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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Vorwurf der Bestechlichkeit Durchsuchung bei Wulffs ehemaligem Sprecher

 ·  Die Staatsanwaltschaft hat Wohn- und Geschäftsräume von Olaf Glaeseker, entlassener Sprecher des Bundespräsidenten, sowie des Eventmanagers Schmidt durchsucht. Glaeseker ist dem Vorwurf der Bestechlichkeit ausgesetzt.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (85)

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Andreas Hendel
Andreas Hendel (hendela) - 21.01.2012 18:03 Uhr

Wie loyal wird Herr Glaeseker sich verhalten? Wird er auspacken? Ein gezieltes Bauernopfer?

Die große Unbekannte in diesem Schauspiel ist, wie sich Glaeseker bei den Ermittlungen verhalten wird. Bleibt er seinem früheren Chef das treu ergebene Faktotum? Wird das Verfahren gegen Glaeseker gegen die Zahlung einer Geldstrafe eingestellt, wenn sich der Sturm um BP Wulff gelegt hat?

Interessant ist, dass BP Wulff ohne überhaupt juristisch Schaden zu nehmen, über RA Lehr erklären konnte, dem Filmproduzenten Groenewold die 400,- € für den Upgrade im Hotel Bayerischer Hof im Rahmen eines Oktoberfestbesuches 2008 zurückzuerstatten. Warum eigentlich dieses Erstattung?

Denn das Ministergesetz in Niedersachsen erlaubt es den Begünstigten, den dienstlichen Bezug einer Vorteilsannahme selbst zu bewerten. Warum bekommt Glaeseker diese befreiende "Erklärungsoption! nicht angeboten, obwohl er als damaliger Staatssekretär auch unter das Ministergesetz gefallen sein dürfte? Und warum erlaubt das Ministergesetz private Vorteilsannahmen, die den niedersächsischen Beamten verwehrt bleiben?

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Walter Gerhartz

Hier gilt auch der alte deutsche Spruch:

"Sage mir wer Deine Freunde sind und ich sage Dir wer DU bist."

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Closed via SSO
Bernd Thamm (thammbe) - 20.01.2012 18:06 Uhr

Eigentlich müsste die Mehrheit...

... der deutschen Schnäppchenjäger, Vorteilsnehmer und Nassauer voll hinter Wulff und Glaeseker stehen. Sind sie doch in dieser Sache ein nachahmenswertes Vorbild, nämlich vom Stamme’ Nimm’.
Und den Nachweis, dass die Amtsaufgaben des damaligen Niedersächsischen Ministerpräsidenten Wulff dadurch nicht beeinflusst oder behindert wurden, will die Staatsanwaltschaft Hannover, aus welchen Gründen auch immer, nicht erbringen.
Dafür hält man sich lieber an den ehemaligen Untergebenen Glaeseker, lässt diesem aber viel Zeit alles belastende Material vorher verschwinden zu lassen. Wir haben schon eine tolle weisungsgebundene Staatsanwaltschaft in Deutschland.

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Gerhard Reichling

Urlaub bei guten Freunden

Für Herrn Glaeseker dürfte es ein Leichtes sein, sich da herauszuwinden. Er braucht doch nur anzugeben, dass er zu Herrn Schmidt im Laufe der Zeit ein enges, privates Verhältnis aufgebaut hat, und schon ist er über jeden Verdacht erhaben. Es wird so "selbstverständlich und unverfänglich" wie bei seinem ehemaligen Chef. Urlaub bei guten Freunden eben...

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Herbert Eder
Herbert Eder (h.ede) - 20.01.2012 11:45 Uhr

Jetzt wird's schattig ...

Na dann: Jetzt kann sich Frau Kanzlerin mal langsam warm anziehen! Denn wenn ihr "Präsi" über seinen "siamesischen Zwilling" stolpert, was ja wohl so angestrebt ist, dann wird sie über ihren "Präsi" stolpern. Und plumps! Jetzt wird's schattig, Frau Merkel!
Aber eines noch an alle Sägen- und Knüppel-Schwinger: Haben Sie schon mal überlegt, wer die leergefegten Posten ausfüllen soll? "Es kommt nichts Besseres nach" sagt der Volksmund. Oh weh! Denk ich an Deutschland in der Nacht ...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.01.2012 12:54 Uhr
Kay Schmelzer

besser NICHTS als das was da als Weltenretter auftritt

Auf die Avantgard kann verzichtet werden
Belgien hatte auch 2 Jahre keine Regierung...
ist den Belgiern irgend was entgangen...
sorry ...stimmt die hatten ja noch einen König (Wulff??)

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johannes Lienert

Konnte Glaeseker ohne Wulff's Einverständnis bestechen?

er wusste davon, deshalb wurde der Sprecher schon früh entlassen. Er war ja ein "Freund". Es zeugt von ehrlicher Freundschaft wenn einer seinen Freund verrät weil das "Halten" im Amt wichtiger wird. Das emotionale Schauspiel im TV Interview beim Thema Freundschaft ist heute noch zum k....Herr Glaeseker soll entsprechend reagieren und reinen Tisch ohne anwältliches Lavieren machen. Er würde dann der "aufrichtige" Politiker und moralisches Vorbild sein, weit vor dem BP, der damals ja sein auftraggebender Chef war.

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Michael Scheffler

Ich bin sicher:

Herr Wulff konnte von all dem nichts wissen:-)

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Helmut Smith
Helmut Smith (fmsus) - 20.01.2012 09:13 Uhr

Freunde gehen durch dick und dünn

Schwer zu sagen, was die Ermittlungen letztendlich unter dem Strich bringen werden. Es wirft aber schon jetzt ein anderes Licht auf die Trennung dieser "Freunde" und gibt mal wieder VIEL Spielraum für Spekulationen und Polemik.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.01.2012 09:58 Uhr
Bernhard Labermeier

Vor allem viel Spielraum für mediale Spekulation...

...und die heizt die Wirtschaft an.
Ich bin mir sicher, dass ich irgendwie indirekt vom gestiegenen Umsatz der Medienhäuser bereits profitiert habe und meine 0,3 cent die Wulff mich im Jahr kostet wieder drin hab ;)

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Christopher Haku

Mal ganz im ernst

wenn die Medien bei allen Führungspolitikern und Untergebenen nur tief genug buddeln würden müssten wir ziemlich viele Pranger vor dem Reichstag aufstellen und dies zurecht.

An eine richtige Begründung warum Wullf Glaeseker entlassen hat kann ich mich nicht erinnern. Im Nachhinein macht es Sinn ihn abzusägen bevor seine Eskapaden auf den ohnehin schon angezählten Wulff einschlagen.
Die nächste Überschrift lautet dann wohl: Wulff hat von nichts gewusst!

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Horst Dettweiler
Horst Dettweiler (dettw) - 20.01.2012 08:01 Uhr

Der Schnäppchenjägermeister hat die 3 Affen neu erfunden.

Er sah, hörte und sagte nichts.

Nix, als sein Buch gesponsert wurde, nix als er bei der BW-Bank Konditionen "wie jeder andere Bankkunde" bekam, nix als sein "engster Vertrauter" mit seiner Staatskanzlei Sponsoren einwarb, nix als ihm ein Bundesbankscheck ins Haus flatterte - nein, er wußte von garnichts.
Das mag für einen studierten Rechtskundigen sonderbar erscheinen (einem Briefträger würde keiner das abnehmen), aber es ist so.

Vielleicht zieht hinter Wulff eine Dame aber auch die Fäden, und hält ihm die Hände abwechselnd vor Augen, Ohren und Mund.

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Klaus-Jürgen  Dr. Bremm

Welch ein Aufwand!

Es liegt also ein begründeter Anfangsverdacht der Bestechlichkeit vor? Glaeseker sei mit kostenlosen Urlauben "geschmiert" worden? Den geldwerten Vorteil dieser 3 oder 4 kostenlosen Urlaubsaufenthalte schätzen wir einmal großzügig auf 20.000 €. Das ist zwar nicht schlecht, aber stellt das tatsächlich für eine Strafverfolgungsbehörde einen Anlass dar, mit Dutzenden von Beamten gleich an mehreren Orten u. dann auch noch im Ausland Hausdurchsuchungen vorzunehmen? Wäre das wirklich ein angemessener Aufwand zur Klärung der im Raum stehenden Vorwurfe? Ich glaube kaum. Da muss also mehr, sogar viel mehr dahinter stehen. Wäre es sonst nicht passender gewesen, Glaeseker u. Schmidt die Einstellung des Verfahrens gegen Zahlung einer Geldbuße etw. in Höhe der Bestechungssumme anzubieten? Auch wenn die so genannte Qualitätspresse (FAZ u.a. ) zu den wirklichen Hintergründen noch nicht viel weiß oder sagen kann: Die hier gestellte Frage des Aufwandes hätte sie ruhig selber einmal aufwerfen können.

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Alfred Neumann

Wie der Herr, so das Gescherr

Wie der Herr, so das Gescherr! ! Aber raten wir schon einmal, was der Boss uns als Weihnachtsmärchen auftischen wird ... richtig: Davon hab ich Nichts gewusst.

Schade nur, dass die Staatsanwälte beim Boss die Hosen so voll haben

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Michael Puls
Michael Puls (Wredow) - 19.01.2012 22:12 Uhr

Trau, schau, wem

Die Causa Wulff oder „Trau, schau, wem“ – Eine schlicht unerquickliche Tragikomödie in immer noch ungezählten Akten …

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Jürgen Riemenschneider

so langsam lichtet es sich

Man muss sich schon wundern kein Staatsanwalt traut sich beim Wulff Hausdurchsuchung vor zu nehmen. immerhin ist dann sein das Amt in Gefahr. Aber vielleicht gibt es noch einen mutigen Staaatsanwalt abwarten. In Baden-Württemberg auf keinem Fall da ist die Spätzle Connektion sehr nachtragend.

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Franz Siebrech
Franz Siebrech (rosi110) - 19.01.2012 21:07 Uhr

Peanuts, aber auch mehr

Also weswegen Christian Wulff in die Bredouille gekommen ist, das wäre in anderen Ländern, den meisten dieser Erde, ja geradezu nichts. Was hat er verbrochen?- Die paar finanziellen Vorteile- zum Lachen ist das; Urlaub mit Maschmeyer (wer soll das sein?) usw.
Da ist nicht viel dran.
Störend ist allein sein Umgang mit all diesen peanuts (falls es dabei bleibt). Das verdeutlicht die Unreife, die charakterliche Unreife des Herrn Wulff.
Und richtig schlecht finde ich insbesondere seinen bewußten Ehebruch mit anschließender Scheidung.

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Joachim Frei
Joachim Frei (j.frei) - 19.01.2012 20:58 Uhr

Komisch

Hmm, komisch. Ich dachte immer, der Fisch stinkt vom Kopf her. Bauernopfer? Aber schau an, warum ermitttelt denn die Staatsanwaltschaft nun ueberhaupt, wenn es doch keinen Anfangsverdacht gab? Sicher, Wulff wusste von alledem nix. Genausowenig wie von Geerkens Kredit im Landtag bei der Befragung. Oder seine diversen Geschenke von "Freunden". Ist ihm wohl nachher wieder eingefallen. "Ach, da war doch was!". Leidet Wulff an Alzheimer? Dann muesste er erst recht zuruecktreten!

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Herold Binsack
Herold Binsack (Devin08) - 19.01.2012 20:32 Uhr

Selbstmord auf Raten

Wie bei den Waffengeschäften/Geldwäsche/CDU-Parteispendenaffäre(n) um Strauss/ (Pfahl)/Kohl /(Leuna)/ Barschel …Man verhaftet die Knechte. Die Drahtzieher bleiben ungeschoren. Und ob der obskuren Beziehungen zu einer gewissen „Eventindustrie“ um die Seilschaft Maschmeyer und Co. steht der Begriff „Finanzindustrie“ nunmehr in ebensolchem Generalverdacht wie „Waffengeschäfte“ - beispielsweise. Beide Geschäfte scheinen zudem auf Bestechung wie auf das Rotlicht nicht mehr verzichten zu können. Und Wulff steckt da irgendwie mit drin. So zumindest stellt sich das auch dem Gutwilligsten dar.Mit dem Fall Wulff erhält der „Selbstmord“ (nach Barschel) eine weitere (und eben nicht nur begriffliche) Bereicherung. Denn Wulff mordet sich hier gewissermaßen auf Raten – und dies quasi als Medienspektakel, wie es nicht schlechter von eines Maschmeyers Eventindustrie veranstaltet sein könnte. Das ist Big Brother im wahrsten Sinne des Wortes. Solches tut nur der,der für mehr als für eine Hypothek haftet.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.01.2012 15:34 Uhr
Herold Binsack
Herold Binsack (Devin08) - 20.01.2012 15:34 Uhr

Der Kampf um die Intelligenz

Sehr geehrte Frau Zendel,ich denke,dass ich Ihre Ironie verstehe,finde aber,dass die Ironie nicht angebracht ist,bzw. nur als böse Ironie.Vielleicht ist es nicht ganz klar geworden,wie ich es meinte.Das Schwergewicht meines Kommentars würde ich doch lieber auf das „Medienspektakel“ gelegt haben.Wenn Wulff sich „selbstmordet“,ist das insofern tragisch,als dass damit das Medienspektakel erst zu seiner vollen Blüte gelangt.In der Causa Guttenberg zeigte sich schon,wie die Medien sich einer antiintelligenzlerischen Kritik bedienten,ohne sich dabei aber abhalten zu lassen,auf die „Intelligenz“ zu setzen,wenn es darum geht,die Risse im bürgerlichen Staatsbetrieb wieder zu schließen.Mit Harald Werner („Wulff vergessen“) möchte ich daher auf Gramsci rekurrieren,für den es schon eine „ausgemachte Sache (war),dass es einen ständigen Kampf zwischen der Bourgeoisie und den Linken um die Intelligenz gibt,über dessen Ausgang sich entscheidet,wer die Hegemonie über das Massenbewusstsein gewinnt.“

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Birgit Zendel
Birgit Zendel (BAZen) - 19.01.2012 21:03 Uhr

"Solches tut nur der,der für mehr als für eine Hypothek haftet." :o))

Ich lass' mich von Hrn. Wulff adoptieren - ich will auch IMMUNITÄT !!! ;)

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Carolus Doomdey
Carolus Doomdey (Domday) - 19.01.2012 20:27 Uhr

52 Leserzuschriften in 4 Stunden

- ist das Rekord? Jetzt weiß man wenigstens, was das Volk aufregt. Gratulation!

Der Bruch der Maastrichtverträge durch Schröder und Merkel haben das nicht geschafft.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.01.2012 11:58 Uhr
Herbert Eder
Herbert Eder (h.ede) - 20.01.2012 11:58 Uhr

Titel eingeben

Sic! Herr Wulff wird "abgeschossen" aber Frau Merkel ist gemeint. Ich glaube, sie wird ihren Präsidenten nicht lange überleben.

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Emil  Pohl
Emil Pohl (Pohlemil) - 19.01.2012 21:31 Uhr

In der Tat - es gibt viel Wichtiges zu tun

Das aber ist ein zusätzlicher Grund, dass Wulff das Amt des Bundespräsidenten nicht länger blockiert und beschädigt. Er spekuliert auf Meinungen, wie Sie sie aus Wohlwollen gegenüber seiner Person formulieren: Nicht der Angeklagte ist hauptsächlich schuld, sondern die Kläger.

Wenn wir auch das Amt des Bundespräsidenten für die Lösung der großen Probleme dringend brauchen, können wir seine fragwürdige Amtsführung nicht unter den Teppich kehren. Das sollten auch CDU-nahe Bürger unterstützen. Sie haben aber darin absolut Recht, dass wir bei Schröder viel zu lange zugesehen haben.

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Frank Sperling

Wahrscheinlich irren Sie

denn ein großer Teil des "Rekordes" gilt Frau Merkel und ihrem Politikkurs, wozu wiederum Herr Wulff gehört.

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Karin Gossmann-Walter

ganz schön durchtrieben

der nette Herr Wulff. Aah, jetzt ist das Rätsel gelöst !!! warum H. Glaeseker gehn musste.

Man entlässt seinen väterl. Freund, der kann dann den Kopf hinhalten, finden wird man eh nichts mehr nach dieser Zeit.
Und weiterhin sitzt man nett lächelnd im Bellevue und sitzt es aus....

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Arnd Haas
Arnd Haas (Realist66) - 19.01.2012 19:59 Uhr

Wenn zwei das Gleiche tun...

Auch dem Herrn Glaeseker dürfte nun schmerzlich bewusst werden, dass wenn zwei das Gleiche tun, es noch immer nicht das Selbe ist.

Allerdings kann Herr Glaeseker sicherlich auf das Begnadigungsrecht des Bundespräsidenten für den Fall hoffen, dass die Ermittlungen zu einer Anklage und möglicherweise letztlich zu einer Verurteilung führen sollten.

Unser Bundespräsident dürfte sicherlich vollstes Verständnis für seinen langjährigen Weggefährten aufbringen und einer Begnadigung definitiv aufgeschlossen gegenüber stehen.

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Jahrgang 1949, politischer Korrespondent für Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Bremen mit Sitz in Hannover.

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