18.10.2010 · Gesellschaften können nur ein gewisses Maß an Menschen ausländischer Herkunft aufnehmen und integrieren. Unabhängig von Bedürfnissen des Arbeitsmarktes scheint ein nicht geringer Teil der Bevölkerung der Meinung zu sein, dass ein gesundes Maß an Einwanderung überschritten ist.
Von Eckart LohseRichtlinien für Lesermeinungen
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Es gab Grenzen, die wurden aber laengst uebersprungen
An Wolfgang Rettig: Sie haben unseren Zustand ausgezeichnet beschrieben.
Wir stehen an einem besonderen Punkt unserer Geschichte. Das Ergebnis beider Weltkriege ist, dass Deutschland seine Souveraenitaet verloren und noch nicht wieder vollstaendig gewonnen hat.
Bislang haben wir fleissig produziert und froehlich exportiert. Das aendert sich zunehmend und kann uns bald kaum mehr ueber Wasser halten. Asiatische Laender werden, so sieht es jedenfalls aus, den Takt auf dem Weltmarkt angeben.
Man mag es garnicht erwaehnen: unsere Staatsschulden, die Zinsen fressen uns auf, unser Gold liegt in New York. Ist ja nur Geld, Integration und auslaendische Fachkraefte, das sind die Themen.
Obgleich wir auf diese Herausforderung noch keine Antwort gefunden haben, laesst die Politik eine unkontrollierte Einwanderung zu und riskiert damit auch noch den Verlust unserer Identitaet
Was tun wir unseren Kindern und Kindeskindern an?
Der Beitrag ist sehr echt und notwendig
Es stimmt, die Einwanderer wurden und werden von interessierten Kreisen gebraucht, die Gesellschft zu verändern. Der Herr Neubronner sagt, dass die beiden kirchen Konservativ regiert werden. Der man stellt - wohl bewußt - alles auf den Kopf. Zumindest die Protestantischen Kirchen sind politisch korrekt!!!
Sie schreiben
#Auf muslimischer Seite müsste die Göttlichkeit der Sure 4 Vers 157 (bestreitet die Kreuzigung Jesu) zumindest bezweifelt werden ( aufgrund historisch-kritischer Auslegung). #
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Na ja, das kleine Problem ist nur, dass ein Moslem, der die Göttlichkeit des gesamten Koran in Frage stellt, zum Tode verurteilt wird. Das heißt, dass jeder moslemischer Theologe, der eine von Ihnen vorgeschlagene historisch-kritische Auslegung versucht, keine große Lebenserwartung haben würde... Also wäre eine solche historisch-kritische Auslegen des Koran wohl aufgrund der fehlenden Ressourcen auf der Seite der moslemischen Theologen nicht möglich.
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Es gibt einflussreiche Kräfte im politischen System, die sich einer
zielführenden Integrationpolitik der Zuwanderer stets widersetzt haben. Die Zuwanderer sollten als Mittel zur 'Veränderung der Gesellschaft' eingesetzt werden und mussten daher ihr Fremdsein behalten. Die entsprechenden Äußerungen von Politikern aus dem grün-linken Millieu sind hinlänglich bekannt.
Die Bedürfnisse des Arbeitsmarkts haben bei der faktischen Zuwanderungspolitik deshalb in den vergangenen drei Jahrzehnten keine Rolle gespielt. Im Gegenteil: Zuwanderer mit hohem kulturellen oder wirtschaftlichen Potential haben keinesfalls bessere Chancen in die BRD einzuwandern als potentielle Transfermittelempfänger. Hierzu gibt es mittlerweile massenhaft Literatur. Und bekanntermaßen wandern jährlich rund 100.000 zumeist gut qualifizierte Menschen aus Deutschland aus - dies bei einem kontinuierlichen Geburtenrückgang, wohlgemerkt.
Hier sind keine Zufälle am Werk. Politische Strukturen werden von Menschen geschaffen, die Ziele vor Augen haben. Die Debatte um Integration und Zuwanderungsreglung muss daher auch als innerdeutscher Kulturkampf gelesen werden; anders ist sie nicht verstehbar.
Grenze der Integration noch nicht erreicht; aber Hemmnisse müssen entfallen
Eckart Lohse begründet seine Vermutung "Grenzen der Integration (von Muslimen)" vom 18.10.2010 hauptsächlich mit dem Absatz des Sarrazin-Buches von etwa 1 Millionen. Das sind aber nur etwa 1/20 der konservativen Christen.- Der angegebene Nebengrund ( Verhältnis von christlichen und muslimischen Schülern, z.B. in Berlin-Neukölln) betrifft die evt. zugespitzte Lage in 15 Jahren; auf die Dauer sinken jedoch auch die Geburten in muslimischen Familien). Aber es gibt zwei Hemmnisse, die vor einer weiteren, größeren Einwanderung und vor einer evt. Aufnahme der Türkei in die EU. entfallen müssen: In den beiden Amtskirchen dominieren die Konservativen, die andere Religionen völlig ablehnen; in allen Amtskirchen müsste daher Listenwahl eingeführt werden ( Konservativ/ Tolerant oder Offen), damit die Bereitschaft zur Teilanerkennung der anderen überhaupt erreicht wird. Auf muslimischer Seite müsste die Göttlichkeit der Sure 4 Vers 157 (bestreitet die Kreuzigung Jesu) zumindest bezweifelt werden ( aufgrund historisch-kritischer Auslegung). Entfallen diese beiden Integrationshemmnisse, dann ist Integration weiterer Muslime möglich. Es kommt nicht nur auf die gemeinsame Sprache und die Anerkennung eines gemeinsamen Rechtes an.
zu sagen die offenen Grenzen sind Schuld. Mich kotzen diese Alkis vor dem Aldi an der UBahn genauso an wie die Türken die kein Bock auf Deutsche haben und nur Terz machen. Ich weiß nicht was schlimmer ist. Und ich denke man kann Schuldige auch nicht im Sinne von Einzelpersonen nennen denn es ist ein Volksweites Problem. Zum einen zahlen wir jedem Einwanderer Geld. Warum? Was hat er geleistet um Anspruch zu bekommen? Zum anderen schicken wir unsere Leute nach Hause und lassen sie dort sitzen. Von der Arge werden sie gebeutelt und beleidigt, behandelt wie der letzte Dreck. Völlig resignierend ziehen sie sich zurück und fangen vielleicht an zu trinken oder dergleichen. Und auch dafür bezahlen wir in Unsummen Geld. Langzeitarbeitslosigkeit und unser Integrationsproblem gehören zusammen und haben nichts mit offenen Grenzen zu tun. Die Penner auf der Straße bilden mittlerweile auch eine Parallelgesellschaft oder anders ausgedrückt innerhalb der ALGII Empfänger gibt es unterschiedliche Gesellschaften die nur eins gemeinsam haben ALGII bzw. das was mit diesem Geld kommt. Es ist eine Art Sozialgeld, Hier hast du ein paar Groschen aber lass mich in Ruhe! So kann das nichts werden.
ein weiterer Schritt, den Tatsachen ins Auge zu schauen (und die Empfindung eines großen Teils der "einheimischen Bevölkerung" ernst zu nehmen) wäre auch, den verniedlichenden pc-Sprachstil abzulegen. Ich denke, das Gegenteil von "gebildet" ist schlicht und ergreifend "ungebildet" ...
Grenzen wurden zu sehr geöffnet !
Das gesunde Maß der Einwanderung ist bei weitem überschritten !
Vor allem aber durch die Integrationsunwilligen ! Was Hunderttausende von Italienern, Spaniern, Griechen, Jugoslawen in den 50er - 80er Jahren hier in Deutschland überwiegend konnten und auch gelungen ist.. sich zu integrieren, wird der Gruppe der islamischen Migranten nur in der Minderheit gelingen !
Gefragt sind hier alle Ausländer, die sich integriert haben. Vor allem die Türken, die ja hier in fast jeder größeren Stadt ihre "Getthos" bilden. Das ist verfehlte Politik von Staat, Land und Gemeinde. Die Schulem müssen entzerrt werden, Nirgendwo darf der Anteil der Migranten über 40 % liegen. Damit werden sie gezwungen, Deutsch zu sprechen. Geschäfte, die nur noch in türkischer Sprache hier werben, wo der deutsche Kunde unwillkommen ist.. sollten von Ordnungsämtern geschlossen werden. Weil das an Rassismus gegen Deutsche grenzt...
Niemand sollte mehr nach Deutschland kommen, der nicht nachweisen kann, das er hier eine Arbeit hat, Geld, seinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten. Siehe USA !
Und die, die nur nach Deutschland kamen, aber nie hier gearbeitet haben, sondern nur die soziale Hängematte wollten, sollten binnen 3 Monaten ausgewiesen werden !!!
Mitverantwortlich für diese Situation ...
..sind im wesentlichen Maße die grünen Wähler und ihre Sympathisanten. Zitate von grünen Poltikern zur notwendigen ABschaffung und Ausdünnung Deutschlands gibt es genug. Ich warne vor einer grünen Protestwahl.,
Ich als Ingenieur rufe Ihnen zu: wir sind Menschen, keine Maschinen. Daher sind systemtheorethische Betrachtungsweisen höchstens vom akademischen Standpunkt aus relevant.
Mal rein logisch betrachtet....
Zuwanderung in die EU hinein und im Speziellen nach Deutschland ist im Zuge der zunehmenden Fertigung von Gütern ohne direkte menschliche Arbeitsleistung nur noch marginal möglich, wenn diese Menschen hochqualifiziert sind und in ihrer Profession bereits Erfahrung mitbringen.
Die wachsende Arbeitsteilung mit intelligenten Maschinen wird auch mittelfristig die Ursache für steigende Arbeitslosigkeit sein, die zukünftig auch nicht mehr politisch verordnet von Behörden schöngerechnet oder verdeckt werden kann.
Im Science Fiction Film "Soylent Green" aus 1973 wird in eindrucksvoller Weise geschildert, wie sich die Massenvermehrung, die Massenarbeitslosigkeit und das Massenelend in Zukunft entwickeln könnte, wenn Politiker aus Gründen der Macht so fortfahren wie bislang.
In Deutschland leben derzeit 85 Mio Menschen. Davon sind nur 20 Mio wirkliche Netto-Steuerzahler, und nur die obersten 5% stemmen nahezu den gesamten Haushalt.
Wenn sich brutto-vollalimentierte Politiker erlauben können, massenhaft unqualifizierte Einwanderung aus völlig inkompatiblen Gesellschaften der Welt zu gestatten, die von unsren sozialen Wohltaten profitieren und eine Reproduktionsrate wie im Mittelalter haben, wird in kurzer Zeit unsere Sozialökonomie sterben.
Einwanderung: Ein vermeidbares und unnötiges Übel…
Grundsätzlich gilt hier was Rousseau über die Bestimmung der Güte einer Regierung gesagt hat: „Was ist denn der Zweck der politischen Vereinigung? Doch nichts anderes als die Erhaltung und Wohlfahrt ihrer Glieder. Und welches ist das sicherste Kennzeichen, daß sie sich erhalten und gedeihen? Die Zunahme der Bevölkerung. (…) Bei Gleichheit aller übrigen Verhältnisse ist unstreitig die Regierung die beste, unter der sich ohne fremdartige Mittel, ohne Naturalisation, ohne Kolonien die Zahl der Bürger fort und fort vermehrt. Die Regierung dagegen, unter der ein Volk abnimmt und dahinschwindet, ist die schlechteste.“ – schon allein deshalb sollte Einwanderung in jedem vernunftmäßig regierten Staat nicht von Nöten sein; erfolgt sie aber doch, so muss man auf ihre Art und den Umfang streng achten, da die Anwesenheit verschiedener Volksgruppen gewöhnlich zu inneren Unruhen und Kämpfen führt, was man bereits in der Politik des Aristoteles finden kann; ebensowenig darf man feindselige Religionen und Sitten im Lande gestatten, da Menschen, die einander für verdammt halten, nicht in Frieden in einem Staat leben können, wie Rousseau sagt; daraus folgt: Die Einwanderung aus dem mohammedanischen Orient ist zwingend zu unterbinden.
"Es gibt Grenzen" beschreibt schon lange nicht mehr die Wirklichkeit
Nach vielen Jahren der Dauerpropaganda einer "Welt ohne Grenzen" muß man leider feststellen, daß inzwischen nicht mehr viele Grenzen vorhanden sind, die für den Schutz eines jeden Gemeinwesens zwingend erforderlich sind.
Man bekommt mehr und mehr den Eindruck, daß hier ein ideologisches Grundmuster im Hintergrund von global agierenden Finanzinstitutionen und Konzernen in die Poilitik einst souveräner Staaten implementiert worden ist.
Die massenhafte und die nationale Identität bedrohende Zuwanderung ist nicht nur für Deutschland ein Problem, sondern ebenso für die Gründungsstaaten der EU sowie für die USA. Die Völker werden nicht mehr gefragt, sie sind nur mehr auf dem Papier der Souverän ihrer Staaten. Anonyme supranationale Institutionen, die keiner Öffentlichkeit rechenschaftspflichtig sind, bestimmen zunehmend unser aller Schicksal, und täglich wächst das Unbehagen daran. Die Entmündigung der Völker findet ihre Fortsetzung darin, daß der einzelnen Bürger zunehmend überwacht und mit einer Flut von unverständlichen Vorschriften eingeschüchtert wird. Man muß die Frage stellen, wer von dieser Entwicklung eigentlich profitiert. Gegen diese Kräfte muß die eigene Souveränität behauptet werden. Es wird gewaltig krachen.
Hinweise und Signale gegen klare Zahlen
D zahlt wem auch immer, und wer sich warum auch immer nach D durchgeschlagen hat bald 364 € pro Monat, plus X. In anderen Ländern der ausschließlich "westlichen" Hemisphäre wird ähnlich verfahren. Das sind soziale Errungenschaften namens Sozialversicherungen, Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Die gibt es am Ende für Menschen nach vorgenannter Aktion. Das ist der eine Teil der Zuwanderung, die Trittbrettfahrer. Langjährig sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sind nach einem Jahr Arbeitslosigkeit diesen Zuwanderern gleichgestellt!
Der andere Teil, die Gesuchten, warum sollten die kommen?
Im Wettbewerb um diese Kandidaten kann Deutschland wenig bieten: hohe Steuern und vor allem mannigfaltige Abgaben und Gebühren wg. Sozialversicherung, nach wie vor ausufernde Verwaltung und behördliche Gängelung, und damit bescheidene Wohn-, Arbeits- und Ausbildungsbedingungen.
Das alles im negativen Spektrum fokussiert sich insbesondere auf muslimische Zuwanderer. Z.B. kamen aus der Türkei 2009 ca. 30.000 völlig mittellose, nicht qualifizierte Türken nach Deutschland, dagegen gingen ca. 40.000 Türken zurück, überwiegend ausgebildete Leute. Die Türkei hat kaum Sozialversicherung, kommen die im Rentenalter zurück?
Man bräuchte in diesen Debatten systemtheoretische Betrachtungsweisen
Würde viele zur Räson bringen!
ist in diesem Land bei einer bestimmten Bevölkerungsgruppe zweifellos längst überschritten.
Eckart Lohse Jahrgang 1963, Leiter des Büros der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.
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