01.03.2007 · Bei Zusammenstößen zwischen iranischen Revolutionsgardisten und vermutlich kurdischen Kämpfern sind im Nordwesten Irans mindestens 21 Menschen getötet worden.
Bei Zusammenstößen zwischen iranischen Revolutionsgardisten und vermutlich kurdischen Kämpfern sind im Nordwesten Irans mindestens 21 Menschen getötet worden. Bei den Kämpfen in der Provinz West-Aserbaidschan seien vier Angehörige der paramilitärischen Truppe und 17 Rebellen getötet worden, berichtete die Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf einen Kommandeur der Revolutionsgarden.
In den vergangenen Tagen seien zahlreiche „Kämpfer“ nach Iran „eingedrungen“, um Anschläge in dem Land zu verüben. An der Grenze mit der Türkei und dem Irak liefern sich iranische Sicherheitskräfte immer wieder Gefechte mit Kämpfern der kurdischen Arbeiterpartei PKK. Im Südosten Irans waren am Dienstag bei einem Überfall mutmaßlicher Rebellen zwei Polizisten getötet und vier weitere entführt worden.