05.03.2013 · Eine SPD-Mitarbeiter-Initiative stärkt Andrea Nahles: Die Generalsekretärin soll den Wahlkampf der Sozialdemokraten führen. Enge Vertraute Steinbrücks verlieren Zuständigkeiten. Außen vor bleibt auch der Fraktionsvorsitzende Steinmeier.
Von Günter Bannas, BerlinRichtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Die Agenda 2010 hat die Eliten vorangebracht in ihrem Bestreben
die Arbeitskraft der Menschen auf Bangladesh und Kongo-Niveau zu drücken.
-
Umgehend hat Herr Clement sich in seiner Adecco breit gemacht und
verdient am Sklavenmarkt fleißig mit .
-
Millionen sind auf Almosen-Aufstockung vom Staat angewiesen und rennen
unweigerlich in die Altersarmut .
-
Rente mit 67 war noch so ein Hit , sprich Rentenkürzungsprogramm wo
man die Leute über den Löffel gezogen hat.
-
Von den Machenschaften um die Riester-Rente ganz zu schweigen
zu Gunsten von Banken und Versicherungen.
-
SPD ..nie mehr !!!
-
Ihr könnt zusammen mit Union und FDP Hand in Hand zur Hölle fahren.
-
Mein Wahlkreuz landet bei eurem Angstgegner (LINKE) im Bundestag
Und wieder versucht Bannas die SPD im Zwielicht darzustellen.
Das tut er regelmäßig mit dem Ziel, die Sozialdemokraten uneinig und gespalten darzustellen. Jetzt klingt es so, als sei Steinbrück entmachtet worden sei; Steinbrück stehe bei Nahles unter Karutel. Die SPD formiert sich, Herr Bannas, um Schwarz/Gelb abzulösen. Und sind Sie mal ehrlich: Es wird auch Zeit.
Steinbrück hat sehr wenig agiert
war zu vorsichtig. Jetzt übernimmt Nahles den Wahlkampf. Nahles kann ich zwar nicht leiden, aber warum nicht. So zwingt sie Steinbrück zu ein bisschen mehr Action. Schade übrigens, dass nicht Siggi-Pop Kanzlerkandidat wurde.
Die SPD sol doch den Bundestags-Wahlkampf einstellen und sich auf die Stadt-Raete einrichten
Da hat Sie noch eine gute Aussichgt.
Peerlusconi an der kurzen Leine...
Nun wird Peer Steinbruck von den Parteifunktionären an die kurze Leine genommen, damit er nicht immer ausbüchsen kann. Was kann man als mündiger Wähler von so einem Kandidaten halten? Nichts!
kenne se den:"treffen sich zwei Dilletanten an der Ecke, me solle Wahlkampf machen", gehen....
... aber erst einmal ein Bier trinken. Große Frage danach, nach dem Katzenjammer - wer beazhlt die Zeche. Die Frage lassen wir diplomatisch veranlagt-einfach mal im Raum stehen.
Jeder soll das Recht haben spektakulär zu scheitern
warum nicht auch Frau Nahles wenn sie gegen die anderen Linksparteien (Linke, Grüne und Union) links konkurrieren möchte. Es wird amüsant werden wie sich diese Parteien im Wahlkampf mit Sozialgeheule übertönen werden.
Jetzt ist es klar: Die SPD will gar nicht gewinnen...
Der Betriebsrat des Willy-Brandt-Hauses bestimmt die Wahlkampfstrategie
der SPD. Das ist purer Hochgenuß! Und Frau Nahles soll den
Wahlkampf leiten. Ich erblasse! Diese Powerfrau wird es also richten. Toll!
Nein, dioe SPD hat innerlich aufgegeben. Steinmeier hält sich
auffallend zurück. Oder hört man etwas? Kraft steht nolens
volens zu Steinbrück und gibt schon jetzt die Teflon-Lady als
verjüngte Merkel-Kopie. Aber die kann und will erst 2017 antreten.
Also muss logischerweise die SPD in 2013 verlieren und Merkel weiter
Kanzlerin bleiben. Kraft ist so machtorientiert, die läßt aus
reinem Machtkalkül das Land NRW sehenden Auges in die Schuldenfalle rennen.
Steinbrück fängt ja auch schon an, nicht vorhandenes Geld zu
verteilen - 20 Mrd EUR für die Städte und Gemeinden!
Da wissen wir sofort, wohin die reise gehen soll: erhöhung der
Schuldenlast und uím Endeffekt Inflation zum Bezahlen dieser
Schulden auf dem Rücken der "kleinen Leute".
Es ist das Los einer Oppositionspartei,
dass sie ständig im Wahlkampf ist. Die SPD wird da in einer
konservativen Zeitung für ihre Aktivitäten nicht sehr viel
Zustimmung bekommen - nachvollziehbar.
Nun hat die Koalition mit ihrer Regierungsarbeit auch so ihre
Schwierigkeiten und die Zusammenarbeit der drei Koalitionsparteien -
letzte Bsp. Armutsbericht, Homo-Ehe - ist weiterhin unterirdisch.
Spannend in diesem Zusammenhang: A. Merkel meuchelte nicht nur diverse
Konkurrenten, mittlerweile fehlen ihr auch die Verbündeten in
Europa. Und ganz spannend: Gibt es da irgendjemand, der für die CDU
Wahlkampf organisieren kann und wird???
Ich denke, die SPD nutzt die Zeit sehr gut, sich für den Wahlkampf
in den letzten drei Monaten - und für ihre SPD- und die
unentschiedenen Wähler - zu rüsten. Die CDU mag da gerne
weiterhin im Wald pfeifen.
@Frank Rademacher. Ihr Verschreiber ......
...offenbart Ihre Denke. Sie haben wohl Schwarz/Gelb wegen des Geldes gewählt. Was haben Sie bekommen? Nichts! Wahrscheinlich haben die meisten unter Schröder mehr bekommen, als das, was Schwarz/Gelb einst versprach und die CDU/CSU systematisch hintertrieb.
So scheint mir mancher der Kommentare hier und heute. Die letzten
Chancen der Union hat doch
Frau Schavan mitgenommen. Das wissen alle hier. Nun jammert man den
"schönen Zeiten" hinterher. Zu spät wie ich denke.
Ich erinnere mich an Zeiten, zu denen Wahlkampf in der SPD hieß: Ein Kandidat, eine Partei und eine gemeinsame Strategie. Die derzeitige Lage innerhalb der SPD erinnert an eine Oberstufe auf Klassenfahrt im Ausland. Herr Oberstudienrat (Steinbrück) hat die Tour mit dem Elternrat (Fäßler & Co.) geplant. Dummerweise verfügt der Oberlehrer über wenig sprachliche und interkulturelle Kompetenz, so dass er den Weg zum Ziel nicht findet. Auch die wiederholten Ratschläge des Elternrates haben sich als komplett ungeeignet erwiesen. Jetzt soll die begleitende Studienrätin (Nahles) dafür sorgen, dass die Klassenfahrt doch noch ans Ziel kommt. Doch anstatt den Oberstudienrat nach hause zu schicken, sucht sie Rat im einem Lehrerkollegium, das zu keiner Gemeinschaftsleistung fähig ist - schließlich wollten auch andere die Klassenfahrt leiten. Diese Partei betreibt totale Selbstdemontage und merkt es nicht einmal.
Vorsicht hier wird gerade ROT/ROT ins Rohr geschoben!!
Was hier so lustig kommentiert wird, bedeutet Steinbrück ist
endgültig nur noch der Grüßaugust der SPD für den
Wähler in der Mitte. Die SPD-Parteispitze selbst hat längst
begriffen, wenn Sie jemals wieder Macht in den Händen halten will,
geht das nur mit den SED-Nachfolgern. Das geht dann so (zunächst
Modell NRW):
Rot/Grün hat keine Mehrheit.
Regiert dann aber trotzdem ein paar Monate geduldet von DER LINKEN.
Merkel tritt ab, die CDU hat (dank Merkel) keine brauchbare 2. Reihe mehr.
Dann Neuwahlen und nachfolgend Vereinigungsparteitag der NEUEN LINKEN EINHEITSPARTEI.
Gysy macht den Pieck und Gabriel oder Nahles den Grotewohl. Geschichte
wieder holt sich manchmal. Und wie das dann weitergeht, vielleicht
erinnern sich ein paar Ostbürger doch noch einmal, dass DDR nicht
nur aus lustigen Grillfesten bestand.
Sie argumentieren unehrlich
denn ihr Wort von, ---den SED-Nachfolgern--- will verkleistern, dass auch CDU und FDP einen großen Teil davon in ihre Reihen zurück geführt haben, mitsamt Parteivermögen. Ist ja alles keine Schande. Nur so zu tun, als ob es immer die anderen waren, ist eine Schweinerei, die gut in eine politische Richtung passt. Also bleiben wir ehrlich und dann auch glaubhaft.
Peer Steinbrück wollte "Beinfreiheit"...
...jetzt spendieren ihm seine Genossen einen Rock. Offensichtlich kann
Herr Steinbrück Kanzlerschaftswahlkampf nicht richtig in den Augen
(un)einiger seiner Partei. Konsequent zu Ende gedacht, hiesse das doch
wohl, dass er auch als Kanzler eine mehr als zweifelhafte Grösse wäre.
Steinmeier war damals zu zahm und lahm, Steinbrück jetzt zu forsch
und sprunghaft. Die SPD verabschiedet sich faktisch bereits Anfang
März aus dem Rennen ums Kanzleramt. Jetzt wird klar, warum sich die
Partei zu guten alten "Troika-Zeiten" so schwer tat, einen
Kandidaten zu küren: Sie hatten einfach keinen geeigneten. Der
Motorschaden ist kapital, daran kann auch die Pannenhelferin Nahles mit
den Ueberbrückungskabeln nichts mehr ändern. Und wenn sie
tatsächlich Ambitionen hat, in der nächsten Legislatur am
Kabinettstisch einer grossen Koalition zu sitzen, dann haben die
Genossen soeben das Reh zur Gärtnerin gemacht. Wer sieht jetzt wie
ein August aus?
Früher mobbte sie ihre Kanzlerkandidaten erst nach dem Wahlkampf und versuchte sie so schnell wie möglich zu demontieren. (z.B. Willy Brandt, Hellmut Schmidt, Gerd Schröder). Jetzt fangen sie schon vor der Wahl an, wahrscheinlich können sie sich gegenseitig keine Wahlerfolge.
unsere Alternativpartei für Deutschland. Mit dieser Leichtmatrosin können wir gut leben. Danke SPD, oder was davon übrig geblieben ist. Wie ich las, kehren immer mehr Parteimitglieder der SPD den Rücken. Tolle Opposition, tolle Partei! Aber nicht mehr lange.
Na, da kann man sich ja in der Merkelei beruhigt zurücklehnen.
Die Transformation der SPD zur Nahles-Partei läuft ja auf Hochtouren. Inkl. Entmachtung der Altherrenband Stones&SiggiPop. Das bedeutet: Wenn es viele Stimmen für den Fettnäpfer und die NannyNahles-Partei geben wird, werden es weniger als 25 Prozent sein. Und die Grünen werden gen Schwarz-Grün-Koalition abschwirren. Dieses Hintertürchen haben sie sich jüngst ganz offiziell offen gelassen.
Frank-Walter Steinmeier ist der wahre Strippenzieher in der NEU-SPD
Das Schurkenstück gr. Koalition kommt, das ist so sicher wie das
Amen in der Kirche. Mit dieser Tatsache sollte sich der Mob bereits
heute abfinden.
Geballte Macht im Bund und in den Ländern in der Hand der
Regierenden.
Und erst dann, kann der Michl so richtig durch regiert und abkassiert
werden. Da werden sich noch viele an die „ruhigen“ Zeiten
mit Schwarz/Geld erinnern.
In diesem, für den Herbst geplante Aufführung des
Schurkenstück`s, sollen sich die Grünen die Rolle des
Pausendeppen einnehmen.
Frank-Walter Steinmeier ist der entscheidende Strippenzieher in der NEU-SPD
Da lachen doch die Hühner, Frank-Walter Steinmeier hätte mehr
weniger im BT Wahlkampf nicht`s zu melden.
Als Frank Walter Steinmeier erkannte, trotz symphytischer und
aufopfernder Nierenspende an seine Ehefrau, Chancenlos gegen Angela
Merkel dar zustehen, bestimmte Frank-Walter Steinmeier alleine, das der
Fettnäpfchen-Sucher P€€R Steinrück, quasi über
Nacht zum Kanzlerkandidaten wurde.
Schließlich ist ihm so, auch wenn die SPD
erwartungsgemäß ein ähnlich schlechtes Wahlergebnis
einfährt, wie in 2009, der Außenministerposten in der GroKo
sicher.
"Wählerinnen und Wähler wollen Klarheit und kein
doppeltes Spiel", sagte Gabriel der Süddeutschen Zeitung. Die
einzige Koalition die von Frank Walter Steinmeier bisher entschieden
ausgeschlossen wurde, ist die mit den Linken.
Erst wenn die Frank-Walter Steinmeier der Konstrukteur der Agenda 2010
und der wahre Strippenzieher in der NEU-SPD eine große Koalition
ausdrücklich ausschließen würde, könnte man v einem
ernsthaften Wahlkampf spre