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Nach den Waldbränden Flammen im Süden

 ·  Am schönsten Ende Europas, in den Ländern am Mittelmeer, wendet sich das Blatt immer mehr gegen den Menschen. Das haben die verheerenden Waldbrände in Griechenland offensichtlich gemacht. Tourismus und Klimawandel haben Südeuropa verändert. Die EU darf nach der Katastrophe nicht zur Tagesordnung über gehen. Ein FAZ.NET-Spezial.

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Christos Vittoratos

Danke für diesen Artikel

Nach Katastophenszenarien und Schuldsuche, endlich ein Artikel der das Problem der Waldbrände in Südeuropa ganzheitlich und somit weitblickend beleuchtet!

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Jonas Hesselbrinck

Daily Error: Perspektive


In diesem Artikel:

"Aber das Nachdenken über griechische Löschkommandos, über organisatorisches Versagen und die technischen Defizite des Brandschutzes, über Feuerteufel und Bauspekulanten könnte die P e r s p e k t i v e einseitig auf die nationale Krisenbewältigung l e n k e n , statt den Blick zu weiten."


Eine “Perspektive” ist ein Blickwinkel, aus dem man auf eine Sache von einem bestimmten Standpunkt schaut.
Man kann diese bestimmte Perspektive gewinnen, wenn man sich an einen Ort stellt.
“Lenken” lässt sich dabei der eigene Blick und der eigene Körper. Einen Blickwinkel, eine Perspektive dagegen kann man nur von einem Standpunkt aus einnehmen, jedoch nicht lenken.

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wolf haupricht

Zuerst die Hausaufgaben in GR erledigen....

.....Die Griechen selbst müssen aus den Vorkommnissen die richtigen Konsequenzen ziehen. Nur dann ist Geld aus Brüssel gerechtfertigt, wenn GR seine Zukunftspläne im Wald-und Forstbetrieb offen legt, die Bebauung von Grundstücken und eine Grundbuchregelung erlässt.
Sofern Brände gelegt wurden, werden auch hier Konsequenzen erwartet. Auf keinen Fall darf zur Tagesordnung übergegangen werden, als wäre alles unvermeidlich gewesen. Den Gemeinden und Ansiedlungen müssen Auflagen bzgl Löschteichen und Gerätschaften auferlegt werden. Bebauung in Wäldern darf nicht stattfinden. Da gibt es viel anzufassen.
Im Übrigen ist aber auch festzustellen, dass in Mallorca, aber nicht nur dort, es mittlerweile richtige Winterperioden gibt und es ohne Heizung nicht mehr gemütlich ist.
D.h. es wird nicht allgemein in diesen Ländern wärmer!

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Stephan Jansen

Flammen im Süden

Europa hin, Altmitglied her...darf man auch das Sakrileg begehen, nach der 'Europawürdigkeit' eines Landes zu fragen, das eine derartige Katastrophe zu verantworten hat und sich seine Mitgliedschaft eh nur durch 'kreatives Bilanzieren' erschlichen hat? Ist es prophetische Weissagung oder mittlerweile der schon normale Gang der Dinge in Europa, dass mit Sicherheit von der nationalen Regierung auf das energischste grosse finanzielle Hilfen aus Brüssel angefordert werden? Denn wie will Griechenland dieses selbst schultern, da de fakto pleite oder zumindest klamm wie sonst wer. Wenn schon muss jedwede Hilfe an strenste Auflagen wie Aufforstungsgebote und Umwandlungsverbote in Bauland auf Jahrzehnte hinaus gekoppelt sein und auch - dies ist der wichtigste Punkt - dauerhaft kontrolliert werden.

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Jahrgang 1964, Redakteur im Feuilleton, zuständig für das Ressort „Natur und Wissenschaft“.

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