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Nachfolgesuche für Wulff Gabriel bietet Kanzlerin Merkel Kooperation an

 ·  Der SPD-Vorsitzende Gabriel hat Kanzlerin Merkel angeboten, gemeinsam eine geeignete Persönlichkeit für das Amt des Bundespräsidenten zu benennen. Anders als Generalsekretärin Nahles spricht sich Gabriel für den Fall eines Rücktritts Wulffs dagegen aus, die Bundestagswahl vorzuziehen.

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Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 10.01.2012 19:48 Uhr

Wulff soll bleiben.

Gabriel biedert sich wiederlich an, dabei wäre es Sache von Merkel, auf die Parteien zuzugehen.
Aber wahrscheinlich hat sie Berührugsängste.

Im übrigen ist Wulff im Amt, er sollte es auch bleiben. Ich bin kein Fan von ihm, halte ihn aber immer noch für besser als Gauck, welcher zwar sehr hochgejubelt wird, z.B. als Widerständler in der DDR, was gar nicht mal so klar ist, denn echte Widerständler konnten nicht in den Westen reisen und sich teure Seidenhemden kaufen und hatten auch nicht die Vergünstigen wie er. Also in dieser Sache wäre es besser, wenn "der Ball flach gehalten werden würde". Sein Einfluss innerhalb der Gauckbehörde müsste auch mal gut durchleuchtet werden.

Wulff soll bleiben. Ich möchte wissen, wie die Hetzjagd weiter geht. Bild-Dieckmann hat als Leadership von Guttenberg in der Antlantikbrücke und guter Freund mit Sicherheit Kontakt zu ihm. Die "Zeit" hat einen Anfang gesetzt. Jetzt Wulff in der Enge. Es wird spannend.

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Mario Rutar
Mario Rutar (Rufaz) - 09.01.2012 16:37 Uhr

Oha, ausnahmsweise beweisen die Sozis Sinn für Humor...

Aber nun im Ernst: ein Politiker ohne Hintegedanken ist ein regelrechtes Naturwunder. Man müßte dieses Exemplar demnach ausstopfen und im Museum ausstellen...

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Sonja Rath
Sonja Rath (Ivy72) - 09.01.2012 16:15 Uhr

zurück zum Thema

Ich möchte mit meinem Beitrag wieder zurück zum Artikel kommen. Daß ein Gabriel seine "Kooperation" bei der Suche nach einem Nachfolger anbietet, ist schon perfide.
Er sagt damit offen, es gehe gar nicht mehr darum ob Wulff ersetzt wird, sondern mit wem.
Unverblümter kann Mobbing nicht mehr sein, als einen Nachfolger für jemand zu suchen der sich noch im Amt sieht.
Dabei wissen er und Merkel genau, daß sie ihn nicht absetzen können. Er kann bleiben solange er will.
Er wird genau dann zurüchtreten, wenn seine Frau es nicht mehr aushält. Nämlich kein Glamourfaktor, keine Gesellschaft der Reichen, und keine medienpräsente "Stilikone " mehr zu sein. Denn genau DAS ist es, was sie von ihrer Position erwartet.
Oder ist jemandem geläufig, worin sie sich bisher engagiert hat?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.01.2012 20:18 Uhr
Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 10.01.2012 20:18 Uhr

Sie ist keine Lehrerin gewesen

O ja, sie hat einige Ämter wie alle anderen vor ihr übernommen und hat Freude daran.

Allerdings ist sie nicht wie viele andere Politikerfrauen Lehrerin für Grund- Hauptschulen oder Gymnasien gewesen, was ich als sehr beglückend erlebe, sondern gelernte Medienfrau, d.h. sie hat Medienwissenschaften o.s.ä. studiert und die PR-Abteilung bei einer Drogeriekette geleitet.

Was Frau Wulff von dem Amt erwartet, können Sie NICHT wissen. Sie muss repräsentieren wie ihr Mann und das macht sie gut.
Sollte sie ihn beraten, macht sie es nicht gut. Er braucht einen psychologisch geschulten Coach, der ihn in diesem harten "Fahrwasser", in dem er sich z.Zt. befindet, unterstützt.

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Wolfgang Wurtz
Wolfgang Wurtz (wolwul) - 09.01.2012 15:42 Uhr

So ein trauriger Kloß wie Gabriel kann kaum noch einer sein.

Er weiß genau, dass gegen Wulff nichts Wichtiges und und schon lange nichts Gerichtsverwertbares vorliegt und dass es deshalb skandalös wäre, ihn aus dem Amt vertreiben zu wollen. Abgesehen davon, dass weder er noch die Kanzlerin noch sonst irgend jemand die rechtlichen Mittel dafür haben. Außerdem sollte er wissen, dass die Kanzlerin kaum so charakterlos sein wird, den völlig unschuldigen Wulff fallen zu lassen. Damit würde sie sich vor der ganzen Welt als treulos, feige, schwach und von den Medien getrieben darstellen. Also ist Gabriel charakterlos und erwartet desselbe von der Kanzlerin und das gibt ein ziemlich schäbiges Bild von ihm und von ihr ab.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.01.2012 16:49 Uhr
Bernhard Labermeier

Sockenpuppen...

... sind die vielen Fakeaccounts die Herr Hauser hier entdeckt. Zu sehen in seinem Beitrag zu diesem Artikel um 13:29, aber auch in vielen Kommentaren zu anderen Beiträgen. Im wesentlichen scheinen Sockenpuppen für Ihn alle zu sein die Wulff verteidigen, oder in meinem Fall das Verhalten der Medien in Frage stellen.

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Sonja Rath
Sonja Rath (Ivy72) - 09.01.2012 16:30 Uhr

Sockenpuppe????

Äh, klären Sie mich bitte auf. Was ist eine Sockenpuppe? Sogar meine Kinder wußten es nicht

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Bernhard Labermeier

Völlig unschuldig...

... ist er sicher nicht, er hat sich sogar ziemlich doof Angestellt. Als sein Medienberater hätte ich ihn entweder ausgelacht oder versucht ihn entmündigen zu lassen. Aber im Grundtenor haben Sie Recht, auch wenn es nichts neues ist, dass die deutschen politiker solche Medienagendas für sich zu nutzen versuchen. Oder erinnert sich noch wer an das Erdbeben in Japan bei dem 20000 ums Leben kamen? Das war kurz vor diesem verheerenden Reaktorunfall mit 3 Toten über en so viel berichtet wurde und der ganz Deutschland, vor allem die Politik zu Atomkraftgegnern gemacht hat.
Übrigens müssen Sie aufpassen Herz Wurtz, sie engagieren sich nämlich erst seit der Wulff Debatte und das noch dazu mit der falschen Meinung. Nicht das sie hier einem Selbsternannten Forenpolizisten auffallen der in Sachen der ewig verschwundenen 2. Socke ermittelt. Sockenpuppen überall Sockenpuppen!

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Christoph Runge

Bundespräsident Wulff bleibt gem. Kauder im Amt!

Ich bin froh, daß die Adventszeit, Heiligabend, zwischen den Tagen, Silvester, Neujahrszeit bis
heute endlich vorbei ist. Die Medien bekommen wieder sachliche Arbeit. Die Abgeordneten
kehren allmählich in ihre Büros zurück, ja, und müssen wieder arbeiten statt vom smartphone
aus coole Kommentare zu schreiben. Allmählich wirds auch für Herrn Diekmann besinnlich.
Und nun meint auch der Mathias (Döpfner), er sei vom BP bedroht worden, mein Gott.

Die Gattin unseres Bundespräsidenten weilt heute zum Neujahrsempfang bei der "Abendblatt"
Meute. Macht einen verdammt unsicheren Eindruck. Mathias wird ggfs einen Revolver für die BP Gattin mitgenommen haben. Schließlich könnte er sich ja bedroht fühlen, mitten hier in Hamburg.

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Ferdinand Hauser

Verdacht auf Sockenpuppen


Es besteht leider der begründete Verdacht, daß uns die „Stimme des Volkes“ in diesem Forum zu einem nicht geringen Teil durch Sockenpuppen entgegenschallt.

Um bei Sockenpuppenverdacht einen kleinen Fingerzeig zu erhalten, checken Sie am besten die bisherigen Beiträge des Users. Auch die Lektüre meiner bisherigen Beiträge (ab 29.12.) dürfte Ihnen weitere Rückschlüsse erleichtern.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.01.2012 14:19 Uhr
Bernhard Labermeier

Verdacht auf Verfolgungswahn?

Nun habe ich es mir tatsächlich angetan und habe Ihren ach so ominösen und wichtigen Beitrag gelesen. Sogar einige mehr. Scheint so als wären Sie nicht der typische Troll, dafür möchte Sie um Entschuldigung bitten. Viel mehr scheinen Sie sich auf Frau Waidner spezialisiert zu haben und mit Ihr einen Privatkrieg zu führen der mich weder etwas angeht noch interessiert. Allerdings mache ich mir ernsthaft Sorgen, ob Sie nicht unter einem gewissen Verfolgungswahn leiden. Es wird Sie erschrecken, aber es gibt in Deutschland tatsächlich menschen die eine andere meinung haben, als Ihnen die BILDzeitung vorgibt und die KEINE Fakeacounts von Frau Weidner sind. Mich überrascht es auch imemr wieder wenn Menschen eine eigene Meinung vertreten und das trotz der so umfangreichen Arbeit der Presse über 5 Artikel täglich, aber ich merke auch, dass wir immer weniger werden. ich und die Fakeaccounts, wir beide sind doch keine Bedrohung für Sie!

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Bernhard Labermeier

Sockenpuppen in Foren heißen Trolle...

... und zeichnen sich dadurch aus, das sie die Beiträge anderer User ohne Bezug zum Thema oder zum Beitrag kommentieren, meist in einer sehr aggressiven Art und Weise.
Ihr Ziel dabei ist es meist, Aufmerksamkeit zu erlangen oder private unzulänglichkeiten zu kompensieren indem sie versuchen die jeweiligen User zu domineren. (Ein Ahnliches Verhalten finden Sie in der Tierwelt)
ich habe Ihre Beiträge angesehen ud bin stolz auf Sie. Hiermit haben Sie meine Aufmerksamkeit erlangt. Gerne würde ich noch einen kreativen Witz zu Ihrem Namen machen, aber leider wäre das wenig Themenbezogen.

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Michael West

Tipps von ganz oben

Vermutlich hat ihm der Papst Tipps gegeben, wie man so eine Sache aussitzt und erklärt, dass er ja ebenso wie ein Papst unkündar sei. Das Fußvolk murrt eben mamchmal und ist unzufrieden. MAn darf es sich nur nicht zur eigenen Sache machen. Und dann noch ein Wunde! Gabriel, einem Engel gleich, bietet der Kanzlerin seine Hilfe an in der Sache. Das muss von ganz oben gelenkt sein.

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Rolf Huchthausen

@ Frau Waider, wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um!

Dies trifft auch auf CW vollumfänglich zu. Ich kann mich noch an einen ehemaligen Bundeskanzler erinnern, der wollte auch nur Freunde und sein Ehrenwort schützen. Und brach damit mehrere Bundesgesetze! Und dies ohne jedwedes Unrechtsbewußtsein!

Wenn diese unappetitliche Schmonzette Wulff noch einen präsidialen Charakter haben sollte, dann diesen: Es muss den Amts- und Würdenträgern klar gemacht werden, dass Vorteilsnahmen qua öffentliches Amt grundsätzlich immer jemanden schädigen und grundsätzlich der Bevölkerung erst einmal den Atem verschlagen!

Denn diese leidet unter dem vornehmlichen Anspruch jener, wie auch immer, würdevollen Ämter! Die Praxis im umgekehrten Fall von Behörden und deren Leiter, i.d.R. Beamte oder Verwaltungsangestellte, sprechen eine eindeutige Sprache. Sie wollen Ausnahmen für Herrn Wulff schaffen. Das verbietet sich kategorisch!

Und das die Presse Theaterdonner liebt, was eine Neuigkeit!

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Bernward Schmidt

Unwürdig

Schlicht unwürdig ist der Umgang vieler Politiker mit dem höchsten Staatsamt. Wenn gar nicht mal so sehr hinter dem Rücken eines amtierenden Bundespräsidenten die Parteigrößen ganz offen über seine Nachfolge reden - wie soll dann a) er selbst und b) ein Nachfolger sich anders legitimiert sehen als von den Gnaden der Granden?

Bescheidenheit auf allen Seiten täte not!

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Konstantin Schneider

Wie BILD und Spiegel den Wulff verheizen ist unter aller Kanone

Es ist langsam nicht mehr zu ertragen, was sich unsere "Vorarbeiter für die Wahrheit" da täglich erlauben. Mit "Menschlichkeit und Recht und Freiheit" haben die offenbar nichts mehr im Sinn. Natürlich ist es auch beschämend, wie sich Merkel und Rösler von ihren eigenen Leuten vorführen lassen, die die Information, die beiden würden schon über einen möglichen Nachfolger von Wulff sprechen, der Presse ja irgendwie zugeleitet haben. Wulff ist kein Übermensch, soviel ist klar und die Frage, ob wir einen Übermenschen in diesem Amte brauchen, ist mehr als berechtigt. Die Bürger scheinen dies zu verneinen und auf diese Menschen kommt es letztlich an. Man mag sich ja gar nicht vorstellen, was ist, wenn auch Deutschland von Technokraten wie Montti oder Papademus regiert werden. Wenn einer dafür verantwortlich ist, dass unser System immer höllischer wird, dann BILD und Spiegel. Darüber sollten wichtige Intellektuelle endlich nachdenken und sich lautstark zu Wort melden.

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Peter Pen

Überfällige Reform des Bundespräsidentenwesens

Erinnert sich noch jemand an Florida-Rolf? Ein armer Teufel mit Depressionen, der seine Sozialhilfe in Florida bezog. Fälle seiner Art gab es seinerzeit ein paar Hundert in ganz Deutschland. Wie wurde da zügig durchgegriffen, um solch schändliche Zustände gesetzlich abzuändern.

Fällt jemandem das dröhnende Schweigen auf, wenn es darum geht z.B. die absurd hohen Bezüge des BP NACH seiner Amtszeit und bis zum Lebensende auf ein vertretbares Mass zu beschneiden?

Wulff und die anderen noch lebenden Ex-BPs kosten uns mehr als 10000 Florida-Rolfs. Aber das ist wahrscheinlich alternativlos systemrelevant.

Schlimm!

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Adrian Bickenbach

Moral und Moralin

Ich bin auch für einen Rücktritt von Christian Wulff. Allerdings liegt der wahre Grund für dieses ganze Fiasko nicht in seinen Fehlern (die er in der Tat haufenweise gemacht hat), sondern in der Art und Weise, wie Medien und Öffentlichkeit mit den menschlichen Schwächen von Politikern umgehen. Christian Wulff wird zu Recht angegriffen, aber aus den falschen Gründen und mit falschen Argumenten. Andere Politiker haben sich ungleich größere Verfehlungen geleistet und wurden dafür von den Medien noch gefeiert. Wulffs größter Fehler war es, falschen Leuten zu vertrauen. Er ist naiv, ungeschickt und im Umgang mit der Krise offensichtlich überfordert. Aber eine Schande für das Amt des Bundespräsidenten ist er nur für die moralinsauren Medienwächter. Der "Fall Wulff" ist symptomatisch für ein Land, in dem eine Alice Schwarzer ungestraft einen Jörg Kachelmann aufs ekelhafteste vorverurteilen darf, bevor das Gericht auch nur die Beweisaufnahme abgeschlossen hat.

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Franz Siebrech
Franz Siebrech (rosi110) - 09.01.2012 10:59 Uhr

Kein Wenn und kein Aber

Ein Präsident ohne Maßstab von Recht und Unrecht.
Er muß weg.

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Lena Waider
Lena Waider (lenada) - 09.01.2012 10:44 Uhr

Die unerträgliche Kampagne gegen Wulff muss ein Ende haben

Die vorliegenden Fakten der Wulff-Affäre lassen sich völlig unterschiedlich werten. Nimmt man (verschwörungstheoretisch) an, dass Politiker allesamt korrupt und nur auf den eigenen Vorteil bedacht sind, dann wird man z. B. Geerkens anoymisierten Barscheck als Vertuschungsaktion werten. Man kann aber auch in allem den Ehrenmann Wulff sehen, der primär darauf bedacht war und ist, langjährige persönliche Freunde vor dem Medienzirkus zu schützen. Sein Anruf bei Diekmann machte es mehr als deutlich.

Bislang gibt es keinen einzigen ernsthaften Beleg für die Korruptionsannahme.

Deutlich wurde die unterschiedliche Sicht auch in der Darstellung von Schirachs bei Jauch. Im Privatkredit von Geerkens sah der überhaupt kein Problem, in der Annahme des rollierenden Geldmarktkredits der BW-Bank hingegen möglicherweise eine Straftat. Das wäre sie aber nur, wenn Wulff direkt oder indirekt für Sonderkonditionen gesorgt hätte. Dafür gibt bislang jedoch keinen einzigen Hinweis, sondern nur heiße Luft.

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.01.2012 15:54 Uhr
Helga Zießler

Jetzt ist bei mir der Groschen gefallen, Frau @Lena Waider

Im wahren Leben sind Sie die (neue) Schwiegermutter von Herrn Christian Wulff. Alles klar!

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Martin Kötje

LBBW-Bank finanziert eigentlich keine privaten Eigenheime, diese Geschäfte macht die Sparkasse

Liebe Frau Waider,
warum finanziert eine Landesbank aus Baden-Württemberg ein privates Eigenheim in Niedersachen?
1. Es ist eigentlich das Geschäft der Sparkassen, welche Anteilseigner der Landesbank sind. 2. Eine Sparkasse aus Baden-Württemberg würde ein Haus in Niedersachsen ehr selten finanzieren. Das sind doch Tatsachen, welche ein gesteigertes Interesse der LBBW-Bank unterstellen, entgegen der Geschäftsaufteilung mit den Sparkassen und entgegen Ihrer regionaler Zugehörigkeit Geschäfte zu machen.

Warum macht das eine LBBW-Bank? weil sie Vorteile an anderer Stelle erhält/bekam/erhofft.

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Ferdinand Hauser

konfus (1)


Am 02.01.2012, 16:04 Uhr, meinten Sie, liebe, Lena, der Schlüssel zur Kredit-Affäre sei Geerkens. Weil der bei der BW-Bank ebenfalls ein Konto unterhalte, forderte „Wulff die Bank auf, die Kontonummer selbst nachzutragen, da er sie nicht kannte.“ Wo wollen Sie das gelesen haben? Soweit ich weiß, wurde diese Nachricht von den Medien nie transportiert. Wie sagten Sie am 31.12.2011, 15:36 Uhr: „Es stört mich, dass die ganze Zeit spekuliert wird, ohne dass man etwas weiß.“

Weiter schreiben Sie, der rollierende Geldmarktkredit sei „auf Empfehlung Geerkens“ eingerichtet worden. Als Begründung sagen Sie: „Es ist auch nicht vorstellbar, dass jemand einen 500.000 € Kredit bei einer fremden Bank bekommt, wenn er selbst schon mit 500.000 € verschuldet ist.“ Wie soll ich das verstehen? Hat Wulff etwa gar nicht umgeschuldet, sondern weitere 520.000 € Schulden gemacht?

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Ferdinand Hauser

konfus (2)


Übrigens behaupten Sie am 01.01.2012, 22:20 Uhr etwas, das dazu passen würde: „Es flossen also von der BW-Bank keineswegs nur 20.000 € an Wulff und die restlichen 500.000 € an Geerkens.“ Weil die gesamten 520.000 € an Wulff ausgezahlt wurden? Und Geerkens seine 500.000 € gar nicht zurückhaben wollte?

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Bernward Schmidt

Leider haben Sie recht...

In Zeiten, in denen Bild als glaubwürdige Quelle dienen kann (trotz ihrer mißglückten Kampagne pro Guttenberg), ist heiße Luft möglicherweise wirkungsvoller als Argumente.

Es bleibt freilich dabei, daß Wulff mehr als unglücklich mit der (medialen) Öffentlichkeit umgegangen ist. Doch Korruption kann man ihm bislang nicht ernsthaft vorwerfen, so sehr viele schreien.

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Weitere Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Bernhard Labermeier

Seit wann braucht es denn Konkrete Hinweise?

Die habe ich nicht mehr gesehen seit man sich auf BILD als Quelle berufen kann!

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Bernhard Labermeier

Pressefreiheit

Ich verfolge diesen Dialog nun schon einige Zeit, und mal wieder enttäuscht mich die Medialisierte Gesellschaft, die offenbar jeden Anstand und jede Moral vergisst wenn zu einer Hexenjagd aufgerufen wird, und leider in Ihrer uninformiertheit Dinge unterstützt, die so mit keinem deutschen Recht zu vereinbaren sind.
Die Faz blieb mir im Rahmen der ganzen Wulffgeschichte (Betonung liegt auf dem Wort Geschichte) als letztes meiner täglichen Medien, da die Redaktion hier wenigstens Ansatzweise die netralität bewahrt die sich Journalisten in einem längst vergessenen Paragraphen mal selbst auferlegt hatten.
Der Rest springt leider Ansatzlos mit auf die Bild Boulevardagenda auf, ausgrechnet die Bildzeitung beruft sich auf die Pressefreiheit.
Die Pressefreiheit, die Meinungsfreiheit, diese wichtigen Grundrechte.
Irgendwie sehe ich immer noch bildlich vor mir, wie mein Professor in der Medienrechtsvorlesung sagte: "Leider wird bei der Nutzung dieser Gundrechte oft vergessen, dass diese nur...

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.01.2012 16:36 Uhr
Bernhard Labermeier

Ich finde es übrigens bezeichnend...

... dass von der Fraktion der "Anti-Wullfs" bisher hier keine auf meine Aussage bezogene Argumentation kam, sondern lediglich der Versuch mich durch Vorwürfe völlig anderer Art negativ darzustellen. Vielleicht wird es demnächst eine BILDKampagne gegen mich geben, in der sich Deutschland darüber echauffiert, dass ich als Forist mit verdächtiger Indentität und Rechtschreibschwäche nicht tragbar bin, und doch von meinem Posten zurücktreten soll. Ich möchte sie bereits jetzt um Entschuldigung dafür bitten, ich bin neu im Amt und habe Forist nicht gelernt, ich wusste auch nicht dass ich die falsche Meinung vertrete.

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Bernhard Labermeier

Ich habe auf diese Antwort gewartet...

... und kann Sie trösten.
Seit neuestem gibt es ganz innovative Positionen Namens Korrekturleser oder Lektor. Ich hab gehört die großen Redaktionne leisten sich sogar solche Leute. Klar, idealerweise sollte ein Journalist nicht mit einer legasthenischen Schwäche belastet sein, aber in der Welt in der ich aufgewachsen bin sollte so etwas prinzipiell kein Hindernis darstellen, fällt unter ein Diskriminierungsgesetz. In dieser Welt heißt es übrigens in Foren mit jüngeren Teilnehmern auch immer gerne "Rechtschreibflames sind armselig", weil es zu oft Leute gibt die über Rechtschreibung herziehen und glauben Sie hätten damit argumentativ eine Meinung wiederlegt. Allerdings beobachte auch ich einen Verfall der deutschen Sprache, und gebe mir Mühe - versprochen! in diesem Sinne vielen Dank für die Korrekturen, leider merke ich selbst, dass sich mit zumnehmender emotionalität in einem Thema die Fehler häufen und auch die Bereitschaft das geschriebene noch einmal Korrekturzulesen.

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Helga Zießler

Herr Labermeier, Sie schreiben:

"ich wurde auch trotz meine ausbildung kein Journalist und jetzt weiß ich wieder warum mir dieser Beruf schon während des Studiums verleidet wurde".
Ich nehme an, man hat Ihnen während des Studiums von diesem Beruf abgeraten wegen zu vieler Orthographie-, Grammatik- und Interpunktionsfehler?

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Bernhard Labermeier

Natürlich...

... bin ich ein Fakeaccount, der sich extra wegen irgend einem grandiosen Beitrag von Ihnen angemeldet hat. Sie haben mich durchschaut, ich gebe zu ich bin eigentlich Christian Wulff, und versuche hier zu bereinigen was nicht zu bereinigen ist. Denn ich nehme mich selbst mindestens genauso wichtig wie Sie und habe deshalb den ganzen Tag nichts besseres zu tun als Fakeaccounts zu erstellen.
Ironie Off:
Sehr geehrter Herr Grauser, (irre Namenswitz Gott bin ich herrlich oder herrlich bin ich göttlich?)

bitte verzeihen Sie mir, dass ich mich heute erst in diesem Forum angemeldet habe, ich habe sehr lange gebraucht bis ich diese Form der medialen Meinungsmache nicht mehr ertragen habe. Bisher habe ich meinen Frust über naive Leser nur in anderen Foren ausgelassen, ich hoffe das stört Sie nicht.
Ein Tip für die Zukunft. Unwissenden hilft google, da gibt es jede Menge Seiten auf denen man zu echten Personen Informationen findet.

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Ferdinand Hauser

Nomen est omen?

Wie ich sehe, haben Sie, Herr Labermann, sich erst heute als brandneuer User dieses Leserforums der Medienschelte verpflichtet. Muß ich Ihr verspätetes Engagement in ursächlichem Zusammenhang mit meinen letzten Leserbeiträgen sehen?

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Weitere Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Bernhard Labermeier

Ergänzung

... so lange gelten, so lange sie keine Grundrechte eines anderen einschränken."
Und wie so oft bei BILD Kampagnen, ist dabei der Artikel über die Würde des Menschen (Ja ein BP ist ein Mensch) schon lange vergessen worden, bereits vor den leider sehr dummen Anrufen war die Kampagne zu teif ins das Privatleben eingedrungen und die Würde verletzt.
In diesem Falle ist die Grenze der Pressefreiheit längst überschritten gewesen, über die Banalität der Vorwürfe möchte ich an diesem Punkt nicht sprechen, ob diese Rechtlich belangbar wären kann ich nicht beurteilen, ich bin kein Jurist.
ich wurde auch trotz meine ausbildung kein Journalist und jetzt weiß ich wieder warum mir dieser Beruf schon während des Studiums verleidet wurde.
In diesem Sinne: Willkommen bei der modernen medialen Inquisition, wer ohne Sünde ist und seinen Freunden immer schön Rechnungen über die Übernahctungen schreibt werfe den ersten Stein. Und immer schön auf die Pressefreiheit berufen während ihr werft!

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Detlef Symietz
Detlef Symietz (Symietz) - 09.01.2012 10:30 Uhr

Meistbietend an BP-Bewerber zu versteigern: Heiligsprechungsverfahrensnachweiszertifikate,

auf Büttenpapier mit Unterschriftskopie nach Wunsch, die für die Einreichung der Bewerberunterlagen als conditio sine qua non unerlässlich sind. Aus der Vielzahl der Wulff-Kritiker, die als Moralische Instanz nach gründlicher Selbstprüfung über jeden Zweifel erhaben sind, werden sich doch ein paar tausend Kandidaten selektieren lassen, streng genommen ist der jetzige BP eigentlich der einzige Sünder unter uns. Frech zu behaupten, man hätte einen Kredit im November fest vereinbart, dabei ist der mit Handschlag im November fest vereinbarte erst im Dezember auch unterschrieben worden, solche Ungeheuerlichkeiten lassen wir allerdings niemandem aus dem Berwerberkreis durchgehen, das geht nicht.
EU-Verträge brechen, das eigene Volk belügen, Wege zum Kommunismus suchen u.ä. das geht gerade noch, mehr aber auch nicht, dann ist wirklich Schluss. Auch Teilnehmer an der "Schuh-Demonstration" sind leider ausgeschlossen, sie standen zu nahe bei Plakaten von Anhängern der "Jungen Freiheit".

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Christian Lehmann-Eschenhorn

Aussetzer der Nahles, richtige Korrektur der Spitze

Kein Politiker agiert ohne Kalkül. Aber das Angebot von Gabriel, einen gemeinsamen Kandidaten für das Amt des BP zu suchen (ohne Bedingungen zu stellen), klingt doch zu verlockend als dass sich die Spitze der Regierung dem verschließen sollte oder mit guten Argumenten könnte. Wie lange will sie noch an einer jeder Glaubwürdigeit beraubten Fehlbesetzung im höchsten Staatsamt festhalten? Ich hoffe ja sehr, dass es bereits geheime Verhandlungen über einen Nachfolger gibt. Dieses unwürdige und lächerliche Drama gehört beendet.

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wolf haupricht

Nachtigall ick hör dir trapsen......

Wulff ist gewählt bis 2005, also über die BT-Wahl 2013 hinaus. Sorgt hier die Oppo....vor, um einen BuPräs zu verhindern, der den Rot-Grünen im Falle einer Regierungsübernahme in die Suppe spucken könnte? Gleichzeitig wirft sie der Bundesregierung, hier Merkel vor, nichts für eine Ablösung desselben zu unternehmen. Also Zuckerbrot und Peitsche. Das verstehe, wer will.
Reichlich opportunistisch, denn Wulff ist in einer starken Position, geschützt durch das GG.
Liebe Oppo.....lasst Euch was Besseres einfallen als Volkverdummung.

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Karl Schleef

Abrüsten, liebe FAZ!

Fast täglich Herrn Wulff in der ersten Schlagzeile der FAZ! Auch so hält man ein Thema am Kochen, liebe Redaktion, selbst wenn es keine neuen Fakten gibt. Darum noch einmal die Bitte an Sie als eine Zeitung, die sich (bisher) wohltuend von einer BILD abhebt: Klinken Sie sich endlich aus und kehren Sie wieder zurück zu einer differenzierten und ausgewogenen Berichterstattung und Kommentierung!

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.01.2012 11:21 Uhr
Bernward Schmidt

Sehr richtig!

Verbale Abrüstung bei Wulff ist sicherlich nötig, aber ebenso die mediale Abrüstung. Wenn es ernsthafte Neuigkeiten gibt, ist Berichterstattung legitim und notwendig. Aber wenn man mit Berichten über Meinungen und Berichte eine Debatte künstlich verlängert, entsteht ein letztlich unkontrollierbares Gebilde.
Am Ende platzt es und alle fragen sich (hoffentlich): warum eigentlich?

Also: Kompliment der FAZ im Grundsatz, doch Wulff aus den Schlagzeilen zu nehmen wäre langsam wirklich angebracht.

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Lena Waider
Lena Waider (lenada) - 09.01.2012 10:53 Uhr

Ganz meine Meinung

Die unerträgliche Kampagne gegen Wulff muss ein Ende haben. Die Motive Wulffs in der ganzen Affäre werden immer deutlicher. Insbesondere sein Anruf bei Diekmann haben sie an die Öffentlichkeit gespült.

Wulff scheint einige langjährige enge Freunde zu haben. Er fühlt sich offenkundig verpflichtet, sie vor dem Medienzirkus zu schützen, insbesondere dann, wenn sie keinerlei Interesse besitzen, an die Öffentlichkeit gezerrt zu werden.

Wulff ging es im Anruf bei Diekmann anscheinend primär darum, zunächst seine Freunde persönlich zu informieren und vorab eine Presseerklärung abzugeben. Ich kann seine Wut nachvollziehen. Es ging nämlich ab diesem Punkt nicht mehr nur um ihn, sondern auch um andere, denen gegenüber er sich (als Ehrenmann) verpflichtet fühlte.

Alle bislang aufgedeckten Fakten lassen sich so oder ganz anders erklären. Die Medien sollten deshalb endlich erklären, warum sie sich bislang ausschließlich für das genaue Gegenteil der Unschuldsvermutung entschieden haben.

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Bernhard Labermeier

Willkommen bei der medialen Hexenjagd...

... die für die aneiter um so interessanter ist, je mehr Menschen an ihr teilnehmen, zum Beispiel durch Kommentare.
Frei nach dem Motto: wenn so viele Leute Spaß daran haben Steine zu werfen müssen wir zusehen, dass das Opfer länger am leben bleibt.

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Christian Lehmann-Eschenhorn

Das Problem ist halt ...

... dass sich der BP im Gegensatz zu einem kleinen Beamten, der Dreck am Stecken hat, im Amt halten kann. Deshalb muss man nicht auf neue Vergehen - "Fakten", wie sie schreiben - warten, über die man berichtet, sondern seine moralische Integrität in Frage stellen. Die ihn noch stützen, tun dies ja leider nicht ...

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Sonja Domberga

nicht "fast täglich" sondern täglich mehrfach!

Multi-Wulff sozusagen.
Vielleicht wird as Thema ja benutzt, damit etwas anderes in den Hintergrund rückt, was mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Das ist ja eine übliche Vorgehensweise.
.
Wie auch immer: Georg Schramm soll Bundespräsident werden!
Da würde ich keine Rede, keinen Bericht verpassen!

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Wilh. Kaiser

Wer weiß, was tatsächlich hinter den Kulissen läuft

Denn dem Bundespräsidenten kann man nicht kündigen, den kann man auch nicht entlassen; das kann weder die Bundeskanzlerin noch der Bundestag noch der Bundesrat und die Bundesversammlung kann das auch nicht.
Und dieser Bundespräsident klebt ganz bombig an seinem Stuhl.
Den Bundespräsidenten kann man nur los werden mittels einer Anklage vor dem Bundesverfassungsgericht! Und das will aus meiner Sicht ganz sicher kein notwendiges Viertel des Bundestages oder des Bundesrates.
Verbleibt nur, ihn mittels des Geistes zum Rücktritt zu bewegen.
Dabei dürfte selbst ein Rücktritt eine Verhöhnung des deutschen Volkes sein, denn er bekommt einen lebenslangen "Ehren"sold für eine oder mehrere Handlungen, die ganz offensichtlich eben keine Ehre darstellen.

Ich frage mich aber, warum geht niemand den Strafrechtsweg? Ansatzpunkte dazu sehe ich noch und nöcher.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.01.2012 12:58 Uhr
Ferdinand Hauser

Sehr geehrter Herr Bernward Schmidt


mir ist aufgefallen, daß Sie erst seit vorgestern (als brandneuer User dieses Leserforums) so tapfer Ihre Stimme für Herrn Wulff erheben. Darf ich Ihr Engagement im Zusammenhang mit meinen letzten Leserbeiträgen sehen?

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Bernward Schmidt

ganz einfach:

Siehe FAZ von heute: weil die Amtsenthebung des Bundespräsidenten aus gutem Grund von den Müttern und Vätern des Grundgesetzes enorm schwierig gestaltet wurde!

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Wir sind Jonny

Von Philip Eppelsheim

Die Kriminalstatistik sagt: Die Gewalt nimmt ab. Aber über die Angst spricht niemand. Im öffentlichen Raum wurden jeden Tag etwa 175 Menschen geschlagen und getreten. Mehr 45 38