Home
http://www.faz.net/-gpf-7757f
Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Kinderbetreuung Politik und Wirklichkeit

 ·  Neue Zahlen zur Kinderbetreuung zeigen: Die Zahl der fehlenden Krippenplätze ist offenbar wesentlich geringer als von Bund und Ländern angegeben. Woran liegt das?

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (3)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Closed via SSO

Die Kinder müssen nun einmal früh von den Eltern weg,

denn die Eltern sind ein schlechter Einfluss für die Kinder.
Da ist es doch besser die Kinder dem Staat gleich nach der Geburt zur Verfügung zu stellen.
Auch sollte man die Erziehungsleistungen des Staates viel stärker ausbauen, was ist bitte mit den Stunden nach der Arbeit, da wollen die Eltern auf der einen Seite Zeit mit ihren Kindern verbringen und auf der anderen Seite fangen schon die Serien im Fernsehen an. Für diese Zeit fehlt eindeutig die Betreuung, dort besteht Handlungsbedarf. Auch wollen Eltern am Wochenende alleine weggehen, wo ist dort die Betreuung?
Warum deshalb nicht gleich nach der Geburt die Kinder in die DKG (Deutsche Krabbelgruppe) abgeben, damit das Kind danach in der deutschen Kita richtig deutsch erzogen wird und jeglicher Freigeist ausgetrieben wird. In der Ganztagesschule und der Deutschlandjugend werden dann die besseren Menschen für die Zukunft erzogen, irgendwie kommt mir das jetzt bekannt vor ...

Empfehlen
Christian Fischer

In der Wirklichkeit der KITA-Seligkeit

sollte vielleicht zu gegebener Zeit eine Abgabe für die Nicht-Inanspruchnahme eines Kitaplatzes eingeführt werden. Sehr berechtigt: denn erstens müssen sich die Investitionen lohnen und zweitens wird vor allem den Kleinkindern unter drei Jahren die rechtzeitige Ausbildung SOZIALER KOMPETENZEN vorenthalten.

Empfehlen
Henk Wilbert

An der Wirklichkeit vorbei

Sehr richtig, Herr von Altenbockum.
Die Visionen, die manche Politker von einem besseren Deutschland haben, gehen völlig an der Realität vorbei.
Denn die meisten Eltern junger Kinder wollen keine 200 Prozent Vollzeitarbeit mit fremder Kinderaufbewahrung.
Auch fängt man an, so manche Ideale zu hinterfragen.
Das angebliche schwedische Paradies, in dem jeder und jede gleich viel berufstätig ist, die Hausarbeit genau gleich verteilt ist, in dem die Kinder lachen und von der Betreuung bis zur Bildung sowieso alles besser organisiert ist, existiert nur in den Köpfen von sozialdemokratischen Egalisten, gleich welcher Partei sie angehören.
Viele wollen einfach nur Zeit für ihre Kinder haben und 100-140 Prozent arbeiten.
Der extrem teure massive Kitaausbau geht in die falsche Richtung.

Empfehlen
Weitersagen

Jahrgang 1962, verantwortlicher Redakteur für Innenpolitik.

Jüngste Beiträge

Alte Fronten

Von Klaus-Dieter Frankenberger

Die G 8 redet einer Übergangsregierung das Wort. Aber über die Zukunft des syrischen Diktators Assad schweigt man sich aus - kein Wunder, denn Russland will ihn (noch) nicht preisgeben. Mehr 4 3