16.01.2013 · Die SPD hat nach einer neuen Umfrage des Instituts Forsa im Vergleich zur Vorwoche weitere zwei Prozentpunkte an Zustimmung unter den Wählern eingebüßt. Sie fällt mit 23 Prozent auf ihren niedrigsten Wert seit Juli 2011.
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Ralf Stegner wäre der würdige Kandidat der SPD
Statt Politiker wie Ralf Stegner an das Ruder zu lassen, denen man auch
abnimmt wenn sie Banken regulieren wollen oder gegen die Dispoabzocke
vorgehen wollen, hat die SPD in einer geheimen Wahl bei der nur drei
Stimmberechtigt waren, P€€R Steinbrück auserwählt,
einen Totalversager der noch nie eine Wahl für sich entschieden
hat, der Geld von Lugi genommen hat und sich dem Mammon verpflichtet
sieht.
Wenn der SPD Vorstand diesen Honorar Lord nicht bald aus dem Rennen
nimmt, dann ist der Abwärtstrend der neo-SPD der Beginn in die
Versenkung.
einige FAZ-Redakteure begeben sich - zum wiederholten Male - auf das
Niveau u.a. einer
Lanz-ZDF-Talkshow ( gestern Abend, von keiner Kenntnis getrübter
Moderator, unterstützt vom Star-Journalisten Strunz , EX-BamS
)kochte diesmal genießerisch ein "Süppchen" , um es
Peer Steinbrück - und damit der gesamten SPD - über dem Kopf
zu schütten. " Wetten das...?" dies viele Zuschauer
mögen ???
Und die FAZ "schwimmt" kräftig in dieser Suppe mit.
Gehirn bitte nicht weiterhin an der Garderobe abgeben, sonst werden wir
wohl weiterhin von mit einer "Ein-Frau-Regierung" mit einem
Kabinett von Augen- und anderen Ärzten, Ex-MP-Töchtern,
Karriere-Politikern und AkademkerInnen ohne Berufserfahrung leben müssen...
Auch wenn diesmal keiner sagt : " ab jetzt liefern wir ! ",
soll keiner sagen, er hättet es nicht gewusst !
Diesmal
Merkel hat den "Frauenbonus" würde Steinbrück sagen
... kein Witz, hat der wirklich gesagt. Nur 18% Hardcore-Fans wären
allein für diese dumme Bemerkung von P€€r angemessen.
Der neueste Steinbrück-Witz geht aber so: Steinbrück hat
versprochen, sein Vermögen in Höhe des SPD-Stimmanteils an die
Armen zu verteilen, und tut seither alles, um diesen Wert nach oben zu
bringen.
SPD-genossen verlieren an Zustimmung...
...sollen sie doch Kuchen essen!
Hier mein persönliche Prognose als Ergebnis der Befragung einer
repräsentativ ausgesuchten Person unter Berücksichtigung der
Abweichungen aus den letzten drei Umfragen zur Niedersachsenwahl 2008
zum tatsächlichen Wahlergebnis:
Hier also schon mal vorab das Ergebnisse für den kommenden Sonntag:
CDU: 35,2 - 38%
SPD: 29,3 - 31,0%
Grüne: 13,5 - 14,1%
FDP: 4,5 - 5,2%
LINKE: 6,0 - 8,0%
Piraten: 5,0 - 6,2%*
Sonstige: 2,0 - 2,5%
*Abweichungen wie sonstige
Na dann schaun mer mal, wer besser war: Forsa oder ein Einzelner
P.S.: natürlich habe ich nicht meine eigene Präferenz (100%),
sondern Einschätzung nach Leserkommentare der FAZ als Grundlage
genommen. Also genau so, wie es die Auguren tun.
Ich finde das mittlerweile etwas verdächtig
Ich wähle nicht mehr SPD seit Schröder, und werde sie auch nie
wieder wählen. Aber diese Berichterstattung über die SPD und
Steinbrück sieht mir doch arg nach einer gezielten Kampagne gegen
den Mann aus. Die Medien lassen ja echt keinen Tag vergehen, ohne dass
über Steinbrück hergezogen wird.
Über politische INHALTE wird stattdessen überhaupt nicht
berichtet, die für die Wahl VIEL wichtiger wären, als diese
politische Nabelschau. Aber Inhalte bärgen ja die Gefahr, dass das
Volk mal nachdenkt. So lenkt man lieber mit dümmlichen Personalien
und solchem Unsinn ab.
Auch das, Herr Kolberg.
Nur, das Volk ist frustriert und hat resigniert, anders läßt
sich die hohe Zahl der Nichtwähler kaum erklären. Das Volk hat
das Vertrauen in die Politik verloren, fühlt sich überwiegend
nicht mehr durch Parteien und Politiker vertreten. Das Volk zweifelt an
der Demokratie, jedenfalls an der parlamentarischen Demokratie. Das Volk
hat erkannt, daß nicht Politiker Politik gestalten, sondern das
Kapital. Das Volk hat die Nase gestrichen voll.
Und ganz ehrlich, Steinbrück und Schröders SPD traue auch ich
nicht weiter, als ich sie sehe. Und das nicht wegen medialen Unsinns,
sondern wegen der Unfähigkeit Fehler einzugestehen und wegen eines
rhetorisch aalglatten Kanzlerkandidaten, der sich alle Türen offen
hält, hört man ihm einmal ganz genau zu.
Die SPD wird sich von Schröders und Steinbrücks Erbe
verabschieden müssen, will sie jemals wieder meine Stimme erhalten.
Das ist mir als Leser und Wähler egal
Wichtig wäre, das Volk wäre mal mit Inhalten befasst. Und mich würds auch mehr interessieren als diese dauernde Umfragen-Spekulation und Anekdötchen.
Ich stimme Ihnen da völlig zu, Herr Kolberg,
aber sind Sie nicht auch der Meinung, daß eine Diskussion über die politischen Inhalte der SPD noch mehr schaden würde?
Man könnte
doch zumindest über die Pläne von Steinbrück und der SPD
berichten, und diese mit ihrem realen Verhalten in
Regierungsverantwortung kritisch abgleichen. Oder zu ihren Punkten
Experten zu Wort kommen lassen. DAS wäre eine sinnvolle Kritik.
Aber mit wem Herr Steinbrück Kaffee oder Eierlikör trinkt,
oder alle 24 Stunden eine neue Umfrage, was soll denn davon der Nutzen
sein für uns Wähler?
Ebenso wird über Merkel auch leider viel zu oft über ihre
Hosenanzüge oder ihre Mundwinkel diskutiert, statt was wie macht,
und was sie nicht macht. Also die Inhalte. Wenn die Parteien sich nicht
festlegen, dann muss die Presse eben die Diskussion über Inhalte
vorantreiben, anstatt solche völlig belanglosen Banalitäten
JEDEN TAG aufs neue zu berichten. Das ist doch totaler Schmarrn. "Eierlikörgate"...
Welche politischen Inhalte, abseits der Agenda 2010, sehen Sie denn bei der SPD, Herr Kolberg?
Ist mir da etwas (Positives) entgangen?
SPD verliert weiter an Zustimmung
Angela Merkel und Peer Steinbrück verbindet etwas über die Parteiprogramme hinweg. Als Bundeskanzler strebten H.Schmidt, H.Kohl und G.Schröder nach mehr Einfluss, mehr Macht und Geld. Bundeskanzler im Amt setzen ihre Vorstellungen um, unabhängig von Wählermeinungen und Parteiprogrammen. Die CDU-Mitglieder haben das kapiert,A. Merkel alternativlos. Die SPD- Mitglieder sind noch etwas störrisch, verlangt der Kandidat Beinfreiheit. Ob Kandidat oder Wähler ,irgend einer muss sich Anpassen, sonst bleibt nur der Austausch.
Steinbrück will weitere Hunderte Milliarden für Griechenland und ...
die PIIGS-Staaten herausschmeissen. Das äussert er ganz offen und fordernd, bis hinein in die FS-Debatten. Vielleicht ist die sinkende Zustimmung ein Zeichen dafür, dass unsere auf links gewendeten Hugenbergmedien, allen voran der Gebühren-plündernde Staatsfunk, es doch nicht ganz schaffen, die Leute komplett zu verdummen. Das liesse hoffen. In unserer Volkskammer, äh, Bundestag, muss komplett ausgemistet werden.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.01.2013 01:34 UhrHugenberg-Medien ?
Und dann noch "links gewendete " ?
Darf man/frau fragen, wo man diese Printmedien kaufen kann ? BILD und
SuperIllu dürften es wohl kaum sein, FOCUS bestimmt auch nicht. Der
Spiegel ist schon lange "beschlagen",
war aber auch unter Augstein nicht "links ". Meinen Sie etwa
"Die Zeit, die Welt oder gar die FAZ ? Gala, die Bunte etc.
können Sie ja wirklich nicht meinen.
Nun ja, vielleicht die TAZ oder das ND ( mit ihren riesigen Auflagen...! )
Und was verstehen Sie bitte unter "Staatsfunk ?"
Und doch wohl bitte nicht das öffentlich-rechtlich, mindestens von
der CSU und dem verflossenen MP Koch, gelegentlich kontrollierte Radio-
und Fernsehen ?
Wenn das Volk ( 80 Millionen immerhin ) verdummt wird, dann doch wohl
von (einigen)sogenannten "Privaten", die sich streng nach der
Quote richten.
Letzte Frage:
haben Sie schon mal im Ausland Zeitung gelesen, ferngesehen oder Radio gehört.
Z.B. in USA ???
Nicht für ungut, aber Ihre Äußerungen sind nicht nachvollziehbar.
Womit ich, damit nicht ein Aufschrei durch die Schar der Gutmenschen
geht, auch die Wählerinnen meine. Aber nicht nur die Niedersachsen
kommen endlich ins Grübeln, woraus sich bis zur Wahl hoffentlich
ein Aufschrei der Kompetenz gegen die Dummheit der Ideologen ent-
wickelt. Steinbrück und Co. verhinderten das Steuerabkommen mit der
Schweiz und jetzt wissen wir, warum. Man brauchte zur Wahl ein
Neidthema, zieht jetzt gegen den Mali-Einsatz zu Felde aber erklärt
der Schweiz den Krieg. Der Wähler aber merkt, was hinter dem
Getöse sich für eine Hohlköpfigkeit a la
Nahles/Steinbrück verbirgt und weiss, das bei einem Wahlsieg von
Rot-Grün mit Rot-Rot-Grün gerechnet werden muss. Wehe aber den
Besiegten. Die DDR wird wieder auferstehen, die Tüchtigen,
Fleissigen, Intelligenten bestraft und diejenigen belohnt, die sich auf
dem Rücken unserer Gesellschaft ein faules Leben machen. Womit ich
nicht die echten Arbeitslosen meine. Aber mit Rot-Grün wird die
Arbeitslosigkeit und das Elend zunehmen.
Die SPD hat mehr mit Der Linken und der Piratenpartei gemein, als man für möglich halten sollte.
Nicht nur, daß die drei in ihrer Bedeutung gegen Null tendieren;
nicht nur, daß die drei kein brauchbares Führungspersonal
vorweisen können, nein, sie versagen auch kläglich, was eines
ihrer Hauptthemen betrifft: Die Frage der sozialen Gerechtigkeit.
Bezogen auf die SPD bleibt weiter festzustellen, daß die Partei
auf keinen grünen Zweig mehr kommen kann und wird, solange sie an
der Agenda 2010 festhält. Desweiteren ist ihr Kampf gegen Die Linke
kontraproduktiv und aussichtslos, obwohl auch Die Linke im Sozialen
nicht zu überzeugen weiß. Und was bei den Piraten noch als
Anfangsschwierigkeiten zu bewerten ist, ist bei SPD und Der Linken
längst System: Die totale Planlosigkeit.
Steinbrück und Co. sollten die Partei wechseln, denn in einer
sozialdemokratischen Partei haben diese Neoliberalisten nichts zu
suchen. Die sind gänzlich ungeeignet, der SPD zu neuer
Glaubwürdigkeit zu verhelfen, das Vertrauen der potentiellen
Wähler zurückzugewinnen.
SPANFERKELESSEN AN DER ISRAR - München
WENN DIE mit SPD AN P€€R STEINBRÜCK, dem DARTH VADER der
SPD am Wahlabend unter 20% liegt werde ich ein Spannferkelessen an der
Isar für die Schwabinger in München spendieren.
Ist doch nicht mehr zu verkennen, dass die SPD-Granden in die
große Koalition wollen. Herr Steinmeier wird Außenminister,
Frau Schröder-Köpf wird Ministerin für Arbeit und
Soziales, Frau Müntefering übernimmt Finanzministerium.
Wie dumpf müssen die Mitglieder dieser Partei sein, wenn sie all
das über sich ergehen lassen?
Ein Blick auf die primären Kunden von forsa zeigt doch deutlich, dass warum fast täglich neue Negativtrends für die SPD veröffentlicht werden. Es zwingt sich daher doch eher der Verdacht auf, dass forsa im Interesse seiner Kunden, zB Springer, Welt, Energieriesen, etc., Meinungsmache und somit SPD-Bashing betreibt. Dabei kann sich die Mehrheit der Deutschen mit den Inhalten der Sozialdemokraten identifizieren, nicht aber mit denen der Union. Aber wen interessieren schon Inhalte?
MEDIENMOGULE RUPERT MURDOCH, SILVIO BERLUSCONI UND ELFRIEDE SPRINGER
Der Medienmogul Rupert Murdoch lies in England, Politiker aller Parteien
wie Marionetten im Kasperletheater rumtanzen. Gleiches gilt wohl auch
für den Medienunternehmer Silvio Berlusconi.
Bei uns spielt die Musik Elfriede Springer, die sehr gut mit Angela
Merkel befreundet ist.
P€€r Steinbrück ist ein PR-Gag von Elfriede Springer
Medien und ihren Lakaien.
Das perfide Spiel von Elfriede Springer und ihren Lakaien war es, Peer
Steinbrück hochzuschreiben als den fähigsten Politiker aller
Zeiten, um ihn anschließend hinzurichten (dieses Schicksal
erinnert an BP Christian Wulff).
Operation Steinbrück hinrichten, Merkel aufrichten, scheint wie am
Schnürchen zu laufen.
In Wirklichkeit war Peer Steinbrück zu keinem Zeitpunkt geeignet
zum Kanzlerkandidaten. Das muss jetzt der SPD Vorstand schnell erkennen
und in einem Sonderparteitag Peer Steinbrück aus dem Rennen nehmen.
Ansonsten droht die absolute Mehrheit für Angela Merkel. Das
wäre ein Novum in Deutschland
allenfalls ein Novum für Angela Merkel
aber so gesehen hätten Sie natürlich recht.
FAZ Kommentare lesen besser als Eingeweideschau
Die Meinungsforscher Auguren lesen einfach die FAZ Kommentare und werfen
das Ergebnis der tatsächlichen Befragung in den Papierkorb. So
ähnlich funktioniert das in Wirklichkeit.
Zur Zeit ist vor allem FDP und Steinbrück Bashing angesagt. Nur zu
Schade, dass unsere Politiker auf solchen Eingeweideschau-Klaumauk etwas
geben und Ihr gesamtes Handeln danach ausrichten.
Soeben im Bundestag abgelehnt: Statistische Erhebung von Leiharbeit und Werkverträgen
Von den Linken in den Sozialausschuss eingebracht, von CDU/CSU und FDP
abgelehnt, SPD und Grüne haben sich enthalten.
Die Regierungsfraktionen sprechen davon, dass die Forderung nach einer
Meldepflicht "überzogen" sei, da es sich bei der
arbeitgeberseitigen Ausnutzung von Werkverträgen nur um (die
berühmten) "Einzelfälle" handle. Die Grünen
finden die Problematik "total wichtig", der Antrag geht ihnen
aber zu weit, die SPD hält diesen nur für "begrenzt
nützlich" und will lieber (wie auch immer das konkret aussehen
soll) Betriebe, die Lohndumping betreiben, auflisten.
Zudem "honoriere sie die insgesamt gute Idee mit einer Enthaltung".
Wer bitte soll sich von dieser Partei noch vertreten lassen? Ideen, die
die Sozialdemokraten insgesamt gut finden (müssen, um sich nicht
gänzlich aus den Parlamenten zu suizidieren), werden mit einer
Enthaltung HONORIERT?! Wie soll die SPD noch glaubwürdig
Lohndumping verurteilen? Warum zweifelt sie die "tollen
Jobzahlen" von CDU/FDP nicht an?
Der Absturz der SPD ist ein Pseudoabsturz, weil sich an der „Blockpartei“ insgesamt nichts ändert!
Dem Absturz wird falsche Bedeutsamkeit zugemessen, weil er die Zugewinne
anderer Blockparteien (CDU/FDP/Grüne) dabei nicht
berücksichtigt, sich also die Zusammensetzung unseres Parlaments
nur dem farblichen Anschein nach ändert. Unserem oberen 1% ist es
völlig egal, wer von denen als Bundeskanzler „regiert“.
Das Schauspiel Merkel versus Steinbrück ist nur der Versuch vom dem
realen Demokratiedefizit abzulenken. Es gilt zu erkennen, dass in D.
seit langem dieselben Parteien regieren und ihre Inhalte dabei soweit
konvergiert sind, dass die Debatte SPD-CDU wohl besser als
innerparteilichen Streit unserer inoffiziellen Demokratischen
Einheitspartei Deutschland (kurz „DED“–auch als
„Blockpartei“ bezeichnet) zu beschreiben wäre.
Es ist wie bei den unterschiedlich gefärbten Gummibärchen:
Jede Debatte darüber, welches davon besser schmecke, ist sinnlos,
da nur die Farbe als Unterschied geblieben um Auswahl zu suggerieren.
Wir brauchen für eine richtige Demokratie unbedingt neue Parteien!
Wie lauten die Fragen des Instituts Forsa ?
Nach welchen Kriterien werden die Befragten ausgesucht? Ist unter den Fragen auch eine in der Art: "Welche drei bis fünf Projekte der Partei x, der Partei y , der Partei z, die verwirklicht wurden, fanden Ihre Zustimmung? Nennen Sie bitte diese Projekte." Ich wäre auf die Antworten der Befragten sehr gespannt.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.01.2013 15:20 UhrKriterien der Auswahl der Befragten
Die Befragten werden über die neue Suchfunktion von Facebook nach
Alter, Geschlecht, Familienstand, Anzahl und Alter der Kinder, Bildung,
Beruf, Gehalt, Wohneigentum, sexuelle und sonstige Vorlieben, Sport und
Hobby, Fahrzeugmarke, die letzten 20 Urlaubsorte und 20 weitere
Kriterien ausgewählt. Es werden daraus 500.000 Kategorien gebildet.
Danach wird das Telefonbuch aufgeschlagen und daraus wahllos 500 - 1.500
Leute befragt, soweit diese dazu bereit sind.
O.K. zugegeben ich albere rum, aber Sie haben angefangen!
ein Wunder. Man brauch sich doch nur das SPD Trauerspiel um des Ex Kanzlers Frau bei der Niedersachsenwahl anzuschauen. Vor allen Dingen wie sie das Mandat bekommen hat, und dann auch noch bis einen dicken fetten Listenplatz. Fehl nur noch das sie den Listenplatz anderen beiden Kinder vererben kann. A la Lukaschenko.
Joschka Fischer, als Politiker gegen Atom, jetzt RWE und Siemens Lobbymann.
Aufsichtsratsvorsitzender der Nord Stream AG - Ostsee-Pipeline. Na wer? Schröder.
Wenigstens ist er seiner politischen Richtung treu geblieben. Oder? Die
Macht hat die Industrie und Finanzwirtschaft und wer da mit Idealismus
kommt verloren. Solange die Kriese nicht in deutschen Wohnzimmern
ankommt und alle Licht, Heizung und die Berieselungsmaschiene auf
Kopfpauschale haben, passiert nichts. Aber wenn ja, dann gibt es keine
Rettung mehr, dann sind aber die Herren und Damen der Transmoneyelite
und Wirtschaft schon längst in anderen Gefilden und haben Heimweh.
Die Umfragefalle steht - die Kampagne wirkt
Da sage noch einer, die Meister unter den Meinungsmachern hätten
ihr Handwerk verlernt. Im Gegenteil, das Kartell der
Kommunikationsexperten zeigt sich hellwach. Ob aus Jobverlustangst oder
ideologischen Gründen steht allerdings noch nicht ganz fest.
Vortragsmillionäre wären sie natürlich alle gern, die
sich zuletzt darauf festgelegt haben, in diesem Lande dürfe kein
"Klugscheisser" Kanzler werden, wobei diese Beurteilung
natürlich von vornherein rein rhetorischer Art ist. Wer sich jedoch
zu Jahresbeginn vorgenommen hat, binnen 2 Wochen die
Stimmungsverhältnisse in diesem Lande zu drehen, kann darauf
natürlich keine Rücksicht nehmen.
Und ausserdem sind Interviews nun einmal dazu da, Kandidaten auf den
Zahn zu fühlen.
Wer sich da ein wenig zu sicher fühlt, dem wird ruckzuck ein Strick
aus seinen Worten gedreht.
Danach erledigt unsere Demoskopie dann den Rest. Fragt sich nur noch,
wie gross die Genugtuung der Besserwisserbranche derzeit ist. Am
Sonntagabend sind wir schlauer.