22.12.2012 · „Europa kommt in kleinen Schritten mühsam voran“: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht im F.A.S.-Interview über eine Regierung für Europa, sein mäßiges Englisch, über die Briten und die Grünen.
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"Wenn ein Land bei der Integration einen Schritt zurückginge,
zum Beispiel aus dem Schengenraum ausschiede, so wäre das
natürlich kein Fortschritt."
wird er bezahlt? Vom Steuerzahler? VON UNS??? Tja, da sollte man sich
schon fragen, WER denn nun der DUMME ist.
MfG
A. Buntrock
Wie schön, daß einer sich über die Krise freut.
Viele Menschen haben ihr Leben lang gespart, in der Hoffnung, sie
würden im Alter ihre Ersparnisse zurückbekommen:
Rentenversicherung, Geldwertstabilität, Ersparnisse, Kapitalstock.
Schuldner ist die Bundesrepublik.
Jetzt enthüllt Schäuble: Er wollte die Krise, für sein
Ziel, die Bundesrepublik als Staat zu beseitigen.
Dies sollten die Bürger erst merken, wenn es zu spät ist.
Cash und Verbindlichkeiten wurden von Schäuble gegen wertlose
Forderungen (Griechenlandanleihen) widerrechtlich vergeben. Das
Vermögen der Bürger wurde aus ideologischen Gründen
für unrechtmäßige Ausgaben verwendet.
Jetzt zeigen seine Enthüllungen: Er hat vorsätzlich getäuscht.
Von den Euroblockparteien ist keine Hilfe zu erwarten:
Wahlalternative 2013
Viele "pro-europäische" Parteien im Deutschen Bundestag- doch keine pro-deutsche.
Und daher machen auch alle mit, die brav angepassten Handlanger fremder Interessen.
Diese Politiker verstoßen gegen den Volkswillen. Sie haben daher
keine Legitimation mehr.
Es ist erschreckend, dass die FAS ein derart unkritisches, distanzlos geführtes Interview abdruckt. Schon in der Eingangfrage dienen die Redakteure Schäuble einen scheinbaren Beleg für die Zustimmmung der Deutschen zur Eurorettung an ("Warum sind die Straßen nicht voll von Demonstranten"). Schäuble seinerseits liefert mehrere Steilvorlagen für kritische Fragen. Z. B.: "Ohne Krise bewegt sich nichts". Da wollen wir doch wissen, wie viel Krise Schäuble den Deutschen verschreiben will." Oder: "Wir wählen seit 1979 das Europäische Pralament direkt, aber das hat noch nicht dazu geführt, dass wir eine europäische Öffentichkeit haben." Anstatt nachzuhaken, warum das so ist, geben die Redakteure zu verstehen, dass sie den Minister verstanden haben. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Redaktion um Nähe zum Minister bemüht ist. Was bringt das dem Leser?
Seine öffentlichen Äußerungen sind eine Aufforderung
Nicht sofort loszuschreien, sondern darüber nachzudenken.
Denn politischen Entscheidungen und die Gesetze sind nie einfach und mal
eben aus der Handgeschüttelt.
Es sind die Erfahrungen der Geschichte die den Deutschen mahnen sollte,
nicht auf die Barrikaden zu springen.
Danke für das Kompliment, Herr Theobald, (23.12. 19:22)
wie wäre es, wenn Sie jetzt noch historische Fakten zur Kenntnis
nehmen würden: Die Hitlerei wurde uns durch die Segnungen
repräsentativer parlamentarischer Demokratie beschert
(Machtübertragung an den Anstreicher, vorher Notverordungen). Eine
plebiszitäre Mehrheit für den WK 1 ist fraglich, für den
WK 2 ist Besorgnis und Ablehnung überliefert (SOPADE Berichte),
keineswegs breite Zustimmung. Der von Ihnen als "gesundes
Volksempfinden" zu Recht negativ beurteilte Geisteszustand
herrschte bisher stets in den Köpfen (und Reden) der
Repräsentanten, die sich auf dieses "gesunde Empfinden"
beriefen - und damit ihre eigenen Ziele legitimieren wollten. So lange
die Bürger nicht darüber entscheiden dürfen, was mit
ihren Steuern, mit ihren Städten und mit ihrer Zukunft geschieht,
solange ist die Demokratie in diesem Lande defizitär und
gefährdet.
Schauen Sie sich einmal in der Schweiz um, da sehen Sie wie
plebiszitäre Demokratie funktionieren kann.
Fröhliche Feiertage noch!
"Ohne Krise bewegt sich nichts"
Und darum halten unsere Euro-Retter", allen voran Wolfgang Schäuble und Angela Merkel, auch die Krise am Laufen, damit sie die verunsicherten Bürger in die von den globalisierten Großkonzernen, den Bankstern und der politischen Klasse gewollte "Neue Weltordnung" mit einem Bundesstaat Europa zwingen können.
Ein wirklich gefährlicher Phantast, der tatsächlich wohl daran
glaubt, von den Griechenmilliarden
noch Pfennige wiederzusehen. Eine Volkswirtschaft, deren
Brutosozialprodukt zu fast 90%
von Kleinstbetrieben mit landwirtschaftlicher Produktion und von einem
Tourismus ohne
Ladenkassen erwirtschaftet wird, kann nie Schulden zurückzahlen,
die das Sozialprodukt ums
Mehrfache übertsteigen. - Man fragt sich auch, wo ein
Finanzminister, der ganz offensichtlich
Probleme mit dem zahlenmäßigen Umgang mit einer
volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung hat,
die genaue Erkenntnis hernimmt, die Finanzkrise habe Deutschland 5%
seiner Jahresleistung
gekostet. Den größten Verlust an " Jahresleistung"
kostet uns jedes Jahr, daß 90% der öffent-
lichen Haushalte incl. Brüssel für konsumtive ( soziale ) und
nicht investive Zwecke ausgegeben wird.
Und wenn angeblich die Banken alles verschuldet haben, warum ändert
denn der Gesetzgeber
nicht die entsprechenden Rahmenbedingungen ?
Schäuble verrät sich selbst...
...denn er sagt, das ohne Krise sich nichts bewegt. Ergo er braucht sie dringend um als Wunderheiler aufzukreuzen, wünscht sich selbst die Krise herbei, macht sie sozusagen permanent, um daraus seine eigene Eingriffsrechtfertigung zu erlangen. Hätten wir Typen wie Schäuble, Merkel und Hollande nicht, gäbe es auch keine Krise. Ganz einfach. Die Krise, wie diese Herrschaften sagen, wird gerade herbeigewünscht, um daraus politisches Kapital zu schlagen, meistens aus einem persönlichen Egoismus heraus, wobei das Volk bitte sein Maul halten soll. Er redet uns den Kopf schwindlig was er alles zu retten hat, dabei ist er selbst höchstpersönlich Mr. Crisis, der am besten heute seinen Hut nehmen sollte und ins Altersheim abtritt.
Der Herr Schäubel hat recht und ist ein großer Europäer
auch wenn das die User hier nicht so sehen wollen. Die Welt rückt zusammen und da geht es nicht mehr um mein oder dein. Alles ist unser und wir haben lange genug gut und über unsere Verhältnisse gelebt da ist es nur recht und billig jetzt Abstrische zu machen damit es den anderen auf dieser Welt bzw. Europa auch mal gut geht. Unser Wohlstand beruhte bisher ausschließlich auf Ausbeutung anderer Menschen und Länder. Nun müssen wir zurück zahlen was wir den anderen genommen. Die Kriese zeigt uns das wir zusammenhalten müssen.
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.12.2012 02:47 UhrHerr Dudele, wachen sie auf...
...denn der Beitrag hier ist genau so falsch und naiv wie der zur
Gauck-Rede.
Was bitte soll denn die Plattitüde "Die Welt rückt
zusammen und da geht es nicht mehr um mein oder dein." ?
Sie können ja gerne ihre Besitztümer und Ersparnisse an andere
verschenken, aber was soll dieser platte Slogan?
Wo bitte ist denn in D die "Ausbeutung anderer Menschen und
Länder", haben wir immer noch Kolonien?
Sie bewegen sich leider auf dem Niveau von Frau Gruber, und das reicht nicht...
"Die Welt rückt zusammen und da geht es nicht mehr um mein oder dein."
Das hätten auch Lenin oder Stalin jederzeit unterschrieben.
Die Grundfrage, auf die sich diese Diskussion reduzieren lässt, lautet:
Soll jemand, der Überdurchschnittliches leistet, dafür belohnt
werden, oder nicht?
Im Kommunismus waren alle gleich - aber einige Wenige waren gleicher.
Dieselbe Situation steuert auch die am Horizont heraufdämmernde
EUDSSR an.
Der Preis für diese von Manchem herbeigesehnte Gleichschaltung
werden der völlige Verlust der Freiheit und der Selbstbestimmung,
der Verlust jeglichen Wohlstands oberhalb des Subsistenzniveaus und
letztlich der Verlust des Friedens sein, da die entstehenden Spannungen
nicht anders abgebaut werden können.
Keine schönen Aussichten...
Dudelei...
...was Sie hier schreiben, das könnte auch in der Bild oder sonstigen gleichgeschalteten Medien hinausposaunt worden sein. Die vorherrschende Meinung wird nicht mehr in Frage gestellt, man wundert sich nicht mehr, ergo sind diese mausetot. Damit hat der "Souverän" das erreicht was er wollte: mit dem Volk willfährig je nach Gutdünken zu verfahren.
Mit Peitsche und Zuckerbrot zu den Vereinigten Staaten von Europa
Ein Gespräch am Kamin, kleines Gläschen guter Wein - so
plätschert das Interview dahin wie lauwarmer Regen - und die
einzige Wahrheit muss man hören, wenn man sie noch hören kann:
Das Geld (Bankenbetrug) war einfach weg. Wobei Herr Schäuble
wissen müßte, dass Geld niemals weg ist - es hat nur den
Besitzer gewechelt.
Die 2. so daher gesagte Antwort: ohne Krise bewegt sich nichts. Genau -
darum wird diese Krise so am Kochen gehalten - dramatisiert und
bagatellisiert - dass in GR, SP und anderswo tausende Menschen in Armut
und Hoffnungslosigkeit mit Absicht getrieben werden, stört
Schäuble nicht. Ihm geht es ja gut.
Juncker äußerte sich ähnlich: "Nur Krisen
können Integration in Europa erzwingen." Eine hausgemachte,
absichtliche Dauerkrise für den persönlichen Traum
Schäubles und anderer, die von den "Vereinigten Staaten von
Europa" träumen.
Mit Peitsche und Zuckerbrot jedoch schafft man kein "Vereinigtes
Europa"sondern nur Zwietracht u. Hass, wie die Vergangenheit beweist.
Die Frage nach der Schuldenhaftung Deutschlands ...
wurde von der FAZ in diesem Interview regierungsfreundlich und
willfährig behandelt.
Die Eurokrise hat das Zeug, die Fundamente, auf denen unser Gemeinwesen ruht,
zu zerstören. Die Lage ist ernst: Demokratie, Rechtstaat, Frieden
und wirtschaftliches
Wohlergehen sind in Gefahr. Warum wird das hier nicht thematisiert?
Schäuble und Merkel sind dafür verantwortlich!
Der Rest, den Schäuble so von sich gibt, ist nichts Neues.
Stand alles schon in der New York Times vor einem Jahr.
Vision.
An dem Tag nach der BTW Wahl 2013 ertrinken die Strassen in einem Meer
von schwarz rot goldenen Fahnen und Millionen Bürger jubeln Ihrer
Führerin
Frau Angela Merkel und Ihrem FM Wolfgang Schäuble zu für ihre hervoragende
Arbeit, die sie für Deutschland geleistet haben.
Satiere AUS
mfg und frohes Fest
Horror-Visionen
"Um Himmels Willen Schwester - was Sie haben Sie für Horrorvisionen, müssen wir den Arzt rufen ?" (auch Satire aus)
Pervers. Er bringt zum Ausdruck, dass selbstverschuldete Missgriffe 'Fortschritte' bringen.
Herr Schäuble war immer Projektionsfläche der Linken
Dennoch hat Herr Schäuble mehr für dieses Land und die
Menschen getan, als viele der Steinewerfer, die es in das Parlament
geschaffen haben, bemerkt haben.
Eine genaues Hinsehen kann man von den "Demonstranten" die
alles betreiten können,
nicht verlangen
Schaeubles Europa? Nein, danke!
Schaeuble schwadroniert in der tiefsten Krise der EU über einen von
allen Europäern gewählten Präsidenten. Das ist so
hilfreich wie Pfeifen im dunklen Keller.
Die Briten denken ernsthaft über einen begrenzten oder
vollständigen Rückzug aus der EU nach. Dass die Franzosen
dieser Idee etwas abgewinnen können, glaubt höchstens Herr
Schäuble in seinen wildesten Europhantasien. Die
"Südschiene" will nicht den europäischen Superstaat,
sondern unser Geld, und das schnell und möglichst ohne Bedingungen.
Jüngstes Beispiel Zypern. Dieses kleine Land hält jetzt ganz
groß die Hand auf: "Hasse ma 17 Milliarden Euro?"
Berichte des BND über russisches Schwarzgeld sind nicht willkommen.
Einen Schuldenschnitt lehnt Zypern ab! Ganz dreist. Wer hat diesen
Kleinstaat mit seinem abenteuerlichen Bankensystem eigentlich in den
Euro gelassen? Wie haben es die Zyperngriechen eigentlich geschafft,
ohne vorherige Aussöhnung mit den Zyperntürken in die EU zu
gelangen?
Schaeubles EU? Nein, danke!
Ich war Anfang der 2000 er Jahre auf einer Veranstaltung, in der es um Beteiligungsmodelle sogenannte "geschlossene Fonds" ging. Inititiator war ein Herr Ohoven, ja derjenige, der auch lange Jahre Präsident der Mittelstandsvereinigung war. Redner war Herr Schäuble. Inhaltlich substanziell hat er nichts zum Thema beigetragen (sollte er wohl auch nicht, er war präsent, um der Veranstaltung etwas mehr "Bühne" zu bringen), aber er sprach über die jungen Deutschen. Und deren wenig ausgeprägte Bereitschaft, für einen Job auch einmal 3 Stunden Arbeitsweg in Kauf zu nehmen, deren Anspruchsdenken etc. Ich wand ein, seine reaktionären Positionen entsprächen nicht der realität und verließ den Düsseldorfer Wirtschaftsclub. Ein Bodygard Schäubles frug mich, wie ich es wagen könnte, mich zu verabschieden, während sein Meister noch sprach. Ich antwortete: Dieser Mann ist ein Demagoge und in seiner Provinzilität extrem gefährlich für dieses Land. Es wird Zeit, dass die Deutschen dies begreifen.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 23:41 UhrAlle Achtung
Ja, ich sehe das auch so. Ein Arbeitsweg von 3 Stunden und mehr nehmen
heutzutage sehr viele in Kauf, nur um ihre Arbeit zu behalten, dabei ist
medizinisch bewiesen, dass dieser Stress auf den Straßen und lange
Anfahrtzeit zur Arbeitsstelle viel zu gesundheitsgefährdend ist und
es möglichst nicht gemacht werden soll.
Und alles, was diese Regierung und die neoliberale Ideologie so
gefährlich macht, ist die Rücksichtslosigkeit mit der alle
Sozialstaaten und damit das Fundament für Frieden, Freiheit,
Mitgefühl und Freundlichkeit, zerstört werden.
Ich beglückwünsche Sie zu Ihrer ehrlichen und menschlichen
Haltung.
,Viele Menschen in Deutschland ...
sind ablehnend...'? Die Fragesteller hatten nicht den Mut zu folgender Formulierung: 'Die Mehrheit der Meinungsaeusserungen unserer Leser...' Schaeuble haetten dann antworten koennen: 'Sie sollten Ihre Leser informieren, nicht indoktrinieren'.
das heisst im Klartext, schon das antike Griechenland wusste es: Der Krieg ist der Vater aller Dinge. Kriege sind allerdings heute nicht mehr führbar. Nehmen wir halt die Krise. Und die wird zum Krieg führen. Geschichte wiederholt sich; Mark Twain hat da vollkommen recht
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 18:34 UhrZu simpel, Frau Lepper...
Es ist zwar nicht ausgeschlossen, aber jeder Versuch mittels bewaffnetem
Konflikt neue Grenzziehungen zu erreichen, waren mit wenigen Ausnahmen
in der Wüste auf innerstaatliche Auseinandersetzungen
beschränkt. Die Schaffung Israels, zum Beispiel, ist ein scheinbar
endloser Spaltpilz in jener Region. Wer, der noch alle Tassen im Schrank
hat, würde so eine Situation in seiner Nähe haben wollen? Mit
dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist der potentiell kriegerische
Hegmonismus in Europa zu Ende gegangen und steht auch nicht vor einem
Revival. Nicht einmal das weiter aufstrebende China mit seinen boomenden
Küstenregionen kann sich einen bewaffneten Konflikt um den Pazifik leisten.
Das Gelddrucken hat das Bombardieren abgelöst im Krisenfall. So
zweifelhaft dieser Fortschritt auch scheinen mag, als Hausbesitzer mit
Hypothek fahren Sie damit auf jeden Fall besser, als mit ner
detonierenden Fliegerbombe im Garten.
Mark Twain wusste zu seinen Lebzeiten auch noch nicht alles.
Wie man in der englischsprachigen Presse inzwischen lesen kann werden die Aussprüche des Herrn Schäuble als Attacke auf die dortige Demokratie verstanden, meiner Meinung nach vollkommen zu Recht. Was fällt diesem Menschen ein anderen Staaten sagen zu wollen, dass die Menschen dort über wichtige Zukunftsentscheidungen ihres Landes die Klappe zu halten haben? Das Demokratieverständnis des Herrn Schäuble ist abgrundtief schlecht und wir sollten uns alle für ihn schämen.
Warum unterdrückt Schäuble das BND-Dossier ? 26 Mrd.USD - Schwarzgeldrettung auf Zypern
"Die Grünen haben Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble
aufgefordert, einen Berichts des Bundesnachrichtendienstes (BND)
über den Umgang Zyperns mit russischem Schwarzgeld offenzulegen.
In einem der Nachrichtenagentur Reuters vorliegenden Brief forderte die
haushaltspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Priska Hinz,
den Minister demnach auf, den Bericht den Abgeordneten des
Haushaltsausschusses unverzüglich zur Verfügung zu stellen.
Einem Bericht des Magazins „Spiegel“ zufolge hat der
Bundesnachrichtendienst (BND) ermittelt, dass russische
Staatsbürger Schwarzgeld bei zyprischen Banken deponiert. Insgesamt
sollen 26 Milliarden Dollar eingelagert sein. Das wäre mehr als die
Jahreswirtschaftsleistung des Mittelmeer-Landes." ( Zitat Ende )
( Quelle: FAZ 05.11.2012 )
Schäuble verweigert den Abgeordneten Einsicht in das entlarvenden
BND-Dossier, selbst wenn sich diese den Verschwiegenheitsauflagen der
Geheimschutzstelle des Bundestages unterwerfen.
Eine Frage hätte ich da...
Eine Frage auf Ihren interessanten Bericht. Wenn das so ist, retten wir den russischen Milliardären noch das Geld, wenn Zypern Geld aus dem Rettungsfond will ?