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Militäreinsatz in Syrien UN-Sondergesandter: Einige Anzeichen für Giftgas-Einsatz

 ·  Großbritannien will dem UN-Sicherheitsrat einen Resolutionsentwurf vorlegen, um Zivilisten in Syrien besser zu schützen. Nach Angaben des UN-Sondergesandten für Syrien, Brahimi, gibt es einige Hinweise auf den Einsatz von Giftgas in der Umgebung von Damaskus.

Artikel Bilder (4) Lesermeinungen (202)
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gisbert heimes

Es ist eine Schande, wie die Medien sich hinter ihren Lesern verstecken

und sich weigern, wie diese die Syrien-Dinge beim Namen zu nennen.

Immerhin läßt auch die FAZ ihre Leser Klartext schreiben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.08.2013 09:22 Uhr
Dirk  Lehmann

herr heimes...

leider kann ich den letzten Satz Ihres postings nicht bestätigen.

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Hans Winter
Hans Winter (Tell590) - 28.08.2013 19:33 Uhr

Die USA schicken sich an wie der „Schakal“ zu agieren (Film)

Als der sein Ziel nicht mehr identifizieren und treffen konnte, schoß er einfach blindlings in die Menge – man weiß nicht ob aus purem Frust, oder um sein „Versprechen“ (Auftrag) vielleicht durch puren Zufall doch noch einzulösen.

Manche Hollywood-Drehbuchautoren scheinen geradezu seherische Fähigkeiten zu besitzen.

Oder beschreiben sie nur die Gesellschaft, in der sie leben?

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Sebastian Deininger

Einige Hinweise, keine Beweise

Herr Brahimi hat wohl gesagt, dass es Hinweise auf einen Giftgasangriff gibt. Er hat auch bemerk, dass die USA, GB und Fr. behaupten sie hätten Beweise, diese aber bisher nicht vorgelegt wurden...

Eine nicht zu unterschätzende Aussage, die leider in den deutschen Medien weniger breiten Eingang gefunden hat. Hier kommt man sich vor, als ob medial schon der Countdown bis zur ersten Bombe gezählt wird.

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Veronica Scholten

Es ist doch viel zu viel Theater, nur um ein wenig Ablenkung zu erzielen, in der Öffentlichkeit

Insbesondere in Bezug auf die öffentlichen Meinung. Die Zvilisten in Syrien sind in erster Linie nicht durch "Giftgas" bedroht, sondern durch Schußwaffen. Die Frage muß also lauten, wer hat im großen Stile Schußwaffen nach Syrien geliefert, um Rebellenm, Söldner und andere mit Waffen auszustatten und diesen Bürgerkrieg erst zu ermöglichen.

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Christoph Wirtz

"Erfolgsgeschichte" Libyen - ein Modell für Syrien?

“ Zu einer „diplomatischen Lösung“ des Konflikts in Syrien gebe es keine Alternative, sagte der Minister (Lawrow) demnach."

Das sehe ich auch so. Bombardements und sonstige militärische Gewalt wird zu einem auf Jahre hinaus strukturell und psychologisch zerstörten Staat Syrien führen. Man schaue sich nur Libyen an, gelegentlich lüftet sich ja der Schleier der Diskretion, den viele Medien über diese demokratische "Erfolgsgeschichte" gelegt haben: Marodierende Banden, ein Fehlen staatlicher Ordnung, Chaos vielerorts.

Aber irgend jemand hat auch davon profitiert. Die Libyer in ihrer Mehrheit waren es meiner Ansicht nach nicht.

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kurt treier
kurt treier (kurt1111) - 28.08.2013 18:06 Uhr

wer weiss denn noch was wirklich stimmt, aber

warum toetet die syrische regierung zivilisten mit giftgas? was kann das ziel dahinter sein? warum werfen sie die giftgasbombe nicht per flugzeug ueber den rebellen oder aufstaendischen oder wie sie auch immer genannt werden ab? das haette wenigstens einen nutzen fuer die syrische regierung. dass giftgas eingesetzt wurde steht wohl ausser frage. aber wichtig ist es zu wissen von wem? verdaechtig ist auch, dass das ganze vorgehen dem vorgehen im irak sehr aehnlich ist. irgendwie widersinnig, dass assad sich noch selbst mit echtem giftgas (das der irak ja nicht hatte) in eine solche situation begibt. was hat er nur fuer einen plan? aber so wie das spiel jetzt laeuft, regiert hierbei eine andere macht bei der der rationale verstand ausgeschaltet ist. Und deutschland macht bei diesem kesseltreiben auch noch mit - eine schande.

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Mathis Hoffmann
Mathis Hoffmann (Ramaho) - 28.08.2013 18:02 Uhr

Cui bono?!

Lusitania, ick hör Dir trapsen ...

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Miguel Torres

Obama !! Für den ersten farbigen Präsidenten der USA hast du versagt.

Was ist denn plötzlich mit dem ZDF los.
Objektive Berichterstattung /investigativer Journalismus.
Im ZDF spezial
Prof.Günter Meyer zum Thema Syrien/Giftgas ab Min 2,00 und.6.29.
Zentrum für Forschung zur Arabischen Welt.
Hört denn der NSA nicht mehr mit, oder sind alle Kapazitäten ausgeschöpft.

Jetzt ist man offiziell wenigstens kein Verschwörungstheoretiker mehr,zumindest was Assad betrifft.
Nachzuschauen ZDF Mediathek
Niemand hat die absicht Assad zu stürzen, was machen denn die Rebellen seit über einem Jahr in Syrien mit Al Nusra.
Wollen die Amerikaner und die Briten jetzt doch nicht das Assad gestürzt wird, weil man somit indirekt radikalen Islamisten in die Hände spielt und gegen die eigenen Anti-Terror-Gesetze des Landes verstößt.
Der Rest der Welt nicht mehr tatenlos zusieht,wie noch im Irak oder Libyen.
Zweifelsohne ist dieser ganze NWO Dreck einen scheiß wert, der unschuldigen Kindern(Menschen) im Nahen Osten das Leben kostet.
And the winner is ??? Die Rüstungsindustrie

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Engin Mutlu
Engin Mutlu (EMu32) - 28.08.2013 17:41 Uhr

Wo sind die Beweise?

Und in welcher Form existieren diese? Wie ist man an diese Beweise gelangt? Die Öffentlichkeit verdient es darüber aufgeklärt zu werden. Wir kriegen nicht mal das Schauspiel des Colin Powell zu sehen, als der versuchte die Welt davon zu überzeugen, Saddam besitze Massenvernichtungswaffen.
Nach welchen Grundsätzen handeln die Amerikaner überhaupt? Einen Giftgasangriff mit Bomben zu vergelten? Mit welchem Recht? Zum Schutz der Zivilbevölkerung? Selbst die genauesten Lenkwaffen funktionieren nicht fehlerfrei und sollte eine dieser Raketen/Bomben in einer Siedlung landen...Somit hat man Blut mit Blut vergolten. Beiderseits mit syrischem...

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Christoph Wirtz

Es geht um die Urheberschaft, nicht um das "Ob"

"Nach Angaben des UN-Sondergesandten für Syrien, Brahimi, gibt es einige Hinweise auf den Einsatz von Giftgas in der Umgebung von Damaskus."

Offensichtlich, was in der abgestimmten Kommunikation rund um die Vorfälle in Syrien abläuft und was beabsichtigt ist: Es soll die Fehlschluss etabliert werden, dass mit dem Nachweis von Chemiewaffen die Frage der Urheberschaft und damit der Legitimität von Vergeltungsmaßnahmen, automatisch geklärt sei.

Davon kann angesichts von mehreren Berichten in den letzten zwei Jahren, nach denen Regimegegner im Besitz solcher Stoffe sind und diese auch schon eingesetzt haben, natürlich keine Rede sein. Und es stellt, wenn ich mir die finanziellen Mittel dieser Gruppen ansehe, auch keine unüberwindliche Hürde dar, über Monate in den Besitz einer Abschußmöglichkeit für ein solches Projektil zu kommen.

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Tim Wilhelm

Das Wall Street Journal berichtet HEUTE, dass die Rebellen verantwortlich sind!

Ich darf hier bestimmt keine links einfügen, aber jeder kann so frei sein und folgendes in google eingeben: "nsnbc CONFIRMED: US Claims Against Syria – There is no evidence"

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.08.2013 02:45 Uhr
Rudi Mentaire

Seltsame Argumentation

@Bredberg

Wenn jemand behaupten würde, die FAZ habe über den Rücktritt Merkels berichtet, nur weil sich viele das so wünschen, hätte der dann auch "im Prinzip Recht"?

Ausserdem: die website auf die sich die angebliche Nachricht beruft, ist eine Propagandaseite der "Freunde Assads". Ihr Argument ist, dass der israelische Geheimdienst die Regierung Assad für den Giftgasangriff verantwortlich macht, und deshalb das Gegenteil richtig sein müsse.
Vermutlich aber auch eine logische Argumentation in Ihrem Sinne.

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thorsten bredberg

Er hat Recht,

im Prinzip aber hat Herr Wilhelm Recht: there is no evidence!
Denken Sie doch mal darueber nach : der Assad laesst die Inspektoren ohne Widerspruch ins Land und dann toetet er Frauen und Kindern mit Giftgas? Wirklich?

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Rudi Mentaire

Quatsch

offensichtlich haben Sie den WSJ-Artikel garnicht gelesen. Darin steht genau das Gegenteil Ihrer Behauptung.

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Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 28.08.2013 17:45 Uhr

Was denn bitteschön soll denn das Wall Street Journal denn sonst berichten ...?

...

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Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 28.08.2013 17:29 Uhr

Der Militärschlag wird schätzungsweise nach Börsenschluss der NYSE am nächsten oder

übernächsten Freitag, Samstag oder Sonntag stattfinden, damit die Eingeweihten noch richtig mit Derivaten Kasse machen, vorausgesetzt, die UN-Beobachter haben Syrien verlassen, vgl. das Prozedere vor dem Irak-Krieg

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Wolfgang Balzuweit

Ja, das ist der untrügliche Beweis

für den Gaseinsatz der irakischen Armee. Wenn der Mossad das jetzt sagt, wird's wohl stimmen. Die abgehörten Rebellen haben sich sicher auch über Gas unterhalten, aber nur über Gas für den Gasgrill für die Freudenfeier.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.08.2013 19:52 Uhr
Wolfgang Balzuweit

Sorry, man wird ganz meschugge

Iran, Irak, Syrien, Libanon....Syrien natürlich!

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Lutz E. Krause

Die Kriegsplanung ist ähnlich intelligent wie Festplatten in Redaktionskellern zu zerdeppern . . .

. . . und genau wie dort eine planlose Machtdemonstration der einfältigsten Art mit gänzlich nutzlosen Folgen für eine zivilisierte Welt.

Nach zwei medial inszenierten Kriegen im Nahen Osten und den nun bekannt gewordenen globalen Überwachungsangriffen auf die Freiheit aller wird keine noch so ausgefeilte PR-Kampagne ausreichen, der USA und GB künftig noch einen Funken Glaubwürdigkeit für ihre Motive zu verleihen.

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Markus Schmitt

Ersteinmal muss bewiesen sein

welches Giftgas eingesetzt wurde um Rückschlüsse auf die Täterschaft zu machen. Man muss auch sagen, das auch so 100000 Menschen durch die Machtpolitik Assads umgekommen sind und wenn es nicht gerade und die spät folgen und das unschuldige viel leichter bei einem Giftgasangriff getroffen werden geht, der Tod ähnlich ist. Es ist sicherlich ein schmerzvoller Tod und man sollte Assad dafür und für die anderen Verbrechen in seinen Land vor Gericht stellen.
Die Kämpfe in Syrien gehen trotz allem weiter und das Regime hüllt sich in Unschuld.

Wie kann es sein, das Russland Beweise für die Unschuld Assads bekommt und so etwas öffentlich macht, was nicht zu beweisen ist?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.08.2013 17:35 Uhr
Markus Schmitt

Selbst wenn man von Assad ausgeht

wird man ihn kaum vor Gericht zerren können ohne eine sehr kostspielige und gefährliche Intervention zu starten.
Man sollte also finde ich nicht zurückschlagen und die Rebellen und Assad an den Verhandlungstisch drängen um dort über die Folgen zu entscheiden und eine Lösung zu finden mit der beide Seiten Leben können.
Weder die Opposition noch Assad sind Unschuldslämmer, das Regime ist eine schreckensherschaft, aber man sollte alles daran setzen dies Friedlich zu beenden.

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christian kumbier

Jetzt kommt es aber ganz dick

vor einigen Stunden hat Fr. Carla Del Ponte im schweizerischen Fernsehen bekanntgegeben,
dass nach Einvernehmung von Zeugen in Ghouta, einiges darauf hindeute, dass die Rebellen für den Anschlag verantwortlich seien.

Carla Del Ponte: Chemiewaffen wurden von syrischen Rebellen eingesetzt

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Dirk  Lehmann

@ Wolfgang Hebold : interessante Geschichtsfälschung, die Sie hier verbreiten...

Sadam Hussein war der Diktator der USA, wurde STETS von den USA hofiert, übrigens haben sie USA ( und NICHT RUSSLAND ) sadam Hussein auch nach der Vergasung der Kurden weiter unterstützt.
Was Sie interessanterweise ( wohl kaum " zufällig") zu erwähnen vergaßen: Sadam Hussein hat HUNDERTTAUSENDE von Iranern bei seinem ANGRIFFSKRIEG GEGEN DEN IRAN in den Sümpfen von Basra mit Gas vergiftet !

Und die USA haben ihm dabei wichtige Tips gegeben, wie er seine immer schwächer werdende Front gegen sie sich erfolgreich, aber unter schwersten Opfern wehrenden Iranern schützen kann.

Wenn die USA Sadam damals nicht die entscheidenden Satellitenbilder übermittelt hätten, wäre der Krieg von den Iranern gewonnen worden. So jedoch konnte Saddam noch so gerade einen Waffenstillstand herbei verhandeln.

Ihre demagogische Geschichtsfälschung können Sie sich also getrost sparen.
k

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.08.2013 18:23 Uhr
burucker michael

Immerhin, ein USA-Kritiker erkennt die Gräueltaten eines Saddam an,

sogar die Tatsache, dass er chemische Waffen besessen und eingesetzt hat. Hat man ja nicht so oft. In der Antikriegsrhetorik werden Diktatoren dieses Schlages ja gewöhnlich verharmlost im Gegensatz zu dem Zerrbild, dass sie von den USA zeichnet. Ich darf Sie aber darauf hinweisen, dass es die USA und ihre Soldaten waren, die unter vielen Opfern Saddam unschädlich gemacht haben. Die von ihnen erwähnten Kurden im Iran danken das Bush jr. noch heute. Was werfen sie den USA im iranisch-irakischen Krieg eigentlich vor? Dass sie nicht Ajatollah Khomeni unterstützt haben, der die Losung "Tod für die USA, Tod für Israel" zur islamischen Staatsdoktrin erklärte hatte?

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joachim tarasenko

Assad interessiert das alles wenig

Das Gewäsch und Gesülze diverser Wichtigtuer, von London bis Washington, der Arabsichen Liga usw wird Assad nicht interessieren. Es entwickelt sich langsam zum Ohrwurm.Wie sollen wir uns das vorstellen. Ein Wichtigtuer in Washington erzählt etwas.., springt Assad nun sofort vom Sessel hoch und rennt zum Mikrofon? Ein kleiner Napoleon produziert warme Luft und Assad beraumt ein Meeting an? Ich denke eher, der trifft Vorkehrungen. Die Entdeckungen dieser Kommission wird ihm wohl auch längs vorbeigehen. Letzte Woche hieß es noch, Russland sei auf die Linie des Westens eingeschwenkt. Heute lesen wir das Gegenteil. Also bitte. Ja und das Sprachrohr des Regimes im WH erzählt auf CNN, Assad wäre nicht glaubwürdig denn nun würden die US unwiderlegbare Beweise präsentieren. Was davon zu halten ist wissen wir auch schon alle.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.08.2013 18:17 Uhr
christian kumbier

Mag sein

dass Assad, die Drohgebärden des westlichen Lagers kalt lassen, die Bevölkerung aber sicherlich nicht.
Dieses hysterische und verlogene Gezeter wird den Menschen, die schon seit über zwei Jahren mit Terror leben müssen, nun also auch noch zugemutet.
Und dann verkündet dieser engl Außenminister auch noch, der bevorstehende Angriff diene dem Schutz der Menschen in Syrien.
Wer bis dahin noch irgendeien Sympathie für den Western way of living hatte, dürfte damit vollends vom Glauben abfallen.

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Dirk  Lehmann

Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen....

... Die Terroristen und Söldner wurden bereits im MAI dieses jahres mit SARIN in flagranti erwischt - aber das interessierte wer die USA noch GB oder Frankreich oder sonst wen.

Und jetzt spricht ALLES dafür, dass sie es auch eingesetzt haben - und es wird aus politischen Gründen Assad in die Schuhe geschoben.

Vrmutlich laufen die Vorbereitungen der USA deswegen so hektisch, weil die USA, Quatar und Saudi Arabien unbedingt verhindern wollen, dass die WAHRHEIT raus kommt, BEVOR sie mit hereigelogenen Bombem mal wieder VÖLKERRECHT GEBROCHEN haben.

Unfassbar, was sich da abspielt.
UNfassbar vor allem, wie unsere Kanzlerin und ihre Dackel aus der Koalition mal wieder den USA in den Allerwertesten kriechen!

Wenn Merkel bereits 2003 Kanzlerin gewesen wäre, so hätte sie uns ja ebenfalls mit grossem Kriegsgeheul in den Irak-Krieg hineingezogen !!

FAZIT: Sie hat NICHTS daraus gelernt, sehr unakademisch, so etwas....

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.08.2013 17:10 Uhr
Günter Busse

So ist es Hr.Alper, vermutlich haben

CIA und Mossad selbst in Damaskus für den Giftgas-Einsatz gesorgt,
nachdem sie die Planungen für die Bombardierung Syriens beendet
hatten.

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 28.08.2013 16:50 Uhr

Neben den Aussagen vom ehemaligen General Wesley Clark,

gibt es auch auf dem youtube- video:"General Clark und Frankreichs ehem. Außenminister Dumas - Krieg gegen Syrien war lange geplant!", die Bestätigung von dem ehemaligen französischen Außenminister Dumas, dass der Krieg gegen Syrien schon lange geplant war.
Er jedoch hält Israel jedoch für die Kraft, welche die USA in Nah-Ost Kriege treibt. Grundlegendes Prinzip aller israelischen Regierungen, so meint er, sind uns Regierungen arabischer Nachbarstaaten nicht freundlich gesinnt, müssen sie bekämpft und ausgetauscht werden , egal mit welchen Mitteln. Herr Dumas findet ein solches Dogma höchst gefährlich.

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28.08.2013, 07:47 Uhr

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