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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Umfrage Klare Mehrheiten in weiter Ferne

 ·  Wenn an diesem Sonntag Bundestagswahl wäre, hätten laut einer Umfrage der „Forschungsgruppe Wahlen“ weder Schwarz-Gelb noch Rot-Grün eine Regierungsmehrheit. Die FDP muss weiter um den Wiedereinzug in den Bundestag bangen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (42)
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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 27.01.2013 18:13 Uhr

Übrigens die neuesten Umfragen zeigen es doch Union ~ 41 SPD + Grüne ~ 40

Aber wenn man die 1,5 % Toleranz plus / minus ansieht liegen 3 kleine um die 5 %.

Es ist 8 Monate vor der Wahl völlig egal ~ 5 % bedeutet dass diese " rot + grün " keines Falls eine realistische Summe oder in Klammer gesetzter Teil der Mathematischen Aufgabe sein wird.

Nein " rot -grün" Unsinn "rot - rot - grün" schon garnicht.

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Walter Gerhartz

Alleine 1,6 Billionen Pensionslasten stehen uns ins Haus

Die nicht beitragszahlenden Beamten und Politiker machen es sich leicht und nehmen die gigantischen Pensionslasten einfach aus den Haushalten.
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Dafür derden die Rentner auf 43% heruntergeschrubbt und die Pensionäre leben lustig weiter mit ihren 70% vom letzten Einkommen.
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Ein Skandal der zum Himmel schreit und mit Gerechtigkeit und Demokratie nichts mehr zu tun hat.
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Es muss endlich die BÜRGER-RENTENVERSICHERUNG und die BÜRGER-KRANKENVERSICHERUNG her.
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ARBEITNEHMER, POLITIKER, BEAMTE und SELBSTSTÄNDIGE müssen endlich in eine KASSE einzahlen und ihre ALTERVERSORGUNG nach GLEICHEN KRITERIEN erhalten !!
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Der Bestand unserer Demokratie ist bei uns durch diese ungeheuren UNGERECHTIGKEITEN in Gefahr !!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.01.2013 17:57 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 27.01.2013 17:57 Uhr

Was hat das nun mit den Mehrheiten zu tun ?

Gibt es eine einzige Partei die klar erklärt sie wolle die Pensionen in Frage stellen ?

Die gibt es nicht und wird es nie geben können.

Wörtlich sagte ein Bundestags Abgeordneter und stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

Die Partei die dieses Thema auch nur anspricht wird mindestens 10 Jahre unter der 15% Marke nicht mehr irgend etwas zu sagen haben.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 27.01.2013 12:44 Uhr

Nein 77jähriger Rentner mit einem eher geringen Alterseinkommen 1400 € für 3 erwachsene

aber wirklich sehr zufrieden weil es gerade so reicht.

Ja wenn 30 Millionen in den eigenen 4 Wänden wohnen u am Ende des Monats die Schulden nicht weiter gewachsen sind sondern schon wieder einige € Schuld abgetragen, dann ist das wirklich eine gute Situation.

Wenn Millionen Facharbeiter in der Metall der Chemieindustrie oder auch der Kraftwerke, im öffentlichen Dienst ein auskömmliches Einkommen haben u die Rentner zwar nicht reichlich aber eben ein auskömmliches Alterseinkommen haben in dem sie sich einrichten, dann ist das eine feudale Situation.

Mag sein, dass einige immer nur Neid getrieben sind.

Diesen wünsche ich in der Tat, dass sie wirklich Grund dazu hätten.
Es gibt wirklich sehr viele die sich auch mit u in der Alterssicherung ~ 680 € inklusive Miete o Hartz IV einrichten u zufrieden sind.

Was brauchts um zufrieden zu sein?

Was kann irgend eine Regierung dazu beitragen?

Was aber tut jeder selbst ? Neidisch nach anderen sehen macht unzufrieden, wie reich sein.

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Ulrich Dissars
Ulrich Dissars (Dissars) - 26.01.2013 20:50 Uhr

Sie müssen im Ministerium von U. v.d.L. tätig sein, die redet auch laufend solchen Blödsinn

Frau Gruber, es lohnt sich nicht mit Ihnen zu diskutieren.
Sie sind total verblendet und sehen die Wirklichkeit nicht.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.01.2013 12:52 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 27.01.2013 12:52 Uhr

Sie schwafeln diese eher Dummen aber bewusst verlogenen Erzählungen der wirklich

best verdienenden Parteigenossen wie Gregor oder Oskar ja auch Ernst nach.

Die pflegen nicht ihre selbst ständig reichlichen Diäten also mehr als 7.000 € im Monat plus Zusätze ~ 100.000 € im Jahr zu erwähnen.

Nein diese verlogene Brut vergleichen immer mit denen die gerade mehr als Millionen € an Einkommen kassieren die aber eben nur eventuell Tausende sind.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 26.01.2013 18:05 Uhr

Hier geht es um Mehrheiten. Nicht um winzige Minderheiten eventuell 4% die aus welchem Grunde

auch immer, nichts vom Wohlstands und der ständig besser werden wirtschaftlichen Situation etwas abbekommen und leider auch meist zur ganz großen Minderheit der Nichtwähler gehören.

Dass jeder 3 in den eigenen 4 Wänden wohnt, dass nun 42 Millionenbürger erwerbstätig sind.

Dass 72 % aller Frauen heute ein Job haben, dass rund 60% der 58 bis 64 jährigen heute einen Job haben. Dass 2012 im Schnitt alle 0,7% mehr über der Inflationsrate netto verdienten.

Ja sicher 90% aller Bürger unseres Landes geht es wirklich gut. Sie haben keine Not.

Diese ganz große Mehrheit ist gleichzeitig das Wahlvolk. Und vorwiegend um diese etwa 90 bis 95 % zufriedenen um die werben alle Parteien.

Ja um die werben besonders die Politiker die ständig Verbal Not und Elend und den Unterschied zwischen reich und weniger reich zu ihren politischen Zwecken überzeichnen.

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Ulrich Dissars
Ulrich Dissars (Dissars) - 26.01.2013 15:38 Uhr

Noch nie war Deutschland so geteilt.....

- Wir haben außer "Die Linke" keine Opposition mehr im Bundestag, sondern eine DDR ähnlich Durchwinke-Einheitspartei.
- Noch nie hatten wir in Deutschland eine DDR-ähnlich Medienlandschaft wie heute.
- Noch nie war die sozial Spaltung in Deutschland so riesig.
- Noch nie war die Einkommenschrere zwischen den unteren 60% der Einkommen zu den oberen 10% Einkommen so groß.
- Noch nie war die Einkommenssituation de Lohnabhängigen ( in 10 Jahren real +2,4%) zu den Einkommen aus Unternehmens- und Finanzeinkommen (in den letzten 10 Jahren + 50,4%).

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 26.01.2013 12:31 Uhr

Das Gegenteil ist der Fall. Die politischen Verhältnisse waren noch nie so harmonisch.

Nie in der deutschen Geschichte waren die Differenzen so gering wie heute.

Nie zuvor waren alle Parteien wenn man die Fenstereden bei Seite lässt so gering.

Dass man heute wegen einer eher im Verhältnis winzigen Zahl von Steuerhinterziehern oder wegen 2 Milliarden € Kinderbetreuung krampfhaft versucht Wähler wirklich zu bewegen ist doch Beweis genug.

Nein in der ganzen Welt sind weit schlimmere Probleme. Wir haben ein Wohlstands , Sattheits Problem.

Mit welchem Thema will man denn die etwa 50 % gleichgültigen Bürger wachrütteln ?

Dass sie heute nur noch 1% Zinsen bekommen? Dass die Banken nun schon schneller zurückzahlen ?

Dass die Europäer nun nach "D" kommen weil das gelobte Land ?

Wenn die Unterscheidungsmerkmale fehlen und das ist so kann es keine klaren Mehrheiten geben. Alles drängt in die ganz breite Mitte.

Die in der Zeit der 50 bis 70er Jahren bestehenden Ränder "links außen und rechts außen"
machen Gott sei Dank keinen Stich!

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Bernd Eberlein

Kein Wunder,

denn die polit. Verhaeltnisse laden zur Polarisierung und Selbstzerfleischung ein. Eine polit. “Unkultur” ist entstanden. Angepasste und gewiefte Taktiker setzen sich durch. Weit und breit kein polit. Urgestein zu sichten, welches befaehigt waere, dem Land ‘eine gemeinsame und konstruktive Linie’ zu geben. Die schlaue Frau Merkel, angepasste sozialdemokratische Konservativ-Sozialistin, tut ihr Bestes, mehr nicht. Was soll ihr Typus auch ausrichten? Sie ist kein(e) Kater(in), der/die den 'demokratischen Maeusen' das Tanzen auf dem Tisch abgewoehnen koennte u wuerde. In Deutschland liegt der “politische Kamm” laengst auf der Butter. Gucken Sie nur in die zahlreichen Diskussionsforen der Medien hinein: 1000 Leute ziehen an 1000 verschiedenen Stricken. Ein wilder Ameisenhaufen, der sich nicht zaehmen laesst und wertvolle Energien vergeudet. Aber jeder ist seines Glueckes Schmied! Nahezu die gesamte deutsche Politriege ist nicht imstande, solides Schmiedehandwerk zu leisten. Warum wohl ??

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Michael Looman

Egal.....

.... was alle analysieren und schlussfolgern, für mich ist Deutschland heute in Europa alternativlos was wir wohl eher Kohl/Merkel als Schmidt/Schröder zu verdanken haben! Die Grünen sind eine sinnvolle, moderne Opposition, die für Balance sorgt. Die verstaubte SPD mit ihren antiquierten Klassenkampf-Parolen gehörte eigentlich bereits im letzten Jahrtausend eingemottet, sie schadet überall dort der Volkswirtschaft, wo sie sich - stets Gewerkschafts-dominiert - aktiv einbringen kann. Den traurigen Rest der Parteien muss man wohl nicht kommentieren!? Frage bis September ist doch nur, ob es uns für Rot-Grün dann schon wieder gut genug geht, oder ob wir angesichts der Krise lieber noch ein bisschen mehr aufbauen und vorerst bei Schwarz-Gelb bleiben, bevor wir die Roten wieder alles in den Dreck fahren lassen!? Erst wenn alle kapieren, dass ein kaputt gestreiktes Unternehmen auch keine Mindestlöhne mehr zahlt und ohne Leistungsträger keine Premiumautos entstehen, wird das aufhören!

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 25.01.2013 21:49 Uhr

Niemand will mit der Linken das ist so und das bleibt so.

Eine Bundesregierung ist nur mit einer sicheren verbindlichen Koalition möglich.

Oder einer möglichen absoluten Mehrheit.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.01.2013 12:11 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 26.01.2013 12:11 Uhr

Dummfug denn jeder Journalist ja jeder Kolumnist wie z.B. Oskar und jede Umfrage wie

die ständige Veränderung in der Wirtschaft, das Auf u Ab der Wellen im politischen u sozialen Wahrnehmung durch die Bürger bestimmt, schließlich wie die Bürger die Zukunft sehen u beurteilen.

Nicht nur in Deutschland ist nach dem Ende des kalten Krieg, der Ost/Westkonflikt der größte Teil der Auseinandersetzung, ja auch der Verortung geradezu neutralisiert.

Die Bürger u zwar der überwiegende Teil (> 90%) haben sich im relativem Wohlstand eingerichtet.

Diese wirklich eher homogene Masse, wird nun krampfhaft mit Themen wie Steuerbetrug oder Ehegattensplitting, Waffenexport oder Homoehe geradezu krampfhaft zur Auseinandersetzung animiert.

Es gibt im Land kaum noch wirkliche Kristallisationspunkte.

Ja es stimmt Schröder hat die SPD nach rechts u Merkel die Union nach links soweit verschoben u dazwischen versuchen sich je nach Gusto Grüne - FDP.

Für linke Themen gibt es kaum noch Raum, Arbeit u Einkommen wie Wohlstand wird von Globalen Wirtschaft und nicht von der Politik bestimmt

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Ulrich Dissars
Ulrich Dissars (Dissars) - 26.01.2013 10:16 Uhr

Jetzt ist es klar, die CDU gibt den Medien Anweisungen.....

......Die Linke zu verschweigen, obwohl sie bundesweit zwei mal so viele Stimmen als die FDP hat. Die FDP-Politiker (nennt man doch so?) werden in den Medien über 10x mehr Raum als den Vertretern der Linken gegeben.
Ich nenne es Manipulation a´la DDR.
Wer nach den Ereignissen der letzten 5 Jahre nicht links denkt (ich hatte Jahrzehnte CDU gewählt), ist m-M. nach ein Träumer oder Profiteur der immer ungerechteren Verhältnisse in der EU.

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alois schneider
alois schneider (formal) - 25.01.2013 19:22 Uhr

die absolute Mehrheit von SPD, Grüne und Die Linke ist seit vielen Jahren Realität

es ist nur eine Frage kurzer Zeit, wann sie genutzt wird.
Ich schätze, spätestens im Herbst lässt sich rot/grün von der Linkspartei tolerieren, nach dem Vorbild NRW.
Die CDU ist chancenlos seit sie aufgehört hat, eine Alternative zu sein. Sie hat das Parteiprogramm von rot/grün exakt übernommen.
Wer rot/grüne Deutschlandabschaffungspolitik will, kann auch gleich rot/grün wählen.
Die CDU muß jetzt sogar um die linksextremen Grünen buhlen, um noch eine Chance auf Postenteilhabe zu haben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.01.2013 21:43 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 25.01.2013 21:43 Uhr

so viel Dummfug von drei völlig gegensätzlichen im einzelnen auseinander triftenden Parteien

von einer Mehrheit zusprechen.

Oder gar von absoluter Mehrheit zu reden?

Dass in den alten Ländern jede Zusammenarbeit mit der nicht existierenden Linken auszuschließen ist, das sollten sie wirklich zur Kenntnis nehmen.

Sie haben keine Ahnung denn die Bundestagsabgeordneten im Bundestag wie Gabriel, Steinbrück , Steinmeier und alle Seeheimer werden es nicht zulassen.

Eine Mehrheit im Bundestag hat nichts der Stimmung von Träumern zu tun.

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Otto Meier

Es ist absolut sinnlos, sich bereits jetzt mit der Bundestagswahl zu beschäftigen.

Bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein hinunter.

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Khaled Alekozai

Tabus brechen!

Nun ist es endlich soweit der Lagerwahlkampf ist vorbei und es sind neue Kompromisse mögliche. Schwarz-grün oder Ampel etc. Das macht die Sache Politik doch angenehmer und pragmatischer. Davon mal abgesehen, als ob je eine Partei dogmatischen irgendwelchen Ideologien gefolgt ist. Time for change!

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 25.01.2013 17:15 Uhr

Was wollen Sie denn mit Rohdaten ? Nur das jeweilige Institut das in der Befragung

nach sehr exakten wissenschaftlichen Erkenntnissen die Fragen formuliert ist in der Lage die Antworten der Befragten richtig einzuordnen.

Es sind doch keine einfachen Fragen wie was werden sie wählen.

Nein die aus den Fragen oft sogar negativ, in Gegenrichtung gestellten Fragen, führen zu wissenschaftlich fundierten Ergebnis.

Alle Ergebnisse werden unter Sonntagsfragen rechtzeitig hinterlegt u sollten immer auch auf das Datum bezogen werden, an dem sie erhoben wurden, nicht auf das an dem man die Daten publiziert.

Verfolgen Sie einfach die letzten Jahre und sie werden sehen, wie dicht die Institute immer lagen.

Eine Abweichung wie nun in N S, NRW, SH bei einer Partei sollten sie schon auch so sehen wie es sicherlich die Wähler erst in der Kabine vollzogen.

In dem sie der FDP die Leihstimme gaben, um die Koalition zu unterstützen.

Was wollen Sie mit Rohdaten wenn fast alle Umfrageergebnisse sehr nahe durch die Wähler ihre Bestätigung fanden?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.01.2013 22:04 Uhr
Shora Fix
Shora Fix (shorafix) - 27.01.2013 22:04 Uhr

Ist das Ihr Ernst?

Die Ergebnisse der Umfragen liegen meist soweit von den tatsächlichen Ergebnissen auseinander, wie die Ergebnisse der vorangegangenen Wahl zur aktuellen. Gerade bei den kleinen Parteien machen +\- 2% Punkte oft eine Abweichung von 50% aus. Auch Abweichungen von "nur" 4-5% Punkte bei den großen Parteien werden oft übersehen, weil ja die %Zahl irgendwie ähnlich aussah. An die frisierten Rohdaten kommt man eh nur dran, wenn man dafür bezahlt. Ein Skandal!

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Philipp Laurisch

Rot-Grün forever

Deutschland ist eigentlich ein rot-grünes Land. Die Zersplitterung im linken Lager und die gleichzeitige Furcht vor dem rechten Rand hat Merkel ins Amt gebracht, der kometenhafte Steuerpopulismus der FDP ihr Überleben gesichert.

Ohne die Piratenpartei steht Rot-Grün gestärkt da. Wenn die Linkspartei infolge von Wählerwegsterben im Osten (ich sage es mal so drastisch) ebenfalls rausfliegt, hat die CDU keine Chance mehr. Dazu trägt auch bei, dass sich SPD und Grüne via Social Engeneering ihre eigene Stammwählerschaft heranzüchten. Die Grünen werden zum Königsmacher werden; CDU und SPD werden sich im Umschmeicheln überbieten - eine Abwärtsspirale.

Die zukünftige Politik wird dann nur noch von Quotengeschenken und Vergleichbarem bestimmt werden. Deutschland wird kein G20-Land mehr sein und alle Gesetzentwürfe zum Thema Wirtschaft kommen direkt aus Peking. Auf der Weltbühne wird Deutschland nur in Comedyshows präsent sein. Und als Mahnung.

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Ulrich Dissars
Ulrich Dissars (Dissars) - 25.01.2013 16:52 Uhr

Die Medien werden dem lahmen Gaul FDP schon helfen

ARD + ZDF werden die Gebühren schon richtig einsetzen, damit Panik erzeugt wird und einiger Wähler der CDU zu nützlich Idioten (Ausspruch angeblich von Lenin) umprogrammiert werden.
Wenn es nicht ausreicht, werden die "Qualitäts-Print-Medien" dabei helfen.
Niedersachsen war ein gutes Beispiel.

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Klaus Seilberger

70 % = 100

Bei der Würdigung von Wahlumfragen sollte man berücksichtigen, dass regelmäßig nur 70 % der Befragten bereit sind, ihre Wahlabsicht bekannt zu geben. Bei einer 1000-er Stichprobe stehen also bestenfalls nur rund 700 - oft sogar nur ca. 650 - Bewertungen zur Verfügung.

Berücksichtigt man ferner, dass die Ergebnisse ganzzahlig aufgerundet werden, können bei kleineren Parteien - zu denen sicher die FDP gehört - schon mal 2-3 Befragte darüber entscheiden, ob es heißt: "kommt in den Bundestag" oder "muß bangen".

Man sollte das Umfrage-Business also schon aus statistischen Gründen recht vorsichtig bewerten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.01.2013 17:04 Uhr
Closed via SSO

@ Klaus Seilberger

Herr Seilberger, wenn ich mich nicht irre, sind Sie da auf dem Holzweg. Sie denken also offensichtlich, dass die Umfrageinstitute ausschließlich 1000 Befragungen oder Anrufe tätigen und sich somit damit zufrieden geben, dass von diesen 1000 befragten Bürgern ggf. nur 700 antworten möchten?!

Liegt es nicht nahe, dass die Institute dann eben einfach so lange andere Bürger befragen, bis sie ihre 1000 Personen voll haben?

Ich denke nicht, dass Sie hier von einem Fehler im Befragungssystem ausgehen können......

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Ralf Kowollik

Wertlose Umfragen

Die Landtagswahlen in Schleswig-Holstein, NRW und Niedersachsen haben gezeigt, was solche Umfragen - besonders im Fall der FDP! - wert sind: nämlich nichts.
Acht Monate vor der Bundestagswahl ist noch alles offen. Die FDP hat alle Chancen, auch im Bund 8-10% zu holen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.01.2013 17:21 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 25.01.2013 17:21 Uhr

Wertvoll weil meist wirklich sehr genau durch die Wähler bestätigt.

Immer mit einer Toleranz von ~ 1% plus minus.

Natürlich auch die Zeitliche Differenz.

Die heutige Veröffentlichung ist auf der Befragung vor 3 - 4 Tagen stimmt also schon nicht mehr.

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Shora Fix
Shora Fix (shorafix) - 25.01.2013 16:17 Uhr

Was mich am meisten ärgert an den ständigen Umfragen....

Was mich am meisten ärgert, ist dass man keinen freien Zugang zu den Rohdaten bekommt. Präsentiert werden nur hübsche und offensichtlich frisierte Grafiken. Einzusehen beim Auftraggeber wie z.B. den öffentlich rechtlichen von ARD und ZDF (Infratest-dimap). Möchte man an die Rohdaten, soll man dazu 80,- bis weit über 200,- Euro bezahlen.
Und noch einer: wenn mal wieder das Ergebnis komplett von den "Umfragewerten" - wie zuletzt die FDP in Niedersachsen - abweicht, reagieren die Auguren verschnupft und diffamieren den Wähler als käuflichen Leihstimmenvergeber.

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Sophia Orti
Sophia Orti (rum) - 25.01.2013 16:13 Uhr

Weder Schwarz, noch Gelb, noch Rot, noch Grün kommen für mich in Frage

Wegen Banken-, Staaten- und Rundfunkrettung. Und nicht spezifisch wegen diesen konkreten Rettungen, sondern wegen der darin liegende Denkweise. Wenn wir eine Änderung zum Wohl wollen, dann sollen bessere Politiker kommen, die wirtschaftlich kompetenter sind. Und wenn es keinen gibt, dann wählt man ungültig.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.01.2013 19:35 Uhr
Nadine Hoffmann
Nadine Hoffmann (Raffz) - 25.01.2013 19:35 Uhr

Aber wenn Sie die anderen Programme nicht kennen, woher wissen Sie dann ob diese...


... taugen oder nicht?

Es zwingt Sie niemand zu irgendwas, nur fällt Demokratie nicht vom Himmel, schon gar nicht, wenn man demokratische Anwendungsmittel ablehnt, d.h. wenn man gar nicht wählt.

Vogel-Strauß-Taktik ist auf Dauer unkonstruktiv.

Wie auch immer.

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Sophia Orti
Sophia Orti (rum) - 25.01.2013 19:04 Uhr

Was ist der Unterschied zwischen bekannten und unbekannten Dilettanten?

Wenn es keine Alternative gibt, dann gibt es keine Alternative. Wieso ist man gezwungen, etwas zu wählen?

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Nadine Hoffmann
Nadine Hoffmann (Raffz) - 25.01.2013 17:55 Uhr

Ein eigenartiges Demokratieverständnis haben diese Ungültigmacher und Nichtwähler.


Bei der letzten Bundestagsahl standen auf dem Wahlzettel fast 30 Parteien, keine von denen hat auch nur annähernd ein attraktives Wahlprogramm oder ist das so, dass man nur das oberste Drittel auf dem Zettel liest?

Für unser Wahlrecht gibt es keine Unterschiede zwischen Nichtwählern und Ungültigmachern, denn keine treffen eine Wahl.

Und denen da oben zeigen es die Nichtwähler und Ungültigmacher auch nicht, im Gegenteil, die freuen sich, wenn keine Kleinpartei (neue Partei) einzieht.

Alles, was sich Ungültigmacher zuschreiben können ist in eine Statistik zu fallen, mit Leuten, die mehrfach oder unkenntlich angekreuzt haben, d.h. "zu dumm" waren. Na dann Glückwunsch.

Wissen Sie, man kann nicht meckern und gleichzeitig nicht oder ungültig wählen, irgendwie passt das für mich nicht zusammen. Und wissen Sie, wenn viele so denken, dann werden auch nie andere Alternativen (die es gibt) in den Bundestag oder Landtag einziehen.

Wer das nicht will muss Programme anderer Parteien lesen.

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Philipp Laurisch

Bitte?

Was bringt die ungültige Wahl?
Wird dann zur Mahnung ein kaputter Sitz im Esreichttag angebracht?
Funktioniert das bei der Duma so?
PS: Wenn's am meisten Macht in der Wirtschaft zu holen gibt - und das ist im Kapitalismus so - dann gehen die wirklich kompetenten Leute in die Wirtschaft. Das gilt auch für Pleiteländer, deren kompetente Staatsbürger wandern aus (Soros etc).

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25.01.2013, 11:27 Uhr

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