25.01.2013 · Wenn an diesem Sonntag Bundestagswahl wäre, hätten laut einer Umfrage der „Forschungsgruppe Wahlen“ weder Schwarz-Gelb noch Rot-Grün eine Regierungsmehrheit. Die FDP muss weiter um den Wiedereinzug in den Bundestag bangen.
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Übrigens die neuesten Umfragen zeigen es doch Union ~ 41 SPD + Grüne ~ 40
Aber wenn man die 1,5 % Toleranz plus / minus ansieht liegen 3
kleine um die 5 %.
Es ist 8 Monate vor der Wahl völlig egal ~ 5 % bedeutet dass
diese " rot + grün " keines Falls eine realistische
Summe oder in Klammer gesetzter Teil der Mathematischen Aufgabe sein wird.
Nein " rot -grün" Unsinn "rot - rot -
grün" schon garnicht.
Alleine 1,6 Billionen Pensionslasten stehen uns ins Haus
Die nicht beitragszahlenden Beamten und Politiker machen es sich leicht
und nehmen die gigantischen Pensionslasten einfach aus den Haushalten.
-
Dafür derden die Rentner auf 43% heruntergeschrubbt und die
Pensionäre leben lustig weiter mit ihren 70% vom letzten Einkommen.
-
Ein Skandal der zum Himmel schreit und mit Gerechtigkeit und Demokratie
nichts mehr zu tun hat.
-
Es muss endlich die BÜRGER-RENTENVERSICHERUNG und die
BÜRGER-KRANKENVERSICHERUNG her.
-
ARBEITNEHMER, POLITIKER, BEAMTE und SELBSTSTÄNDIGE müssen
endlich in eine KASSE einzahlen und ihre ALTERVERSORGUNG nach GLEICHEN
KRITERIEN erhalten !!
-
Der Bestand unserer Demokratie ist bei uns durch diese ungeheuren
UNGERECHTIGKEITEN in Gefahr !!
Was hat das nun mit den Mehrheiten zu tun ?
Gibt es eine einzige Partei die klar erklärt sie wolle die
Pensionen in Frage stellen ?
Die gibt es nicht und wird es nie geben können.
Wörtlich sagte ein Bundestags Abgeordneter und stellvertretender Fraktionsvorsitzender.
Die Partei die dieses Thema auch nur anspricht wird mindestens 10
Jahre unter der 15% Marke nicht mehr irgend etwas zu sagen haben.
Nein 77jähriger Rentner mit einem eher geringen Alterseinkommen 1400 € für 3 erwachsene
aber wirklich sehr zufrieden weil es gerade so reicht.
Ja wenn 30 Millionen in den eigenen 4 Wänden wohnen u am Ende des
Monats die Schulden nicht weiter gewachsen sind sondern schon wieder
einige € Schuld abgetragen, dann ist das wirklich eine gute Situation.
Wenn Millionen Facharbeiter in der Metall der Chemieindustrie oder auch
der Kraftwerke, im öffentlichen Dienst ein auskömmliches
Einkommen haben u die Rentner zwar nicht reichlich aber eben ein
auskömmliches Alterseinkommen haben in dem sie sich einrichten,
dann ist das eine feudale Situation.
Mag sein, dass einige immer nur Neid getrieben sind.
Diesen wünsche ich in der Tat, dass sie wirklich Grund dazu hätten.
Es gibt wirklich sehr viele die sich auch mit u in der Alterssicherung ~
680 € inklusive Miete o Hartz IV einrichten u zufrieden sind.
Was brauchts um zufrieden zu sein?
Was kann irgend eine Regierung dazu beitragen?
Was aber tut jeder selbst ? Neidisch nach anderen sehen macht
unzufrieden, wie reich sein.
Sie müssen im Ministerium von U. v.d.L. tätig sein, die redet auch laufend solchen Blödsinn
Frau Gruber, es lohnt sich nicht mit Ihnen zu diskutieren.
Sie sind total verblendet und sehen die Wirklichkeit nicht.
Sie schwafeln diese eher Dummen aber bewusst verlogenen Erzählungen der wirklich
best verdienenden Parteigenossen wie Gregor oder Oskar ja auch Ernst nach.
Die pflegen nicht ihre selbst ständig reichlichen Diäten
also mehr als 7.000 € im Monat plus Zusätze ~ 100.000
€ im Jahr zu erwähnen.
Nein diese verlogene Brut vergleichen immer mit denen die gerade mehr
als Millionen € an Einkommen kassieren die aber eben nur eventuell
Tausende sind.
Hier geht es um Mehrheiten. Nicht um winzige Minderheiten eventuell 4% die aus welchem Grunde
auch immer, nichts vom Wohlstands und der ständig besser werden
wirtschaftlichen Situation etwas abbekommen und leider auch meist zur
ganz großen Minderheit der Nichtwähler gehören.
Dass jeder 3 in den eigenen 4 Wänden wohnt, dass nun 42
Millionenbürger erwerbstätig sind.
Dass 72 % aller Frauen heute ein Job haben, dass rund 60% der 58
bis 64 jährigen heute einen Job haben. Dass 2012 im Schnitt alle
0,7% mehr über der Inflationsrate netto verdienten.
Ja sicher 90% aller Bürger unseres Landes geht es wirklich gut.
Sie haben keine Not.
Diese ganz große Mehrheit ist gleichzeitig das Wahlvolk. Und
vorwiegend um diese etwa 90 bis 95 % zufriedenen um die werben alle Parteien.
Ja um die werben besonders die Politiker die ständig Verbal Not
und Elend und den Unterschied zwischen reich und weniger reich zu
ihren politischen Zwecken überzeichnen.
Noch nie war Deutschland so geteilt.....
- Wir haben außer "Die Linke" keine Opposition mehr im
Bundestag, sondern eine DDR ähnlich Durchwinke-Einheitspartei.
- Noch nie hatten wir in Deutschland eine DDR-ähnlich
Medienlandschaft wie heute.
- Noch nie war die sozial Spaltung in Deutschland so riesig.
- Noch nie war die Einkommenschrere zwischen den unteren 60% der
Einkommen zu den oberen 10% Einkommen so groß.
- Noch nie war die Einkommenssituation de Lohnabhängigen ( in 10
Jahren real +2,4%) zu den Einkommen aus Unternehmens- und
Finanzeinkommen (in den letzten 10 Jahren + 50,4%).
Das Gegenteil ist der Fall. Die politischen Verhältnisse waren noch nie so harmonisch.
Nie in der deutschen Geschichte waren die Differenzen so gering wie heute.
Nie zuvor waren alle Parteien wenn man die Fenstereden bei Seite
lässt so gering.
Dass man heute wegen einer eher im Verhältnis winzigen Zahl von
Steuerhinterziehern oder wegen 2 Milliarden € Kinderbetreuung
krampfhaft versucht Wähler wirklich zu bewegen ist doch Beweis genug.
Nein in der ganzen Welt sind weit schlimmere Probleme. Wir haben ein
Wohlstands , Sattheits Problem.
Mit welchem Thema will man denn die etwa 50 % gleichgültigen
Bürger wachrütteln ?
Dass sie heute nur noch 1% Zinsen bekommen? Dass die Banken nun schon
schneller zurückzahlen ?
Dass die Europäer nun nach "D" kommen weil das gelobte
Land ?
Wenn die Unterscheidungsmerkmale fehlen und das ist so kann es keine
klaren Mehrheiten geben. Alles drängt in die ganz breite Mitte.
Die in der Zeit der 50 bis 70er Jahren bestehenden Ränder
"links außen und rechts außen"
machen Gott sei Dank keinen Stich!
denn die polit. Verhaeltnisse laden zur Polarisierung und Selbstzerfleischung ein. Eine polit. “Unkultur” ist entstanden. Angepasste und gewiefte Taktiker setzen sich durch. Weit und breit kein polit. Urgestein zu sichten, welches befaehigt waere, dem Land ‘eine gemeinsame und konstruktive Linie’ zu geben. Die schlaue Frau Merkel, angepasste sozialdemokratische Konservativ-Sozialistin, tut ihr Bestes, mehr nicht. Was soll ihr Typus auch ausrichten? Sie ist kein(e) Kater(in), der/die den 'demokratischen Maeusen' das Tanzen auf dem Tisch abgewoehnen koennte u wuerde. In Deutschland liegt der “politische Kamm” laengst auf der Butter. Gucken Sie nur in die zahlreichen Diskussionsforen der Medien hinein: 1000 Leute ziehen an 1000 verschiedenen Stricken. Ein wilder Ameisenhaufen, der sich nicht zaehmen laesst und wertvolle Energien vergeudet. Aber jeder ist seines Glueckes Schmied! Nahezu die gesamte deutsche Politriege ist nicht imstande, solides Schmiedehandwerk zu leisten. Warum wohl ??
.... was alle analysieren und schlussfolgern, für mich ist Deutschland heute in Europa alternativlos was wir wohl eher Kohl/Merkel als Schmidt/Schröder zu verdanken haben! Die Grünen sind eine sinnvolle, moderne Opposition, die für Balance sorgt. Die verstaubte SPD mit ihren antiquierten Klassenkampf-Parolen gehörte eigentlich bereits im letzten Jahrtausend eingemottet, sie schadet überall dort der Volkswirtschaft, wo sie sich - stets Gewerkschafts-dominiert - aktiv einbringen kann. Den traurigen Rest der Parteien muss man wohl nicht kommentieren!? Frage bis September ist doch nur, ob es uns für Rot-Grün dann schon wieder gut genug geht, oder ob wir angesichts der Krise lieber noch ein bisschen mehr aufbauen und vorerst bei Schwarz-Gelb bleiben, bevor wir die Roten wieder alles in den Dreck fahren lassen!? Erst wenn alle kapieren, dass ein kaputt gestreiktes Unternehmen auch keine Mindestlöhne mehr zahlt und ohne Leistungsträger keine Premiumautos entstehen, wird das aufhören!
Niemand will mit der Linken das ist so und das bleibt so.
Eine Bundesregierung ist nur mit einer sicheren verbindlichen Koalition möglich.
Oder einer möglichen absoluten Mehrheit.
Dummfug denn jeder Journalist ja jeder Kolumnist wie z.B. Oskar und jede Umfrage wie
die ständige Veränderung in der Wirtschaft, das Auf u Ab der
Wellen im politischen u sozialen Wahrnehmung durch die Bürger
bestimmt, schließlich wie die Bürger die Zukunft sehen u beurteilen.
Nicht nur in Deutschland ist nach dem Ende des kalten Krieg, der
Ost/Westkonflikt der größte Teil der Auseinandersetzung, ja
auch der Verortung geradezu neutralisiert.
Die Bürger u zwar der überwiegende Teil (> 90%) haben sich
im relativem Wohlstand eingerichtet.
Diese wirklich eher homogene Masse, wird nun krampfhaft mit Themen wie
Steuerbetrug oder Ehegattensplitting, Waffenexport oder Homoehe
geradezu krampfhaft zur Auseinandersetzung animiert.
Es gibt im Land kaum noch wirkliche Kristallisationspunkte.
Ja es stimmt Schröder hat die SPD nach rechts u Merkel die Union
nach links soweit verschoben u dazwischen versuchen sich je nach Gusto
Grüne - FDP.
Für linke Themen gibt es kaum noch Raum, Arbeit u Einkommen wie
Wohlstand wird von Globalen Wirtschaft und nicht von der Politik bestimmt
Jetzt ist es klar, die CDU gibt den Medien Anweisungen.....
......Die Linke zu verschweigen, obwohl sie bundesweit zwei mal so viele
Stimmen als die FDP hat. Die FDP-Politiker (nennt man doch so?) werden
in den Medien über 10x mehr Raum als den Vertretern der Linken gegeben.
Ich nenne es Manipulation a´la DDR.
Wer nach den Ereignissen der letzten 5 Jahre nicht links denkt (ich
hatte Jahrzehnte CDU gewählt), ist m-M. nach ein Träumer oder
Profiteur der immer ungerechteren Verhältnisse in der EU.
die absolute Mehrheit von SPD, Grüne und Die Linke ist seit vielen Jahren Realität
es ist nur eine Frage kurzer Zeit, wann sie genutzt wird.
Ich schätze, spätestens im Herbst lässt sich
rot/grün von der Linkspartei tolerieren, nach dem Vorbild NRW.
Die CDU ist chancenlos seit sie aufgehört hat, eine Alternative zu
sein. Sie hat das Parteiprogramm von rot/grün exakt übernommen.
Wer rot/grüne Deutschlandabschaffungspolitik will, kann auch gleich
rot/grün wählen.
Die CDU muß jetzt sogar um die linksextremen Grünen buhlen,
um noch eine Chance auf Postenteilhabe zu haben.
so viel Dummfug von drei völlig gegensätzlichen im einzelnen auseinander triftenden Parteien
von einer Mehrheit zusprechen.
Oder gar von absoluter Mehrheit zu reden?
Dass in den alten Ländern jede Zusammenarbeit mit der nicht
existierenden Linken auszuschließen ist, das sollten sie wirklich
zur Kenntnis nehmen.
Sie haben keine Ahnung denn die Bundestagsabgeordneten im Bundestag wie
Gabriel, Steinbrück , Steinmeier und alle Seeheimer werden es
nicht zulassen.
Eine Mehrheit im Bundestag hat nichts der Stimmung von Träumern zu tun.
Es ist absolut sinnlos, sich bereits jetzt mit der Bundestagswahl zu beschäftigen.
Bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein hinunter.
Die FDP repräsentiert aktuell pars pro toto die verabredete
Abschaffung der Politik mit den Mitteln der Autopoiese. Das vorrangige
Ziel ist der Selbsterhalt eines wie auch immer definierten und
gesteuerten Systems: Konkret bedeutet das, dass Informationen durch
Statements, politische Persönlichkeiten durch Darsteller,
Wirklichkeit durch Floskeln, Konflikte durch Zahlenschemata oder
Lügen ersetzt werden. Es ist die Simulation von politischer
Information, die Antäuschung von Aufklärung, das Verwalten von
Sachzwängen und Personalsicherung an den Pfründen.
Dieses Kleine-Fische-Aquarium der Politik, der zitierfähige Satz
als Hintergrundgeräusch der globalen Riesenkrisen, diese
»Wir-sitzen-hier-und-ihr-sitzt-dort-unten-Haltung« ist eine
Erziehungsmaßnahme in einer Demokratie der Volksschullehrer. Es
ist die Abbildung, was für Politik gehalten wird und für
Politik gehalten werden soll - ein politisches
Täuschungsmanöver mit Steuergeldern finanziert. Alle haben
ihren Zenit überschritten.
Nun ist es endlich soweit der Lagerwahlkampf ist vorbei und es sind neue Kompromisse mögliche. Schwarz-grün oder Ampel etc. Das macht die Sache Politik doch angenehmer und pragmatischer. Davon mal abgesehen, als ob je eine Partei dogmatischen irgendwelchen Ideologien gefolgt ist. Time for change!
Was wollen Sie denn mit Rohdaten ? Nur das jeweilige Institut das in der Befragung
nach sehr exakten wissenschaftlichen Erkenntnissen die Fragen
formuliert ist in der Lage die Antworten der Befragten richtig einzuordnen.
Es sind doch keine einfachen Fragen wie was werden sie wählen.
Nein die aus den Fragen oft sogar negativ, in Gegenrichtung gestellten
Fragen, führen zu wissenschaftlich fundierten Ergebnis.
Alle Ergebnisse werden unter Sonntagsfragen rechtzeitig hinterlegt u
sollten immer auch auf das Datum bezogen werden, an dem sie erhoben
wurden, nicht auf das an dem man die Daten publiziert.
Verfolgen Sie einfach die letzten Jahre und sie werden sehen, wie dicht
die Institute immer lagen.
Eine Abweichung wie nun in N S, NRW, SH bei einer Partei sollten sie
schon auch so sehen wie es sicherlich die Wähler erst in der Kabine vollzogen.
In dem sie der FDP die Leihstimme gaben, um die Koalition zu unterstützen.
Was wollen Sie mit Rohdaten wenn fast alle Umfrageergebnisse sehr nahe
durch die Wähler ihre Bestätigung fanden?
Ist das Ihr Ernst?
Die Ergebnisse der Umfragen liegen meist soweit von den
tatsächlichen Ergebnissen auseinander, wie die Ergebnisse der
vorangegangenen Wahl zur aktuellen. Gerade bei den kleinen Parteien
machen +\- 2% Punkte oft eine Abweichung von 50% aus. Auch Abweichungen
von "nur" 4-5% Punkte bei den großen Parteien werden oft
übersehen, weil ja die %Zahl irgendwie ähnlich aussah. An die
frisierten Rohdaten kommt man eh nur dran, wenn man dafür bezahlt.
Ein Skandal!
Deutschland ist eigentlich ein rot-grünes Land. Die Zersplitterung
im linken Lager und die gleichzeitige Furcht vor dem rechten Rand hat
Merkel ins Amt gebracht, der kometenhafte Steuerpopulismus der FDP ihr
Überleben gesichert.
Ohne die Piratenpartei steht Rot-Grün gestärkt da. Wenn die
Linkspartei infolge von Wählerwegsterben im Osten (ich sage es mal
so drastisch) ebenfalls rausfliegt, hat die CDU keine Chance mehr. Dazu
trägt auch bei, dass sich SPD und Grüne via Social Engeneering
ihre eigene Stammwählerschaft heranzüchten. Die Grünen
werden zum Königsmacher werden; CDU und SPD werden sich im
Umschmeicheln überbieten - eine Abwärtsspirale.
Die zukünftige Politik wird dann nur noch von Quotengeschenken und
Vergleichbarem bestimmt werden. Deutschland wird kein G20-Land mehr sein
und alle Gesetzentwürfe zum Thema Wirtschaft kommen direkt aus
Peking. Auf der Weltbühne wird Deutschland nur in Comedyshows
präsent sein. Und als Mahnung.
Die Medien werden dem lahmen Gaul FDP schon helfen
ARD + ZDF werden die Gebühren schon richtig einsetzen, damit Panik
erzeugt wird und einiger Wähler der CDU zu nützlich Idioten
(Ausspruch angeblich von Lenin) umprogrammiert werden.
Wenn es nicht ausreicht, werden die
"Qualitäts-Print-Medien" dabei helfen.
Niedersachsen war ein gutes Beispiel.
Die FDP sollte systemisch nicht durchgeschleift werden!
Die CDU sollte sich wahlstrategisch darauf besinnen, dass die FDP in den
Orkus zu schicken ist.
Unser System mit permanenten nahen Pattsituationen und niedrigen
Wahlbeteiligungen verträgt eine durch Transfusion am Leben
erhaltene FDP nicht. Es ist für unsere Demokratie
äußerst schädlich, wenn durch ranküne
Veränderungen in der Wahlgesetzgebung (Überhangmandat etc.)
unser System immer mehr oligarche Züge bekommt.
S.
Bei der Würdigung von Wahlumfragen sollte man berücksichtigen,
dass regelmäßig nur 70 % der Befragten bereit sind, ihre
Wahlabsicht bekannt zu geben. Bei einer 1000-er Stichprobe stehen also
bestenfalls nur rund 700 - oft sogar nur ca. 650 - Bewertungen zur Verfügung.
Berücksichtigt man ferner, dass die Ergebnisse ganzzahlig
aufgerundet werden, können bei kleineren Parteien - zu denen sicher
die FDP gehört - schon mal 2-3 Befragte darüber entscheiden,
ob es heißt: "kommt in den Bundestag" oder
"muß bangen".
Man sollte das Umfrage-Business also schon aus statistischen
Gründen recht vorsichtig bewerten.
@ Klaus Seilberger
Herr Seilberger, wenn ich mich nicht irre, sind Sie da auf dem Holzweg.
Sie denken also offensichtlich, dass die Umfrageinstitute
ausschließlich 1000 Befragungen oder Anrufe tätigen und sich
somit damit zufrieden geben, dass von diesen 1000 befragten Bürgern
ggf. nur 700 antworten möchten?!
Liegt es nicht nahe, dass die Institute dann eben einfach so lange
andere Bürger befragen, bis sie ihre 1000 Personen voll haben?
Ich denke nicht, dass Sie hier von einem Fehler im Befragungssystem
ausgehen können......
Die Landtagswahlen in Schleswig-Holstein, NRW und Niedersachsen haben
gezeigt, was solche Umfragen - besonders im Fall der FDP! - wert sind:
nämlich nichts.
Acht Monate vor der Bundestagswahl ist noch alles offen. Die FDP hat
alle Chancen, auch im Bund 8-10% zu holen.
Wertvoll weil meist wirklich sehr genau durch die Wähler bestätigt.
Immer mit einer Toleranz von ~ 1% plus minus.
Natürlich auch die Zeitliche Differenz.
Die heutige Veröffentlichung ist auf der Befragung vor 3 - 4
Tagen stimmt also schon nicht mehr.