Home
http://www.faz.net/-gpf-6w1ki
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Kredit-Affäre Merkel vertraut Wulff auch bei „neu auftauchenden Fragen“

 ·  Der frühere AWD-Chef Maschmeyer hat die Werbekampagne für ein Buch des damaligen Ministerpräsidenten Wulff finanziert - doch Kanzlerin Merkel spricht dem Bundespräsidenten weiter ihr „vollstes Vertrauen“ aus. Der Ältestenrat des niedersächsischen Landtags brach seine Beratung über die Causa Wulff vorzeitig ab.

Artikel Bilder (3) Lesermeinungen (222)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

1 2 3 4 5 6 7 8  
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Gerhard Katz

"Merkel vertraut Wulff auch bei „neu auftauchenden Fragen“

Logisch!

Sie könnte sonst ihrem Pudel gleich in den weich ausgestatteten Ruhestand folgen.

Empfehlen
Closed via SSO
Thomas Meyer (meyertom) - 21.12.2011 14:39 Uhr

Hannoveraner Verirrungen

Was mich bei der ganzen Wulff-Diskussion sehr nachdenklich stimmt, sind wohl gewisse mysteriöse Begebenheiten aus der Vergangenheit der Beteiligten. Einiges kommt nur bruchstückhaft und in Andeutungen an die Oberfläche. Haben wir es hier mit dem Hannoveraner Freundeskreis um Wulff mit Freimaurern zu tun ? Gibt es eine Verquickung von gewissen Freundschaftsdiensten, die nur die Insider kennen ? Welche Rolle spielt seine Frau Bettina ? Fragen über Fragen. Nach meinem christlichen Verständnis haben wir es hier von persönlichen Verirrungen zu tun, die in der Vergangenheit spielten. Abseits des rechten christlichen Weges. Nicht von ungefähr legte Kardinal Meisner dem noch Bundespräsidenten indirekt den Rücktritt nahe.

Empfehlen
Jack Murphy

Einfach nur beschämend

Warum Wulff abtreten muss ist nicht wegen Entgegennahme eines Privatdarlehens - sollte es denn eines gewesen sein - sondern wegen seiner Lügen, immer nur den Teil "mit dem Ausdruck des Bedauerns" zurückzunehmen, die gerade bewiesen werden.

Was für Diener am Staat haben wir uns da herangezogen? Eine Kaste von Schnäppchenjägern mit beitragsfreier Überversorgung, ohne politischen Verstand und frei von jeder Verantwortung für das Vaterland. Da werden kostenlose Urlaube bei Deutschlands König der Drücker-Kolonnen AWD verbracht und Anzeigenkosten für eine private Buchveröffentlichung zur Wiederwahl von Maschmeyer gezahlt. Deutlicher kann die ungerechtfertigte Annahme von geldwerten und Geldgeschenken durch einen MP nicht sein. Armes Deutschland.

Empfehlen
Dieter Holst
Dieter Holst (dholst) - 21.12.2011 11:16 Uhr

Wen wundert es?

Das Frau Merkel und ihre Koallition Herrn Wulff vertrauen, ist m.E. logisch. Denn von denen wurde er ja als Kandidat aufgestellt. Nachdem Herr Köhler als Biundespräsident zurückgetreten war und es darum ging, einen neunen zu finden hatte Frau Merkel nichts besseres zu tun, als sich zuerst zu fragen, wie denn die Mehrheitsverhältnisse in der Bundesbersammlung sind. Das würde man wohl in anderen Parteien so machen. Dabei sollten sie sich mal lieber darüber Gedanken machen, wer der Bundespräsident eigentlich ist. Ein Hampelmann, welcher der Regierung nicht in Quere kommt oder tatsächlich "der" Vertreter des Volkes.

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.12.2011 09:07 Uhr
Horst Ziegler

Einfalt in der Vielfalt

Frau Merkel hat diejenigen Parteimitglieder abserviert, die eine konservative Republik wollten. Stattdessen hat sie Aufsteiger mit christlichem Hintergrund um sich versammelt, die mit ihr gemeinsam eine "Mitte-Links-Politik" betreiben. Nur so will sie an der Macht bleiben. Die Boffuiers und Bosbachs in dieser Republik agieren mit Spruchblasen und halten mit ihrer wahren Geisteshaltung hinter dem Berg. Die wollen gewinnen ohne zu wagen. Die Leute sind zu feige, Christentum und Familie als Horte der Gesellschaft in den Mittelpunkt zu stellen. Eines wollen diese Leute nämlich nicht, als Herz-Jesus-Sozialisten in den Orkus der Macht zu verschwinden. Deshalb bleiben sie im Ungefähren und Nölen nur herum.

Empfehlen
Hartmut Albrecht

Ein Hampelmann

So hatte sich Frau Merkel ja schon den damaligen Kandidaten Köhler vorgestellt. Hauptsache einer, der mir nicht in die Quere kommt. Wenn Frau Merkel endlich abgetreten ist, werden wir personell eine Wüste vorfinden, nicht nur in ihrer eigenen Partei.
Daß der Präsident unser aller Repräsentant sein soll, von dieser Vorstellung verabschieden wir uns alle gerade.

Empfehlen
harm zorc
harm zorc (toughdown) - 21.12.2011 10:29 Uhr

Wulff allein?

Besonderer Freund von Maschmeier war ein gewisser Gerd Schröder. Das hat die SPD selbst wohl etwas abgehalten, zu stark draufzuhauen. Und bei Schröder war ein gewisser Steinmeier als dessen Aktenvorleser. Schröder war nämlich kein "Aktenmensch". Was wohl heissen soll, dass er im Dienst recht faul war. Na toll, was sich in Niedersachens Zentrale so abspielte. Und was hat Siggi G. dort gemacht? Dienst nach demokratischer Vorschrift ? Hat Geerkens auch...?

Empfehlen
Reinhard Lauterbach

Cui bono?

Ich frage mich langsam, warum die Initiative für diese "Enthüllungen" von der konservativen Seite des Medienspektrums ausgegangen ist. Ich vermute, dass da die Stahlhelmfraktion den Mann wegen seiner Islam-Äußerungen abschießen will.

Empfehlen
Franz Siebrech
Franz Siebrech (rosi110) - 21.12.2011 09:39 Uhr

Eiskalte Betrüger

Wulff gab sich immer das Image der Unschuld vom Lande, aber er ist ein Eiskalter. Papst Benedikt etwa wurde ja von Wulff und Erzbischof Zollitsch (Freiburg) genötigt, ihm die hl. Kommunion zu spenden, obwohl Wulff dazu keine Berechtigung hatte. Für die Karriere und den schönen Anschein machen Wulff nebst Gattin Bettina halt alles.
Wulff hat die Ämter nie als Dienst verstanden zum Wohle der Allgemeinheit, sondern dazu, sein Ego zu befriedigen bzw. zum Eigenwohl.
Und Merkel zeigt jetzt klar, wes Ungeistes Kind sie ist.
Auch sie hat ausgespielt und die Bundes-"C"DU ebenfalls.

Empfehlen
Bernd Rinnert

Angela Merkel und das Grundgesetz

Schön für beide, dass die Kanzlerin dem Bundespräsidenten (BuPräs) weiterhin das Vertrauen ausspricht. Aber welche Anmaßung seitens der Kanzlerin: Seit wann ist der BuPräs vom Vertrauen der Bundeskanzlerin abhängig?!? Ein Blick ins Grundgesetz wäre hier hilfreich für Angela Merkel: Wenn dort stünde "Der Bundeskanzler ernennt und entläßt den Bundespräsidenten." könnte ich den Wert einer solchen Aussage der Kanzlerin erkennen. Nach dem Grundgesetz (GG) ist es jedoch gerade umgekehrt: Der BuPräs ernennt und entläßt den Bundeskanzler (nachzulesen in Art. 58 und 67 GG). Anstatt sich pflicht- und eidesgemäß auf dem Boden des GG zu bewegen, tritt Angela Merkel das GG geradezu mit Füßen. Wahrscheinlich hält sie auch das für "alternativlos".
Ich weiß nicht, über wen von beiden ich mehr den Kopf schütteln soll. Eins steht jedoch fest: Bei solchem "Führungspersonal" kann einem für Deutschlands Zukunft wahrlich angst und bang werden.

Empfehlen
Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.12.2011 13:00 Uhr
Closed via SSO

Plato sagt Philosophen sollten die Polis regieren.

Nur unterstellt er in meinen Augen damit stillschweigend, daß Philosophen moralisch perfekte Menschen und allwissende Menschen sind.
Ja und die Wahrscheinlichkeit dafür schätzen wohl die Meisten korrekt ein.

Empfehlen
Horst Ziegler

Nun, Ja.

Die Berlusconis sind kein Einzelfall. Die politische Klasse ist eine spezielle. Die einzige Voraussetzung für die Übernahme von Ämtern ist der Eintritt in eine Partei oder man wird auf der Bundesversammlung aus der Mitte "Des Volkes?!" gewählt. Wir sind wieder bei der Grundfrage, wer soll die POLIS regieren? Experten?!

Empfehlen
harm zorc
harm zorc (toughdown) - 21.12.2011 10:48 Uhr

Einwand !

Die Linksfraktionen haben geglaubt, mit der Kanzlerin gut und schnell fertigzuwerden. Nun erweist sich, dass SIE enormen Erfolg hat und starken Einfluss. Das verstört den linken Rest.
Sie haben sich total verschätzt ! Die, die sich aufplustern, werden längst aus dem Politik-Geschäfts sein, wenn Merkel damit aufhört. Das ist deren Krux. Mit Merkel reüssiert Rotgrün mittelfristig nicht. Wulff wird geprügelt, Merkel wird gemeint.

Empfehlen
Closed via SSO

Zwei Fragen

1. Können Sie Politiker ind Deutschland nennen, die besseres Führungspersonal wären?
2. Können Sie europäische Länder nennen, die besseres Führungspersonal haben?

Die Frage nach dem Bundespräsidenten stellt sich nicht in europäischen Monarchien. Und die Menschen in Ländern mit Monarchien sind mit der Regelung offensichtlich zufrieden

Empfehlen
Closed via SSO
Thomas Meyer (meyertom) - 21.12.2011 09:49 Uhr

Sie sagen es...

...und ich seit fast 2 Jahren.

Empfehlen
Heinz Rehbein

Der heuchelnden Linkspartei haben wir Wulff (mit) zu verdanken!

FAZ:"...In Berlin gibt es nur in der Linkspartei Stimmen, die Wulff den Rücktritt nahelegen. Der stellvertretende Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion Maurer sagte, der Bundespräsident sei nicht mehr glaubwürdig und müsse daher zurücktreten..."

Zur Erinnerung, die Linkspartei hat durch ihre kollektive Stimmenthaltung einen BP Wulff überhaupt erst ermöglicht. Die Linkspartei hat sich damit klar als Nachfolgeorganisation des Unrechtsstaates DDR und seiner Organe definiert. Als Nachfolgeorganisation der SED wird man keinen Kandidaten Gauck unterstützen, den das Volk mehrheitlich wollte, der aber Gegner und Opfer des DDR-Regimes war.

Das einzig Gute an der Causa Wulff: Wenn endlich Strategen a la Merkel auf der Schleimspur ihrer Geschöpfe ausrutschen. Das einzig Schlechte: Wenn anschließend die Linke und grün angemalte Rote das Sagen haben werden.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.12.2011 09:18 Uhr
Horst Ziegler

Sie haben

die Schwarz lackierten Roten in der CSU und der CDU vergessen.

Empfehlen
christian saxinger

Freibrief...auch bei „neu auftauchenden Fragen“ ?

Werden jetzt Freibriefe ausgestellt ?

Und: Sie wusste alles vorher, sonst könnte sie das nicht tun.

Ungeheuerlich.

Empfehlen
Angela Ajtai

Business as usual

Alles ist "normal",alles ist nur ein üblicher Vorgang in seiner Branche,alles wird erklärt,alles war und ist richtig..........alles ist abgelaufen wie gewohnt,alles ist korrekt. nur die kleinen langweiligen spießigen Kleinbürger stellen hier auf einmal zu viele Fragen und sind lächerlich kleinlich.Herr Wulff hat doch alles richtig gemacht oder nicht schlechter/anders als die anderen...............zumindest kommt mir alles so vor. Ein großer und krampfhaftiger Versuch alles zu bagatellisieren. "Nur keine unnötige Moralisierung ihr kleine Langweiler, wir spielen groß wir können uns alles leisten,seht her"- ist die Botschaft??!!!

Empfehlen
Horst Ziegler

Würde macht Immun?

Schwarz-Gelb hebt jetzt in der Argumentation auf die Bedeutung des Amtes ab. Man dürfe das Amt nicht beschädigen. Das ist dümmlich. Wenn jemand gefehlt hat, dann schützt man ihn also wegen der Bedeutung des Amtes? Herr Wulff ist also künftig von der Gnade der Kanzlerin abhängig. Damit ist er nur noch Popanz und das Amt wird beschädigt. Das Ziel von Schwarz-Gelb, die Wichtigkeit der Stellung des Bundespräsidenten zu verteidigen, wird damit aber verfehlt. Ich bin ab sofort für eine Gesetzesänderung: Künftig sollten Bundespräsidenten, die vorzeitig aus dem Amt scheiden müssen, keine Besoldungsansprüche auf Lebzeit mehr haben. Erst nach deren Wiederwahl sollten Versorgungsanspruche bestehen - aber auch nicht mehr auf Lebzeiten!

Empfehlen
ernst augustin

Politklamauk

Spätestens jetzt, wo der President zum Ziel der Spötter wird (Parodie auf die bevorstehende Rede zum Jahresende), ist Zeit für ihn ernsthaft über Konsequenzen nachzudenken. Bemerkenswert ist auch, das immer gleiche Muster des Verhaltens der Betroffenen bei solchen und ähnlichen Affären. Offensichtlich führt dieses Verhalten regelmäßig zum Erfolg. Nur manchmal klappt es halt nicht so gut. Zugleich zeigt dieses Verhalten zuverlässig, dass
hier irgendwas nicht in Ordnung ist. Unbeschadet dessen handelt man wie die Pawlowschen Hunde und rennt in das eigene Unglück (wenn man es so nennen darf).

Empfehlen
Helmut Smith
Helmut Smith (fmsus) - 21.12.2011 07:49 Uhr

Der politische Rückhalt wächst, das Interesse des Volkes schrumpft stetig...

...der gefühlt 34. Tag in dieser Angelegenheit lässt die Neugierde für neue Details absterben. Mal sehn wie zäh die Presseleute sein werden, aber Wulff wird unterm Strich im Amt bleiben. Mal sehen, wie lange uns Frau Merkel erhalten bleibt, sie ist schliesslich Kohl 2.0. - das Experiment läuft weiter...

Empfehlen
Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 21.12.2011 07:48 Uhr

Merkel vertraut Wulff auch bei „neu auftauchenden Fragen“

Einer Person mit so wenig Verstand, Können, Instinkt und Menschenkenntnis vertraut man ein ganzes Land, eine Währung und das Leben und Wohlergehen der Bürger an? Jetzt ist wohl dem letzten klar, was von Merkel zu halten ist.

Empfehlen
Rudolf Müller

DAS AMT UND DIE WÜRDE

Die Präsidenten unserer Republik waren stets "Kinder ihrer Zeit." Der 1. hatte Hitlers Ermächtigungsgesetz zugestimmt, der 2. war Mitglied der NSDAP gewesen... der 6. hielt uns allen eine ergreifende Rede zum 8. Mai 1985, war jedoch leider ,was seine eigene Familie anbelangte von einer geradezu volksverdummenden "Gedächtnisschwächen" befallen.Der nunmehr 10. gibt den in der heutigen Gesellschaft nicht eben seltenen schnorrenden Aufsteiger, der, solange er sich nicht als "Gasableser" bei östlichen Potentaten verdingen kann als von Frau Merkel ausgehaltenes "Staatsoberhaupt" agiert. Die so oft zum Besten gegebene "Würde des Amtes" kann nie abstrakt , sondern immer nur so groß sein , wie sich der Amtsinhaber gegen über seinem Amt verhält.Verhält er sich würdelos, schulden Demokraten ihm folglich keinerlei persönlichen oder gar amtsangemessenen Respekt.

Empfehlen
Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 21.12.2011 06:03 Uhr

Langsam aber sicher sind CDU / CSU - maifiose Züge nicht mehr unter den Teppich

zu kehren: Bis kurz vor seinem Abgang unterstützte Merkel auch unseren "Superstar" KTG. Noch Fragen?

Empfehlen
Thomas Weber

Nun laßt doch mal den armen Wulff in Ruhe.

Unser Bundespräsidenten hat halt nicht viel Geld und ließ sich nun mal einen günstigen Kredit geben. Für einen Kredit bei der Bank hat es halt nicht mit dem Eigenkapital gereicht.

Ich finde in diesem Rahmen ist das alles noch in Ordnung. Soll der Bundespräsidenten etwa in einer 4-Zimmer-Wohnung zur Miete wohnen?! Er repräsentiert immerhin unseren Staat und sollte dementsprechend auch einen Lebensstandart nach außen tragen können.
Es sind ja immerhin nur 500.000 Euro. In Frankfurt gibt es Häuser die kosten 3-15 Millionen Euro, das wäre ein Grund zur Empörung, aber ein normales Haus ist doch echt nix besonderes, das kann sich heute schon jeder ambitionierter Handwerker leisten.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.12.2011 10:02 Uhr
Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 21.12.2011 10:02 Uhr

500 000 Euro auf 20 Jahre....

bei gesamt 5.5% Zinsen ist 3439 Euro im Monat.
bei 4.5% auf 15 Jahre 3824 Euro im Monat.

Wer es sich leisten kann!
Sollte der BP in einer normalen 4 Zimmerwohnung wohnen, dann wäre er endlich ein echter Repräsentant des deutschen Volkes!
Und einen Lebensstandard vorgaukeln, den einer sich nicht wirklich leisten kann ist doch wohl eines BP nicht würdig, weit unwürdiger als in einer 4 Zimmerwohnung zu leben. Finden Sie nicht auch?

Empfehlen
Denise-A. Langner-Urso

was das ausland wohl davon hält?

es ist eine schande, so jemand repräsentiert ein land. und jeden tag gilt:Wulff – Und täglich grüßt Seine Hoheit von Merkels Gnaden aus Bellevue mit irgendeiner neuen salamischeibe. unfassbar blamabel!

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.12.2011 10:05 Uhr
Closed via SSO

Dem Ausland dürfte...

unser Bindespräsident sowas von Wurscht sein. Mir übrigens auch. Wenn man sich solche Präsidenten wählt, hat man solche Präsidenten verdient.

Empfehlen
fritz Teich

Wie Wulff war wussten wir doch von Anfang an!

Wieso muss die Kanzlerin trotzdem hinter ihm stehen?

Empfehlen
Weitersagen

Jahrgang 1970, politischer Korrespondent in Berlin.

Jüngste Beiträge

Jahrgang 1949, politischer Korrespondent für Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Bremen mit Sitz in Hannover.

Jüngste Beiträge

Jahrgang 1965, Redakteur im Feuilleton, zuständig für „Medien“.

Jüngste Beiträge

Schon gar nicht dem Chef

Von Berthold Kohler

Alles und nichts zu wissen war immer eine Spezialität der CSU. Der SPD ist es selten gelungen, ihr daraus einen Strick zu drehen. Mehr 4 13