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SPD Wahlkampf von unten

 ·  Eine SPD-Mitarbeiter-Initiative stärkt Andrea Nahles: Die Generalsekretärin soll den Wahlkampf der Sozialdemokraten führen. Enge Vertraute Steinbrücks verlieren Zuständigkeiten. Außen vor bleibt auch der Fraktionsvorsitzende Steinmeier.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (29)
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Walter Gerhartz

Die Agenda 2010 hat die Eliten vorangebracht in ihrem Bestreben

die Arbeitskraft der Menschen auf Bangladesh und Kongo-Niveau zu drücken.
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Umgehend hat Herr Clement sich in seiner Adecco breit gemacht und verdient am Sklavenmarkt fleißig mit .
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Millionen sind auf Almosen-Aufstockung vom Staat angewiesen und rennen unweigerlich in die Altersarmut .
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Rente mit 67 war noch so ein Hit , sprich Rentenkürzungsprogramm wo man die Leute über den Löffel gezogen hat.
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Von den Machenschaften um die Riester-Rente ganz zu schweigen
zu Gunsten von Banken und Versicherungen.
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SPD ..nie mehr !!!
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Ihr könnt zusammen mit Union und FDP Hand in Hand zur Hölle fahren.
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Mein Wahlkreuz landet bei eurem Angstgegner (LINKE) im Bundestag

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bernd ullrich

Und wieder versucht Bannas die SPD im Zwielicht darzustellen.

Das tut er regelmäßig mit dem Ziel, die Sozialdemokraten uneinig und gespalten darzustellen. Jetzt klingt es so, als sei Steinbrück entmachtet worden sei; Steinbrück stehe bei Nahles unter Karutel. Die SPD formiert sich, Herr Bannas, um Schwarz/Gelb abzulösen. Und sind Sie mal ehrlich: Es wird auch Zeit.

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Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 06.03.2013 12:30 Uhr

Steinbrück hat sehr wenig agiert

war zu vorsichtig. Jetzt übernimmt Nahles den Wahlkampf. Nahles kann ich zwar nicht leiden, aber warum nicht. So zwingt sie Steinbrück zu ein bisschen mehr Action. Schade übrigens, dass nicht Siggi-Pop Kanzlerkandidat wurde.

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 06.03.2013 12:27 Uhr

Die SPD sol doch den Bundestags-Wahlkampf einstellen und sich auf die Stadt-Raete einrichten

Da hat Sie noch eine gute Aussichgt.

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Gerd Mannes

Peerlusconi an der kurzen Leine...

Nun wird Peer Steinbruck von den Parteifunktionären an die kurze Leine genommen, damit er nicht immer ausbüchsen kann. Was kann man als mündiger Wähler von so einem Kandidaten halten? Nichts!

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Peter Herbeck M.A.

kenne se den:"treffen sich zwei Dilletanten an der Ecke, me solle Wahlkampf machen", gehen....

... aber erst einmal ein Bier trinken. Große Frage danach, nach dem Katzenjammer - wer beazhlt die Zeche. Die Frage lassen wir diplomatisch veranlagt-einfach mal im Raum stehen.

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Andreas Seidl
Andreas Seidl (ASeidl) - 06.03.2013 11:09 Uhr

Jeder soll das Recht haben spektakulär zu scheitern

warum nicht auch Frau Nahles wenn sie gegen die anderen Linksparteien (Linke, Grüne und Union) links konkurrieren möchte. Es wird amüsant werden wie sich diese Parteien im Wahlkampf mit Sozialgeheule übertönen werden.

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Robert Blum
Robert Blum (RobBlum) - 06.03.2013 10:29 Uhr

Jetzt ist es klar: Die SPD will gar nicht gewinnen...

Der Betriebsrat des Willy-Brandt-Hauses bestimmt die Wahlkampfstrategie der SPD. Das ist purer Hochgenuß! Und Frau Nahles soll den Wahlkampf leiten. Ich erblasse! Diese Powerfrau wird es also richten. Toll!
Nein, dioe SPD hat innerlich aufgegeben. Steinmeier hält sich auffallend zurück. Oder hört man etwas? Kraft steht nolens volens zu Steinbrück und gibt schon jetzt die Teflon-Lady als verjüngte Merkel-Kopie. Aber die kann und will erst 2017 antreten. Also muss logischerweise die SPD in 2013 verlieren und Merkel weiter Kanzlerin bleiben. Kraft ist so machtorientiert, die läßt aus reinem Machtkalkül das Land NRW sehenden Auges in die Schuldenfalle rennen.
Steinbrück fängt ja auch schon an, nicht vorhandenes Geld zu verteilen - 20 Mrd EUR für die Städte und Gemeinden!
Da wissen wir sofort, wohin die reise gehen soll: erhöhung der Schuldenlast und uím Endeffekt Inflation zum Bezahlen dieser Schulden auf dem Rücken der "kleinen Leute".

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Herbert Nau

Es ist das Los einer Oppositionspartei,

dass sie ständig im Wahlkampf ist. Die SPD wird da in einer konservativen Zeitung für ihre Aktivitäten nicht sehr viel Zustimmung bekommen - nachvollziehbar.

Nun hat die Koalition mit ihrer Regierungsarbeit auch so ihre Schwierigkeiten und die Zusammenarbeit der drei Koalitionsparteien - letzte Bsp. Armutsbericht, Homo-Ehe - ist weiterhin unterirdisch. Spannend in diesem Zusammenhang: A. Merkel meuchelte nicht nur diverse Konkurrenten, mittlerweile fehlen ihr auch die Verbündeten in Europa. Und ganz spannend: Gibt es da irgendjemand, der für die CDU Wahlkampf organisieren kann und wird???

Ich denke, die SPD nutzt die Zeit sehr gut, sich für den Wahlkampf in den letzten drei Monaten - und für ihre SPD- und die unentschiedenen Wähler - zu rüsten. Die CDU mag da gerne weiterhin im Wald pfeifen.

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bernd ullrich

@Frank Rademacher. Ihr Verschreiber ......

...offenbart Ihre Denke. Sie haben wohl Schwarz/Gelb wegen des Geldes gewählt. Was haben Sie bekommen? Nichts! Wahrscheinlich haben die meisten unter Schröder mehr bekommen, als das, was Schwarz/Gelb einst versprach und die CDU/CSU systematisch hintertrieb.

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Ingo Kremer, sen.

Das laute Singen vor Angst?

So scheint mir mancher der Kommentare hier und heute. Die letzten Chancen der Union hat doch
Frau Schavan mitgenommen. Das wissen alle hier. Nun jammert man den "schönen Zeiten" hinterher. Zu spät wie ich denke.

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Johannes Graf

Jetzt ein Vormund für den Vorlauten

!!!

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thomas pritzl
thomas pritzl (gaitox) - 05.03.2013 22:59 Uhr

Totale Selbstdemontage

Ich erinnere mich an Zeiten, zu denen Wahlkampf in der SPD hieß: Ein Kandidat, eine Partei und eine gemeinsame Strategie. Die derzeitige Lage innerhalb der SPD erinnert an eine Oberstufe auf Klassenfahrt im Ausland. Herr Oberstudienrat (Steinbrück) hat die Tour mit dem Elternrat (Fäßler & Co.) geplant. Dummerweise verfügt der Oberlehrer über wenig sprachliche und interkulturelle Kompetenz, so dass er den Weg zum Ziel nicht findet. Auch die wiederholten Ratschläge des Elternrates haben sich als komplett ungeeignet erwiesen. Jetzt soll die begleitende Studienrätin (Nahles) dafür sorgen, dass die Klassenfahrt doch noch ans Ziel kommt. Doch anstatt den Oberstudienrat nach hause zu schicken, sucht sie Rat im einem Lehrerkollegium, das zu keiner Gemeinschaftsleistung fähig ist - schließlich wollten auch andere die Klassenfahrt leiten. Diese Partei betreibt totale Selbstdemontage und merkt es nicht einmal.

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Bernd H. Rust
Bernd H. Rust (xbhr) - 05.03.2013 20:30 Uhr

Vorsicht hier wird gerade ROT/ROT ins Rohr geschoben!!

Was hier so lustig kommentiert wird, bedeutet Steinbrück ist endgültig nur noch der Grüßaugust der SPD für den Wähler in der Mitte. Die SPD-Parteispitze selbst hat längst begriffen, wenn Sie jemals wieder Macht in den Händen halten will, geht das nur mit den SED-Nachfolgern. Das geht dann so (zunächst Modell NRW):
Rot/Grün hat keine Mehrheit.
Regiert dann aber trotzdem ein paar Monate geduldet von DER LINKEN.
Merkel tritt ab, die CDU hat (dank Merkel) keine brauchbare 2. Reihe mehr.
Dann Neuwahlen und nachfolgend Vereinigungsparteitag der NEUEN LINKEN EINHEITSPARTEI.
Gysy macht den Pieck und Gabriel oder Nahles den Grotewohl. Geschichte wieder holt sich manchmal. Und wie das dann weitergeht, vielleicht erinnern sich ein paar Ostbürger doch noch einmal, dass DDR nicht nur aus lustigen Grillfesten bestand.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.03.2013 09:02 Uhr
Ingo Kremer, sen.

Sie argumentieren unehrlich

denn ihr Wort von, ---den SED-Nachfolgern--- will verkleistern, dass auch CDU und FDP einen großen Teil davon in ihre Reihen zurück geführt haben, mitsamt Parteivermögen. Ist ja alles keine Schande. Nur so zu tun, als ob es immer die anderen waren, ist eine Schweinerei, die gut in eine politische Richtung passt. Also bleiben wir ehrlich und dann auch glaubhaft.

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Thomas Kobler

Peer Steinbrück wollte "Beinfreiheit"...

...jetzt spendieren ihm seine Genossen einen Rock. Offensichtlich kann Herr Steinbrück Kanzlerschaftswahlkampf nicht richtig in den Augen (un)einiger seiner Partei. Konsequent zu Ende gedacht, hiesse das doch wohl, dass er auch als Kanzler eine mehr als zweifelhafte Grösse wäre.

Steinmeier war damals zu zahm und lahm, Steinbrück jetzt zu forsch und sprunghaft. Die SPD verabschiedet sich faktisch bereits Anfang März aus dem Rennen ums Kanzleramt. Jetzt wird klar, warum sich die Partei zu guten alten "Troika-Zeiten" so schwer tat, einen Kandidaten zu küren: Sie hatten einfach keinen geeigneten. Der Motorschaden ist kapital, daran kann auch die Pannenhelferin Nahles mit den Ueberbrückungskabeln nichts mehr ändern. Und wenn sie tatsächlich Ambitionen hat, in der nächsten Legislatur am Kabinettstisch einer grossen Koalition zu sitzen, dann haben die Genossen soeben das Reh zur Gärtnerin gemacht. Wer sieht jetzt wie ein August aus?

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Rüdiger Kramme

Hervorragend, für

unsere Alternativpartei für Deutschland. Mit dieser Leichtmatrosin können wir gut leben. Danke SPD, oder was davon übrig geblieben ist. Wie ich las, kehren immer mehr Parteimitglieder der SPD den Rücken. Tolle Opposition, tolle Partei! Aber nicht mehr lange.

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Karl S. Walter

Na, da kann man sich ja in der Merkelei beruhigt zurücklehnen.

Die Transformation der SPD zur Nahles-Partei läuft ja auf Hochtouren. Inkl. Entmachtung der Altherrenband Stones&SiggiPop. Das bedeutet: Wenn es viele Stimmen für den Fettnäpfer und die NannyNahles-Partei geben wird, werden es weniger als 25 Prozent sein. Und die Grünen werden gen Schwarz-Grün-Koalition abschwirren. Dieses Hintertürchen haben sie sich jüngst ganz offiziell offen gelassen.

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Frank Rademacher

Frank-Walter Steinmeier ist der wahre Strippenzieher in der NEU-SPD

Das Schurkenstück gr. Koalition kommt, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Mit dieser Tatsache sollte sich der Mob bereits heute abfinden.

Geballte Macht im Bund und in den Ländern in der Hand der Regierenden.
Und erst dann, kann der Michl so richtig durch regiert und abkassiert werden. Da werden sich noch viele an die „ruhigen“ Zeiten mit Schwarz/Geld erinnern.

In diesem, für den Herbst geplante Aufführung des Schurkenstück`s, sollen sich die Grünen die Rolle des Pausendeppen einnehmen.

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Frank Rademacher

Frank-Walter Steinmeier ist der entscheidende Strippenzieher in der NEU-SPD

Da lachen doch die Hühner, Frank-Walter Steinmeier hätte mehr weniger im BT Wahlkampf nicht`s zu melden.
Als Frank Walter Steinmeier erkannte, trotz symphytischer und aufopfernder Nierenspende an seine Ehefrau, Chancenlos gegen Angela Merkel dar zustehen, bestimmte Frank-Walter Steinmeier alleine, das der Fettnäpfchen-Sucher P€€R Steinrück, quasi über Nacht zum Kanzlerkandidaten wurde.
Schließlich ist ihm so, auch wenn die SPD erwartungsgemäß ein ähnlich schlechtes Wahlergebnis einfährt, wie in 2009, der Außenministerposten in der GroKo sicher.

"Wählerinnen und Wähler wollen Klarheit und kein doppeltes Spiel", sagte Gabriel der Süddeutschen Zeitung. Die einzige Koalition die von Frank Walter Steinmeier bisher entschieden ausgeschlossen wurde, ist die mit den Linken.

Erst wenn die Frank-Walter Steinmeier der Konstrukteur der Agenda 2010 und der wahre Strippenzieher in der NEU-SPD eine große Koalition ausdrücklich ausschließen würde, könnte man v einem ernsthaften Wahlkampf spre

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Hans-Joachim Mueller

Frau Nahles muss sich nicht mehr so anstrengen

die meisten Stimmenverluste wird die SPD davontragen. Die noch glaeubigen Buerger, ich meine die welche noch den Merkelclan als geringeres Uebel ansehen, obwohl sie D genau so verkauft wie die SPD, nur etwas diskreter, werden ihr Kreuzchen gedankenlos bei Merkels Verein zur persoenlichen Wohlfahrt abgeben.

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05.03.2013, 15:12 Uhr

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