerd-Uwe Camenz

Die Parteimitglieder wurden im Vorfeld der Wahl bearbeitet

Man muss schon einmal in der Partei gewesen sein, dann kennt man die Prozedur, wie Wahlen ablaufen.
Im Vorfeld werden Schwergewichte in der Partei bearbeitet, die dann auf der Wahlkreiskonferenz den gewollten Kandidaten in den Himmel heben. Die Ja-Stimmen werden dann im Vorfeld durchgezählt, damit es keine Zufälle gibt.
Das nennt sich dann Demokratie.
Das Schlimme daran ist, dass es immer wieder Menschen gibt, die diese Machenschaften unterstützen.

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Closed via SSO

Ja, grade sind wir...

Wulff losgeworden und schon bewirbt sich der weibliche Gegenpart um sein Amt.
NSU (=Niedersächsische Union)

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Gerd-Uwe Camenz

Die Parteimitglieder wurden im Vorfeld der Wahl bearbeitet

Man muss schon einmal in der Partei gewesen sein, dann kennt man die Prozedur, wie Wahlen ablaufen.
Im Vorfeld werden Schwergewichte in der Partei bearbeitet, die dann auf der Wahlkreiskonferenz den gewollten Kandidaten in den Himmel heben. Die Ja-Stimmen werden dann im Vorfeld durchgezählt, damit es keine Zufälle gibt.
Das nennt sich dann Demokratie.
Das Schlimme daran ist, dass es immer wieder Menschen gibt, die diese Machenschaften unterstützen.

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Peter Hoch
Peter Hoch (luxor) - 21.03.2012 21:20 Uhr

Wenn ich zwischen Monarchie und Parteiendiktatur entscheiden dürfte,

würde ich das Original wählen. Lieber wäre mir natürlich eine echte Demokratie. Aber darauf scheint das deutsche Volk kein Anrecht zu haben. Immerhin kommen durch solche Proklamationen Zweifel bei einigen Mitmenschen auf.

Und nun die Nächste, bitte!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2012 17:30 Uhr
Paul Banaschak

nun, wir haben seit 7 Jahren die Merkel am Ruder - und eine Abwahl ist nicht in Sicht

und wenn doch, dann ist der Rot/Grüne Kandidat noch schlimmer.
Ist also Demokratie wirklich besser? Frage ich mich da.

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Jahrgang 1949, politischer Korrespondent für Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Bremen mit Sitz in Hannover.

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