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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Vorwahlkampf Die SPD sucht Thema und Gesicht

 ·  Die Sozialdemokraten haben es nicht leicht im Vergleich zur Konkurrenz. Sie brauchen beides. Parteichef Sigmar Gabriel gibt den Takt vor. Nun fehlt noch der Kanzlerkandidat. 

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (30)

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Günter Blümel

mittelbare Wahl

Die Bundeskanzlerin wird nur mittelbar gewählt. Der Wähler kann nur zwischen Parteien und den von ihnen selektierten Kandidaten auswählen. Zudem spricht alles dafür, dass eine Partei allein keine Kanzlermehrheit hinbekommen wird. Das gälte vermutlich sogar, wenn der Kanzlerkandidat der SPD Gabriel St. Brückmeier hieße. Und das alles, obwohl nur Personen handeln können. Aber da wir mangels persönlicher Nähe ohnehin nur für Images stimmen können, ist das eigentlich nicht so dramatisch. Wichtiger für die Bevölkerung ist es, die wichtigsten Sachprobleme und besten Lösungen in den Vordergrund zu rücken. Und da sind alle Parteivertreter "ausbaufähig".

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George Rauscher

SPD sucht Thema?

Wie wäre es, wenn sie sich aus dem Einheitsbrei der deutschen Politik mit etwas Politik FÜR Deutschland hervortäte? Für Europapolitik gibt es Europapolitiker, und zwar mehr als genug. Profil schärfen, sich auf die Namenskomponenten sozial und demokratisch besinnen, das wäre schon mal ein Anfang.

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Helmut Friedrich
Helmut Friedrich (krokos) - 13.08.2012 10:55 Uhr

Falsch!

"Er wird mit Angela Merkel in einen Wettstreit darüber eintreten müssen, wer den besseren Kompass hat, um Europa in eine stabilere Zukunft zu bringen." Falsch, liebe FAZ. Der Kanzler schwört in seinem Amtseid u. a. ... "seinen Nutzen (zu) mehren, Schaden von ihm (zu) wenden .... zun zwar dem DEUTSCHEN Volk. Ohne gleich in die braune Ecke gestellt zu werden, darf man wohl behaupten, dass DAS und erst danach Europa den Wettstreit um die Kanzlerschaft ausmachen muss! Die pot. Kanzlerkandidaten der SPD wollen alle drei in eine europ. Schuldenunion ohne Limit. Das läßt sich jedoch nicht mit der Eidesformel in Einklang bringen!

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Walter Waiboth
Walter Waiboth (WaWai) - 12.08.2012 23:08 Uhr

Kommt es nur auf den Kandidaten an ?

Wir kennen es von Fr. Merkel. Erst diskutiert die anderen, dann entscheidet sich Fr. Merkel welchem Weg sie folgt. Sicher, der Kanzler bestimmt die Richtlinien der Politik, aber wir sind hier von Fr. Merkel nicht sehr verwöhnt. Das relativiert auch die Frage des Kanzlerkandidaten der SPD.

Ein Beispiel: die SPD Landesregierung in NRW kauft Steuer CDs, worüber sich Herr Brüderle fürchterlich aufregt. Warum wohl ?

Die Regierung beschließt im Bundestag ein Steuerabkommen mit der Schweiz, das 10 Jahre rückwirkend Steuerhinterziehung straffrei stellt, 80% der "Betroffenen" kommen mit 21% Steuersatz weg, ohne Nachprüfmöglichkeit der Finanzämter. Gut, dass die SPD mit den Grünen diesen Unsinn im Bundesrat blockiert.

Ich nenne das Vorgehen der SPD Handlungsfähigkeit, etwas, dass die Regierungskoalition schmerzlich vermissen lässt. Wir sollten uns weniger auf einzelne Personen kaprizieren, sondern auf Ergebnisse. Da sehe ich den Saldo der Regierung deutlich negativ.

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Reinhold -Helmut Becker

Da hätte Ich folgendes anzubieten.

Leserbrief

An die SPD Fraktion

Betrifft nicht Mitgekriegte Gesetzes Änderung,

oder wie anders soll man Ihre Aussagen in der Griechenland Sache nennen. Ich und andere Bürger würden das wahrscheinlich als Landesverrat bezeichnen. Auch wenn die meisten Bürger (wahrscheinlich 99%) mitweile wissen das Ihr in Berlin nicht für Deutschland arbeitet(man könnte es auch als feiges abnicken in Sachen Europa bezeichnen).

Wenn eine Opposition da währe Könnte die sich jetzt auszeichnen. Aber da wird dann später alles auf Brüssel geschoben – was hier auch keiner mehr glaubt.

Außerdem glaube Ich dass mittlerweile alle wissen dass Geschrei „die Gierigen Banken“ nur von Unfähiger Politik ablenken soll.

Ein noch denkender Bürger und davon gibt es Hoffentlich rund 60 Millionen die bei der nächsten Bundestagswahl die dann alles andere Wählen als eine der Aktuellen Parteien (bis auf die Linke) des Bundestages. Egal wie schwachsinnig !!! die sind, es kann gar nicht mehr schlimmer !!! kommen.

und jet

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Erwin Stahlberg

Ein Rausreißer-Thema könnte es sein…

wenn sich die SPD
(wie vor Jahrzehnten schon einmal!)
für die Einführung des MEHRHEITS-WAHLRECHTES
einsetzte.

Es ist durchaus vorstellbar, daß sehr viele Nichtwähler einfach
nur eine ALTERNATIVE sehen wollen --- d a s ist die

WAHL zwischen ZWEI (!)Möglichkeiten
--- im Sinne einer Entweder-oder-Entscheidung ---

Viele sind ist es leid,
einen Parteien-Salat vorgesetzt zu bekommen,
und, daß in den Parlamenten immer häufiger
„gemeinsame Sache gemacht wird“,
und die Abgeordneten nur auf gute
LISTEN-PLÄTZE erpicht sein können,
wie es unser derzeitiges VERHÄLTNIS-WAHLRECHT
erfordert und „kultiviert“.

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Christoph Rohde

Verteilen statt produzieren

Wie Hollande lügen Gabriel und Co. den Menschen auch vor, dass es Wohlstand ohne Arbeit gibt, Wachstum ohne Konkurrenz, Freiheit ohne Kapitalisten. Die Sozialisierung der Schulden aber wird ihnen den Hals brechen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.08.2012 00:08 Uhr
Thomas Böhm

Freiheit des Kapitals

Das brauchen wir unbedingt (haben wir das nicht schon lange unbeschränkt)?
Jetzt eben ist der freie Kapitalismus dabei sich selbst abzuschaffen, weil alles auf einen Währungs- und Wirtschaftscrash zuläuft.

Die erfahrene Frau Merkel hält den Crash bestimmt nicht auf!

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wolf haupricht

Eine todsichere Niederlage entsteht....

wenn Gabriel als Kanzlerkandidat die Schuldenübernahme für Italien, Frankreich oder Spanien zum Wahlinhalt macht. Ob er so doof ist? Zu zutrauen wäre es ihm schon.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 12.08.2012 17:19 Uhr

Die Schuldenvergemeinschaftungs-Partei-Deutschlands und ihre neue Dreiergruppe im Füherhaus

könnten es schaffen. Wenn sich die Vernunft durchsetzt und das dann wohl verstandene eigene Interesse wahlentscheident wird kann sie es schaffen endlich einstellige Ergebnisse einzufahren.
Ich hoffe das sich die Partei der 5% Hürde sehr bald von oben nähert!

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Frauke Klien
Frauke Klien (endivie) - 12.08.2012 17:14 Uhr

Es gibt in allen Parteien auch gute Leute, die das Vertrauen der Bevölkerung geniessen

Warum stehen aber immer diese skurillen Gestalten an der Spitze (Steinmeier ausgenommen)?
Was herrscht da für ein Ausleseprinzip?

Ernstgemeintes Angebot: Wenn Obama die US-Wahlen verliert, kann er in Deutschland als Bundeskanzler anheuern, wenn er möchte.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.08.2012 19:01 Uhr
klaus keller
klaus keller (klkeller) - 12.08.2012 19:01 Uhr

Steinmeiers beklagte sich einst über den hessischen MP da dieser einen Mann nach Wiesbaden

eingeladen hatte über die man sich in Peking aufregen könnte. Steinmeier war damals Außenminister, der MP war Roland Koch und der Gast der Dalai Lama. Ich denke diese Grundhaltung hat er immmernoch. Im Moment wartet er öffentliche Reaktionen ab bevor er sich äußert.

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Horst Johnson

Phasen spätrömischer Dekadenz

Wen interessierte in der Endphase der römischen Systemes wer den Esel machte. Der Esel der zukünftigen Generationen die Schulden korrupter europ.Südstaaten überlädt. Städte in Ghettos verkommen läßt, der Bildungspolitik den Rotstift ansetzt. Posten nur noch nach Parteibüchern verteilt. Die Dekadenz der Römer war ein schwelgen im Überfluss, ein mit allen Mitteln der macht ausschalten von mutigen Kritikern(Sarrazin). Sie hielten sich für Götter und glaubten alles bezahlen zu können. Die Endphase ist eingetreten. Es gibt keinerlei Unterschied mehr zu einem Kandidaten zur CDU,FDP,Grün usw. Sie sind fertig, fiskalisch, moralisch und ethisch für ihr Land. Wann berichtet die FAZ einmal glasklar über das großartige Versagen dieser Politgeneration ? Den Mut findet man nur noch in sehr wenigen Medien.

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Reinhold -Helmut Becker

Da hätte Ich folgendes anzubieten.

Leserbrief

An die SPD Fraktion

Betrifft nicht Mitgekriegte Gesetzes Änderung,

oder wie anders soll man Ihre Aussagen in der Griechenland Sache nennen. Ich und andere Bürger würden das wahrscheinlich als Landesverrat bezeichnen. Auch wenn die meisten Bürger (wahrscheinlich 99%) mitweile wissen das Ihr in Berlin nicht für Deutschland arbeitet(man könnte es auch als feiges abnicken in Sachen Europa bezeichnen).

Wenn eine Opposition da währe Könnte die sich jetzt auszeichnen. Aber da wird dann später alles auf Brüssel geschoben – was hier auch keiner mehr glaubt.

Außerdem glaube Ich dass mittlerweile alle wissen dass Geschrei „die Gierigen Banken“ nur von Unfähiger Politik ablenken soll.

Ein noch denkender Bürger und davon gibt es Hoffentlich rund 60 Millionen die bei der nächsten Bundestagswahl die dann alles andere Wählen als eine der Aktuellen Parteien (bis auf die Linke) des Bundestages. Egal wie schwachsinnig !!! die sind, es kann gar nicht mehr schlimmer !!! kommen.

und jet

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Markus Barns
Markus Barns (mabarn) - 12.08.2012 15:57 Uhr

Strategiepaper der SPD

Die geheime Wahlkampfstrategie der SPD

1. In die Schweiz eindringen, die Banker verhaften und das deutsche Steuergeld zurückholen.
2. Das so gewonnenen Millionen legen wir dann zu den Milliarden, die wir noch hier haben, und schicken das alles an eine gemeinsame Haftungsanstalt für europäische Schulden.
3. Wenn dann in Deutschland alles den Bach runter geht, schieben wir es auf den Neoliberalismus und beschimpfen irgendwelche Banken.

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Max Schmid
Max Schmid (CH-Gast) - 12.08.2012 15:49 Uhr

Das Einheitsparteien-System in Deutschland zeigt, wie perfekt die gelenkte "Demokratie" läuft

Unabhängig, was der D-Wähler wählt, bekommt er/sie garantiert Folgendes:
1. Fraktionszwang, die MdB vertreten die Parteien und nicht die Wähler
2. Ohnmacht bezüglich Steuerung von Staatsausgaben (Rettungsschirme etc.), EUR Katastrophe...
3. Abgehobene Politkaste, die im TV nach Rankings geordnet wird und nicht nach gelösten Sachproblemen.
Die Deutschen haben dieses System seit 70 Jahren willig geduldet und unkritisch jede Utopie (EU/€) akzeptiert. Nur so kann Hr. Gabriel et al so agieren, wie es in diesem Artikel steht.
Alle Rufe nach mehr Demokratie in D (Volksabstimmungen...) sind illusorisch, dem D-Volk würden dann wohl die geliebten Politiker (Taktgeber- wie es im Artikel steht) & Parteien fehlen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.08.2012 00:11 Uhr
Carsten Zimmermann

Die Stimmen gab es schon

Selbst ein Lehrer von mir hat es als unmöglich betrachtet. Allerdings nicht heute, sondern 1980! Und er hatte genau recht damit. Da wächst nämlich nicht zusammen,was angeblich zusammen gehört! . Ich habe in Frankreich gelebt und in Deutschland gearbeitet. Es war gut, wie es war! Auch wenn man hin und wieder an der Grenze warten musste! Mit dem Geldwechseln...das war innerhalb von einer Minute gemacht! Zur Einheit gibt es nur zu bemängeln, die Art und Weise wie es lief. Während die Menschen Mut bewiesen, haben uns im Westen die Politiker eiskalt belogen! Und ähnlich wie heute, waren Kritiker umgehend Staatsfeind Nr.1 ! Menschen wie du und ich....das glaube ich kaum,weil ich würde mich schämen! Aber so ist das, wenn bei Parteieintritt das Gehirn und Gewissen, gegen das Parteibuch eingetauscht wird! Es gab da mal ein französisches Königshaus,das hat es auch übertrieben...

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Achim Schad

Herr Lindemann

wenn Sie clever gewesen wären, dann hätten Sie das:
>>... sorry, ich bin erst seit 1961- in bescheidenem Rahmen -
in der Politik tätig...<<
jetzt verschwiegen. ;)

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Heinz Lindemann

Es gibt weder "Fraktionszwang"??? noch ein imperatives Mandat!!!

... sorry, ich bin erst seit 1961- in bescheidenem Rahmen -
in der Politik tätig...

??? Wer sind "die geliebten Politiker" denn??? -
- MENSCHEN wie SIE und ich!

EUROPA hat Fehler, ist aber dennoch genauso ein GLÜCKSFALL
für das friedliche Miteinander wie der 3. Oktober 1990 !!!
...
PS.: Wo war denn das Stammtischgeschrei
als der Papiervorgänger des Euro, der ECU, längst existierte?

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Robert Schmidtke

"Schnitzen" wir uns doch unseren eigenen Kanzler.

Wenn Merkel und die CDU nicht wählbar sind, die SPD nicht und nicht die Grünen und die FDP, was bleibt uns dann? Die anderen Parteien? Auch nicht? Wie wäre es, wenn wir Wähler etwas völlig Neues versuchen? Wenn wir uns nicht mehr von der Ratlosigkeit der Politik und der Berichterstattung ablenken lassen und uns dem Kern des Problems widmen?

Das europäische Haus hat zwar einen Keller (Euro) aber kein Fundament (Geldsystem). Wie wichtig ein Fundament ist, weiß ein jeder, aber was ist ein Geldsystem? Diese Frage beschäftigt weder die politischen Akteure noch die Journalisten. Ergo: Wir werden es wohl selbst machen müssen und im Herbst 2013 selbst in den Deutschen Bundestag gehen. Und dann "schnitzen" wir uns einen Kanzler. Einen Kanzler, der weiß, was er tut und der weiß, was zu tun ist. Denn die heutige Politik steht unter dem Motto: Denn sie wissen nicht, was sie tun.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.08.2012 23:49 Uhr
Carsten Zimmermann

Vorschläge sind immer willkommen

Als Finanzminister werde ich wohl meine Oma vorschlagen,die trotz 20 Jahre Grundsicherung immer noch Schuldenfrei ist!

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Carsten Zimmermann

Besser gründen wir eine Partei der Vernunft

1.) Austritt aus dem Euro
2.) Neuausrichtung der deutschen Interessen in der EG
3.) Volksabstimmung,Verbot des Fraktionszwanges und Haftung bei groben Schäden im Amt ins Grundgesetz aufnehmen!
4.) Abschaffung der Listenwahl
5.) Hartz 4 abschaffen
6.) Einheitliches Schulsystem und Lernstoff.
7.) Sozialsysteme zukunftsfähig machen
8.) Verkleinerung der Parlamente und Zusammenlegung der Bundesländer
9.) Umwelt und Energiesektor langfristig zukunftssicher machen (Wenn das Öl zu teuer oder gar weg ist,was kommt dann?)
10.) Weniger Staat mehr Bürger. Kein Mensch braucht 35tsd Gesetze und Verordnungen

usw.usw Da gibt es bestimmt noch so vieles,was anders werden kann und muss! Was hindert das Forum daran eine Partei zu gründen? Noch ist Zeit bis zur nächsten Wahl!

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Closed via SSO

Das Thema ist _SCHULDENUNION und Enteignung der Arbeitenden...



das Gescht hat eine Steckdosennase !

Unwählbar, und als Opposition, das sehen wir gerade, völlig unbrauchbarer Feind der Menschen in Deutschland .

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Jonas Brinkmann

Weder Thema noch Gesicht

Dass die Sozialdemokraten kein Thema finden, liegt daran, dass die Sozialdemokratie als Thema gescheitert ist.
Und wer möchte dem Scheitern schon sein Gesicht geben?

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Carsten Zimmermann

Nicht wählbar

Bis zur Agenda 2010, war ich Stammwähler,danach nicht mehr. Diese SPD hat rein gar nichts mehr von ihren Ursprüngen und deshalb wird diese Partei auch nie wieder ein Gesicht bekommen. Für den Arbeiter waren Gewerkschaft und SPD das Sprachrohr um seine Belange zu vertreten. Heute steht er alleine da!Die Gewerkschaften warten darauf an die Fettnäpfe der anderen Seite zu kommen und die SPD ist vom Bürger soweit weg, wie Jupiter von der Erde. Die Zeit in der großen Koalition und da Auftreten in der Eurokrise hat gezeigt,dass sie keine Alternative darstellen. Sie ist wie die anderen Parteien nur noch ein Mittel zum Zweck der Parteioberen und gehört wie CDU/CSU und FDP in die Versenkung. Wenn man in Deutschland weiterkommen möchte ,geht dies nur mit einer neuen Parteienlandschaft. Das Vertrauen in die etablierten Parteien ist weg und wird nicht wieder kommen! Wenn sie sonst nichts hinbekommen haben,dass haben sie wunderbar geschafft!

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 12.08.2012 15:02 Uhr

Ein Mann mit weißem Haar und üppigem Bart, umringt von Genossen,...

sollte endlich lernen, das Parteien nicht die Ideen und Vorteile ihrer Mitglieder im Sinn haben, sondern ausschlieslch das, was für Führung und Machterhalt gut scheint und dem Erhalt der Listenplätze (Versorgung, Absicherung, Schlampleben auf Steuerzahlerkosten) dient.

Parteien sind Lobbyvereine, die nicht unbedingt die zahlenden Mitglieder im Visier ihrer faulen Bemühungen haben.

Endlich greift es der Parteivorsitzende auf.... blabla. Wenn die den Parteivorsitzenden so wenig im Griff haben, die Ideen der Mitglieder aufzugreifen und zum Thema zu machen, verdienen sie kein besseres Parteibonzenpersonal.

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Closed via SSO

Steinbrück der bessere Kandidat?

Das mag so sein, und es soll mir auch recht sein, solange es bei "Kandidat" bleibt. Als Bundeskanzler ist diese Grossschn**ze für mich nicht vorstellbar.
Ausserdem habe ich die Befürchtung, dass der auch als Kanzler sein (doch nicht so schmales) Gehalt durch Vorträge aufbessern würde. Da würde er nicht nur - wie heutzutage - wichtige Bundestagssitzungen schwänzen, dafür würde der sogar Kabinettssitzungen fernbleiben. Und das mit Trittin oder Roth als "Vizekanzler". Um Himmels Willen ...

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Jahrgang 1963, Leiter des Büros der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.

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Jahrgang 1963, politischer Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.

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