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Veröffentlicht: 10.02.2014, 21:10 Uhr

Nach Schweizer Referendum EU stoppt Gespräche über Stromabkommen

Nach dem Schweizer Votum hat die EU Gespräche über einen grenzüberschreitenden Stromhandel ausgesetzt. Das weitere Vorgehen müsse im größeren Kontext der bilateralen Beziehungen analysiert werden, teilte die EU-Kommission mit.

Nach dem Schweizer Votum zur Begrenzung der Einwanderung hat die EU-Kommission die Gespräche über einen grenzüberschreitenden Stromhandel ausgesetzt. Neue Verhandlungen seien gegenwärtig nicht abzusehen, sagte eine EU-Sprecherin am Montag. „Das weitere Vorgehen muss im größeren Kontext der bilateralen Beziehungen analysiert werden.“

Das Abkommen mit der Schweiz soll einen geplanten Energie-Binnenmarkt der 28 EU-Staaten ergänzen. Die Teilnahme der Schweiz wäre wichtig für die Anbindung von Staaten wie Italien.

Die EU-Kommission hatte zuvor wegen des Votums Folgen für mehrere Abkommen mit der Schweiz angekündigt, war dabei jedoch nicht konkret geworden.

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Quelle: wahlrecht.de
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