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Zum Nachlesen : Gaulands Rede im Wortlaut

  • Aktualisiert am

AfD-Politiker Alexander Gauland Bild: Reuters

Am 2. Juni hielt AfD-Politiker Alexander Gauland auf dem Marktplatz in Elsterwerda eine Rede, in der er sich rechtsextreme Parolen zu eigen machte. Hier können Sie sie im Wortlaut nachlesen und hören.

          Liebe Freunde aus Elsterwerda, ja, das war eine große Rede von meinem Freund Björn Höcke. Und ich bedanke mich gleich am Anfang dafür, weil ich heute, und Sie werden sich vorstellen warum, nochmal ein wenig persönlich werden will. Ich weiß jetzt, was ich früher nicht gewusst habe, was ein veritabler Shitstorm ist. Ja, liebe Freunde, ich habe etwas Richtiges gesagt, aber ein falsches Beispiel gewählt, das mir Journalisten vorgelegt haben. Das können Sie die eigene Dummheit nennen. Aber das, was ich gesagt habe und das, was ich ausgedrückt habe, das erleben wir in unserem Land und das hat Björn Höcke gerade völlig richtig beschrieben. Nämlich das, was hier auf diesem Schild steht (Gauland bezieht sich auf ein Schild, das ein Mann vor der Bühne hochhält, F.A.S.): „Heute sind wir tolerant und morgen fremd im eigenen Land“. 

          Wir alle wissen doch inzwischen, dass es viele Eltern gibt, die ihre Kinder von der Schule nehmen, weil zu viele Ausländerkinder sozusagen die Sprache ruinieren, die in der Schule gesprochen wird. Dass es Menschen gibt, die ihre Häuser verkaufen, die nicht bestimmte Nachbarn haben wollen. Wenn man das in diesem Land nicht aussprechen darf, dann ist das die reine Unwahrheit und die reine Heuchelei.

          Mitschnitt vom 2. Juni : Alexander Gauland in Elsterwerda

          Ich habe nur ausgesprochen, was jeder von uns weiß und was jeder überall in der Zeitung lesen kann. Und schauen Sie mal nach Hamburg in die vornehmen Viertel. Die wollen alle keine Flüchtlingsheime neben sich haben. Und schauen Sie mal nach Frankfurt, wo die Eltern weite Schulwege fahren, um ihre Kinder in Schulen zu bringen, wo keine Ausländer mit Sprachschwierigkeiten sind. Und wenn ich das anspreche und ausspreche, dann habe ich nicht gesagt, das ist gut. Ich stelle es fest; es ist das, was die Deutschen bewegt. Eben: Heute sind wir tolerant und morgen fremd im eigenen Land. ...(Satzteil unverständlich, F.A.S.) völlig richtig ausgedrückt.

          Unser Land verändert sich gegen unseren Willen. Ich will den Satz gern aufnehmen: Es ist eine Kanzler-Diktatorin. (Gauland bezieht sich hier auf Höcke, der zuvor gesagt hatte, er - Höcke - verweigere Merkel die Bezeichnung Bundeskanzlerin und nenne sie stattdessen „Kanzler-Diktatorin“, F.A.S.) Ludwig der Vierzehnte, der Sonnenkönig, hätte sich nicht getraut, was sie sich traut. Dass sie ein Volk völlig umkrempelt und viele fremde Menschen uns aufpfropft und uns zwingt, die als Eigenes anzuerkennen. Das geht nicht. Und das geht auch nicht ohne Bundestag und ohne dass Sie gefragt werden. Und keiner von uns ist gefragt worden. 

          Ich habe darauf hingewiesen: Wir müssen es überall im Lande erleben und sehen, dass wir Fremde bei uns haben, die aus einer ganz anderen Kultur kommen, die ein Problem mit ihrer Religion haben, die Schwierigkeiten haben, sich zu integrieren. Und da kommt diese Frau her und sagt: Naja, wir haben ja früher Schwierigkeiten gehabt, das will ich ja gern zugeben, es gibt ja da noch Parallelgesellschaften, aber diesmal schaffen wir das. Woher weiß die Frau, dass wir das diesmal schaffen sollen oder wollen? Denn wir haben es nie geschafft. Und damals waren nicht so viele Menschen so fremd, wie sie es jetzt sind.

          Und wenn aus dem ganzen Nahen Osten Menschen zu uns kommen, junge, ungebildete Muslime, dann ist es absurd zu glauben, dass diese Menschen sich hier einfach integrieren lassen. Die Zahlen hat mein Freund Björn Höcke genannt. Es wird uns irrsinnige Beträge kosten, Geld, das wir alle für viel anderes gebrauchen könnten, und es wird nichts helfen. Denn auch mit viel Geld können Sie Menschen nicht integrieren,  die nicht in diese Gesellschaft und nicht in diese Kultur passen.

          Video auf Youtube : Gauland und Höcke in Elsterwerda

          Herr Schäuble erklärt uns, das sei eben das Rendezvous mit der Globalisierung. Er erklärt uns, wenn wir Waren exportieren müssten und könnten, dann müssten wir auch Menschen importieren, aufnehmen. Was, liebe Freunde, für ein Irrsinn!  Denkt mal daran zurück, dass wir lange eine Bundesrepublik hatten, die exportierte, und wo kein Mensch auf die Idee gekommen ist, zu sagen: Und nun müsst ihr auch die ganzen fremden Menschen aufnehmen. Das ist eine bewusste Lüge. Das ist eine bewusste Verdrehung. Das ist der Versuch, uns kirre zu machen und diese Fremden hier zu akzeptieren gegen unsere Interessen und gegen unseren Willen, und mein Freund Björn Höcke hat recht: Wir müssen mit allen Mitteln dagegen stehen und dagegen kämpfen, und das werden wir in der Bundestagswahl tun.

          Liebe Freunde, unsere Vorfahren haben dieses Land nicht aufgebaut, damit diese politische Elite es ruiniert und vor die Hunde gehen lässt. Und deswegen sind wir jetzt aufgerufen, das Erbe der Väter und Vorväter zu bewahren, in diesem Lande zusammenzustehen, in dem Sinne, wie es auf diesem Plakat steht. Wir sind weltoffen, wir sind tolerant, wir sind nicht gegen Fremde. Aber es ist unser Land! Und es ist unser Volk! Und es ist nicht das Land von Fremden.

          Und wenn hier jemand ein Recht hat zu Aufenthalt, dann muss er sich an uns anpassen, an unsere Sprache, an unsere Leitkultur, an unsere... (Wort unverständlich wegen Applaus, F.A.S.) Mein Freund Björn Höcke hat es schon gesagt: Diese Noch-Bundeskanzlerin hat den Rechtsstaat ausgehebelt, wo immer sie konnte. Wir zahlen fremden Staaten Geld, Frau Merkel hat die Grenzen geöffnet, die innere Sicherheit ist kaputtgegangen. Heute konnten Sie in der Zeitung lesen, dass das, was Silvester in Köln passiert ist, jetzt vor kurzem in Darmstadt passiert ist. Ganz genau wieder dasselbe und wieder derselbe Versuch, zu sagen: Nein nein, das war alles nicht so schlimm, das kann man so nicht sagen.

          Ja, es ist völlig richtig, die innere Sicherheit ist vor die Hunde gegangen, der Rechtsstaat ist vor die Hunde gegangen, wir geben viel Geld anderen und haben kein Geld für unsere eigenen Renten, für unsere eigenen Kinder, für genügend Kindergartenplätze, das alles kann nicht bezahlt werden. ...(unverständliche erste Satzhälfte, F.A.S.) aber Flüchtlinge dürfen es sein so viel wie möglich. Das ist die Politik leider nicht nur der Bundesregierung. Das ist die Politik der Parteien, auch der anderen im Bundestag vertretenen Parteien, das ist leider auch die Politik vieler gesellschaftlicher Kräfte - und der Kirchen.

          Und es ist Ihre Aufgabe, in den Kirchen dagegen zu wirken, dass dieses Land von der Erde verschwindet und sozusagen nur noch irgendeine uns fremde Bevölkerung hier lebt. Wir sind die Deutschen! Und wir wollen es bleiben!

          Liebe Freunde, unser Staat, unser Nationalstaat ist das Gefäß, in dem sich innere und äußere Sicherheit verwirklichen oder jedenfalls verwirklichen sollten. Alle Versuche, den Nationalstaat in Europa zu ersetzen durch die Konstruktion Europa, ist schiefgegangen. Und ein freidemokratischer Politiker aus der alten Bundesrepublik, Ralf Dahrendorf, hat mal zu recht gesagt: Die Selbstbestimmung eines Volkes verwirklicht sich in seinem Nationalstaat und nur da und nirgendwo sonst. Und wenn uns die Parteien, die heute im Bundestag vertreten sind, diesen Nationalstaat nehmen wollen, dann nehmen sie uns unser Selbstbestimmungsrecht, sie nehmen uns unsere Zukunft, unsere Kraft zum Leben, und wir müssen mit allen Kräften dagegen mobil machen.

          Es ist, liebe Freunde, eine Politik der menschlichen Überflutung. Ich weiß, das hören manche nicht gern, halten es für unmenschlich. Nein! Es ist die Wahrheit. Es ist der Versuch, das deutsche Volk allmählich zu ersetzen durch eine aus allen Teilen dieser Erde herbeigekommene Bevölkerung.

          Und es gibt genügend gesellschaftliche Kräfte, die das für richtig halten. Erinnern Sie sich, als der neue Reichstag wieder aufgebaut wurde oder der alte wieder hergestellt? Da steht oben, wer heute durch Berlin fährt, immer noch „Dem deutschen Volke“. Das fanden die Grünen damals ganz fürchterlich und wollten das ersetzen durch „Der Bevölkerung“. Da gab es noch keine Flüchtlinge, da hatten sie schon diese Art, den Versuch, das Deutsche auszulöschen. Große deutsche Geschichte, Tradition und Kultur ist vielen Menschen ein Dorn im Auge. Leider. Und man muss sich anhören, dass Menschen sagen, die in unserer politischen Klasse eine Rolle spielen: „Deutschland ist Scheiße.“ Da kann ich nur sagen: Wer so was in den Mund nimmt, gehört nicht zu unserem Volk und hat hier keinen Platz. Er soll gefälligst verschwinden und da hingehen, wo der Pfeffer wächst.

          Mein Freund Björn Höcke hat völlig recht: Man wird nicht dadurch Deutscher, dass man über die Grenze geht und einen deutschen Pass bekommt. Das ist natürlich Unsinn. Aber ich will auch gern zugeben: Man ist nicht nur Deutscher, weil man von einer deutschen Mutter geboren wurde. Das ist ja das, was uns manche vorwerfen. Ja, es gibt ein Deutschsein auch durch Einwanderung. Durch Anpassung. Durch Annehmen unserer Kultur. Durch Annehmen unserer Traditionen. Durch ein Leben mit uns und die Anerkenntnis, dass die deutsche Leitkultur die entscheidende Kultur in diesem Lande ist und alles andere sich unterzuordnen hat ...(unverständliches Satzende, F.A.S.).

          Es ist mir egal, ob einer dunkel- oder hellhäutig ist. Es ist mir nicht egal, wie er mit unseren Traditionen, mit unserer Kultur und mit unserer Sprache umgeht. Wenn er sich einfügt in dieses Land, wenn er die Traditionen lebt, wenn er das macht, was sogar manchmal Deutschen schwerfällt: unsere Sprache zu beherrschen, unsere Literatur zu lesen, ist er als Deutscher willkommen. Aber, bitteschön: Ich darf Zweifel bei Menschen haben, die nun mal die Kaaba umrunden. Sie wissen, worauf ich anspiele und ich muss es nicht weiter ausführen. Ich möchte nicht in einem Lande leben, auf dem, in dem Moslems die Mehrheit haben. (Im Applaus bleibt ein Satz unverständlich, F.A.S.)

          Ich komme auf das Schild zurück: Wissen wir denn, wenn diese Einwanderung so weitergeht, ob irgendwann eine vielleicht mal moslemische Mehrheit unser Leben so akzeptiert? Oder ob sie nicht genau das macht, was Herr Erdogan mal gesagt hat: Die Demokratie, hat er gesagt, ist ein Zug, auf den wir aufspringen, bis wir es erreicht haben und die Mehrheit sind. Und deswegen kann man gegen diese unkontrollierte Masseneinwanderung sein, ja, man muss gegen diese unkontrollierte Masseneinwanderung sein, weil sie die Zukunft unserer Kinder verspielt und aus diesem Land ein völlig anderes Land macht.

          Liebe Freunde, mit unserem Nationalstaat möchte ich nämlich keine Experimente machen. Denn da hat auch Björn Höcke recht: Das Problem ist, wenn dieses Experiment schiefgeht und unser deutscher Nationalstaat zugrunde geht, haben wir eine zweite Wahl nicht. Wir können nicht in ein anderes Deutschland gehen. Wir leben in diesem Deutschland. Und unsere Kinder und Enkel sollen in diesem Deutschland leben. Also müssen wir diesen Staat so sichern, wie wir ihn ererbt von unseren Vätern. Und wir müssen alles verhindern, dass dieser Staat im Sinne der heutigen Eliten geändert wird in ein Auffangbecken für Multikulti. Genau das darf er nicht werden.

          Und, liebe Freunde, lasst euch bitte nicht einreden von den Medien, das sei eine völkische Position. Ich habe gerade entwickelt, dass es keine völkische Position ist. Und natürlich ist man zum Beispiel Franzose, indem man für die französische Verfassung und den französischen Staat optiert und votiert. Ja, das gibt es und das soll es auch in Deutschland geben. Aber es kann nicht sein, dass wir diese Regeln brechen, die alle anderen Völker Europas haben.

          Denn auch die Briten, die jetzt über den berühmten Austritt nachdenken, fürchten nur eine Geschichte wirklich. Sie fürchten, wenn sie in der EU bleiben, dass sie Teil dieser Einwanderungskultur werden, die sie inzwischen in einigen Großstädten in übelster Weise erlebt haben und die sie nicht wollen. Und da das eine europäische Politik ist, kann es durchaus sein, dass eine Mehrheit der Briten sagt: Dieses Europa mit dieser Zuwanderung - bei uns bitte nicht. Und das ist nicht völkisch, sondern das ist die Sicherung des eigenen Herkommens und der eigenen Zukunft. Es ist die Sicherung der Traditionen, aus denen jedes Volk lebt. 

          Liebe Freunde, wenn man so spricht - das weiß ich auch -, wird man inzwischen verdächtigt, dass man die europäischen Werte nicht achtet. Ja. Dass man nicht gelernt hat aus der Geschichte. Ganz schnell kommt dann auch Auschwitz ins Spiel. Der moralische Hochmut, der aus diesem Unsinn spricht, könnte uns nochmal das Genick brechen. Denn alle anderen Völker Europas haben den moralischen Hochmut, der sich heute in der Noch-Kanzlerin-Diktatorin ausdrückt, bis oben hin satt.

          Diese Frau, die bis jetzt in der Flüchtlingspolitik außer einem windigen Abkommen mit einem östlichen Potentaten nichts zustande gebracht hat, beschimpft auf übelste Weise die Balkanstaaten und die Österreicher, die das einzige gemacht haben, was uns wirklich geholfen hat: Sie haben die Balkanroute gesperrt gegen den Protest von Frau Merkel, die am liebsten den Zuzug unkontrolliert weiter gehabt hätte und heute diese Staaten dafür verantwortlich machen, dass sie diesen, das nicht wollen. Nur, Frau Merkel: Diese Staaten hatten schon mal eine türkische Besatzung, zweihundert Jahre, und die wissen, was Fremdherrschaft bedeutet. (Großer Applaus, in dem zwei Gauland-Sätze untergehen, F.A.S.)

          ... die Ungarn, die Slowaken, die Tschechen sagen: Nein, eine muslimische Einwanderung wollen wir jedenfalls nicht! - Das hat nichts mit europäischen Werten zu tun, denn der Islam ist kein europäischer Wert. Und so, wie sich die osteuropäischen Völker dagegen wehren, so müssen wir uns auch gegen unkontrollierten Zuwachs von Bevölkerung aus fremden Kulturen wehren. Und das beginnt spätestens bei der Bundestagswahl. 

          Lassen Sie mich noch einen Gedanken zum Abschluss sagen. Inzwischen haben wir ja viele Verbündete für diese Politik. Am Anfang hieß es, Merkel macht das, was die Europäer wollen. Heute steht sie ganz allein da. Es war eine der großen Traditionen von Helmut Kohl, die kleinen Völker Europas einzubinden. Tatsächlich binden wir niemanden mehr von den kleinen Völkern ein. Wir stehen ganz alleine. Wir stehen mit unserem Hochmut gegen den Rest Europas. Und das wird auf Dauer nicht gutgehen. Das ist nie gutgegangen, wenn Deutschland hochmütig war. Und dabei ist es gleichgültig, ob der Hochmut von einem Kaiser kam oder ob er von einer angeblichen Bundeskanzlerin kommt. Hochmut kommt vor dem Fall! Und der Fall von Frau Merkel wird kommen, so sicher ich hier stehe. Ich bedanke mich ganz herzlich.

          Quelle: F.A.S.

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