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Umfrage SPD verliert weiter an Zustimmung

 ·  Die SPD hat nach einer neuen Umfrage des Instituts Forsa im Vergleich zur Vorwoche weitere zwei Prozentpunkte an Zustimmung unter den Wählern eingebüßt. Sie fällt mit 23 Prozent auf ihren niedrigsten Wert seit Juli 2011.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (77)
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Frank Rademacher

Ralf Stegner wäre der würdige Kandidat der SPD

Statt Politiker wie Ralf Stegner an das Ruder zu lassen, denen man auch abnimmt wenn sie Banken regulieren wollen oder gegen die Dispoabzocke vorgehen wollen, hat die SPD in einer geheimen Wahl bei der nur drei Stimmberechtigt waren, P€€R Steinbrück auserwählt, einen Totalversager der noch nie eine Wahl für sich entschieden hat, der Geld von Lugi genommen hat und sich dem Mammon verpflichtet sieht.

Wenn der SPD Vorstand diesen Honorar Lord nicht bald aus dem Rennen nimmt, dann ist der Abwärtstrend der neo-SPD der Beginn in die Versenkung.

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Rainer Marwede
Rainer Marwede (RHHHM) - 17.01.2013 01:18 Uhr

Unglaublich, aber wahr:

einige FAZ-Redakteure begeben sich - zum wiederholten Male - auf das Niveau u.a. einer
Lanz-ZDF-Talkshow ( gestern Abend, von keiner Kenntnis getrübter Moderator, unterstützt vom Star-Journalisten Strunz , EX-BamS )kochte diesmal genießerisch ein "Süppchen" , um es Peer Steinbrück - und damit der gesamten SPD - über dem Kopf zu schütten. " Wetten das...?" dies viele Zuschauer mögen ???
Und die FAZ "schwimmt" kräftig in dieser Suppe mit.
Gehirn bitte nicht weiterhin an der Garderobe abgeben, sonst werden wir wohl weiterhin von mit einer "Ein-Frau-Regierung" mit einem Kabinett von Augen- und anderen Ärzten, Ex-MP-Töchtern, Karriere-Politikern und AkademkerInnen ohne Berufserfahrung leben müssen...
Auch wenn diesmal keiner sagt : " ab jetzt liefern wir ! ", soll keiner sagen, er hättet es nicht gewusst !
Diesmal

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Svenja Sirisee
Svenja Sirisee (Sirisee) - 16.01.2013 21:18 Uhr

Merkel hat den "Frauenbonus" würde Steinbrück sagen

... kein Witz, hat der wirklich gesagt. Nur 18% Hardcore-Fans wären allein für diese dumme Bemerkung von P€€r angemessen.

Der neueste Steinbrück-Witz geht aber so: Steinbrück hat versprochen, sein Vermögen in Höhe des SPD-Stimmanteils an die Armen zu verteilen, und tut seither alles, um diesen Wert nach oben zu bringen.

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Johann Otto

SPD-genossen verlieren an Zustimmung...

...sollen sie doch Kuchen essen!

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Shora Fix
Shora Fix (shorafix) - 16.01.2013 17:27 Uhr

Wahlergebnis in Niedersachsen

Hier mein persönliche Prognose als Ergebnis der Befragung einer repräsentativ ausgesuchten Person unter Berücksichtigung der Abweichungen aus den letzten drei Umfragen zur Niedersachsenwahl 2008 zum tatsächlichen Wahlergebnis:

Hier also schon mal vorab das Ergebnisse für den kommenden Sonntag:
CDU: 35,2 - 38%
SPD: 29,3 - 31,0%
Grüne: 13,5 - 14,1%
FDP: 4,5 - 5,2%
LINKE: 6,0 - 8,0%
Piraten: 5,0 - 6,2%*
Sonstige: 2,0 - 2,5%

*Abweichungen wie sonstige

Na dann schaun mer mal, wer besser war: Forsa oder ein Einzelner
P.S.: natürlich habe ich nicht meine eigene Präferenz (100%), sondern Einschätzung nach Leserkommentare der FAZ als Grundlage genommen. Also genau so, wie es die Auguren tun.

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Wolfgang Kolberg

Ich finde das mittlerweile etwas verdächtig

Ich wähle nicht mehr SPD seit Schröder, und werde sie auch nie wieder wählen. Aber diese Berichterstattung über die SPD und Steinbrück sieht mir doch arg nach einer gezielten Kampagne gegen den Mann aus. Die Medien lassen ja echt keinen Tag vergehen, ohne dass über Steinbrück hergezogen wird.

Über politische INHALTE wird stattdessen überhaupt nicht berichtet, die für die Wahl VIEL wichtiger wären, als diese politische Nabelschau. Aber Inhalte bärgen ja die Gefahr, dass das Volk mal nachdenkt. So lenkt man lieber mit dümmlichen Personalien und solchem Unsinn ab.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.01.2013 12:20 Uhr
Otto Meier

Auch das, Herr Kolberg.

Nur, das Volk ist frustriert und hat resigniert, anders läßt sich die hohe Zahl der Nichtwähler kaum erklären. Das Volk hat das Vertrauen in die Politik verloren, fühlt sich überwiegend nicht mehr durch Parteien und Politiker vertreten. Das Volk zweifelt an der Demokratie, jedenfalls an der parlamentarischen Demokratie. Das Volk hat erkannt, daß nicht Politiker Politik gestalten, sondern das Kapital. Das Volk hat die Nase gestrichen voll.

Und ganz ehrlich, Steinbrück und Schröders SPD traue auch ich nicht weiter, als ich sie sehe. Und das nicht wegen medialen Unsinns, sondern wegen der Unfähigkeit Fehler einzugestehen und wegen eines rhetorisch aalglatten Kanzlerkandidaten, der sich alle Türen offen hält, hört man ihm einmal ganz genau zu.

Die SPD wird sich von Schröders und Steinbrücks Erbe verabschieden müssen, will sie jemals wieder meine Stimme erhalten.

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Wolfgang Kolberg

Das ist mir als Leser und Wähler egal

Wichtig wäre, das Volk wäre mal mit Inhalten befasst. Und mich würds auch mehr interessieren als diese dauernde Umfragen-Spekulation und Anekdötchen.

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Otto Meier

Ich stimme Ihnen da völlig zu, Herr Kolberg,

aber sind Sie nicht auch der Meinung, daß eine Diskussion über die politischen Inhalte der SPD noch mehr schaden würde?

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Wolfgang Kolberg

Man könnte

doch zumindest über die Pläne von Steinbrück und der SPD berichten, und diese mit ihrem realen Verhalten in Regierungsverantwortung kritisch abgleichen. Oder zu ihren Punkten Experten zu Wort kommen lassen. DAS wäre eine sinnvolle Kritik. Aber mit wem Herr Steinbrück Kaffee oder Eierlikör trinkt, oder alle 24 Stunden eine neue Umfrage, was soll denn davon der Nutzen sein für uns Wähler?

Ebenso wird über Merkel auch leider viel zu oft über ihre Hosenanzüge oder ihre Mundwinkel diskutiert, statt was wie macht, und was sie nicht macht. Also die Inhalte. Wenn die Parteien sich nicht festlegen, dann muss die Presse eben die Diskussion über Inhalte vorantreiben, anstatt solche völlig belanglosen Banalitäten JEDEN TAG aufs neue zu berichten. Das ist doch totaler Schmarrn. "Eierlikörgate"...

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Otto Meier

Welche politischen Inhalte, abseits der Agenda 2010, sehen Sie denn bei der SPD, Herr Kolberg?

Ist mir da etwas (Positives) entgangen?

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Friedhelm Frank
Friedhelm Frank (Friwie) - 16.01.2013 16:36 Uhr

SPD verliert weiter an Zustimmung

Angela Merkel und Peer Steinbrück verbindet etwas über die Parteiprogramme hinweg. Als Bundeskanzler strebten H.Schmidt, H.Kohl und G.Schröder nach mehr Einfluss, mehr Macht und Geld. Bundeskanzler im Amt setzen ihre Vorstellungen um, unabhängig von Wählermeinungen und Parteiprogrammen. Die CDU-Mitglieder haben das kapiert,A. Merkel alternativlos. Die SPD- Mitglieder sind noch etwas störrisch, verlangt der Kandidat Beinfreiheit. Ob Kandidat oder Wähler ,irgend einer muss sich Anpassen, sonst bleibt nur der Austausch.

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Heinz Fromm
Heinz Fromm (gast007) - 16.01.2013 16:25 Uhr

Steinbrück will weitere Hunderte Milliarden für Griechenland und ...

die PIIGS-Staaten herausschmeissen. Das äussert er ganz offen und fordernd, bis hinein in die FS-Debatten. Vielleicht ist die sinkende Zustimmung ein Zeichen dafür, dass unsere auf links gewendeten Hugenbergmedien, allen voran der Gebühren-plündernde Staatsfunk, es doch nicht ganz schaffen, die Leute komplett zu verdummen. Das liesse hoffen. In unserer Volkskammer, äh, Bundestag, muss komplett ausgemistet werden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.01.2013 01:34 Uhr
Rainer Marwede
Rainer Marwede (RHHHM) - 17.01.2013 01:34 Uhr

Hugenberg-Medien ?

Und dann noch "links gewendete " ?
Darf man/frau fragen, wo man diese Printmedien kaufen kann ? BILD und SuperIllu dürften es wohl kaum sein, FOCUS bestimmt auch nicht. Der Spiegel ist schon lange "beschlagen",
war aber auch unter Augstein nicht "links ". Meinen Sie etwa "Die Zeit, die Welt oder gar die FAZ ? Gala, die Bunte etc. können Sie ja wirklich nicht meinen.
Nun ja, vielleicht die TAZ oder das ND ( mit ihren riesigen Auflagen...! )
Und was verstehen Sie bitte unter "Staatsfunk ?"
Und doch wohl bitte nicht das öffentlich-rechtlich, mindestens von der CSU und dem verflossenen MP Koch, gelegentlich kontrollierte Radio- und Fernsehen ?
Wenn das Volk ( 80 Millionen immerhin ) verdummt wird, dann doch wohl von (einigen)sogenannten "Privaten", die sich streng nach der Quote richten.
Letzte Frage:
haben Sie schon mal im Ausland Zeitung gelesen, ferngesehen oder Radio gehört.
Z.B. in USA ???
Nicht für ungut, aber Ihre Äußerungen sind nicht nachvollziehbar.

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Otto Meier

Die SPD hat mehr mit Der Linken und der Piratenpartei gemein, als man für möglich halten sollte.

Nicht nur, daß die drei in ihrer Bedeutung gegen Null tendieren; nicht nur, daß die drei kein brauchbares Führungspersonal vorweisen können, nein, sie versagen auch kläglich, was eines ihrer Hauptthemen betrifft: Die Frage der sozialen Gerechtigkeit.

Bezogen auf die SPD bleibt weiter festzustellen, daß die Partei auf keinen grünen Zweig mehr kommen kann und wird, solange sie an der Agenda 2010 festhält. Desweiteren ist ihr Kampf gegen Die Linke kontraproduktiv und aussichtslos, obwohl auch Die Linke im Sozialen nicht zu überzeugen weiß. Und was bei den Piraten noch als Anfangsschwierigkeiten zu bewerten ist, ist bei SPD und Der Linken längst System: Die totale Planlosigkeit.

Steinbrück und Co. sollten die Partei wechseln, denn in einer sozialdemokratischen Partei haben diese Neoliberalisten nichts zu suchen. Die sind gänzlich ungeeignet, der SPD zu neuer Glaubwürdigkeit zu verhelfen, das Vertrauen der potentiellen Wähler zurückzugewinnen.

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Frank Rademacher

SPANFERKELESSEN AN DER ISRAR - München

WENN DIE mit SPD AN P€€R STEINBRÜCK, dem DARTH VADER der SPD am Wahlabend unter 20% liegt werde ich ein Spannferkelessen an der Isar für die Schwabinger in München spendieren.

Ist doch nicht mehr zu verkennen, dass die SPD-Granden in die große Koalition wollen. Herr Steinmeier wird Außenminister, Frau Schröder-Köpf wird Ministerin für Arbeit und Soziales, Frau Müntefering übernimmt Finanzministerium.

Wie dumpf müssen die Mitglieder dieser Partei sein, wenn sie all das über sich ergehen lassen?

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Daniel Roth

Meinungsforschungsinstitut?

Ein Blick auf die primären Kunden von forsa zeigt doch deutlich, dass warum fast täglich neue Negativtrends für die SPD veröffentlicht werden. Es zwingt sich daher doch eher der Verdacht auf, dass forsa im Interesse seiner Kunden, zB Springer, Welt, Energieriesen, etc., Meinungsmache und somit SPD-Bashing betreibt. Dabei kann sich die Mehrheit der Deutschen mit den Inhalten der Sozialdemokraten identifizieren, nicht aber mit denen der Union. Aber wen interessieren schon Inhalte?

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Frank Rademacher

MEDIENMOGULE RUPERT MURDOCH, SILVIO BERLUSCONI UND ELFRIEDE SPRINGER

Der Medienmogul Rupert Murdoch lies in England, Politiker aller Parteien wie Marionetten im Kasperletheater rumtanzen. Gleiches gilt wohl auch für den Medienunternehmer Silvio Berlusconi.
Bei uns spielt die Musik Elfriede Springer, die sehr gut mit Angela Merkel befreundet ist.

P€€r Steinbrück ist ein PR-Gag von Elfriede Springer Medien und ihren Lakaien.
Das perfide Spiel von Elfriede Springer und ihren Lakaien war es, Peer Steinbrück hochzuschreiben als den fähigsten Politiker aller Zeiten, um ihn anschließend hinzurichten (dieses Schicksal erinnert an BP Christian Wulff).

Operation Steinbrück hinrichten, Merkel aufrichten, scheint wie am Schnürchen zu laufen.

In Wirklichkeit war Peer Steinbrück zu keinem Zeitpunkt geeignet zum Kanzlerkandidaten. Das muss jetzt der SPD Vorstand schnell erkennen und in einem Sonderparteitag Peer Steinbrück aus dem Rennen nehmen.

Ansonsten droht die absolute Mehrheit für Angela Merkel. Das wäre ein Novum in Deutschland

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.01.2013 16:01 Uhr
Peter von Katow sen.

allenfalls ein Novum für Angela Merkel

aber so gesehen hätten Sie natürlich recht.

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Shora Fix
Shora Fix (shorafix) - 16.01.2013 15:26 Uhr

FAZ Kommentare lesen besser als Eingeweideschau

Die Meinungsforscher Auguren lesen einfach die FAZ Kommentare und werfen das Ergebnis der tatsächlichen Befragung in den Papierkorb. So ähnlich funktioniert das in Wirklichkeit.

Zur Zeit ist vor allem FDP und Steinbrück Bashing angesagt. Nur zu Schade, dass unsere Politiker auf solchen Eingeweideschau-Klaumauk etwas geben und Ihr gesamtes Handeln danach ausrichten.

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Julius Calvelage
Julius Calvelage (julca) - 16.01.2013 15:15 Uhr

Soeben im Bundestag abgelehnt: Statistische Erhebung von Leiharbeit und Werkverträgen

Von den Linken in den Sozialausschuss eingebracht, von CDU/CSU und FDP abgelehnt, SPD und Grüne haben sich enthalten.

Die Regierungsfraktionen sprechen davon, dass die Forderung nach einer Meldepflicht "überzogen" sei, da es sich bei der arbeitgeberseitigen Ausnutzung von Werkverträgen nur um (die berühmten) "Einzelfälle" handle. Die Grünen finden die Problematik "total wichtig", der Antrag geht ihnen aber zu weit, die SPD hält diesen nur für "begrenzt nützlich" und will lieber (wie auch immer das konkret aussehen soll) Betriebe, die Lohndumping betreiben, auflisten.

Zudem "honoriere sie die insgesamt gute Idee mit einer Enthaltung".

Wer bitte soll sich von dieser Partei noch vertreten lassen? Ideen, die die Sozialdemokraten insgesamt gut finden (müssen, um sich nicht gänzlich aus den Parlamenten zu suizidieren), werden mit einer Enthaltung HONORIERT?! Wie soll die SPD noch glaubwürdig Lohndumping verurteilen? Warum zweifelt sie die "tollen Jobzahlen" von CDU/FDP nicht an?

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Winfried Böhme

Der Absturz der SPD ist ein Pseudoabsturz, weil sich an der „Blockpartei“ insgesamt nichts ändert!

Dem Absturz wird falsche Bedeutsamkeit zugemessen, weil er die Zugewinne anderer Blockparteien (CDU/FDP/Grüne) dabei nicht berücksichtigt, sich also die Zusammensetzung unseres Parlaments nur dem farblichen Anschein nach ändert. Unserem oberen 1% ist es völlig egal, wer von denen als Bundeskanzler „regiert“.

Das Schauspiel Merkel versus Steinbrück ist nur der Versuch vom dem realen Demokratiedefizit abzulenken. Es gilt zu erkennen, dass in D. seit langem dieselben Parteien regieren und ihre Inhalte dabei soweit konvergiert sind, dass die Debatte SPD-CDU wohl besser als innerparteilichen Streit unserer inoffiziellen Demokratischen Einheitspartei Deutschland (kurz „DED“–auch als „Blockpartei“ bezeichnet) zu beschreiben wäre.

Es ist wie bei den unterschiedlich gefärbten Gummibärchen: Jede Debatte darüber, welches davon besser schmecke, ist sinnlos, da nur die Farbe als Unterschied geblieben um Auswahl zu suggerieren.

Wir brauchen für eine richtige Demokratie unbedingt neue Parteien!

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Ferdinand Bohn

Wie lauten die Fragen des Instituts Forsa ?

Nach welchen Kriterien werden die Befragten ausgesucht? Ist unter den Fragen auch eine in der Art: "Welche drei bis fünf Projekte der Partei x, der Partei y , der Partei z, die verwirklicht wurden, fanden Ihre Zustimmung? Nennen Sie bitte diese Projekte." Ich wäre auf die Antworten der Befragten sehr gespannt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.01.2013 15:20 Uhr
Shora Fix
Shora Fix (shorafix) - 16.01.2013 15:20 Uhr

Kriterien der Auswahl der Befragten

Die Befragten werden über die neue Suchfunktion von Facebook nach Alter, Geschlecht, Familienstand, Anzahl und Alter der Kinder, Bildung, Beruf, Gehalt, Wohneigentum, sexuelle und sonstige Vorlieben, Sport und Hobby, Fahrzeugmarke, die letzten 20 Urlaubsorte und 20 weitere Kriterien ausgewählt. Es werden daraus 500.000 Kategorien gebildet. Danach wird das Telefonbuch aufgeschlagen und daraus wahllos 500 - 1.500 Leute befragt, soweit diese dazu bereit sind.

O.K. zugegeben ich albere rum, aber Sie haben angefangen!

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Jürgen Dannenberg

Was für

ein Wunder. Man brauch sich doch nur das SPD Trauerspiel um des Ex Kanzlers Frau bei der Niedersachsenwahl anzuschauen. Vor allen Dingen wie sie das Mandat bekommen hat, und dann auch noch bis einen dicken fetten Listenplatz. Fehl nur noch das sie den Listenplatz anderen beiden Kinder vererben kann. A la Lukaschenko.

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Mike Hennecke

Politiker aus Berufung?

Joschka Fischer, als Politiker gegen Atom, jetzt RWE und Siemens Lobbymann.
Aufsichtsratsvorsitzender der Nord Stream AG - Ostsee-Pipeline. Na wer? Schröder.
Wenigstens ist er seiner politischen Richtung treu geblieben. Oder? Die Macht hat die Industrie und Finanzwirtschaft und wer da mit Idealismus kommt verloren. Solange die Kriese nicht in deutschen Wohnzimmern ankommt und alle Licht, Heizung und die Berieselungsmaschiene auf Kopfpauschale haben, passiert nichts. Aber wenn ja, dann gibt es keine Rettung mehr, dann sind aber die Herren und Damen der Transmoneyelite und Wirtschaft schon längst in anderen Gefilden und haben Heimweh.

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Konstantin Schneider

Die Umfragefalle steht - die Kampagne wirkt

Da sage noch einer, die Meister unter den Meinungsmachern hätten ihr Handwerk verlernt. Im Gegenteil, das Kartell der Kommunikationsexperten zeigt sich hellwach. Ob aus Jobverlustangst oder ideologischen Gründen steht allerdings noch nicht ganz fest.

Vortragsmillionäre wären sie natürlich alle gern, die sich zuletzt darauf festgelegt haben, in diesem Lande dürfe kein "Klugscheisser" Kanzler werden, wobei diese Beurteilung natürlich von vornherein rein rhetorischer Art ist. Wer sich jedoch zu Jahresbeginn vorgenommen hat, binnen 2 Wochen die Stimmungsverhältnisse in diesem Lande zu drehen, kann darauf natürlich keine Rücksicht nehmen.

Und ausserdem sind Interviews nun einmal dazu da, Kandidaten auf den Zahn zu fühlen.

Wer sich da ein wenig zu sicher fühlt, dem wird ruckzuck ein Strick aus seinen Worten gedreht.
Danach erledigt unsere Demoskopie dann den Rest. Fragt sich nur noch, wie gross die Genugtuung der Besserwisserbranche derzeit ist. Am Sonntagabend sind wir schlauer.

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Peter Gorski

Frustrierende Situation!

Sämtliche etablierten Parteien sind für mich nicht wählbar!
Solange Lobbyismus, Korruption, Machterhalt und Parteiräson die nötigen gesellschaftlichen Veränderungen verhindern und unsere Demokratie zum Spielball des Geldadels und multinationaler Konzerne verkommt.
Solange Marktgläubigkeit und Wirtschaftsinteressen Vorrang haben vor den Belangen der Menschen und Familien.
Fast schon lächerlich angesichts dieser Situation über Parteiprogramme und ideologische Klassifizierungen zu diskutieren!
*Die Linken* weigern sich beharrlich in die Niederungen realistisch machbarer Politik einzusteigen
*Die Piraten* scheitern an der Umsetzung einer an und für sich guten Idee und finden nicht genügend vernünftiges Personal und Bürgerbeteiligung.
Und ich kann keine alternative Liste oder freie Wähler unterstützen, in der sich D-Mark Veteranen und Ex-Unternehmerverbandschefs breitmachen.
Die grösste Partei *die Nichtwähler* sind auch keine Lösung,
eine frustrierende Situation!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.01.2013 13:51 Uhr
max blume

genauso so

sehe ich das auch. Hervorragend dargestellt, danke.
Letztes Mal war ich als eigentlich politischer Mensch schon Nichtwähler, das wollte ich eigentlich nicht wiederholen.

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16.01.2013, 08:23 Uhr

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