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Spiekeroog und die Finanzkrise : Im Strudel der Heckwelle

  • -Aktualisiert am

Ostfriesische Insel Spiekeroog: Als echter Insulaner gilt, wer dort geboren wurde - alle anderen sind nur „Spiekerooger” Bild: dpa

Die Finanzkrise hat die Welt verändert. Im großen Ganzen ist das eindeutig. Aber wie ist es im Kleinen? Das verrät eine Reise zur ostfriesischen Insel Spiekeroog, die vom Finanzdrama um Reeder Niels Stolberg betroffen ist.

          „Angst vor der Zeit mit Stolberg hatte ich nie“, sagt Bürgermeister Bernd Fiegenheim. „Nur vor der Zeit nach ihm.“ Er sitzt in seinem Amtszimmer in dem kleinen backsteinernen Rathaus unter einem Foto von Johannes Rau. „Das Bild hängt da nicht, weil wir vergessen hätten, es abzunehmen“, sagt Fiegenheim - damit hier niemand denkt, man lebe auf der Insel hinterm Mond. Rau war Ehrenbürger Spiekeroogs. Er verbrachte hier regelmäßig seinen Urlaub im Ferienhaus der Familie seiner Frau am Dünenrand. Das Bild von Rau ist eine Erinnerung an die ruhigen Zeiten der Bundesrepublik.

          Mit Niels Stolberg begann die Zeit danach. Wer den Namen hier nennt, ist nicht mehr auf der Insel, sondern im Sturm der Finanzwelt. Zuletzt kamen - Jahr für Jahr - vierhunderttausend Euro allein dadurch in die Dorfkasse, dass Niels Stolberg eine Vermögensverwaltungsgesellschaft auf der Insel angemeldet hatte. Jetzt ist dieser Stolberg pleite. Die Kasse ist leer.

          Die 800 Einwohner des Dorfes bekommen die Folgen der Weltwirtschaftskrise wie eine Heckwelle zu spüren. Stolbergs Reederei Beluga, einst Weltmarktführer in der Schwergutschifffahrt und Quelle seines schnell angehäuften Reichtums, befindet sich in Auflösung. Als im Jahr 2009 die Auslastung der Schiffe, die Beluga auf Kredit und mit dem Geld geschlossener Fonds kaufte, zurückging, musste die Reederei die Charterraten senken. Die Firma hatte aber schon weitere Schiffe in China bestellt. Die wollte nun niemand mehr finanzieren. Das Geschäft war eine Wette auf die Zukunft - doch die ging nicht auf. Mitte 2010 verkaufte Stolberg in der Not dem amerikanischen Finanzinvestor Oaktree 37,5 Prozent der Reederei. Anfang 2011 schoss Oaktree noch einmal Geld nach und stockte seine Anteile auf 49,5 Prozent auf. 130 Millionen Euro sollen insgesamt geflossen sein.

          Bankrott: Niels Stolberg am 16. März in Bremen nach sechs Stunden Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft
          Bankrott: Niels Stolberg am 16. März in Bremen nach sechs Stunden Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft : Bild: dapd

          Betrug und Bilanzfälschung?

          Doch schnell war das Tischtuch zwischen dem Gründer und den neuen Miteigentümern zerschnitten. Im März mussten Stolberg und führende Beluga-Mitarbeiter die schicke Firmenzentrale am Bremer Teerhof räumen. Oaktree wirft ihm vor, im großen Stil Zahlen manipuliert zu haben, um das Unternehmen vor dem Einstieg des Investors so gesund wie möglich aussehen zu lassen. Seit dem Jahr 2009 sollen Umsätze im dreistelligen Millionenbereich falsch ausgewiesen worden sein. Von Betrug ist die Rede, von Bilanzfälschung. Im schlimmsten Fall muss Stolberg ins Gefängnis.

          Stolberg steht das Wasser bis zum Hals. Anfang Juni hat das Amtsgericht Bremen das Insolvenzverfahren über eine Reihe von Unternehmen der Beluga-Gruppe eröffnet. Auch privat hat der Sohn eines Kapitäns aus Brake an der Weser Insolvenz angemeldet, ebenso für die meisten seiner Betriebe und Gesellschaften auf Spiekeroog, wo er in den vergangenen zehn Jahren im großen Stil in Ferienimmobilien investiert hat. Sein Privatvermögen ist gesperrt; seine Villa in Bad Zwischenahn wird in Kürze verkauft. Tiefer konnte Stolberg nicht fallen.

          Der Wirtschaftsingenieur mit Kapitänspatent ist seit Wochen für Journalisten unerreichbar. Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wollte er sich erst nur schriftlich äußern. Schließlich ließ er sich doch zu einem Telefonat bewegen. „Oaktree in mein Unternehmen zu lassen war der größte Fehler, den ich je machen konnte“, sagt er. Zum Vorwurf der Bilanzfälschung schweigt er. „Wenn man schon auf der Schlachtbank liegt, will man nicht noch durch das Feuer geschoben werden.“ Jahrelang ging es für ihn steil bergauf, hantierte er mit Millionen; jetzt kann er nicht einmal mehr Geld abheben. „Ich habe 15 Jahre lang eine sehr erfolgreiche Reederei aufgebaut“, sagt Stolberg. „Nun kämpfe ich wie David gegen Goliath ums nackte Überleben.“ Er ist überzeugt, dass Oaktree seine Firma absichtlich in die Insolvenz getrieben habe, und sieht sich als Opfer einer Heuschrecke.

          Häme und Schadenfreude

          Manche Spiekerooger sehen in Stolberg die Heuschrecke. Ihr Mitleid hält sich in Grenzen. Stolberg besaß zuletzt zehn Prozent der 3500 Gästebetten. Zwanzig Millionen Euro hat er nach eigenen Angaben auf der Insel investiert. Fremdes Geld hatte mehr Macht als Traditionen. Wie viel Insel darf einem Einzelnen gehören? Die Wunden, die der Streit über diese Frage hinterlassen hat, sind bis heute spürbar. Er spaltete die Insulaner auf ihren 18 Quadratkilometern in Stolberg-Gegner und Stolberg-Befürworter, in Bewahrer und Modernisierer. „Ich habe geahnt, dass das nicht gutgeht mit ihm“, sagt ein Stolberg-Gegner, der ungenannt bleiben will. Er arbeitet in der Gastronomie und hat unter Stolbergs Geschäftsgebaren, das er als herrisch und detailversessen, aber auch als begeisternd und charismatisch beschreibt, gelitten: „Er hatte zum Schluss vor niemandem mehr Respekt.“ Häme und Schadenfreude kann mancher Insulaner nicht verhehlen. „Ins Hafenbecken geworfen gehört der“, sagen Stolberg-Feinde.

          Georg Germis nimmt es gelassen. „Wir konnten mit Stolberg, aber wir können auch ohne ihn“, sagt er. Er führt in dritter Generation das Vier-Sterne-Haus „Inselfriede“ mit Spa-Bereich. Der 60 Jahre alte Hotelier sitzt im Freizeithemd in seinem ganz in Blau und Weiß gehaltenen Restaurant „Friesenstube“ vor dem Kachelofen. Er ist einer der entschiedensten Stolberg-Gegner im Gemeinderat. Germis sagt: „Die Insel soll so bleiben, wie sie ist, sie ist unser größtes Kapital.“ Sein Sohn wird eines Tages den Betrieb übernehmen. Im Übrigen hänge es vom eigenen Geschäftssinn ab, ob einer auf der Insel gutes Geld verdiene oder nicht.

          Großzügige Auslegung der Vorschriften

          Und Geschäftssinn - den hatte vor allem einer: Stolberg. Ende der neunziger Jahre besuchte er mehrere Inseln auf der Suche nach einem Feriendomizil für sich und seine Familie. Er kaufte ein altes Haus mit unverbaubarem Meerblick. Schon damals bekam er Ärger mit einem Nachbarn, weil nach dessen Ansicht das sanierte Objekt zu groß geraten war. Von der Dachterrasse des Anwesens, so heißt es, habe Stolberg seine am Horizont vorbeiziehenden Schiffe beobachten können. Auch später hat der Reeder immer wieder Vorschriften großzügig zu seinen Gunsten ausgelegt: So baut man auf Spiekeroog verglaste Veranden, in denen sich bei Wind und Wetter Ostfriesentee trinken lässt. Stolberg aber gelang es, sich vom Landkreis Wittmund Balkone genehmigen zu lassen, die die Spiekerooger Baugestaltungssatzung eigentlich verbietet.

          Was das für die Insel heißt, zeigen die Debatten im Gemeinderat. Vor ein paar Jahren wurde hier darüber diskutiert, ob es beim Verkauf von Privathäusern ein Vorkaufsrecht für Insulaner geben solle. Als Insulaner gilt, wer dort geboren wurde - alle anderen sind nur „Spiekerooger“. Das Vorkaufsrecht ließ sich rechtlich nicht durchsetzen. Als aber auf Dorfbesitz am Lütt Slurpad ein kleines Neubaugebiet ausgewiesen wurde, durfte dort nur Land kaufen, wer schon mindestens fünf Jahre auf der Insel lebte.

          „Alles, was er anfasste, hatte Niveau und Stil“

          Viel Lob erhielt Stolberg deshalb, als er ein denkmalgeschütztes Haus im Dorfkern renovieren ließ. Kein Spiekerooger hätte das Geld gehabt. Er machte einen Buchladen mit Modeboutique (“Inselzauber“) daraus. Ärger handelte er sich dann aber ein, als er heruntergewirtschaftete Gruppenunterkünfte kirchlicher Träger kaufte und sanierte, zum Beispiel das „Sturmeck“ im Westend der Insel - alles ein paar Nummern größer und teurer, als es die Insulaner bisher kannten. Bisher hatten sie es als Markenzeichen der Insel angesehen, dass in den Heimen auch preiswerter Urlaub möglich war. Stolbergs Prunkstück wurde das „Künstlerhaus“, ein exquisites Veranstaltungszentrum. „Alles, was er anfasste, hatte Niveau und Stil“, bescheinigt ihm Steffen Baumann, Geschäftsführer der Diakonie Ruhr Hellweg, mit der zusammen er das „Sturmeck“ eine gute Saison lang führte - bis es zum Bruch kam. „Er war ein Visionär, erfolgshungrig, ein Unternehmer durch und durch“, sagt einer der Insolvenzverwalter - voller Anerkennung für die Tatkraft, die Stolberg in Spiekeroog wie bei der Beluga an den Tag legte. Doch was für die einen Tatkraft, war für die anderen Großmannssucht, was für die einen Moderne, war für die anderen Schickimicki, was für die einen das große Geld, für die anderen die große Pleite.

          Lars Bücking steht in einer Bretterbude am Zeltplatz. In seinem Kiosk verkauft er im Sommerhalbjahr Schokoriegel, Hanfbier und Biogemüse. So erhält der Soziologie-Studienabbrecher eines der letzten Low-Budget-Biotope der Insel. Bückings Tourismuskonzept könnte unterschiedlicher als das Stolbergs kaum sein. Dennoch kamen die beiden nach anfänglicher herzlicher Feindschaft miteinander ins Gespräch. Bücking, Gemeinderatsmitglied, sieht das Abgrenzungs-Gebaren der Insulaner auch kritisch: Jedem anderen Fremden, der so aufgetreten wäre wie Niels Stolberg, wäre es ebenso ergangen.

          Lieber bescheiden bleiben

          Das liegt vielleicht daran, dass die Stolberg-Gegner „kein zweites Sylt“ haben wollen. Lieber bescheiden bleiben, nicht so teuer, wie es immer schon war. Als auf anderen Inseln Bettenburgen gebaut wurden, fehlte den Spiekeroogern das Geld; später erkannten sie ihr Glück und verboten Bausünden per Gestaltungssatzung. Ein paar kleine Läden, Restaurants und die Eisdiele „Bunte Kuh“, deren Zimtwaffel-Duft schon morgens den Norderloog durchströmt - mehr Attraktionen gibt es nicht. In Spiekeroog fahren eben Bollerwagen statt Autos. Kein Golfplatz, kein Flugplatz, keine Cabrios. Mancher Insulaner jedoch zweifelt, ob ohne Stolberg der Tourismus auf Spiekeroog weiter wachsen kann. Die Insel profitierte schließlich von dem Angebot, das er schuf. Die Gästezahlen waren in den vergangenen elf Jahren stetig gestiegen. Bleibt es jetzt dabei? Stolberg bot in seinem „Künstlerhaus“ auch im Winter Zeichen-, Töpfer- und Goldschmiedekurse an. Die Winterpause war nur noch ein Winterpäuschen. Das ließ er sich einiges kosten: Eine Million Euro musste er jedes Jahr für den Betrieb des „Künstlerhauses“ zuschießen.

          Vorbei. Darüber darf sich jetzt Bürgermeister Fiegenheim den Kopf zerbrechen. Im Gemeinderat kursiert die Idee, eine kommunale Kulturstiftung zu gründen und das elegante Gebäude weiter als Veranstaltungszentrum zu nutzen. Das sei nötig, sagt Fiegenheim, denn schon gingen die Gästezahlen leicht zurück. Der Sozialpädagoge hat eine sehr spezielle persönliche Geschichte mit Stolberg. Zwanzig Jahre lang war er Leiter einer Mutter-Kind-Kurklinik auf der Insel, deren Träger die Evangelische Frauenhilfe im Rheinland ist. Stolberg, der sich immer auch als Philanthrop sah, wollte dieses Heim übernehmen. Doch die Mitarbeiter, die mit ihren Tarifverträgen des kirchlichen Dienstes kein fürstliches, aber ein verlässliches Auskommen hatten, meuterten aus Angst vor Kündigungen. 22 Kurklinik-Mitarbeiter unterschrieben eine Petition gegen die Übernahme. Fiegenheim war ebenfalls dagegen, unterschrieb aber nicht. Dennoch war sein Arbeitgeber so verärgert, dass Fiegenheim seinen Job verlor.

          Viele Herkulesaufgaben stehen bevor

          Im Kommunalwahlkampf 2006 - Thema: Stolberg, Stolberg, Stolberg - ließ Fiegenheim sich als Bürgermeisterkandidat der Anti-Stolberg-Liste „Auf Spiekeroog“ aufstellen. Stolberg finanzierte in dieser Zeit mit Anzeigen sogar eine Konkurrenz-Zeitung zum „Inselboten“ des Journalisten Hartmut Brings. Der berichtete recht kritisch über den Investor. Stolberg reagiere auf Kritik allergisch, erzählt Brings. Er hat den „Inselboten“, ursprünglich ein Semesterferien-Projekt, zu seinem Broterwerb gemacht, um mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern auf der Insel leben zu können. „Sie mögen mich wohl nicht“, habe ihm der Reeder gesagt. Die Bürgermeisterwahl gewann schließlich Fiegenheim. Stolberg war dem neuen Rathaus-Chef gegenüber natürlich misstrauisch. Als er im Jahr 2007 das „Künstlerhaus“ am Ostrand des Dorfes eröffnete, lud er den Bürgermeister, der eigentlich eine Rede halten sollte, zwei Tage vor der Einweihungsfeier wieder aus.

          Fiegenheim merkte in seiner neuen Rolle als Verwaltungschef schnell, dass er mehr erreichen konnte, wenn er mit dem Herrn Investor zusammenarbeitet, anstatt gegen ihn anzukämpfen. Und außerdem: Geld gab es ja genug. Dank der gewaltigen Steuereinnahmen konnte die kleine Gemeinde investieren: Sie sanierte das Rathaus, den Kindergarten, ein gemeindeeigenes Wohnhaus. Sie kaufte das Hafengebäude auf der Insel dem Land Niedersachsen ab und erwarb ein Grundstück im Westerloog. Für 80.000 Euro gab es neues Klettergerät und Holzschiffe für drei Spielplätze.

          Jetzt wird Fiegenheim kleinere Brötchen backen müssen. Selbst die Kreisumlage, die anhand der Gewerbesteuer des Vorjahres erhoben wird, ist plötzlich eine Herkulesaufgabe. Schon hat der Gemeinderat überlegt, die Grundsteuer zu erhöhen, um den Haushalt auszugleichen. Auch über eine Fremdenverkehrsabgabe, die Spiekeroog als einzige ostfriesische Insel bisher nicht von den Vermietern erhebt, wird nun diskutiert.

          Kein Insulaner

          Fiegenheim lobt Stolberg: „Er war ein Unternehmer mit sozialer Verantwortung.“ Der Bürgermeister erwähnt das Waisenhaus für Kinder von Tsunami-Opfern, das der Reeder in Thailand bauen ließ, eine Arbeitsloseninitiative in Bremen, die Stolberg unterstützte, und die Privatschule „Beluga College“, die nun neue Förderer sucht. „Mit Stolberg konnte man jedenfalls reden“, sagt Fiegenheim. Und was wäre erst, fragen sich die Spiekerooger, wenn nun ein ebenso großer Investor Stolbergs Immobilien kauft, ein Investor, ein Finanzhai, der den Charakter der Insel noch weniger respektiert?

          „Aus heutiger Sicht“, sagt Stolberg, „hätte ich auf der Insel langsamer expandieren und die Spiekerooger intensiver einbinden sollen.“ Immerhin, er hat es versucht, im Kleinen. Einmal stellte Stolberg eine Litfaßsäule vor seinen Buchladen, um für Veranstaltungen im „Künstlerhaus“ zu werben. Das passte der Gemeindeverwaltung nicht - Stolberg ließ sie wieder abbauen. Der Reeder bemühte sich, nicht nur zu den Spiekeroogern, sondern auch zu den Insulanern zu gehören: Er machte Antrittsbesuche bei allen wichtigen Persönlichkeiten, er schickte Blumen zu Geburtstagen, er transportierte einen Schwerkranken regelmäßig mit seinen Schnellbooten zur Behandlung aufs Festland. Aber ein Insulaner wurde er deshalb nicht.

          Und auch Fiegenheim tut sich nicht mehr so leicht wie früher. Er habe sich einwickeln lassen, meinen ehemalige Weggefährten, die ihn nun zum „Verräter“ stempeln. Sie nehmen ihm vor allem übel, dass er sich vor einem Jahr von Stolberg in die VIP-Lounge zu einem Spiel Werder Bremens in Weser-Stadion hat einladen lassen. Stolberg, der Anfang März aufgrund seiner geschäftlichen Turbulenzen aus dem Aufsichtsrat des Fußballvereins zurücktrat, war auch dort groß eingestiegen. Der Bürgermeister scheint froh, dass er 2014, wenn in Spiekeroog die nächste Wahl ansteht, schon in Rente ist. Dann kann er vielleicht auch wieder Feste feiern, ohne vorher verabreden zu müssen, dass über Niels Stolberg nicht gesprochen wird.

          Quelle: F.A.Z.

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