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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Migrationspolitik Neue Heymat

 ·  Die SPD ist die Partei der Einwanderer, die CDU ist es nicht: Das war lange eine Binsenweisheit, stimmt aber nicht mehr. Die CDU ist auf einem guten Weg. Jetzt muss die SPD nachziehen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (133)

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Michael Hochmuth

Frau Sorlu,

Es gibt sowas wie Ursache und Wirkung.
Ein Herr Walraff hat bestimmt keine türkischen Mitarbeiter eingestellt, schon wegen der Sprachschwierigkeiten!
Oder hab ich Sie falsch verstanden?
Dann kann ich nur schreiben das niemals jemand in unser land "verpflichtet" wurde. Alle kamen freiwillig.
Und haben sich ganz einfach an unsere gesetze (GG) und Strafgesetze zu halten.
Sowie an die Normen welche in unserem Land gelten.
Und eins ist auch Gesetz : Jeder kann dahingehen wohin er möchte!
Heißt einfach warum jammern 100000 deutsch-ausländer sie können doch gehen wohin sie möchten...wenn Ihnen es hier nicht gefällt.
So einfach ist das Leben.
Und zum Schluß für Sie sollte das mit Herrn Walraff echt gewesen sein dann sind Sie ein Rassist 1. Ordnung...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 20:52 Uhr
Pakize Sorlu

He?

Sie wissen nicht einmal wer Günter Walraff ist!

Das war kein Unternehmer Sie Dumpfbacke.

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Pakize Sorlu

An alle die immer noch daran zweifeln, dass deutsche Unternehmen von der türkischen Arbeitskraft ...

... profitiert haben.

Ich sage nur Günter Walraff:

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Kai Schraube

...dann lassen Sie uns noch weiter differenzieren: (@ Gesa Anderson)

Deutschland hat zwischen 1955 und 1973 (=Anwerbestop) Italiener, Spanier, Griechen, Jugoslawen, Morokkaner, Portugiesen und Türken als (vorübergehende) Arbeitnehmer angeworben und beschäftigt. Dazu noch eine große Anzahl von politischen Flüchtlingen sowie Zuwanderer mit deutschen Wurzeln z.B. aus der ehemaligen Sowjetunion.

Der Vorwurf, die Deutschen seien "rassistisch" oder "ausländerfeindlich", wurde nur von einer der genannten Nationalitäten geäußert - dies allerdings auch nur von deren Nachkommen und ab den 90er Jahren. Und auch nur eine der genannten Gruppierungen zeichnet sich bis heute durch weitgehende Bildungs- und Integrationsresistenz aus. Wer weiß, welche?

Hilfestellung: die Portugiesen sind's nicht.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.11.2012 01:04 Uhr
Gesa Anderson
Gesa Anderson (gsand) - 14.11.2012 01:04 Uhr

Hierzu noch eine winzige Ergänzung für unsere türk. Mitleser:

die Gastarbeiter der 60er Jahre hatten eine 2-jährige Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis, wurden turnusmäßig ausgewechselt und sollten ledig sein! Somit konnte sich niemand auf eine langjährige Tätigkeit mit sozialen Ansprüchen berufen. Aber die Letzten blieben einfach, und es klappte, das soziale Netz öffnete sich und alle ihre Lieben rückten nach ... bis heute kommen die Bräute, originalverpackt! s. Foto.

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Gesa Anderson
Gesa Anderson (gsand) - 13.11.2012 13:17 Uhr

Meine Güte, man muss beim Thema "Einwanderer" doch mal differenzieren

bevor wieder eine hirnlose Keule daraus wird.
Um in der aufnehmenden Bevölkerung den Boden für Akzeptanz zu bereiten,
ist doch folgendes unerlässlich:

1. ein Filter am Eingangstor (Aufnahme nach Qualifikation und Selbstversorgung)

2. keine Massenansammlungen von Kulturfremden und religiös Orthodoxen, die nicht nur unser Stadtbild prägen, sondern mittels Masse unsere Gesetze aushöhlen;

3. wenn dies bereits geschehen ist, dann muss man dem deutlich Schranken setzen, denn sie befinden sich in ihrem Aufnahmeland, also weder in der alten Heimat noch auf einer jungfräulichen Insel, die sie nach eigenem Gustus gestalten dürfen.

4. Wer wegen Bildungsverweigerung nicht in der Lage ist, sich selbst zu ernähren (Ausnahme echte Asylanten) muss Abschied nehmen!

5. Wer kriminell wird, hat hier gar nichts mehr verloren...

Schuld sind nicht die, die man gewähren lässt, sondern die gewähren lassen!
Und die, welche unter diesen Verhältnissen mitleiden, sind die angepassten
Zuwanderer.

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Gerhart Manteuffel
Gerhart Manteuffel (cem_m) - 13.11.2012 11:54 Uhr

Buschkowsky ist nicht rassistisch - er beschreibt lediglich die realen Zustände.

Es ist ja nicht so, dass Buschkowsky irgendwelche Lügen erzählt - sondern er setzt sich gerade für seine türkischen Bürger in Neukölln ein, beschreibt aber schonungslos die Mißstände. Für diesen Mut wird er von der Mehrheit der Bürger geliebt und die Türken in seinem Kiez verehren ihn. Wir bräuchten viel mehr mutige Leute wie ihn, das ganze Thema wurde viel zu lange tabuisiert. Insofern liegt Ata mit seiner Beschreibung falsch, sie ist die typische Opfer-Darstellung der türkischen Migranten (machen die anderen Einwanderer wie Vietnamesen, die sehr viel leistungsfähiger und integrationsbereiter sind übrigens nie). Was immer fehlt ist irgend etwas wie Einsicht bei den türkischen und arabischen Einwanderern: sie streiten die Probleme immer ab und leugnen die realen Zustände. Das ist keine kluge Strategie. Die Politik auf der anderen Seite sollte überlegen, wie man die Einwanderung aus diesen Ländern stoppt, sie bringt mehr Probleme als Gewinn, leider. Und die Bürger wissen das.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.11.2012 12:14 Uhr
Wolfgang Hock

Herr Manteufel

Ich stimme mit Ihnen völlig überein ! Er ist für seine türkischen Mitbürger, kritisiert aber die falsch betriebene Integrationspolitik. Wir bräuchten viel mehr mutige Menschen wie ihn, das ist auch nach meiner Meinung völlig richtig.
Was ich an seinem Buch nicht so gut fand, sind seine schlagwortartigen Ausführungen wie "Multikulti ist gescheitert". Das sind Schlagworte, die sehr leicht falsch verstanden werden können und in falsche Hände geraten, missbraucht werden können.

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Ivo Gömöry

Ein Mangel an Symmetrie in den Beziehungen

zwischen Deutschen und türkischen Migranten besteht leider.
Dies gilt für fast alle Bereiche des Lebens.
Denken wir nur an den Tierschutz.
Wie schaut es bei der Freizeitgestaltung aus?
Wer meldet seine Kinder bei einer Ferienfreizeit des WWF an?
Bei Eltern mit türkischen Wurzeln hat dies keine Priorität.
Mein Sohn fährt seit Jahren jeden Sommer mit dem WWF in ein Feriencamp.
Da mir die Liste der anderen Teilnehmer zugeschickt wird, weiss ich, dass in all den Jahren nicht ein türkisches Kind dabei war.
Dies ist ein Symptom dafür, dass unsere Gesellschaft nicht zusammenwächst, es fehlen gemeinsame Werte.

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Wolfgang Hock

Für die doppelte Staatsbügerschaft

Dass viele Schreiber hier immer noch mit "Migration" und Ausländern Probleme haben, ist für mich ein Zeichen von unglaublicher mentaler Rückständigkeit. Es gibt so viele positive Beispiele von ausländischen Mitbürgern, die sich sehr gut in Deutschland integriert haben, so dass man gar nicht mehr wahrnimmt, dass sie "Ausländer" sind. Für mich sind diese wieder neu aufgewärmten Dinge wie "Heimat" usw. alles Tendenzen von Menschen, die Angst vor jeglicher Veränderung haben. Warum diese Angst ? Ich bin für die dppelte Staatsbürgerschaft, so wie sie auch in anderen moderneren Ländern mit Erfolg betrieben wird. Ich wünsche all diesen Deutschen, die hier so negativ eingestellt sind, einmal das gleiche an eigener Haut durchmachen zu müssen, erst dann werden sie wissen, von was sie sprechen. Warum ist man in Deutschland immer so negativ und meint auch noch, nur damit die Welt retten zu müssen ? Wer nicht so ist, ist dumm, naiv und nicht tiefgehend ???

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.11.2012 16:00 Uhr
Ralf Vormbaum

Herr Hock,

in Zeiten des verbalen "Schlagabtausches" kommt mir da ein köstlicher Satz aus Thomas Mann, "Der Tod in Venedig", in den Sinn, der die Atmosphäre der Abendgesellschaft im Hotel mit folgendem Worten beschreibt:

"Der weltgültige Abendanzug, eine Uniform der Gesittung, faßte äußerlich die Spielarten des Menschlichen zu anständiger Einheit zusammen"

Von solchen Formen der Gesittung sind wir heute nicht nur äußerlich Lichtjahre entfernt.

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 13.11.2012 12:33 Uhr

@ Wolfgang Hock „...automatische Abneigung vieler Deutschen den "Ausländern" und sog. "Migranten"

gegenüber,...“

Wie so oft, werfen Sie alles in einen Topf. Die Kritik richtet sich explizit gegen eine ganz bestimmte Zuwanderergruppe aus einem ganz bestimmten Kulturkreis. Diese Zuwanderergruppe fällt nicht nur in D, sondern in allen Staaten Europas und Skandinaviens negativ auf und gehört auf Grund ihres Verhaltens gegenüber den einheimischen Bevölkerungen zu den unbeliebtesten überhaupt. An diesem Ruf arbeiten die schon seit Jahrzehnten und wundern sich darüber, daß sie mehrheitlich abgelehnt werden, übrigens auch von anderen Ausländern. Auffällig ist, daß im Zusammenhang von Zuwandererung nur von dieser Gruppe gesprochen und geschrieben wird, von anderen nie. Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, woran das liegen könnte?

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Wolfgang Hock

Ihre Kritik ehrt mich

"nahezu alle Kommentatoren haben ihre Meinung ausführlich und logisch begründet" ?
Wie schön, wie Sie alle verteidigen ! Nur weiter so ! Das ist auch eine Art von "Gutmenschentum", oder, nein, "Bösmenschentum" ?

Ich bin übrigens mit Buschkowskys Buch durchaus einverstanden (!), wenn er von einer bisher falsch betriebenen Integrationspolitik schreibt. Insofern ist Neukölln tatsächlich überall in D.

Was ich aber meine, ist jene beharrliche und automatische Abneigung vieler Deutschen den "Ausländern" und sog. "Migranten" gegenüber, die hier in vielen Kommentaren versteckt wird hinter "ausführlichen und logischen Begründungen". Typisch Deutsch: Man gibt sich iimmer ganz rational, logisch und tiefgreifend, um seine emotionale und unbewusste negative Vor-Einstellung zu verstecken, damit man unantastbar und überlegen wirkt.
Emotionen müssen nicht "emotional" vorgetragen sein, sie können auch ganz "rational" daherkommen.

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Ivo Gömöry

was hilft ...

„Dass viele Schreiber mit Ausländer Probleme haben, ist für mich ein Zeichen von unglaublicher mentaler Rückständigkeit“ - ach ja? Ich kenne genügend viele Personen, die Migranten helfen müssen, weil sie sich moralisch dazu verpflichtet fühlen, ich zähle auch dazu. Nur, eine Lösung oder gute Zukunftsaussichten zeichnen sich nicht ab. Oder ist dies nur meine subjektive Sicht? Eine Bestandsaufnahme wird von Rot/Grün vehement abgelehnt, Schwarz/Gelb ist es egal, also es übernimmt keiner die Verantwortung – da man nichts weiss, bzw. wissen will - und unsere Gesellschaft treibt einem ungewissen Schicksal entgegen.

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Vespasia Pellegrino

Die "mentale Rückständigkeit" ...

... liegt ganz bei Ihnen. Sie begreifen einfach nicht, dass es hier nicht um Ausländer, sondern um Moslems im allgemeinen und höchst aggressiv-vorlaute Türken wie den Autor Ata im besonderen geht. Dass die autochthonen Deutschen eine Bereicherung dieser Art nicht zu akzeptieren brauchen, ohne von einem mental Rückständigen, wie Sie es sind, verhöhnt zu werden, sollten Sie begreifen. So schwer ist das doch gar nicht.

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bernd stegmann

Sie sind ein Heuchler, Herr Hock, neben der Tatsache, das Sie Realitäts - und Faktenresistent sind.

Sie stellen am Ende Ihres Kommentars die Frage "Wer nicht so ist, ist dumm, naiv und nicht tiefgehend ???", implizieren also den die Realität erkennenden Kommentatoren, eine abweichende Meinung so zu diskreditieren. Macht aber keiner. Sie hingegen stellen einleitend fest, das jede andere, Ihrer werten Meinung wiedersprechende, ein zeichen von unglaublicher Rückständigkeit wäre. Sie bezeichnen also jeden anders Denkenden als Dumm, denn nichts anderes bedeutet "mentale Rückständigkeit". Ein Urteil über Ihre Denke mag sich nun jeder selbst bilden.
Und nahezu alle Kommentatoren haben ihre Meinung ausführlich und logisch begründet, wenn Sie dem nicht folgen können, liegt das Problem eher bei Ihnen. So wie ein mangelnder Schulabschluß nicht dem Bildungssystem, sondern dem Schüler anzulasten ist.

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Viktor Krieger

Ich verstehe nicht so ganz,

warum die etablierten Parteien so auf die Stimmen der Eingebürgerten angewiesen sind. Bestimmt macht das Wählerpotential der alteingesessener Bevölkerung mehr als vierfünftel der Stimmen in DEutschland aus. Wieso sich nach den Stimmen der Minderheiten richten, wenn es sicher eine größere Ausschöpfung des "deutscehn"Stimmpotential wesentlich mehr einbringenb würde?

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.11.2012 08:41 Uhr
bernd stegmann

Herr Derix, ich kann es wirklich nicht mehr hören "es gibt keine demokratische Alternative".

Dann machen Sie sich doch bitte hier und jetzt mal die Mühe und beschreiben diese Alternative, die Sie auch wählen würden.
Und ich bin mir sicher, wenn es diese gäbe, würden Sie die nicht wählen, weil sie auf Anhieb keine 20% bekommt und Ihre Stimme verschenkt wäre.
Und ohne Stimmen hat keine irgendwie geartete Alternative eine Chance.
Sie als Wähler haben in einer Demokratie die Aufgabe, mit Ihrer Stimme die Richtung der Politik zu bestimmen. Und, das setze ich mal voraus, um in der Mitte zu bleiben, müssen Sie links und rechts benutzen. Und die Betonung liegt hier auf benutzen. Das scheint wirklich die Masse der Wähler völlig zu überfordern.

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Kurt Derix
Kurt Derix (DonDerix) - 12.11.2012 21:18 Uhr

Keine echte Alternative!

Es gibt in Deutschland leider auch keine echte - demokratische - Alternative! Ich bin für Einwanderung und dass Deutschland ein sicheres Land für "echte" Verfolgte darstellt. Aber das ganze funktioniert nur, wenn Einwanderung uns nicht erheblich schadet, sondern als Bereicherung wahrgenommen wird. Aber derzeit häufen sich die schreckliche Gewaltverbrechen mit der Beteiligung ausländischer Mitbürger: Ein Bosnier schießt auf seine Kollegen, ein Türke schlachtet seine Frau, weil er sie für den Teufel hält, ein weiterer Türke erschießt seine Frau, weil sie nicht mit ihm in die Türkei will, eine Gruppe Türken tritt einen jungen Thai in den Tod, zwei Türken hetzen einen jungen Italiener vor ein Auto, jugendliche Türken ermorden einen Deutschen wegen 20 Cent - die Liste ist lang und man braucht nur wenige Sekunden um diese Fälle aufzuzählen, weil sie alle in den letzten Monaten vorgefallen sind. Man kann die Häufung erklären - aber wir können diese Auswüchse nicht akzeptieren!

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bernd stegmann

Weil der deutsche Wähler entweder den beleidigten Nichtwähler spielt, oder, ganz schlau, taktisch

das "kleinere Übel" wählt, anstatt seine Meinung per Kreuz kund zu tun.

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Kurt Derix
Kurt Derix (DonDerix) - 12.11.2012 18:47 Uhr

Die CDU ist sehrwohl eine Partei für Einwanderer!

Die CDU ist die Partei der deutschstämmigen Einwanderer. Da die Spätaussiedler treu Kohl und die CDU wählten und sich gleichzeitig das klassische Arbeitermilieu auflöste, war die SPD krampfhaft auf der Suche nach neuen Wählerpotentialen. Ein solches neues Potential erkannten die Genossen in den Ausländern. Zwar hatten insbesondere die alten Gewerkschaftler eigentlich viele Vorbehalte gegenüber Ausländern (Lohndumping, Streikbrecher etc.) - aber der SPD bliebt nichts anderes übrig. Sie mussten ein Pendant zu den Spätaussiedlern finden und das waren die ausländischen Einwanderer. Daher betreibt die SPD seitdem auch - im Verbund mit den grünen Multikulti-Fantasten - ein Einbürgerungsprojekt nach dem anderen, obwohl alle Einwanderungsspezialisten sagen, dass die vorgezogene Einbürgerung nicht zu einer stärkeren Identifikation mit dem Land führt. Des Weiteren finde ich es sehr bedenklich, dass es in der öffentlichen Diskussion nur noch türkische Einwanderer gibt!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.11.2012 21:07 Uhr
Kurt Derix
Kurt Derix (DonDerix) - 12.11.2012 21:07 Uhr

Braucht es immer politische Vertreter?

Muss jede Gruppe immer ihren "eigenen" politischen Vertreter haben oder sollte es nicht in einer funktionierenden Demokratie möglich sein, dass auch z.B. ein männlicher Politiker Politik im Sinne von Frauen macht? Ein Authochthoner Migrationspolitik? Müssen Spätaussiedler personell in der CDU vertreten sein damit sie sich mit dieser verbunden fühlen? Vielleicht identifizieren sie sich einfach mehr mit ihrem "Deutschsein" und Deutschen und nicht nur mit anderen Russlanddeutschen?

Desweiteren sind die Volksdeutschen/Spätaussiedler einfach nicht so geltungsbedürftig wie andere Einwanderungsgruppen und bilden nicht sofort einen riesigen Pseudo-Integrationsapparat (auch eine Möglichkeit die Arbeitsstatistik zu schönen). Außerdem lassen sich Aussiedler der zweiten Generation nicht mehr so einfach identifizieren, weil sie deutsche Namen haben und äußerlich nicht als Einwanderer wahrgenommen werden.

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Viktor Krieger

Das ist eindeutig falsch

Wäre die CDU auf die Stimmen z.B. der russlanddeutschen angewiesen, gäbe es bestimmt einige Bundestagabgeordnete aus ihrer Mitte, ob der ersten oder zweiten Generation. Ist m.W. nicht der Fall. Sogar in den Länderparlamenten kommen diese "Neudeutsche" nicht zum Zuge - man lässt sie nicht rein. Deshalb wählen immer mehr aus ihrer Mitte andere Parteien oder gehen einfach nicht wählen. Nur dank der geringen Politisierung haltet sich die Enttäuschung in Grenzen.

Sogar in der letzten Bundesversammlung, von der der Bundespräsident gewählt wird, gab es eine russlanddeutsche Wählerin nur bei den Grünen. Andere Beispiele lassen sich unschwer aufbringen.

Aber werbal sind die SDU-Leute immer mit den Aussiedlern, das ist klar.

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Peter Hoch
Peter Hoch (luxor) - 12.11.2012 18:41 Uhr

Einbürgerungsmodell des österreichischen Integrationsstaatssekretärs:

"Die Einbürgerungskriterien, das sind in der Regel ein mindestens zehnjähriger legaler und ununterbrochener Aufenthalt in Österreich, ein über einen längeren Zeitraum gesichertes, nicht zu niedriges Einkommen (monatliches Durchschnittsnettoeinkommen von mehr als 814,82 Euro + Anteil der Mietkosten + 125,72 Euro für jedes Kind + Kreditraten), keine Inanspruchnahme von Sozialleistungen in den letzten drei Jahren, gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift und absolute Unbescholtenheit." Quelle: Der Standard, 6.11.2012

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Lukas Branach

"Wann konvertieren Sie zum Christentum?"

Bei so einer Basis sollte die Frau garnicht erst versuchen dort Karriere zu machen. Und das man von Migranten nicht viele Stimmen bekommt versteht sich eigentlich von selbst. Die LINKE ist zu sehr auf ostdeutsche Wähler ausgerichtet, um von westdeutschen Randgruppen wahrgenommen zu werden. Die SPD hat dank Sarrazin/Buschkowski u. deren gedruckten "Hasspredigten" stark an Symptahie verloren.

Bleiben eigentlich nur noch die GRÜNEN. Die werden massiv punkten, obwohl mit deren politischer Ausrichtung viele Migranten nicht viel anfangen können (Atomausstieg, Homo-Ehe).

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.11.2012 17:43 Uhr
Cornelia  Holtmann

Ich hoffe, dass Sie für die "Hasspredigten" bewusst die Anführungszeichen gewählt haben.

Und meine türkische Freundin - übrigens Sozialarbeiterin - stimmt Herrn Sarrazin und Herrn Buschkowski ausdrücklich zu. Nur wer die Probleme benennt, kann sie auch angehen. Und Herr Buschkowski und Herr Sarrazin nennen Auswege aus der Situation, das unterscheidet sie von rechten Rassisten. Das Verschweigen von Fakten bewirkt eben genau das Gegenteil von dem, was es erreichen soll. Die Menschen merken, dass ihnen die Wahrheit vorenthalten wird. Das steigert natürlich ihre Wut, das treibt sie in die Arme Rechtsradikaler.

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Ulrich Mayer
Ulrich Mayer (Bayer01) - 12.11.2012 17:21 Uhr

Demokratie heißt:

Wir sind das Volk - und das ist unser Land.

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Cornelia  Holtmann

Wer sich um die türkische Staatsbürgerschaft bemüht, muss zum Beispiel nachweisen,

dass er in der Türkei einen Beruf ausübt oder Einkünfte hat, so daß er über ausreichende Mittel für den eigenen Unterhalt und für den Unterhalt der Personen, denen gegenüber er unterhaltspflichtig ist, verfügt. - Wie groß wäre wohl der Aufschrei, wenn Deutschland ähnliche Bedingungen formulierte?

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Antworten (28) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.11.2012 20:14 Uhr
Cornelia  Holtmann

Ich weiß zwar nicht, auf welchen Kommentar sich Ihre letzte Antwort bezieht, Frau Sorlu,

aber hier kann ich nur zustimmen. Im übrigen weiß ich auch kaum von türkischen Islamisten und Fundamentalisten.

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Pakize Sorlu

Das stimmt nicht.

Ich kann Ihnen in jeder deutschen Stadt beweisen, dass es kaum einen Türken gibt, der Ihre Sprache nicht versteht. Versuchen Sie Wahllos 10 Türken anzusprechen. Sie werden eher probleme haben einen Türken zu finden, der zu Ihrem Klische passt.

Wir sind hier alle zur Schule gegangen.

Sie meinen nicht die Türken, sondern alle, die türkisch aussehen. (Kurden, Perser, Araber, und und und).

Das ist sehr geschickt gemacht. Sie fallen auf die Ausländerpolitik Ihrer Regierung herein.

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 14.11.2012 19:28 Uhr

@ Ralf Vormbaum „....gerade nicht bei Winston Churchill gemacht hat?“

Das ist das, was Sie sich dabei denken, Herr Wruck hat Churchill in seinem Beitrag gar nicht erwähnt, sondern lediglich darauf hingewiesen, was er von Statistiken hält. Sie möchte etwas daraus machen.

Es liegt mir völlig fern, Ihnen meine Meinung aufzuzwingen, kann ich gar nicht.

Den zweiten Punkt betreffend, schließe ich mich der Auffassung an, die Herr Wruck in seinem Beitrag vom 13.11.2012 19:40 Uhr sehr treffend formuliert hat.

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Ralf Vormbaum

@Jens Muche - Meine Welt war noch nie in Unordnung

Also wenn ich Ihre Kommentare so lese, habe ich da aber einen anderen Eindruck.

"Kann es sein, daß Sie ein Problem damit haben andere Meinungen als die der Sie politisch nahestehen zu akzeptieren? "

Hierzu folgende Antwort:

1.) Ich denke nicht, Ihre Meinung notwendig zu meiner machen zu müssen oder verstehen Sie etwas anderes unter Meinungsfreiheit?

2.) Was glauben Sie denn, welcher Meinung ich politisch nahe stehe?

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 14.11.2012 13:19 Uhr

@ Ralf Vormbaum „.....wollen Sie damit andeuten,....“

Sie biegen sich Ihre Welt so zurecht, wie Sie sie im Augenblick brauchen, nicht nur Ihr besonderes Markenzeichen.

„Ansonsten scheint ja nun Ihre Welt wieder in Ordnung.“

Meine Welt war noch nie in Unordnung, von daher kann sie auch nicht „wieder“ in Ordnung sein.
Kann es sein, daß Sie ein Problem damit haben andere Meinungen als die der Sie politisch nahestehen zu akzeptieren?

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Ralf Vormbaum

@Jens Muche - Apropos Volksaufklärung

wollen Sie damit andeuten, dass Herr Wruck seine verschwiegene Zitatanleihe, gerade nicht bei Winston Churchill gemacht hat?

Naja, dazu müsste sich Herr Wruck selbst äußern.

Ansonsten scheint ja nun Ihre Welt wieder in Ordnung.

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 14.11.2012 11:34 Uhr

@ Ralf Vormbaum „Anleihe bei Winston Churchill Winston Churchills Bemerkung zur Gültigkeit

von Statistiken,...“

Diese Erkenntnis wird ihm gerne zugeschrieben, heute würde man ihn als „Plagiator“ niedermachen. Sie stammt allerdings von dem Minister für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, so fanden dies vor kurzem die Detektive der Vergangenheit heraus und Guido Knopp war der Botschafter.

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Ralf Vormbaum

@Gerhard Wruck - Interessantes Statement

Herr Wruck, schon Ihre Sprache will ideologisch vereinnahmen. Nicht untypisch für ein Denken, das sich hauptsächlich in autoritär geprägten Begrifflichkeiten bewegt. Wer sich dieser holdseligen Umarmung rechter Gesinnung widersetzt, vertritt dann den linken Zeitgeist und zählt sich zu den Guten. Dem salopp formulierten Vorwurf folgt dann sogleich auch noch das Urteil, für den Untergang unseres Landes verantwortlich zu sein, weil man die "eigene Identität verleugne". Da blickt einen doch der völkische Geist so unverhohlen an, dass es erst gar keines Stellen in die rechte Ecke mehr bedarf. Ihr Begriff von Meinungsfreiheit endet an der von Ihnen ideologisch gezogenen Grenze des eben erwähnten Geistes. Zur Partitur gehört als wesentliches Stilmittel der Vorwurf der Indoktrination, der dem anderen jede Freiheit des Geistes bestreitet. Da Sie, wie ich aus früheren Kommentaren von Ihnen weiß, das Christentum als überwunden ansehen, weiß ich Ihre Einschätzung einzuordnen.

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Gerhard Wruck
Gerhard Wruck (arbiter) - 13.11.2012 19:40 Uhr

@ Ralf Vormbaum: Sie irren

Herr Vormbaum, wenn ich Sie links einordne, wogegen Sie ja wohl angesichts Ihrer eindeutigen Äußerungen zu vielen Themen nichts haben können, halte ich Sie keineswegs für einen Kommunisten. Vielmehr halte ich Sie, der ich Sie sonst nicht kenne, für einen jener vielen Bürger, die meinen, allein schon deshalb zu den Guten gezählt werden zu müssen, weil sie die Klaviatur des linken Zeitgeistes rauf und runter spielen können. Ich halte Sie für einen Bürger, dem man von Schule an eingetrichtert hat, dass alles, was der Selbstbehauptung unseres Volkes in einer wahrlich rauhen Wirklichkeit dient oder auch nur dienen könnte, von Übel ist. Diese Haltung werden Sie allerdings nur so lange durchhalten können, wie die Institutionen unseres Landes mich und Sie gleichermaßen schützen (können). Danach wird es vorbei sein mit Ihrem übertriebenen Altruismus, der die eigene Identität leugnet. Ich halte eine linke Einstellung für absolut legitim, lehne aber deren behauptete moralische Dominanz ab.

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Ralf Vormbaum

@Gerhard Wruck - Anleihe bei Winston Churchill

Winston Churchills Bemerkung zur Gültigkeit von Statistiken, die Sie hier als eigene Einsicht ausgeben, ist durchaus amüsant und ich schätze diesen eloquenten Zyniker durchaus. Die Zahl von 1.607.161 türkischen Staatsbürgern in Deutschland im Jahr 2011 ist aber dennoch eine offizielle Zahl, die Sie natürlich gemäß allgemein üblicher Strategie in Ihrem PC-Aktivistenumfeld bestreiten können. An den Fakten ändert das nichts. Dass Sie mich für einen "unübertrefflichen Linken" halten, zeigt einerseits, wie weit rechts Sie sich selbst politisch einordnen und zum anderen, welchen grundsätzlichen Denkmustern Sie folgen. Wer Ihr Ressentiment und Ihren Sprachduktus nicht teilt, wird zum bösen Kommunisten. Mit solchen Aussagen bestätigen Sie genau das, worauf ich in meinen Kommentaren immer mal wieder hinweise. Von Ihrem Aktivistenkreis möchte ich mich in der Tat nicht vereinnahmen lassen und bin sehr beruhigt, dass mir das augenscheinlich gelungen ist.

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Gerhard Wruck
Gerhard Wruck (arbiter) - 13.11.2012 17:18 Uhr

@ Ralf Vormbaum: Statistik

Werter Herr Vormbaum, Sie kritisieren in Ihrer unübertrefflich linken Manier, dass ich von "Millionen von Türken" in Deutschland schreibe, und setzen dagegen Ihre behauptete Zahl von 1.607.161 türkischen Staatsbürgern in D. Ich bin so frei, diese Zahl für reine PC-Propaganda zu halten, um das gravierende Problem der türkischen Einwanderung zu verniedlichen und die deutsche Bevölkerung zu täuschen. Erstens traue ich einer Statistik seit langem nur dann, wenn ich sie selbst gefälscht habe. Ich fälsche aber im Gegensatz zu PC-Aktivisten keine Statistik. Also traue ich gar keiner Statistik. Schon der bloße Augenschein in deutschen Städten und sogar Dörfern sowie die Aufschlüsselung von Schülerzahlen in D zeigen eindeutig, dass Ihre Zahl falsch und die türkische Landnahme mitten im Gang ist. Ihre Statistik "vergisst" auch einfach die vielen Türken, die die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen haben, innerlich aber voller Stolz Türken bleiben, sowie die vielen Illegalen im Lande.

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 13.11.2012 11:25 Uhr

@ Pakize Sorlu „...weil die schwere Arbeit von keinem Deutschen gemacht werden wollte.“

Legenden werden auch durch mehrfaches wiederholen nicht wahr. Die Wirtschaftsbosse haben die Politik gedrängt, weil sie nicht ständig Neuankömmlinge neu anlernen wollten, zu teuer. Für die Arbeit, die ungebildete, ein großer Teil dieser Arbeitsmigranten hatte nur mangelhafte Schulbildung, keine Berufsausbildung, von Sprachkenntnissen ganz zu schweigen, wurden sie ordentlich bezahlt. Welchen Wohlstand für Deutsche sollten die erarbeitet haben? Sie haben für die Arbeit, die sie geleistet haben ihren Lohn bekommen, ihre Familien haben davon profitiert, zum Teil heute noch, denn das Gesundheitsabkommen bezieht die „Familie“ in der TR mit ein, kostenfrei für die. Dankbarkeit gehört nicht gerade zu den Tugenden der Nachfahren dieser Arbeitsmigranten, denn sie haben hier in D Möglichkeiten bekommen, von denen sie in der TR nur träumen können.

@ all: Pakize ist weiblich, afghanischen. Ursprungs + bedeutet Reinheit

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Ralf Vormbaum

@Gerhard Wruck - Zahlenwerk

Laut Statistik lebten im Jahr 2011 1.607.161 türkische Staatsbürger in Deutschland. Nach Ihrer Aussage, bezögen diese komplett (Zitat: "Millionen Türken, die heute von deutscher Sozialhilfe leben und damit Dtld. entreichern") Sozialhilfe. Solche Verzerrungen der Tatsachen begründen für mich sehr wohl die Skepsis, was das dahinterstehende Interesse anbelangt.

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Ralf Vormbaum

Frau Holtmann,

in meinem Kommentar schrieb ich allgemein von Gastarbeitern, die als wenig bis nicht qualifizierte Hilfsarbeiter in der Großserienproduktion von der Großindustrie gesucht wurden. Dabei bezog ich mich mit keinem Wort nur auf türkische Gastarbeiter. Tatsache bleibt, dass das rasante Wirtschaftswachstum der 60/70er Jahre einen temporären(!) Bedarf an unqualifizierten Arbeitskräften schuf, der sich dann mit der zunehmende Automatisation wieder verflüchtigte. Der Glaube, die Menschen, die man für diesen temporären Bedarf ins Land geholt hatte, einfach wieder in ihre Heimatländer zurückschicken zu können, erwies sich aus diversen Gründen als naiv. Es ist auch Unsinn, wenn immer wieder behauptet wird, die Migranten aus Italien, Spanien, Griechenland oder Protugal seien nach Beendigung des Booms zurück in ihr Heimatland gegangen. Viele Familien blieben und haben sich mittlerweile integriert.

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Viktor Krieger

In der Tat, Dankbarkeit und Ehrlichkeit ist nicht jedermann und jederfrau Sache


Zunächst etwas Statistik: 1961 gab es in Westdeutschland 26 532.000 Erwerbstätige, 1965 - 26 629.000, und im Jahr 1976 insgesamt 25 752.000.

Ende 1961 – und das Wirtschaftswunder lief in vollen Touren – arbeiteten bereits 7.000 (!) Türken in der Bundesrepublik, 1965 - 132.800. ... Den zwischen 1961 und 1976 angeworbenen 678.702 türkischen Männern standen 146.681 Frauen (18%) gegenüber (Sen u. Goldberg 1994).

Jetzt rechnen wir den Anteil der Erwerbstätigen aus der Türkei an den westdeutschen Beschäftigten aus: 1961 war es nur 0,03%, 1965 – 0,5% und 1976 – 3,2%

Die Rolle der türkischen Arbeitskräfte in der Wirtschaftswunderzeit und auch danach war nur marginaler Natur. In erster Linie profitierten sie selbst enorm von der wirtschaftlichen Dynamik Westdeutschlands, dann ihre Familien und Angehörigen in der Türkei. Auch profitierten die deutschen Unternehmen davon, keine Frage.

Aber, wie anderswo, so auch hier, standen die Eigeninteressen der Migranten selbst an erster Stelle.

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Michael Hochmuth

Frau Sorlu,

ich möchte Ihnen in keiner Weise unterstellen das Ihr Beitrag viel Wahrheit enthält.
Aber zwischen Menschen die in den von Ihnen genannten Jahren und den letzten 20 Jahren zu uns gekommen sind liegen Welten.
Heute, wenn ich schaue...türkische Familie Mann, Frau 2-4 Kinder. Reden nur Türkisch...
ca. 25-30 Jahre alt.
Keinerlei Kontakte zu uns hier...nur abgesondert.
Sobald man etwas äußert...ich z.B. das ab einer gewissen Abendzeit etwas Ruhe herrschen sollte....Antwort: nazi....naja...das ist Integation...
Und zu Ihren letzten Satz.
Dankbar sollten die Türken sein welche hier Arbeit und Lohn hatten, denn das hätten diese in der Türkei damals nie gehabt....aber sowas wissen Sie nicht....leider

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Gerhard Wruck
Gerhard Wruck (arbiter) - 12.11.2012 21:47 Uhr

@ Pakize Sorlu: Ihre angeblichen Beweise

Herr (oder Frau?) Sorlu, Sie sind nicht der erste, der das Märchen von der Bereicherung Dtld.s durch türkische Einwanderer anstimmt. In türkischen Kreisen mag das ja gut ankommen. Dadurch wird es aber auch nicht wahrer. Dem deutschen Volk sollten Sie es aber bitte nicht erzählen wollen. Das Wirtschaftswunder, von dem Sie behaupten, dass die Türken es vollbracht hätten, fand in den 50er Jahren ohne Beteiligung eines einzigen Türken statt. Türken wurden erst seit 1963 auf Druck der USA von der deutschen Industrie angeworben, was ein schwerer Fehler war. Man hätte stattdessen auch Südeuropäer anwerben können und hätte heute in Dtld. nicht das riesige Problem integrationsunwilliger Türken. Von dieser Anwerbung haben die angeworbenen Türken am meisten profitiert. Von den Millionen Türken, die heute von deutscher Sozialhilfe leben und damit Dtld. entreichern, ganz zu schweigen.

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bernd stegmann

Na, bei Ihnen, Herr Sorlu, ist die typische Selbstüberschätzung der Türken wirklich nicht mehr

zu überlesen. Ist ja wirklich kaum zu glauben, das Sie das, was Sie schreiben, wirklich ernst meinen. Dann rechnen Sie mal vor, ich bin schon ganz gespannt. Im übrigen schädigen Türken die deutsche Gesellschaft nicht nur finanziell, sondern auch durch den vielfachen Verlust von Menschenleben. Zumindest, wenn stimmt, was in Presse und Polizeiberichten zu lesen ist.

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Cornelia  Holtmann

Ich hoffe, nicht "behutsam" sein zu muessen, liebe Frau Sorlu.

Ich will naemlich auch nicht positiv diskriminieren. Ich will alle Menschen, die hier leben, unabhaengig von ihrer Herkunft beurteilen. Dann moechte ich aber auch nicht "behutsam" sein, wenn ich meine Ueberzeugung vertrete, dass eine doppelte Staatsbuergerschaft ein Fehler ist. Ich will aber auch formulieren duerfen, dass ich es fuer unangebracht halte, dass Herr Erdogan die deutschen Gesetze, die eine doppelte Staatbuergerschaft nicht vorsehen, unterwandert. - Und das hat fuer mich nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun.

Und uebrigens: Fuer die Bewertung des einzelnen Menschen spielt es ueberhaupt keine Rolle, welche Leistung seine Vorfahren erbracht oder nicht erbracht haben. Es ist nicht mein Verdienst, dass ich in einem Land geboren bin, das durch die Leistungen seiner Wissenschaftler, Erfinder und Unternehmer reich geworden ist. Es ist nicht die Schuld eines Migranten, in einem aermeren Land geboren zu sein. Das sollten wir sowieso immer bedenken.

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Pakize Sorlu

Entschuldigen Sie Frau Holtmann...

Ich lese Ihre Behutsamkeit, wenn Sie über die Einwanderer sprechen und weiß das zu schätzen. Aber Sie haben es hier mit jemandem zu tun, der Rechnen kann. Ich bin gelernter Industriekaufmann und könnte Ihnen beweisen, dass die Türken dieses Land bereichert haben. Kommen wir erst zu Ihrem Wirtschafts"wunder". Sie wissen doch dass es "gerade in der Wirtschaft" keine Wunder gibt. Es war kein Wunder, sondern die ehrliche Arbeit von schwer arbeitenden türkischen Familien. Ihr habt euren Wohlstand"auch" den Türken zu verdanken. Die Deutschen haben Partys gefeiert. Aber unsere Väter haben schwer gearbeitet und gespart wovon deren Kinder heute noch profitieren. Die Politiker wollten uns in den 70'er wieder los werden. Doch dann kamen eure Wirtschaftsbosse und haben eure Politiker dazu gedrängt uns doch hier zu behalten, weil die schwere Arbeit von keinem Deutschen gemacht werden wollte. Das ist die Wahrheit.Dankbarkeit gehört nicht gerade zu den Tugenden der deutschen Gesellschaft.

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Cornelia  Holtmann

Ich hatte von Ihnen eigentlich eine qualifiziertere Reaktion erwartet, Herr Vormbaum.

Denn mit einem "erstaunlichen Reflex" haben die Antworten auf Ihren Kommentar eigentlich nichts zu tun. Ich nehme es für mich in Anspruch, nicht "reflexartig ablehnend" auf Migranten zu reagieren. Ich habe zunaechst nur auf die Behauptung reagiert, Deutschland habe von der Zuwanderung profitiert. Hier halte ich es nur fuer falsch, Mythen zu pflegen.

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Ralf Vormbaum

Na, hier werden aber wieder erstaunliche Reflexe freigesetzt

...

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bernd stegmann

Herr Vormbaum, das was Frau Holtmann beschreibt ist schlichter Geschichtsunterricht. Ihnen mag

das missfallen, es war aber so. Selbst auf Wikipedia können Sie das nachlesen.

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Cornelia  Holtmann

@ Herrn Vormbaum

Wenn Sie ueber andere Informationen verfuegen, dann bitte ich Sie, den Wikipedia-Artikel "Einwanderung aus der Tuerkei in die Bundesrepublik Deutschland" entsprechend zu uerberarbeiten.

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 12.11.2012 19:41 Uhr

@ Ralph Vormbaum „Dem millionsten "Gastarbeiter" wurde damals noch ein netter Blumenstrauß

Der millionste Gastarbeiter war ein Portugiese und bekam ein Moped. Die Vorgabe des Wirtschaftsministeriums war: Keine Anwerbung aus nichteuropäischen Staaten. Die TR unterlief dies und die USA ordneten an. Die Anwerbung der Türken wurde dann durch das Außenministerium geleitet.
Zudem, nicht die BRD hat die Anwerbeabkommen in Gang gesetzt, sondern die Entsendeländer (s. Steinert, 1995, S.278,307).
Von türkischer Seite wird gern unterschlagen, daß sie die letzten waren, die als Gastarbeiter nach D kommen durften. Vor ihnen kamen Portugiesen, Spanier, Italiener und Griechen, die, nachdem ihre Verträge ausgelaufen waren auch wieder in ihr Herkunftsland zurückkehrten. Anders die Türken, sie blieben, holten ihre Familien nach. Näheres dazu von Necla Kelek in: Gastarbeiter: Die Kunst des Missverstehens, ein Beitrag in faz.net vom 29.10.2011
Von türkischer Seite wird behauptet, sie hätten D nach dem Kriege wieder aufgebaut, wie hätten ungelernte Arbeitskräfte dies bewerkstelligen sollen.

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Ralf Vormbaum

Klar die Amerikaner sind an allem schuld, auch an den "Gastarbeitern"!

Sie übersehen, vielleicht weil Ihnen die Bedingungen in der Großserienproduktion der 60er Jahre nicht geläufig sind, dass der temporäre Zuzug von wenig bis gar nicht qualifizierten Menschen, die man als Hilfsarbeiter in der Produktion einsetzte, sehr wohl von der Großindustrie gewünscht und auch forciert wurde. Dem millionsten "Gastarbeiter" wurde damals noch ein netter Blumenstrauß überreicht. Die Großindustrie hat von diesen schnell verfügbaren Arbeitern solange profitiert, bis die Automatisation durch Roboter, menschliche Arbeit in der Großserienproduktion entbehrlich machte, dann waren diese Hilfskräfte überflüssig und man hat im großen Stil diese Arbeitsplätze abgebaut. Da waren die Menschen aber schon über Jahrzehnte im Land, hatten sich teilweise hier verwurzelt und natürlich auch die Segnungen des Sozialstaates schätzen gelernt. Wir zahlen heute den Preis des schnellen Wirtschaftswachstums der 60/70er Jahre.

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Cornelia  Holtmann

@ Frau Sorlu

Die Zuwanderung tuerkischer Arbeitnehmer nach Deutschland kam auf Druck der Tuerkei zustande. Die USA hat Deutschland dazu gedraengt, der Tuerkei - dem NATO-Verbuendeten - entgegenzukommen. Zu dem Zeitpunkt der Zuwanderung war das Ende des deutschen Wirtschaftswunders naemlich schon abzusehen, unqualifizierte Arbeitskraefte wurden eigentlich nicht mehr benoetigt. (Und die erste Massenarbeitslosigkeit in Deutschland fiel ja in die Zeit der Zuwanderung.) Der Familiennachzug seit den 80er Jahren bedeutete eine starke Belastung der Sozialsysteme. (vgl. Wikipedia)

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Ich will hier auf gar keinen Fall die tuerkischen Zuwanderer beleidigen. Viele sind ein Gewinn. Aber wirtschaftlich profitiert hat Deutschland eben nicht. (Meine beste Freundin ist uebrigens Tuerkin, eine Mitschuelerin der Sexta, der ersten Gymnasialklasse. Vor ueber 40 Jahren war "Sevincia nostra" - unsere Sevinc - eine echte Sensation.)

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Pakize Sorlu

Deutsche sind keine Verlierer oder Opfer

Deutschland hat von den Türken in den letzten 50 Jahren nur profitiert.

Die Bedingungen, die die Türkei für eine Staatsbürgerschaft aufstellt, stellt Deutschland doch schon bei der Aufenthaltsgenehmigung auf. Keiner der sich nicht selbst versorgen kann bekommt hier die Aufenthaltsgenehmigung. Ich spreche nicht von der Duldung.

Du bist nicht richtig informiert.

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alois schneider
alois schneider (formal) - 12.11.2012 15:47 Uhr

die doppelte Staatsbürgerschaft ist schon längst durchgesetzt

die allermeisten Türken haben sie. Sie wird hingenommen, wie es so schön auf der Seite des BMI heißt. Sie ist längst flächendeckend der Normalzustand.
Zwar ist sie offiziell nicht erlaubt. Aber es gibt hier Ausnahmen, die wiederum von rot/grün zum massiven Mißbrauch genutzt werden. Genau wie den 98% der Asylanten, deren Asylbegehren durch drei Gerichtsinstanzen abgelehnt werden, von rot/grünen Landes-Innenminisern vollautomatisch zu sog. Ausnahme-Härtefällen erklärt werden, um die Masseneinwanderung durchzusetzen.
Ohne diesen Mißbrauch hätten wir vielleicht 500.000 Ausländer in D. statt 20 Mio.
Die CDU wagt nicht, diesen gesetzeswidrigen Massenmißbrauch anzuprangern oder gar abzustellen wegen der vielen türkischen Wählerstimmen.

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Antworten (13) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.11.2012 11:44 Uhr
Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 14.11.2012 11:44 Uhr

@ bernd stegmann „Oder haben Nichtwähler neuerdings Plätze im Bundestag?“

Wer ungültig wählt ist Wähler. Wer nicht wählen geht ist Nichtwähler. Bei einer Wahlbeteiligung von 65% werden diese Stimmen als 100% gewertet und die abgegebenen Stimmen für die Parteien so gewertet. Dies sähe anders aus, wenn alle zur Wahl gingen, die, die sich bisher verweigert hatten, ungültig wählen. Dann hätte eine Grünpartei z.B. nicht mehr 12% sondern nur noch 7%, bei den anderen sähe es ebenso aus. Das 99% der Wähler ungültig stimmen würden, gehört in den Bereich der Fabel und dient Ihnen hier nur als abschreckendes Beispiel, ich weiß.

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bernd stegmann

Herr Muche, noch ein simples Beispiel: Stellen Sie sich vor, es gehen gleich alle zur Wahl, davon

wählen 99% ungültig und 1% Frau Roth. Wer wird dann wohl Bundeskanzler.
Um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, ich schätze Ihre Kommentare sehr.
Nur ist ungültig wählen, genau so unsinnig oder wirksam wie überhaupt nicht wählen.

( Was soll es für einen Sinn ergeben, ob sich aufgrund Ihrer durch ungültig wählen geänderten Sitzplatzanzahl weniger Sitze zur Verfügung stehen? Die Anteile der von Ihnen bewußt nicht gewählten Parteien bleiben exakt gleich. Oder haben Nichtwähler neuerdings Plätze im Bundestag? Und Frau Roth hätte es in jedem Fall aufgrund ihres sicheren Listenplatzes in den Bundestag geschafft. Wenn dann von allen Wählern nur ein einziger diese Frau wählt, alle anderen sich enthalten, wird sie Bundeskanzler. während Sie sich mit theoretischen Belanglsoigkeiten beschäftigen.
Wenn Sie sich freiwillig nicht vertreten lassen wollen, dürfen Sie sich hinterher oder jetzt NICHT über die aktuelle Politik beschweren.)

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 12.11.2012 23:01 Uhr

@ bernd stegmann „ein simples Beispiel“

Stellen Sie sich vor, die bisher knapp 35% Nichtwähler gingen zur Wahl und wählten mangels guter Alternative ungültig. Die Wahlbeteiligung läge bei 100% und daraus errechnet sich dann die Sitzverteilung der gewählten und nicht wie jetzt, das 65% = 100% sind. Was meinen Sie, ob es dann eine Roth überhaupt in den BT geschafft hätte?

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bernd stegmann

Herr Muche, ein simples Beispiel: Von 100 Wählern wählen 99 ungültig, ein einziger wählt, nur

als Beispiel, Claudia Roth. Wer wird dann Bundeskanzler?
Soviel zum superschlauen ungültig wählen..

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bernd stegmann

Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht, das was ich beschrieb, war mal die selbstverständliche

bürgerliche Mitte. Heute, da die gesamte politische Landschaft nach links gerückt ist, gelten diese Selbstverständlichkeiten als äußerer, rechter Rand und werden im "Kampf gegen rechts" bekämpft. Das ist ja das Dilemma. Der Wähler könnte die politisch nach links gerückte Landschaft wieder in der Mitte verordnen, wenn er eben "gegenlenkt". Dazu muß er aber erstmal, unabhängig von solchem Blödsinn wie "das kleinere Übel", seiner Meinung Ausdruck verleihen. Dazu sind Wahlen da und davon lebt und wirkt die Demokratie. "Taktisches wählen" ist da extremst kontraproduktiv.

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 12.11.2012 19:32 Uhr

@ Henriette Nachtblau „Anders wählen?"

Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf. Ich z.B. wähle keine „Zweitstimme“ und von den „etablierten“ Parteien nur dann den Kandidaten, wenn ich mit seiner Meinung und Handlung zu mich besonders intressierenden politischen Bereichen übereinstimmt. Ist das nicht der Fall und keine andere Partei zur Auswahl, „wähle“ ich ungültig.

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Ralf Vormbaum

Herr Stegmann,

in unserem Land lehnen, wenn man so die Kommentare liest, alle Extremismus ab, selbst Extremisten tun das mit einer solchen plakativen Attitüde, dass man ahnt, wie schnell der Konsens aufgekündigt wird, wenn es dann um konkrete Themen geht und von der Verwurzelung im Christlichen nicht mehr viel übrig bleibt. Die von Ihnen aufgelisteten Prädikate würde ich eher der bürgerlichen Mitte zuordnen, die leider in unserem Land einen immer schwereren Stand hat, weil ein politischer Radikalismus, sowohl links als auch rechts, sich immer aggressiver zu Wort meldet. Aus der Erfahrung der Geschichte wissen wir, wohin eine solche Entwicklung führen kann und das muss jeden christlich Konservativen beunruhigen. Günter Rohrmoser hat schon in den 80er Jahren vor einem zunehmenden Bedeutungsverlust der politischen Mitte in unserem Land gewarnt und eine Rückbesinnung auf christlich konservative Werte angemahnt, ohne damit gesellschaftlich relevant durchgedrungen zu sein.

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bernd stegmann

Frau Holtmann, eine Partei, die zu 100% Ihren Vorstellungen entspricht, werden Sie eher nicht

finden. Wenn wir beim Beispiel DieFreiheit bleiben, dann setzt sich diese für direkte Demokratie ein, so das Sie ihren Standpunkt bezüglich Familie, sollte es im Wunsch einer demokratischen Mehrheit sein, umsetzen können. Im Programm und vor allem im politischen Handeln der aktuellen Parteien werden Sie sich im Gegensatz in keinem einzigen Punkt wiederfinden. Ganz im Gegenteil, die opponieren offen gegen Sie.

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bernd stegmann

Frau Nachtblau, bitte entschuldigen Sie, aber wenn Sie sich von der Stigmatisierung "rechts"

beeinflussen lassen, sind Sie selber schuld und sollten sich nicht beklagen. Über einen Zustand, den Sie ändern könnten. Rechts ist der legitime politische Gegensatz zu links. Er bedeutet bürgerlich, eigenverantwortlich, patriotisch, christlich, leistungsbereit und ehrlich. Wenn ich Ihnen "damit nicht kommen" darf, dann sollten Sie sich nicht über die linken Zustände beklagen.
Sie meinen vielleicht Extremismus, den es allerdings links und rechts gibt. Der ist abzulehnen, ja.

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Cornelia  Holtmann

@ Herrn Stegmann

Ich halte vieles von dem, was die "Freiheit" fordert für durchaus vernünftig. Ich denke aber, dass die absolute Privilegierung/Subventionierung der Familien freiheitlichen Prinzipien widerspricht. Das Prinzip der Verantwortlichkeit - auch für die Versorgung der eigenen Familien - sehe ich hier unterwandert.

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Henriette Nachtblau

Anders wählen?

Wer, meinen Sie denn, wäre anders? Ich sehe niemanden, CDU-SPD-Grüne-Linke-FDP nicht, bleiben die Piraten, die bringens ja nicht, wollen wir wetten? Also wen soll mann/frau anders wählen? Und kommen Sie mir nicht mit rechten Parteien. Wir (Deutsche ohne Mihigru) sind umzingelt von Unfähigen und das Recht bleibt auf der Strecke.

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bernd stegmann

Die logische Konsequenz für Sie und mich: Anders wählen! Ganz einfach.

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bernd stegmann

Die logische Konsequenz für Sie und mich: Anders wählen! Ganz einfach.

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Kai Schraube

Wer in Neukölln wohnt oder zumindest Buschkowsky gelesen hat,

kann über die die abgehobenen "Migrationsdiskussionen" oder "Rassismus"-Vorwürfe nur den Kopf schütteln. Das Problem besteht primär darin, daß zunehmend Unterschichtsangehörige nach Deutschland einwandern, die schon in ihren Heimatländern bildungs- und leistungsfern waren. Für sie ist es ein wirtschaftlicher Aufstieg, sich in Deutschland alimentieren zu lassen. Erst verschärfend kommen ein übersteigerdes Nationalbewußtsein und ein pseudoreligiöses Überlegenheitsgefühl hinzu, das einer Verhaltensänderung entgegensteht.

Wer dies ignoriert und stattdessen eine politische Grundsatzdebatte inszeniert, ist nur zu feige, Verantwortung zu übernehmen. Hhier reichen sich arabisch-türkische Interessenvertreter und das rot-grüne Milieu die Hände. Buschkowsky zeigt Lösungen auf, die stets wohlfeil betroffene Szene nicht: Man will auf die Wählerstimmen von Onür oder Abdullah nicht verzichten aber sich selbst gerne und bequem in den zahllosen "Projekten" etablieren.

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 12.11.2012 15:16 Uhr

@ Ralf Vormbaum „Wo Migranten die deutsche Staatsbürgerschaft lediglich als Beiwerk

zur besseren ökonomischen Absicherung verstehen,....“

Selten mit Ihnen einer Meinung. Das, was Sie anführen ist leider bei den meisten Türken der Fall, sie wollen die Rosinen picken.
In einem türkischen Forum hier fragte eine Türkin das Forum, was sie machen sollte, sie wollte Lehrerin werden und das ginge nur mit der dt. Staatsbürgerschaft. Sie wollte zunächst die türk. ablegen, die dt. annehmen und die türk. heimlich wieder annehmen. Ein Teilnehmer riet ihr, sich darüber Gedanken zu machen, wem sie dienen wolle und wo ihre Heimat ist.
Mit diesen Gedanken tragen sich hier in D zu viele Türken und deshalb werden sie ewig Wanderer zwischen den Welten sein und hier nie ankommen, weil sie es nicht wollen.

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Antworten (18) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.11.2012 17:05 Uhr
Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 14.11.2012 17:05 Uhr

@ Ralf Vormbaum "....das sich nicht auf einen Kulturkreis reduzieren lässt..."

Die Gewalt, die nicht nur von Jugendlichen der hinlänglich diskutierten Zuwanderergruppe ausgeht, findet in der deutschen Presse keinen bie kaum einen Niederschlag, es sei denn, ein Bericht darüber läßt sich nicht vermeiden. Sollte es einen Bericht geben, steht er im Lokalteil, Leserbriefe dazu werden nicht übernommen, es sei denn, es läßt sich nicht vermeiden.

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Ralf Vormbaum

@Jens Muche - Ein Problem der Disziplin?

"Und wieder Unkenntnis, dies ist schwerpunktmäßig ein Problem der männlichen Jugend der Muslime, überall in Europa und Skandinavien."

Nur mal so zur Erinnerung, bezüglich Probleme männlicher Jugend:

Anders Behring Breivik - Norwegischer Massenmörder / kein Muslime

Tim Kretschmer - Amokläufer in Winnenden / kein Muslime

Bastian B - Amokläufer in Emsdetten / kein Muslime

Robert Steinhäuser - Amokläufer von Erfurt / kein Muslime

Georg R - Amokläufer in Ansbach / kein Muslime

...
...

Gewalt von Jugendlichen ist heute leider ein Phänomen, das sich nicht auf einen Kulturkreis reduzieren lässt und bei dem deutsche Jugendliche eine traurige Bilanz aufweisen.

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 14.11.2012 13:48 Uhr

@ Ralf Vormbaum „...wo in unserem Land die Ursachen der Probleme mit Jugendlichen liegen.“

Genau bei dem Vater, der es versäumte seinem Sohn Disziplin nahe zu bringen. Das war meine Antwort, haben Sie offensichtlich nicht verstanden.

„Die zunehmende Unkultur ist sozusagen ein multikulturelles Phänomen.“

Und wieder Unkenntnis, dies ist schwerpunktmäßig ein Problem der männlichen Jugend der Muslime, überall in Europa und Skandinavien.

„....nur sind mir deutsche Dumpfbacken kein Stück sympathischer als ausländische Dumpfbacken.“

Mir auch nicht, nur sind die deutschen leichter zu erreichen als die muslimischen. Die zu erreichen haben sogar türkischstämmige Lehrerinnen ein Problem. Lesen Sie „Döner, Machos und Migranten: Mein zartbitteres Lehrerleben“ von Betül Durmaz. Die Muslimjungen haben ein Problem mit dieser Welt, die zu Hause anders ist, als in der Schule oder auf der Straße, die sitzen kulturell zwischen den Stühlen, weil sich die wenigsten Eltern in Richtung >sich integrieren zu wollen< bewegen.

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 14.11.2012 13:28 Uhr

@ Hans-Peter Fischer „..eine Sonderschule, an der Ihre Frau arbeitet?“

Meine Frau arbeitet als Sonderschullehrerin auch an Grund- und Hauptschulen, als Integrationslehrerin. Das hat nichts mit Integration von Zuwanderern zu tun, sondern mit der Beschulung von Schülern, die in einer Förderschule viel besser gefördert werden könnten (kleinere Klassen, mehr Zeit, auch Auszeit für verhaltensauffällige während der Stunde auf der „Insel“ usw), dies politisch aber nicht gewollt ist. Dort gibt es selbstverständlich auch Probleme mit Kindern, besonders Jungen, aus dem hier hinlänglich bekannten Zuwandererkreis.

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Ralf Vormbaum

Herr Muche,

ich schrieb doch, dass es sich um einen deutschen Vater handelte, das nehmen Sie partout nicht zur Kenntnis.

Warum nicht?

Ich habe auch nichts geschrieben über einen Kulturhintergrund, der asoziales Verhalten entschuldige, das dichten Sie einfach in meinen Kommentar hinein, wie Sie sich so manches hinfabulieren.

Die von Ihnen herangezogenen Verhaltensregeln, die in unserem Land gelten, werden eben auch von deutschen Jugendlichen in keiner Weise ernst genommen.

Die zunehmende Unkultur ist sozusagen ein multikulturelles Phänomen.

Sie täuschen sich auch, wenn Sie mir unterstellen, ich würde diese Zunahme allgemeinen Unwesens begrüßen oder auch nur relativieren wollen.

Will ich nicht, nur sind mir deutsche Dumpfbacken kein Stück sympathischer als ausländische Dumpfbacken.

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 14.11.2012 11:56 Uhr

@ Ralf Vormbaum „Schauen Sie einfach mal genauer hin,...“

Die Ursachen dafür liegen genau bei dem Vater, der es versäumte seinem Sohn die notwendige Disziplin zu vermitteln. Nach in der Schule eingezogenen Mobiltelefonen braucht nicht gefahndet zu werden, sie liegen im Klassenschrank der Klasse.
Zudem liegt das Verhalten von Kindern einer bestimmten Zuwanderergruppe Lehrerinnen gegenüber an deren Erziehung, die den Mann über die Frau stellt. Das hier keine Änderung zu erwarten ist, liegt an Menschen wie Ihnen, die dann zu relativieren beginnen und auf deren kulturellen Hintergrund verweisen. Regelmäßig aber ausblenden, daß diese Kinder nicht im Herkunftsland der Eltern leben, sondern in D und hier gelten andere Gesetze und Regeln, die von diesen gern ignoriert werden, weil für sie nur ihre Gesetze gelten. Der Junge (14) wurde zu 20 Sozialstunden verurteilt und hat sich darüber kaputtgelacht. Es war die 6te „Strafe“ dieser Art. Ihnen fehlt diesbezüglich der Bezug zur Realität.

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Ralf Vormbaum

@Jens Muche

Für Theatralik bei bestimmten Themen scheinen Sie ja durchaus ein Talent zu haben.

Das Benehmen heutiger Schüler gegenüber Lehrern ist allgemein miserabel. Die von Ihnen zitierten Ausdrücke werden in leicht modifizierter Weise auch von deutschen Jugendlichen gegenüber Lehrern gebraucht. Offensichtlich wollen Sie diese Realität ausblenden, weil sonst ihr einseitig gefärbtes Bild Schaden nehmen könnte.

Ich weiß von einem Fall, da stellte ein deutscher Vater noch am gleichen Tag gegen einen Lehrer bei der Polizei Strafanzeige, weil dieser einem Schüler das Handy abgenommen hatte, weil er trotz ausdrücklichem Verbot und mehrmaliger Ermahnung weiterhin mit dem Handy im Unterricht gespielt hatte. Man kann sich leicht das Feixen der Schüler vorstellen, als prompt die Polizei in der Schule erschien und nach dem Handy fahndete.

Schauen Sie einfach mal genauer hin, dann sehen Sie, wo in unserem Land die Ursachen der Probleme mit Jugendlichen liegen.

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 13.11.2012 11:42 Uhr

@ Ralf Vormbaum „Wenn Herr Muche nur ein klischeehaftes Bild der Muslime zeichnet,...“

Wie so oft, Unterstellungen. Ich zeichne kein klischeehaftes Bild, sondern das, wie es sich in meinem Wohnumfeld und in der Schule meiner Frau in Bezug auf türk. Zuwanderer abspielt. Sie kommen mir vor, wie eine Bekannte meiner Mutter, mit einem Richter verheiratet, in Berlin wohnend. Sie wohnt nur wenige Kilometer von Neukölln entfernt und ist diesen Menschen noch nie begegnet, hat keinen Umgang mit ihnen aber den festen Willen allein durch die Straßen Neuköllns gehen.
Leider können Sie die Hände meiner Frau nicht sehen, sie sind durch Abwehrverletzung gezeichnet, die sie bei tätlichen Angriffen durch musl. Schüler erlitt, die ihr sagten, daß sich ein muslimischer Mann von einer deutschen Schlampe nichts sagen läßt. Alles Klischee Herr Vormbaum, alles Einzelfälle, die nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben. Das türk. musl. Leben spielt sich fast vor meiner Haustür ab und Sie haben mit diesen Menschen noch nie Kontakt gehabt.

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Ralf Vormbaum

Herr Muche,

Ich räume ein, mich nicht in türkischen oder marokkanischen Foren über die derzeitige Einstellung junger Muslime zu unserem Land zu "informieren". Ich verurteile Menschen auch nicht, weil Sie andere Erfahrungen gemacht haben, sondern wehre mich gegen Versuche, mich in extreme Positionen zwingen zu wollen. In meinem ursprünglichen Kommentar habe ich doch sehr deutlich darauf hingewiesen, dass eine doppelte Staatsbürgerschaft Integration nicht fördert sondern verhindert. Dabei habe ich explizit auf die Notwendigkeit der Toleranz seitens muslimischer Migranten gegenüber der mehrheitlich christlichen Religion unseres Landes hingewiesen. Was wollen Sie mehr, Herr Muche? Wer aber das Christentum in unserem Land beerdigen will, wie das viele Ostdeutsche wollen, der darf sich über die Folgen nicht wundern.

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Ralf Vormbaum

Frau Holtmann, entschuldigen Sie meine etwas verspätete Antwort.

Natürlich müssen wir Konflikte in unserer Gesellschaft ernst nehmen. Leider erleben wir seit längerem eine Radikalisierung der Jugend, dies gilt sowohl für Migranten wie auch deutsche Jugendliche, was wohl auch in einem wachsenden Kulturrelativismus begründet sein mag, der wiederum im Zusammenhang steht mit dem Rückzug des Christentums in unserem Land. Um zu einem besseren Miteinander zu kommen, bedarf es zuallererst einmal der Bereitschaft, sich für Erfahrung offen zu halten. Wenn Herr Muche nur ein klischeehaftes Bild der Muslime zeichnet, kann ich diese Bereitschaft nicht erkennen, sondern sehe lediglich das Interesse walten, die Konflikte zu überzeichnen, wodurch eine fruchtbare Diskussion mit voller Absicht unmöglich gemacht wird. Daran störe ich mich und ich denke dies auch tun zu dürfen. Mir geht es also nicht um die Diskussion an sich, sondern wie sie geführt wird und da hoffe ich doch auch bei Ihnen Zustimmung zu finden, dass sie fair geführt werden muss.

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Pakize Sorlu

wachen sie bitte auf.

uns gibt es seid 60 Jahren mein Kind.

Ist das nicht ein bischen zu spät über die Mutive der Türken zu sprechen, weshalb Sie in dieses Land gezogen sind?das war alles legitim. Ihr habt doch davon Jahrzehnte profitiert. Was wollen Sie überhaupt? Dass wir so wie ein deutscher fühlen? Wie soll denn das gehen?

Es gibt ca. 1 million deutsche in der Türkei, die auch keine Ahnung von tuten und blasen haben. Da heißt das nicht in der Türkei die müssen jetzt türkisch sprechen und kebap essen. grins Sie sind und bleiben begrenzt in Ihrer Welt.

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Cornelia  Holtmann

@ Herrn Vormbaum

Natuerlich gibt es viele tuerkischstaemmige Mitbuerger, die hier voll integriert sind. Wahrscheinlich sind sie sogar in der Mehrheit - an meiner Schule beteiligen sich z. B. viele tuerkische und arabische Schueler freiwillig an der Gedenkfeier zur Befreiung von Auschwitz in einer Synagoge. -

Ich denke aber, dass wir die Erfahrungen der Menschen in den Brennpunkten ernstnehmen muessen. Hier findet sich tatsaechlich offener Rassismus gegen Deutsche. In Frankreich werden die Probleme mit einem Teil der Migranten zur Zeit ganz offen diskutiert, unter dem Stichwort "pain au chocolat" (ein marokkanischer Jugendlicher hatte einem franzoesischen Jugendlichen das "pain au chocolat" mit dem Hinweis auf den Ramadan aus der Hand geschlagen). An dieser Diskussion beteiligen sich vor allen Dingen auch die integrierten Migranten, und sie sind dankbar fuer die Diskussion.

Herr Muche verweist ja voellig zu recht auf Necla Kelek. Wollen sie der auch Rassismus unterstellen?

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 12.11.2012 20:28 Uhr

@ Ralph Vormbaum „Die gleichen dummen Sprüche, wie in Ihrem Kommentar zitiert,...“

Diese dummen Sprüche, Herr Vormbaum, darf sich jede Kindergärtnerin, jede Lehrerin und jeder Bürger, der, wie ich, am Rande oder direkt in sozialen Brennpunkten mit diesen Menschen leben muß, anhören. Als dumm stellen diese Sprüche nur Leute wie Sie dar, die die Probleme einfach nicht sehen wollen, sich das Gute ins Blickfeld rücken und sich selbstzufrieden zurücklehnen. Sarrazin, Buschkowski, Heisig u.a. stehen bzw stand genau in der Mitte dieser Probleme, haben sie nicht nur benannt, sondern auch Wege aufgezeigt. Sie und andere hier sind schnell dabei, hieraus Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit abzuleiten, sehr bequem. Lesen Sie in deutschsprachigen türk. oder marokk. Foren, da bekommen Sie deren Grundeinstellung aus erster Hand. Die decken sich mit der Einstellung der Muslime in meiner Familie. An Ihren Kommentaren stört mich die Selbstgerechtigkeit, mit der Sie andere Menschen verurteilen, nur weil sie andere Erfahrungen haben als Sie.

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Ralf Vormbaum

@Jens Muche - Noch Fragen?

Im Gegensatz zu Ihnen, kenne ich durchaus türkisch stämmige Deutsche, die sich problemlos integriert haben. Vielleicht, weil ich offen für solche Erfahrungen bin. Dies gilt auch für Muslime aus anderen Ländern, die ich als sehr warmherzig und freundlich kennen gelernt habe und die alles andere als faul sind. Auch hier in den FAZ Foren sind immer wieder sehr sachliche Kommentare von Menschen türkischer Abstammung zu lesen. Die gleichen dummen Sprüche, wie in Ihrem Kommentar zitiert, finden Sie auch bei deutschen Jugendlichen, die z.T. wesentlich problematischer bei der Besetzung von Lehrstellen sind, fragen Sie mal den ein oder anderen Handwerker, wer ihm lieber ist.

Was mich an Ihrem Kommentar stört, ist die klammheimliche Unterstellung, dass türkischstämmige Deutsche die deutsche Staatsbürgerschaft nur zum Schein angenommen hätten. Für mich reicht einfach, dass sie sie angenommen haben. Daraus erwachsen ihnen Rechte wie Pflichten.

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 12.11.2012 19:12 Uhr

@ Pakize Sorlu „Jetzt muss ich aber mal als integrierter Türke mal was sagen.“

Über all das, was Sie beschreiben, habe ich nichts geschrieben. Hier einige Zitate: Buschkowski: „So, ich geh jetzt mal Deutsche machen.“ Er hängte sich seine Amtskette um und betrat den Raum im Rathaus, in dem die Einbürgerungszeremonien stattfinden. Es waren mehrere Türkinnen dabei. Nach Aushändigung der Einbürgerungsurkunde und absingen der deutschen Nationalhymne wurde eine Türkin von der Reporterin gefragt, weshalb sie sich eingebürgert hat: „Deutschland und die Deutschen sind mir egal, mir geht es nur um das Papier durch das ich Vorteile habe, die ich sonst nicht hätte.“ Die türk. Schüler meiner Frau antworteten auf die Frage weshalb die Eltern nach D gekommen sind: „Wir wollen euer Geld und von euch in Ruhe gelassen werden, damit wir hier so leben können, wie wir wollen.“ Noch Fragen? Sicher gibt es auch andere, von denen habe ich bisher nur noch keine getroffen.

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Pakize Sorlu

Jetzt muss ich aber mal als integrierter Türke mal was sagen.

Du verbindest die heutigen Probleme Europas/Deutschlands mit den Türken.

Das ist verarsche. Glaub's mir. Die CDU verarscht das deutsche Volk. Und die eigentlichen Opfer dieser Politik sind die älteren Deutschen, die mittlerweile den Müll nach Pfandflaschen absuchen, oder Kranke Menschen, die für Ihre Behandlung zu zahlen müssen.und und und...

Die Probleme habt Ihr seid 15 Jahren/€ Einführung. Die Türken gibt es seid min. 50 Jahren. Also? Irgendwas stimmt an deiner Sichtweise nicht.

Die Türken haben auch nichts mit Griechenland zu tun gehabt. Euch fehlt das Geld, weil Die Frau Merkel euch um Generationen beklaut.

Und damit Ihr nicht aufmuckt werdet Ihr mit der Imigrationspolitik abgelenkt.

Soooo sieht es aus.

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Ralf Vormbaum

Sehen Sie Herr Muche,

das Problem scheint mir in vielen Diskussionen, sich nicht durch rechtsextreme Positionen vereinnahmen zu lassen. Als christlich Konservativer trete ich für Toleranz ein, ohne dabei die eigenen Wurzeln zu verleugnen. Unser Land kann sehr schön sein und bietet Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen zahlreiche Perspektiven, die sie ins Auge fassen können, nicht müssen! Wer die Staatsbürgerschaft nicht will, gerät darum nicht in einen rechtsfreien Raum, wenn das auch einige Foristen gerne so hätten. Er muss aber damit leben, dass seine Rechte eingeschränkt sind.

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bernd stegmann

"...weil sie es nicht wollen. " Und nicht einmal müssen.

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Ralf Vormbaum

Die deutsche Staatsbürgerschaft ist kein Beiwerk

Eine doppelte Staatsbürgerschaft ist keine Lösung, im Gegenteil, sie würde die Integrationsprobleme nur verstärken. Wer sich nicht zu dem Land, in dem er lebt, als seine endgültige Heimat bekennt sondern sich lediglich Optionen offen halten möchte, der meint es nicht ernst und sollte daher auch keine Rechte beanspruchen, die ihm nur als deutscher Staatsbürger zustehen. Wer Staatshopping das Wort redet, macht sich unglaubwürdig, spaltete eine solche Rechtspraxis doch mehr als das sie integrierte. Wo Migranten die deutsche Staatsbürgerschaft lediglich als Beiwerk zur besseren ökonomischen Absicherung verstehen, werden die aus ihr erwachsenden Pflichten, was Toleranz zu Wertvorstellungen und Religion des Landes anbetrifft, nicht ernst genommen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.11.2012 15:21 Uhr
Ralf Vormbaum

kleine Korrektur:

Es sollte natürlich heißen: ... was Toleranz zu Wertvorstellungen und mehrheitlicher Religion des Landes anbetrifft ...

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Reiner Niemand
Reiner Niemand (mibigan) - 12.11.2012 14:43 Uhr

Migranten: Her damit

Ohne Migranten (und zwar in ziemlich hoher Anzahl) werden wir unseren Wohlstand und unsere soziale Sicherheit nicht halten können. Das Lästern über Politiker, die dies erkannt haben und entsprechende Schritte propagieren nervt mich mittlerweile extrem. Die andere Variante, die Geburtenrate ebenso extrem nach oben zu schrauben, sehe ich als nicht realistisch. Und überhaupt, was habt Ihr denn gegen Migranten. Traditionell waren die deutschen Landen immer davon geprägt, dass sie von der Sprache bestimmt wurden. Wo immer deutsch gesprochen wurde waren kulturell deutsche Lande. Daher auch der sehr raumgreifende Text der zweiten Strophe des "Liedes der Deutschen" (Maaß - Memel - Etsch - Belt). "Deutsches Blut" gibt es nicht. Kann es auch gar nicht in einem Land, welches über die letzten Jahrtausende von etlichen Völkerwanderungen und Eroberungszügen in alle Richtungen durchquert wurde.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.11.2012 19:06 Uhr
bernd stegmann

Die Wahlalternative 2013 unterstützt die Freien Wähler. Die wiederum gehen mit Stephan Werhan

an der Spitze in den Wahlkampf. Dieser langjährige CDU-Kader läßt sich noch aus dem Juni 2012 folgendermaßen zizieren:
"Keine der im Bundestag vertretenen bürgerlichen Parteien sei derzeit auf dem richtigen Weg, die Europäische Union zu erhalten und weiterzuentwickeln. In einem Thesenpapier spricht sich der Wirtschaftsfachmann für eine europäische Bundesregierung und einen direkt vom Volk gewählten europäischen Präsidenten aus."

Oder anderes aus dem Programm der Freien Wähler:

"“Die bestehenden Regelungen zum Zuzug von Einwanderern nach Deutschland müssen insbesondere vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels auf den Prüfstand. Wir FREIEN WÄHLER halten es auch für denkbar, dass nachweisbare soziale und karitative Leistungen in den jeweiligen Verfahren berücksichtigt werden. Die Einwanderungspolitik auf europäischer Ebene sollte insgesamt harmonisiert werden.”

Die FreienWähler sind der berühmte Schuss in den Ofen. Wählen Sie doch einfach die, die Ihrer Überzeugung am Nächsten sind

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Cornelia  Holtmann

Ich hatte diesen Kommentar geschrieben, Herr Stegmann,

bevor ich Ihre Antwort gelesen hatte. Ich gebe Ihnen auch hier recht. Ich kann auch nichts im Programm der "Freiheit" entdecken, was ich als rechts(extrem) bezeichnen würde. - Mir persönlich gefällt auch das Programm der "Partei der Vernunft". - Aber was hilft es? Beide Parteien werden kaum an Bedeutung gewinnen. Ich tendiere daher in Richtung "Wahlalternative", die sich nun wohl als Partei aufstellen werden. Die ist zumindest einem breiteren Kreis der Öffentlichkeit bekannt. Und die Stimmen gegen die aktuelle Politik sollten sich jetzt konzentrieren.

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bernd stegmann

Ich habe Ihnen weiter oben bereits geantwortet, da kein Parteiprogramm meinen Vorstellungen

zu 100% entspricht und entsprechen wird, muß ich mir das Nächste suchen. Und da, bei DieFreiheit bleibend, dort direkte Demokratie ein zentraler Bestandteil ist, ist der Familien- bzw. Kinderbezug auch nicht zementiert.

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Cornelia  Holtmann

Sie haben vollkommen recht, Herr Stegmann,

und ich verstehe nicht, warum das Offensichtliche so schwer zu begreifen ist. Ein Arbeitender hat eben nicht - wie das immer wieder formuliert wird - einen R e n t n e r zu finanzieren, sondern einen N i c h t - A r b e i t e n d e n. Und da ist jeder Arbeitslose eine Belastung.

Mir leuchtet daher die Familienpolitik der "Freiheit" - der von Ihnen bevorzugten Partei - nicht ein. Aus welchem Grund sollten denn kinderreiche Familien in besonderer Weise privilegiert werden?

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bernd stegmann

Es tut mir außerordentlich leid, aber exakt das Gegenteil wird eintreten, bzw. ist längst im Gang.

Erkennbar für jeden, der die Realität erfassen und 1 und 1 zusammenzählen kann. Durch diese Migranten, um die es in der Regel geht, ist der Wohlstand und unsere soziale Sicherheit längst im Tiefflug. Im übrigen ist dieser Unsinn von der demographischen "Katastrophe" nicht mehr zu ertragen. In einer industriellen Wohlstandsgesellschaft sind weniger Kinder von Nutzen, denn die Wirtschaftsleistung wird durch ständig steigende Produktivität und Effizienz mit immer weniger Arbeitsplätzen (und diese mehr und mehr hochqualifizierte) erzeugt. Bei gleichbleibender Bevölkerungsanzahl passiert nun was? Richtig, für viele Menschen wird es keine Arbeitsplätze mehr geben. Und wenn Sie jetzt nun wieder Bezug zur Realität nehmen? Es sind bereits keine Arbeitsplätze mehr für ca. 10% der Bevölkerung vorhanden, Tendenz steigend. Die Rentenfinanzierung muß in Zukunft aus der Wirtschaftsleistung finanziert werden, nicht aus immer weniger Arbeitskräften.

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Peter Ambros
Peter Ambros (Lilo11) - 12.11.2012 14:10 Uhr

Seltsam

Mich verwundert die immer wieder aufflackernde Forderung nach einer zweiten Staatsbürgerschaft. Wozu braucht man die? Das wäre eine berechtigte Frage. Offenbar doch nur, um von beiden Seiten Wohltaten oder Privilegien zu erhalten.
Denn wenn die Immigranten, wie sie gerne behaupten, sich integrieren wollen, was wiederum heißt, hierzubleiben, dann brauchen sie keine doppelten Staatsbürgerschaften.
Zusätzlich erhöbe sich die Frage, warum der angeblich Integrierte zwei Staatsbürgerschaft bekommt, der gewöhnliche Eingeborene aber nicht?
Da gerne von Diskriminierung geschwafelt wird, ist das dann keine?

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Rainer Schweitzer
Rainer Schweitzer (RSRS) - 12.11.2012 14:05 Uhr

Die Zukunft Deutschlands

"...die Basis, die morgen Deutschland sein wird“. Die „Generation Buschkowsky“ hingegen werde aussterben."

Interessant, wie Herr Bozkurt sich die Zukunft Deutschlands vorstellt. Und Er spricht für die SPD?

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