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Neue Erkenntnisse zu Getöteten von Hula Abermals Massaker in Syrien

 ·  In Syrien sind bei einem abermaligen Massaker nahe Hama mindestens 55 Menschen getötet worden. UN-Beobachter, die den Tatort aufsuchen wollten, wurden beschossen.

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Eduard Heydt
Eduard Heydt (Potiphar) - 09.06.2012 17:30 Uhr

Na, dann warten wir mal ab...

...ob die Tagesschau dies zur Kenntnis nimmt.

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Eduard Engelhardt

Ich bin sprachlos! Endlich!

Man muss schon Eier aus Stahl haben, um die Wahrheit zu schreiben.

Großer Dank an den Author und den Redakteur, der den Mut hatte diesen Artikel zu veröffentlichen.
Manchmal stirbt die Wahrheut doch nicht zuerst. Auch wenn sie in den Keller gesperrt wurde.

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Gabi Heintz

ein mit dem Iran verbündeter Alevit - das muß kein Widerspruch sein, Herr Hebold

Assad ist keineswegs ein sympathischer Menschenfreund, da gebe ich Ihnen recht. (Nicht "nur" die folternde Geheimpolizei und die in Bezug auf die Hamas offensichtliche Zusammenarbeit mit Iran, lassen tief blicken. Auch die Ermordung des libanesischen - übrigens christlichen - Präsidenten Hariri, die von ihm initiiert worden zu sein scheint, spricht Bände.)

Aber er fördert nur im Ausland, vorzugsweise in Israel und Libanon die islamistisch-terroristischen Kräfte, zu Hause will er Ruhe und Ordnung haben - und vor allem gern an der Macht bleiben. Was die "rechtgläubigen" und viel intoleranteren Sunniten und Schiiten wohl als Zumutung erscheint. Für die religiöse Minderheit der Christen (die dort schon seit 2000 Jahren, also 600 Jahre länger als Muslime, welche auch immer, ansässig sind), hat das den Vorteil, daß sie unter Assad halbwegs in Ruhe gelassen wurden.

Das wird unter den Rebellen nicht der Fall sein, die vertreiben die Christen schon jetzt, wo sie können.

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Jakob Mertens

Endlich Fakten

So eine Berichtersttatung benötigt Courage und Mut. Ich hatte fast meine Hofnungen an unsere Medien verloren. So weiter Herr Rainer Hermann

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Closed via SSO

Ende der "Tsunami an Lügen"?

Die Reportage stimmt wirklich hoffnungsvoll.

Letztes kurioses Beispiel an propagandistischen Falschmeldungen war die Veröffentlichung eines "Houla-Massakerfotos" durch die renommierte BBC News am 27. Mai 2012. "Aktivisten" hätten das Foto an BBC News geschickt.

Nur eben, dass der Fotograf Marco di Lauro das Bild als das seine erkannte und es einem Vorfall im Irak 2003 zuordnete. BBC hat sich natürlich herausgeredet: Sie hätten ja selbst zum Bild hinzugefügt, dass sie die Angaben nicht überprüfen konnte.

Aber auf diese "Aktivisten"-Infos basiert doch die ganze derzeitige Stimmungsmache.

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Paul Reiser

Warum nutzt das Regime nicht die UN-Beobachter?

Die Tötungen sollen laut der 'friedlichen Oppositionellen' von den Aufständischen selbst kommen? Warum holt das Regime nicht die UN-Beobachter, um die Verbrechen und die Menschenrechtsverletzungen durch die bewaffneten Aufständischen zu dokumentieren?!

Das hätte das Regime bezüglich der Vorwürfe entlastet. Das Regime hätte der Kündigung der Opposition zu Annans Friedensplan entgegenwirken können. Denn deren Begründung dazu wäre hinfällig gewesen. Auch den Rufen nach militärischer Intervention wäre entgegengewirkt worden. Warum hat das Regime die UN-Beobachter nicht an den Ort des Geschehens herangelassen?

Wenn die Regimekräfte die Taten nicht begangen haben, würde es dem Regime helfen, es von neutraler Instanz bezeugen zu lassen. Sowohl bezüglich des Standes gegen die Opposition und der Weltöffentlichkeit. Gegen Sanktionen und Intervention.

Warum hat das Regime die UN-Beobachter nicht herangelassen?!!!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.06.2012 17:06 Uhr
Jakob Mertens

So einfach ist es nicht

Lieber Paul, wie schön wäre es wenn dies möglich wäre. Die Politiker uns auch die Beobachter hören nur das, was sie hören möchten. In unseren Medien ist das eine Premiere, daß FAZ so etwas berichtet. Ein orientaliches Sprichwort sagt: Mit einer Blume kommt kein Frühling. Warten wir ab wie es weiter geht!

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Aga Beyaz

Massaker in Syrien

Wer wen massakriert hat und noch wird kann schwerlich aufgeklärt werden, wenn nicht zeitnah
Zugang in den Betroffenen Regionen gewährt wird. Es wird jedesmal darauf hingewiesen, dass die Sicherheit nicht gewährleistet werden kann, was sicherlich zutrifft, aber die Wahrheitsfindung
birgt immer Gefahren. Die Lesermeinungen verstricken sich zusehends in Spekulationen.
Was aber nicht von der Hand zu weisen ist, ist dass die mehrheitliche Bevölkerung sunnitischen Glaubens angehört und von einer Minderheit des Alawitischens Glaubens regiert wird. Dies ist für alle sunnitisch regierenden Länder nicht tragbar.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.06.2012 15:21 Uhr
Günter Jäger

Religion als Anstifter

Wenn Religion als Grund für Kriegshandlungen - vor allem auch vor Bürgerkrieg - angegeben wird, handelt es sich meist entweder um vorgeschobenen Grund oder um Aufwiegeln von Gläubigen, die an den Kampf zu anderen Religionen glauben. In Syrien wird ein Beweis dafür geliefert, weil eine Minderheit regiert. Ähnlich war es mit den Serben in Jugoslawien.

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Closed via SSO

Untragbar?

Drückt Ihr Beitrag Verständnis für das Massaker an Andersgläubigen aus?

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Friedemann Wehr

Danke!

Endlich mal eine Information, die forensisch abgesichert ist. Wenn die Getöteten ausschließlich Alewiten und Schiiten sind, dann ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass dies die Glaubensbrüder waren. Peter Scholl-Latour hat zweimal im Fernsehen gesagt, dass die Sunniten alle Alewiten umbringen, wenn sie an der Macht sind.

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Gerd Karpenstein
Gerd Karpenstein (GerdK2) - 07.06.2012 22:27 Uhr

Erneut Massaker in Syrien

Mehrfach wurden ungeprüft oppositionelle Berichte ins Netz gestellt und voreilig Assad für die Verbrechen verantwortlich gemacht. Man sollte politische Vorgaben nicht eilfertig umsetzen. Schon lange haben politisch Interessierte die skandalöse Berichterstattung für die Opposition durchschaut. Mit diesem Artikel kehrt Glaubwürdigkeit in die Medien zurück.

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Wolfgang Hebold (hebold) - 07.06.2012 20:18 Uhr

Deutsche Ordnungsliebe

Dieses Forum ist herrlich! In 70% der Beiträge wird der Diaktator Assad gefeiert, weil er für Ruhe und Ordnung sorgt. Ebenso indirekt Ghaddafi, dass er einmal für Ordnung gesorgt hat. Und natürlich auch Hussein.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.06.2012 22:52 Uhr
Sebastian Deininger

Nein! Pflicht!

Sehr geehrter Herr Hebold,

mir geht es bei meinen Beiträgen nicht darum einen Diktator in Schutz zu nehmen, geschweige denn diese wegen ihrer Ordnungsliebe zu feiern.
Ihnen wird aber sicherlich schon aufgefallen sein, dass während solcher Konflikte das Bild in den Medien häufig von der tatsächlichen Sachlage abweicht.
Wenn eine solche Diskrepanz zwischen Realität und Berichterstatung auffällt, soll, ja muss, man sich zu Wort melden. Kein Krieg auf Grund von Falschinformationen!
Vergessen Sie nicht:

-Den Anriff im Golf von Tonkin (Vietnam)
-Die Brutkasten Geschichte (I. Golfkrieg)
-Das Massaker von Rugovo, inkl. weinendem Scharping (Kosovo)
-Al Quaida "Ausbildungslager" (Afganistan)
-Massenvernichtungswaffen (II. Golfkrieg)

Die Liste lässt sich mit wenig Recherche beliebig verlängern. Aber man bemerkt: Es begann mit einer Lüge....

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Günter Busse

Deutsche Kriegsbegeisterung...

Nun ja, es gibt eben Menschen, die nicht glauben, das Assad allein für die Gewalt in Syrien verantwortlich ist. Diese Menschen sehen, das bewaffnete Rebellen nicht nur Soldaten angreifen, sondern auch Syrer, die für Assad eintreten. Aber wenn diese Menschen diese Tatsachen äussern, wird dann Assad gefeiert?
Ja, nach Meinung der westlichen Kriegsbefürworter wird dann Assad gefeiert.
DEnn die Kriegsbefürworter können es nicht mehr abwarten. Endlich, endlich zuschlagen...
Schluß machen mit dem bösen Assad - Syrien bombardieren - denn WIR sind die Guten!

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Danke für den Beitrag

Er beschämt die gesamte restliche deutsche Presselandschaft und Obi-Wan Kenobi in der UN-Vollversammlung dazu.

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Günter Busse

Das Massaker

von Hula, bei dem am 25. Mai 108 Menschen getötet worden waren, wurde nicht von syrischen Regierungssoldaten begangen, wie in der westlichen Presse behauptet und von westlichen Politikern wiederholt.
Das geht nicht nur aus diesem Artikel hervor.
Sollten jetzt nicht die Aktivitäten der westlichen Regierungen gegen die syrische, die mit diesem Massaker begründet wurden, wieder zurückgenommen werden?
Oder ist es so wie beim Irak und bei Libyen, das es nicht um "Wahrheit", sondern um Kriegsbegründungen geht?
Bei den letzten Fernsehsendungen und Bildnachrichten wurde jedenfalls offen der Bombardierung Syriens das Wort geredet.
Sind wir wieder in der Stimmung von 1914, als die Kriegsbegeisterung hohe Wellen schlug?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.06.2012 20:13 Uhr
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Wolfgang Hebold (hebold) - 07.06.2012 20:13 Uhr

Fakten

Werter Herr Busse,

nirgendwo in dem Artikel steht, dass das Massaker von Hula nicht von den syrischen Regierungstruppen verübt worden ist. Es heißt lediglich, dass der Darstellung durch die Aufständischen widersprochen wurde.

Wolfgang Hebold

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 07.06.2012 20:01 Uhr

Fragen sie Joschka Fischer und Gerhard Schröder

und ihre Überlegungen in der Zeit des Jugoslawienkrieges.

Die NATO ist mit dem Bündnisparter Türkei direkter Nachbar Syriens.
Was macht man wenn jemand in der Nachbarschaft um Hilfe schreit?
Entweder man geht selbst hin oder man ruft die Polizei. Wer ist nun die Polizei in diesem Fall?
Die UN hat leider gewichtige Mitglieder mit Vetorecht die auf mich doch sehr befangen wirken und eigene Interessen zu verfolgen scheinen.

Bei massiven Ehekonflikten trennt man die Streithähne am besten, so mancher Ehemann hat schon Ehefrau die Kinder und sich selbst erschossen weil er sich nicht trennen konnte.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 07.06.2012 18:17 Uhr

Die Bundesregierung wirkt ein wenig Schizophren in dieser Angelegenheit.

Ist meine Wahrnehmung falsch oder macht der Außenminister eine andere Außenpolitik als die Kanzlerin. Wobei ich Westerwelle eher loben will, die Westbindung der Kanzlerin läßt ja zu Wünschen übrig vor allem wenn ich an die letzten Gespräche mit Putin denke.

Bei den Zuständen in Syrien frage ich mich ob den in diesem Falle die gute alte Satelitenaufklärung Hilfestellung leisten kann? Ich kann mir nicht denken das Russland es wagt einen Aufklärungssateliten abzuschießen und die Syrer können es nicht denke ich.
Die Fernmeldeaufklärung kann ggf auch helfen. Wo sind die ganzen gut bezahlten NATO-Spezialisten und Ihre Ergebnisse?

Davon abgesehen bin ich ratlos und Frage mich ob wie wir beim Versorgen der Flüchtlinge helfen können.

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nikolaus hesse

Christen///////////////////////"Eine Intervention wäre nicht nur wegen der komplizierten ethnischen

und religiösen Struktur des innersyrischen Konflikts und der Verstrickung regionaler Akteure riskant"/Putin
Warum geht kein Bericht auf die von Putin behauptete ethnische+religioese Struktur Syriens
ein?
Warum werden nicht einmal Ethnien und Religionen auseinanderdividiert?
Warum ist immer nur nebuloes von Aktivisten, Rebellen+Fluechtlingen die Rede?
Warum weigert man sich, sich mit der Rolle, oder bessergesagt, dem traurigen Schicksal
der syrischen Christen auseinanderzusetzen.
Die Stadt Hula ist "christenfrei". Der Exodus der syrischen Christen ist in vollem Gange.
Hatte Volker Beck, (Gruene), die Christen im Sinn, als er grosszuegige Aufnahmeregelungen fuer syrische "Fluechtlinge" forderte?
p.s. Uebrigens haelt sich C.Roth gerade in Lybien auf. Was sie da wohl so treibt?
Ob Roth vielleicht mit dem kath. Bischof von Trpolis konferiert hat, um sich die Noete
der lybischen Christen erklaeren zu lassen? Ich glaube, eher nicht.

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Rainer Schweitzer
Rainer Schweitzer (RSRS) - 07.06.2012 17:29 Uhr

Die Büchse der Pandora ist geöffnet.

Assad habe „jede Legitimität verloren“....
Was meint H. Annan denn, welche er vor dem Verlust hatte, außer der, der Sohn des Hafis zu sein?

Die einen massakrieren Sunniten.
Die anderen massakrieren Alewiten und interessanterweise Apostaten.
Die Höllenfahrt ist nicht mehr zu stoppen.

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Detlef Symietz
Detlef Symietz (Symietz) - 07.06.2012 16:40 Uhr

Frage an Westerwelle: Gegen die islamischen Terroristen oder die Regierung Assad vorgehen ?

Das scheint im Augenblick nicht so klar, denn während die USA in Pakistan u. Afghanistan gegen Al Qaida u. islamistische Terroristen kämpfen, unterstützen die USA u. EU, vorneweg Westerwelle, die gleichen Terroristen in Syrien. In Afghanistan heissen sie Taliban, in Syrien Aktivisten.
Zum Märchen von in Syrien nicht möglicher Journalistentätigkeit sagte ein anderer Kommentator schon etwas. Im Bericht der FAZ aus Damaskus (!) schrieb R.Herrmann, "dass es in Damaskus als ausgemacht gilt, dass das Massaker von Hula Teil eines Rachefeldzuges zwischen Religionsgruppen war." Jetzt erfinden (besser: führen durch) die Aktivisten schnell ein neues Massaker: Panzer beschiessen einige Häuser und die vielen Toten sind dadurch wieder mit Messern ermordet. Den Aktivisten (ein fürchterliches Wort für Terroristen) wird offensichtlich jede noch so dreiste Lüge abgenommen und jede ihrer Gewalttaten wird ignoriert, als wären es glaubwürdige Demokraten. Für wie dumm hält man die westliche Welt eigentlich?

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Gerhard Dünnhaupt

Wortgewaltige deutsche Angsthasen

Unsere Politiker kritisieren, bemängeln und "verurteilen" zwar stets die Diktatoren in aller Welt, doch wenn immer eine Entscheidung verlangt wird, enthalten sie sich der Stimme aus Angst vor Putin, der solche Staaten unterstützt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.06.2012 23:36 Uhr
Gabi Heintz

Lesen, Herr Dünnhaupt ...

... haben Sie übersehen, daß höchstwahrscheinlich eben gerade NICHT Assad die Massaker begangen hat, sondern die hier im Westen mit so viel Mitleid und Sympathie betrachteten "Aktivisten"...? -

Das hätte ich auch nicht geglaubt, daß Putin mal der einzige Politiker sein würde, der noch bei klarem Verstand ist und sich nicht durch Propaganda und gefälschte Bilder manipulieren läßt.

Obwohl - doch, auch das ist wohl nur logisch: Wenn man so gut weiß, wie es geht, dann ist man wohl gewappnet ...

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Jürgen Dietze
Jürgen Dietze (dietzej) - 07.06.2012 13:37 Uhr

Deckung der syrischen Terroristen

Derzeit stellt es sich so dar, dass die "Rebellen" an einer Friedenslösung nicht interessiert sind. Wie auch, sie wollen ja die Macht erringen. Demzufolge sind sie daran interessiert, die Lage anzuheizen und das Regime zu diskreditieren. Deswegen glaube ich, dass die jüngsten Massaker von den Rebellen begangen wurden, um anschließend öffentlichkeitswirksam ein Nato-Eingreifen zu provozieren.

Da Nato-Chef Rasmussen ein Eingreifen mehrfach klar ausschloss, gehe ich davon aus, dass die Rebellen immer weitere Massaker an der Zivilbevölkerung begehen, um weiter zu eskalieren. Zuletzt wurden m.W. bevorzugt kleine zivile Dörfer überfallen, woraufhin die syrische Armee zur Hilfe kommen musste.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.06.2012 18:20 Uhr
klaus keller
klaus keller (klkeller) - 07.06.2012 18:20 Uhr

Oder ein Massenmord von Regierungsseite um die anderen schlecht dahstehen zu lassen

Wir Wissen scheinbar gar nichts, es ist aber interessant das man Beobachter nicht hinlassen will.

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Closed via SSO
Wolfgang Hebold (hebold) - 07.06.2012 13:19 Uhr

Russisches Machtspiel

Es ist schon niedlich, wie angestrengt nach Gründen gesucht wird, das Assad-Regime gutzureden. Klasse ist die islamistische Karte. Weil Syrien der letzte laizistische Staat sei... Das ist nicht nur wegen des Irak falsch. Es ist auch ein unsinniger Hinweis: Denn Syrien ist ausgerechnet mit dem Iran eng verbündet. Also: Es geht hier allein um die Interessen Moskaus und der Machteliten in Damaskus und Teheran. Aber dieser russische Imperialismus wird immer gerne übersehen, wenn es um den Nahen Osten geht und das Überstülpen von laizistischen Regimen, sei es nun im Irak, dem Jemen oder eben Syrien. Dabei sind die Russen ab 1950 an vielen wichtigen Punkten der Hauptkriegsteiber gewesen.

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Jürgen Orlok

Das Grauen vor meinen Mitbürgern ...

Die "Freunde" Syriens wollen sich nun aus chapter 7 der UN einen Krieg gegen Syrien genehmigt bekommen. Hielten sie sich an die UN-Charta, müßten sie einen Krieg gegen sich selbst beantragen. Denn das Liefern von Waffen und Medienwaffen an Terroristen durch ausländische Kräfte stellt eindeutig eine Gefährdung des Friedens und einen Bruch des Völkerrechts dar. Stattdessen klagen NATO&Co einen Staat an, der durch Aktionen der Ankläger Schwierigkeiten hat, seine Bevölkerung vor den NATO&Co-geförderten Terroristen, bei uns als Opposition bekannt, zu schützen.
Meine Generation machten ihren Eltern Vorwürfe, warum sie nichts gegen Nazi-Deutschland unternommen haben.
Meine Generation arbeitet voller Inbrunst an Neo-Kolonialkriegen ,Wirtschaftskriege, wie Herr Köhler bemerkte, getarnt als humanitärer Akt - ohne Druck der eigenen Vernichtung.

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Jahrgang 1956, Redakteur in der Politik.

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