In der iranischen Nuklearanlage von Fordo soll sich vor einigen Tagen eine Explosion ereignet haben. Angeblich sind mehr als 200 Personen seither von der Umwelt abgeschlossen. Das berichtete heute morgen die israelische Zeitung Jediot Ahronot mit Berufung auf den Bericht der amerikanischen Internetseite WND.
Der Bericht wurde von Reza Kahlil veröffentlicht. Er schreibt über sich selbst, dass er Mitglied der iranischen Revolutionsgarden war und als Doppelagent für die CIA arbeitete, bevor er in die Vereinigten Staaten flüchtete. Auf der Internetseite WND behauptet Kahlil, dass am 21. Januar, einen Tag vor den israelischen Wahlen, eine Explosion 100 Meter im Innern der Atomanlage aufgetreten sein soll. Die Nuklearanlage ist in einen Berg hineingegraben.
Kahlil nennt als seine Quelle Hamidreza Zakeri, einen ehemaligen Mitarbeiter des iranischen Geheimdienstes. Iran hat bisher keine Stellung zu den Spekulationen genommen. Auch von offiziellen westlichen Quellen wurden die Informationen bisher nicht bestätigt.
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Dominik Karos (d.chaos)
- 28.01.2013, 08:56 Uhr
Keine Spekulationen sind das aggressive Vorgehen der US-Behörden
Christina Alwin (c.alwin)
- 27.01.2013, 23:20 Uhr
Ich glaube nicht dass man Atomanlagen so sprengen kann,
Reinhold -Helmut Becker (ReinholdHelmut1)
- 27.01.2013, 22:56 Uhr
Wenn man Länder zwingt alles selbst zu entwickeln, darf man sich
über das Ergebnis nicht wundern.
Reinhold -Helmut Becker (ReinholdHelmut1)
- 27.01.2013, 22:26 Uhr
Ein iranisches Atomprogramm ist ja logisch ...
Inanc Bardakcioglu (HurraTuerkiye)
- 27.01.2013, 19:17 Uhr