03.08.2006 · Von Georg Paul Hefty
Richtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Die Ämterhäufung ist eigentlich nichts Neues und lässt sich bi in die Anfänge der Demokratie zurückverfolgen. Die Anhäufung wegen Geldgier ist allerdings neueren Datums.
Die abgegebenen Erklärungen der Protagonisten sind wiederum alte Wiederholungen; es lebe die ehemalige, ach so verpönte, Volkskammer.
Fazit: Die Rhetorik der Abgeordneten mündet, nach aussen, stets in Dialektik; und das durch alle Fraktionen.
Es war einmal ein Rechtschaffender und ein Anständiger
Beide wurden still und heimlich zu Grabe getragen.
ENDE des Märchens.
ANFANG der Realität.
Etwas sagen ohne es zu meinen und anschließend es nicht so sondern gar nicht gesagt zu haben, um die Stimmen vieler werben aber nur für Auserwählte stimmen, dem einen die Hälfte nehmen und dem anderen das doppelte geben, der eigene Vorteil zum Nachteil des anderen, Rechte in Anspruch nehmen ohne die Pflichten zu kennen, von Brot und Wasser predigen und selber Sekt saufen und Kaviar (fr)essen, die Ellebogen auf Schulterhöhe tragen, den Ehrlichen ausbeuten und den Steuerdieb schützen, Steuern eintreiben aber selber keine zahlen, den Kranken als Kostenverursacher bezeichnen, Leistungen kürzen ohne selber betroffen zu sein, und und und das sind die neuen Geister der Zeit.
Alle die sich dem entgegenstellen und im guten Glauben für Recht und Anstand eintreten, alle die sieht man auf keiner Bühne. Sie werden kalt gestellt und mundtot gemacht.
Und ob man diese Zeilen schreibt oder nicht, es bleibt so wie es ist.