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Kanzler-Bezüge Blaukraut und Steinbrück

 ·  Nichts von dem, was Steinbrück über die Kanzler-Bezüge gesagt hat, ist anstößig. Viel eher stört seine Lust an der kleinen Provokation, die vermutlich mit einem Überlegenheitsgefühl einhergeht.

Artikel Lesermeinungen (31)
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Hans-Joachim Friedrich

"Beinfreiheit" tritt in Kraft

Offensichtlich richtet sich die ganze Wut von Herrn Steinbrück gegen die Partei, die ihn zum Kanzlerkandidaten gekürt hat. Erst nimmt man ihm die fünfstelligen Honorare übel und jetzt soll er sich auch noch mit 17000 Euro zufrieden geben. Das ist zuviel für einen solchen Egomanen. Von der angedrohten "Beinfreiheit" macht er bereits ausgiebig Gebrauch. Sollte er dadurch die Wahl verlieren, so kann ihm das nur Recht sein.

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Hans-Joachim Friedrich

Banker-Bonus

Warum beklagt sich Steinbrück darüber, dass Merkel einen Frauen-Bonus hat? Er hat doch auch einen Bonus! Einen Banker-Bonus! Über seine Boni kann er sich nun wirklich nicht beklagen. Er liebt das Geld und nicht die Frauen. Und die Genossen gehen ihn einen (...) an.

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Micha Balser

Wie Günter Guillaume dem SPD-Kanzler Willy Brandt im Nacken saß als Spion, der aus der Ost-Kälte kam

um der SPD in den Rücken zu fallen, indem er deren Kanzler
zu Fall brachte, so hat sich Steinbrück in den Nacken der SPD als deren Kanzler-Kandidat gesetzt wie ein Spion, der aus der OssiKälte der CDUKanzlerin kam, um der SPD mit seinem großen EigenKapital-MacherMundwerk in den Rücken zu fallen, um sich
altruistisch alternativlos als Kanzlerkandidat vor der Wahl zu Fall zu bringen.

Um so "seiner" SPD die Beine von Nahles + Gabriel zu stellen, daß diese wahltaktisch
in den Abgrund stürzen können :

Rumpel die Bumpel + weg sind die Roten Ruhrpott-KumpelINNEN.

Begraben unterm Kapitalisten-WetterSteinSchlag-Worte-Gerümpel ihres rede-honorar-explosiven KanzlerKandidaten Steinbrück.

Der sich statt um den SPDBonzenwanst um den roten Hals ein Explosive-Plastik-Sprengstoff-Worte-Halsband gewürgt + gezündet hat, um sich selbst zur Zerlegung seiner SPD-Bonzen-GenossINNen in die Luft zu sprengen.

Um so als brisante SPDLuftnummer SPDGeschichte zu schreiben.

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Hans-Jörg Rechtsteiner

WARUM ist die Meinung, der deutsche Politiker verdiene zu viel, so verbreitet wie unausrottbar?

Ich gebe Ihnen die Antwort: Politiker, die sich als Lobbydienstleister verstehen und nicht das Interesse des Landes und seiner Bevölkerung, sondern das von Kapitaleignern, Eliten und Feudalherren bedienen, sind in den Augen der Leute überflüssig wie ein Kropf und keinen Pfifferling wert.

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 31.12.2012 09:55 Uhr

Es ist absolut anstößig mehr Geld für Kanzler zu verlangen

die nie selber haften für die Schäden, die sie anrichten. Die das Leben der Normalen Menschen verschlechtern, Steuergelder bösartig verschleudern und verbrennen, nur sich selber und der entsprechenden Partei verpflichtet fühlen.

Wenn Steinbrück nicht auf Provokation verzichten kann soll er bitte auf eine Kabarettbühne gehen, eine Lachnummer (gut bezahlt) ist er ja. Es soll Menschen geben die an seinem Gequassel absolut nicht interessiert sind, die sich wünschen, dass er einfach mal den Mund hält.

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Jens Hunger
Jens Hunger (hero02) - 31.12.2012 08:45 Uhr

Irrtum.....

Mancher ist der irrigen Ansicht, daß es in dieser Debatte um die Höhe von Kanzlerbezügen geht. Es geht aber darum wer wann was zu welchem Thema sagt. Eines ist jetzt schon klar, Steinbrück hat die Wahl verloren, zu abgehoben, zu dreist, zu instinktlos.

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Elisabeth Dreier

Andere Themen gehören diskutiert. Höhere Diäten oder nicht, diese Frage ist mir völlig unwichtig.

Auch stören mich P. Steinbrücks Provokationen nicht, abgesehen davon das es auch leise geht, wenn die Worte passen. Was mich stört ist der Inhalt. Die Bürger gehen nicht zur Wahl(mind. 30%) oder wählen das kleinere Übel, so war es bei den letzten Bundestagswahlen und erst recht bei den meisten Landtagswahlen. Und da hat dann ein Kanzlerkandidat nichts anderes zu erzählen, als für sich höhere Bezüge einzufordern. Die Bürger fühlen sich seit Jahren nicht mehr vertreten, ob nun Schwarz-Gelb oder Rot-Grün und dann spielt der Verdienst keine Rolle mehr, man gibt nur zwangsweise Geld für etwas Schlechtes.
Also muss doch Steinbrück andere Themen in die Debatte bringen, wie mehr direkte Demokratie, Euro Ja/Nein; mehr/weniger EU; weniger/mehr Sozialstaat; Schuldensenkung/-erhöhung; Möglichkeit der Abwahl der Regierung vor Ablauf der 4 Jahre, Einwanderungsstopp Ja/Nein. Offen zu diskutierende Themen gibt es genug. Bastapolitik schmeckt mir nicht, wohl auch den meisten Leuten nicht.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.12.2012 10:03 Uhr
Elisabeth Dreier

Was ist derzeit am Gehalt eines/r Kanzler/in interessant?

Diese Frage ist nicht abwertend gemeint, aber es brennt in der EU und Deutschland, sei es bei der Währung, den Schulden, dem Wirtschaftswachstum, der Arbeitslosigkeit, der Demokratie und da erscheint mir dieses Thema völlig daneben.

Anm.: Mein Gott, ein Kanzler sollte auch etwas bekommen, es sollte auch ein Anreiz für diesen Posten geben. An reinen Idealismus kann ich nicht glauben.

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 31.12.2012 09:26 Uhr

Frau Dreier

Was sie nicht interessiert, kann durchaus andere interessieren.

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Karin Gossmann-Walter

Es kommt immer darauf an WIE man etwas sagt, und WANN

Feingefühl geht Steinbrück jedenfalls ab, er tritt von Fettnäpfchen ins nächste Fettnäpfchen.
Merkel wird es still in sich hinein lächelnd registieren.

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Friedel Bögel

Wenn schon nicht anstößig ...

... so ist es zumindest unredlich, zu unterschlagen, dass Kanzler und Kanzlerinnen nach ihrer Amtszeit (auch finanziell) erheblich besser gestellt sind als ehemalige Sparkassendirektoren und schon während ihrer aktiven Zeit etliche geldwerte Privilegien geniessen.

Noch absurder erscheint die Passage, in der ausgerechnet Steinbrück auf die hohe Arbeitsbelastung von Abgeordneten hinweist. (12-13 Stunden täglich bis zu 7 Tagen in der Woche)

Da stellt sich doch zwangsläufig die Frage, wie er es als einfacher Abgeordneter seit 2009 geschafft hat, zusätzlich zu diesem enormen Alltagspensum weit mehr als hundert Voträge zu halten und 2 Bücher zu schreiben.

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Klaus Letis

Der Ton macht die Musik

Überheblichkeit mögen die Deutschen einem Helmut Schmidt verzeihen, wenn auch er einige dramatisch Fehler begangen hat. (z.B. Mitbestimmung, Gewerkschaften, Löhne, Staatsquote, ..)

Und Grundsätzlich ist ein gewisses Selbstbewusstsein auch nicht schlecht.

Mit den Ergebnissen der Rot/Grünen Koalitionen in Land und Bund kann jedenfalls nur jemand mit völliger Realitätsverweigerung pralen.

Die größte Schwäche ist die Aussicht auf eine derartige Koalition, und darauf dass die RAF Sympathisanten und Steinewerfer ihr unterbewustes Mantra "macht kaputt, was euch kaputt macht" im täuschend bürgerlichen Gewand, vollenden.

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günther reichert

Funktionsmacht und Verachtung(offen ausgedrückt oder verschwiegen) sind oft ein Paar.Menschen,die

in Funktionspositionen,Ämtern (gekommen)sind beginnen oft nach bereits einem halben Jahr andere Menschen zu verachten.
Steinbrück sei Dank,dass er dies(unfreiwillig) offenbart.Er hat wohl nichts dabei gedacht,dass er damit das Phänomen der Verachtungspyramiden in Demokratien in Unternehmen,Gesellschaften etc. offen gelegt hat.Alexis de Toqueville hat solche Phänomene in seinem Büchlein "Über die Demokratie in Amerika"in der Zeit um ca.1850 schon beschrieben.

PS:Neben der Funktions-oder Amtsmacht gibt es noch die Persönlichkeitsmacht,die aber anderen Regeln folgt und Menschen überzeugen kann,zumal wenn Sympathie dazukommt und gegenseitige Sympathien sogar entstehen können.
Ich bezweifle ,ob Steinbrück das begriffen hat oder überhaupt kennt.Steinbrück hält sich geistig bei den Vorstandsvorsitzenden auf und diese brauchen keine Persönlichkeitsmacht ,weil die Funktionsmacht die Persönlichkeitsmacht praktisch ersetzt.


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Carlos Anton

Woher kommt sein Überlegenheitsgefühl...

...denn ausser Allgemeinplätzen habe ich von ihm noch keinen intelligenten Gedanken gehört. Bei der Qualität des heutigen Personals fühlt er sich vielleicht als Einäugiger unter Blinden. Ich denke jedoch eher, daß ihm die Disziplin fehlt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.12.2012 09:59 Uhr
Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 31.12.2012 09:59 Uhr

Steinbrück ist ein Emporkömmling

mit grandiosem Unterlegenheitsgefühl. Das kompensiert er durch forsches Gequatsche, dümmliche Provokationen und harablassendes Getue. Seinen Wert mißt er an Geld, das er bekommt, mangels menschlicher Qualitäten.

Wahre Größe sieht anders aus.

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Jürgen Braun

wie gut, dass die faz kommentiert. steinbrück wirkt wie ein vergreister idiot - oder eine vorstufe

davon. denn wem soll das alles nützen? seiner partei? dem amt kanzler? der gerechtigkeit? oder hannolre kraft, nachdem er verzichtet, weil das amt für ihn zwar passen würde, er aber inzwischen das wahlvolk als unter seinem niveau kennengelernt hat?
.
bitte, wenn einer sich unmöglich machen will, gerne. aber doch nicht so? leider wissen es alle schon lange: schmidt hat sich geirrt. s. kann kanzler nicht. denn dazu muss man sich an die kandarre nehmen lassen. und deren hemmung ist orale hemmung zuallerst. nicht umsonst spricht die kanzlerin nur noch in "kazlersprech" - und wer da meinte, für ihn gälten im jahre 2012-2013 andere gesetze, ist entweder, dumm, fehl am platze, borniert - oder ein einzigartigen ausnahmercharakter. und wie man so blöde sein könnte, sich dafür zu halten, ohne das ersteinmal mit der realität gegenzuchecken, dem ist nicht zu helfen. und wir brauchen ihn nicht.
.
jedenfallls nicht in der politik. denn die ist keine "sachbearbeiter-gmbh". und die spd tot.

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Michel Cremer

Zu wenig? Unterbezahlt? - Konsequenzen bei Fehlentscheidungen? Verantwortung?

Ich glaube nicht, dass Politiker zu wenig verdienen. Man mache nicht den Fehler und schaue nur auf das "Grundgehalt", das ist bereits bei Beamtenvergütungen nicht ratsam.
Zudem, ein Beispiel aus der gelebten Wirklichkeit: WestLB in NRW, grandios gegen die Wand gefahren. Im Aufsichtsrat waren nicht wenige Politiker vertreten bzw. durch Vertreter vertreten. Sehr hohe "Aufwandsentschädigungen" sollen pro Jahr gezahlt worden sein. Es kam, was kam und? Jeder wies die Schuld weit von sich, Aufsichtsrat ja, Kontrolle nein. Schließlich sei man kein Banker, von der Materie habe man überhaupt nichts verstanden, ... - das Geld wurde aber natürlich dennoch genommen. Ungerechtfertigte Bereicherung? Absurd? Ja, vielleicht, auf jeden Fall Realität.
ESM? Häufigste Antwort, man stimme mit ja, weil der Fraktionsvorsitzende es so angeordnet habe. Eigene Meinung nein oder später vielleicht und überhaupt die Karriere als Berufspolitiker...auch ohne Studium übrigens möglich...
Ad continuum...
Zu wenig?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.12.2012 16:02 Uhr
günther reichert

Steinbrück und WestLB in NRW....zur Erinnerung

Schäuble,Steinbrück haben das Problem der WestLB mit zu Tode zuungunsten des Steuerzahlers gemanaged.Hintergrund waren u.a. m.W.zinslose Darlehen von NRW an die Bank.Der Steuerzahler in NRW zahlte für dieses gesamten Desasters der Bank in voller Höhe,vermutlich bis heute noch.Der Dritte im Bunde war der Chef der Bank,der eigentlich gefeuert hätte müssen.Zuguterletzt gabs dann noch CDU-Merz,dem ein Auftrag zur Abwicklung der Bank seitens Schäuble gegeben wurde,wobei es zu diesem Zeitpunkt nichts mehr zum Abwickeln gab.CDU-Merz hat als Rechtsanwalt daran auch noch kräftig verdient.So leicht läßt sich Geld verdienen.
Kein Wunder ,warum er sich gewehrt hatte seine Neben-Abgeordneteneinkünfte einst anzugeben.
Merz schied aus dem Bundestag und jeder glaubte,es wäre Merkel gewesen,die ihn platt gemacht hätte.---Und Steinbrück als damaliger Ministerpräsident sah auch dann nur noch zu,soweit meine Erinnerung an Presseberichte.

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Michael Peller
Michael Peller (mipebs) - 30.12.2012 23:38 Uhr

irgendjemand müsste ihm endlich mal sagen ...

dass er "gut ist" - in der Hoffnung, dass das eitle Überlegenheitsgebaren ein Ende findet. In der aktuellen Verfassung, die allerdings schon seit Jahren anhält, ist er eher ein Fall für den Psychotherapeuten wie für das Kanzleramt.

Irgendwas ist da in seiner Persönlichkeitsentwicklung ziemlich schiefgelaufen - er wird 66, da müsste er "intellektuelle Überlegenheit" nicht ständig zur Schau stellen. In diesem Alter weiß man in aller Regel, wo man steht.

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Konstantin Schneider

Steinbrück tut, was er tun muss

Sich nämlich bemerkbar machen in einer absolut verheuchelten Welt. Warum sollte er der Kanzlerin die ungeteilte Aufmerksamkeit für deren Neujahrsansprache überlassen? Darf es denn nur noch ein alternativloses Einvernehmen geben? Hat uns die selbsternannte schwäbische Hausfrau denn nicht wieder und wieder was vorgemacht, wohlwissend, dass ihr Damenbonus sie jederzeit vor böswilligen Unterstellungen schützen würde.

Denn natürlich ist Merkel die Agentin des Kapitals und damit die logische Verbündete all der Meinungsmacher, die es sich in ihrer Unwissenheit bequem eingerichtet haben und uns nur noch mit Binsenweisheiten abspeisen. Davon profitiert Merkel in geradezu ungebührlicher Weise.

Möglicherweise kann Steinbrück eingefahrene Sichtweisen stärker korrigieren, als man ihm zutraut. Dass er mit seinen Reden viel Geld verdient hat, kommt nicht von ungefähr. Das Schweigen der Kanzlerin mit Gold aufwiegen zu wollen, geschieht daher nicht unbedingt in guter Absicht.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.12.2012 09:04 Uhr
Elisabeth Dreier

Auch A. Merkel sollte an ihrer Leistung gemessen werden.

Und von A. Merkels Neujahrsansprache erwarte ich nun wahrlich nichts. Nicht umsonst bemerkten einige Zuschauer 1986, dass Helmut Kohl die gleiche Krawatte wie im Jahr zuvor trug, der gleiche Ansprache schien dagegen kaum zu stören. Also warum dann das Herausposaunen von solchem Unsinn? Ich habe nichts gegen klare Worte, die provozieren und damit zu Diskussionen anregen, aber dann bitte zu wichtigen Themen.

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Wolfgang Graf von Ballestrem

Steinbrück´s Forderung ist anstößig!

G. Nonnemacher versucht zu relativieren, liegt m.E. aber falsch: Das absolout richtige Preis-/Leistungsverhältnis ist nicht ermittelbar, für keine Tätigkeit - lediglich das von Angebot und Nachfrage.
Was aber feststellbar ist, dass Politiker nur ihren vermeintlichen Erfolg "erkennen", über die Maßen sich selbst loben und aus dem Parteienwettbewerb heraus keinen eigenen Mißerfolg und auch keine Unwahrheit für sich erkennen und sagen dürfen. Herr Wowereit sieht sich nicht in der Verantwortung für das BER-Desaster, Frau Merkel nicht für ihre Energiepolitik und anderes, Herr Trittin nicht für die Verrücktheit mit dem Dosnepfand usw. usw.
Es sind die Unfähigkeit zur Selbstkritik und die Feigheit vor eigenem Schuldeingeständnis, die Widerstand bei der Selbstbedienung in der Politik hervorrufen. Deshalb ist es sehr wohl anstößig, wenn Politiker für die eigene Kaste nach noch mehr Lohn schreien.

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Thomas Tenette

Steinbrück ist Bestandteil

...einer SPD, die einer US EU den Steigbügel hält. Die SPD ist nichts anderes als ein Abziehbild der CDU, seit dem unsäglichen Abstimmungsverhalten zum ESM. Kein Kanzler aus den großen Parteien kann unserem Volkeswillen Ausdruck verleihen. Mehr gibts dazu nicht zu sagen.

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Heinrich Franzen

Steinbrück piekst,

mal mit Florett, mal mit dem Säbel. Aber er macht nicht platt, was sich gegen ihn aufrichtet! Das tat ein anderer. Wollen wir Steinbrücks wahlkämpferische Streitlust preisgeben gegen Phrasen? Wie InduLa = diesem unseren Land. Oder sehnen wir uns wieder nach guten Beiträgen, die allerdings nur dann gut waren, wenn jede Manuskriptseit mit FiF (Frieden in Freiheit) versetzt war? Was sind Steinbrücks Fehltritte gegen mit Ehrenwortmißbrauch geschütze Sauereien? Vergeben, verzeihen: Ja, aber nicht Schwamm drüber und weiter so in der Tagesordnung. Wer hat was zu verbergen? Diese Frage stellt sich für uns alle.

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Kurt Michler

Genau das ist es!

Herr Nonnenmacher bringt es auf den Punkt: Überlegenheitsgefühl
Er verletzt die Eitelkeit eines Großteils der Jounalisten - und das wird ihm bitter heimgezahlt. Die Rache des Kanalarbeiters

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30.12.2012, 16:06 Uhr

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