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Wolfgang Schäuble im Gespräch „Ohne Krise bewegt sich nichts“

 ·  „Europa kommt in kleinen Schritten mühsam voran“: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht im F.A.S.-Interview über eine Regierung für Europa, sein mäßiges Englisch, über die Briten und die Grünen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (89)
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Andreas Buntrock

Für solche "Weisheiten"

"Wenn ein Land bei der Integration einen Schritt zurückginge, zum Beispiel aus dem Schengenraum ausschiede, so wäre das natürlich kein Fortschritt."

wird er bezahlt? Vom Steuerzahler? VON UNS??? Tja, da sollte man sich schon fragen, WER denn nun der DUMME ist.

MfG
A. Buntrock

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Cornelius Schwarz

Schäublesw Krise

Wie schön, daß einer sich über die Krise freut.

Viele Menschen haben ihr Leben lang gespart, in der Hoffnung, sie würden im Alter ihre Ersparnisse zurückbekommen: Rentenversicherung, Geldwertstabilität, Ersparnisse, Kapitalstock.

Schuldner ist die Bundesrepublik.

Jetzt enthüllt Schäuble: Er wollte die Krise, für sein Ziel, die Bundesrepublik als Staat zu beseitigen.

Dies sollten die Bürger erst merken, wenn es zu spät ist.

Cash und Verbindlichkeiten wurden von Schäuble gegen wertlose Forderungen (Griechenlandanleihen) widerrechtlich vergeben. Das Vermögen der Bürger wurde aus ideologischen Gründen für unrechtmäßige Ausgaben verwendet.

Jetzt zeigen seine Enthüllungen: Er hat vorsätzlich getäuscht.

Von den Euroblockparteien ist keine Hilfe zu erwarten:

Wahlalternative 2013

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Ulrich Mayer
Ulrich Mayer (Bayer01) - 26.12.2012 16:38 Uhr

Viele "pro-europäische" Parteien im Deutschen Bundestag- doch keine pro-deutsche.

Und daher machen auch alle mit, die brav angepassten Handlanger fremder Interessen.
Diese Politiker verstoßen gegen den Volkswillen. Sie haben daher keine Legitimation mehr.

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Kristina Behrend

Kuschel-Interview

Es ist erschreckend, dass die FAS ein derart unkritisches, distanzlos geführtes Interview abdruckt. Schon in der Eingangfrage dienen die Redakteure Schäuble einen scheinbaren Beleg für die Zustimmmung der Deutschen zur Eurorettung an ("Warum sind die Straßen nicht voll von Demonstranten"). Schäuble seinerseits liefert mehrere Steilvorlagen für kritische Fragen. Z. B.: "Ohne Krise bewegt sich nichts". Da wollen wir doch wissen, wie viel Krise Schäuble den Deutschen verschreiben will." Oder: "Wir wählen seit 1979 das Europäische Pralament direkt, aber das hat noch nicht dazu geführt, dass wir eine europäische Öffentichkeit haben." Anstatt nachzuhaken, warum das so ist, geben die Redakteure zu verstehen, dass sie den Minister verstanden haben. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Redaktion um Nähe zum Minister bemüht ist. Was bringt das dem Leser?

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Klaus Letis

Seine öffentlichen Äußerungen sind eine Aufforderung

Nicht sofort loszuschreien, sondern darüber nachzudenken.

Denn politischen Entscheidungen und die Gesetze sind nie einfach und mal eben aus der Handgeschüttelt.

Es sind die Erfahrungen der Geschichte die den Deutschen mahnen sollte, nicht auf die Barrikaden zu springen.

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Thomas Ulherr

Danke für das Kompliment, Herr Theobald, (23.12. 19:22)

wie wäre es, wenn Sie jetzt noch historische Fakten zur Kenntnis nehmen würden: Die Hitlerei wurde uns durch die Segnungen repräsentativer parlamentarischer Demokratie beschert (Machtübertragung an den Anstreicher, vorher Notverordungen). Eine plebiszitäre Mehrheit für den WK 1 ist fraglich, für den WK 2 ist Besorgnis und Ablehnung überliefert (SOPADE Berichte), keineswegs breite Zustimmung. Der von Ihnen als "gesundes Volksempfinden" zu Recht negativ beurteilte Geisteszustand herrschte bisher stets in den Köpfen (und Reden) der Repräsentanten, die sich auf dieses "gesunde Empfinden" beriefen - und damit ihre eigenen Ziele legitimieren wollten. So lange die Bürger nicht darüber entscheiden dürfen, was mit ihren Steuern, mit ihren Städten und mit ihrer Zukunft geschieht, solange ist die Demokratie in diesem Lande defizitär und gefährdet.

Schauen Sie sich einmal in der Schweiz um, da sehen Sie wie plebiszitäre Demokratie funktionieren kann.

Fröhliche Feiertage noch!

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Closed via SSO

"Ohne Krise bewegt sich nichts"

Und darum halten unsere Euro-Retter", allen voran Wolfgang Schäuble und Angela Merkel, auch die Krise am Laufen, damit sie die verunsicherten Bürger in die von den globalisierten Großkonzernen, den Bankstern und der politischen Klasse gewollte "Neue Weltordnung" mit einem Bundesstaat Europa zwingen können.

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Caspar Mendrzyk

ziemlich leeres Gerede

Ein wirklich gefährlicher Phantast, der tatsächlich wohl daran glaubt, von den Griechenmilliarden
noch Pfennige wiederzusehen. Eine Volkswirtschaft, deren Brutosozialprodukt zu fast 90%
von Kleinstbetrieben mit landwirtschaftlicher Produktion und von einem Tourismus ohne
Ladenkassen erwirtschaftet wird, kann nie Schulden zurückzahlen, die das Sozialprodukt ums
Mehrfache übertsteigen. - Man fragt sich auch, wo ein Finanzminister, der ganz offensichtlich
Probleme mit dem zahlenmäßigen Umgang mit einer volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung hat,
die genaue Erkenntnis hernimmt, die Finanzkrise habe Deutschland 5% seiner Jahresleistung
gekostet. Den größten Verlust an " Jahresleistung" kostet uns jedes Jahr, daß 90% der öffent-
lichen Haushalte incl. Brüssel für konsumtive ( soziale ) und nicht investive Zwecke ausgegeben wird.
Und wenn angeblich die Banken alles verschuldet haben, warum ändert denn der Gesetzgeber
nicht die entsprechenden Rahmenbedingungen ?

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Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 23.12.2012 23:23 Uhr

Mit Peitsche und Zuckerbrot zu den Vereinigten Staaten von Europa

Ein Gespräch am Kamin, kleines Gläschen guter Wein - so plätschert das Interview dahin wie lauwarmer Regen - und die einzige Wahrheit muss man hören, wenn man sie noch hören kann: Das Geld (Bankenbetrug) war einfach weg. Wobei Herr Schäuble wissen müßte, dass Geld niemals weg ist - es hat nur den Besitzer gewechelt.

Die 2. so daher gesagte Antwort: ohne Krise bewegt sich nichts. Genau - darum wird diese Krise so am Kochen gehalten - dramatisiert und bagatellisiert - dass in GR, SP und anderswo tausende Menschen in Armut und Hoffnungslosigkeit mit Absicht getrieben werden, stört Schäuble nicht. Ihm geht es ja gut.

Juncker äußerte sich ähnlich: "Nur Krisen können Integration in Europa erzwingen." Eine hausgemachte, absichtliche Dauerkrise für den persönlichen Traum Schäubles und anderer, die von den "Vereinigten Staaten von Europa" träumen.

Mit Peitsche und Zuckerbrot jedoch schafft man kein "Vereinigtes Europa"sondern nur Zwietracht u. Hass, wie die Vergangenheit beweist.

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Ellen Ramcke
Ellen Ramcke (ellenR) - 23.12.2012 20:58 Uhr

Die Frage nach der Schuldenhaftung Deutschlands ...

wurde von der FAZ in diesem Interview regierungsfreundlich und willfährig behandelt.

Die Eurokrise hat das Zeug, die Fundamente, auf denen unser Gemeinwesen ruht,
zu zerstören. Die Lage ist ernst: Demokratie, Rechtstaat, Frieden und wirtschaftliches
Wohlergehen sind in Gefahr. Warum wird das hier nicht thematisiert?
Schäuble und Merkel sind dafür verantwortlich!

Der Rest, den Schäuble so von sich gibt, ist nichts Neues.
Stand alles schon in der New York Times vor einem Jahr.

Vision.
An dem Tag nach der BTW Wahl 2013 ertrinken die Strassen in einem Meer
von schwarz rot goldenen Fahnen und Millionen Bürger jubeln Ihrer Führerin
Frau Angela Merkel und Ihrem FM Wolfgang Schäuble zu für ihre hervoragende
Arbeit, die sie für Deutschland geleistet haben.

Satiere AUS

mfg und frohes Fest

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 23:27 Uhr
Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 23.12.2012 23:27 Uhr

Horror-Visionen

"Um Himmels Willen Schwester - was Sie haben Sie für Horrorvisionen, müssen wir den Arzt rufen ?" (auch Satire aus)

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Erich Heini

Pervers

Pervers. Er bringt zum Ausdruck, dass selbstverschuldete Missgriffe 'Fortschritte' bringen.

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Klaus Letis

Herr Schäuble war immer Projektionsfläche der Linken

Dennoch hat Herr Schäuble mehr für dieses Land und die Menschen getan, als viele der Steinewerfer, die es in das Parlament geschaffen haben, bemerkt haben.

Eine genaues Hinsehen kann man von den "Demonstranten" die alles betreiten können,
nicht verlangen

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Klaus Hillebrandt

Schaeubles Europa? Nein, danke!

Schaeuble schwadroniert in der tiefsten Krise der EU über einen von allen Europäern gewählten Präsidenten. Das ist so hilfreich wie Pfeifen im dunklen Keller.

Die Briten denken ernsthaft über einen begrenzten oder vollständigen Rückzug aus der EU nach. Dass die Franzosen dieser Idee etwas abgewinnen können, glaubt höchstens Herr Schäuble in seinen wildesten Europhantasien. Die "Südschiene" will nicht den europäischen Superstaat, sondern unser Geld, und das schnell und möglichst ohne Bedingungen.
Jüngstes Beispiel Zypern. Dieses kleine Land hält jetzt ganz groß die Hand auf: "Hasse ma 17 Milliarden Euro?" Berichte des BND über russisches Schwarzgeld sind nicht willkommen. Einen Schuldenschnitt lehnt Zypern ab! Ganz dreist. Wer hat diesen Kleinstaat mit seinem abenteuerlichen Bankensystem eigentlich in den Euro gelassen? Wie haben es die Zyperngriechen eigentlich geschafft, ohne vorherige Aussöhnung mit den Zyperntürken in die EU zu gelangen?
Schaeubles EU? Nein, danke!

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thomas pritzl
thomas pritzl (gaitox) - 23.12.2012 17:51 Uhr

Macht degeneriert

Ich war Anfang der 2000 er Jahre auf einer Veranstaltung, in der es um Beteiligungsmodelle sogenannte "geschlossene Fonds" ging. Inititiator war ein Herr Ohoven, ja derjenige, der auch lange Jahre Präsident der Mittelstandsvereinigung war. Redner war Herr Schäuble. Inhaltlich substanziell hat er nichts zum Thema beigetragen (sollte er wohl auch nicht, er war präsent, um der Veranstaltung etwas mehr "Bühne" zu bringen), aber er sprach über die jungen Deutschen. Und deren wenig ausgeprägte Bereitschaft, für einen Job auch einmal 3 Stunden Arbeitsweg in Kauf zu nehmen, deren Anspruchsdenken etc. Ich wand ein, seine reaktionären Positionen entsprächen nicht der realität und verließ den Düsseldorfer Wirtschaftsclub. Ein Bodygard Schäubles frug mich, wie ich es wagen könnte, mich zu verabschieden, während sein Meister noch sprach. Ich antwortete: Dieser Mann ist ein Demagoge und in seiner Provinzilität extrem gefährlich für dieses Land. Es wird Zeit, dass die Deutschen dies begreifen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 23:41 Uhr
Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 23.12.2012 23:41 Uhr

Alle Achtung

Ja, ich sehe das auch so. Ein Arbeitsweg von 3 Stunden und mehr nehmen heutzutage sehr viele in Kauf, nur um ihre Arbeit zu behalten, dabei ist medizinisch bewiesen, dass dieser Stress auf den Straßen und lange Anfahrtzeit zur Arbeitsstelle viel zu gesundheitsgefährdend ist und es möglichst nicht gemacht werden soll.

Und alles, was diese Regierung und die neoliberale Ideologie so gefährlich macht, ist die Rücksichtslosigkeit mit der alle Sozialstaaten und damit das Fundament für Frieden, Freiheit, Mitgefühl und Freundlichkeit, zerstört werden.

Ich beglückwünsche Sie zu Ihrer ehrlichen und menschlichen Haltung.

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Rolf Joachim Siegen

,Viele Menschen in Deutschland ...

sind ablehnend...'? Die Fragesteller hatten nicht den Mut zu folgender Formulierung: 'Die Mehrheit der Meinungsaeusserungen unserer Leser...' Schaeuble haetten dann antworten koennen: 'Sie sollten Ihre Leser informieren, nicht indoktrinieren'.

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Ilona Lepper

Ohne Krise bewegt sich nichts

das heisst im Klartext, schon das antike Griechenland wusste es: Der Krieg ist der Vater aller Dinge. Kriege sind allerdings heute nicht mehr führbar. Nehmen wir halt die Krise. Und die wird zum Krieg führen. Geschichte wiederholt sich; Mark Twain hat da vollkommen recht

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 18:34 Uhr
Thomas Kobler

Zu simpel, Frau Lepper...

Es ist zwar nicht ausgeschlossen, aber jeder Versuch mittels bewaffnetem Konflikt neue Grenzziehungen zu erreichen, waren mit wenigen Ausnahmen in der Wüste auf innerstaatliche Auseinandersetzungen beschränkt. Die Schaffung Israels, zum Beispiel, ist ein scheinbar endloser Spaltpilz in jener Region. Wer, der noch alle Tassen im Schrank hat, würde so eine Situation in seiner Nähe haben wollen? Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist der potentiell kriegerische Hegmonismus in Europa zu Ende gegangen und steht auch nicht vor einem Revival. Nicht einmal das weiter aufstrebende China mit seinen boomenden Küstenregionen kann sich einen bewaffneten Konflikt um den Pazifik leisten.

Das Gelddrucken hat das Bombardieren abgelöst im Krisenfall. So zweifelhaft dieser Fortschritt auch scheinen mag, als Hausbesitzer mit Hypothek fahren Sie damit auf jeden Fall besser, als mit ner detonierenden Fliegerbombe im Garten.

Mark Twain wusste zu seinen Lebzeiten auch noch nicht alles.

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Peter Bayer

Reaktionen im Ausland...

Wie man in der englischsprachigen Presse inzwischen lesen kann werden die Aussprüche des Herrn Schäuble als Attacke auf die dortige Demokratie verstanden, meiner Meinung nach vollkommen zu Recht. Was fällt diesem Menschen ein anderen Staaten sagen zu wollen, dass die Menschen dort über wichtige Zukunftsentscheidungen ihres Landes die Klappe zu halten haben? Das Demokratieverständnis des Herrn Schäuble ist abgrundtief schlecht und wir sollten uns alle für ihn schämen.

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Closed via SSO
Klaus Wege (covenants) - 23.12.2012 16:41 Uhr

Warum unterdrückt Schäuble das BND-Dossier ? 26 Mrd.USD - Schwarzgeldrettung auf Zypern

"Die Grünen haben Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble aufgefordert, einen Berichts des Bundesnachrichtendienstes (BND) über den Umgang Zyperns mit russischem Schwarzgeld offenzulegen.
In einem der Nachrichtenagentur Reuters vorliegenden Brief forderte die haushaltspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Priska Hinz, den Minister demnach auf, den Bericht den Abgeordneten des Haushaltsausschusses unverzüglich zur Verfügung zu stellen.
Einem Bericht des Magazins „Spiegel“ zufolge hat der Bundesnachrichtendienst (BND) ermittelt, dass russische Staatsbürger Schwarzgeld bei zyprischen Banken deponiert. Insgesamt sollen 26 Milliarden Dollar eingelagert sein. Das wäre mehr als die Jahreswirtschaftsleistung des Mittelmeer-Landes." ( Zitat Ende )
( Quelle: FAZ 05.11.2012 )
Schäuble verweigert den Abgeordneten Einsicht in das entlarvenden BND-Dossier, selbst wenn sich diese den Verschwiegenheitsauflagen der Geheimschutzstelle des Bundestages unterwerfen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 23:47 Uhr
Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 23.12.2012 23:47 Uhr

Eine Frage hätte ich da...

Eine Frage auf Ihren interessanten Bericht. Wenn das so ist, retten wir den russischen Milliardären noch das Geld, wenn Zypern Geld aus dem Rettungsfond will ?

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Maron Wagner
Maron Wagner (Mawa62) - 23.12.2012 16:19 Uhr

Man weiß ja nie, wofür es gut ist

Altes kölsches (Köln, NRW) Sprichwort.

Der intensive Streit um die Euro-Krise hat tatsächlich bewirkt das sich die Europäer endlich mal in breiter Öffentlichkeit intensiv mit dem Thema Europa beschäftigen; da hat Herr Schäuble wahrlich eine noch völlig unterschätzte, sehr positive Entwicklung hervorgehoben.

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Cornelius Schwarz

Why the worst get on top

Endlich, nach 20 Jahren, sieht Schäuble, was seinem Euro Projekt fehlt: die demokratische Legitimation. Die bisherigen Institutionen, die Räte Europarat, Ministerrat und Rat der Kommissare verleihen keine staatliche Legitimität. Es sind Räte (Rat = dt.Sowjet) im Sinne der Stalin Verfassung von 1936. Das Verfassungsgericht hat wiederholt darauf hingewiesen und die Souveränität Deutschlands bestätigt. Das Recht liegt nach wie vor nach Art.20GG beim dt. Volk und den Bürgern.

Schäuble und andere haben conspirativ den Euro eingeführt gegen das Volk und und die Demokratie.

Nachdem der Euro gescheitert ist, weil wissentschaftlicher Sachverstand systematisch ausgeschlossen wurde, versucht Schäuble neue Legitimitäten zu schaffen.

Hierzu instrumentalisiert er den Euro Notstand, den er selber geschaffen hat. Recht, das sich aus dem Grundgesetz der Bundesrepublik ergibt, stört.

Schäuble nutzt die Krise. The rule of law muß dem Ausnahmezustand weichen.

dageg. Wahlalternative 20

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22.12.2012, 14:21 Uhr

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