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SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück: Politische Hilfe für Thyssen-Krupp?

 ·  In seiner Zeit als Aufsichtsratsmitglied von Thyssen-Krupp soll Peer Steinbrück dem Konzern nach einem Medienbericht politische Unterstützung zugesichert haben. Es sei vor allem um eine „preisgünstige Energieversorgung“ gegangen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (65)
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Cornelius Schwarz

"Heuschreckenkapitalismus"

Steinbrueck hat Erfahrung als Aufsichtsrat. Er und sein Gehilfe Asmussen haben sich bei den Staatsbanken KFW unsd IKB dafür eingesetzt, daß diese Banken in amerikanische Junk Papiere MBS investierten. Die IKB mußte aufwendig mit öffentlichen Geldern gerettet werden.

Die verursachten Verluste haben zur Finanzkrise beigetragen. Es waren nicht die Märkte und die als "Heuschrecken" verunglimpften privaren Investoren, sondern die mit öffentlichem Geld spekulierenden Politiker.

Die Sozis haben ihren dominierenden Anteil zur Finanzkrise geleistet und dann gegen Märkte und Investoren gehetzt. In diesem Zusammenhang sind auch Steinbrücks unmäßige verbalen Ausfälle und seine Aufsichtratsleisgtung bei Thyssen zu sehen.

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Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 09.01.2013 08:36 Uhr

Die SPD und Steinbrück müssen sich für die Großindustrie einsetzen

Es war schon immer die Position der SPD, dass Unternehmen der Stahlindustrie nicht die Belastungen der EEG-Umlage zu spüren bekommen. Und dies wurde dann ja auch gesetzlich so geregelt.

Der Skandal ist eigentlich, dass unter CDU / FDP dieses Gesetz ausgenutzt wird und sogar der viel zitierte Golfplatz Rabatte beim Strom bekommt.

Der ganz große Skandal ist, dass aus einer NICHTMELDUNG eine SKANDALMELDUNG gemacht wird. Verwunderlich wo doch die ganze Presselandschaft angeblich so SPD-affin sein soll.

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Klaus Letis

Wer hat eigentlich die geheimen Ausichtsratsprotokolle weiter geleitet. Die Gewerkschaften?

Das sitzen doch wohl auch Gewerkschaftsfunktionäre im Aufsichtsrat.
Durch die sogenannte "Mitbestimmung", bei der die Kapitalgesellschaften
mittels Aufsichtsrats-Honorare die Streikkassen der Gewerkschaften auffüllen müssen, können die Gewerkschaften durch Indiskretion nicht nur Konzerne vernichten, sondern auch Politiker diskreditieren.

Zustände sind das...

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 08.01.2013 18:11 Uhr

Ja er wird auch seine Seele verkaufenfen weil er die Psychologie wirklich beherrscht.

das aber reicht uns das?

Der Basta Kanzler Gas Gerd hat seine Macht ausgespielt.

Was dürfen wir von Peer Steinbrück erwarten so er seine Beinfreiheit ausnutzt?

Einen Sozialdemokraten sicher nicht.

Nur das ist die Frage die wir alle zu beantworten haben.

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alex gremch
alex gremch (agre) - 08.01.2013 17:28 Uhr

Ach ja, der Steinbrück!

Mich überrascht der Bericht nicht. Da hat auch ein FDPler mal Recht: Steinbrück ist, wie Schröder es war, ein Genosse der Bosse. Da muss man sich ja fast wünschen, dass Merkel im Amt bleibt.
Ich verstehe jetzt auch besser, warum Steinbrück zur Offenlegung seiner Vortragshonorare den Steuerbescheid nicht vorlegen wollte. Er hat damals Rücksichten auf seine Frau vorgeschützt, mit der er gemeinsam veranlagt werde. Die Wahrheit dürfte sein, dass ihm als Entgelt für seine politischen Aktivitäten von den Unternehmen noch sehr viel mehr zugeflossen ist.
Ein von der Wirtschaft bezahlter Lobbyist sollte in Deutschland nicht Kanzler werden können. Das sollte auch die vordem ehrwürdige SPD erkennen können. Dann lieber ohne Kanzlerkandidat antreten, wenn denn Hannelore Kraft oder Olaf Scholz partout nicht wollen.

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Jürgen Scharf
Jürgen Scharf (jscharf) - 08.01.2013 17:26 Uhr

Nachricht ohne Wert

"Steinbrück verkörpert ein bourgeoises erbfeudalistisches System " - da hat aber einer wirklich etwas verwechselt. Nicht Steinbrück verkörpert ein bourgeoises erbfeudalistisches System, sondern vor allem die, die jetzt die Kampagne gegen ihn reiten und Angst vor einer gerechteren Besteuerung großer Erbnachlässe haben. Im aktuellen Fall haben Teile der Kampagnereiter sich jetzt illegal weiter geleiteten Aufsichtsratsprotokollen zugewandt. Aus denen ist zu ersehen, dass sich Steinbrück dort - wenn es so stimmt - für das Unternehmen eingesetzt hat, in dessen Aufsichtsrat er sitzt. Für das Unternehmen und seine Beschäftigten. Das und vor allem das ist die Aufgabe eines Aufsichtsratsmitglieds: Schaden vom Unternehmen nach innen und nach aussen abzuwenden. Die Geschichte wäre erst dann eine, wenn er das Gegenteil versucht hätte. So wie jetzt ist es eine Nachricht ohne Wert.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.01.2013 08:39 Uhr
Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 09.01.2013 08:39 Uhr

Na wenn das Ihr Verständnis vom Bundestag ist

Dann dürfte dies künftig nur aus Vertretern der Linken bestehen und evtl. noch ein paar Grünen, die noch keinen Aufsichtsratsposten bei einem Solarunternehmen ergattern konnten.

Reine Vermutung, die tatsächlichen Aufsichtsratsjobs der Bundestagabgeordneten habe ich jetzt nicht eruiert.

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Rolf Huchthausen

Der Mann ist daneben zeitgleich auch noch Mitglied des Deutschen Bundestages!

Das deutet sich zumindest einen Zielkonflikt an.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 08.01.2013 17:22 Uhr

Lasst doch den billigen Verteidigungsversuch.

Steinbrück ist als Kandidat der Sozialdemokraten einfach nicht zu akzeptieren.

Nein jemand der ohne Grenzen schon vor der Kanzlerschaft so gierig die Taschen voll machte wird ja kann nur den Gerd noch in den Schatten stellen.

Das ist Sozialdemokratisch?

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Cornelius Schwarz

Sprücheklopfer

Steinbrueck täuscht mit seinen extremen und skurrilen Sprüchen darüber hinweg, daß er moralisch und gedanklich nicht in der Lage ist, Pflichten und Grenzen einer Aufgabe zu erfassen.

Für ein öffentliches Amt ist er ungeeignet und für sein eigentliche Gebiet, die Wirtschaft, ist seine fachliche Schwäche schockierend.

Daß er auch bei der Sparkasse herausgeflogen ist, qualifiziert ihn aleine nicht zum Bundeskanzler.

Vielleicht kann die SPD noch ihre Kandidatur zur Bundestagswahl zurückziehen.

Das Problem ist die Alterrnative:

Wir brauchen die Wahlalternative 2013.

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 08.01.2013 16:42 Uhr

Bitte die Kirche im Dorf lassen

Ein Thema zu skandalisieren gehört zu DNA von Journalisten, das sollte man immer im Kopf behalten. Steinbrück ist Aufsichtsratsmitglied von Thyssen. Er wird vom Arbeitnehmerflügel im Aufsichtsrat gebeten sich dafür einzusetzen dass der Strompreis des Unternehmens unter Kontrolle bleibt. Er sagt zu dass er versucht seinen Einfluss geltend zu machen, denn als Aufsichtsratsmitglied ist er verpflichtet das Unternehmen zu stützen. Er war im Januar 2012 noch kein Kanzlerkandidat. Ob er überhaupt was erreichen konnte wissen wir nicht. Für die Liste der beim Strompreis priviligierten Unternehmen ist Rösler von der FDP zuständig. Steinbrück konnte höchstens mit ihm reden und das ist ja nicht verboten. Steinbrück hat sich also für das Unternehmen und die Belegschaft eingesetzt. Ich kann beim besten willen nicht erkennen was hier ein Skandal sein soll, Ausser das Ziel ist Steinbrück durch schmeißen mit Dreck weiter zu beschmutzen und da scheint der Zweck wohl die Mittel zu heiligen.

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Harald Sulzmann

Wer oder was steckte eigentlich dahinter...

Peer Steinbrueck zum Kanzlerkandidaten zu machen? Ich gebe zu, ich bin - vorsichtig formuliert - kein Fan von Ihm aber hier wird immer mehr aus vollen Rohren auf ihn geschossen und ich wage zu behaupten, dass da nicht immer nur der politische Gegner dahinter steckt. Die Sozialdemokraten haben ein gewisse sadistische Lust an der Demontage ihres Fuehrungspersonals, ich kann mich noch gut an die Endphase von Schmidt's Kanzlerschaft erinnern. Steinbrueck allerdings ist ja erstmal nur Kandidat. Ich halte es fuer wenig zielfuehrend jetzt irgendwelche Protokolle auszugraben wo der Mann irgendwo zu irgendwas sich geaeussert hat. Man kannte ihn ja und wer nicht blind und taub durch die Gegend gelaufen ist, musste wissen wie Steinbrueck tickt. Jedes Amt, das der Mann inne hatte, hat er verloren, seine Leistungen beschreibt man am Besten "er war stets bemueht seiner Aufgabe gerecht zu werden".

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Thomas Friess

Das wird er nicht überstehen

Ich würde mich nicht wundern, wenn wir in den nächsten Wochen erleben, daß Steinbrück als Kanzlerkandidat zurücktritt. Sich für Großkonzerne einzusetzen - das verzeiht ihm der deutsche linke Gutmensch nicht.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.01.2013 08:42 Uhr
Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 09.01.2013 08:42 Uhr

Das ist doch Blödsinn

Die SPD hat sich immer für Großkonzerne mit sehr vielen Arbeitnehmern eingesetzt.

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Roland Magiera

Wenn die deutschen Politiker nach dem Krieg auch so gewesen wären wie ein Herr Steinbrück

Dann müsste Griechenland uns heute helfen.

Für solch hohle Phrasen wie "Energie muss bezahlbar bleiben!" streicht der 85.000€ pro Jahr ein. Leichter kann man nicht an Geld kommen außer als Erbe von Bill Gates.

Die Politik in Deutschland erscheint mir immer mehr als planloser sich an allen greifbaren Töpfen bedienender Filz, der den Hals niemals vollbekommt und den Bürger nur noch als Bezahlvieh betrachtet.

Und auch wenn der Preis dafür am Ende unsere deutsche Nation ist, das Wissen, dass ein Land welches so regiert wird nicht die geringste Zukunft hat und die Ahnung, dass es zum Zusammenbruch kommen muss, stimmen mich mittlerweile beinah zuversichtlich.

Raubritterstaat Deutschland, viele werden nur noch nach dem Gusto der Politik belogen, umverteilt und betrogen.
Die Hölle auf Erden für fleißige, arbeitsame und motivierte Menschen, die eigene Ziele im Leben haben (hatten!). Künstlerisch schöpferische Impulse aus dem Volk, neue Ideen und Erfindungen werden so regelrecht totgewürgt.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 08.01.2013 15:59 Uhr

Es geht darum dass ein nun wirklich als bester Verkäufer seiner selbst , als Raffke

früher besonders Gierig oder gar Geld geil für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands als Kanzler seine Bewerbung in den Hut warf.

Die Vorgänger Bebel / Schumacher / Ollenhauer würden sich im Grabe herum drehen.

Nein ein solcher Raffke den hätte man vor Jahren nicht einmal in der SPD aufgenommen wenn man diese Gier nach Reichtum hätte erkennen können.

Ja Peer Steinbrück hat alles in seinem Sinne richtig gemacht.
Ja Peer Steinbrück ist einer der besten Verkäufer das hat er bewiesen und dafür wurde er überall bestens honoriert.

Ist ein Verkäufer aber der wirklich richtige um unsere Land zu regieren ?

Wie wird er uns alle verkaufen wenn er auch den Job einnimmt ?

Mir jedenfalls ist bei solch großartigen Verkäufern ausgesprochen unwohl.

Und Euch ?

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Closed via SSO

Der Möchtergern-Kanzler ist schon ..

mausetot.

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Gerhard Schmidt
Gerhard Schmidt (gsdsb) - 08.01.2013 15:50 Uhr

Das alltägliche, große "NEHMEN und Geben" zum Schaden des Gemeinwohls wird sichtbar

Verluste sozialisieren, Gewinne privatisieren, Freunde kaufen. Die eigene Macht über die Tröge sichern. Mit allen Mitteln. Koste es, was es wolle ! Neu ist das nicht. Auch nicht in der vermeintlich so sauberen BRD. Wulff und Peer haben das System blitzartig sichtbar werden lassen. "Brandgefährlich !" ahnen Partei- wie Geldadel. Am System, als Cashkuh attraktiv für die Falschen, wollen sie gleichwohl nicht gerüttelt wissen. Wie lange Peer wohl durchhält ? Wie konnte er auch nur die in der Tat obszönen Gehälter der Gemeindekassierers-Kinder (Sparkassenchefs) thematisieren ? Deutlich machen, wie Bürgers aufgeblähte Stromrechnung Polit-Taschen füllt ? An Bonn-Pfründen kratzen ? Die OMERTA, Grundgesetz mafiöser Veschwörung, verletzt niemand ungestraft; noch dazu im Paten-Wahljahr! "Wer rettet die Retter?" fragte einst W. Und weg ! Abgeordnetenbestechung straffrei, Parteispenden absetzbar, Baukosten explodieren in HH, B,Stg, SB. ZUFALL ? Wer's glaubts:Himmel offen! Matthäus 5, 3-12

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Dennis Sieberman

Die Aussage des Artikels...

...ist für mich weniger, dass Steinbrück etwas falsch gemacht hätte, als vielmehr, dass man dasselbe Verhalten - Vergünstigungen für betsimmte Industrien - nicht andererseits der Gegenseite vorwerfen kann. Es ist schon richtig, eventuelle Doppelzüngigkeiten aufzudecken, geht es doch darum, wo denn nun tatsächlich die Unterschiede liegen.
Konsequent: Die Grünen. Die Industrie ist nicht so ihr Ding.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 08.01.2013 15:42 Uhr

Leute niemand der ehrlich ist, wird Peer Steinbrück einen Vorwurf aus früherer Tätigkeit

oder auch Abkassiererei machen. Ja jeder der wie Peer Steinbrück sein persönliches finanzielles Fortkommen immer und unterbrochen auch beim nicht geglückte Griff nach dem Sparkassenpräsident verfolgt sollte ihm daraus einen Vorwurf machen.

Es ist auch nicht zu beanstanden.

Nur dass jemand der geradezu Gier getrieben nun der Kanzler des deutschen Volkes werden soll, daran sollte man schon andere Maßstäbe anlegen.

Nein wer persönlich ständig und überall geradezu gierig Geld einsammelte ist der wirklich geeignet ?

Dass er flotte Sprüche drauf hat und ein guter Verkäufer ist hat er bewiesen.

Ja er verkaufte sich immer wirklich gut weil er die Verkaufstechnik beherrscht.

Reicht das aber für Kanzler ?

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Dirk Sternberg

Kolik

Alte Dame SPD, wird dir nicht schwindelig ob all dem populistischen Getöse um die Gier marktpolitischer Interessen im Wettstreit um die leitgeplagte Wählergunst? Dem Merkelchen wird 's gefallen, wenn im Konzert sozialdemokratischer Selbstgefälligkeit egozentrische Obertöne die Stimmung versauen, in diesen medial aufgeblasenen Zeiten. Gott vergelt 's, seufzt es zurzeit vom Tegernsee.

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Klaus Letis

Was ist hier denn los?

Steinbrück hilft, dass Arbeitsplätze nicht ins Ausland verschoben werden?

Das waren bis jetzt alles Argumente die FÜR Steinbrück sprechen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 21:52 Uhr
Klaus Letis

Sie scheinen von einer Aufsichtsratstätigkeit irgendwie falsche Vorstellungen zu haben

Was sie denken, gilt vielleicht für die Gewerkschaftsvertreter beim Aufischtsrat von Volkswagen.

Oder schlimmer, welche den Konzern durch Indiskretionen im Würgegriff haben und gerne auch mal ein "Mannesmann" über die Klinge springen lassen und an die USA verschachern /

Zitat Zwickel: "Ich hielt es einfach für richtig"

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Roland Magiera

Indem er jährlich 85.000€ fürs Nichtstun einstreicht?

Für mich eher ein Zeichen des sittlichen Verfalls. Sich für so wichtig zu halten, dass er für sein Nichtstun 85.000€ p.a. einstreicht.

Widerlich ist das.

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Horst Rachinger

Mehr und mehr

missfällt mir dieser Steinbrück! Und mehr und mehr verwundert mich die Argumentation der Steinbrückfreaks. Dass andere sich ebenfalls ein Fehlverhalten zurechnen lassen müssen, rechtfertigt das eigene nicht. Einzelfälle werden übrigens in der Regel milder beurteilt. Wenn aber eine Serie gleichgerichteter Aktivitäten Anlass zur Kritik gibt, dann sollte dies zum Nachdenken ermutigen. Übrigens: Die - ohne Zweifel dilettantische - Energiewende ist doch von Rot und Grün bejubelt worden. Politisch zustimmen, kapitalistisch ablehnen? Wie verhält sich das in Sachen Glaubwürdigkeit? Es zeigt sich jedenfalls deutlich, dass politische Verantwortung und privat bezahlte Funktionen zu Interessenskollisionen führen - wenn die Gier regiert!

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08.01.2013, 12:08 Uhr

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