08.01.2013 · In seiner Zeit als Aufsichtsratsmitglied von Thyssen-Krupp soll Peer Steinbrück dem Konzern nach einem Medienbericht politische Unterstützung zugesichert haben. Es sei vor allem um eine „preisgünstige Energieversorgung“ gegangen.
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Steinbrueck hat Erfahrung als Aufsichtsrat. Er und sein Gehilfe Asmussen
haben sich bei den Staatsbanken KFW unsd IKB dafür eingesetzt,
daß diese Banken in amerikanische Junk Papiere MBS investierten.
Die IKB mußte aufwendig mit öffentlichen Geldern gerettet werden.
Die verursachten Verluste haben zur Finanzkrise beigetragen. Es waren
nicht die Märkte und die als "Heuschrecken"
verunglimpften privaren Investoren, sondern die mit öffentlichem
Geld spekulierenden Politiker.
Die Sozis haben ihren dominierenden Anteil zur Finanzkrise geleistet und
dann gegen Märkte und Investoren gehetzt. In diesem Zusammenhang
sind auch Steinbrücks unmäßige verbalen Ausfälle
und seine Aufsichtratsleisgtung bei Thyssen zu sehen.
Die SPD und Steinbrück müssen sich für die Großindustrie einsetzen
Es war schon immer die Position der SPD, dass Unternehmen der
Stahlindustrie nicht die Belastungen der EEG-Umlage zu spüren
bekommen. Und dies wurde dann ja auch gesetzlich so geregelt.
Der Skandal ist eigentlich, dass unter CDU / FDP dieses Gesetz
ausgenutzt wird und sogar der viel zitierte Golfplatz Rabatte beim Strom bekommt.
Der ganz große Skandal ist, dass aus einer NICHTMELDUNG eine
SKANDALMELDUNG gemacht wird. Verwunderlich wo doch die ganze
Presselandschaft angeblich so SPD-affin sein soll.
Wer hat eigentlich die geheimen Ausichtsratsprotokolle weiter geleitet. Die Gewerkschaften?
Das sitzen doch wohl auch Gewerkschaftsfunktionäre im Aufsichtsrat.
Durch die sogenannte "Mitbestimmung", bei der die
Kapitalgesellschaften
mittels Aufsichtsrats-Honorare die Streikkassen der Gewerkschaften
auffüllen müssen, können die Gewerkschaften durch
Indiskretion nicht nur Konzerne vernichten, sondern auch Politiker diskreditieren.
Zustände sind das...
Ja er wird auch seine Seele verkaufenfen weil er die Psychologie wirklich beherrscht.
das aber reicht uns das?
Der Basta Kanzler Gas Gerd hat seine Macht ausgespielt.
Was dürfen wir von Peer Steinbrück erwarten so er seine
Beinfreiheit ausnutzt?
Einen Sozialdemokraten sicher nicht.
Nur das ist die Frage die wir alle zu beantworten haben.
Das Tragische für die traditionellen, alten SPD´ler ist....
..also für diejenigen, welche sich seit jeher für die SPD engagiert haben und noch im Ortsverband verwurzelt sind (sofern nicht bereits ausgetreten) und noch dieses Jahr bei Wind und Wetter Plakate für Peer Steinbrück kleben werden: Diese Menschen wissen nicht oder haben verkannt, wer und vor allem WAS Peer Steinbrück eigentlich ist und wofür er wirklich steht. Ich betrachte es (obwohl nicht Parteimitglied und eher wertkonservativ) als eine große Schande für die SPD, so einen Politiker als Spitzenkandidaten zugelassen zu haben.Für mich ein ganz klares Indiz, dass die traditionellen Arbeiter mit Stolz und Standesbewusstsein längst ihr Parteibuch abgegeben haben.....Ansonsten hätten diese Steinbrück verhindert.....
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.01.2013 04:17 Uhrsteinbrück und die spd
die spd steht doch schon lange nicht mehr auf der seite der leistenden,
sonst hätte sie die abschaffung der kalten progression ja nicht verhindert.
die wahre klientel von rot und grün sind doch schon längst
faule stütze-
bezieher und die betrügenden griechen u. co. gegen die
steuerhinterzieher
dort, und das ist die mehrheit, unternimmt man nichts. denn ohne diesel-
ben bräuchten die unsere mrden nicht, an denen unsere urururenkel
noch
viel freude haben werden. also wer glaubt, die SPD steht noch immer
für
die deutsche arbeiterklasse, der befindet sich mehr als im irrtum.
Mich überrascht der Bericht nicht. Da hat auch ein FDPler mal
Recht: Steinbrück ist, wie Schröder es war, ein Genosse der
Bosse. Da muss man sich ja fast wünschen, dass Merkel im Amt bleibt.
Ich verstehe jetzt auch besser, warum Steinbrück zur Offenlegung
seiner Vortragshonorare den Steuerbescheid nicht vorlegen wollte. Er hat
damals Rücksichten auf seine Frau vorgeschützt, mit der er
gemeinsam veranlagt werde. Die Wahrheit dürfte sein, dass ihm als
Entgelt für seine politischen Aktivitäten von den Unternehmen
noch sehr viel mehr zugeflossen ist.
Ein von der Wirtschaft bezahlter Lobbyist sollte in Deutschland nicht
Kanzler werden können. Das sollte auch die vordem ehrwürdige
SPD erkennen können. Dann lieber ohne Kanzlerkandidat antreten,
wenn denn Hannelore Kraft oder Olaf Scholz partout nicht wollen.
"Steinbrück verkörpert ein bourgeoises erbfeudalistisches System " - da hat aber einer wirklich etwas verwechselt. Nicht Steinbrück verkörpert ein bourgeoises erbfeudalistisches System, sondern vor allem die, die jetzt die Kampagne gegen ihn reiten und Angst vor einer gerechteren Besteuerung großer Erbnachlässe haben. Im aktuellen Fall haben Teile der Kampagnereiter sich jetzt illegal weiter geleiteten Aufsichtsratsprotokollen zugewandt. Aus denen ist zu ersehen, dass sich Steinbrück dort - wenn es so stimmt - für das Unternehmen eingesetzt hat, in dessen Aufsichtsrat er sitzt. Für das Unternehmen und seine Beschäftigten. Das und vor allem das ist die Aufgabe eines Aufsichtsratsmitglieds: Schaden vom Unternehmen nach innen und nach aussen abzuwenden. Die Geschichte wäre erst dann eine, wenn er das Gegenteil versucht hätte. So wie jetzt ist es eine Nachricht ohne Wert.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.01.2013 08:39 UhrNa wenn das Ihr Verständnis vom Bundestag ist
Dann dürfte dies künftig nur aus Vertretern der Linken
bestehen und evtl. noch ein paar Grünen, die noch keinen
Aufsichtsratsposten bei einem Solarunternehmen ergattern konnten.
Reine Vermutung, die tatsächlichen Aufsichtsratsjobs der
Bundestagabgeordneten habe ich jetzt nicht eruiert.
Der Mann ist daneben zeitgleich auch noch Mitglied des Deutschen Bundestages!
Das deutet sich zumindest einen Zielkonflikt an.
Lasst doch den billigen Verteidigungsversuch.
Steinbrück ist als Kandidat der Sozialdemokraten einfach nicht zu akzeptieren.
Nein jemand der ohne Grenzen schon vor der Kanzlerschaft so gierig die
Taschen voll machte wird ja kann nur den Gerd noch in den Schatten stellen.
Das ist Sozialdemokratisch?
Steinbrueck täuscht mit seinen extremen und skurrilen Sprüchen
darüber hinweg, daß er moralisch und gedanklich nicht in der
Lage ist, Pflichten und Grenzen einer Aufgabe zu erfassen.
Für ein öffentliches Amt ist er ungeeignet und für sein
eigentliche Gebiet, die Wirtschaft, ist seine fachliche Schwäche
schockierend.
Daß er auch bei der Sparkasse herausgeflogen ist, qualifiziert ihn
aleine nicht zum Bundeskanzler.
Vielleicht kann die SPD noch ihre Kandidatur zur Bundestagswahl zurückziehen.
Das Problem ist die Alterrnative:
Wir brauchen die Wahlalternative 2013.
Bitte die Kirche im Dorf lassen
Ein Thema zu skandalisieren gehört zu DNA von Journalisten, das sollte man immer im Kopf behalten. Steinbrück ist Aufsichtsratsmitglied von Thyssen. Er wird vom Arbeitnehmerflügel im Aufsichtsrat gebeten sich dafür einzusetzen dass der Strompreis des Unternehmens unter Kontrolle bleibt. Er sagt zu dass er versucht seinen Einfluss geltend zu machen, denn als Aufsichtsratsmitglied ist er verpflichtet das Unternehmen zu stützen. Er war im Januar 2012 noch kein Kanzlerkandidat. Ob er überhaupt was erreichen konnte wissen wir nicht. Für die Liste der beim Strompreis priviligierten Unternehmen ist Rösler von der FDP zuständig. Steinbrück konnte höchstens mit ihm reden und das ist ja nicht verboten. Steinbrück hat sich also für das Unternehmen und die Belegschaft eingesetzt. Ich kann beim besten willen nicht erkennen was hier ein Skandal sein soll, Ausser das Ziel ist Steinbrück durch schmeißen mit Dreck weiter zu beschmutzen und da scheint der Zweck wohl die Mittel zu heiligen.
Wer oder was steckte eigentlich dahinter...
Peer Steinbrueck zum Kanzlerkandidaten zu machen? Ich gebe zu, ich bin - vorsichtig formuliert - kein Fan von Ihm aber hier wird immer mehr aus vollen Rohren auf ihn geschossen und ich wage zu behaupten, dass da nicht immer nur der politische Gegner dahinter steckt. Die Sozialdemokraten haben ein gewisse sadistische Lust an der Demontage ihres Fuehrungspersonals, ich kann mich noch gut an die Endphase von Schmidt's Kanzlerschaft erinnern. Steinbrueck allerdings ist ja erstmal nur Kandidat. Ich halte es fuer wenig zielfuehrend jetzt irgendwelche Protokolle auszugraben wo der Mann irgendwo zu irgendwas sich geaeussert hat. Man kannte ihn ja und wer nicht blind und taub durch die Gegend gelaufen ist, musste wissen wie Steinbrueck tickt. Jedes Amt, das der Mann inne hatte, hat er verloren, seine Leistungen beschreibt man am Besten "er war stets bemueht seiner Aufgabe gerecht zu werden".
Steinbrück verkörpert ein bourgeoises erbfeudalistisches System
von dem normale Menschen, die einer Erwerbsarbeit nachgehen, zunehmend die Nase gestrichen voll haben, gerade in Zeiten der von Politik, Banken, Großkonzernen verursachten Krise. Einst rühmte sich Margaret Thachter, ein Reserveheer von Arbeitslosen erschaffen zu haben, das Druck auf die Leute ausübt, die noch eine mehr oder minder gutbezahlte Arbeit haben. Wie passt Steinbrück da rein ? Ganz einfach: Er ist ein arroganter Bourgeois, dessen Vorfahren und Verwandtschaft bereits gute Kontakte zu den "richtigen Leuten" hatte. Steinbrück ist Teil eines parteiübergreifenden modernen Erb-Feudalismus, den man eigentlich seit Ausrufung der Republik durch Scheidemann im November 1918 überwunden glaubte....
Ich würde mich nicht wundern, wenn wir in den nächsten Wochen erleben, daß Steinbrück als Kanzlerkandidat zurücktritt. Sich für Großkonzerne einzusetzen - das verzeiht ihm der deutsche linke Gutmensch nicht.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.01.2013 08:42 UhrDas ist doch Blödsinn
Die SPD hat sich immer für Großkonzerne mit sehr vielen Arbeitnehmern eingesetzt.
Wenn die deutschen Politiker nach dem Krieg auch so gewesen wären wie ein Herr Steinbrück
Dann müsste Griechenland uns heute helfen.
Für solch hohle Phrasen wie "Energie muss bezahlbar
bleiben!" streicht der 85.000€ pro Jahr ein. Leichter kann man
nicht an Geld kommen außer als Erbe von Bill Gates.
Die Politik in Deutschland erscheint mir immer mehr als planloser sich
an allen greifbaren Töpfen bedienender Filz, der den Hals niemals
vollbekommt und den Bürger nur noch als Bezahlvieh betrachtet.
Und auch wenn der Preis dafür am Ende unsere deutsche Nation ist,
das Wissen, dass ein Land welches so regiert wird nicht die geringste
Zukunft hat und die Ahnung, dass es zum Zusammenbruch kommen muss,
stimmen mich mittlerweile beinah zuversichtlich.
Raubritterstaat Deutschland, viele werden nur noch nach dem Gusto der
Politik belogen, umverteilt und betrogen.
Die Hölle auf Erden für fleißige, arbeitsame und
motivierte Menschen, die eigene Ziele im Leben haben (hatten!).
Künstlerisch schöpferische Impulse aus dem Volk, neue Ideen
und Erfindungen werden so regelrecht totgewürgt.
Irgendwie sind die Sozialdemokraten auch voll im Kapitalismus angelangt.
Nach sozialer Gerechtigkeit schreien, Steuern und Abgaben ohne Ende
erhöhen und jeden Cent mitnehmen den man Kriegen kann.
Ich bin gespannt, wie lange Peer noch durchhält.
Es geht darum dass ein nun wirklich als bester Verkäufer seiner selbst , als Raffke
früher besonders Gierig oder gar Geld geil für die
Sozialdemokratische Partei Deutschlands als Kanzler seine Bewerbung in
den Hut warf.
Die Vorgänger Bebel / Schumacher / Ollenhauer würden sich
im Grabe herum drehen.
Nein ein solcher Raffke den hätte man vor Jahren nicht einmal
in der SPD aufgenommen wenn man diese Gier nach Reichtum hätte
erkennen können.
Ja Peer Steinbrück hat alles in seinem Sinne richtig gemacht.
Ja Peer Steinbrück ist einer der besten Verkäufer das hat
er bewiesen und dafür wurde er überall bestens honoriert.
Ist ein Verkäufer aber der wirklich richtige um unsere Land zu
regieren ?
Wie wird er uns alle verkaufen wenn er auch den Job einnimmt ?
Mir jedenfalls ist bei solch großartigen Verkäufern
ausgesprochen unwohl.
Und Euch ?
Der Möchtergern-Kanzler ist schon ..
mausetot.
Das alltägliche, große "NEHMEN und Geben" zum Schaden des Gemeinwohls wird sichtbar
Verluste sozialisieren, Gewinne privatisieren, Freunde kaufen. Die eigene Macht über die Tröge sichern. Mit allen Mitteln. Koste es, was es wolle ! Neu ist das nicht. Auch nicht in der vermeintlich so sauberen BRD. Wulff und Peer haben das System blitzartig sichtbar werden lassen. "Brandgefährlich !" ahnen Partei- wie Geldadel. Am System, als Cashkuh attraktiv für die Falschen, wollen sie gleichwohl nicht gerüttelt wissen. Wie lange Peer wohl durchhält ? Wie konnte er auch nur die in der Tat obszönen Gehälter der Gemeindekassierers-Kinder (Sparkassenchefs) thematisieren ? Deutlich machen, wie Bürgers aufgeblähte Stromrechnung Polit-Taschen füllt ? An Bonn-Pfründen kratzen ? Die OMERTA, Grundgesetz mafiöser Veschwörung, verletzt niemand ungestraft; noch dazu im Paten-Wahljahr! "Wer rettet die Retter?" fragte einst W. Und weg ! Abgeordnetenbestechung straffrei, Parteispenden absetzbar, Baukosten explodieren in HH, B,Stg, SB. ZUFALL ? Wer's glaubts:Himmel offen! Matthäus 5, 3-12
...ist für mich weniger, dass Steinbrück etwas falsch gemacht
hätte, als vielmehr, dass man dasselbe Verhalten -
Vergünstigungen für betsimmte Industrien - nicht andererseits
der Gegenseite vorwerfen kann. Es ist schon richtig, eventuelle
Doppelzüngigkeiten aufzudecken, geht es doch darum, wo denn nun
tatsächlich die Unterschiede liegen.
Konsequent: Die Grünen. Die Industrie ist nicht so ihr Ding.
Leute niemand der ehrlich ist, wird Peer Steinbrück einen Vorwurf aus früherer Tätigkeit
oder auch Abkassiererei machen. Ja jeder der wie Peer Steinbrück
sein persönliches finanzielles Fortkommen immer und unterbrochen
auch beim nicht geglückte Griff nach dem Sparkassenpräsident
verfolgt sollte ihm daraus einen Vorwurf machen.
Es ist auch nicht zu beanstanden.
Nur dass jemand der geradezu Gier getrieben nun der Kanzler des
deutschen Volkes werden soll, daran sollte man schon andere
Maßstäbe anlegen.
Nein wer persönlich ständig und überall geradezu gierig
Geld einsammelte ist der wirklich geeignet ?
Dass er flotte Sprüche drauf hat und ein guter Verkäufer ist
hat er bewiesen.
Ja er verkaufte sich immer wirklich gut weil er die Verkaufstechnik beherrscht.
Reicht das aber für Kanzler ?