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SPD-Innenpolitiker Thomas Oppermann im Gespräch „Heute sehen wir Einwanderung als Chance“

 ·  Die SPD galt früher als Partei der Einwanderer. Der SPD-Innenpolitiker Thomas Oppermann sieht das auch heute noch so. Als Mitglied in Steinbrücks „Kompetenzteam“ spricht er über Einwanderung, Integration und die Islamkonferenz.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (60)
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Klaus Hillebrand

Regulierendes Einwanderungsgesetz statt Gutmensch-Verirrungen

Um die Probleme der miserablen Integration sehr großer Bevölkerungsanteile anzugehen, bedarf es einer Unterscheidung zwischen Regelungen zu „Einwanderung“ und „Migrationsproblemen“. Letztere ist nur Folge der desaströs ungeregelten Einwanderungspolitik der zurückliegenden Jahrzehnte.
Zur Vermeidung weiterer Zuspitzung ist ein regulierendes Einwanderungsgesetz nötig. Einer weiteren Verschärfung der Probleme mit integrationsungeeigneten Personen muss begegnet werden. Wegen der demographischen Entwicklung braucht Deutschland zwar Einwanderer – jedoch nur die wirklich integrationsfähigen, -willigen und sprachlich/beruflich qualifizierten! Was soll dagegen sprechen, dass die hiesige Bevölkerung NUR die Einwanderer willkommen heißt, die uns allen (und auch den Einwandern) Vorteile statt potenzieller Probleme verheißen?! Als einzige Partei fordert die Alternative für Deutschland (AfD) eine Beendigung der ungeregelten Integrationspolitik und ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild.

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Peter Gegesy
Peter Gegesy (MarkCo) - 31.05.2013 17:21 Uhr

Parteipolitischer small talk statt eines Interviews mit Biss

Das war kein Interview über Einwanderung, Integration und Islamkonferenz sondern bloss politisches Gewaesch vor jenem Hintergrund, ohne Tiefgang und Schaerfe. Es wurde Herrn Oppermann leicht gemacht, die üblichen SPD-Spüche und Floskeln herunterzuleiern. Keine einzige wirklich kritische Frage z.B. zur Zusammensetzung der Einwanderung. " Heute sehen wir Einwanderung als Chance". Warum Herr Oppermann? Wie viel Armutseinwanderer kommen denn auf jeden eingewanderten Facharbeiter? Wie hoch sind die Kosten der Armutseinwanderung? Warum haben die Kommunen immer weniger Geld für Infrastruktureinrichtungen - etwa wegen Uli Hoeness? Wie soll das künftig finanziert werden? Indem der Bund die Kommunen glattstellt und sich nachher das Geld von den Steuerzahlern holt? Und wie sollen künftige Hartz-IV-Empfaenger spaeter unsere Renten zahlen? Oder hat die SPD vielleicht einen Zaubertrank, mit dem sie aus Armutsflüchtlingen samt ihren zahlreichen Kindern Akademiker macht? Intelligenz?? - was ist das?!

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Ellen Wild

"Heute sehen wir Einwanderung als Chance"

Die allermeisten Deutschen, die ich kenne, sehen das nicht .
Ganz im Gegenteil.

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Michael Schmidt

Wer gründet mit mir den Zentralrat der Deutschen in Deutschand (DiD)?

Hallo,

finde ich prima wenn Menschen wie Herr Oppermann sich um (angebl.) benachteiligte Minderheiten kümmert. Viel besser würde ich es finden wenn zum Großteil (90%) Menschen nach Deutschland kämen die keine "Integrationslotsen" (gleicher Herkunft-klar) brauchen die ihnen das Leben in Deutschland erklären, die so viel Deutsch können soviel wie ich Englisch um nach Australien einwandern zu DÜRFEN, und JA vllt. sogar einen qualifizierten Beruf haben. Spitzenmässig würde es werden wenn diese Menschen es schaffen 5 Jahre VÖLLIG ohne Leistungen vom Staat zu leben, eine Sicherheitsleistung wie in Dänemark 11.000 € hinterlegten und auf das deutsche Grundgesetz schwören (wie in den USA a. d. Verf.). Man sieht - es geht.
Im übrigen meine ich das Leuten ohne Schulabschluss kein deutscher Pass gegeben werden sollte und Straftätern (in Abstufungen) schon lange nicht.
Extrawunsch: Menschen aus schwierigen Kulturen nur minimalst.
Zu viel f. die SPD?! Sicher! Deswg. wähle ich XxX.

G.

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Klaus Brinker

Oppermann: Ein Blockparteien-Gutmensch par excellence


Staatlich forcierte Zuwanderung sorgt für ein künstlich erhöhtes Angebot von Erwerbsfähigen auf dem Arbeitsmarkt und schwächt somit die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer durch Aufhebung marktwirtschaftlicher Grundsätze.* Gleichzeitig wird die Bevölkerung ethnisch- kulturell gezielt heterogenisiert, um die Entstehung von Parallelgesellschaften und damit eine gesamtgesellschaftliche Entsolidarisierung zu begünstigen (Prinzip „teile und herrsche“ ).

Für diese total verantwortungslose Politik (vgl. jüngste Entwicklungen in Schweden) steht nicht nur Oppermann, sondern der gesamte Block aus SPD, Grünen, FDP & CDU/CSU. (Bitte am 22.9.2013 UNBEDINGT abwählen!)

*Der Vertrag von Maastricht (1992), der die Arbeitsmärkte der EU-Länder trotz fundamental unterschiedlicher sozio-ökonomischer Voraussetzungen zu einem einzigen Binnenmarkt zusammenfasst und Arbeitsmigration massiv fördert, ist daher antimarktwirtschaftlich und arbeitnehmerfeindlich.

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Ulla Nachtmann

Blanker Zynismus!

Oppermann: ,Wir kämpfen heute gemeinsam für mehr soziale Gerechtigkeit. Grundlage für unseren Wohlstand ist doch, dass sich Arbeit und Anstrengung lohnen müssen.'
.
Aha. Und deshalb allgemeine Lohndrückerei, konfiskatorische Steuern, immer höhere Abgaben und Gebühren - zB EEG, GEZ/zynisch ,Demokratieabgabe' genannt für parteiische Dauerverblödung, s. zB heutiger Presseclub und auch der ZDF Coup um die SPD Feier mit zu finanzieren! - und, last but not least, neue und WEITERE Steuererhöhungen inkl. Vermögenssteuer, also echter Diebstahl, falls die SPD bei der Wahl erfolgreich sein sollte.
Dass einer von der Versager SPD (riesige Schulden lt Presse und fortschreitender Mitgliederschwund!) überhaupt noch von Wohlstand und ,Arbeit soll sich lohnen' redet, ist empörend und vergleicbar mit dem FDP Spruch: Mehr netto vom Brutto.
Oder dem CDU Wahlplakat/1999: ,Was kostet uns der Euro'?
Alles Lüge und Betrug.

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Ulla Nachtmann

Haben viele nicht die Nase gestrichen voll von den SPD Oppermanns und Edathys?

Die Leute der Altparteien denken nicht mehr an die Deutschen, die Steuerzahler, die hier bereits konfiskatorische Steuern bezahlen müssen. Sie labern anstatt dessen von mehr Immigration, von Doppelpässen - wo sollen da die Loyalitäten liegen? Siehe Chazi... von der FDP, einmal Deutscher, demnächst als Grieche ins ,EU Parlament' - und schielen dabei nur auf neue Wählerstimmen, d.h., sie denken an sich.
Es ist einfach, Herr Oppermann: Solange es kein Einwanderungsgesetz gibt weil die Politiker der Alt- und Blockparteien bisher zu ideologisch oder zu FAUL waren, ein solches vorzuschlagen, DARF es keine weitere s.g. Einwanderung (haupts. in die fragilen Sozialsysteme) mehr geben.

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Gerhard Haßlocher

Deutschfeindliche Politik

Es ist erschreckend, dass SPD und Grüne geradezu krankhaft deutschfeindlich sind. Deren Politik läuft darauf hinaus, Deutschen alles zuzumuten, Ausländern aber gar nichts. Es ist doch nicht zu viel verlangt, dass ein Erwachsener, der hier alle Vorteile haben will, sich ohne Wenn und Aber zu diesem Land bekennen soll. Wieso das gegen seine Familie gerichtet sein soll, ist Oppermanns Geheimnis. Will er dann, wenn Vorfahren aus verschiedenen Ländern stammen, gleich eine Handvoll Pässe zulassen ? Wenn Oppermann behauptet, es gebe keine Interessenkonflikte mehr, hat er wohl einiges verschlafen, denn gerade in letzter Zeit erleben wir immer wieder, dass "Deutsche" mit ausländischer Abstammung hier irgendwelche Straftaten begehen und dann bequem mit ihrem Zweitpass in ihre "eigentliche" Heimat verschwinden. Globalisierung hat doch die Interessenkonflikte keineswegs aus der Welt geschafft, sondern eher noch verstärkt. Politiker, die gegen deutsche Interessen handeln, wähle ich nicht.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.05.2013 05:54 Uhr
Ingelore Boegl
Ingelore Boegl (IBoegl) - 28.05.2013 05:54 Uhr

Hallo Herr Bode...

...danke für Ihre Empfehlung - schon längst gebongt!!!

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Closed via SSO
Harro Bode (Hamallo) - 27.05.2013 19:52 Uhr

irren

Frau Bögl, sie irren.Kein Dilemma. Auch hier hat die AFD.eine klare Aussage.Sie und Herr Hasslocher können es ändern.Das Kreuz an der richtigen Stelle wird einiges in diesem Land ändern!

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Ingelore Boegl
Ingelore Boegl (IBoegl) - 27.05.2013 14:29 Uhr

Herr Hasslocher...

...gegen deutsche Interessen haben (und werden) alle unsere ETABLIERTEN Parteien verstoßen - siehe auch das Euro-Desaster - Sie befinden sich in einem, was Ihre Wahlentscheidung anbetrifft, in einem echten Dilemma!

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Reinhilde Rauschenbach

Villa Kunterbunt

Deutschland verkommt zur Villa Kunterbunt, wo jeder seine Werte nach eigenem Gusto postulieren darf. Europäisches Recht und Scharia/Sunna können nicht zur gleichen Zeit am gleichen Ort gültig sein. Egal für die SPD. Hauptsächlich kommen mit der Einwanderung in die unteren sozialen Schichten d.h. Einwanderung in die Sozialsysteme neue Wählerklientel ins Land, die das Abkrachen der Partei SPD bremsen sollen. Unterm Deckmäntelchen der Humanität werden von der Gesellschaft immer neue Belastungen gefordert. Der Steuerzahler weiß hoffentlich, für wen er immer mehr buckeln darf.

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Rolf Huchthausen

Der schlichte Herr Oppermann aus Göttingen (GÖ) vergißt, daß Deutschland ...

... scheinbar dringend, dies aber nur temporär, gesuchten Fachleuten aus dem Ausland nichts attraktives bieten kann! Arbeitgeber rund um GÖ suchen händeringend Fachleute mit Vorkenntnissen in ihren Märkten, sind aber nicht bereit auskömmliche (! abzgl. Steuern !) Gehälter zu zahlen.

Das Thema wird nur von schlichten Todschlageargumenten beherrscht, verkommt zur Inländerdiskriminierung. Wann war z.B. Herr Oppermann in den arabischen Ghettos von Bremen, Berlin oder FfM? Wo hat er seine Erfahrungen gemacht? Geht er - ergo für Inneres vorgesehen - in Alo-Viertel in deutschen Großstädten, in Niedriglohn geprägte Peripherien, in wirtschaftlich deprimierte, kleine und mittelgroße Städte?

Jungingenieure (promoviert J/N) mit Antrittsgehältern < 35 k€URO (Vollzeit)? Die Leute werden aktiv aus DE vertrieben! Sekretärinnen in CSU-Landtagsbüros erhalten dagegen > 60 k€URO.

CDUCSUFDPSPDSEDGRÜNE diskriminieren und betrügen die Wohnbevölkerung in DE (egal, woher!).

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Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 26.05.2013 20:46 Uhr

Überlebensstrategie

„Heute sehen wir Einwanderung als Chance“ (Oppermann)

Man muß den armen Herrn Oppermann verstehen: Es geht um die Existenz seiner Partei und damit auch um seine.

Er sieht halt "Einwanderung als Chance" - zum Überleben.

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Egon Weissmann
Egon Weissmann (EgonOne) - 26.05.2013 20:40 Uhr

Oppermann's Traeumerei ?

Nachdem Lesen dieses Gespraech's mit Meister Oppermann wundere ich mich ob ich im selben Universum wie er lebe? ... derweil Stockholm brannte, und London in Schock seine Immigrationpolitk im kalten Licht der Realitaet ueberprueft.
Warum war es noetig die ethnische Situation der Republik der Deutschen ueber die Jahre zu aendern?
Was stimmte nicht mit der Gesellschaft -- die doch erfolgreich war, und aus den Truemmern eines Krieges erfolgreich hervor kam?
Warum braucht man mehr Menschen in einem dicht besiedeltem Land? Ist mehr, besser?
Oder hofft man durch Immigration neue Waehler fuer eine politische Partei zu finden die Einwanderung aus aller Welt foerdert?
Ich habe den Eindruck, bei diesem Thema handelt es sich um "Opperman's Traeumerei" -- und frag nur ob das gut ist fuer das Land der Deutschen.?


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Jürgen Dannenberg

Man möge uns vor dieser gruselgen SPD und einen Inneminister Operrmann bewahren.

Am 08.09.2011 gab der besagte Oppermann folgendes im Hamburger Abendblatt zum Besten:
"Auf Terror mit Toleranz reagieren. Die Lehre zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September: Wir müssen einen modernen und weltoffenen Islam stärken."
Auch seine Aussage das die SPD eine Partei der Migranten ist verheißt nix Gutes.
Dann möge die SPD doch ihren Namenszug ändern, in z.B. SPM und sie könnte diese Namensänderungsfeier bestimmt auch an das ÖRF verkaufen. Das wäre ausnahmsweise einmal ehrlich.

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Wilhelm Drühe

Einwanderung - Anspruch und Einlösung

"Die SPD ist und bleibt die Partei der Migranten." Dieser Anspruch sollte nur erhoben werden, wenn auch politisch alles (!) getan, um Einwanderern das Leben und Arbeiten bei uns wirklich (!) zu ermöglichen. Nach den GRÜNEN trägt jetzt die SPD diese Fahnen vor sich her - um wieder wie damals die GRÜNEN eine Wahl zu gewinnen? Dem politischen Scharfmacher Thomas Oppermann fällt das natürlich leicht - wie vielen in der Opposition. Was geschieht in den Ländern, in denen seine Partei die Regierung stellt und dann noch mit den GRÜNEN? Und da diese nun in der Mehrheit sind, müsste doch in der Bundesrepublik mehr zu merken sein. Also Einwanderung: ja - aber mit wirkenden Eingliederungsmöglichkeiten, nicht nur durch politische Parolen eines Herrn Oppermann!

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Moritz Voss
Moritz Voss (Movossi) - 26.05.2013 20:13 Uhr

Die Gründe mögen verschieden sein,

aber da CDU/FDP mittels Zuwanderung wie gewohnt die Löhne drücken wollen, die SPD und Grüne Deutsche anscheinend immer noch als Gefahr sehen und daher Zuwanderung als Chance (für was) sehen und die Linke pauschal Alle begrüßt wird so eine Wahlentscheidung doch sehr einfach. Leider werden obige den größten Kuchen abbekommen.

Naja, vielleicht kommt doch noch die Wahl ob ich Fremder im eigenen Land oder dann in einem meiner Wahl sein möchte. Der Vorteil wäre vor allem, dass ich die Menschen im meinem Wahlland wohl alle sehr schnell verstehen werde, was hier kaum noch möglich ist. Die Frage ob ich Deutscher bin muss ich dann auch nicht mehr als beleidigend auffassen.

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Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 26.05.2013 19:28 Uhr

Zu schön, um wahr zu sein

"Die SPD ist und bleibt die Partei der Migranten. Untersuchungen zeigen, wir haben eine klare Mehrheit bei den Einwanderern. Das hängt meiner Meinung nach mit der ursozialdemokratischen Idee vom sozialen Aufstieg zusammen."(Oppermann)

Herr Oppermann verwechselt da wohl den sozialen Aufstieg mit der sozialen Hängematte.
Da war wohl der Wunsch der Vater des Gedankens und nicht die Realität.

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Closed via SSO

Migranten sind die Chance der SPD auf Stimmen aus deren Milieu

Habe selbst miterlebt wie bei Frankfurt eine Migrantin ohne große Deutschkenntnisse, oder sonstige Qualifikation, aber dem richtigen Nachnamen nach 6 Monaten Parteimitgliedschaft (Beiträge natürlich erlassen) auf die SPD Liste kam, und dank des Namens auch gleich ins Stadtparlament.

Davon redet der Oppermann. Der Rest ist Gedöns.

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L Lae
L Lae (LuxZwo) - 26.05.2013 18:45 Uhr

Wir haben es nicht anders verdient

Einfach weil wir in Deutschland - aus Tradition - einfach nicht in der Lage sind uns selbst zu verwalten. Wie laufen treu-doof immer wieder denjenigen hinterher, die uns in den Untergang führen. Ich glaube die einzigen Nationen, die die Demokratie verstehen, sind die Briten und die Schweitzer.

Das aktuelle Interview ist nur ein weiteres Beispiel.

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Reinhard Peter

Die SPD und der "kleine" Mann

Was hat die SPD nur gegen den "kleinen" arbeitenden und steuerzahlenden Mann in D und warum sind unsere Werte so verwerflich dass wir dauernd kulturell bereichert werden müssen. Herr Steinbrück räsoniert schon darüber im Schulsport Mädchen und Jungen zu trennen, wahrlich eine Bereicherung in Anbiederung für ein paar Stimmen aus dem traditionellen nicht integrierbaren muslimischen Bevölkerungsteil. Was drohen uns da erst für Kapriolen bei Doppelpass - wenn es im traditionell muslimischen Lager noch mehr Stimmen zu holen gibt?
Und wieso benötigt Deutschland Einwanderung in einem Sektor in dem es genügend Arbeitslose gibt - geht es um Lohndumping und / oder das man sich bloss nicht mehr sicher fühlen kann?
Liebe SPD wie wäre es mit ein bischen Besinnung auf die Arbeiterpartei, aber bitte keine Eurobondwohltaten - die Schlussfolgerungen der europäische Vermögensstatistik der EZB sind eindeutig und erlauben es nicht, den "kleinen" Mann in D noch weiter zu belasten!

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Erwin Stahlberg

Der Presseclub von heute = Verständnishuberei für alles Fremde

Unser „STAATS-FERNSEHEN“ ist zweifellos so sachlich
und objektiv wie seinerzeit das DDR-FERNSEHEN.

„PRESSECLUB“ = Verschwendete Zeit!

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26.05.2013, 19:52 Uhr

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